Alien vs. Predator

Alien vs. Predator (2004), PL/US/CZ
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 04.11.2004

4.4 Kritiker
46 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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Alien vs. Predator - Bild 42547
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von Paul W.S. Anderson, mit Sanaa Lathan und Raoul Bova

Der todkranke Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) ergreift seine womöglich letzte Chance, seinen Namen unsterblich zu machen, als in der Antarktis eine verschüttete Pyramide ausgemacht wird. Er schickt ein Forscherteam unter der Leitung von Alexa Woods (Sanaa Lathan) auf den Weg ins ewige Eis, damit sie das Rätsel um die Pyramide lösen. Doch das Eis hält viele böse Überraschungen bereit. Gerade erst von dem Schock erholt, dass sich innerhalb der Pyramide ein Alien befindet, werden sie auch schon von Predatoren angegriffen, die es vor allem, aber nicht nur auf die Alienkönigin abgesehen haben. Schnell wird den Menschen klar, dass sie inmitten eines Kampfes Alien vs. Predator keine Chance haben.

25 Jahre nach Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 17 Jahre nach Predator treffen die beiden Weltraummonster erstmals in Alien vs. Predator (Originaltitel: A.V.P.: Alien vs. Predator) aufeinander. Bereits 1989 hatte es einen Comic mit dem Titel Aliens versus Predator gegeben und seitdem in Predator 2 ein Alienschädel aufgetaucht war, wurde über ein mögliches Zusammentreffen der beiden Außerirdischen in einem gemeinsamen Film gemunkelt. Doch es dauerte noch über 10 Jahre, bis die beiden Wesen tatsächlich aufeinander trafen. Regisseur Paul W.S. Anderson, der für Alien vs. Predator seine Regietätigkeit für Resident Evil: Apocalypse abgesagt hatte, schrieb auch das Drehbuch. (GP)

  • DVD
Erscheinungstag: 05.11.10
  • Alien vs. Predator - Bild 42548
  • Alien vs. Predator - Bild 42549
  • Alien vs. Predator - Bild 42550

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Kritiken (9) — Film: Alien vs. Predator

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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0.5Schmerzhaft

[...]„Alien vs. Predator“ ist ein nahezu unerträglich schlechter Film. Die Sets und Studiokulissen sind unspektakulär und werden alles andere als stimmungsvoll eingesetzt (dafür reicht von Taschenlampen durchbrochene Dunkelheit nämlich nicht), die Schauspieler werden ebenso unmotiviert von den außerirdischen Monstern gekillt, wie sie vorher gespielt haben. Dank des PG13-Ratings, auf das es die Macher abgesehen haben, fehlt dem Ganzen dann auch noch jene Dimension des Schreckens, die Härte und Brutalität den Vorgängern verlieh. Und auch das, worum es dem Titel nach hauptsächlich gehen müsste, gerät absolut ärgerlich: die (wenigen) direkten Duelle zwischen Alien und Predator sind von jener UNdynamik, die eine Wrestling-Show ausstrahlt, wenn dort ein schwergewichtiger Brawler auf einen akrobatischen High Flyer trifft[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

“Alien vs. Predator” oder kurz “AvP” ist ein unterhaltsamer Genrefilm, der so gar nichts mit den beiden Filmreihen “Alien” und “Predator” zu tun hat. Bis auf die Gemeinsamkeit der gleichen Filmmonster sind dies völlig verschiedenen Paar Schuhe. Wer bei einem Film den Kopf abschalten kann und einfacher Unterhaltung nicht abgeneigt ist, kann einen Blick auf dieses Science-Fiction Actionspektakel werfen.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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2.5Ärgerlich

Vielleicht wäre in diesem Fall ein Alien-Film ohne Alien besser gewesen: Irgendwelche Fans hätten sich, so die Produktionslegende, nach einem Zusammentreffen der beiden Menschenjäger gesehnt. Als sei das Grund genug, den Alien-Topos zu zerstören, der kunstvoll durch mehrschichtig aufgebaute Filme entstanden ist. Produktionsmaschine »Mutter«, Gender-Krieg, Überleben im All, Funktionalisierung, First Contact, Suspense, Einsamkeit, Kapitalismuskritik, geniale Unterwäsche – alles vergessen: Die Popkultur gibt eben, und sie nimmt auch wieder.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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5.0Geht so

