Alien vs. Predator

Alien vs. Predator (2004), CZ/PL/US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 04.11.2004

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4.2
Kritiker
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5.7
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von Paul W.S. Anderson, mit Sanaa Lathan und Raoul Bova

Der todkranke Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) ergreift seine womöglich letzte Chance, seinen Namen unsterblich zu machen, als in der Antarktis eine verschüttete Pyramide ausgemacht wird. Er schickt ein Forscherteam unter der Leitung von Alexa Woods (Sanaa Lathan) auf den Weg ins ewige Eis, damit sie das Rätsel um die Pyramide lösen. Doch das Eis hält viele böse Überraschungen bereit. Gerade erst von dem Schock erholt, dass sich innerhalb der Pyramide ein Alien befindet, werden sie auch schon von Predatoren angegriffen, die es vor allem, aber nicht nur auf die Alienkönigin abgesehen haben. Schnell wird den Menschen klar, dass sie inmitten eines Kampfes Alien vs. Predator keine Chance haben.

25 Jahre nach Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt und 17 Jahre nach Predator treffen die beiden Weltraummonster erstmals in Alien vs. Predator (Originaltitel: A.V.P.: Alien vs. Predator) aufeinander. Bereits 1989 hatte es einen Comic mit dem Titel Aliens versus Predator gegeben und seitdem in Predator 2 ein Alienschädel aufgetaucht war, wurde über ein mögliches Zusammentreffen der beiden Außerirdischen in einem gemeinsamen Film gemunkelt. Doch es dauerte noch über 10 Jahre, bis die beiden Wesen tatsächlich aufeinander trafen. Regisseur Paul W.S. Anderson, der für Alien vs. Predator seine Regietätigkeit für Resident Evil: Apocalypse abgesagt hatte, schrieb auch das Drehbuch. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Alien vs. Predator

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.0Geht so

Wenn sich die Wege dieser zwei prominenten Filmkreaturen nach etwa der Hälfte des Films tatsächlich kreuzen und die Zeit geradezu einzufrieren scheint – beide blicken einander von Angesicht zu Angesicht in die Augen; im ("Aliens"-)Finale dann lassen sich gar Analogien ausmachen zwischen jener beleibten, tödlichen Körperlichkeit von Blumenkohlgebiss und Regenwurmzunge –, dann wird ersichtlich, dass Paul W. S. Anderson zu diesem Zeitpunkt das Sandkastenkind verlässt und mit dem nötigen Eifer ein Gigantentreffen dirigiert. Zu sehr schmeckt dieses Crossover aber nach kinderfreundlichem Sandkasten, und Anderson fühlt sich sichtlich wohl in der Rolle des kindlichen Erbauers einer Sandkastenburg, die, gelinde gesagt, ihren Bewohnern nicht gerecht wird, weil sie fragil ausschaut und keinen ausreichenden künstlerischen Platz bietet.

Unter dem Alibimantel eines Spaßabenteuers in der Antarktis (die erkalteten Schneeflockenbilder sind aber wirklich gelungen!), integriert er drei…

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SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] Am Ende von 'Alien vs. Predator' saß ich nur noch mit verschrecktem Gesicht vor dem Bildschirm, jegliche Hoffnung an die Filmwelt verloren und schwer enttäuscht von dem was mir da eben serviert wurde. Selten wurde ich von einem Film so dermaßen beleidigt und bestraft. Wenn das Andersons Ziel gewesen war, dann kann ich ihn nur beglückwünschen, denn Anderson hat es mal wieder mit Bravour geschafft einen Film mit vollem Tempo gegen die Wand zu brettern. [...]

Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Edward Nigma

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Wunderbar ;)


SoulReaver

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Danke! :)


Kubrick_obscura: CinemaForever

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3.0Schwach

Laut einer bekannten Anekdote soll James Cameron vor der Entstehung von "ÄiwiPi" bereits an einem Drehbuch für einen 5. Alien-Teil gearbeitet haben. Als ihm ein Produzent voller Euphorie von einem geplanten Crossover mit der Predator-Reihe erzählte, soll Cameron aufgebracht entgegnet haben, dass so ein "VS-Schwachsinn" die Reihe zerstöre. Er hatte Recht.
Es hat ein wenig gedauert. Eigentlich wollte ich ihn mir garnicht angucken, da ich aber zurzeit wieder Lust auf die "Alien"-Filme habe, weil ich mir vorkurzem die Blu-Ray-Anthology vorbestellt habe und es kaum bis Oktober aushalte, dachte ich mir: "Jetzt schauste dir den einfach mal an." Man will ja keine Wissenslücken eingestehen.
Nun, der Film hat wirklich nichts mit den beiden Reihen gemein, außer den Figuren. Die rudimentär-konstruierte Story ist natürlich super-dämlich und ergibt wenig Sinn. Warum sollten sich Predators und Menschen miteinander verbünden? Das läuft komplett der…

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fabel

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richtig guter und vor allem lustiger Kommentar. ;)


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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0.5Schmerzhaft

[...]„Alien vs. Predator“ ist ein nahezu unerträglich schlechter Film. Die Sets und Studiokulissen sind unspektakulär und werden alles andere als stimmungsvoll eingesetzt (dafür reicht von Taschenlampen durchbrochene Dunkelheit nämlich nicht), die Schauspieler werden ebenso unmotiviert von den außerirdischen Monstern gekillt, wie sie vorher gespielt haben. Dank des PG13-Ratings, auf das es die Macher abgesehen haben, fehlt dem Ganzen dann auch noch jene Dimension des Schreckens, die Härte und Brutalität den Vorgängern verlieh. Und auch das, worum es dem Titel nach hauptsächlich gehen müsste, gerät absolut ärgerlich: die (wenigen) direkten Duelle zwischen Alien und Predator sind von jener UNdynamik, die eine Wrestling-Show ausstrahlt, wenn dort ein schwergewichtiger Brawler auf einen akrobatischen High Flyer trifft[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

“Alien vs. Predator” oder kurz “AvP” ist ein unterhaltsamer Genrefilm, der so gar nichts mit den beiden Filmreihen “Alien” und “Predator” zu tun hat. Bis auf die Gemeinsamkeit der gleichen Filmmonster sind dies völlig verschiedenen Paar Schuhe. Wer bei einem Film den Kopf abschalten kann und einfacher Unterhaltung nicht abgeneigt ist, kann einen Blick auf dieses Science-Fiction Actionspektakel werfen.

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Janus Winter

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Stimmt nicht. AvP liefert einiges für die Alien-Timeline und hat sehr wohl Relevanz für die Reihe. Zumal Prometheus die Story sogar aufgreift. Bishop ist auch wieder on board. Also Schnabeltasse!


Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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2.5Ärgerlich

Vielleicht wäre in diesem Fall ein Alien-Film ohne Alien besser gewesen: Irgendwelche Fans hätten sich, so die Produktionslegende, nach einem Zusammentreffen der beiden Menschenjäger gesehnt. Als sei das Grund genug, den Alien-Topos zu zerstören, der kunstvoll durch mehrschichtig aufgebaute Filme entstanden ist. Produktionsmaschine »Mutter«, Gender-Krieg, Überleben im All, Funktionalisierung, First Contact, Suspense, Einsamkeit, Kapitalismuskritik, geniale Unterwäsche – alles vergessen: Die Popkultur gibt eben, und sie nimmt auch wieder.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Ein schön doofer Kackfilm, der sich an geliebten Kinomythen vergeht, aber unterm Strich als sehr unterhaltsamer Reißer den Spaßpokal abholt. Hätte schlimmer kommen können.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Der in Videospiel-Adaptionen geübte Autor und Regisseur Paul W.S. Anderson legt mit "Aliens vs. Predator" einen bruchstückhaften Trash-Mix von hohem Unterhaltungswert vor. Besonders, wenn man sich im "Alien"- und "Predator"-Universum auskennt. Es ist vor allem Andersons Kaltschnäuzigkeit, sein Wille, sich bedingungslos der Dramaturgie eines Videospiels unterzuordnen, der "Alien vs. Predator" zu kurzweiligem Popcornkino macht.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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6.0Ganz gut

Gut inszeniertes Popcorn-Monster-Kino. Alien vs. Predator ist ein Film für Fans. Wer die Alien-Reihe oder die alten “Predator” Filme mochte, wird auch hier seinen (kurzweiligen) Spaß haben. Wer diesen Filmen schon immer ein wenig kritisch gegenüberstand, sollte besser die Finger davon lassen.

