Apollo 18

Apollo 18 (2011), US Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 13.10.2011

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4.0
Kritiker
17 Bewertungen
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5.3
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1259 Bewertungen
113 Kommentare
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von Gonzalo López-Gallego, mit Warren Christie und Lloyd Owen

Die Apollo 17 Mission war die letzte Mission, bei der Menschen auf dem Mond gelandet sind. So weit, so bekannt. Doch wurde die Apollo 18 Mission wirklich abgesagt? Neu gefundenes Videomaterial scheint dem zu widersprechen. Dabei zeigen die Videos nicht nur, dass die Mission im Geheimen doch durchgeführt wurde, sondern auch, dass sie der Grund für die Einstellung des Apollo-Programms war.

Völlig ergriffen von der Gelegenheit den Mond zu erkunden, beginnen die beiden Astronauten Nathan Walker (Lloyd Owen) und Benjamin Anderson (Warren Christie) sich selbst und die Ereignisse während der Mission zu filmen. Dabei halten sie Merkwürdiges fest: sich bewegendes Mondgestein, plötzlich auftretende Interferenzen und schließlich der Ausfall der Kommunikation. Kann es sein, dass sie doch nicht alleine auf dem Mond sind?

Hintergrund & Infos zu Apollo 18
Regisseur Gonzalo López-Gallego inszeniert mit Apollo 18 einen Sci-Fi-Thriller im Found-Footage-Stil. Bei der Planung des Films war die Nasa selbst kurzzeitig involviert, zog sich im weiteren Verlauf aber von dem Projekt zurück.

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Mehr Bilder (16) und Videos (3) zu Apollo 18


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (14) — Film: Apollo 18

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

Auch APOLLO 18, dessen Setting (Mondlandung) ja tatsächlich beste Voraussetzungen für eine schon aus wissenschaftlichen Gründen glaubhafte, permanente Kamerabeobachtung rechtfertigt, muß seine Protagonisten irgendwann Sätze wie "We MUST document this!" sagen lassen, was einen dann doch wieder total aus dem Film haut.
Ein Problem, das vor allem im fehlendem Mut zur Lücke begründet ist. Dabei wäre es doch die große Chance, auch einmal erzählerische Sprünge zuzulassen und vom Zuschauer zu verlangen, sie selbst zu füllen, ihm selbst die Entscheidung zu überlassen, was da passiert sein könnte und was es für den Fortgang der Geschichte bedeutet.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.5Schwach

Wacklige, flimmernde, flackernde Handkamerasequenzen und sprunghafte Schnitte wie aus „Blair Witch Project“ wechseln mit statischen Bordkameraeinstellungen, von Störsignalen begleitete und aus verrauschtem Funkverkehr gespeiste Dialoge suggerieren zusätzlich Authentizität. Lange kann die Spannung von der Ungewissheit zehren – bis der Science-Fiction-Thriller zunehmend in standardisierten „Alien“-Weltraumhorror abdriftet.

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Corsovilla: SchönerDenken

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2.5Ärgerlich

Machen wir nicht viele Worte: Man darf an allem sparen, nur nicht am Drehbuch und an der Dialogregie. Genau da hapert es bei “Apollo 18″. Eine schöne Idee eigentlich – ein Blairwitch Projekt-artiger SF-Thriller, aber weitgehend fade, inspirationsfrei und mit einem C-Kategorie-Script. Im Podcast wird über 5 Millionen Dollar, zuviel oder zuwenig SF, Kinokleber und den “Moon” von Duncan Jones geredet.

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CineKie: CineKie.de

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3.0Schwach

[...] Die Figuren sind so oberflächlich und uninteressant gezeichnet, dass die 80 Minuten dieser Pseudo-Doku zur Geduldsprobe werden. Und als wären uninteressante Charaktere und die daraus resultierende Langeweile nicht schon schlimm genug, wird der Film in so unscharfen und verwackelten Bildern erzählt, dass sich das Geschehen auf der Leinwand nur noch erahnen lässt. Was authentisch wirken und Atmosphäre erzeugen soll, nervt bereits nach kurzer Zeit und sorgt dafür, dass “Apollo 18” nicht nur zur Geduldsprobe, sondern zur Qual wird, die in einem erstaunlich unspektakulären Finale mündet. [...]

