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Abraham Lincoln Vampirjäger

Abraham Lincoln: Vampire Hunter (2012), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.10.2012


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Kritiker
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5.9
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von Timur Bekmambetov, mit Benjamin Walker und Dominic Cooper

Im Actionfeuerwerk Abraham Lincoln Vampirjäger schickt Wanted-Regisseur Timur Bekmambetov Abe Lincoln in den Kampf gegen Untote.

Bevor seine Visitenkarten der Titel 16. Präsident der Vereinigten Staaten zierte, hatte er noch einen anderen Slogan in petto: Abraham Lincoln Vampirjäger.

Doch am Anfang steht das tiefe Leid des Verlustes: Der junge Abraham (Lux Haney-Jardine) wird Zeuge, wie seine Mutter vom Sklavenhalter Jack Barts (Marton Csokas) angeblich vergiftet wird. Doch Abraham weiß es bald besser: Barts ist ein Vampir. Abraham schwört Rache. Diese muss allerdings warten, muss Abraham doch erst lernen, seine Aggressionen zu meistern. Sein Mentor wird Henry Sturgess (Dominic Cooper), der ihm zuvor das Leben gerettet hat.

Wie der zum Manne gereifte Abraham (Benjamin Walker) erfährt, ist der Plantagenbesitzer Adam (Rufus Sewell) der Obervampir, der die Sklaverei in ganz Nordamerika etablieren will, sind die Sklaven doch hilflose Opfer für den Blutdurst der Untoten.
Nachdem Abraham Lincoln seine politische Karriere begonnen hat, in dem die Bekämpfung der Sklaverei oberstes Ziel ist, und schließlich zum 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wird, kommt es nicht nur zum Kampf der Unionisten gegen die Konföderierten, sondern auch zum Kampf der Menschheit gegen die Dämonen der Unterwelt. Hier kann Abraham Lincoln nicht nur seine Wortgewalt unter Beweis stellen, sondern vor allem seine Fertigkeit an der in Silber getränkten Axt.

Hintergrund & Infos zu Abraham Lincoln: Vampire Hunter
Abraham Lincoln: Vampire Hunter basiert auf dem gleichnamigen Roman von Seth Grahame-Smith und erzählt aus autobiografischer Sicht aus dem Leben des US-Präsidenten Abraham Lincoln. Besonderes Augenmerk liegt auf seiner Vampirjäger-Seite. Regisseur Timur Bekmambetov, der den Film gemeinsam mit Tim Burton auch produziert hat, hatte dabei eine epische Geschichtsstunde der ganz eigenen Art im Sinn.

Abraham Lincoln: Vampire Hunter ist nach Pride and Prejudice and Zombies ein weiterer Vertreter des neuen Genres der Mashup Novel, die es ins Kino schafft. Bei diesem Genre werden zumeist klassische Texte oder historische Biographien genommen und von einem Autor mit Popkultur-Versatzstücken wie Zombies oder eben Vampiren aufgepeppt. Oft handelt es sich dabei um Parodien der als steif empfundenen Vorbilder, manchmal sind es aber auch bekannte Geschichten, die einfach aus einer neuen Perspektive erzählt werden. Ein Beispiel für diese Annäherung ist Wicked, welcher in der Welt von Der Zauberer von Oz angesiedelt ist, aber um Themen wie Sex und Gewalt kreist. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Abraham Lincoln Vampirjäger
Genre
Historienfilm, Vampirfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller
Zeit
Vergangenheit
Handlung
Abraham Lincoln, Amerikaner, Attentat, Epos, Mord an Mutter, Roman, Töten, U.S. Präsident, US-Amerikaner, Vampir, Vampirjäger
Stimmung
Eigenwillig, Hart, Witzig
Tag
3D Konvertierung, Literaturverfilmung
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
Abraham Productions, Bazelevs Production, Tim Burton Productions

