Alien vs. Predator

Alien vs. Predator (2004), PL/US/CZ
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 04.11.2004

4.3 Kritiker
48 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Paul W.S. Anderson, mit Sanaa Lathan und Raoul Bova

Der todkranke Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) ergreift seine womöglich letzte Chance, seinen Namen unsterblich zu machen, als in der Antarktis eine verschüttete Pyramide ausgemacht wird. Er schickt ein Forscherteam unter der Leitung von Alexa Woods (Sanaa Lathan) auf den Weg ins ewige Eis, damit sie das Rätsel um die Pyramide lösen. Doch das Eis hält viele böse Überraschungen bereit. Gerade erst von dem Schock erholt, dass sich innerhalb der Pyramide ein Alien befindet, werden sie auch schon von Predatoren angegriffen, die es vor allem, aber nicht nur auf die Alienkönigin abgesehen haben. Schnell wird den Menschen klar, dass sie inmitten eines Kampfes Alien vs. Predator keine Chance haben.

25 Jahre nach Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 17 Jahre nach Predator treffen die beiden Weltraummonster erstmals in Alien vs. Predator (Originaltitel: A.V.P.: Alien vs. Predator) aufeinander. Bereits 1989 hatte es einen Comic mit dem Titel Aliens versus Predator gegeben und seitdem in Predator 2 ein Alienschädel aufgetaucht war, wurde über ein mögliches Zusammentreffen der beiden Außerirdischen in einem gemeinsamen Film gemunkelt. Doch es dauerte noch über 10 Jahre, bis die beiden Wesen tatsächlich aufeinander trafen. Regisseur Paul W.S. Anderson, der für Alien vs. Predator seine Regietätigkeit für Resident Evil: Apocalypse abgesagt hatte, schrieb auch das Drehbuch. (GP)

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Kritiken (10) — Film: Alien vs. Predator

SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] Am Ende von 'Alien vs. Predator' saß ich nur noch mit verschrecktem Gesicht vor dem Bildschirm, jegliche Hoffnung an die Filmwelt verloren und schwer enttäuscht von dem was mir da eben serviert wurde. Selten wurde ich von einem Film so dermaßen beleidigt und bestraft. Wenn das Andersons Ziel gewesen war, dann kann ich ihn nur beglückwünschen, denn Anderson hat es mal wieder mit Bravour geschafft einen Film mit vollem Tempo gegen die Wand zu brettern. [...]

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Edward Nigma

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Wunderbar ;)


SoulReaver

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Danke! :)


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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0.5Schmerzhaft

[...]„Alien vs. Predator“ ist ein nahezu unerträglich schlechter Film. Die Sets und Studiokulissen sind unspektakulär und werden alles andere als stimmungsvoll eingesetzt (dafür reicht von Taschenlampen durchbrochene Dunkelheit nämlich nicht), die Schauspieler werden ebenso unmotiviert von den außerirdischen Monstern gekillt, wie sie vorher gespielt haben. Dank des PG13-Ratings, auf das es die Macher abgesehen haben, fehlt dem Ganzen dann auch noch jene Dimension des Schreckens, die Härte und Brutalität den Vorgängern verlieh. Und auch das, worum es dem Titel nach hauptsächlich gehen müsste, gerät absolut ärgerlich: die (wenigen) direkten Duelle zwischen Alien und Predator sind von jener UNdynamik, die eine Wrestling-Show ausstrahlt, wenn dort ein schwergewichtiger Brawler auf einen akrobatischen High Flyer trifft[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

“Alien vs. Predator” oder kurz “AvP” ist ein unterhaltsamer Genrefilm, der so gar nichts mit den beiden Filmreihen “Alien” und “Predator” zu tun hat. Bis auf die Gemeinsamkeit der gleichen Filmmonster sind dies völlig verschiedenen Paar Schuhe. Wer bei einem Film den Kopf abschalten kann und einfacher Unterhaltung nicht abgeneigt ist, kann einen Blick auf dieses Science-Fiction Actionspektakel werfen.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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2.5Ärgerlich