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Jamit

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nich mal kurzweilig,einfach nur grottenschlecht,dazumal der Predator hier als über-hunter hingestellt wird und die ALIENS als leicht zerquetschbares ungeziefer::: was sie nun mal wahrlich(fiktion) nicht sind!! laut H.R.Giger locker 2.50m hoch was in diesem film total ausser acht gelassen wurde,da sie fast nur in geduckter haltung gezeigt wurden!! Ps. nen predator(nen Headhunter) der sich mit ner humanoiden 0,1 lebensform auf nen battle gegen die Aliens einlässt??????????? ich bitte,da hat uns Arnie was anderes gezeigt


Rochus Wolff: freier Journalist

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0.0Hassfilm

Ein Abzählreim als Actionfilm, in dessen ersten gefühlten fünfzehn Minuten sämliche interessanten Figuren aus dem Spiel geschossen, gebissen oder sonstwie massakriert werden, bis für die nächsten gefühlten zwei Stunden nur noch eine leider recht nichtssagende Heldin und zwei Spezies ausdrucksloser Monster übrig geblieben sind. Die tatsächliche Zeitverteilung ist natürlich ein wenig anders, aber Alien vs. Predator beweist, daß man einen Film nicht nur machen sollte, um das gleichnamige Videospiel rechtfertigen zu können. Und die Alien-Filme haben einen solchen Abschluß wahrhaft nicht verdient.

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alviesinger: bummelkino

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0.0Hassfilm

Überflüssiger Franchise eines bahnbrechenden Originals ("Alien") und eines soliden Sci-Fi-Actionreißers ("Predator"). Das Schlimme dabei: Man erwartet fast nichts und wird trotzdem noch enttäuscht.

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Kommentare (126) — Film: Alien vs. Predator


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muresan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wenn ich hier so die Bewertung anderer Leute anschaue muss ich mich fragen: Ja was hat den die Gesellschaft für einen Film erwartet?
Ich persönlich muss zugeben, dass dieser Film zu den besten in meiner Sammlung zählt. Hier wird mal richtig informiert, was eigentlich Predators sind und was sie für einen Jagdsinn haben. In Predator 1 und 2 werden diese Talente von den "göttlichen" Monster nur wage bis gar nicht erwähnt. Für eine Zusammenkunft von 2 ausserirdischen Rassen, welche beide sehr gute bis miserable Film-Vorgänger aufweisen, ist dieser Film wieder ein wahres Meisterwerk...und super inszeniert...keine Minute langweilig...

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Martin Oberndorf

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Bewertung4.0Uninteressant

Es gibt Filme, von denen ich schon weiß, dass sie schlecht sind.
Und trotzdem schau ich sie mir ein zweites Mal an.
Obwohl ich schon weiß, dass sie furchtbar sind.
Tja, sowas ist z.B. "Alien vs. Predator"
...
Als ich den das erste Mal sah, war das noch vor Alien oder Predator.
Ich war auch noch fast 3 Jahre jünger, und leichter zu beeindrucken.
Ein paar Monate später kam dann Alien, und erst vor ca. 1 Monat Predator.
Irgendwann kürzlich hab ich beschlossen, mir den Film hier nochmal anzuschauen.

Nun ja, was soll ich sagen.
Es gibt wenige Leute, die mir darin widersprechen werden, dass dieser Film Schund ist.
Nicht nur bricht er mit der Mythologie der Einzelfilme, auch ansonsten hat er nicht viel zu bieten.
Eine solide Hauptdarstellerin, eine relativ gut gemachte Alienmutter.
Ja, das war es.