Kritiken (21) — Film: Abraham Lincoln Vampirjäger

Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Die Charaktere sind einem egal, die Story irgendwie auch, die ernsthaften politischen Szenen wirken deplaziert – so richtig rund wirkt der Film nicht, aber wie gesagt – der Schlussakt entschädigt ein wenig. Wenn man sich darauf einlässt und den Realismus mal außen vor lässt.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.0Ganz gut

[...]Grahame-Smith, der zuvor Jane Austens Literaturklassiker „Pride and Prejudice“ um ein „and Zombies“ erweiterte oder auch das „Big Book of Porn“ verfasste, schrieb „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ als biografischen Action-Horror, als Sammlung geheimer Aufzeichnungen einer der bedeutendsten Personen der US-Geschichte und, so irre das auch klingt, als Verknüpfung verbürgter historischer Ereignisse mit übernatürlichen Eingriffen eines geheimen Blutsaugerbundes. Und so kreuzt dann auch Bekmambetovs „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ völlig quer drehende, overstylte und brutal auf cool gedrehte Sequenzen mit solchen, die auch ohne großen Bruch in Spielbergs Award-Favoriten „Lincoln“ geschnitten werden könnten, fängt an wie „Batman Begins“, wird in der Mitte fast Polit-, Bürgerkriegs- und Charakterdrama, ehe ein furioser „Mad Max 2“-Schlussakt die schräge Prämisse nochmal voll auskostet. Formell, das deuten die Verweise wohl schon an, hat „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ nichts neues und wenig eigenes zu bieten, klingt zu Anfang beinahe wortgenau wie Christopher Nolans „Dark Knight“-Auftakt, mit Lehren rund um Rache und Schuld und deren Kanalisierung, den Trainingsmontagen und so weiter.[...]

[...]Das ist mehr Storybouncing denn –telling, was der Ernsthaftigkeit und Humorfreiheit, mit der „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ von seinem Blutsaugerkillerpräsidenten berichtet, eigentlich sogar noch heftigeren Wind entgegenbläst, als jede verzerrte Vampirfratze. Ironie ist auch nicht immer das Weihwasser filmgewordenen Kasperletheaters, hätte hier aber nicht geschadet und sich durch Lincolns Off-Kommentar angeboten, der jedoch schwer und bitter bleibt. Dennoch macht „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ Spaß, wenn schon nicht in seiner polithistorischen Deutung der Ereignisse, so doch zumindest immer dann, wenn’s den Vampiren so richtig an den Saft geht. Lincoln lässt die Axt wirbeln, was meistens nicht besonders zweckdienlich, aber cool ausschaut. Das R-Rating macht sich bezahlt, alles andere als kindgerecht wirbelt Abe durch die Reihen der Untoten, trennt Köpfe und Gliedmaßen ab, dass das schwarze Blut nur so sprudelt. Seine anfängliche Unsicherheit und kräfteverhältnismäßige Unterlegenheit nutzt „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ wiederum nicht für humoristische Einlagen, sondern ausschließlich zum Push von Grusel- und Gefahrensituationen, wenn sich Lincoln beispielsweise wie Schlachtvieh kopfüber gehängt in einem Keller voller ausgebluteter Menschenleiber wiederfindet und ihm ein ähnliches Schicksal droht.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Sträflich unterschätzte Sause, in der Timur Bekmambetov Kollegen wie Zack Snyder mal zeigt, wie man so einen Unsinn so richtig mit Dampf auf die Leinwand bringt. Ohne den Kessel zum Überkochen zu bringen, erfreut Bekmambetov mit visuellem Ideenreichtum und leistet sich den Luxus, diesen letztlich etwas redundanten Quatsch auch noch ernst zu nehmen. Kantigere Darsteller hätten dem Film sicher gut getan, aber schon allein das ausgeklügelte Sound Design macht den Film sehenswert (so werden etwa die Geräusche eines fahrenden Zuges als perkussives Element eingesetzt - grandios)!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Ein Film der leider etwas unter dem "Snakes on a plane"-Syndrom neigt und es selten schafft einzulösen, was der großartig-trashige Titel verspricht, weil er sich insgesamt doch etwas zu ernst nimmt.

