Alarm im Weltall

Forbidden Planet (1956), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama, Kinostart 05.02.1957

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6.4
Kritiker
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7.2
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von Fred M. Wilcox, mit Walter Pidgeon und Anne Francis

Auf der Suche nach einem verschollenen Raumschiff stoßen Captain Adams und sein interplanetares Expeditionskommando auf den Wissenschaftler Morbius, der als einziger Überlebender der damaligen Reise mit seiner erwachsenen Tochter auf einem scheinbar idyllischen Planeten jenseits aller bekannten Routen lebt. Morbius ist von den Neuankömmlingen wenig begeistert, und am allermeisten beunruhigt ihn die aufkeimende Liebe zwischen seiner Tochter und Adams.

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Kritiken (1) — Film: Alarm im Weltall

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Obschon einige Bestandteile von «Forbidden Planet» aus heutiger Perspektive reichlich naiv erscheinen, insbesondere die etwas prüde Behandlung der Sexualität, so ist der Science-Fiction-Thriller doch bedeutend mehr als nur ein spannendes Zeitdokument. Durch die in der Handlung eingesetzten Technologien und den Umgang mit der Weltraumreise funktioniert «Forbidden Planet» einerseits als Vorbild sowohl für «Star Trek» und «Star Wars». Andererseits ist die Konfrontation mit der Technologie einer untergegangenen Zivilisation durchaus klug und ansprechend umgesetzt und hinterfragt die Vorurteile gegenüber fremden Gesellschaften und die Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten.

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Kommentare (20) — Film: Alarm im Weltall


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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Großer Klassiker

Hier ein Beispiel für einen großen SF-Klassiker!
Alarm im Weltall, nicht nur, auch für die damalige Zeit, austattungs- und tricktechnisch ein Vorreiter und Inspirationsquelle für spätere Filme und Serien wie "Star Wars" oder "Star Trek".
Der Film zeigt die Wünsche und Ängste des menschlichen Unterbewußtseins. Er zeigt, was wir Menschen denken es aber nicht, aus welchen Gründen auch immer (so z.B. der berühmte Gesellschaftszwang) diese Wünsche aber nicht aussprechen und daran kaputtgehen. Wie die Zivilisation im Film. Denn die stauten ebenfalls ihre Gefühle und Emotionen solange bis es zu einem "Ausbruch" kam der alles zerstörte.Quintessenz des Filme ist die Beseitigung der geistigen Unterdrückung in uns selbst.
Abgesehen davon ist der Film vom großen Unterhaltungswert. Wie gesagt; die Tricks sind gut (für die Zeit), die Austattung hervorragend, die Schauspieler agieren glaubwürdig (obwohl es ein SF-Film ist).
Ein Film für Sonntag Nachmittags.

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emotionfreak

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Muss für Scince-Fiction und Fantasyfans. Nich das übliche Schema f mit Monstern die als Folge einer Nuklearkatastrophe oder irgendwelchen Experimenten entstehen.

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Mike Myers

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Jepp, lange bevor Star Trek gab es schon Star Trek. Mit Captain Leslie Nielsen, Robotern, leckeren Space-Mäusen und philosophierenden Mad Scientists. Nur das Monster kam von Disney und das Kraftwerk glühte auch in Babylon 5. Mehr Science Fiction kann auch keine Episode x verkaufen. :-)

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dippy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr guter Sci-Fi Streifen, denn ich mir immer noch immer wieder gerne ansehe.

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MovieMonster

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vorgemerkt

Hmm... den hab ich ja total vergessen. Hab den mal in meiner Kindheit gesehen, ist lange her. Muß irgendwann in den 70ern gewesen sein oder Anfang der 80er, egal. Mal auf die Merkliste setzen, den muß ich unbedingt noch mal gucken. Ich liebe alte Sci-Fi Filme, egal ob mit richtig gutem Inhalt oder einfach nur Trash. Dieser hier scheint ja eindeutig zur ersteren Klasse zu gehören.

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crab1973

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Auf jeden Fall. Der ist klasse!