Vielleicht wäre in diesem Fall ein Alien-Film ohne Alien besser gewesen: Irgendwelche Fans hätten sich, so die Produktionslegende, nach einem Zusammentreffen der beiden Menschenjäger gesehnt. Als sei das Grund genug, den Alien-Topos zu zerstören, der kunstvoll durch mehrschichtig aufgebaute Filme entstanden ist. Produktionsmaschine »Mutter«, Gender-Krieg, Überleben im All, Funktionalisierung, First Contact, Suspense, Einsamkeit, Kapitalismuskritik, geniale Unterwäsche – alles vergessen: Die Popkultur gibt eben, und sie nimmt auch wieder.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.0Geht so

Überambitionierte aber unterbudgetierte Collabo aus den letzten beiden "Alien"-Filmen, dem "Predator" und einem Hauch von "Tomb Raider" und "The Thing".
In den besten Szenen ist das Ganze banal-einfallslose Genre-Kost, in den weniger guten Sequenzen (welche überwiegen dürften) ist "Alien vs Predator" schlicht und einfach dröge und langatmig.
Wer trotz der im Titel geweckten Assoziationen mit den Kult-Figuren mit keinerlei Erwartungshaltung an den Film geht, der kann sich im Stile eines Direct-to-DVD-Gruslers (der versehentlich im Kino gelandet ist) passabel berieseln lassen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Ein schön doofer Kackfilm, der sich an geliebten Kinomythen vergeht, aber unterm Strich als sehr unterhaltsamer Reißer den Spaßpokal abholt. Hätte schlimmer kommen können.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Der in Videospiel-Adaptionen geübte Autor und Regisseur Paul W.S. Anderson legt mit "Aliens vs. Predator" einen bruchstückhaften Trash-Mix von hohem Unterhaltungswert vor. Besonders, wenn man sich im "Alien"- und "Predator"-Universum auskennt. Es ist vor allem Andersons Kaltschnäuzigkeit, sein Wille, sich bedingungslos der Dramaturgie eines Videospiels unterzuordnen, der "Alien vs. Predator" zu kurzweiligem Popcornkino macht.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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6.0Ganz gut

Gut inszeniertes Popcorn-Monster-Kino. Alien vs. Predator ist ein Film für Fans. Wer die Alien-Reihe oder die alten “Predator” Filme mochte, wird auch hier seinen (kurzweiligen) Spaß haben. Wer diesen Filmen schon immer ein wenig kritisch gegenüberstand, sollte besser die Finger davon lassen.

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Jamit

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nich mal kurzweilig,einfach nur grottenschlecht,dazumal der Predator hier als über-hunter hingestellt wird und die ALIENS als leicht zerquetschbares ungeziefer::: was sie nun mal wahrlich(fiktion) nicht sind!! laut H.R.Giger locker 2.50m hoch was in diesem film total ausser acht gelassen wurde,da sie fast nur in geduckter haltung gezeigt wurden!! Ps. nen predator(nen Headhunter) der sich mit ner humanoiden 0,1 lebensform auf nen battle gegen die Aliens einlässt??????????? ich bitte,da hat uns Arnie was anderes gezeigt


Rochus Wolff: freier Journalist

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0.0Hassfilm

Ein Abzählreim als Actionfilm, in dessen ersten gefühlten fünfzehn Minuten sämliche interessanten Figuren aus dem Spiel geschossen, gebissen oder sonstwie massakriert werden, bis für die nächsten gefühlten zwei Stunden nur noch eine leider recht nichtssagende Heldin und zwei Spezies ausdrucksloser Monster übrig geblieben sind. Die tatsächliche Zeitverteilung ist natürlich ein wenig anders, aber Alien vs. Predator beweist, daß man einen Film nicht nur machen sollte, um das gleichnamige Videospiel rechtfertigen zu können. Und die Alien-Filme haben einen solchen Abschluß wahrhaft nicht verdient.

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alviesinger: bummelkino

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0.0Hassfilm

Überflüssiger Franchise eines bahnbrechenden Originals ("Alien") und eines soliden Sci-Fi-Actionreißers ("Predator"). Das Schlimme dabei: Man erwartet fast nichts und wird trotzdem noch enttäuscht.