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Bräsale

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eine kamera die wackelt kann spannung erzeugen habe auch schon ganz große namen an regisseur gemacht und man sollte mit dem gedanken das es eine wahre geschicht ist in den film gehen weil dann wird die geschichte schon doppelt so gruselig und spannend (welcher fim ist schon real nehmen wir mal ziemlich beste freunde Trailer was ist da schon 1:1 haha)


Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Apollo 18 ist ein eher langweiliger Vertreter des Found-Footage Genres. Aus einer interessanten Ausgangslage, die vor allem auf die Neugier der Menschen was Verschwörungstheorien betrifft spekuliert, wird leider gar nichts gemacht: Man schafft es nicht so wirklich das Found-Footage Konzept gewinnbringend einzusetzen, sodass die Zuseher lediglich von der schlechten Kamera genervt werden. Außerdem schafft es der Film weder in seinen Einzelmomenten, noch im großen Ganzen für Spannung zu sorgen, sodass er trotz seiner kurzen Laufzeit erstaunlich langatmig geworden ist. Schade, da wäre mehr möglich gewesen.

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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln

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5.0Geht so

Die Ungewissheit, die bei "Paranormal Activity" (2007) oder "Cloverfield" (2008) noch für nervöses Herumrutschen auf dem Kinosessel sorgte, löst bei "Apollo 18" nur eins aus: Den dringenden Wunsch, der Film möge endlich Fahrt aufnehmen oder schnell ein Ende finden.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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5.0Geht so

Eine nette Clou-Idee (die immerhin für einen zynischen Lacher bei den Endtiteln gut ist) und eine handwerklich saubere Ausführung sind leider nicht genug, um „Apollo 18“ als funktionierenden Film wirklich abheben zu lassen. Ein Konstrukt ohne echte Wirkung und ein Horrorfilm ohne echten Schrecken.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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5.5Geht so

Der aus angeblich unveröffentlichtem Dokumentarfilmmaterial kompilierte Horror- und Science-Fiction-Film versucht, mit Urängsten und Verschwörungstheorien zu jonglieren, wobei er das Genre der vorgeblichen Dokumentation sowie deren Trend zum "wahren Horror" arg überstrapaziert.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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3.0Schwach

Nervig unruhige und verwackelte Bilder sollen die Minimal-Dramaturgie überspielen, aber "Kleinigkeiten" wie fehlende Schwerelosigkeit fordern ein Höchstmaß an Bereitwilligkeit, alles zu glauben.

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Thomas Winkler: fluter Thomas Winkler: fluter

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7.5Sehenswert

Geschickt imitiert der Film das historische Filmmaterial, auch wenn natürlich manche Kameraeinstellung dann doch die strenge Logik der angeblich historischen Aufnahmen verlässt. Aber da ist man längst eingetaucht in den Sog des raffiniert konstruierten Grusels, der eher auf Andeutungen setzt als auf blutige Schockeffekte.

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Mike Hale: New York Times Mike Hale: New York Times

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3.0Schwach

Es wurde viel Mühe darauf verwendet, den verrauschten, fehlerhaften Look der Bilder von echten Mondmissionen nachzuahmen, doch umso nachlässiger wird Apollo 18, wenn aus dieser Art von Bildern für die Geschichte ein Zuwachs an Spannung gewonnen werden soll.

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Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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6.0Ganz gut

Die beengten, klaustrophobischen Innenräume und die trostlose, feindliche Umwelt schaffen eine unbehagliche Athmosphäre. Trotzdem hat Apollo 18 das gleiche Problem wie viele andere pseudo-reale Horrorfilme auch: Die unnatürlichen Beziehungen zwischen den Charakteren verhindern, dass sich der Zuschauer für sie interessiert, sobald einmal wirklich Gefahr besteht.

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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today

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1.0Ärgerlich

Filme wie Blair Witch Project, Paranormal Activity und Cloverfield schaffen es, dass der Zuschauer sich für die einfältigen Figuren interessiert - man ist eben mittendrin im Geschehen. Doch das Bemühen um Realismus bei Apollo 18 - die Raumanzüge, das verrauschte Bild - lassen diesmal keine Intimität zu dihnen aufkommen.

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NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine

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3.0Schwach

Die Möchtegern-Authentizität ist inzwischen ein bis zur Lächerlichkeit abgenutztes Konzept, darüber hinaus bietet Apollo 18 keine Schockmomente während der nicht enden wollenden Anlaufzeit bis zum mauen Finale.

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Kommentare (99) — Film: Apollo 18


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CyberExistenz

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Bewertung5.0Geht so

Cool umgesetzter Found- Footage Streifen mit originellem Setting, der mir dann aber doch zu oft zu viel Lärm um zu Wenig gemacht hat.
Die anfängliche Spannung hat sich rapide abgebaut als absehbar wurde, daß die Bedrohung mal wieder in recht trivialer Gestalt daher kam.
Insgesamt bleibt der Eindruck haften, daß der Film nicht sein volles Potential ausgeschöpft hat.

