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American Pie - Das Klassentreffen

American Reunion (2012), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 26.04.2012


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5.4
Kritiker
27 Bewertungen
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6.4
Community
12018 Bewertungen
217 Kommentare
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von Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg, mit Jason Biggs und Alyson Hannigan

Die Pannentruppe aus der Highschool trifft sich nach 10 Jahren Lebenserfahrung beim Klassentreffen wieder. Chaos ist vorprogrammiert.

American Pie 4 – Das Klassentreffen führt sie wieder zusammen: Jim (Jason Biggs), Stifler (Seann William Scott), Finch (Eddie Kaye Thomas), Kevin (Thomas Ian Nicholas) und Oz (Chris Klein). 10 Jahre ist es jetzt her, dass sie die High School hinter sich gelassen haben, und in ihrem Leben hat sich viel verändert. Ging es früher nur um Sex, so müssen sie heute als Erwachsene Verantwortung übernehmen. Theoretisch. Denn mit dem Erwachsenwerden haben alle noch ihre Probleme, trotz ihrer mittlerweile 30 Jahre. Dies müssen sie und ihre (Ex-)Freundinnen spätestens während ihres turbulenten American Pie Klassentreffens einsehen, bei dem sie auch alte Bekannte wie den Sherminator (Chris Owen), Jims Dad (Eugene Levy) und – natürlich – Stifflers Mom (Jennifer Coolidge) wiedersehen.

Hintergrund & Infos zu American Pie 4 – Das Klassentreffen
Es war schwer, doch irgendwie haben es die Produzenten von American Pie 4 – Das Klassentreffen geschafft und alle bekannten Gesichter des ersten Teils American Pie – Wie ein heißer Apfelkuchen wieder für ihre alten Rollen verpflichten können. Auf den damaligen Hit, der Teenie-Komödien bis heute nachhaltig prägte, folgten damals noch mit American Pie 2 und American Pie – Jetzt wird geheiratet zwei echte Fortsetzungen, bevor sich die Serie mit anderen Schauspielern in die Direct-to-DVD-Ausschlachtung verabschiedete. Jetzt, 9 Jahre später, kommt mit American Pie 4 – Das Klassentreffen der Schritt zurück auf die Kinoleinwand.

Wir könnten fast glauben, trotz der 9 Jahre, die seit American Pie – Jetzt wird geheiratet vergangen sind, hat sich in American Pie 4 – Das Klassentreffen nichts geändert. Doch hinter den Kulissen hat sich etwas Entscheidendes geändert: Das Drehbuch für die Neuauflage stammt von Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg, die bisher das ebenfalls sehr erfolgreiche Harold & Kumar – Alle Jahre wieder Franchise mit Gags beliefert haben. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails American Pie - Das Klassentreffen
Genre
Komödie, Highschool Komödie
Zeit
Gegenwart
Ort
Georgia, Strand
Handlung
Alkoholisches Getränk, Alte Freunde, Apfelkuchen, Betrunken, Bier, Bikini, Blanker Busen, Cocktail, Dusche, Duschszene, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Erinnerung, Feier, Ferienlager, Flöte, Highschool, Jungfräulichkeit, Karriere, Klassentreffen, Kleinkind, Kot, Laptop, Lebensplanung, Liebe, Mann-Frau-Beziehung, Masturbation, Mutter-Sohn-Beziehung, Party, Penis, Plan, Rausch, Rückblick, Saufgelage, Schnaps, Schulfeier, Spaß, Strand, Streich, Strümpfe, Tagtraum, Traumfrau, Vater-Sohn-Beziehung, Verlieben, Wiedersehen
Stimmung
Gutgelaunt, Witzig
Tag
Sequel
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Universal Pictures