Überambitionierte aber unterbudgetierte Collabo aus den letzten beiden "Alien"-Filmen, dem "Predator" und einem Hauch von "Tomb Raider" und "The Thing".
In den besten Szenen ist das Ganze banal-einfallslose Genre-Kost, in den weniger guten Sequenzen (welche überwiegen dürften) ist "Alien vs Predator" schlicht und einfach dröge und langatmig.
Wer trotz der im Titel geweckten Assoziationen mit den Kult-Figuren mit keinerlei Erwartungshaltung an den Film geht, der kann sich im Stile eines Direct-to-DVD-Gruslers (der versehentlich im Kino gelandet ist) passabel berieseln lassen.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Ein schön doofer Kackfilm, der sich an geliebten Kinomythen vergeht, aber unterm Strich als sehr unterhaltsamer Reißer den Spaßpokal abholt. Hätte schlimmer kommen können.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Der in Videospiel-Adaptionen geübte Autor und Regisseur Paul W.S. Anderson legt mit "Aliens vs. Predator" einen bruchstückhaften Trash-Mix von hohem Unterhaltungswert vor. Besonders, wenn man sich im "Alien"- und "Predator"-Universum auskennt. Es ist vor allem Andersons Kaltschnäuzigkeit, sein Wille, sich bedingungslos der Dramaturgie eines Videospiels unterzuordnen, der "Alien vs. Predator" zu kurzweiligem Popcornkino macht.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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6.0Ganz gut

Gut inszeniertes Popcorn-Monster-Kino. Alien vs. Predator ist ein Film für Fans. Wer die Alien-Reihe oder die alten “Predator” Filme mochte, wird auch hier seinen (kurzweiligen) Spaß haben. Wer diesen Filmen schon immer ein wenig kritisch gegenüberstand, sollte besser die Finger davon lassen.

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Jamit

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nich mal kurzweilig,einfach nur grottenschlecht,dazumal der Predator hier als über-hunter hingestellt wird und die ALIENS als leicht zerquetschbares ungeziefer::: was sie nun mal wahrlich(fiktion) nicht sind!! laut H.R.Giger locker 2.50m hoch was in diesem film total ausser acht gelassen wurde,da sie fast nur in geduckter haltung gezeigt wurden!! Ps. nen predator(nen Headhunter) der sich mit ner humanoiden 0,1 lebensform auf nen battle gegen die Aliens einlässt??????????? ich bitte,da hat uns Arnie was anderes gezeigt


Rochus Wolff: freier Journalist

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0.0Hassfilm

Ein Abzählreim als Actionfilm, in dessen ersten gefühlten fünfzehn Minuten sämliche interessanten Figuren aus dem Spiel geschossen, gebissen oder sonstwie massakriert werden, bis für die nächsten gefühlten zwei Stunden nur noch eine leider recht nichtssagende Heldin und zwei Spezies ausdrucksloser Monster übrig geblieben sind. Die tatsächliche Zeitverteilung ist natürlich ein wenig anders, aber Alien vs. Predator beweist, daß man einen Film nicht nur machen sollte, um das gleichnamige Videospiel rechtfertigen zu können. Und die Alien-Filme haben einen solchen Abschluß wahrhaft nicht verdient.

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alviesinger: bummelkino

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0.0Hassfilm

Überflüssiger Franchise eines bahnbrechenden Originals ("Alien") und eines soliden Sci-Fi-Actionreißers ("Predator"). Das Schlimme dabei: Man erwartet fast nichts und wird trotzdem noch enttäuscht.