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Kommentare (93) — Film: Alien vs. Predator

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m.laterne

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Bewertung6.0Ganz gut

Effekte und Visualisierungen xenomorphbezogen sind sicherlich die besten aller Filme mit Alienbeteiligung. Allerdings sind Story und Charakter dermaßen scheiße, dass Fäkalsprache durchaus angebracht ist. Ich hoffe Gigers Wesen bekommt nochmal eine Chance zur ultimativen und bösartigen Entfaltung welcher ihrer gebührt.

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Fineout

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Bewertung6.0Ganz gut

Alien und Predator, schon die einzelnen Filme sind für mich ein Horrorkult. Und das diese beiden Welten aufeinander prallen, ist einfach mal sowas von genial. Auf der einen Seite pures gruseln, mit einer perfekten Atmosphäre. Auf der anderen Seite grandiose Action - Kämpfe zwischen diesen unterschiedlichen Wesen!

Ein wirklich sehr gelungener Film.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut getrickst und extrem spannendes Treffen der Außerirdischen Bestien zudem ist die Pyramide eine perfekte Locaction für den ultimativen Kampf und ein bisschen das "man ist eingeschlossen" kommt auch herrüber.
Ich finde neben Event Horizon ist das auch ein sehr guter Film von paul W. Anderson.
Er bietet gute Action, Predator und Alienfeeling und muss sich vor den esagten Klassiker auf gar keinen Fall verstecken.
Perfektes Unterhaltungskino. :)

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Für alle degenerierten, sterblichen Kohlenstoffeinheiten! Da sich euer Jagdtrieb darauf beschränkt, ´ne Dose Bier aus dem Kühlschrank zu holen oder vergeblich den Glutealbereich fremder Weibchen zu betrachten, steht euch beizeiten, ganz nach unserem Belieben, die vollkommene Vernichtung bevor. Mann, wie ich diese Predatoren und Aliens vergöttere..........nur die blöden Menschen haben ein wenig den Blutrausch ins Stocken gebracht!

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Kreaexo

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Bewertung4.0Uninteressant

So ein Mist!
In diesem Fall hasse ich es, wenn meine Erwartungen übertroffen werden. Im Vorfeld hab' ich mich schon gefreut, dass ich mir einen richtig schlechten Film ansehen werde und die schlimmsten Beleidigungen die ich drauf hab' von der Kette lassen kann. Und nun kann ich das nicht. Das ärgert mich sehr. Zwar will ich nicht sagen, dass der Film besser ist als erwartet, aber so schlecht fand ich ihn nun auch wieder nicht.
Klar, die Story, inklusive der Vorgeschichte, ist der größte Schmarn aller Zeiten, aber das interessiert hier auch niemanden. Die Animationen sind überraschend gut und das Aussehen der Aliens [die hier übrigens Schlangenwesen genannt werden] und das der Predatoren bestechend detailliert. Kann ich jetzt nichts dagegen äußern.
Allerdings treten die Darsteller allesamt laienhaft auf und wirken fehlplatziert. Allenfalls Sanaa Lathan vermag es in Ansätzen zu überzeugen. Der Rest ist austauschbar.
Was die Portion Horror und Nervenkitzel anbelangt hat 'Alien vs. Predator' definitiv mehr zu bieten als die letzten beiden Filme der Aliensaga. Was schon bemerkenswert ist, wenn man bedenkt, dass ich diesen Film nicht wirklich gruselig fand und bei mir auch keine Spannung erzeugen konnte. Und trotzdem finde ich ihn unter Einbezug dieses Aspekts fast so gut wie 'Alien - Die Wiedergeburt'.

Was noch zu schreiben bleibt ist, dass ich noch keinen Predatoren-Film gesehen habe und es wohl noch ein Weilchen dauern wird, bis ich damit anfange. Vielleicht ändere ich noch meine Bewertung, wenn ich mir die eigentliche Reihe angesehen habe. Bis dahin bleibt es bei annehmbaren 4.0 Punkten. Cheers. Und frohe Ostern.