Sigrun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Ein Film mit Leslie Nielsen, bevor er zum Komiker-Genie wurde."

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Sigrun

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Da der Eintrag aufgrund der der nicht ganz so großen Anzahl von Kommentaren nicht zu editieren ist, hier mein Kommentar nach der Sichtung:
Das Zitat oben ist entliehen aus der Serie "Castle", 3. Staffel 19. Episode. Schriftsteller Castle und Detective Beckett wollen (in der Rahmenhandlung) ins Kino, zu FORBIDDEN PLANET (so der Originaltitel), weil dieser Streifen so viele Filme und Serien beeinflusst hat. Und genau so ist es. Der Film ist klasse, langsam wie man es von einem EndfünfzigerJahre-Film erwarten kann, aber mit Zündstoff und Leslie Nielsen als seriöser Raumschiffkommandant ist überzeugend und tough. Capt. Kirk aus "Raumschiff Enterprise TOS" und Capt. Mal aus "Firefly" (= der von Nathan Fillion gemimt wurde, der ein paar Jahre später "Castle" ist) spielen in derselben Liga.
Die Story von FORBIDDEN PLANET ist sehenswert, tatsächlich stilbildend und optisch quietschbunt umgesetzt. Für meinen Geschmack wird ein bisschen zu sorglos mit Atom-Handfeuerwaffen herumgefuchtelt, aber davon abgesehen: Sag mal einer, dass man aus Serien nix lernen könnte ...


Sigrun

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Im Lieferumfang der beim Videoverleih unseres Vertrauens geborgten DVD ist auch THE INVISIBLE BOY von 1957 enthalten, in welchem "Robby, the robot" wiederkehrt. Dazu dann bei Gelegenheit mal mehr.


Eunos

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Bewertung9.0Herausragend

Wegbereiter für ein ganzes Genre.

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Discostu

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch wenn die Special Effects teilweise recht beeindruckend sind und der Einfluss dieses Filmes auf das Genre als ziemlich hoch einzuschätzen ist, ist der Film auf der anderen Seite auch zu trashig und altbacken um heutzutage wirklich noch Spannung erzeugen zu können. Positiv hervorzuheben ist jedoch die recht philosophische Erklärung des Monsters am Ende.

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Prestigeww

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was ich so liebe an diesen alten Science-Fiction-Filmen? Dass die Zukunft, welche sie sich erträumen, immer vor allem eine Lupe auf die Gegenwart ihrer Produktion ist. So ist auch Alarm im Weltall eher ein Dokument über die 50er Jahre in den USA als über das 22. Jahrhundert auf einem fremden Stern. Der erste Mondflug der Menschen wird hier auf "das letzte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts" datiert - hier war man wohl etwas pessimistisch. Dass hingegen die Radioaktivität der Atompistolen und Reaktoren der Besatzung weniger Sorgen macht, als die Blähungen des Schiffskochs, sei nur nebenbei erwähnt. Schließlich lernen wir hier, dass auch eine außerirdische Zivilisation, welche der Menschheit um Jahrmillionen voraus war, immer noch konsequent auf Kernenergie setzte. Soviel zum Thema "Energiewende".

Was den Film aber aus der großen Masse der putzigen, lustigen, aber harmlosen Retro-SciFis hervorrhebt, ist seine sehr spannende metaphorische Ebene, welche von Schuld, Sühne, Lust und Unschuld handelt. So ist Altaira, die Tochter Morbius', eine Eva im extraterrestrischen Garten Eden, auf die sogar die wilden Tiere hören. Selbst die lüsternen Annäherungsversuche der Schiffsbesatzung können daran nichts ändern, da sie in ihrer Naivität ihre Unschuld bewahrt. Erst, als Leslie Nielsen in ihr beim Kuss die sexuelle Begierde weckt, stürzt sich der sonst so zahme Tiger auf sie. Überhaupt spielt der Film mit einer Mischung aus christlicher Symbolik und moderner Psychologie, um eine einzige Warnung vor menschlicher Selbstüberschätzung zu formulieren.