Kritiken (27) — Film: American Pie - Das Klassentreffen

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]
“American Pie – Das Klassentreffen” ist für mich eine große Überraschung gewesen. Es ist auf eine sehr angenehme Art gelungen, einen Film zu produzieren, der auf der einen Seite so eine Art großes “Danke schön” an die alten Fans darstellt, auf der anderen Seite aber auch durchaus ein neues und jüngeres Publikum ansprechen dürfte. Man hat es nicht mit einer billigen Kopie von irgendetwas zu tun, sondern mit einem eigenständigen Titel, der über die gesamte Laufzeit sehenswert ist und Spaß macht, auch wenn er nicht ganz an die Qualität des 99er-Originals heran reicht.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Überraschend erfreuliches Wiedersehen mit einer zuletzt doch reichlich matten Franchise. In diesem runden, vielleicht etwas zu langen Abschlußfilm wird noch einmal nachdrücklich unter Beweis gestellt, daß der Erfolg dieser Serie nicht in den verklemmten Zoten begründet liegt, sondern vor allem auf das Konto des perfekt zusammengestellten Ensembles geht. Gerade der bisher unterversorgte Chris Klein darf dieses Mal für so manch gelungene Pointe sorgen. Einer der schöneren Filme dieses Jahres.

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Mr Vincent Vega

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Was hast Du denn bitte noch alles gesehen im Flugzeug? Kommst jeden Tag mit 'nem neuen Film an. Irgendwann muss doch mal Schluss sein.


Julio Sacchi

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Ja, jetzt.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.0Ganz gut

Die Träume von gestern sind nie das Leben von heute und nur das Hoffen auf morgen – irgendwie so lautet wohl der Grundsatz von „American Reunion“, der für seine Figuren wie für deren Darsteller gilt: ähnlich wie seine Helden und auch der Film selbst klammern sich die aufblühenden Jungstars von einst mit ihrer Wiedervereinigung an Vergangenes, etwas Unwiederbringliches, an eine Zeit vor 13 Jahren, als ihre Sexkapaden und derben Zoten eine Generation von jungem Kinovolk begeisterten, ehe jeder von ihnen spätestens zwei Sequels später mehr und mehr in Vergessenheit geriet. Niemand aus der „Pie“-Truppe hat über die Reihe hinaus eine besonders aufsehenerregende Karriere hingelegt – wer kann schon aus dem Stand mehr als drei Filme mit Jason Biggs, Thomas Ian Nicholas oder Eddie Kaye Thomas nennen?! Möglicherweise gehört ein bißchen Mitleid dazu, um „American Reunion“ zu mögen, der mit seinem Humor so gnadenlos zu spät kommt, dem Fokus und Drive fehlen, der nach der Welle von Nachahmern seines Originals wie nach einem Schiffbruch angespült wirkt, nachdem sich das mit den Teenie-Sex-Klamotten seit einigen Witzwandlungen since 1999 längst wieder erledigt hat. Aber: „American Pie“ hatte damals Herz und wenigstens ein Mindesmaß an generationsempathischem Verstand, mehr Warmes hinter Busenblitzern und Körpersaftausschüttungen zu bieten, als nur den durchgerammelten Apfelkuchen. Und daran knüpft „American Reunion“ als einziger Film nach dem ersten wieder an.

Mögen die „Harold & Kumar“-Macher Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg auch zu sehr auf Nostalgiebonus und outgedatete Peinlichkeits- und Fremdschäm-Gags nach ausgenudelten Mustern setzen, so fehlt es ihnen doch nicht an Händchen im Umgang mit den Figuren, die allesamt gelungen in eine neue Lebensphase weitergedacht werden. Neben den obligatorischen Schwengelunfällen und zitronensauren Schwulenwitzen bleiben sehr viel weniger offensiv herausposaunte, sondern schön eingebettete Referenzen an die Originale nicht aus, das Spiel mit dem Bruch zwischen dem, wo man die Charaktere erwartet und dem, wo sie tatsächlich sind, ist überaus gelungen. Nach der Ankunft in East Great Falls setzt „American Reunion“ leider zu sehr auf die fraglos populärste, aber auch zwiespältigste Figur der Reihe, den Stiffmeister Steve Stifler, dessen Facebook-Page auf fast 900.000 Fans kommt. Ein Abscheu erregender, ordinärer Dreckssack, der dosiert und als gelegentliche *ähem* Reibungsfläche eingesetzt gehört, um Pimmels Willen aber nicht alles an sich reißen und auch noch zum underestimated american working class hero (sort of…) hochgenudelt werden darf. Gen Schluss bekommt Stifler, genau wie die anderen, einen Schuss melancholischen Safts zu schmecken, wenn die Idiotereien aus Teenagerzeiten im Erwachsenenalter plötzlich Konsequenzen haben, die über Sperma im Bier und auf’m Schulklo kacken müssen hinausgehen, was ein netter, gesetzterer Ansatz ist, den Film am Ende leider dennoch nirgends anders, als in wohlige Sentimentalität einführt, statt ihm eine etwas subversivere Metaebene zu verschaffen.