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Kommentare (90) — Film: Alien vs. Predator

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JayBe

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich muss vorher anmerken, das ich die ganzen Vorgänger nicht kenne.
Deshalb habe ich es einfach auf mich zukommen und habe mich von mehreren Kollegen damals mit ins Kino schleifen lassen. Doch damit habe ich 8€ aus dem Fenster geworfen, denn der Film war einfach nur öde. Wenn ich gerade nicht geschlafen habe, habe ich nur Abschlacht Szenen gesehen und die Story war auch mieserabel, oder besser gesagt: Es exestierte garkeine Story.
Ich weiß nicht ob es daran liegt ob ich eine Frau bin, aber das war für mich einer dieser Standard-Abmetzel- Filme, nur diesesmal mit Aliens.

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SoulReaver

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Bewertung1.0Ärgerlich

Und wieder einmal melde ich mich zum Thema 'Alien' und 'Predator' zu Wort. Nach den beiden tollen Genre-Filmen dreht sich diesmal alles um das ultimative Aufeinandertreffen der beiden Monster. In 'Alien vs. Predator' von Paul W.S. Anderson aus dem Jahre 2004 gibt es endlich beide Kino-Giganten gemeinsam vor der Kamera. Der Film erweist sich aber als einer der schlechtesten Sci-FI/Actionfilme und gleichzeitig einer der schlechtesten aller Zeiten. Was am Anfang noch reizvoll und interessant klang wird durch Andersons Inkompetenz zur peinlichen und beleidigenden Angelegenheit für jeden Fan der Filmreihen.

Eine Gruppe von Archäologen und Wissenschaftlern angeführt vom Millionär Charles Weyland begibt sich in die Antarktis. Sie vermuten im Eis einer antiken Tempelanlage, die noch älter ist als die Pyramiden von Ägypten. In den Ruinen vorgedrungen, entdeckt das Team menschliche Skelette und versteinerte Überreste von Aliens. Es stellt sich schnell heraus, dass der Ort nicht nur als Brutstätte für Alien-Eier dient, sondern auch als Arena für junge Predators.

Die Ausstattung von 'Alien vs. Predator' ist dermaßen misslungen, dass man ihm in jeder Szene die Künstlichkeit ansieht. Alle Einstellungen schreien nach Tschechischen-Filmstudio und ließen mich nur noch mit dem Kopf schütteln. Die einstige optische Klasse der 'Alien'-Filme wurde nicht im Ansatz eingefangen und auch die Kameraarbeit von David Johnson ist mit Sicherheit nichts Besonderes. Durchschnittliche Arbeit, aber berauschend noch lange nicht. Dazu versucht der Film zwischendurch immer wieder mit den neumodischen Zeitlupe-Szenen zu glänzen und will unbedingt cool wirken. Mir geht das Ganze inzwischen nur noch auf die Nerven. Einzig der Soundtrack von Harald Kloser ist ein Lichtblick in der Finsternis und das wohl stärkste an 'Alien vs. Predator'. Der Score hätte einen besseren Film zur Untermalung verdient, so kommt natürlich nicht ein Hauch von Feeling auf und die Musik dudelt gegen eine erschreckend eindimensionale Wand an.

Schauspielerisch, wer hätte das gedacht, bietet 'Alien vs. Predator' auch gar nichts Tolles. Fast ausschließlich besetzt mit Namen und Gesichtslosen Schauspielern trotteln sich die möchtegern-Darsteller von A nach B. Lediglich Lance Henriksen als Charles Bishop Weylad ist kein Totalausfall und hat sich als einziger die Berufsbezeichnung "Schauspieler" verdient. Der Rest bleibt blass, austauschbar, langweilig und ausdruckslos und man wünscht ihnen das baldige abtreten.

