Alarm im Weltall
Forbidden Planet (1956), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 05.02.1957
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
278 Bewertungen
19 Kommentare
Keine ?
von Fred M. Wilcox, mit Walter Pidgeon und Anne Francis
Auf der Suche nach einem verschollenen Raumschiff stoßen Captain Adams und sein interplanetares Expeditionskommando auf den Wissenschaftler Morbius, der als einziger Überlebender der damaligen Reise mit seiner erwachsenen Tochter auf einem scheinbar idyllischen Planeten jenseits aller bekannten Routen lebt. Morbius ist von den Neuankömmlingen wenig begeistert, und am allermeisten beunruhigt ihn die aufkeimende Liebe zwischen seiner Tochter und Adams.
Cast & Crew
-
Fred M. Wilcox
-
Walter Pidgeon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Edward Morbius
-
Anne Francis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Altaira Morbius
-
Leslie Nielsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander John J. Adams
-
Warren Stevens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doc Ostrow
-
Jack Kelly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jerry Farman
-
Richard Anderson
Regie
Schauspieler
-
Earl Holliman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Dirocco
-
George Wallace
-
Irving Block
-
Allen Adler
-
Cyril Hume
- Genre
- Utopie & Dystopie, Retro SF
- Zeit
- 23. Jahrhundert, Zukunft
- Ort
- Planet, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Abwehrmechanismus, Alkoholisches Getränk, Android, Angriff durch Tier, Außerirdische Phänomene, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bedrohung, Fremde Lebensform, Klassiker, Laserwaffe, Monster, Notruf, Opfertod, Raumfahrer, Raumfahrt, Raumkolonie, Rettungsversuch im All, Roboter, Shakespeare Zitate, Sturm, Teuflisches Ego, Tochter, UFO, Unfall mit Raumschiff, Unsichtbarkeit, Untergegangene Zivilisation, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust des Vaters, Weltraummission, William Shakespeare, Wissenschaftler
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Geistreich, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Alarm im Weltall
Fans dieses Films gefiel auch
Trailer zum Film Alarm im Weltall
Alle Trailer, Clips & Videos (2)

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
Die Dämonischen
Die Phantastische Reise
Formicula
Der Tag, an dem die Erde stillstand










Kritiken (1) — Film: Alarm im Weltall
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenObschon einige Bestandteile von «Forbidden Planet» aus heutiger Perspektive reichlich naiv erscheinen, insbesondere die etwas prüde Behandlung der Sexualität, so ist der Science-Fiction-Thriller doch bedeutend mehr als nur ein spannendes Zeitdokument. Durch die in der Handlung eingesetzten Technologien und den Umgang mit der Weltraumreise funktioniert «Forbidden Planet» einerseits als Vorbild sowohl für «Star Trek» und «Star Wars». Andererseits ist die Konfrontation mit der Technologie einer untergegangenen Zivilisation durchaus klug und ansprechend umgesetzt und hinterfragt die Vorurteile gegenüber fremden Gesellschaften und die Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (18) — Film: Alarm im Weltall
Kommentar schreibenMovieMonster 2012/01/14 18:24:00
Kommentar löschenHmm... den hab ich ja total vergessen. Hab den mal in meiner Kindheit gesehen, ist lange her. Muß irgendwann in den 70ern gewesen sein oder Anfang der 80er, egal. Mal auf die Merkliste setzen, den muß ich unbedingt noch mal gucken. Ich liebe alte Sci-Fi Filme, egal ob mit richtig gutem Inhalt oder einfach nur Trash. Dieser hier scheint ja eindeutig zur ersteren Klasse zu gehören.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
crab1973 2012/01/15 13:17:44
Antwort löschenAuf jeden Fall. Der ist klasse!
Sigrun 2011/10/08 17:23:15
Kommentar löschen"Ein Film mit Leslie Nielsen, bevor er zum Komiker-Genie wurde."