Was nicht bedeutet das ALVH langweilig oder wirklich schlecht wäre. Denn wenn man sich einmal mit dem merkwürdigen Digital-Look angefreundet hat, den Bekmambetov hier gewählt hat und der irgendwo zwischen 300, Sin City und Iron Sky liegt, dann bietet der Film doch einige sehr coole und einprägsame Momente.

Wobei Bekmambetov zu oft zuviel Respekt vor Lincoln hat und in jeder Sekunde versucht ist, ihn zwar als Vampirschlächter zu zeigen, aber auch seinen realen historischen Meriten gerecht zu werden. Was so mittelgut funktioniert, denn wenn wir ehrlich sind ist das genau der Grund warum uns Spielbergs-Film schon nicht hinter dem Ofen vorlocken wird. Ja Lincoln war schon ganz cool und stuff, aber wir wollen keine wichtige Geschichtslektion über Sklavenbefreiung und die Bürde der Verantwortung des Präsidentenamtes sondern... nunja Gore, Guts und Vampire die mit Pferden schmeissen.

Und zum Glück gibt es sie: Diese unglaublichen Momente, die uns dann doch zeigen dass Timur vielleicht immer noch kein begnadeter Geschichtenerzähler ist, aber immer noch ein Auge für interessante WTF-Momente hat. Die finale Schlacht auf dem Zug ist beeindruckend und originell inszeniert und versöhnt dann trotz der vielen Schwächen mit diesem Film, der zwar eine vertane Chance ist - aber eine die trotzdem noch gut unterhält.

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BlueSquirrel

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Scheint ja ein guter Monat für dich gewesen zu sein.


lieber_tee

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Batzi ich wusste gar nicht das du sooo ein Effekt-Junkie bist.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

[...] Timur Bekmambetov hat hier einen äußerst effektiven No Brainer vorgelegt, der sich konsequent weigert seine irrwitzige Geschichte mit einem Augenzwinkern zu begegnen. Ja, das Lincoln mit einer Axt gegen Vampire kämpft ist schon eine seltsame Komposition aus Historie und Phantasie, aber gerade weil der Film sich beim Humor quer stellt macht er Spaß, weil er so das Absurde der Handlung noch etwas mehr anhebt. „Abraham Lincoln Vampirjäger“ will einfach nur unterhalten und das schafft es recht gut, wenn man über die eine oder andere regressive Minuten hinweg sehen kann und kein großes Epos erwartet. Wenn der Film als großes Epos angelegt wäre, hätte er dazu noch ein großes Problem: die Darsteller. Die wirken meist eher zweckmäßig als wirklich überzeugend, was bei der Ausrichtung von „Abraham Lincoln Vampirjäger“ aber nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Wenn Steven Spielbergs kommendes Biopic „Lincoln“ mit mittelmäßigen schauspielerischen Leistungen zu tun hätte, ja dann wäre das ein Problem. Hier wirkt es fast wie zum Konzept des Films dazugehörig.

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Stefan_R.

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Sehr schön. Fand bereits die Buchvorlage überraschend gelungen.


Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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4.0Uninteressant

Zur fehlenden Ironie kommt ein Drehbuch voller unwahrscheinlicher Wendungen und Plotlöcher. Vertan.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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5.0Geht so

Gegen Ende findet der Film zum Glück wieder zu seiner Trashness zurück. [...] Die Inszenierung, die herrlich übertriebenen Actionsequenzen und der sympathische Hauptdarsteller machen den drögen Mittelteil jedoch einigermassen wett.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Hauptdarsteller Benjamin Walker [wird] erdrückt von stärkeren Nebendarstellern (vor allem Rufus Sewell als Ur-Vampir Adam) und von den selbstverliebt immer wieder eingesetzten beilschwingenden Pirouetten.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

Insgesamt bleibt die 'Vampirjäger'-Idee somit eine zwar im Ansatz vielversprechende, aus der man letztlich aber leider nicht allzu viel herausgeholt hat. [...] das Beste an 'Abraham Lincoln Vampirjäger' ist tatsächlich der Titel.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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6.0Ganz gut

Dass ein amerikanischer Präsident als Axtkiller auch komisch sein könnte, dass in den Widersprüchen des Mash-up-Mischmasch auch Witz liegt, davon aber weiß der russische Regisseur offenbar nichts. So gibt es mit Lincoln denn auch nichts zu lachen, aber doch viel zu schauen.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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7.0Sehenswert

Heftig, aber kurzweilig: 'Abraham Lincoln Vampirjäger' ist atemlose bis irre Vampir-Action, die mit starken Szenen (und Gebissen) in 3D das inhaltlich Eindimensionale übertüncht.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.0Geht so

Wäre Abraham Lincoln Vampirjäger nicht in den Händen eines Regisseurs gelandet, der eher für schicke Bilder als für seine raffinierte Erzähltechnik bekannt ist, wäre vielleicht auch das Kinopublikum in den Geschmack dieser herrlich skurrilen Alternativhistorie gekommen.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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5.0Geht so

Fatal ist allerdings, dass Bekmambetov seinen in 2D produzierten Film in 3D veröffentlichen wollte. [...] Wenn dann in einem derart fatal ausgestalteten Film auch noch die Heldenrollen dermaßen blass besetzt sind, dann kann das Gesamtergebnis trotz vielversprechender Ansätze nur enttäuschen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

Hält, was der Titel verspricht: Einen kurzweiligen Crossover-Spaß, der aber kaum das Zeug zum späteren Kultstreifen hat. Zumindest die Idee mit Pferden als Wurfgeschoss ist neu und reichlich schräg anzusehen. Einige Längen gibt es hier aber leider auch zu beklagen und das 3D hätte man (mal wieder) nicht wirklich gebraucht ...

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ohne Zweifel - einer der besten Filme, die wir zu diesem Thema jemals sehen werden. Obwohl... da könnte ja noch ein Sequel auf uns warten. Oder doch nicht?

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Arthur A.

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LOL


Navarro Torres

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Oder vielleicht doch? :D


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

[...] Wenn es dann jedoch mal zu Kämpfen kommt, dann hat man als Zuschauer das Problem, das man nie genau weiß, wo man sich gerade befindet. Entweder ist das Ganze so hektisch gefilmt, dass die Hastigkeit der Bilder den Kopf verdrehen, oder es kommt zur Ultrazeitlupe, in der das schwarze Blut demonstrativ durch die Lüfte fliegt, aber in keinem Moment etwas mit Coolnes zu tun hat, sondern nur mit banaler Erzwungenheit. So verknüpft sich die oberflächliche Charakterzeichnung mit einer sprunghaften Geschichtsstunde und die Vampire selbst sind nicht nur kläglich verschenkt, sondern auch ein nebensächliches und abgedroschenes Mittel zum Zweck. [...]

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Justin Lowe: The Hollywood Reporter Justin Lowe: The Hollywood Reporter

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6.0Ganz gut

In knapp 105 Minuten liefert Abraham Lincoln die Action und den Gore, den man vom Film erwartet. Trotzdem ist er am Ende zu harmlos und zu konventionell, um Kult- oder Klassikerstatus verdient zu haben.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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6.0Ganz gut

Die frühen Kampfszenen, in denen Abe ordentlich nach Ärger sucht, haben eine schaurige Spannung, die in den späteren Gefächten leider verblasst. Dort finden sich nur noch Serien von cool aussehenden aber auch zunehmend ermüdenten Zeitlupen Choreographien, die mit Ausbrüchen von schwarzen Blut geschmückt werden.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Es klingt nach Spaß. Es ist auch ein wenig Spaß - zumindest für eine Weile.