Was hat 'Alien' und 'Predator' das Kino der Zukunft geprägt. Die zwei größten und fiesesten Weltraummonster überhaupt. Bei jedem Cineasten bekannt und in jeder sorgfältigen Filmsammlung vertreten. Spannung, Action und große Unterhaltung konnte die Filme auszeichnen. Technisch perfekt, mit tollen Kulissen und berauschender Optik ausgestattet spielten sich beide Filme in die Herzen des Publikums und konnten sich eine riesige Fanmasse aufbauen. Jetzt steht also 'Alien vs. Predator' vor der Tür. Was erwartet man als Fan der den Comic oder das Computerspiel nicht kennt? Man erwartet im Großen und Ganzen ein Spektakel der Extraklasse. Keine Tiefgründige Story und kein Arthaus-Kino. Einfach nur beste Unterhaltung die Fans und Neulinge gleichermaßen zufrieden stellt. Aber Paul W.S. Anderson bliebt sich selbst treu, denn nachdem er schon 'Resident Evil' ordentlich versalzen hat, verbockt er bei 'Alien vs. Predator' ebenfalls so ziemlich alles.

Angefangen bei unseren beiden Lieblingen. Der Predator scheint wohl längeren Urlaub auf Jamaika gemacht zu haben, jedenfalls fällt seine Haarpracht mit den Dreadlocks eindeutig länger und größer aus. Doch nicht allein die Neue Mähne sorgt für Entmystifizierung, anscheinend hat der Predator auch das Unsichtbar machen verlernt und turnt nun für jeden sichtbar durch die Pyramide. Wo ist das Mysteriöse? Die spannende Verborgenheit? Das Hinauszögern? Die unsichtbare Bedrohung? All das was den Predator doch so reizvoll und interessant gemacht hat ist nicht mehr vorhanden. Gut, der Predator ist schon mal versaut. Dazu kommt auch noch, dass der Predator jetzt zum gutmütigen Zeitgenossen geworden ist. Tja, man höre und staune! Er tut sich mit den Menschen zusammen und bekämpft gemeinsam die bösen, bösen Aliens. Da fehlen einem die Worte. Ob Anderson wohl wusste wer dieser Predator eigentlich ist? Das Alien wurde nun nicht zu 100% versaut. Das gruselige Aussehen wurde weitestgehend behalten, dazu wurde das Alien im Angriff noch deutlich schneller gemacht. Das sollte dem Film wohl in Sachen Spannung und Tempo nochmal anziehen. Blöd nur, dass jegliche Kampfszenen absolut uninteressant, eintönig und schrecklich choreographiert wurden. Wenn man dann noch das Alien zum 17. Mal in Großaufnahme mit der Oberlippe bibbern sieht, verkommt auch dieses langsam immer mehr zur Lachnummer.

Toll, den Spaß an unseren Lieblingsmonstern hat Anderson uns ja schon vermasselt. Dann die Hauptdarstellerin, die so was wie die Ripley der Moderne geben soll, dabei aber in jeder Szene absolut unauthentisch und völlig desinteressiert wirkt. Das ganze Geschehen läuft dann nach dem typischen 10 kleine Negerlein Motiv ab, was an dieser Stelle natürlich ein bisschen Freude macht, denn immerhin sterben nach und nach mehr von diesen völlig leblosen Charakteren und das Ende des Films rückt zum Glück immer näher. Doch auch das Ende bietet keine Erlösung. Da quält man sich 90 Minuten durch den größten Müll und wird am auch noch mit einem offenen Ende bestraft. Eine Einleitung für den zweiten Teil. Na vielen Dank. Ich dachte mir an dieser Stelle, dass es ja eigentlich nicht schlimmer werden könnte. Doch es kann, wie ich wenige Stunden später feststellen musste.

Am Ende von 'Alien vs. Predator' saß ich nur noch mit verschrecktem Gesicht vor dem Bildschirm, jegliche Hoffnung an die Filmwelt verloren und schwer enttäuscht von dem was mir da eben serviert wurde. Selten wurde ich von einem Film so dermaßen beleidigt und bestraft. Wenn das Andersons Ziel gewesen war, dann kann ich ihn nur beglückwünschen, denn Anderson hat es mal wieder mit Bravour geschafft einen Film mit vollem Tempo gegen die Wand zu brettern.