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Sigrun 2011/10/09 20:14:09
Antwort löschenDa der Eintrag aufgrund der der nicht ganz so großen Anzahl von Kommentaren nicht zu editieren ist, hier mein Kommentar nach der Sichtung:
Das Zitat oben ist entliehen aus der Serie "Castle", 3. Staffel 19. Episode. Schriftsteller Castle und Detective Beckett wollen (in der Rahmenhandlung) ins Kino, zu FORBIDDEN PLANET (so der Originaltitel), weil dieser Streifen so viele Filme und Serien beeinflusst hat. Und genau so ist es. Der Film ist klasse, langsam wie man es von einem EndfünfzigerJahre-Film erwarten kann, aber mit Zündstoff und Leslie Nielsen als seriöser Raumschiffkommandant ist überzeugend und tough. Capt. Kirk aus "Raumschiff Enterprise TOS" und Capt. Mal aus "Firefly" (= der von Nathan Fillion gemimt wurde, der ein paar Jahre später "Castle" ist) spielen in derselben Liga.
Die Story von FORBIDDEN PLANET ist sehenswert, tatsächlich stilbildend und optisch quietschbunt umgesetzt. Für meinen Geschmack wird ein bisschen zu sorglos mit Atom-Handfeuerwaffen herumgefuchtelt, aber davon abgesehen: Sag mal einer, dass man aus Serien nix lernen könnte ...
Sigrun 2011/10/09 21:27:44
Antwort löschenIm Lieferumfang der beim Videoverleih unseres Vertrauens geborgten DVD ist auch THE INVISIBLE BOY von 1957 enthalten, in welchem "Robby, the robot" wiederkehrt. Dazu dann bei Gelegenheit mal mehr.
Eunos 2011/09/16 17:13:10
Kommentar löschenWegbereiter für ein ganzes Genre.
Kommentar gefällt mir Antworten
Discostu 2011/07/25 15:38:31
Kommentar löschenAuch wenn die Special Effects teilweise recht beeindruckend sind und der Einfluss dieses Filmes auf das Genre als ziemlich hoch einzuschätzen ist, ist der Film auf der anderen Seite auch zu trashig und altbacken um heutzutage wirklich noch Spannung erzeugen zu können. Positiv hervorzuheben ist jedoch die recht philosophische Erklärung des Monsters am Ende.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Prestigeww 2011/05/18 16:55:56
Kommentar löschenWas ich so liebe an diesen alten Science-Fiction-Filmen? Dass die Zukunft, welche sie sich erträumen, immer vor allem eine Lupe auf die Gegenwart ihrer Produktion ist. So ist auch Alarm im Weltall eher ein Dokument über die 50er Jahre in den USA als über das 22. Jahrhundert auf einem fremden Stern. Der erste Mondflug der Menschen wird hier auf "das letzte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts" datiert - hier war man wohl etwas pessimistisch. Dass hingegen die Radioaktivität der Atompistolen und Reaktoren der Besatzung weniger Sorgen macht, als die Blähungen des Schiffskochs, sei nur nebenbei erwähnt. Schließlich lernen wir hier, dass auch eine außerirdische Zivilisation, welche der Menschheit um Jahrmillionen voraus war, immer noch konsequent auf Kernenergie setzte. Soviel zum Thema "Energiewende".
Was den Film aber aus der großen Masse der putzigen, lustigen, aber harmlosen Retro-SciFis hervorrhebt, ist seine sehr spannende metaphorische Ebene, welche von Schuld, Sühne, Lust und Unschuld handelt. So ist Altaira, die Tochter Morbius', eine Eva im extraterrestrischen Garten Eden, auf die sogar die wilden Tiere hören. Selbst die lüsternen Annäherungsversuche der Schiffsbesatzung können daran nichts ändern, da sie in ihrer Naivität ihre Unschuld bewahrt. Erst, als Leslie Nielsen in ihr beim Kuss die sexuelle Begierde weckt, stürzt sich der sonst so zahme Tiger auf sie. Überhaupt spielt der Film mit einer Mischung aus christlicher Symbolik und moderner Psychologie, um eine einzige Warnung vor menschlicher Selbstüberschätzung zu formulieren.
Schließlich, Achtung Spoiler, wird der komplette Untergang einer gottgleichen Zivilisation damit begründet, dass sie sich im Irrglauben befand, ihre unterbewussten tierischen Triebe unter Kontrolle und das Böse in sich besiegt zu haben. So eine Botschaft an das prüde, moralsauere und vor gesellschaftlichem Selbstbewusstsein platzende Amerika der 50er Jahre auszusenden, ist wahrlich die Hohe Kunst der Partypoopertums - und das im unterhaltsamen Schafspelz eines Heititei-Robo-Raumschiff-Abenteuers.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
MovieMonster 2012/01/14 18:16:49
Antwort löschenStark.