Dennoch: „American Reunion“ ist ein irgendwie wohliges Wiedersehen, eben auch eine Körbchengröße weit wegen und nicht bloß entgegen seiner Abgedroschenheit. Neben der Nacktbusigkeit von Maxim-Girl Ali Cobrin traut sich Jason Biggs an einen Lümmellook und sowas ist heute far from being jungfräulich, aber noch genauso naiv, wie damals als es provokant gewesen wäre. Alles nichts welt- oder comedygenrebewegendes und schon gar keine deep throat’ende Reflexion über das Maß an Deckungsungleichheit idealistischer Jugendtage und tristen Erwachsenenalltags, aber immer noch besser und mit mehr Gefühl in den Eiern vorgetragen, als jede Adam Sandler-Komödie und nicht so vorgetäuscht tragisch-komisch, wie die Dramedy-Witzwelten Judd Apatows und trotz des Übertrags eines Filmrissmoments nicht so kalkuliert bieder-derbe, wie die beiden „Hangover“. Passt schon. War schon irgendwie nett. Ach zum Teufel, dreht ruhig das Sequel, dass ihr am Ende ankündigt! Obwohl… nee, lasst mal doch lieber sein… Oder?

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]Wer “American Pie” so wie ich damals im Kino gesehen hat, wird sich bei “American Pie – Das Klassentreffen” sofort heimisch fühlen. Altbekannte Gesichter und der typische Humor sorgen für viele Lacher und ein angenehmes Dauergrinsen. Wenn doch alle Klassentreffen so gelungen wären …

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

[...] Es ist schon komisch. Die Wiedervereinigung der Marke „American Pie“ mit dem alten Cast ist weder sonderlich einfallsreich, noch herausragend witzig, noch in irgendeiner Art wirklich notwendig gewesen, aber so ein Wiedersehen, selbst wenn es sich um Trottel, Unsympathen oder elendig verständnisvolle Dumpfbacken handelt, kann durchaus schön sein. Es war ja auch schön, aber leider nicht sonderlich amüsant und sträflich einfallslos. 13 Jahre nach dem ersten Teil wäre die Möglichkeit dagewesen alles auf eine neue Stufe zu wuchten, eine Weiterentwicklung zu machen, stattdessen wurde nicht mehr getan als die Vergangenheit etwas aufzupolieren, mit Körperflüssigkeit als Poliermittel – Ehrensache.

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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4.0Uninteressant

„American Pie: Das Klassentreffen“ begnügt sich leider mit aufgewärmten Resten, die den Charakteren keine Weiterentwicklung gestatten und ansonsten ein ganz eigenes risikobefreites Klassentreffen veranstalten.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Mit sei­nem „Ver­rückt nach Mary“ hin­ter­he­rei­fern­den Humor hat „Ame­ri­can Pie“ ein Revi­val der ver­sau­ten Tee­nie­ko­mö­die im „Eis am Stiel“-Muster los­ge­tre­ten; und auch das aktu­elle Regie­ge­spann Jon Hur­witz und Hay­den Schloss­berg behält für den trieb­ge­steu­er­ten Trip in die Ver­gan­gen­heit das Niveau unter der Gür­tel­li­nie bei. Die Hand­lung ist bloße Bühne des nost­al­gi­schen Schau­lau­fens – aber immer noch gut genug, um der Reihe über die Klasse von 1999 mit Stif­meis­ters spä­ter Rache am Heim­schei­ßer einen uner­war­te­ten fina­len Höhe­punkt zu bescheren.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] 'American Pie - Klassentreffen' hat ein riesiges Problem: die Zeit. Der Film wirkt einfach in so gut wie jedem Moment überholt und wenn die Männer, die immerhin schon gut 30 sind, sich benehmen wie Jungen, die frischen Haarwuchs an intimen Stellen entdeckt haben, ist das alles viel zu aufgesetzt und erzwungen. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

