American Pie - Wie ein heißer Apfelkuchen

American Pie (1999), US
Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 06.01.2000

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5.8 Kritiker
57 Bewertungen
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von Chris Weitz und Paul Weitz, mit Jason Biggs und Chris Klein

Vier Freunde an der Highschool und alle vier sind noch sexuell unberührt – darum geht es im groben in American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen. Jim (Jason Biggs), Kevin (Thomas Ian Nicholas), Oz (Chris Klein) und Finch (Eddie Kaye Thomas) schließen einen Pakt: Sie müssen bis zum Abschlussball ihre Unschuld verlieren. Ganz so leicht wie es klingt, ist es für die vier dann doch nicht und sie müssen einen Rückschlag nach dem anderen hinnehmen, während der Abschlussball immer näher rückt.

American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen ist eine Hommage an vorangegangene College-Komödien und der Überraschungshit des Sommers 1999. Die Regisseure Chris Weitz und Paul Weitz verstehen es typische Teenagersorgen in einer Komödie zu verpacken und können damit über 235 Millionen US-Dollar in die Kinokassen spülen. American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen ist damit einer der erfolgreichsten Filme des Jahres 1999.

Der Erfolg des ersten Teils zog auch noch zwei Sequels nach sich: American Pie 2 und American Pie – Jetzt wird geheiratet. Beide konnten zwar an den finanziellen Erfolg des Vorgängers anknüpfen, dafür waren Kritiker eher skeptisch. Es gab auch noch vier weitere Sequels, die es jedoch nur auf die DVD schafften und ohne die Originalschauspieler von AAmerican Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen auskommen mussten. Für 2012 ist dann American Pie – Das Klassentreffen angekündigt. In der dritten Kinofortsetzung von American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen treten dann auch wieder die Schauspieler des Originals in ihren Rollen auf.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: American Pie - Wie ein heißer Apfelkuchen

Flibbo: wieistderfilm.de

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8.5Ausgezeichnet

[...] Ein paar Teenager mit viel zu fettiger Haut (wo war da die Makeup-Abteilung?) irren unter schludriger Regie mit einigen kleinen Anschlussfehlern durch unglaubwürdige Szenarien. Künstlerisch und technisch ist „American Pie“ mäßig, doch in diesem Fall ist das alles erstaunlich egal. Regisseur Paul Weitz und Autor Adam Herz sorgen für eine Parade genialer Ideen und Kultszenen, aber auch für so viel mehr, nämlich einen aufrichtigen Appell an jugendliche Freundschaft, Liebe und die Wirrungen des Erwachsenwerdens. Das Ganze homogen vereint, gekleidet in einen wunderbar stimmungsvollen Soundtrack und ohne Längen, allenfalls mit Verschnaufpausen. Das macht „American Pie“ zum perfekten Wohlfühlfilm, stets zwischen kurioser Unterhaltung und tiefer Wahrheit, für alle, die es auch mal frecher mögen. [...]

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Kommentare (105) — Film: American Pie - Wie ein heißer Apfelkuchen

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dufagbold

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich DIE Komödie der 90er

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

eine der besten filme der 90, lustig bis es weh tut

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Spielberg_Fan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was „Scream“ im Jahr 1996 für den Slasher-Film war, war „American Pie“ für den Teenie-Film. Der Streifen belebte Ende der 90er Jahre ein ganzes Genre wieder, was dazu führte, dass etliche Plagiate folgen sollten. Aber kein einziger Ableger kam je wieder ein die Klasse von „American Pie“ heran.

Was den ersten Teil der „American Pie-Reihe“ besonders ausmacht, sind die vielen klischeehaften, aber auch verdammt liebenswerten Charaktere, mit denen man sofort eine Freundschaft eingeht. Hinzukommt, dass der Humor äußerst gelungen ist und die Gags auch wirklich zünden. Auch über die Story wurde sich offensichtlich mehr Gedanken gemacht. Diese verläuft zwar ziemlich simpel und gradlinig, überzeugt aber trotzdem mit leichten ernsten Untertönen und möchte auch irgendwo etwas aussagen. Und genau diese Faktoren fehlen in so vielen Teenie-Filmen, die danach ihren Weg auf die Leinwand fanden. In den 80er gab es auch ein paar wenige Vertreter, die dieser Aufgabe gerecht wurden. Dann starb dieses Genre immer mehr aus und fand schließlich 1999 mit „American Pie“ wieder seinen Anfang. Man könnte es auch die Wiederbelebung des Teensploitation nennen.

Bei „American Pie“ stimmt halt einfach die Mischung und deshalb sollte man getrost mal ein Stück von diesem warmen Apfelkuchen kosten. Man wird es nicht bereuen!!

