Alien vs. Predator

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PL, US 2004

Alien vs. Predator - Poster
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Kritiker: 4.3 Community: 5.6 4469 Bewertungen

Kinostart: 04.11.2004, Laufzeit 104 Minuten.

Die Entdeckung einer altertümlichen, tief im Eis der Antarktis begrabenen Pyramide durch den milliardenschweren Industriellen Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) zieht ein Team von Wissenschaftlern und Abenteurern an den eisigen Südpol. Was die Forscher, angeführt von der unerschrockenen Alexa “Lex” Woods (Sanaa Lathan) dort unten erleben, fasziniert sie zunächst, entwickelt sich jedoch bald z… Mehr

Cast
Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner, Colin Salmon, Tommy Flanagan Mehr
Regisseur
Paul W.S. Anderson
Autoren
Shane Salerno, Paul W.S. Anderson, Dan O'Bannon
Genre
Weltraummonster, Thriller, Science Fiction-Film, Monsterfilm

Kritiker — Film: Alien vs. Predator

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.word...

0.5Schmerzhaft

[...]„Alien vs. Predator“ ist ein nahezu unerträglich schlechter Film. Die Sets und Studiokulissen sind unspektakulär und werden alles andere als stimmungsvoll eingesetzt (dafür reicht von Taschenlampen durchbrochene Dunkelheit nämlich nicht), die Schauspieler werden ebenso unmotiviert von den außerirdischen Monstern gekillt, wie sie vorher gespielt haben. Dank des PG13-Ratings, auf das es die Macher abgesehen haben, fehlt dem Ganzen dann auch noch jene Dimension des Schreckens, die Härte und Brutalität den Vorgängern verlieh. Und auch das, worum es dem Titel nach hauptsächlich gehen müsste, gerät absolut ärgerlich: die (wenigen) direkten Duelle zwischen Alien und Predator sind von jener UNdynamik, die eine Wrestling-Show ausstrahlt, wenn dort ein schwergewichtiger Brawler auf einen akrobatischen High Flyer trifft[...]

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Gnislew: http://www.sneakfilm.de

6.0Ganz gut

“Alien vs. Predator” oder kurz “AvP” ist ein unterhaltsamer Genrefilm, der so gar nichts mit den beiden Filmreihen “Alien” und “Predator” zu tun hat. Bis auf die Gemeinsamkeit der gleichen Filmmonster sind dies völlig verschiedenen Paar Schuhe. Wer bei einem Film den Kopf abschalten kann und einfacher Unterhaltung nicht abgeneigt ist, kann einen Blick auf dieses Science-Fiction Actionspektakel werfen.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K... Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

2.5Ärgerlich

Vielleicht wäre in diesem Fall ein Alien-Film ohne Alien besser gewesen: Irgendwelche Fans hätten sich, so die Produktionslegende, nach einem Zusammentreffen der beiden Menschenjäger gesehnt. Als sei das Grund genug, den Alien-Topos zu zerstören, der kunstvoll durch mehrschichtig aufgebaute Filme entstanden ist. Produktionsmaschine »Mutter«, Gender-Krieg, Überleben im All, Funktionalisierung, First Contact, Suspense, Einsamkeit, Kapitalismuskritik, geniale Unterwäsche – alles vergessen: Die Popkultur gibt eben, und sie nimmt auch wieder.

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Alle Kritiken (8)


Kommentare — Geht so 5.6

Kubrick_obscura

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Bewertung3.0Schwach

Laut einer bekannten Anekdote soll James Cameron vor der Entstehung von "ÄiwiPi" bereits an einem Drehbuch für einen 5. Alien-Teil gearbeitet haben. Als ihm ein Produzent voller Euphorie von einem geplanten Crossover mit der Predator-Reihe erzählte, soll Cameron aufgebracht entgegnet haben, dass so ein "VS-Schwachsinn" die Reihe zerstöre. Er hatte Recht.
Es hat ein wenig gedauert. Eigentlich wollte ich ihn mir garnicht angucken, da ich aber zurzeit wieder Lust auf die "Alien"-Filme habe, weil ich mir vorkurzem die Blu-Ray-Anthology vorbestellt habe und es kaum bis Oktober aushalte, dachte ich mir: "Jetzt schauste dir den einfach mal an." Man will ja keine Wissenslücken eingestehen.
Nun, der Film hat wirklich nichts mit den beiden Reihen gemein, außer den Figuren. Die rudimentär-konstruierte Story ist natürlich super-dämlich und ergibt wenig Sinn. Warum sollten sich Predators und Menschen miteinander verbünden? Das läuft komplett der Handlung von "Predator" entgegen.
Das Alien-Universum haben sie dagegen schon ganz gut eingebaut. Vorallem der Auftritt Lance Henriksons hat mir gefallen. Die Aliens sind gut animiert, wirken aber in diesem Action-Setting nicht halb so bedrohlich wie in der ursprünglichen Reihe. Hier geht es weniger um Spannung und Atmosphäre, es geht mehr um ... jaa, worum geht es überhaupt. Man darf zusehen wie Aliens und Predators sich gegenseitig niedermetzeln. Alleridngs nur insoweit, dass die geplante Altersbeschränkung nicht gefährdet ist. Die Menschen hocken irgendwie dazwischen, kommen irgendwie ums Leben. Alles geht jetzt sehr schnell. Die Königin legt im sekundentakt Eier, die Facehugger schlüpfen, springen dir ans Maul und bevor deine 5-Minuten-Terrine fertig ist, springt dir das Alien aus dem Leib. Umso schnell wächst das Vieh jetzt (muss an den günstigen Lebensumständen in der Antarktis liegen) und -zack- wird der nächste Mensch im Off gekillt.
Der Film hakt die nötigen Punkte und Schauwerte ab, kalkuliert, selbstsicher. Trotz des mageren Inhalts, gelingt es dem Film vereinzelt zu unterhalten. Eben, weil die beiden Titelfiguren begeistern, nur die flachen Charaktere sind dem Spaß im Wege. Was die da zu Suchen haben, habe ich mich eh die ganze Zeit gefragt, was dieser Film überhaupt soll, ebenso.

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stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweilig, zusammengeschusterter Monsteraction mit schleimiger Horroroberfläche ohne den richtigen Bums. Wo die Autoren und der Regisseur die Spannug und die guten Actionszenen gelassen haben, wird wohl für immer ein Rätsel bleiben, vielleicht sind ja ganz tief im Eis eingraben und kommen bei der Fortsetzung raus? Wollen wir´s mal hoffen.

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stuforcedyou

Ja. Aber um sich einen Abend zu versauen reicht Teil 1 auch aus.


Tytus

Dito


kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich frage mich langsam ernsthaft, warum ich mich immer zu solchen Filmen überreden lasse, zumal ich mit den Alien-Streifen schon nichts anfangen kann. Daher finde ich diese Kollegen auch entsprechend ekelhaft und schlage mich auf die Seite der Rasta-Zöpfe-tragenden Predatoren. Die Menschen haben leider viel zu wenig zu melden und sind im wahrsten Sinne des Wortes Pechvögel. Trotz allem baut sich teilweise eine gewisse Spannung auf, die einem Gänsehaut verursacht, da man nie weiß aus welcher Ecke nun der nächste "Facehugger" gesprungen kommt. Fazit trotzdem: "Uninteressant"!

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the traveler

Word, ich mag die Predator Reggae Boys auch lieber ;)


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