SoulReaver

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:D


fabel

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:D


Mr.Film: City of Cinema

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6.0Ganz gut

American Pie. Und ein Klassentreffen. Wer erwartet hier denn keine Orgie? Räumt euer Zimmer auf, die Witze kommen nämlich flach und könnten sich auf herumliegenden Legosteinen weh tun. Außerdem dürft ihr euer Titten-Gesicht aufsetzen, davon gibts nämlich (wiedermal) einige. Hört sich doch eigentlich nach genau dem an, was man von dem letzten American Pie erwartet, oder nicht? Richtig! Und nicht weniger hat man bekommen. Zwar bleibt der erste Teil ewig als etwas neues, wildes und aufregendes in Erinnerung(kann auch dementsprechend Punkte absahnen), doch werden hier genau all die Sachen aufgegriffen, die auch damals schon für Lacher gesorgt haben. Klar, manch einer wird so langsam aus diesen pubertären Komödien rausgewachsen sein, doch mit der einen Hand am Bier, und der anderen Hand mit dem Al Bundy-Style in der Hose, läuft die Sache und man kriegt ne Menge Lacher und ein schön warmes Nostalgiegefühl. Jason Biggs bleibt derjenige der sich beim wichsen erwischen lässt, Stifler ist der 'liebenswerte' Kerl wie eh und je, und überhaupt hat sich die Truppe keinen keinen Meter verändert. Das alles und noch viel mehr gibt's für die Männer, aber man hat sich diesesmal sogar an die Gruppe "Frau" herangewagt, denn ein paar Stückchen von Romantik sind auch da. Neee, Spaß. Aber immerhin wurde man Heterosexuellenfreundlicher, Stifler stand desöfteren der Mund offen. Also, weil er es nicht fassen konnte. Was denkt ihr blos.
American Pie ist kein deut besser als Teil 1-3. Und das ist gut so. Ich für meinen Teil wollte nur einen vernünftigen Abschluss für die Truppe, den habe ich bekommen. Finchs Mum würde ich auch gerne mal kennenlernen, wenn du weisst was ich meine.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

based_god

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Genau so eine Meinung hätte ich mir nach dem Film erhofft... ;)


SilentAccount

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Ich werde ihn mir trotzdem ansehen - irgendwie ist das meine Jugend :)


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] „American Pie – Das Klassentreffen“ erfüllt sämtliche wichtigen Voraussetzungen: Wirklich alle liebgewonnenen Charaktere aus den ersten beiden Teilen sind wieder da, die Anspielungen und Querverweise auf ebendiese zahlreich und die grundlegenden Markenzeichen unverändert – oder zumindest ironisch gebrochen. Außerdem gibt es eine neue Geschichte, die an die einstige Trilogie anknüpft und „American Pie präsentiert“ zu Recht ignoriert. Die Nostalgie für Fans ist beflügelnd, die alten Emotionen kochen wieder hoch und die Anpassung an den gegenwärtigen Zeitgeist bietet spannende Neuerungen – dieser (wahre) vierte Teil der Reihe funktioniert. [...]

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Das große Klassentreffen steht an, und die alte Gang ist wieder vereint. Doch auch für Jim & Co. ist das Leben nicht stehen geblieben. Er hat Eheprobleme, sein Vater ist verwitwet, Oz ist in einer unglücklichen, Kevin in einer glücklichen Beziehung, Finch will mehr sein, als er ist, und Stifler möchte, dass die Party nie zu Ende geht. Ein nostalgischer Film mit derben Zoten - genauso, wie man sich an diesen Apfelkuchen erinnert.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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7.0Sehenswert

"American Pie: Das Klassentreffen" ist ein gelungener Film, der an die erfolgreichen Vorgänger anknüpft und in Erinnerungen schwelgt.

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Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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6.0Ganz gut

Neben der trostlos simplen Geschichte ohne jegliche Überraschungen und für zart Beseitete durchaus schwer verdauliche „Witze“ punktet die Chaos-Partie mit bekannten Gesichtern und dem selben Charme, wie schon vor 13 Jahren.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Wirklich aufregend fällt die Reunion zwar nicht aus, aber sie liefert letztendlich genau das, was man von der Marke „American Pie“ erwarten durfte.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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1.5Ärgerlich

American Pie - Das Klassentreffen ist ein quälend uninspirierter Film.

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Göksel Algan

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Quälend uninspirierter Beitrag.


Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung

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4.0Uninteressant

1999 hatte das durchaus noch einen gewissen Charme, wie sich die mit spürbarer Zuneigung entworfenen Highschool-Teens mit ihren sexuellen Herausforderungen beschäftigten und abstrampelten [...]. Dieser Charme ist inzwischen allerdings etwas auf der Strecke geblieben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.5Ärgerlich

Öfftz. Nachdem die Regisseure ja doch sehr sympathische Zeitgenossen waren und ich den letzten Harold & Kumar-Film durchaus witzig fand, tut es mir fast leid American Pie eine so schlechte Bewertung zu geben. Doch es hilft nichts: Der Film ist langweilig, die Gags sind abgestanden, der Humor ist unglaublich verklemmt und eine Entwicklung scheint seit Teil 1 nicht stattgefunden zu haben. Es hat fast etwas mitleidiges, wie sehr der Film nostalgische Gefühle beschwört und dabei nicht nur originelle neue Ideen vermissen lässt, sondern überschätzt wie gut die alten Filme waren. Die US-Antwort auf die isrealisch-deutsche "Eis am Stiel"-Serie war immer pubertäres Kicherkino mit zu alten Darstellern, doch damals konnten die R-Rated-Momente zumindest noch für ein "ohoho wie gewagt"-Hüsteln sorgen.

Nachdem die Epigonen wie "Hangover" die (haha) Latte mittlerweile immer tiefer und tiefer gelegt haben, wirken die Scherze in Reunion schon sehr betulich und angestaubt. Zumal die Figuren jetzt auch nicht wirkliche Sympathiebolzen sind, an deren Schicksal einem irgendwas liegen würde. Stiffler ist immer noch ein asoziales Arschloch und es erschreckt etwas, wie sehr er am Ende zum missverstandenen Best Buddy verklärt wird, wie selbstverständlich es als Sieg gefeiert wird, wenn er dem unamerikanischen ekligen Ausländer der sein Boss ist (und der natürlich ein Schwächling mit kleinem Schwanz ist, der nur die Heißen Weißen Weiber flachlegen will) Schläge androht und ihn so auf seinen Platz verweist. Das es keine 10min bis zum ersten Schwulenwitz dauert und der Humor auch ansonsten eher auf dem Niveau von "Ich scheisse in eine Kühlbox" bleibt, macht die Sache nicht erträglicher. Schade auch um Jims Dad und Stifflers Mom - wahrscheinlich noch die unterhaltsamsten Charaktere des Films, die insgesamt vergeudet werden und im Abspann eine Fremdscham-Szene hinlegen, die man Menschen ihres Alters gerne erspart hätte.

Wer damals glaubte es sei ulkig, wenn ein 22jr seinen Lümmel in einen Kuchen schiebt, der wird wahrscheinlich auch hier wieder gut bedient. Wer seinen zotigen Humor etwas abgefahrener und origineller mag, schaut sich vielleicht doch nochmal Harold & Kumars 3D Christmas an.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

hrxuuuu

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Hangover ist reine frechheit wenn man ihn mit American Pie vergleicht. Hangover ist deutlich schwächer als American Pie.


Tobe Berg

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Was willst du den für eine Entwicklung erwarten? Ok, die Charaktere sind gealtert und das für mich recht glaubwürdig. Aber eins waren die Teile schon immer, mit plattem Humor gesegnet. Große Innovationsmöglichkeiten sehe ich da nicht. Ich finde American Pie funktionert nach schwächeren letzten Teilen wieder recht gut. Wohingegen ich eher meine Probleme mit indisch akzentuirten Buddy-Movies habe. Die American Pie vom Humor her noch nie das Wasser reichen konnten.


Bettina Friemel: Movie Maze Bettina Friemel: Movie Maze

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7.5Sehenswert

American Pie - Das Klassentreffen ist auf jeden Fall eine gelungene Fortführung der Reihe, vor allem, weil seit dem dritten Teil gut zehn Jahre vergangen sind und man sich schon fast nostalgisch an die guten alten Zeiten zurück erinnert.

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P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.5Ganz gut

Sex verdirbt euch nicht die Jugend, sagt auch diese vorläufig letzte Episode, er macht sie zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft. Es ist eine so konservative wie liberale Botschaft, an der sich so schnell wohl nichts ändern wird.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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3.0Schwach

Während sich die müden Gags durch die langweilige und ausgesprochen prüde Handlung quälen, wird permanent an das American Pie gestählte Publikum appelliert, angesichts der vergangenen Zeiten eine ähnliche Wehmut an den Tag zu legen wie die Darsteller, die seit American Pie 3 erstmals wieder zusammen spielen.