Fazit: 'Alien vs. Predator' oder "Wie vergewaltigt man zwei der größten Ikonen der Kinogeschichte und lässt sie als lächerliche Hüllen zurück". Paul W.S. Anderson versteht zu keiner Zeit seinen Film irgendwie Unterhaltsam zu machen. Mit grausigen Kulissen, furchtbaren Schauspielern, und einer Entmystifizierung der Extraklasse macht sich Anderson bei mir so richtig schön unbeliebt. Fans der alten Filme sollten 'Alien vs. Predator' unbedingt aus dem Weg gehen. 'Alien vs. Predator' ist kurzgesagt eine Beleidigung, Fremdschämen pur und der letzte Müll. Für diejenigen die, wie Mr. Anderson selbst, keine Ahnung haben dass es Filme namens 'Alien' oder 'Predator' gibt ist das Einschalten auf eigene Gefahr erlaubt.

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Edward Nigma

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Wunderbar ;)


SoulReaver

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Danke! :)


schwedenretter

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Bewertung4.5Uninteressant

eigentlich richtiger bullshit, man gönnt jedem der Darsteller das Ableben durch den grünen Star des Films. Die Szenen mit Aliens sind halt gut anzuschaun und die Kampfszenen sind nicht schlecht.

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vollschwul

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Bewertung4.5Uninteressant

predators, die an der seite von menschen kämpfen... wirklich kein sehr origineller film

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier scheiden sich wieder einmal die Geister. Die einen finden ihn klasse, die anderen grottenschlecht. Für mich als Fan der Predator-Filme und der Alien-Reihe ist der Film ganz passabel. Es läuft einem nicht der Schauer über den Rücken, wenn eines der Alien oder der Predatoren auftaucht. Es wird nicht gerade eine spannende Story erzählt. Irgendwie bleibt alles nur durchschnittlich. Man kann sich diesen Film anschauen, aber vom Hocker wird es einen nicht hauen. Mein Fazit: Eher als Ergänzungskost für Fans der beiden angesprochenen Filmreihen zu sehen.

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judischnudi

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltsame, spannende, atmosphärische Action. Kann ich mir immer wieder mal angucken. Um Längen besser als der Nachfolger.

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TheSergo94

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Teil ist besser als der erste.Super Film mit coolen Monster.Ich freue mich schon auf den 3 Alians vs Predater Teil .

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RX1

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Das ist der erste Teil.


Cowboy&NoGuns

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:D


M4x1k1ng

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Bewertung5.5Geht so

Sehenswert für Fans der jeweiligen Serie.

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Selcarnor

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Bewertung7.5Sehenswert

Die >Alien<-Sage ist eine meiner Lieblingsfilmreihen und auch die beiden >Predator<-Filme fand ich ganz annehmbar (auch wenn ich definitiv kein Fan von diesen bin). Bei >Alien vs. Predator< fand ich die Grundidee interessant und habe mal reingeguckt - die Erwartungen waren nicht sehr hoch - und es hat mich ehrlich überrascht.

1. Optik

Die Bilder sind recht düster gehalten und die Arbeit der Kamera würde ich als sehr gut einstufen. Die Einstellungen schaffen oft Atmosphäre und sind optisch manchmal geradezu wuchtig. Auch die beiden Kreaturen werden immer optimal und stylisch eingefangen. Tja, dann ist auch das Design der Pyramide in der der Film spielt und die mit ihrer schwarzen, bedrohlichen Architektur auch so einiges raushaut. Auch die Effekte sind in Ordnung.

2. Musik

>Harald Kloser< wird zwar nie an die ganz Großen heranreichen, aber seine Musik hier ist meistans durchaus annehmbar und so einige Scors sind sehr antreibend und deren ruckartiger Klang auch manchmal edel. Der Rest schippert irgendwo im Mittelfeld, tut aber seinen Zweck.

