13 Semester

13 Semester (2010), DE Laufzeit 102 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 07.01.2010

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6.6
Kritiker
12 Bewertungen
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6.5
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von Frieder Wittich, mit Max Riemelt und Alexander Fehling

Von der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz für Wirtschaftsmathematik führt die beiden Freunde Momo und Dirk vom elterlichen Ausflugslokal in Brandenburg an die TU in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Dazu gehören für Momo allerdings auch viel zu schwierige Vorlesungen, sein nervender Mitbewohner Bernd, seine Traumfrau Kerstin, Geldmangel und eine daraus resultierende vermeintlich geniale Geschäftsidee. Der ersten Orientierungsphase folgt schnell komplette Orientierungslosigkeit und während Dirk in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien aufgeht, beginnt für Momo die semesterübergreifende Suche nach dem Platz im Leben und anderen Kleinigkeiten.

Handlung

Hauptsache nicht die Gaststätte der Eltern übernehmen. Da ist es Momo (Max Riemelt) schon gleich egal, wohin die Reise geht. Hauptsache weg aus Brandenburg. Selbst wenn dieses weg schon nach fünf Kilometern mit einem kaputten Getriebe endet. Im dritten Gang aber voller Optimismus flieht Momo mit seinem Freund Dirk (Robert Gwisdek) und glatten 11 Punkten ohne Aufwand im Matheleistungskurs aus der heimatlichen Enge an die TU in Darmstadt, um Wirtschaftsmathematik zu studieren. Doch damit fangen die Probleme gleich an.

Schon die Wohnungssuche erweist sich als Hürdenlauf in Hausschuhen, Momo muss Katzenhaare, arrogante Mitbewohner und faule Ausreden über sich ergehen lassen, bis er Bernd trifft, der ihm zeigt, wie man durch- und bei Frauen ankommt. Während Dirk und seine neuen Freunde auf der Überholspur Gas geben und in Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien die Außenwelt vergessen, lernt Momo mit Bernd das Leben von einer anderen Seite kennen. Als er nach einem ungeplanten Skiurlaub zum wiederholten Mal unvorbereitet bei einem Treffen der Lerngruppe hereinschneit, schmeißen ihn die anderen fünf Wochen vor dem Vordiplom schlicht raus. Und wenn er deren Tempo schon nicht halten kann, sucht er sich gleich sein eigenes. Der frühe Vogel kann ihn mal.

Zwischen Minijobs, wilden Partys am Baggersee, seiner Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger) und einem sorglosen Leben jenseits der Formeln und Ableitungen genießt Momo das Studium in vollen Zügen. Das Vordiplom ist Dank der Hilfe seines neuen Freundes Aswin geschafft, der nicht nur ein Mathegenie zu sein scheint, sondern auch noch in wenigen Semestern und mit hessischem Touch fließend Deutsch gelernt hat. Der erste Erfolg bedeutet für Momo eine Auszeit in Australien. Streng nach der Devise – das Leben ist das, was man daraus macht, verwandelt Momo Erfahrungen in Geschichten und die Geschichten in eine neue Chance. Und wird tatsächlich zum Diplom zugelassen.

Doch in den Oberseminaren merkt er schnell, dass ein Abschluss ohne Aufwand an der Uni nicht zu haben ist. Stück für Stück bricht Momos heile Gegenwelt auseinander. Und der Versuch ohne Mathematik in die Wirtschaft einzusteigen, erweist sich als absolutes Desaster. Bis er merkt, dass er fünf Jahre im permanenten Stau gestanden hat und nicht nur den Mangel an Perspektive, sondern auch den Moment unerträglich findet.
Nach einer durchzechten Nacht auf dem Frankfurter Hauptbahnhof findet Momo schließlich doch noch seinen Weg. Und der führt ihn wieder zurück zu seinem alten Freund Dirk, der seinerseits eine Lektion fürs Leben lernen musste, und zu der Erkenntnis, was im Leben wirklich zählt.

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: 13 Semester

R.Worschech: epd-film R.Worschech: epd-film

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7.5Sehenswert

13 Semester. Sechseinhalb Jahre Leben. Eine lange Zeit für einen Film über Heranwachsende. Wittich und sein Autor Oliver Ziegenbalg erzählen ihren Film nicht gleichmäßig, sondern mit Tempowechsel. Da wird ein Semester schon einmal einfach so übergangen und das Auslandssemester in Fotos erzählt. Eine der vielen guten Ideen dieses an Einfällen reichen Films.