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Alle Kritiken (27)


Kommentare (190) — Film: American Pie - Das Klassentreffen


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MaceWindu1998

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Bewertung6.5Ganz gut

Zuerst einmal muss ich sagen, das ich keinen der anderen Film gesehen habe, bis ich den Film gesehen hatte, hab ich sogar noch nichteinmal von AMerican Pie gehört. Deshalb ging ich ohne Erwartungen in den Film, und kam gut gelaunt wieder raus!
Die Witze sind echt sau derb und pervers, aber die meisten Gags zünden.
Ich weiß zwar nicht, ob ich den öfter schauen werde, aber für einmal anschauen ist der voll in Ordung!

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pischti

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Du junges Gemüse :D "American Pie" war in meiner Pubertät absoluter Kult ^^


LivingDead

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend gelungene Wiedervereinigung der über die Jahre lieb gewonnenen Charaktere. Immerhin gehöre ich noch knapp zu der Generation, die den ersten Film 1999 auch im Kino sehen konnte. Umso mehr kann man sich in die Charaktere hinein fühlen, welche sich nun in einer von Smartphones und Facebook dominierten (Party-)Welt wieder finden. Doch auch unter der Oberfläche versucht der Film die Reife seiner Charaktere herauszuarbeiten und überzeugt durch eine ebenfalls reifere Inszenierung, welche ihren Schwerpunkt erfreulicherweise nicht auf Pipi-Witzchen legt (welche natürlich auch ihren Weg in den Film fanden), sondern darauf, inwiefern sich die Freunde von damals weiter entwickelt haben. Daraus resultiert eine angenehme melancholisch-heitere Grundstimmung, die der "American Pie" - Franchise einen ehrenwerten Abschluss bereitet.

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manuel.luger.3

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Szene mit der Kühlbox ist genial...

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timmoe

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein nettes Wiedersehen mit bekannten Gesichtern, mehr aber auch nicht. Kaum Gags die wirklich zünden. Nur für wirkliche Fans der Serie.

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Tetze

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich der Beste Teil, mit minimalem Vorsprung!

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CuchillaPitimini

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Bewertung6.5Ganz gut

Meine Erwartungen an diesen Film waren nicht gerade gering, denn die American Pie-Reihe (und ich meine damit nur die ursprünglichen 3 Teile) haben bei mir Kult-Status erlangt. Sie gehören für mich zu den besten Teenie-Komödien überhaupt und ich ging mit der Hoffnung ins Kino, dass der neue Teil daran anknüpfen würde.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Es ist schön, den kompletten alten Cast wiederzusehen. Über Jim und seine Jungs, bis hin zu Michelle, Heather und Vicky. Ja, auch Stifler’s Mum und Jim’s Dad sind wieder dabei und auch Nebencharaktere wie die MILF-Guys, Jessica und der Sherminator wurden wieder verpflichtet. Man fühlt sich zurückversetzt ins Jahr 1999. Und genau darum geht es auch: Die Jungs wollen die alten Zeiten aufleben lassen, vor allem Stifler plant eine witzige Aktion nach der anderen. Hierdurch entstehen nicht wenige urkomische Situationen, wie man sie vom Stifmaster gewohnt ist.
Doch auch die neuen Probleme, welche die jungen Männer nun in ihrem Erwachsenendasein mit sich herumtragen, sorgen für allerhand Zündstoff. Und obwohl American Pie 4 mit reichlich guten Gags und so geliebter Situationskomik aufwarten kann, gehen auch ernsthafte Momente nicht unter. Die Erkenntnis, dass man beständig an sich und seinen Beziehungen arbeiten muss, dass man Freundschaften pflegen, aber auch irgendwann erwachsen werden muss. Tatsächlich bringt der Film diese Botschaften rüber, ohne von seiner witzigen Linie abzuweichen und übermäßig steif oder dramatisch zu werden.
Der Film besticht zwar nicht durch komplexe Handlung, das war wohl bei keinem American Pie-Film bisher der Fall, aber dafür geht man ja auch nicht ins Kino. Auch, mit Verlaub, das Niveau der Witze hat sich nicht besonders geändert, doch wer die vorherige Teile kennt und mag, der wird darauf eingestellt sein.
Der Film hat mich zum Lachen gebracht, und zwar sehr oft und sehr herzlich, und genau das sollte er doch bewirken. Ich gebe 3,5 Sterne. Weil es eben eigentlich genau das war, was ich erwartet hatte, mir irgendwie doch die besondere Würze gefehlt hat. Der Film war gut, ja, und er brachte neue Situationen und Gags auf den Plan, aber ich habe das Gefühl, ein Tick überraschender wäre es doch gegangen.
Nichtsdestotrotz, ich ging mit einem guten Gefühl aus dem Kino. Mit dem Gefühl, mich amüsiert zu haben und mit der Gewissheit, dass Jim, Kevin & Co das echt gut hinbekommen haben!