3. Inhalt

Nach einer einigermaßen kurzen Einleitung, die immerhin keine Langeweile verbreitet, geht im Grunde schon los.
Die menschlichen Personen haben hier nicht sehr viel zu melden und wirklich interessante Charaktere fehlen. Erfreulich ist hier aber, dass >Lance Henriksen< keine stupide Nebenrolle bekam, sondern auch seinen festen Platz im Film hat.
Es geht hier aber auch nicht um die öden, schwachen Menschlein, sondern halt um den Kampf zwischen den zwei anderen Spezies und hier wurde gute Arbeit gemacht.
Die Macher haben die Stärken der beiden Kreaturen sehr gut eingebaut und auch eine einigermaßen gute Ebenwürdigkeit hinbekommen. Die Predators besitzen ihre Technologie, ihre Klingen und ihre perfektionierte Jagdkunst. Die Aliens dagegen verlassen sich auf ihre Wendigkeit, ihre pure Bösartigkeit und ihre körperlichen Attribute wie ihr säureartiges Blut. Eine Königin gibt es auch noch oben drauf. Man bekommt keine riesigen Massenschlachetn serviert, sondern eher sowas wie kleine Duelle, die aber wie ich finde sehr gut in Szene gesetzt wurden.
Die Spannung erreicht zwar nie den Grad aus dem ersten Alienfilm, aber es wurde dennoch eine sehr gute Stimmung aufgebaut.
Auch erlaubt sich die Geschichte keine extremen Brüche mit den beiden Vorlagen und sie Story baut sich einigermaßen gut ein.
Das Einzige worüber man sich streiten kann, ist, dass die Predators etwas netter geworden sind - oder zumindest einer - aber dies kann man vermutlich einigermaßen damit erklären, dass hier die Menschen halt nicht seine Hauptbeute sind und in seiner Kriegerkultur das Töten eines Alien wohl sehr hoch angesehen ist.

4. Fazit

Habe wirklich mit Schlimmeren gerechnet, nachdem ich viele negative Meinungen gelesen habe, doch am Ende war es doch ein wunderbarer Trashfilm.

Man merkt >Alien vs. Predator< zu jeder Sekunde an, dass die Macher Fans von den Vorlagen waren (ob sie dessen würdig sind, kann man diskutieren) und für mich war es wirklich unterhaltsam zu zuschauen.

Ein Blick kann man durchaus riskieren.

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ProfGonzo

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach nur extrem gut. Auf die muss man ja erstmal kommen. Deutlich besser als die Filme, in denen es nur ein Monster gibt. Ist ja aber auch logisch :-)

Wissenwertes für alle, die mehr wissen wollen: In den USA darf sich jetzt ein 13-jähriges Kind in Begleitung eines Elternteils diesen Film ansehen. Diese Entscheidung hatte unter Fans zu wütenden Protesten geführt. Regisseur Paul W. S. Anderson versprach, mit der DVD-Veröffentlichung die Originalversion herauszubringen. In den USA ist eine 7 Minuten längere Version auf DVD erschienen. Sie hat eine Lauflänge von 108 Minuten. Für den 4. September 2006 war eine deutsche DVD angekündigt worden, die eine Lauflänge von 104 Minuten aufweist. Berücksichtigt man den Transfer von NTSC zu PAL bedeutet dies, dass es die amerikanische ungeschnittene Version des Filmes ist.

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In_Ex_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Meiner Meinung nach gar nicht so schlecht.

Reichlich Action und nette Kämpfe.
Naja die Handlung ist zwar austauschbar aber bei einem solchen Film, steht diese wohl auch eher im Hintergrund.

Muss dazu sagen, dass ich keinen Alien Film gesehen hab und das in nächster Zeit auch nicht vor hab.
Den ersten Predator hab ich zwar gesehen, ist aber schon länger her.

Ich werd mich jetzt auch nicht auf endlose Diskussionen einlassen welch ein Frevel es ist diesen Film nicht grottig zu finden und die Alien Saga nicht gesehen zu haben...
Da wird eh keiner mit zufrieden :-P

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Chrisetoph

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Bei google Übersetzer 'Ausländer gegen Fleischfresser' eingeben und auf Englisch übersetzen lassen.