Finnigan 2011/05/18 10:53:41
Kommentar löschenKonnte ich vor einigen Wochen im Kino sehen. Und ich wurde mehr als positiv überrascht! Ich habe lediglich einen unterhaltsamen 50er Jahre SciFi-Trash erwartet. Aber weit gefehlt! Natürlich wirken einige Szenen altersbedingt durchaus trashig, aber grundsätzlich funktioniert der Film noch wunderbar heute als intelligenter Science Fiction streifen, der sich deutlich vom eben üblichen SciFi-Trash seiner Zeit abhebt! Wirklich hervorragend!
Klar, das obligatorische Monster durfte nicht fehlen. Aber was man daraus gemacht hat, war wiederum äußerst gelungen.
Interessant Leslie Nielsen als Captain Adams in einer seiner ersten großen Rollen - so gänzlich anders als die albernen Rollen, die er später so übernommen hat.
Heimlicher Hauptdarsteller aber Robby, der Roboter. Großartig!
Ebenfalls sehr beeindruckend für die Zeit waren die Special Effects, die zurecht eine Oscarnominierung bekamen (der Oscar ging dann aber wieso auch immer an "Die Zehn Gebote").
Wirklich ein sehr gelunger Science Fiction-Klassiker, der seiner Zeit was die Story vor allem hinsichtlich der psychologischen Aspekte betrifft weit voraus gewesen zu sein scheint. Sollte jeder Genrefan gesehen haben!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
doctorgonzo 2011/05/18 11:31:52
Antwort löschenAuch schon durch eine Simpson Referenz (meines Wissens in "Die Angst vorm Fliegen") geadelt.
kolja10000 2011/02/14 11:19:45
Kommentar löschenHabe ihn heute zum ersten mal gesehen. Ein absolut sehenswerter SF-Film. Für heutige zeit ist der Film etwas gewaltarm, aber egal. Wer auf Retro-sci-fi steht, dem wird der Film auf jeden Fall gefallen. Einfach Kult
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
filmschauer 2011/02/06 19:42:42
Kommentar löschen"Alarm im Weltall" ist ein Sonderling unter den heute als 'retro' bezeichneten Science-Fiction-Filmen der 50er Jahre. Relativ teuer produziert und in der Produktion hochwertig angelegt, ist es allerdings oftmals der heimliche Held, der klobige Roboter Robby mit Sprachfunktion und weiteren Gadgets, mit dem man den Film als erstes assoziiert, selbst wenn man ihn nicht direkt gesehen hat. Zudem muss das Werk auch immer wieder als der maßgebliche Ursprung einiger Science-Fiction-Fantasien bekannter Filmemacher herhalten. Ein in der Retrospektive schwieriges Erbe. Doch ist sein Shakespeare-Einfluss im Handlungsschema, die neben Robby auch auf menschlicher Seite sehr sympathischen Charaktere wie der junge Leslie Nielsen oder die noch jüngere Anne Francis und die damals sicherlich atemberaubenden Effekte inklusive CinemaScope-Format sowie futuristische Elektroklänge Grund genug, den Film für sich neu zu entdecken. Zwar kann die Geschichte einerseits durch die kluge Auflösung der mysteriösen Begebenheiten auf dem Planeten Altair 4 im Nachhinein überzeugen, andererseits können diese Umstände nicht völlig die Längen des Plots kaschieren, die den langsam erzählten Film besonders in der ersten Hälfte ereilen. In der Summe ist "Alarm im Weltall" besonders all denen zu empfehlen, die Spaß bei der Suche nach filmischen Inspirationsquellen haben. Denn diese hat der charmante Klassiker ohne Zweifel.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FrankB2B 2010/11/25 22:12:38
Kommentar löschenNicht "Stanley Kubricks" 2001 - Odyssee im Weltraum sondern diese Makellose Perle ist der Ursprung des Science Fiction Movies welches bis heute das Mass aller Dinge ist.
Bereits 12 Jahre vor der berühmten Space-Odyssee um Astronaut Bowman und den fehlfunktionierenden Supercomputer Hal 9000 entstand dieser Überragende Film in der die Besatzung eines Raumschiffes unter Leitung von Captain Adams auf der Suche nach einem vor 20 Jahren verschollenen Wissenschaftsteams den Planeten Altair 4 betritt.