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K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info... K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info...

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7.5Sehenswert

Doch keine dieser Figuren gerinnt zum faden Abklatsch: Mit den Klischees wird nur gespielt, gefüllt werden sie mit echtem Leben. Dafür sorgen originelle und lebensnahe Dialoge, eine Dramaturgie, die ihre Protagonisten ernst nimmt, und ein gutes Gespür fürs Timing. Auch die durchweg passend gecasteten Schauspieler tragen ihren Teil dazu bei, allen voran Max Riemelt...Das Schönste an dem Debütfilm aber ist, dass er sich weit vom zotig-klebrigen Klamauk entfernt, den man beim Stichwort „Studentenkomödie“ erwarten könnte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Frieder Wittich (und dem vielbeschäftigten Drehbuchautoren Oliver Ziegenbalg) ist mit 13 Semester ein sehr angenehmer, witziger und liebenswerter Film gelungen, der wohl bei vielen Zuschauern und Ex-Studis markante Deja-Vu-Momente, die so aus dem eigenen Erleben bekannt sind, wachrufen dürfte.

Auch wenn er in vielen Momenten auf die klassische Dramaturgie einer Beziehungskomödie setzt (Momo durchlebt mit seiner Kerstin die üblichen Annäherungen und Trennungen), gelingt es ihm sehr oft einfach schöne, wahre Momente und Gefühle einzufangen und überzeugt dabei auch mit simplen, aber effektiven optischen Ideen.

Dauern die Episoden der einzlenen vergehenden Semester normalerweise etwas länger, schafft es Wittich in einem einzigen Moment Momos Leben auf den Punkt zu bringen, wenn er nur Momo und Kerstin zeigt, die kuschelnd auf dem Wohnzimmerboden liegen - und schon ist wieder ein Semester rum. Gleiches gilt für Momos Auslandsreisen, die als Fotostorys erzählt werden, die in…

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Thorsten Funke: critic.de

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13 Semester gibt sich in seiner Nachäffung von studentischen Standardsituationen betont locker und abenteuerlustig, aber hinter den ausschweifenden Partys, den verliebten Blicken über den Mensa-Tisch, hinter den Boheme-Phasen und Selbstzweifeln steckt endlos viel weniger Mut zum Chaos als in den besseren amerikanischen College-Filmen, die hier offenbar Pate standen. Wir sind ja auch nicht in Kalifornien hier, sondern in Darmstadt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

«13 Semester» ist eine erfrischende Komödie, die mit viel Schwung und frechem Witz unerhält.

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Kommentare (69) — Film: 13 Semester


Sortierung

Dachsman

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Bewertung6.5Ganz gut

Etwas schleppend erzählt, gerade bei der Menge, die eigentlich passiert, und nicht immer überzeugend gespielt, im Grunde aber dennoch kompetent gemachtes Coming-of-Age aus Deutschland. Stellenweise doch etwas zu plump und versöhnlich, aber mit einigem visuellen und erzählerischen Einfaltsreichtum inszeniert. Wenn auch nicht frei von Fehlern, wie dem doch arg schmalzigem Ende, zumindest ehrlich. Schön.

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satura82

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Bewertung5.5Geht so

Was mich so richtig gestört hat an dem Film ist der anachronismus des Soundtracks. Bin ich eigentlich die Einzige der aufgefallen ist, dass Momo im 4. oder 5. Semster, also laut Erzählung so im Jahr 2003/2004, zu einem Konzert von Bonaparte geht obwohl die Band erst im Jahr 2006 gegründet wurde und deren dort gespielter Hit "Anti Anti" sogar erst aus dem Jahr 2008 stammt?
Da ich um die selbe Zeit herum studiert und gefeiert habe wäre der Film für mich wohl authentischer gewesen wenn wenigstens Rage Against, Chemical Brothers oder von mir aus auch Die Ärzte im Soundtrack vorgekommen wären. Die liefen damals auf allen Partys hoch und runter...
Wen das nicht stört und wenn man seichte unterhaltung mag dann kann man sich den auch mal anschauen, verpasst aber auch nix wenn man es nicht tut.