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Richard Corliss: TIME Magazine Richard Corliss: TIME Magazine

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4.0Uninteressant

Es ist als würde man zwischen einem Meisterwerk und Splatter auf einem Schrottsender hin und her zappen.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (201) — Film: Abraham Lincoln Vampirjäger


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mona.kl5

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Bewertung3.0Schwach

Total übertrieben und der Sinn der Story erschließt sich mir auch nicht richtig?!
Effekte sind ganz nett, aber wie gesagt maßlos übertrieben und unrealistisch (gut es geht um Vampire, aber deswegen kann es abgesehen davon ja realistisch zugehen)

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churchdogem

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Bewertung3.0Schwach

Puh! Selten war ein Film anstrengender. Lediglich die spannenden und kreativen Szenenübergänge haben mich weiterschauen lassen. In allen anderen Punkten weiß nichts zu überzeugen: Die schauspielerische Leistung schwankt zwischen okay und atemberaubend schlecht. Der Plot ist Kraut und Rüben - was nicht zuletzt der uninspirierten Mischung verschiedener Genre geschuldet ist - und zudem noch außerordentlich vorhersehbar. Hinzu kommt, dass sich der Film - trotz seiner absurden Story - viel zu ernst nimmt, als dass er ernst genommen werden könnte. Eine wenig Augenzwinkern hätte nicht geschadet.

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KaosKani

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Bewertung5.5Geht so

Für seine Premisse nimmt sich der Film erstaunlich ernst und versucht sich an echter Dramatik. Mir hätte hochglanz Trash sicherlich mehr Spaß gemacht, da so der Film die ersten zwei Drittel in Belanglosigkeit und Langeweile versinkt. Die Schauspieler sind OK, können mich aber nicht mitreißen. Einzig der Schluss ist spannend inziniert und hat die Over-the-top Aktion, die ich mir erwartet hatte.
Letztendlich ein Film, der im Mittelmaß untergeht. Habe mich nicht geärgert, ihn angeschaut zu haben werde ihn aber auch nicht in absehbarer Zeit nochmals anschauen.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Groß inszenierter Trashfilm, der seine Attraktivität vorwiegend aus seiner absurd-sympathischen Prämisse und stimmig inszenierten Axtschwingerein bezieht.
Alles wirkt hier im positiven Sinne hochwertig gemacht, die Optik ist stimmig und auch das Artdesign konnte mir gefallen. Leider hat ABRAHAM LINCOLN VAMPIRE HUNTER aber immer mal wieder unschöne Längen und bei seinen 1 3/4 Stunden Laufzeit leichte Pacingprobleme.
Trotzdem ein netter Film, den ich nicht bereue gesichtet zu haben.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

er sieht toll aus und den hätte ich gerne in 3d gesehen aber wirklich spannend war es nun nicht grade...

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Mampfbeutel

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Bewertung3.0Schwach

Eine absolute Fehlentscheidung diesen Film anzusehen.
Es besteht hauptsächlich aus Kampf und Actionszenen, was ja die Bezeichnung bereits verrät, doch selbst für einen Actionfilm ist das Story - Technisch unter aller Kanone.
Es wird immer mal wieder dramatisch versucht den Zuschauer in Wallung zu versetzen, aber meiner Meinung nach erfolglos.
Die 3 Punkte die der Film von mir erhält, gibt es aus dem gleichen Grund wie bei meinem Vorredner. Die Animation ist aufwendig und gut.
Aber als in allem ein schwacher Film.