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Murphante

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Also am Besten ist immer noch der erste Teil ...
Arnold Schwarzenegger im Dschungel gegen den Predator,
der zweite Teil in New York ist auch nicht schlecht ...
und für den Rest der Filme muss man echt FAN sein der Viecher :)
AAAaaaber ... der letzte Predator ... der war mal richtig mies ... bin extra ins Kino dafür gegangen ... man war ich entäuscht ...
einer sah aus wie Sido :D voll Panne :D


Baalseraph

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Typischer Paul W.S. Anderson Streifen, der sich bei zwei Genre-Größen bedient, alles Gute weglässt und dem geneigten Zuschauer dann den übrigen Mist um die Ohren haut. Die Geschichten der beiden Vorbilder, also der Predator- sowie der Alien-Reihe, werden vollständig ignoriert und stattdessen werden einfach zwei der unheimlichsten und beeindruckendsten Kreaturen der Sci-Fi-Filmgeschichte missbraucht um schnell mal ein neues Franchise zu "erfinden". Schrott der Extra-Klasse....

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JayBe

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss vorher anmerken, das ich die ganzen Vorgänger nicht kenne.
Deshalb habe ich es einfach auf mich zukommen und habe mich von mehreren Kollegen damals mit ins Kino schleifen lassen. Doch damit habe ich 8€ aus dem Fenster geworfen, denn der Film war einfach nur öde. Wenn ich gerade nicht geschlafen habe, habe ich nur Abschlacht Szenen gesehen und die Story war auch mieserabel, oder besser gesagt: Es exestierte garkeine Story.
Ich weiß nicht ob es daran liegt ob ich eine Frau bin, aber das war für mich einer dieser Standard-Abmetzel- Filme, nur diesesmal mit Aliens.

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schwedenretter

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Bewertung5.5Geht so

eigentlich richtiger bullshit, man gönnt jedem der Darsteller das Ableben durch den grünen Star des Films. Die Szenen mit Aliens sind halt gut anzuschaun und die Kampfszenen sind nicht schlecht.

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vollschwul

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Bewertung4.5Uninteressant

predators, die an der seite von menschen kämpfen... wirklich kein sehr origineller film

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier scheiden sich wieder einmal die Geister. Die einen finden ihn klasse, die anderen grottenschlecht. Für mich als Fan der Predator-Filme und der Alien-Reihe ist der Film ganz passabel. Es läuft einem nicht der Schauer über den Rücken, wenn eines der Alien oder der Predatoren auftaucht. Es wird nicht gerade eine spannende Story erzählt. Irgendwie bleibt alles nur durchschnittlich. Man kann sich diesen Film anschauen, aber vom Hocker wird es einen nicht hauen. Mein Fazit: Eher als Ergänzungskost für Fans der beiden angesprochenen Filmreihen zu sehen.

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judischnudi

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsame, spannende, atmosphärische Action. Kann ich mir immer wieder mal angucken. Um Längen besser als der Nachfolger.

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TheSergo94

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Teil ist besser als der erste.Super Film mit coolen Monster.Ich freue mich schon auf den 3 Alians vs Predater Teil .

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RX1

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Das ist der erste Teil.


fooxy

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dir ham se ins hirn geschissen, stimmts?


M4x1k1ng

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Bewertung5.5Geht so

Sehenswert für Fans der jeweiligen Serie.

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Selcarnor

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Bewertung7.5Sehenswert

Die >Alien<-Sage ist eine meiner Lieblingsfilmreihen und auch die beiden >Predator<-Filme fand ich ganz annehmbar (auch wenn ich definitiv kein Fan von diesen bin). Bei >Alien vs. Predator< fand ich die Grundidee interessant und habe mal reingeguckt - die Erwartungen waren nicht sehr hoch - und es hat mich ehrlich überrascht.

1. Optik

Die Bilder sind recht düster gehalten und die Arbeit der Kamera würde ich als sehr gut einstufen. Die Einstellungen schaffen oft Atmosphäre und sind optisch manchmal geradezu wuchtig. Auch die beiden Kreaturen werden immer optimal und stylisch eingefangen. Tja, dann ist auch das Design der Pyramide in der der Film spielt und die mit ihrer schwarzen, bedrohlichen Architektur auch so einiges raushaut. Auch die Effekte sind in Ordnung.