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lieber.gott.14

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ja, die Titten von der einen Ollen... :-)


neongelbgruen

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Das Problem ist außerdem, dass Musik teuer ist und sich ein kleiner deutscher Film große Künstler gar nicht leisten kann, egal wie authentisch es ist.


SilentAccount

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Bewertung5.0Geht so

Ein weiterer Beitrag meinerseits aus der Reihe "Kurzkritiken für Kritik-Kurze"

Die beiden Freunde Moritz und Dirk ziehen nach Darmstadt um Wirtschaftsmathematik zu studieren. Es folgen die typischen Probleme eines Studenten: Wohnungssuche, einen chaotischen WG-Partner, Frauen und Prüfungen, Geldprobleme, der indische Superstudent, ein Auslandssemester und Partys.

Hmmm. Handwerklich ist 13 Semester ordentlich und konventionell gemacht. Einzig die Australien-Einstellung hebt sich etwas heraus. Die jungen, teils unbekannten Darsteller sind allesamt charmante Charakterköpfe, die durch teilweise exzentrischem Verhalten Überzeichnungen von richtigen Studenten sind. Eine durchaus zu vernachlässigende Komöide aus deutscher Produktion, die vor allem durch die wechselhafte Studentenromantik punkten möchte. Leider wirken die 6 Jahre, die Momo studiert, auch wieder sehr gehetzt, was bei 90 Minuten aber auch kein Wunder ist. Diese hochgelobte Komödie schafft es leider zu keinem zeitpunkt mitzureissen.

Wenn im Fernseher nichts läuft, die Konsole kaputt ist und es draußen stürmisch regnet, niemand Zeit hat oder man einfach Hintergrundgeräusche haben möchte weil man sich alleine fühlt (*schnüff*), dann ist 13 Semester durchaus ein Premium-Streifen. Für alle anderen wird er durchschnittliches Mittelmaß sein

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kliensche

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Die Konsole kaputt?! Mach mir doch nicht solche Angst! :O


SilentAccount

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Es war ja nur ein Beispiel. Ich werde nie wieder über kaputte Konsolen schreiben, Okay? ;)


torsam

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Bewertung7.0Sehenswert

13 Semester ist ein angenehm unaufgeregter Film, der es schafft über den Zeitraum von 6 Jahren eine nette Geschichte zu zeigen. Der Film hat dabei insgesamt ein wirklich angenehmes Flair. Besonders toll fand ich die Regie, die immer wieder mit frischen Erzählideen und tollen Montagen aufwartet. Die Charaktere sind sympathisch und die Geschichte einfach unglaublich lebensnah, das könnte in der Form wirklich jedem passieren! Gerade als deutscher Student findet man in diesem Film wahnsinnig viel aus seinem eigenen Studium wieder. Trotzdem gab es auch hier und da einige Längen, die aber durchaus verschmerzbar sind.

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RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der als "authentisch wirkende, liebenswürdige deutsche Studentenkomödie" betitelte Film wurde auch als Pendant zu den US-amerikanischen Coming-of-Age-Komödien verkauft. Wer, genau wie ich, auf den Scheiß reingefallen ist, der wird mit diesem Stuss ebenso auf die Nase gefallen sein. Gibt sich der Film einerseits pseudo-intellektuell, weil er "ach so!" essentielle Fragen anspricht, nerven zu Beginn die erheblichen Anlaufschwierigkeiten der Inszenierung und in der Weiterführung bleibt jegliche Form von Unterhaltungswert aus. Somit siegt die große Langeweile. Quälende Langeweile. Scheißlangweilig.

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MircoHein

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vielleicht hast du nicht studiert, dann kann man das nicht so nachvollziehen


RoosterCogburn

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Was hätte ich denn "nachvollziehen" sollen? Das die Handlung, sofern man hier überhaupt davon sprechen kann, dröge vor sich hinplätschert? Oder hätte ich mit mehr Aufmerksamkeit festgestellt, das die flache Charakterzeichnung der Figuren einen doch ansprechen kann? Vielleicht lag es schlicht an mir, das ich einer nichtzeitgemäßen Inszenierung eines klischeebeladenen Drehbuchs nicht viel Unterhaltungwert zuschreibe?!


based_god

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Bewertung5.0Geht so

"13 Semester" ist wie sein Hauptdarsteller. Er meint es gut, erreicht seine Ziele aber nicht.