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zmpfl

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich schnucklige Alienidee mit wirkungsvollen Effekten.
Leider nimmt sich der Film so ernst, daß ich 2 Sachen nicht unkommentiert hinnehmen kann:

1.Wie ist denn bitte das (analoge) Filmmaterial auf die Erde gekommen ???
(Etwa mit einer ebenso geheimen Apollo 19-Mission ?? ....mh....:)

2. *SSSSSSPOILER!!!*
Als AmiAstronaut problemlos ein RussenRaumschiff manövrieren ????!!!
*SPOILERENDE*

Wenn man die beiden Sachen beiseite lässt ist der Film in Ordnung.

Amüsante Extras aus Russensicht...:)

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Vergalduk

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich stehe hier wohl ziemlich alleine mit meiner Meinung da, aber "Apollo 18" finde ich für einen Found-Footage-Film sehr gelungen. Natürlich spricht mich das SciFi-Setting an, aber die ganze Machart des Streifens finde ich überzeugend; man hat wirklich den Eindruck, historisches Videomaterial zu sehen. Und spannend fand ich ihn beim ersten Mal wie die Sau! Effekte bekommt man natürlich nicht allzu viele und spektakuläre zu sehen, wir sind hier ja nicht bei Star Trek. Zu viel gespoilert werden soll hier nicht, nur so viel: die "Monster" sind erfrischend unalienhaft gestaltet.
Gutes Ding!

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brigerbaerger

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninteressanter Film zu einem eigentlich interessanten Thema, um das es viele Verschwörungstheorien gibt: die Mondlandung(en). Die ersten 10-15 Min. dachte ich "Wow, das wird aber was Gutes", danach ging's nur noch abwärts. Kaum Schockmomente, (zu) viel Geflimmere und hanebüchene Logiklöcher, die hier von anderen bereits zur genüge herausgearbeitet wurden. Das Found Footage auch besser geht, habe ich bei "Trollhunter" gesehen. Die Story ist zwar nicht weniger fantastisch, aber die Umsetzung um Längen besser. Wer keinen Found Footage-Film auslässt, wird um Apollo 18 auch nicht drumrumkommen, ansonsten muss man den nicht gesehen haben. Obwohl bei einer Laufzeit von nicht mal 90 Min. hat man ja nicht wahnsinnig viel Lebenszeit verloren...

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Fu-Jay

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Bewertung1.5Ärgerlich

Das, meine Damen und Herren, ist ein amtlich anerkanntes beispiel für einen schwachsinnigen Mistfilm, der sich selbst viel zu ernst nimmt.

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kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

War Apollo 17 wirklich die letzte Mission Richtung Mond? Oder gab es ein weiteres Projekt, Apollo 18 genannt, dass dort unglaubliche Entdeckungen gemacht hat, weswegen es noch bis heute unter Verschluss gehalten wird? Verschwörungstheorien gibt es viele, eine Möglichkeit präsentiert uns 'Apollo 18': Drei amerikanische Männer fliegen zum Mond, einer bleibt im Orbit, zwei landen auf der Oberfläche. Sie sollen hier ein Frühwarnsystem installieren, entdecken dann aber eine blutverschmierte Landekapsel der Russen. Was ist bloß passiert? Die Werbetrommel wurde ordentlich gerührt, so sollen diese Aufnahmen angeblich echt sein. Dieser Eindruck wird dann auch recht gut vermittelt, zerstört sich aber spätestens mit dem Ende leider selbst. Auch die zwei Männer bleiben blass und als Zuschauer ist man an ihrem Schicksal so nur wenig interessiert. Dennoch bietet 'Apollo 18' durchaus ein paar nette Schreckmomente und auch die Atmosphäre ist gelungen, daher für einmal ok.

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Tytus

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Es gab deutlich bessere Outer Limits episoden als denn Film :(
wage erinere ich mich an eine Episode in der es um eine Mars Mission ging, wo beim Rückflug ein Parasit versucht hat so auf die Erde zu gelangen.