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alanger

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veganer migrant, auch noch weiblich?


GRooGGer

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XD


Kampfwichtel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Als ich die Filme "Alien" mehrmals gesehen habe, kam mir unweigerlich die Frage hoch: Woher um Gottes Willen wussten die, die das Raumschiff zu dem Planeten geschickt haben, was sie dort erwartet, und wie kam der Android zu der Info.

Als ich die "Predator"-Reihe geguckt habe, stellte sich mir die Frage: Was hat der Predator auf der Erde zu suchen?

Erwartungsgemäß erhoffte ich mir auf beide Fragen keine schlüssige Antwort. Und dann kam Alien vs. Predator.

Mal ehrlich Leute: Vom logischen Aufbau her stellt dieser Film sowohl die schlüssige Verbindung zu "Alien" her, als auch zu "Predator" und das vollkommen unverkrampft und ohne haarsträubende Erklärungen.

Klar, wer sich vom "Alien"-Horror den gleichen blutigen Ablauf erwartete wurde ebenso entäuscht wie diejenigen, die das übliche "Predator"-Blutbad erwünschten. Aber immerhin kommt man endlich mal zum Beginn der "Alien"-Reihe und findet einen geglückten Abschluss der "Predator"-Filme. Ich denke mal, dass das Drehbuch ebenso lange in den Regalen schlummerte, wie die letzten drei Star Wars-Filme von Lucas, die er schon geplant hatte, ehe er den jetzigen 4. Film (der damals der erste Film war) abdrehte. Eingebettet in eine überaus stimmige Story treten zwei ebenbürtige Gegner gegeneinander an, und zwischen ihnen befindet sich ihr späteres beziehungsweise früheres Opfer. Es gab schon Alienfilme, die im ewigen Eis spielten, ohne das wirklich Logik in die Handlung gebracht wurde, und es drehten sich schon Filme über den Untergang menschlicher Kulturen wie den Inkas, die einen die Schamesröte ins Gesicht trieb. Und endlich findet sich mal jemand, der sowohl das eine als auch das andere miteinander verknüpft und das auf höchst kurzweilige Art.

Natürlich sind die Fans beider einzelnen Genres verbittert und entäuscht, aber Alien vs Predator als billige Kopie abzutun finde ich doch sehr übertrieben und wenn ich dagegen an den Unsinn Freddie Krüger vs Jason denke, ist hier ein Spagat geglückt, der auch jüngere Generationen, die weder Predator noch Alien kennen, gekonnt an beide Genres heranführt, ohne ihnen gleich zu viel zuzumuten. Für Predator jedenfalls ist es ein würdiger Abschluss, der viele aufgeworfene Fragen klärt, und für die Alien-Reihe eine gekonnte Überleitung zum ersten Film.

Wäre man doch nur nicht in die üble Versuchung gekommen, davon noch eine Fortsetzung zu drehen. Nebenbei empfehle ich dringend, die "extendet Version" anzusehen, da sie erst wirklich Aufschluss darüber gibt, was aus welchem Grund passiert. Der Kinoversion fehlen leider zu viele Szenen, was den Film letztendlich ziemlich holprig macht, sowohl in Handlung, als auch in Logik.

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Le Samourai

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Bewertung1.0Ärgerlich

Unterirdisch. Location wie Film.

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duffy

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Schauspieler, ganz wichtiger Punkt. Da haben die Alien Sequels rein gar nichts zu bieten. Selbst Weaver macht sich total lächerlich.
Location? Also ich find die Arktis wesentlich cooler als nen ollen Spaceknast oder zum x-ten mal irgendein komisches Raumschiff.
No offense übrigens, nur um sicher zu gehen. Wir kappeln ja nur. :D


Le Samourai

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Haha, na klar. Is doch langweilig, immer einer Meinung zu sein! ;)


Dorpmaniac

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Bewertung2.5Ärgerlich

Predator? Groß! Actionreich!
Alien? Kult! Gruselig!
Kombi? Leider vermurkst...
Danke für die Zerstörung eines Traums!