Der Film hat so gut wie keine Handlung, Actionszene reiht sich an Actionszene.
Aber wir reden hier nicht von der coolen Sorte. Wer hofft, so epische Szenen a la Aliens - Die Rückkehr zu sehen wird enttäuscht werden.
Die Einzrelszenen können anfangs zwar unterhalten, wirken aber mit der Zeit etwas ermüdend, da sich nichts steigert und keine Spannung aufkommt.
Noch dazu ist alles auf PG-13 getrimmt (=amerikanisches Pendant zu FSK12),.weshalb bis auf ein paar Szenen, die aber allesamt Aliens betreffen, alles off-screen ist, was den Spaß beim Anschauen doch etwas senkt (man könnte ja auch auf Blut verzichten, dann würde man zumindest was sehen)
Das wäre alles nicht so schlimm, wenn das ganze in einen Plot eingebunden wäre, aber ich bewundere den, der eine Handlung in dem Streifen entdeckt.

Aber das Schlimmste ist für mich, dass im Vetlauf des Films für eine Seite Partei ergriffen wird.
Ein Film namens "Alien vs. Predator" sollte es sich nicht zur Aufgabe machen, einen "Gewinner" zu kühren. Finde ich dämlich.

Letzten Endes gibt es wie schon erwähnt eine recht gute (oder sagen wir solide) Hauptdarstellerin, bei der es dann doch Spaß macht zuzuschauen. Sie ist zwar noch lang keine Sigourney Weaver, aber schlussendlich gibt sie dem Film noch einen gewissen Reiz, da sie mit ihrer Art eine etwas ernstere Note gibt.
Das rettet den Film vor einer allzu schlechten Bewertung und stuft ihn in den unterdurchschnittlichen Bereich.
Schlecht ist er trotzdem. Obwohl der Regisseur wie ein Hybrid aus Paul Thomas und Wes Anderson klingt.

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muresan

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Tja, in diesem Fall gehöre ich zu den Wenigen, die widersprechen. Teile deine Kritik absolut nicht.


Martin Oberndorf

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Gibt halt verschiedene Meinungen :D


Alienator

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Bewertung3.0Schwach

Kein guter Auftakt

Wie schon bekannt bin ich ein großer Alienfreak und Kenner beider Reihen. Und da muss ich sagen,es war unvermeidlich das die beiden aufeinandertreffen (leider gab es am Ende von Predator 2 die entscheidende Szene). Allerdings muss man die drei Reihen getrennt voneinander sehen. Und da muss man sagen, so nett der Versuch auch ist, aus beiden modernen Mythologien eine zu machen, so kläglich gescheitert ist er ebenso. Viele Referenzen aus den Originalen sind da,aber die werden relativ uninspiriert genutzt, dass es irgendwie keinen Spass macht. Sei es Lance Henriksen als Weyland oder die Dialoge (You´re one ugly Motherfucker...). Besser gut geklaut als schlecht neu gemacht .Aber hier wurde auch schlecht geklaut. Anderson hat, abgesehen von "Resident Evil" bisher noch keinen vernünftigen Film hinbekommen. Und ich schäme mich nicht zu sagen; der zweite Teil der "AvP"-Reihe ist besser.

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Mr. Pink

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Sätze, die man so eher selten hört: "Der zweite Teil der "AvP"-Reihe ist besser." ;)


Alienator

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Wohl wahr, ist aber so ;-)