Moritzs Studien-Laufbahn besteht aus 13 Semestern. Alle diese werden im Film kurz angeschnitten. Es geht um Hochs und Tiefs, neue und alte Freundschaften, Streit, Liebe und die grosse Frage; welches Ziel man eigentlich verfolgt.

Eigentlich ist die Idee ganz gut, aber der Film hat ein Problem: Er ist überladen. Zu viele Figuren, zu viele Beziehungen – schlicht zu viel was man hätte weglassen können. Denn handwerklich gesehen ist "13 Semester" wirklich gut gemacht. Alleine die Australien-Reise gehört zu den besten und gleichzeitig lustigsten Szenen des neueren deutschen Kinos. Aber der "All U Need"-Strang wirkt derart aufgesetzt und lächerlich, dass "13 Semester" eben nur ein ganz guter und kein ausgezeichneter Film ist. [Spoiler] --- obligatorisches Happy End inklusive...

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kidhan

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Bewertung7.0Sehenswert

Realistisches und amüsantes Bild des deutschen Studentendaseins.

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

"13 Semester" ist sicherlich kein Überflieger und auch kein perfekter Film, aber recht unterhaltsam inszeniert und mit skurrilen Ideen angereichert. Zudem werden die Charaktere bis zu einem gewissen Grade ernst genommen, was für solch eine Art von Film eher eine Ausnahme denn die Regel darstellt. Insofern unterscheidet er sich auf angenehme Weise von anderen, weitaus platteren Teen- oder Twen-Komödien, die für ein paar schnelle Gags die Glaubwürdigkeit des Geschehens unterminieren.
Die gute Besetzung, hier seien etwa Max Riemelt, einer der talentiertesten deutschen Jungschauspieler, und Claudia Eisinger stellvertretend genannt, hebt den Film über das übliche Niveau deutscher Komödien ala Schweiger und Schweighöfer hinaus. In beinahe jeder Szene spürt man, dass hier wirklich sehr gut ausgebildete Schauspieler am Werke sind. Das große Plus des Films sind somit die sorgsam ausgearbeiteten Charaktere und die Atmosphäre, die viele an die eigene Studentenzeit erinnert. Nur die Story hetzt manchmal zu schnell durch die "13 Semester".

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kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

Längst haben Bachelor und Master an den deutschen Unis Einzug gehalten, da zeigt uns „13 Semester“ die Geschichte eines Studenten vom ersten Semester bis zum Diplom mit all seinen Facetten und Begleiterscheinungen. So ist mit Sicherheit nicht alles wirklich komplett zeitgemäß geraten, was jedoch in dieser Hommage an die großartige Zeit als Studenten nicht groß stört. Denn irgendwie erkennt man doch so vieles wieder, dass man selbst wehmütig und freudig an diese Zeit zurückdenkt.

„13 Semester“ ist dabei ein durchweg netter Film mit einer durchaus stimmigen Mischung aus Erzählmomenten nach Schema F und scheinbar stereotypen Charakteren der Studienzeit auf der einen und absurden und doch genau dadurch so glaubhaften Geschichten und Lebenswegen auf der anderen Seite. Mit Situationen wie man sie aus seiner Jugend, aus dieser unbeschwerten und doch so ungewissen Zeit seines Lebens kennt, lässt dieser sympathische Film einen irgendwie melancholisch, aber doch auch sehr froh zurück.

Und wer Bonaparte als Soundtrack und musikalischen Act verwendet, kann ohnehin nicht verlieren!

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caschta

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Bewertung7.5Sehenswert

beim zweiten mal schauen sogar noch besser als beim ersten mal!

vielleicht liegts auch an der verbundenheit zur uni und stadt. jedenfalls ein toller film, mit guter musik, und authentischen schauspielern.

und die idee mit dem alten taxi ist genial!