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Isolation

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Bewertung0.0Hassfilm

Gibt's etwas schlechteres als diesen Film? Nein. Damit endet nun auch schon meine kurze Kurzkritik.

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Benner

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Das mit dem dunkel hatte ich erst für nen Fehler an meinem Fernseher gehalten...wars aber nicht -.-°


Isolation

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;-D


Muffin Man

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Bewertung3.0Schwach

"My experts tell me it's a pyramid."

Was für "Experten"! Ich liebe es, wie sich in diesen Filmen Wissenschaftler in einer gemeinsamen Szene irgendein physikalisches Phänomen in schlau tönenden Sätzen erklären, nur damit sie sich wenigstens ein einziges Mal intelligent anhören können, weil sie sonst nur Schwachsinn rauslassen.
Ansonsten lässt die Obergurke "Aliens vs. Predator: Rectum" diesen Film hier besser aussehen, als er sonst wirken würde. Die erste Einstellung, in der ein Satellit zuerst einer Alienqueen gleicht, ist zum Beispiel sogar deutlich gelungener als die die erste Einstellung in "Alien Resurrection". Auch sonst gibt es ein paar gute Bilder. Leider wird alles minütlich schlechter: Von keinem der Charaktere kann man sich den Namen merken, weil alle gleich uninteressant sind, die Story mit den Predators als Götter antiker Zivilisationen ist Mumpitz, und dass Weylands Vorname Bishop ist und er von Lance Henriksen gespielt wird, lässt die Frage aufkommen, ob denn hier keiner je "Alien 3" gesehen hat.
Überhaupt gar kein Händchen hatte Anderson aber in Bezug auf die Musikauswahl: Wäre die Fightszene, in der der hünenhafte Predator seine besten WWE-Moves auspackt und das Alien die smoovsten Backflips schiebt, mit dem "Mortal Combat"-Thema unterlegt gewesen, wäre sie zehnmal besser geworden. Ich habe beide Clips auf youtube gleichzeitig laufen lassen: es passt perfekt.

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MoeByDays

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Bewertung3.0Schwach

Fast so schlecht wie Teil II. Nun gut, mehr Action und ein paar nette Ballereien gibt es hier. Die Story ist aber leider nur dümmlich, die Figuren haben kein Profil, und überhaupt... wo bleibt die Atmosphäre und die Spannung der Originale?! Ich war nach dem Kinobesuch maßlos enttäuscht. Ein inhaltloses Hollywood Actionspektakel, mehr nicht. Und sogar die Brutalität fehlt. Meine extreme Enttäuschung mag an einer falschen Erwartungshaltung liegen, aber BITTE...sowas darf man einfach nicht aus zwei DER SciFi-Kultfilme schlechthin machen.

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Tyler Durden 22

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Bewertung6.0Ganz gut

Alien vs Predator ist Monsteraction nach dem Schema F. Ich persönlich finde die Idee die zwei Superaliens in einem Film zu stecken super. Bloß man hätte viel mehr drauß machen können. Die Action ist gut aber nichts besonderes dazu kommen durchschnittliche Darsteller. Wie gesagt Alien vs Predator ist nichts besonderes aber man kann ihn sich ruhig mal anschauen!!

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Oskar Gleit

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz ok. Auch wenn viele der Meinung sind das hier zwei hervorragende Filmfiguren der Science Fiction aufeinander treffen und lieblos zusammen geschustert ist. Letztlich ist ja alles bloß Film und im Gegensatz zu Freddy vs. Jason hat man hier eine brauchbare neue Geschichte auf den Weg gebracht, die im Gegensatz zu vielen anderen Plots sogar einen logischen Denkansatz hat. Was eigentlich viel spannender wäre, mal die Urgeschichte von den Predatoren oder Aliens auf die Leinwand zu bringen.
Leider ist dadurch bei allen Alien und Predator Filmen immer eine Lücke zurück geblieben

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