2. Musik

>Harald Kloser< wird zwar nie an die ganz Großen heranreichen, aber seine Musik hier ist meistans durchaus annehmbar und so einige Scors sind sehr antreibend und deren ruckartiger Klang auch manchmal edel. Der Rest schippert irgendwo im Mittelfeld, tut aber seinen Zweck.

3. Inhalt

Nach einer einigermaßen kurzen Einleitung, die immerhin keine Langeweile verbreitet, geht im Grunde schon los.
Die menschlichen Personen haben hier nicht sehr viel zu melden und wirklich interessante Charaktere fehlen. Erfreulich ist hier aber, dass >Lance Henriksen< keine stupide Nebenrolle bekam, sondern auch seinen festen Platz im Film hat.
Es geht hier aber auch nicht um die öden, schwachen Menschlein, sondern halt um den Kampf zwischen den zwei anderen Spezies und hier wurde gute Arbeit gemacht.
Die Macher haben die Stärken der beiden Kreaturen sehr gut eingebaut und auch eine einigermaßen gute Ebenwürdigkeit hinbekommen. Die Predators besitzen ihre Technologie, ihre Klingen und ihre perfektionierte Jagdkunst. Die Aliens dagegen verlassen sich auf ihre Wendigkeit, ihre pure Bösartigkeit und ihre körperlichen Attribute wie ihr säureartiges Blut. Eine Königin gibt es auch noch oben drauf. Man bekommt keine riesigen Massenschlachetn serviert, sondern eher sowas wie kleine Duelle, die aber wie ich finde sehr gut in Szene gesetzt wurden.
Die Spannung erreicht zwar nie den Grad aus dem ersten Alienfilm, aber es wurde dennoch eine sehr gute Stimmung aufgebaut.
Auch erlaubt sich die Geschichte keine extremen Brüche mit den beiden Vorlagen und sie Story baut sich einigermaßen gut ein.
Das Einzige worüber man sich streiten kann, ist, dass die Predators etwas netter geworden sind - oder zumindest einer - aber dies kann man vermutlich einigermaßen damit erklären, dass hier die Menschen halt nicht seine Hauptbeute sind und in seiner Kriegerkultur das Töten eines Alien wohl sehr hoch angesehen ist.

4. Fazit

Habe wirklich mit Schlimmeren gerechnet, nachdem ich viele negative Meinungen gelesen habe, doch am Ende war es doch ein wunderbarer Trashfilm.

Man merkt >Alien vs. Predator< zu jeder Sekunde an, dass die Macher Fans von den Vorlagen waren (ob sie dessen würdig sind, kann man diskutieren) und für mich war es wirklich unterhaltsam zu zuschauen.

Ein Blick kann man durchaus riskieren.

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ProfGonzo

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach nur extrem gut. Auf die muss man ja erstmal kommen. Deutlich besser als die Filme, in denen es nur ein Monster gibt. Ist ja aber auch logisch :-)

Wissenwertes für alle, die mehr wissen wollen: In den USA darf sich jetzt ein 13-jähriges Kind in Begleitung eines Elternteils diesen Film ansehen. Diese Entscheidung hatte unter Fans zu wütenden Protesten geführt. Regisseur Paul W. S. Anderson versprach, mit der DVD-Veröffentlichung die Originalversion herauszubringen. In den USA ist eine 7 Minuten längere Version auf DVD erschienen. Sie hat eine Lauflänge von 108 Minuten. Für den 4. September 2006 war eine deutsche DVD angekündigt worden, die eine Lauflänge von 104 Minuten aufweist. Berücksichtigt man den Transfer von NTSC zu PAL bedeutet dies, dass es die amerikanische ungeschnittene Version des Filmes ist.

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In_Ex_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach gar nicht so schlecht.

Reichlich Action und nette Kämpfe.
Naja die Handlung ist zwar austauschbar aber bei einem solchen Film, steht diese wohl auch eher im Hintergrund.

Muss dazu sagen, dass ich keinen Alien Film gesehen hab und das in nächster Zeit auch nicht vor hab.
Den ersten Predator hab ich zwar gesehen, ist aber schon länger her.