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KeVSTG

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Bewertung3.0Schwach

Leider ist der Film meiner Meinung nach kompletter Schwachsinn. Er konnte mich überhaupt nicht in seinen Bann ziehen und ich wollte nach 10 min schon abschalten, habs aber trotzdem durchgezogen. Was eigentlich Zeitverschwendung war denn es wurde kein bisschen besser! Einzig positive ist, das die Effekte nicht schlecht gemacht wurden, dafür gibt es 3 Punkte das wars dann auch schon. Nicht zu empfehlen.

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stainless

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig guter Top-Level Trash! Hier wird die Geschichte zum Leben erweckt ;)

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Story ist zwar in ihren Ansätzen recht interessant, wird aber zu unspektakulär erzählt. Dafür sind allerdings die vielen Actionszenen mehr als spektakulär! Wow, was für ein Vergnügen. Sauber eingefangen, super choreografiert und mit einem vernünftigen Einsatz von Slow Motion. Der 3D-Effekt hat hier auch tatsächlich in vielen Szenen seine Berechtigung.

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Florian Starkilla Busch

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Bewertung2.5Ärgerlich

die ersten 45min erinnern mich so an django unchaind...

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Growlf

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Bewertung7.0Sehenswert

Tatsächliche Geschichte mit einer Jagd auf tagaktive Vampire zu verbinden, und das noch in absolut extremer 3D- Optik, das nenne ich mal ein Wagnis, das sich offenbar ausgezahlt hat.
Popcorn- Kino der neuen Art. Hat mir sehr zugesagt. In 2D würde der Film aber einiges verlieren.

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cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Abraham Lincoln Vampire Hunter 3D 6,5/10

Das der Film ein Action NoBrainer ist, war von vorne herein klar. Die Actionszenen sind meist kurz gehalten, sind aber recht gut gemacht. CGI ist deutlich zu sehen, was in diversen Szenen einerseits effektvoll rüberkommt, in anderen jedoch wie schlechter CGI Trash wirkt (Pferdeszene). Revenge Story, Vampire töten seine Eltern und er sinnt auf Rache, Abraham trifft darauf einen Verbündeten, der ihn lehrt wie man Vampire erledigt. Dies wird in einem nicht allzu ausführlichen Intro bebildert. Je länger man den Film anschaut, desto mehr sieht man den Werdegang zum Präsidenten, den Lincoln bestreitet. Was bedeutet, das die Action weniger wird, was mich auch ein wenig gestört hat, denn wer Bock auf die Geschichte dieses Präsidenten hat, der soll sich den "richtigen" Lincoln Film anschauen, der ja fast zeitgleich rauskam. Das sollte jetzt an die Macher dieses Films gerichtet sein.
Der Hauptdarsteller hat die Ausstrahlung von einem Leib Brot. Im Gegensatz zu den Nebendarstellern, man kennt viele Gesichter im Film, man weis zwar nicht genau woher aber man hat sie schon einmal irgendwo gesehen, das weis zu gefallen. 3D ist gut, Tiefenwirkung ist gut, aber es kommt nie darüber hinaus, deshalb hält sich der Mehrwert hier in Grenzen.
Gegen Ende bei der Zugszene legt der Film noch mal eine Schippe drauf, von der Action, Effekten und 3D mäßig. Die letzte Szene im Film zeigt die Selbstironie der Macher, worüber ich auch schmunzeln musste

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Lincoln zum ersten. Historisch peinlich genau wird die Vergangenheit mit sorgfältiger Kostümierung und extrem detailierter Ausstattung eindrucksvoll zum Leben erweckt, während die wichtigsten Stationen im Leben des berühmten Bart- und Hutträgers, der vom Hauptdarsteller nuanciert, voller Würde, oscarreif verkörpert wird, abgearbeitet werden, ohne dabei den Menschen dahinter aus den Augen zu verlieren. Das Gezeigte bleibt dabei oft ein bisschen trocken und Lincoln wird zu sehr als unantastbarer Held geschildert, aber andererseits ist sein politisches Wirken und insbesondere sein Beitrag im Kampf gegen die Blutsauger ja wirklich ein durchaus nicht ganz unwichtiges Kapitel der jüngeren Menschheitsgeschichte.