FrankB2B

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Bewertung6.0Ganz gut

Viel zu lange war ja die Wartezeit auf das berüchtigte Aufeinandertreffen zwischen Alien & Predator und die Vorfreude seinerzeit als der Film in die Kino's kahm war groß.
Das Endresultat ist aus meiner Sicht zwiespältig zu betrachten....zur Kinoversion braucht man nicht viel zu sagen,die ist totale Grütze....einzig in der Extended Version kann man den Film anschauen auch wenn es hier diverse Dinge gibt die man hätte anders machen können.
Mit der neuen Anfangssequenz kann 'Alien vs.Predator' durchaus punkten da der Einstieg in die Handlung viel mehr Sinn ergibt....der Film ist auch durch die diversen hinzugefügten kleineren Szenen sowie das einbeziehen der 'Weyland Coroporation' in sich recht schlüssig & unterhaltsam und stellt eine logische Verbindung zwischen 'Alien & Predator' her.
Leider verliert sich 'Alien vs.Predator' ab dem Zeitpunkt wo die letzte Überlebende ein Bündnis mit dem letzten verbliebenen Predator eingeht im stereo typischen Handlungsgewirre was man von Regisseur Paul W.S.Anderson gewohnt ist und wirkt dann nur noch erzwungen & banal.
Besonders negativ finde ich auch heute noch die Kameraführung und die Schnitte in den Kampfszenen welche nicht wirklich gelungen sind....alles geht viel zu schnell und man kann mitunter dem Geschehen nicht folgen,auch das die Kämpfe zwischen den Alien's & den Predator's mehr an ein teils niveauloses Gekloppe erinnern ist nachteilig zu bewerten,da wäre durchaus mehr drin gewesen.
Positiv ist auf jeden Fall die Location der Antarktis,das verlassene Walfängerdorf und die unter dem Eis gelegene Pyramide ebenso der sehr düstere Stil ist gut getroffen.
Das Ende des Films war mir dann wieder zu viel des guten....das Raumschiff der Predator's die den toten Artgenossen einsammeln sowie das Hybridwesen mit dem lächerlichen Namen 'PREDALIEN' was aus dem toten Predator platzt !!!

Mein Fazit : Viel verschenktes Potenzial,ein Film den man sich anschauen kann der aber
durch die genannten Mängel eine kleine Enttäuschung war und dadurch nur
als kurzweilige Science-Fiction Unterhaltung angesehen werden sollte !!!

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Stammfunktion

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit science-fiction angehauchter Coming-of-Age-Film. Interessante Persönlichkeitsentwicklung.

Bemerkenswert: Der Anfang, das Rekrutieren, die Präsentation der Mannschaft, etc. hat Ridley Scott in Prometheus aus diesem Alien vs Predator-Film übernommen, oder?

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Jamo1138

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Bewertung2.0Ärgerlich

Habe den Film damals im Kino so erlebt. Film fängt an, sinnloses Gelaber, bisschen Grusel, sinnloses Geballer, eingeschlafen, aufgewacht, Rest des Films Geschnarre ohne Dialoge+sinnloses Geballer. Ende.

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AmabaX

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Bewertung6.0Ganz gut

Alien vs. Predator ist einfach nur Trash. Man kann den Film qualitativ auf keinen Fall auf eine ebene mit den vorbildern stellen. Wenn man nicht mehr erwartet, wird man unterhalten alle anderen werden den Film wohl verfluchen.

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.0Geht so

Wenn Regisseur Paul W. S. Anderson einen Film in Angriff nimmt, dann kann man in den meisten Fällen mit dem schlimmsten rechnen. Als der Gute dann 2004 mit „Alien vs. Predator“ anfing, in diesem genialen Franchise zu wüten, machte sich Angst und Schrecken breit. Nach dem damaligen Kinobesuch war ich auch ziemlich zerstört, allerdings sieht die Sache nach der aktuellen Sichtung besser aus. Der Film ist zwar immer noch nicht gut, aber er ist okay.