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Mein Senf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Ruf von „American Pie“ ist eher berüchtigt als berühmt. Nicht ganz zu Unrecht, deutet der Streifen seine vordergründigen Verkaufsargumente doch schon im Titel an. Tatsächlich ist „American Pie“ jedoch weit mehr als der Film, in dem ein Teenager Geschlechtsverkehr mit einem Apfelkuchen hat. Unter der glitschigen Oberfläche aus Kotze, Kot und Sperma verhandelt Regisseur Paul Weitz überraschend scharfsinnig die Sorgen, Nöte und Befindlichkeiten der Teenagergeneration um die Jahrtausendwende.

Im letzten Jahr der Highschool schließen vier Freunde einen Pakt. Tollpatsch Jim Lievenstein (Jason Biggs), Sportass Chris „Oz“ Ostreicher (Chris Klein), Spießer Kevin (Thomas Ian Nicholas) und der Streber Paul Finch (Eddie Kaye Thomas) leiden an extremer Jungfräulichkeit und wollen diesen Zustand vor Ende des Schuljahres unter allen Umständen ändern. Vollkommen darauf fixiert endlich ihre Unschuld zu verlieren, stolpern sie von einer peinlichen Situation zur nächsten und lernen sich dabei ein Stückchen selbst kennen.

„American Pie“ ist im Gegensatz zu ähnlichen Genrevertretern wie „La Boum“ (1980), „Ferris macht blau“ (1986) oder „Superbad“ (2006) eine klassische Ensemblekomödie. Grundsätzlich könnte man sich natürlich fragen wie realistisch es ist, dass ein Schulstreber mit einem Sportass befreundet ist. Allerdings gehört das Cliquentum genauso zur Highschool wie historisch gewachsene Freundschaften vollkommen unterschiedlicher Charaktere. Dank der tollen Chemie zwischen den Protagonisten fällt die etwas konstruierte Grundkonstellation der Story allerdings eh zu keinen Zeitpunkt negativ auf. Sie bringt den Film zudem in die angenehme Position, im Verlauf der Geschichte die unterschiedlichsten Winkel einer amerikanischen Highschool um die Jahrtausendwende auszuleuchten. Dabei wird jedem Charakter auf ihrer Suche nach dem ersten Sex annähernd gleich viel Platz eingeräumt. Die Storys geraten dabei witzig und abwechslungsreich und behalten bei allen Übertreibungen und Absurditäten stets einen nachvollziehbaren und sehr herzlichen Kern. Lediglich die Geschichte um Spießer Kevin (Thomas Ian Nicholas), der mit seiner Freundin Vicky (Tara Reed) endlich sein erstes Mal hinter sich bringen möchte, fällt qualitativ ein wenig ab. Dieses Stück des Kuchens bietet zwar ein unerwartet melancholisches Ende, verliert sich im Verlauf aber mitunter in durchgekauten Genreplatitüden, die weder Nicholas noch Reed zu überspielen vermögen. Ansonsten leben die Geschichten in „American Pie“ in erster Linie von seinen grandiosen beobachteten Charakteren, die bis in die Nebendarsteller exzellent ausgespielt werden. Angefangen von Sean William Scott als prolliger Partykönig Stifler, der ungeniert durch die Handlung wüten darf und damit jede Szene an sich reißt. Als Szenendieb entpuppt sich auch Eugene Levy, der Jason Biggs wohl die peinlichsten Vater-Sohn-Gespräche der Filmgeschichte drücken darf und dabei immer einen väterlichen Rat zu viel parat hält. Dazu kommt der gesamte weibliche Teil des Casts um Alyson Hannigan, Mena Survari und Tara Reed. In kleineren Rollen glänzen Jennifer Coolidge in ihrer mittlerweile legendären Rolle als Stiflers Mom, Chris Owen als pickliger Möchtegern-Frauenheld „Sherminator“ und John Cho als…Partygast. Letzterer durfte den Begriff „Milf“ in den europäischen Sprachgebrauch einführen und hinterließ in dieser Miniszene immerhin so viel Eindruck, dass sich eine solide Kinokarriere abschloss (u.a. „Harold & Kumar“, Star Trek, „American Dreamz“, “Total Recall“). Die große Stärke von „American Pie“ liegt dann auch nur vordergründig in dem genauso flachen wie brüllend komischen Gross-Out-Ausschweifungen. Die große Stärke von „American Pie“ liegt eindeutig in ihren Charakteren. Als trauriger Beleg für diese Tatsache mag herhalten, dass viele Darsteller auch heute, knapp 13 Jahre danach auf eben diese Rolle reduziert werden. Was für die Darsteller Fluch und Segen zugleich ist, entpuppt sich für den Zuschauer allerdings ein großer Spaß.