Apollo 18 Idee nicht neu und Umsetzung fürn popo, dann lieber Moontrap


Poor Boy

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Ich hatte Mühe wach zu bleiben.Interessantes Thema mal wieder schwach umgesetzt.


deevaudee

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Bewertung4.5Uninteressant

Och ja, da hat wohl einer zuviel Transformers 3 geguckt, und gemeint, mit der dunklen Seite des Mondes liesse sich noch ne feine Geschichte erzählen. Die Charaktere, die Handlung, sogar der Spannungsbogen waren so desolat das ich am liebsten geweint hätte. Mitgefühl stellt sich gar nicht ein, eher nur wartende Haltung, wie soll da jetzt was spannendes passieren?! Man sitzt da, guckt sich das an, dann diese sinnlose Kommunikation mit diesem 'D o d' der jetzt schön mal Gefühlskalt die 2 Kosmonauten aufgibt. Man stellt sich die Sinnfrage, wofür das jetzt bitte alles?
Klar ist man schon schlechter unterhalten worden. Aber das hier sah lediglich vom setting nett aus, der Rest war einfach gedreht, in der Hoffnung, der Laie hat eh keine Ahnung vom Ablauf eines Kosmonautendasein. Ich bin zwar Laie, aber vieles wirkte einfach nur blöd. So als wäre Detailarbeit eine mega Hürde. Nee, das Schicksal der 2 war so belanglos, dass jeder Versuch an Menschlichkeit ohne jede Wirkung blieb. Den "gefundenes Filmmaterial" Drehstil hat man mittlerweile auch akzeptiert. Aber diese Idee hätte definitiv ausgereifter werden sollen, bevor man das Projekt gestartet hätte. Denn die Netto Spielzeit beträgt gerade mal 74 Minuten, so dass man noch mit einem 10!!! Minuten Abspann (wofür bitte???) gestraft wird. Wem dieser Film schockt, dem ist nicht zu helfen. Da empfehle ich lieber (Red Planet, Contact, Apollo 13) als dies Gegrütze.

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FordFairlane

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Cloverfield" hat uns gezeigt das Found Footage Filme nicht immer in einer schlechten Qualität kommen müssen.
Doch dieser Unsinn geht garnicht!

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xtheunknown

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Bewertung2.0Ärgerlich

ja ich weis ich hätte es bei so vielen schlechten kritiken wissen müssen aber ich stehe nunmal auf diese groschenroman storys. in der ersten halben stunde wurden meine hoffnungen auch erfüllt, aber das kammerspiel danach war nicht mehr zum aushalten.

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FordFairlane

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wie sagen die monster aus


mezzzo

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Bewertung3.0Schwach

Found Footage auf dem Mond. Klang sehr interessant!
Allerdings ist "Apollo 18" der bisher schlechteste Found Footage Film den ich sehen durfte. Langweilig und unspektakulär die Umsetzung, unglaubwürdig und lächerlich die Auflösung.

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al.in.334

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Bewertung3.0Schwach

die idee für den film ist nicht schlecht, aber total mies umgesetzt!

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Suspektianer

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Bewertung1.5Ärgerlich

Die Story ist im wesentlichen dieselbe wie in Alien, nur auf den Mond übertragen. Also dasselbe in grau, und nicht nur wörtlich. Apollo 18 ist vorhersehbar und erzielt längst nicht das, was er will (Verstörung durch shocks, Spannung, "Blair Witch Effekt" (--> "ist es wahr?")). Natürlich ist es nicht das Ziel eines SF-films, glaubwürdig zu sein, aber 1. versucht dieser krampfhaft, es zu sein, und 2. ist die Idee auch unter diesem Aspekt einfach zu lächerlich. Außerdem strotzt er nur so vor Fehlern. *SPOILER* Der Astronaut rennt in ein fremdes Raumschiff, tickt hektisch auf irgendwelche Knöpfe und PLING hat er Sauerstoff, Funkkontakt und kann theoretisch wieder nach Hause zurück, da das Polyglottschiff irgendwie errät, dass es nun seine Triebwerke starten soll. Durch wundersamen Zufall steht besagtes Raumschiff auch genau in der richtigen Position, nämlich Richtung Zwischenraumschiff. Na Super. *ENDE*
Founf footage ist hier auch total fehl. Den Käse glaubt doch sowieso keiner, stattdessen wird auf interessante Kameraführung verzichtet. Und es kommt noch ein Fehler dazu: Die Astronauten werden oft von oben gezeigt, aus weiter Ferne, obwohl da theoretisch keiner ist. Entweder ganz found footage oder gar nicht. Aber das ist echt schwach...

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kaifd

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Bewertung0.0Hassfilm

So ein mist

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vnfr33

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kein Interesse

Found Footage Stil funktioniert nur bei Torture Porn. Punkt.

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N. Hornblower

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Nein! Ausrufezeichen!
("Apollo 18" kenne ich allerdings nicht.)