„Alien vs. Predator“ hat seine guten Ansätze in der Geschichte, die aber nicht ganz ausgeschöpft werden. Dann wären da noch die fehlenden Charaktere, mit denen man wirklich mitfiebert. Die Vorhandenen sind einfach blass und uninteressant, obwohl man mit Lance Henriksen als Charles Bishop Weyland einen interessanten Charakter aus dem Alien- Universum mit im Boot hat. Musikalisch hätte sich Komponist Harald Kloser auch noch zusätzlich an Motiven aus den Alien und Predator-Scores bedienen müssen, um den Film auf dieser Ebene noch mehr fantauglicher zu machen. Als größten Störfaktor könnten man aber den fast blutleeren Fight zwischen diesen legendären Filmmonstern bezeichnen. Andersons Inszenierung kommt wie ein Kindergeburtstag daher (auch in der erweiterten Fassung), obwohl ihm da bekanntermaßen das Studio einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Trotzdem, hier muss der Blutfaktor stimmen!

In Sachen Spezial Effekte, Monster-Design und überhaupt in der technischen Umsetzung ist der Film durchaus sehenswert. Dort wurde gute Arbeit geleistet. Streckenweise stimmt auch der Unterhaltungsfaktor und überzeugt mit rasanter Action und Fights zwischen Mensch, Alien und Predator. Leider lässt zwischendrin die Spannung immer ein bisschen zu wünschen übrig, was an der Vorhersehbarkeit der Story liegt.

Man hätte so einiges aus „Alien vs. Predator“ herausholen können. Paul W. S. Anderson liefert aber leider einen ziemlich durchschnittlichen Streifen ab, der nur technisch durch seine beiden bekannten Monster überzeugen kann. Unter dem Strich ist der Film einfaches und unaufregendes Popcornkino der neuen Generation.

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tobimoasta

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Bewertung1.0Ärgerlich

Man sollte eigentlich keine filme bewerten, die man nicht bis zum Ende gesehen hat. Nun gut, Zeit für eine Ausnahme: Paul W.S. Andersons Versuch zwei beliebte Filmreihen zu verbinden. Verbunden sind sie ja eigentlich schon, wie man seit Predator 2 weis, also könnte man eigentlich eine anständige Story schreiben. Dies wird jedoch ebenso vernachlässigt wie zumindest einigermaßen interessante Actionsequenzen, gute schauspielerische Leistungen und gute Horrorszenen, die ich vor allem aus den ersten beiden Alien-filmen in Erinnerung hatte. So bleibt nur noch ein spannungsloser Film über, der einzig durch die detaillierte Gestaltung der Aliens ein kleines bisschen zu gefallen vermag. Trotzdem absolut unnötige Dreingabe; lieber die alten Filme öfter sehen, als diesen komplett. :)

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CIT

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Bewertung6.0Ganz gut

Als Fan der Predator-Filme mußte ich mir das anschauen, nix weltbewegendes, aber doch irgendwie ganz witzig. Ich fand auch die Idee gar nicht schlecht, wie der Film Aliens und Predators zusammen auf die Erde bringt. Kein Oberhammer, aber kann man sich auf jeden Fall mal reinziehen.

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Dahmer

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Bewertung2.5Ärgerlich

Paul W. S. Anderson hat bisher nur einen wirklich herausragenden Film gedreht,und das ist "Event Horizon".Anderson mag Visuell ein guter Regisseur sein,aber was Tiefgang u. Story angeht,hat er einfach kein richtiges Gespür dafür..Jedenfalls ist der Anfang von "Alien vs Predator" recht gelungen,doch je weiter der Film voranschreitet,desto bescheurter und uninteressanter wird er.Das lächerlichste und unlogischste ist aber,das der Predator "freunschaft"(!!!) mit einem Menschen(!!!!!!!!!!!)schließt.Gehts noch!?!Das ist Trash mit "Edel" Optik,sowas haben die Originalen Alien und Predator Filme nicht verdient!!