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lieber_tee

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:))


RoosterCogburn

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:D


Harvey Specter

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Bewertung6.0Ganz gut

Was für eine gewagte Kombination: Ein Kampf zwischen dem ehemligen US-Presidenten Abraham Lincoln und spiegelbildlosen Blutsaugern, besser bekannt als Vampire. Ich dachte mir nur, was kommt als nächstes in die Kinos? Hänsel und Gretel als Hexenkopfgeldjäger? :-D

Aber ehrlich gesagt, fand ich den Film nicht so übel. Die Geschichte von damals etwas sonderbarer umschreiben und ein paar coole Kampfszenen einbauen und man erhält ein überdrehtes Actionabenteuer. Auch wenn es mir teilweise wie im Zeitraffer vorkam und mir hier und da ein paar fragwürdigen Elemente auffielen, kann man hier von einer sehr soliden Leistung sprechen. Das Design und die Gestaltung macht es anziehend und lässt so einige Absurditäten durchgehen. Ich hätte mir allerdings eine gehörigen Portion Humor gewünscht, um dem Verlauf mehr schwung zu verleihen.

Ein leistungfähiger Vampirjägertrip mit dem bekannten axtschwingenden Sympathiträger und Freiheitskämpfer Abraham Linoln. Und mit Zylinder nicht zu vergessen...

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein sehr temporeicher und visuell beeindruckender Film mit tollen Kostümen, interessanten Charakteren, einer guten Story und einer völlig absurden Ausgangssituation.Mir gefielen die Actionszenen, Kampfszenen und die Vampire überaus gut. Auch waren für mich neue Elemente vorhanden, die ich vielleicht noch nicht kannte, weil ich einfach überhaupt nicht auf Vampire stehe... Allerdings muss ich doch bemängeln, dass ich die Hauptfigur für fehlbesetzt halte, es sind ein paar Längen vorhanden und ich war etwas verwirrt wegen des Filmtitels. Naja, für einen Vampirfilm ganz gelungen!

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Rubi27

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Bewertung4.5Uninteressant

Gute Bilder, aber gepackt hat mich der Film nicht. War keine Spannung vorhanden. Hab da viel mehr erwartet.

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Brainybab

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Bewertung5.5Geht so

Superidee - leider unspannend in Szene gesetzt.
Wenigstens Musik und Optik sind aber stimmig, die Darsteller hübsch und kompetent.
Kann man gut zum Abschalten ansehen, wenn auch etwas mehr Humor nicht wirklich geschadet hätte.

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gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlicher Film, bei welchem mich nicht mal die Effekte überzeugen konnten... Nichts besonderes!!!

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Co-Pilot

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Bewertung6.5Ganz gut

Nettes Stück über Abe Lincoln und wie er zum Vampirjäger wurde...
Naja, mit wenig Erwartungen angeschaut und - angenehm überrascht worden. Zügige Story, kaum Längen und hier und da auch etwas Witz. Die Killszenen sind IMO gut gemacht und waren gut gesähte Highlights. Unterm Strich ein gelungener Film. War okay... War Abe wirklich ein Vampirjäger? ;)

Fazit;
Neutral gestartet mit 5,0 Punkten geht Abraham Lincoln Vampirjäger mit ordentlichen & gern gesehenen 6,5 Punkten in the books.
*Sehenswert*

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anakyn

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mir Abe sehr viel quatschiger vorgestellt. Die Action ist cool und macht Spaß beim Ansehen. Ich habe ja immer gejubelt bei den Szenen in denen Licoln so easy seine Axt gewirbelt hat. Und die Pferde-Szene ist auch ziemlich cool, oder? Clever auch wie der Film in die tatsächliche Geschichte eingewoben wurde. Nett zum einmal Anschauen.

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