„American Pie“ hat gleich einen Dutzend Prototypen für alle folgenden amerikanischen Highschool-Komödien etabliert und gilt daher zu Recht als ein moderner Klassiker dieses Genres. Kritiken, die den Film auf seine Körperflüssigkeiten reduzieren, greifen eindeutig zu kurz. „American Pie“ ist ein ungemein witziger und dabei scharfsinnig beobachtetes Portrait einer Generation. 13 Jahren ist für einen Teenagerfilm ein stolzes Alter und so wirken das Sperma, Pipi, der Kot und die Kotze stellenweise schon leicht eingetrocknet. Der Punkpop-Soundtrack klingt eher anachronistisch als modern, die Mode und selbst die Sprache haben schon einigen Rost angesetzt. Trotz dieser Einschränkungen schmeckt „American Pie“ aber auch heute noch prächtig.

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Xellus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich ein Klassiker unter den Teenie-Komödien. Einfach nur zum Schießen komisch, auch heute noch ... und dass, obwohl viele Komödien nach einigen Malen des Sehens oder nach Mittlerweile 13 Jahren, die vergangen sind, an Wirkung verfehlen. Aber hier mit Nichten ... Und verdammt: Stiflers Mum ;)

Bis auf die deutsche Synchro, die an einigen Stellen etwas verhunzt ist (ich sag nur: MIGF) sehr anständiger Film. Einfach ein Must-Seen.

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aberaber

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Bewertung4.0Uninteressant

Sehr erfolgreiche Teeniekomödie. Professionell gemacht, aber ab einem gewissen Alter (oder sollte man eher ab einer gewissen geistigen und sittlichen Reife sagen:-)) naturgemäß eher uninteressant.

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Neythiri

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Bewertung0.0Hassfilm

IMHO sollte man über die gezeigte übertriebene "Sexbesessenheit" den Kopf schütteln und heulen, anstatt es lustig oder gar "normal" zu finden. Ich schäme mich, zu der Generation zu gehören, die mit diesem Film aufgewachsen ist. Auch wenn der Film vermutlich (hoffentlich) mit einem Augenzwinkern gedreht worden ist... ich kann den Kultstatus keineswegs nachvollziehen. Aber eins muss ich dem Streifen lassen: er hat die Geschmacklosigkeit in solchen 'Unter-der-Gürtellinie-Komödien' neu definiert. Ist meine Meinung ;)

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TheAtticChild

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Also ich war schon ziemlich Sexbesessen als der Film erschien...als die Sexualität noch vollkommen unerforschtes Land war, kam dieser Film gerade recht...Freunde, gute Musik, Alkohol und Sex...was ist daran falsch...oder sind nur wir Jungs so??? :-)


vegas77

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Bewertung9.5Herausragend

Kurz & Knapp: Wer damit aufgewachsen ist, muss diesen Film einfach lieben.

Kultstatus !

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Commentator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ja, dieser Film war 1999 noch lustig und auf eine gewisse Weise originell. Wobei Teil 2 schon deutlich schlechter war und mit Teil 3 der endgültige Untergang eingeleitet wurde. Dass trotzdem reihenweise solcher Filme das Licht der Welt erblickten ist mir ein Rätsel. Nichtsdestotrotz ich fand ihn damals noch sehenswert und stehe auch dazu.

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hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Lachschmaus für Teenager in der Pubertät. Aber auch Erwachsene kommen in den Genuss des Lachens, wenn sie auf kranken und perversen Humor stehen.

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Liebesengel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich finde einige szenen nicht so gut, auch an stifler, der eigendlich in so einen film perfekt passt, stört mich irgendetwas. die ekligen schlamasssel, in die er immer gerät und seine peinichen äußerungen über mädchen mag ich nicht, ich weiss, es ist so gewollt^^

dennoch passt der rest nahezu perfekt, die schauspieler sind toll gewählt, und die story ist meist witzig.

am meisten mag ich finch, er hat zwar die a*karte von stifler gezogen, aber ich mag seine charmante art, auch wenn er nur schauspielert (: ich finde er passt sehr gut.

daher soviele punkte, die story und charaktere sind einfach super, zudem ist american pie sehr bekannt und man kann es immer mal ansehen, wenn man lachen möchte^^