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PasiBrand

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Bewertung5.5Geht so

Ok ich liebe die Alien-Filme und ich liebe die Predator-Filme. Und sich dann AVP reinzuziehen ist auf der einen Seite ahh wo fang ich den erst an ahh mit der guten seite davon. Und dann denkt man sich ey alter voll der geile Film und man sieht wie sich die beiden Giganten des Sci-Fi killen und alles und dann kommen diese Menschen und werden dann alle gekillt von Aliens und Predatorn. Und nun zum schlechten. So gut wie garnichts wie ich geschrieben hab passiert auch wircklich in diesem fast schon peinlichen Film. Na gut man sieht wie Alien sich mit dem Predator bekämpft und auch wie Menschen sterben. Aber sehr viele Leute die Alien und Predator lieben oder sogar verehren und ne ganz andere vorstellung im kopf von diesem Film haben. Der Cast z.b. ist total in die Hose gegangen (ausser Lance Henriksen der übrigens In Aliens und Alien3 mitmachte). Was hätten wir da noch ah ja die FSK muss wohl auch etwas blöd sein dass man so einen Film ab 16 freigibt weil man sieht kein Blut. Nur Predator und Alien Blut. Also ich denk mal wenn man rotes Blut von Menschen sieht kann das für den ein oder anderen ein wenig anstöslig wirken aber doch nicht bei leuchtendem grünen Blut von Aliens. Es gibt viele Frechheiten in diesem Film wo ich denke wie ist Paul W.S. Anderson (der Ressegieur) nur da drauf gekommen negativ gesehen.Auf der anderen Seite seht man viel mehr von der Geschichte der Xenomorphen (Aliens) und der Predatorn wie z.b. AHHH Mist das kann ich euch garnicht sagen Spoileralarm naja jedenfalls relativ guter Film. Natürlich für Alien und Predator-Fans eine riesige Entäuschung aber man kann ihn sich schon mal angucken.

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Sebastian Shinoda

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach Alien 4 hatte ich hiervon nicht viel erwartet ... aber ich muss zugeben, das erste Aufeinandertreffen von Aliens und Predators (bzw. auch Aliens :D) ist gelungen! Von der Spannung her ist der Film ok. Aber das besondere ist in erster Linie das Zusammentreffen der beiden Kult-Monster! Die Kämpfe haben Laune gemacht. Die Szene, als der Predator dem kleinen Alien das Genick bricht ist richtig klasse!

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philipp.warnke

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Bewertung6.5Ganz gut

also ich muss glaub ich nicht erwähnen, dass die menschen nur ein mittel zum zweck sind um den kampf der giganten überhaupt loszutreten, dementsprechend mittelmäßig sind auch die schauspielerischen leistungen der irdischen mitspieler.
das setting, eine verlassene eisstation mit pyramide , die sich á la gameshow alle 10 min verändert, find ich fast schon lustig.
dennoch, bietet der film coole action, auch wenn die predators etwas zu klobig wirken, sind nicht desto trotz die zusammentreffen von eben predators und aliens super gelungen.
klar, dieser film hat was sehr trashiges an sich, aber es ist unterhaltsamer trash und die effekte sind auch ganz gut.

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Baumkopf Holzfaust

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also, nach dem spätabendlichen dritten mal muss ich doch zu meiner Schande zugeben, dass ich den Film doch ziemlich geil finde. Die Story ist stimmig, das Setting ist geil, die Monster schön freakig, selbst die Aliens bekommen sowas wie eine Persönlichkeit und sind nicht so vollständig die Hack-und-Schnapp Maschinchen wie in den vorangegangenen Teilen.
Besonders gelungen war die Sache mit der Pyramide, die ständig ihr Innenleben verändert. Echt klaustrophobisch, wenn man sich da mal hineinversetzt.

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T00BI

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Satellit ortet inmitten der Antarktis eine plötzlich auftretende Wärmequelle, die sich nach genauerer Untersuchung als Pyramide entpuppt, welche von 6 km dickem Eis bedeckt ist. Als der Milliardär Charles Bishop Weyland davon erfährt, trommelt er ein Team von Spezialisten aus der ganzen Welt zusammen, um eine Expedition dorthin zu starten. Was sie an diesem Ort jedoch erwartet ist nicht von dieser Welt.