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Niho

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Bewertung6.5Ganz gut

Kommt an die guten alten American Pie Teile ran. Lustig und unfassbar toll, dass die Reihe am Ende wieder zu alter Stärke zurückfindet. ;)

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Kill_Diether

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Bewertung5.5Geht so

An sich ganz nett und teilweise noch der typisch derbe Highschool-Humor. Prima Situationskomik und astreine Stifler-Vorlagen. Wäre da nicht der große Wunsch im Konsens eigentlich aller Ehemaligen, endlich am Lebensziel ankommen zu dürfen. Soll heißen: einmal im Jahr noch ein Späßchen mit den alten Kumpels, und ansonsten vernünftig Spießer sein. Gut, Politik oder Systemkritik war noch nie das Ding von AP. Aber wieso wird dann der angepasste Weg als der einzig erstrebenswerte gezeigt? Das ist eine politische Aussage!

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gebsch

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Es ist schön die American Pie Gruppe wieder zusammen zu sehen! Nach den billigen und unlustigen Abklatschen seit dem dritten Teil kommt wieder mal die Orginalbesetzung. Und ich finde sie haben alles richtig gemacht. Jeder passt wieder perfekt in seine Rolle auch wenn sie jetzt älter geworden sind :)

Im Film war wieder den orginalen American Pie Humor vertreten den ich liebe!! Würde mich auch nicht stören wenn noch einen fünften Teil kommt!

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svensen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach einer kleineren A Pie Pause schliesst sich hier der Kreis! Jede noch so kleine Nebenrolle wurde korrekt besetzt - nach der langen Pause ziehen die Gags auch wieder richtig, toller Film!

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Martyman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der neueste Streich kehrt zurück zu den guten Anfängen. Versaut, witzig und unterhaltsam: Besser als die stumpfen Vorgänger!

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tomwilde96

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Bewertung6.5Ganz gut

Am Ende doch recht unterhaltsam, natürlich nicht besser als Teil 1, aber weit besser als die Vorgänger. In Erinnerung wird der Film zwar nicht bleiben und Kult wie Teil 1 wird er nie werden, aber einmal ansehen und amüsieren ist okay.

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Göksel Algan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die guten alten "Kuchenkinder" aus Amerika. Es hat natürlich großen Spaß gemacht die Jungs, wirklich allesamt in Action zu sehen. Leider aber fehlt einfach diese Anfangseuphorie bei den Zuschauern. Es ist nunmal spürbar das man das schon öfter hier und da gesehen hat. Für Fans der American Pie Reihe aber, wird dieser Film definitiv kein flop werden können. Es "refreshed" den Zuschauer förmlich und macht großen Spaß. Die Gags sind ebenfalls gut gelungen und die Stimmung wieder gigantisch.

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mj1978

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Bewertung5.0Geht so

hmmm.... nix neues... eher einer der unnötigen Filme... schon etwas krass wie schnell die Zeit vergeht... wir einem an solch einer Fortsetzung bewusst

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

War doch gar nicht so schlecht...eigentlich war er doch ziemlich gut. Zwar ist die Gagdichte nicht so hoch und bei manchen Witzen ist sogar Fremdschämen angesagt. Aber trotzdem macht es Spaß die ganzen alten Haudegen wieder in Aktion zusehen. Zwar ist die Story und alles drumherum aber sowas von vorhersehbar aber egal. Denn ich war wirklich gut unterhalten. Der Film hat sogar ne Message was ich vorher gar nicht erwartet hätte!!