Schließlich, Achtung Spoiler, wird der komplette Untergang einer gottgleichen Zivilisation damit begründet, dass sie sich im Irrglauben befand, ihre unterbewussten tierischen Triebe unter Kontrolle und das Böse in sich besiegt zu haben. So eine Botschaft an das prüde, moralsauere und vor gesellschaftlichem Selbstbewusstsein platzende Amerika der 50er Jahre auszusenden, ist wahrlich die Hohe Kunst der Partypoopertums - und das im unterhaltsamen Schafspelz eines Heititei-Robo-Raumschiff-Abenteuers.

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MovieMonster

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Stark.


Finnigan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Konnte ich vor einigen Wochen im Kino sehen. Und ich wurde mehr als positiv überrascht! Ich habe lediglich einen unterhaltsamen 50er Jahre SciFi-Trash erwartet. Aber weit gefehlt! Natürlich wirken einige Szenen altersbedingt durchaus trashig, aber grundsätzlich funktioniert der Film noch wunderbar heute als intelligenter Science Fiction streifen, der sich deutlich vom eben üblichen SciFi-Trash seiner Zeit abhebt! Wirklich hervorragend!
Klar, das obligatorische Monster durfte nicht fehlen. Aber was man daraus gemacht hat, war wiederum äußerst gelungen.
Interessant Leslie Nielsen als Captain Adams in einer seiner ersten großen Rollen - so gänzlich anders als die albernen Rollen, die er später so übernommen hat.
Heimlicher Hauptdarsteller aber Robby, der Roboter. Großartig!
Ebenfalls sehr beeindruckend für die Zeit waren die Special Effects, die zurecht eine Oscarnominierung bekamen (der Oscar ging dann aber wieso auch immer an "Die Zehn Gebote").

Wirklich ein sehr gelunger Science Fiction-Klassiker, der seiner Zeit was die Story vor allem hinsichtlich der psychologischen Aspekte betrifft weit voraus gewesen zu sein scheint. Sollte jeder Genrefan gesehen haben!

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doctorgonzo

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Auch schon durch eine Simpson Referenz (meines Wissens in "Die Angst vorm Fliegen") geadelt.


kolja10000

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Habe ihn heute zum ersten mal gesehen. Ein absolut sehenswerter SF-Film. Für heutige zeit ist der Film etwas gewaltarm, aber egal. Wer auf Retro-sci-fi steht, dem wird der Film auf jeden Fall gefallen. Einfach Kult

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filmschauer

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Bewertung7.0Sehenswert

"Alarm im Weltall" ist ein Sonderling unter den heute als 'retro' bezeichneten Science-Fiction-Filmen der 50er Jahre. Relativ teuer produziert und in der Produktion hochwertig angelegt, ist es allerdings oftmals der heimliche Held, der klobige Roboter Robby mit Sprachfunktion und weiteren Gadgets, mit dem man den Film als erstes assoziiert, selbst wenn man ihn nicht direkt gesehen hat. Zudem muss das Werk auch immer wieder als der maßgebliche Ursprung einiger Science-Fiction-Fantasien bekannter Filmemacher herhalten. Ein in der Retrospektive schwieriges Erbe. Doch ist sein Shakespeare-Einfluss im Handlungsschema, die neben Robby auch auf menschlicher Seite sehr sympathischen Charaktere wie der junge Leslie Nielsen oder die noch jüngere Anne Francis und die damals sicherlich atemberaubenden Effekte inklusive CinemaScope-Format sowie futuristische Elektroklänge Grund genug, den Film für sich neu zu entdecken. Zwar kann die Geschichte einerseits durch die kluge Auflösung der mysteriösen Begebenheiten auf dem Planeten Altair 4 im Nachhinein überzeugen, andererseits können diese Umstände nicht völlig die Längen des Plots kaschieren, die den langsam erzählten Film besonders in der ersten Hälfte ereilen. In der Summe ist "Alarm im Weltall" besonders all denen zu empfehlen, die Spaß bei der Suche nach filmischen Inspirationsquellen haben. Denn diese hat der charmante Klassiker ohne Zweifel.

