Aghet - Ein Völkermord
Aghet - Ein Völkermord (2010), DE Laufzeit 90 Minuten, Dokumentarfilm
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von Eric Friedler, mit Hermann Beyer und Eckehard Hoffmann
Der 90-minütige Dokumentarfilm “Aghet” (armenisch: “die Katastrophe”) erzählt von einem der dunkelsten Kapitel des Ersten Weltkriegs: Dem Genozid an den Armeniern, bei dem zwischen 1915 und 1918 bis zu 1,5 Millionen Menschen im Osmanischen Reich (heute Türkei) ermordet wurden. Dieser Völkermord, der sich am 24. April 2010 zum 95. Mal jährt, wurde von Raphael Lemkin, dem Schöpfer der 1948 von der UN verabschiedeten Anti-Genozid-Konvention, als der erste systematisch ausgeführten Völkermord des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Er wird allerdings bis heute von den Verantwortlichen und ihren Nachkommen geleugnet und von der Welt weitgehend verdrängt.
Cast & Crew
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Eric Friedler
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Hermann Beyer
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Eckehard Hoffmann
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Burghart Klaußner
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Joachim Król
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Peter Lohmeyer
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Hanns Zischler
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Regie
Schauspieler
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Eric Friedler
- Genre
- Dokumentarfilm
Drehbuch
Filmdetails Aghet - Ein Völkermord
Trailer zum Film Aghet - Ein Völkermord
Leider haben wir noch keinen Trailer.

















Kommentare (3) — Film: Aghet - Ein Völkermord
Kommentar schreibenJ23 2012/02/21 10:51:22
Kommentar löschenEine Dokumentation die mich sehr mitgenommen hat. Das schlimme daran ist, dass paar Jahre Später sich die Geschichte praktisch noch einmal (und heftiger) wiederholt hat.
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Sozionaut 2011/07/27 00:47:29
Kommentar löschenIch verzichte hier auf eine Wertung des Filmes bzw. auf die Bewertung einer Dokumentation eines Genozids. Die Darstellung der Thematik erfolgt historsich fundiert von Schaupsielern vorgetragen. Es ist unglaublich und unerträglich was Menschen Menschen antun können...
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Fuzzy Dunlop 2011/04/21 10:51:06
Kommentar löschenAghet verwendet ein ebenso interessantes wie zwiespältiges Konzept. Statt den Ablauf des Völkermordes von Historikern nacherzählen zu lassen, werden hier Schauspieler eingesetzt, welche als Zeitzeugen und Betroffene der Ereignisse auftreten und ausgewählte Schriftstücke und Dokumente dieser monologisieren. Durch dieses Konzept wird die Vertreibung anschaulich, emotional und aufrüttelnd vermittelt, dennoch stellt sich Frage, in wiefern solch ein interpretatives Nacherzählen von professionellen Sprechern legitim ist und die Originaldukumente verfälscht wiedergibt. Ansonsten didaktisch eine sehr gute Dokumentation.
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