Nach der Alien- und Predatorreihe, die ich wirklich sehr mag, kommt nun also "Alien vs. Predator", der als eigenständiger Film die Absichten der Predators gut mit den Aliens verbindet und damit eine durchaus interessante Story schafft. Vor allem die Aliens sehen im Film klasse aus, wobei die Predators nach meinem Geschmack etwas zu breit geraten sind, als ob sie von Bodybuildern gespielt wurden, was aber auch nicht allzu schlimm ist. Was besonders gut geraten ist, sind die Kämpfe zwischen Aliens und Predators, die stets abwechslungsreich gestaltet sind und auch am Blut, egal ob säurehaltig, rot oder neonfarben, wurde nicht gespart.

"Diese Pyramide ist wie ein Gefängnis. Wir haben den Wachen ihre Waffen gestohlen und die Gefangenen sind frei."

Die Figuren an sich bleiben allerdings eher blass und man erfährt nicht wirklich viel über sie. Zudem kauft man einigen von ihnen die Rolle als Wissenschaftler nicht ab, da sie dafür einfach ungläubig handeln und wirken. Auch die Dialoge zwischen den Figuren sind eher öde, da wäre z.B. der ein oder andere coole Spruch nicht verkehrt gewesen und auch die Kamera ist oft ziemlich hektisch. Logikfehler gibt es hier wie in fast jedem Film natürlich auch, man kann allerdings darüber hinweg sehen, da sie nicht allzu gravierend sind.

FAZIT:
Auch wenn "Alien vs. Predator" einige Schwächen hat, so weiß er doch durch eine interessante Herangehensweise und klasse Kampfszenen zwischen den beiden Kultkreaturen zu punkten. Wenn man nicht gerade einen Überfilm erwartet, so kann man sich diesen Film getrost anschauen, denn gut unterhalten kann er allemal.

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Basilikum

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zwei megahässliche Alienrassen versohlen sich gegenseitig den Hintern, wobei die Animationen doch schon ziemlich schlapp waren. Hmm... Das Ganze hätte auch auf dem Mist von Asylum gewachsen sein können. Warum musste das Alien andauernd mit seiner Oberlippe klappern? Und das Ende erst. - Spoiler: Wurde sie jetzt zum Ehren-Predator ernannt oder was? Einfach nur dämlich und lächerlich. Spoiler Ende -
Man möge es mir verzeihen, aber das war trashig und sinnfrei.

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Simon Moon

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Da muß man sich nicht entschuldigen. Den muß man schon so nehmen wie er gemeint ist: Edel-Trashig und komplett sinnfrei. Wobei mir ja eh die Kombination von Alien und Predator an der Ehre kratzt.


Basilikum

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Mir ist ja zu Ohren gekommen, dass die Filme für sich ja ganz passabel sein sollen, nur nach diesem Erlebnis traue ich dem Braten nicht.


NoahRenton

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Bewertung5.0Geht so

ganz nette einmalige Unterhaltung und typisches Produkt der Ausbeutung von Kultfilmen. Bei weitem schlechter als alien 3 und alien die Wiedergeburt ( welche trotz Trash-Faktor durchaus zu unterhalten wussten bzw. irgendeine atmosphäre aufgebaut haben).
Die Kämpfe zwischen Aliens und Predatoren sind ganz nett anzusehen , jedoch nich genug für eine länge von circa 100 Minuten.
Das weder der Flair der Alien noch der Predator Filme eingefangen wurde muss ich wohl nicht erwähnen.
Insgesamt bereue ich es nich unbedingt ihn mir angeschaut zu haben ich würds jedoch nur für Geld nochmal machen.

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DarkAssassin

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Bewertung6.5Ganz gut

Nichts besonderes...erfüllt aber seinen Zweck der Unterhaltung. Zurücklehnen, Hirn ausschalten und anschauen...

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Mr.Queeqeq

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trash at its best, die Handlung ist simpel, als sich der Predator und die Frau verbünden wurde ich überrascht, macht aber nix. Hier ist der wesentliche Reiz, das sowohl Predatoren als auch Aliens vorkommen, und hier macht der Film alles richtig, es gibt genug schöne Kämpfe von den Predators und den Aliens, mehr wollte ich nicht sehen.

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