Ich werd mich jetzt auch nicht auf endlose Diskussionen einlassen welch ein Frevel es ist diesen Film nicht grottig zu finden und die Alien Saga nicht gesehen zu haben...
Da wird eh keiner mit zufrieden :-P

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Chrisetoph

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Bei google Übersetzer 'Ausländer gegen Fleischfresser' eingeben und auf Englisch übersetzen lassen.

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GRooGGer

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XD


Kampfwichtel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als ich die Filme "Alien" mehrmals gesehen habe, kam mir unweigerlich die Frage hoch: Woher um Gottes Willen wussten die, die das Raumschiff zu dem Planeten geschickt haben, was sie dort erwartet, und wie kam der Android zu der Info.

Als ich die "Predator"-Reihe geguckt habe, stellte sich mir die Frage: Was hat der Predator auf der Erde zu suchen?

Erwartungsgemäß erhoffte ich mir auf beide Fragen keine schlüssige Antwort. Und dann kam Alien vs. Predator.

Mal ehrlich Leute: Vom logischen Aufbau her stellt dieser Film sowohl die schlüssige Verbindung zu "Alien" her, als auch zu "Predator" und das vollkommen unverkrampft und ohne haarsträubende Erklärungen.

Klar, wer sich vom "Alien"-Horror den gleichen blutigen Ablauf erwartete wurde ebenso entäuscht wie diejenigen, die das übliche "Predator"-Blutbad erwünschten. Aber immerhin kommt man endlich mal zum Beginn der "Alien"-Reihe und findet einen geglückten Abschluss der "Predator"-Filme. Ich denke mal, dass das Drehbuch ebenso lange in den Regalen schlummerte, wie die letzten drei Star Wars-Filme von Lucas, die er schon geplant hatte, ehe er den jetzigen 4. Film (der damals der erste Film war) abdrehte. Eingebettet in eine überaus stimmige Story treten zwei ebenbürtige Gegner gegeneinander an, und zwischen ihnen befindet sich ihr späteres beziehungsweise früheres Opfer. Es gab schon Alienfilme, die im ewigen Eis spielten, ohne das wirklich Logik in die Handlung gebracht wurde, und es drehten sich schon Filme über den Untergang menschlicher Kulturen wie den Inkas, die einen die Schamesröte ins Gesicht trieb. Und endlich findet sich mal jemand, der sowohl das eine als auch das andere miteinander verknüpft und das auf höchst kurzweilige Art.

Natürlich sind die Fans beider einzelnen Genres verbittert und entäuscht, aber Alien vs Predator als billige Kopie abzutun finde ich doch sehr übertrieben und wenn ich dagegen an den Unsinn Freddie Krüger vs Jason denke, ist hier ein Spagat geglückt, der auch jüngere Generationen, die weder Predator noch Alien kennen, gekonnt an beide Genres heranführt, ohne ihnen gleich zu viel zuzumuten. Für Predator jedenfalls ist es ein würdiger Abschluss, der viele aufgeworfene Fragen klärt, und für die Alien-Reihe eine gekonnte Überleitung zum ersten Film.

Wäre man doch nur nicht in die üble Versuchung gekommen, davon noch eine Fortsetzung zu drehen. Nebenbei empfehle ich dringend, die "extendet Version" anzusehen, da sie erst wirklich Aufschluss darüber gibt, was aus welchem Grund passiert. Der Kinoversion fehlen leider zu viele Szenen, was den Film letztendlich ziemlich holprig macht, sowohl in Handlung, als auch in Logik.

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Le Samourai

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Bewertung1.0Ärgerlich

Unterirdisch. Location wie Film.

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hoffman587

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Le Samouria: Auf jeden Fall, du hast recht.


Le Samourai

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Haha, na klar. Is doch langweilig, immer einer Meinung zu sein! ;)


Dorpmaniac

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Bewertung2.5Ärgerlich

Predator? Groß! Actionreich!
Alien? Kult! Gruselig!
Kombi? Leider vermurkst...
Danke für die Zerstörung eines Traums!

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