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Jokerface^^

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Bewertung5.0Geht so

Hatte eigentlich gehofft das der film super ist, weil es ein Film aus Deutschland ist doch das war ein Schuss in den Ofen Leider der Film war sehr langweilig

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TheDarkSide007

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Bewertung5.5Geht so

Nach dem Trailer hatte ich deutlich mehr von dem Film erwartet und bin wirklich froh, dass ich ihn nicht im Kino gesehen habe.
Die Story geht zwar zunächst gut los, schleppt sich dann aber durch ein Semester nach dem nächsten. Die Story bleibt dabei immer vorhersehbar und gleitet nur ab und zu mal ins Witzige ab. Insgesamt war das Erzähltempo für meinen Geschmack zu langsam und die Protagonisten zu stereotyp.
Statt dem Studentenleben stand für mein Empfinden eher die "Liebesgeschichte" zwischen Momo und seiner Angebeteten im Vordergrund. Das Studium aber lediglich auf Partys und Liebschaften zu reduzieren ist nicht unbedingt der richtige Weg. So bieten auch WiMi-Jobs oder Praktika hervorragendes Potential. Selbst ein "fauler Student", der sich so durchmogelt, kann solche Erfahrungen sammeln. Einziges Highlight für mich: die Vorbereitung auf das Vordiplom. Das restliche Rumgegammel war einfach nur langweilig.

Fazit: Der missglückte und in BA/MA-Zeiten nicht mehr wirklich zeitgemäße Versuch, das Leben eines Studenten darzustellen.

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Kösti 31

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat vieles, was ein guter Film braucht. Lockere Story, mehrschichtige Charaktere und hin und wieder eine nackte Brust. ;) An der Szenerie merkt man zwar, dass es sich um ein deutsches Produkt handelt, allerdings kommt (bis auf das Ende) kein bedrückendes Til-Schweiger-Film-Flair auf. Vermutlich weil er auch gar nicht involviert ist.
Außerdem hab ich mich ab und an wiedererkannt, was die Bewertung ein wenig nach oben gedrückt hat.

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Chewbacca

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Bewertung5.5Geht so

Wenn ich an mein Studium denke, dann weiß ich noch genau, dass ich mich wie Momo (schön gespielt von Max Riemelt) gefühlt habe und alles dafür getan habe nicht so zu sein. Nur leider muss man im Endeffekt eine Wahl treffen und die kommt nicht so richtig raus...
Ansonsten wird einem eine nette Komödie aus deutschen Landen präsentiert, die mal nichts mit Til Schweiger zu tun hat und das scheint doch schon einmal ein großes Plus zu sein oder?

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werner-holt

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Hab den Film eben gerade auf Kater gesehen, und muss sagen das er mich wirklich umgehauen hat. Ich hatte den schon ne Weile rumliegen und hab mich ein bisschen davor gedrückt ihn zu sehen weil ich mir nicht soviel versprochen habe. Aber ich wurde positiv überrascht.
Eine sehr gute Coming of age Komödie die nie ins "witzige" abgleitet mit der richtigen Mischung aus Melancholie (die bei solchen Filmen dazu gehört) und Humor. Zudem ein Ende das nicht kitschig ist und trotzdem gefällt.
Super Soundtrack. Super Schauspieler. Eine schöne Geschichte mit der man mitfühlen kann, weil sie einem teilweise bekannt vorkommt mit schönen Bildern und Schnitten sehr gut umgesetzt.
Kurzum absolut zu empfehlen.

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El-Salmonelli

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Bewertung7.5Sehenswert

sehr witzig :)

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MartinAusBerlin

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Bewertung5.0Geht so

War etwas enttäuscht. Hatte nach dem Trailer mehr erwartet.
Der Film ist in 13 Kapitel (Semester) geteilt, was von der Grundidee ja ganz gut ist, aber teilweise zu gewollt und abgehackt wird. Manche Karaktere kommen mehrere Jahre nicht mehr vor - wie zum Beispiel der Inder - wobei nicht klar ist, warum auf einmal andere Wege gegangen werden.
Die Musik ist dafür meist gut gewählt.

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de13370r

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Bewertung7.5Sehenswert

Feiner Film. Realistisch, nachvollziehbar und trotzdem nicht dröge. Ich hatte persönlich viele Wiedererkennungswerte...

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Matilda

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stimmt, ging mir ähnlich :-)


Bullenhasser

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Anfang war vielversprechend konnt aber das niveau über den ganzen film nicht halten besonders das Ende fand ich sehr schlecht gestaltet. Gehört zur kategorie kann mann sich mal anschauen

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dis

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Bewertung3.5Schwach

Max Riemelt ist ein super Schauspieler, hat aber in diesem Film eindeutig nix verloren. Langweilig von Anfang bis Ende.

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