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HulktopF

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Bewertung9.0Herausragend

ich weiß nicht genau warum, aber american pie hatte irgendwie einen charme der sich mir nicht entzog. die charaktere sind klasse die story so stumpf,die gags pupertär, aber..
genau das ist der charme dieses filmes, diese jugendliche unbeschwertheit ist so herrlich mitanzusehen und weiß zu unterhalten.

zu großen teilen der soundtrack und der nostalgiebonus haben diese wertung hervorgerufen,das muss ich zugeben. umso mehr freue ich mich auf das baldige wiedersehen im neuen american pie film.

wird stifflers mom zurückkehren? XD

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Don.Bizarre

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

KLASSIKER... herrliche teeniekomödie und absoluter kultfim... wenn man dieses genre mag sollte man den film unbedingt gesehen haben

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Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viel Schlechtes habe ich im Vorfeld über "American Pie" gehört. Vulgär, anstößig und langweilig soll er sein. Nachdem ich mir nun endlich ein eigenes Bild darüber gemacht habe, verstehe ich diese schlechten Bemerkungen nicht.

Samstag Abend, ich war zu einem netten Beisammensein mit Freunden verabredet; bestehend aus Film, Bier und Poker. Die Filmauswahl war groß, doch beschlossen wir einstimmig, uns die ersten beiden Teile der American Pie-Reihe anzusehen. Gesagt, getan. Und ich weiß nicht, ob es an meinen Freunden oder an den beiden Filmen an sich lag, aber ich empfand diese als sehr amüsant und durchaus kurzweilig. Fast jeder Gag hat gezündet. Darüber hinaus bietet der Film abgedrehte Charaktere und eine passable Story. Ich fühlte mich bestens unterhalten.
Das lag nicht nur an der Handlung, sondern auch an den Schauspielern (bzw. den Harmonien zwischen den Schauspielern) und den reichlichen Slapstickeinlagen.

Darüber hinaus bietet das rührende letzte Drittel einen schönen Kontrast zum Rest des Films und rundet diesen wunderbar ab. Das hat mir sehr zugesagt.

Auf jeden Fall ist "American Pie" ein toller Film für ein Filmabend, was ich ja vorhin erst selbst erprobt habe.

Ach und ... Mena Suvari! ♥

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diegofcn

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Bewertung9.5Herausragend

einfach LEGENDÄR

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Frivol, infantil, anspruchslos, vulgär und voll deftig-derben Humor. An welche Pubertätskomödie denke ich da noch? Richtig. Das Rezept ist alt und hatte bereits Erfolg. "Porky's" hiess der Film damals. Aber es funktioniert. Denn "American Pie" ist zeitweise ebenso unwiderstehlich komisch.

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wobble111

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Bewertung9.0Herausragend

Mir gefallen die Gespräche zwischen Jim und seinem Dad. Außerdem ist auch die Musik sehr gut. Ein sympathischer Film- aber wer Anspruch sucht, ist hier falsch. ;)

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Beluschie

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Bewertung10.0Herausragend

Ein wundervoller Film, er hebt sich wirklich von alldem Mist ab der in diesem Genre so produziert wurde, ich bin froh das Ich noch so jung bin, denn es besteht die Chance das sich nach Vollendung des 20. Lebensjahres einfach ein Schalter im Kopf umlegt der einen das alles plötzlich in einem ganz anderen licht sehen lässt ...

Auf jeden Fall kann ich jetzt noch behaupten das American Pie 1,2 und 3 die mit abstand besten Teenie Komödien sind, die ich je gesehen habe.
Besonders Mr. Levenstein hat mir gefallen, die Art wie er Verständnis für seinen Sohn aufbringt der es immer wieder schafft sich in die peinlichsten Lagen zu manövriert die mann sich überhaupt vorstellen kann zB. Das Penetrieren eines Apfelkuchens auf dem Küchentisch oder das Festkleben an "sich selbst" (;

Aber, alles was nach dem 3. Teil kam muss mann gar nicht erst kommentieren ...

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Beluschie

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Ich bin 15, vielleicht hast du ja recht, aber es muss ja nicht unbedingt bei jedem so kommen, ich sehe mich zwar nicht im Altenheim noch American Pie gucken (; aber ich werde sicher wenigsten noch wissen, wie gerne ich den Film früher gesehen habe und das er sich durchaus von diversen anderen Teenie Komödien abhebt...


FilmeGuckerAusBerlin

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genau, man denkt dann zurück.


FilmeGuckerAusBerlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Klassiker unter den Teenie-Filmen. Immer wieder toll anzuschauen.

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Mr.English

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Bewertung7.5Sehenswert

Mein Shon ich muss mit dir rede: Als ich eben zufällig an deinem Zimmer vorbei kam. This made my Day:D

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