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FrankB2B

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nicht "Stanley Kubricks" 2001 - Odyssee im Weltraum sondern diese Makellose Perle ist der Ursprung des Science Fiction Movies welches bis heute das Mass aller Dinge ist.
Bereits 12 Jahre vor der berühmten Space-Odyssee um Astronaut Bowman und den fehlfunktionierenden Supercomputer Hal 9000 entstand dieser Überragende Film in der die Besatzung eines Raumschiffes unter Leitung von Captain Adams auf der Suche nach einem vor 20 Jahren verschollenen Wissenschaftsteams den Planeten Altair 4 betritt.
Dort leben völlig abgeschnitten von jedwedem Menschlichen Kontakt der Zwielichtige Dr. Morbius,dessen Tochter und ihr Hausbediensteter,ein Roboter namens Roby.

Als sich mysteriöse Angriffe auf die Besatzung von Captain Adams ereignen wird es immer wahrscheinlicher....Dr.Morbius ist der Hüter eines dunklen Geheimnisses.

So wie die Besiedlung des Wilden Westens und der erste Bau der Transkontinentalen Eisenbahn ist auch dieser Film eine Pionierarbeit von der viele Generationen noch Jahre später beeinflußt wurden und davon profitierten.

Der Genre-Klassiker schlechthin,absoluter Lieblingsfilm von mir.
FrankB2B.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Schön altmodischer Science-Fiction-Klassiker für Nostalgiker.

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Becks87

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Bewertung7.5Sehenswert

Mein Geschenk von Moviepilot um die Empfehlungen zu verbessern und ich muss sagen, ich hatte wirklich Glück. Der Film war mir bisher unbekannt, auch wenn ich nicht genau verstehen kann warum. Handelt es sich doch um einen Klassiker der Lucas und Roddenberry stark beeinflusst zu haben scheint.
Der Film hat mich wirklich gut unterhalten, es ist wirklich interessant zu sehen wie man sich 1956 die Raumfahrt vorgestellt hat. Und angesichts des Alters sind die special effects wirklich der Wahnsinn.
Danke Moviepilot für diesen Klassiker, den ich sonst vielleicht nie gesehen hätte :)

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Eigenbrötler

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe Retro-Sci-Fi-Filme und diesen ganz besonders!
Natürlich sind die visuellen Effekte veraltet, aber genau das macht (mit der großartigen Story zusammen) den Charme dieses Films aus.
Bitte bitte lasst es niemals ein Remake geben!

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Doomsday

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Inhaltlich und stilistisch überaus gelungener Retro-Sci-Fi Film, dessen Gesamteindruck durch ein paar Comedyeinlagen zuviel etwas getrübt wird. Hebt sich aber auf alle Fälle wohltuend von den üblichen Schema-F Sci-Fi Filmen der 50er ab und sollte Fans des Genres auf keinen Fall enttäuschen. Guter Film!

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Pengoblin

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Bewertung9.0Herausragend

Wer wie ich zu der Generation jener gehört, die diese Filme noch spätabends im ZDF oder SWF gucken durften, während die Eltern schon im Bett waren, für den kann das hier nur ein geliebter Klassiker sein. Denn trotz seiner heute naiv erscheinenden Tricktechnik und der dem Golden Age der SF entstammenden Fiktion selbst ist es ein rundum gut gemachter Film, der die Geschichte, die er erzählt, würdigt und ehrt. Ich fürchte, ein Remake kann hier fast zwangsläufig nur enttäuschen, denn diese verträumte und doch ernsthafte Poesie dürfen heute nur ganz ganz wenige SF-Filme haben.

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pixtur

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genial !

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holgerd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man sieht dem Film an, dass die Menschen 1956 noch keine Ahnung hatten, wie es auf dem Planeten Mars aussieht. Abgefahren!

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c-r-u-x

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Warum das? Der Film spielt nicht auf dem Mars, sondern auf Altair 4, d.h. dem vierten Planeten des Altair-Sonnensystems.



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