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Tja, so ein Klassentreffen hat schon was, obwohl das im Amiland irgendwie anders ist als bei uns (wie ne Highschool Abschlußparty). Alle liebgewonnenen Charaktere aus Teil 1 treten hier erneut auf, auch wenn es nur Chameos sind. Aber Wurscht, wenn der liebenswerte Jim wieder in dutzende Fettnäpfchen tritt, bleibt kein Auge trocken. Und Stifler bleibt für ewig ein sympathischer Nichtsnutz, der sich am Ende rächen darf. Die Ernsthaftigkeit zum Ende hin hätten die Macher sich aber sparen können.

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FordFairlane

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Ich finde es aber besonders bemerkenswert das man die komplette Crew wieder mit an board geholt hat.


derblonde

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Ich auch, selbst der Sherminator taucht kurz auf. Und einige habe ich gar nicht wieder erkannt (Milf 1 oder 2).


gajer1978

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach den ganzen "Pseudo-AP"-Filmen endlich wieder einer mit der Originalbesetzung...und der ist sehr gelungen...die Jungs haben nix verlernt und ich wäre nicht böse, wenn sie noch einen machen :-) Sehr gelungen!

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cruzha

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ist wie nach Hause kommen. Zu der Clique, die man vor zehn Jahren verlassen hat. Zu den Leuten, mit denen man als Adoleszenter Spaß ohne Ende gehabt hat. Und dann sind es alles noch genau dieselben liebenswerten Loser wie damals, auch wenn erstmal was anderes erzählt wird. Genau so ist American Pie Reunion: Die katastrophalen DVD-Ableger mal ausgeklammert, wird hier die Machart der ersten 3 Teile wieder aufgenommen und ein bisschen moderner weitergesponnen. Das fühlt sich wirklich ein bisschen wie die letzte Party 2001 an - wie Urlaub vom Alltag. Und Stifler beweist mit seiner Rache an Finch (ich will nicht spoilern) sogar ungeahnte ironische Talente.

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Fu-Jay

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Bewertung4.5Uninteressant

Okay, das war nun also der Film zu dem mich mehr Freunde mit ins Kino zwingen wollten als zu jedem anderen im letzten Jahr. Eine klare Stärke die man American Pie (zumindest den Original-Filmen) nicht absprechen kann sind seine durchaus sympathischen Hauptcharaktere, allen voran Jason Biggs als Jim, ohne den das Franchise dann doch eher eine geringere Existenzberechtigung in meinen Augen hätte. Auch in diesem Teil hangelt sich Jim von einer peinlichen Situation zur anderen, also quasi das was man an der Reihe ja mag und was sie vielleicht zu diesem Kultstatus brachte, den sie Heute vorweisen darf. Auch wenn ich das eigentlich nicht wirklich lustig finde, will ich diesen Situationen nicht ihr Maß an Unterhaltsamkeit absprechen. Bei mir halten sich zwar auch die Facepalms und das Fremdschämen in Grenzen aber irgendwie ist es ja doch ein wenig unterhaltsam. Fans der Reihe kommen auf ihre Kosten. Alles schön und gut soweit. Aber was für mich American Pie einfach irgendwie ungut schmecken lässt ist die Tatsache, dass der Humor einfach so gar nicht meinen Nerv trifft. Gelacht habe ich überhaupt nicht und die Anzahl an Szenen bei denen ich Schmunzeln musste ist genau drei. Dafür brauchte ich auch keine Strichliste. Ein Film der durch und durch nur als Komödie gedacht ist, die man aber nicht lustig findet kann man nicht gut bewerten, wirklich nicht. Der lobenswerte Cast hat gut gemeinte 3,5 Punkte verdient (so wenige, weil ein Film in der Kategorie nicht nur von seinen Darstellern leben kann) und drei einigermaßen lustige Szenen bekommen 1 Punkt. Macht 4,5. Mehr kann und will ich nicht geben.

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HomerSimpson09

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich wieder ein richtiger American Pie!
Für Fans der alten American Pie Filme stellt sich hier sicherlich ein "nach-Hause-kommen" Gefühl ein denn es treten so ziemlich alle bekannten Charaktere aus den ersten drei Teilen noch einmal auf. Die Gags sitzen meist und sind nunmal typisches American Pie Niveau. Jedenfalls macht dieser Film das was er will, nämlich ein Wiedersehen mit den alten Helden sein, wirklich gut und ist für Fans der Reihe ein Muss.

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