Dort leben völlig abgeschnitten von jedwedem Menschlichen Kontakt der Zwielichtige Dr. Morbius,dessen Tochter und ihr Hausbediensteter,ein Roboter namens Roby.
Als sich mysteriöse Angriffe auf die Besatzung von Captain Adams ereignen wird es immer wahrscheinlicher....Dr.Morbius ist der Hüter eines dunklen Geheimnisses.
So wie die Besiedlung des Wilden Westens und der erste Bau der Transkontinentalen Eisenbahn ist auch dieser Film eine Pionierarbeit von der viele Generationen noch Jahre später beeinflußt wurden und davon profitierten.
Der Genre-Klassiker schlechthin,absoluter Lieblingsfilm von mir.
FrankB2B.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 2010/10/06 14:56:24
Kommentar löschenSchön altmodischer Science-Fiction-Klassiker für Nostalgiker.
Kommentar gefällt mir Antworten
Becks87 2010/09/29 17:42:24
Kommentar löschenMein Geschenk von Moviepilot um die Empfehlungen zu verbessern und ich muss sagen, ich hatte wirklich Glück. Der Film war mir bisher unbekannt, auch wenn ich nicht genau verstehen kann warum. Handelt es sich doch um einen Klassiker der Lucas und Roddenberry stark beeinflusst zu haben scheint.
Der Film hat mich wirklich gut unterhalten, es ist wirklich interessant zu sehen wie man sich 1956 die Raumfahrt vorgestellt hat. Und angesichts des Alters sind die special effects wirklich der Wahnsinn.
Danke Moviepilot für diesen Klassiker, den ich sonst vielleicht nie gesehen hätte :)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Eigenbrötler 2010/09/17 04:03:07
Kommentar löschenIch liebe Retro-Sci-Fi-Filme und diesen ganz besonders!
Natürlich sind die visuellen Effekte veraltet, aber genau das macht (mit der großartigen Story zusammen) den Charme dieses Films aus.
Bitte bitte lasst es niemals ein Remake geben!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Doomsday 2010/08/17 12:35:30
Kommentar löschenInhaltlich und stilistisch überaus gelungener Retro-Sci-Fi Film, dessen Gesamteindruck durch ein paar Comedyeinlagen zuviel etwas getrübt wird. Hebt sich aber auf alle Fälle wohltuend von den üblichen Schema-F Sci-Fi Filmen der 50er ab und sollte Fans des Genres auf keinen Fall enttäuschen. Guter Film!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
willy50 2009/11/03 18:39:15
Kommentar löschenschön bunt und gut.
Kommentar gefällt mir Antworten
Pengoblin 2009/04/20 20:47:04
Kommentar löschenWer wie ich zu der Generation jener gehört, die diese Filme noch spätabends im ZDF oder SWF gucken durften, während die Eltern schon im Bett waren, für den kann das hier nur ein geliebter Klassiker sein. Denn trotz seiner heute naiv erscheinenden Tricktechnik und der dem Golden Age der SF entstammenden Fiktion selbst ist es ein rundum gut gemachter Film, der die Geschichte, die er erzählt, würdigt und ehrt. Ich fürchte, ein Remake kann hier fast zwangsläufig nur enttäuschen, denn diese verträumte und doch ernsthafte Poesie dürfen heute nur ganz ganz wenige SF-Filme haben.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
pixtur 2009/01/15 10:56:06
Kommentar löschenGenial !
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Zuri 2008/01/19 10:32:08
Kommentar löschenDer Sturm von Shakespeare im Weltraum. Robby ist Ariel oder? Für das It-Monster hat man sich die Zeichner von Disney augeliehen. Ein Meilenstein der Filmgeschichte. Leslie Nieslsen war auch mal jung!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
holgerd 2007/07/29 15:44:47
Kommentar löschenMan sieht dem Film an, dass die Menschen 1956 noch keine Ahnung hatten, wie es auf dem Planeten Mars aussieht. Abgefahren!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
c-r-u-x 2010/08/20 11:30:26
Antwort löschenWarum das? Der Film spielt nicht auf dem Mars, sondern auf Altair 4, d.h. dem vierten Planeten des Altair-Sonnensystems.