Bloodmind

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Ich war nicht begeistert von Apollo 18, allerdings bin ich Found Footage-Fan. Zum einen kenne ich sehr viele gute Found Footage Filme, die mit wenig Blut auskommen, zum anderen habe ich, obwohl ich unzählige gesehen habe, kaum Torture Porn in dem Genre wahrgenommen...August Underground sollte nicht gerade als Stellvertreter des Genres wahrgenommen werden. o_O


pufaxx

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Bewertung4.0Uninteressant

"Ich bin so ein lus-ti-ger Astronaut,
und ich singe ein Lied. Ich ...
bin so ein ...
lus-ti-ger Astronaut,
und ich singe ein Lied."

http://www.youtube.com/watch?v=CmD2ecEU8lg

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Prechtl

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Laaaalalalalalalala...


Joone44

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich filme was, was du nicht filmst

Es gibt einen Fehler, den die meisten Horrorfilme von heute gemeinsam haben: Sie verlassen sich auf ihre Schockeffekte. Nur blöd, wenn die so vorhersehbar und rar sind, dass nicht einmal diese punkten können.

Während „Apollo 18“ hatte ich einen wahren Anflug an Verbesserungsvorschlägen. Mir sind so viele Ideen eingefallen, die den Film besser gemacht hätten. Allen voran: Der Verzicht auf den bescheuerten Found Footage-Effekt. Ohne den hätte man eine halbwegs plausible Geschichte erzählen können, ohne gezwungen auf Authentizität gebürstet zu sein. Es bleibt mir vollkommen unverständlich, was die Macher damit bewirken wollen. Ein paar herumspringende Steine, miese und ungewollt komische Laien-Darsteller aus der GZSZ-Schauspielschule und lahm verkratzte Super 8-Bilder. Ich glaube das wirklich…und zwar dass hier ein paar Dilettanten am Werk waren.

„Apollo 18“ hat gegen Anfang aber tatsächlich einige gelungene Einstellungen, die durchaus zünden. Die ersten beiden Schockeffekte künden eine nette Reihe von Szenen dieser Art an. Dem ist nach 20 Minuten allerdings nicht mehr so. Dann kann man auch getrost abschalten und die DVD als Staubfänger nutzen, sie in Scheiben schneiden oder einfach für ein paar Kröten verhökern.

Danach läuft nämlich nichts! Man wartet ungeduldig auf schaurige Momente, egal ob sie auch nur im Entferntesten realistisch sind oder nicht. Das doofe Found-Footage verlangt aber, dass wir den Mist glauben und schlucken. Statt klaustrophobischer Bedrückung und spukigen Aufnahmen der leeren Mondlandschaft gibt es elendig vorhersehbare Stelldicheins mit sämtlichen Bord-Kameras. Ja wirklich, das charakterlose Crew-Mitglied ist scheinbar besessen, jeden Furz aufzuzeichnen. Sogar in der brenzligsten Situation schreit er „Nimm die Kamera!“

„Apollo 18“ bietet eine mehr oder wenige gute Idee, die dämlich umgesetzt wurde und kaum schockt. Es gibt nicht einmal eine Auflösung. Genau genommen gibt es nicht einmal etwas, das sich auflösen lässt. Aber wenn paranormale Aktivitäten auch auf dem Mond vorhanden sind, scheint unsere Galaxie kein schöner Ort zu sein. Es ist bloß eine Frage der Zeit, bis die nächste erschreckende Dokumentation ans Kinolicht kommt. Ob zu Hause, in der Damen-Umkleide, auf dem Klo…sie sind überall!

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Big Freeze

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Bewertung4.0Uninteressant

So zwiegespalten wie in den letzten Tagen war ich bei vielen Filmen normalerweise nicht. Der Kinostart von "Prometheus - Dunkle Zeichen" lässt mich auch an diesen Film erinnern und genauso in meiner Meinung schwanken. Bietet "Apollo 18" allein von der Story her soviele Ansätze die mir wirklich sehr gut gefallen wollen, so schafft es der Film nur in sehr geringen Teilen diese auch umzusetzen. Gesteinsproben die vom Mond auf die Erde eingeschleppt wurden und hier dann auf mysteriöse Art und Weise verschwinden letzen Endes auf eine Art Mondkrabben zurückzuführen ist wohl mehr als Witz der Autoren gedacht, wurde aber tatsächlich komplett übernommen. Zudem wollen mir die Parallelen zu einem bereits 2000 erschienen Sci-Fi Film mit Val Kilmer und Carrie-Anne Moss namens "Red Planet" nicht aus dem Kopf. Hier waren die kleinen Krabbler noch Sauerstoff emittierende, menschenfressende Organismen vom Mars die Fluchtkapsel gegen Ende des Films aber auch sowjetischer Natur. Die bis dato unbekannten Schauspieler leisten relativ gute Arbeit und spiegeln die an sich relativ unsinnige Gesamtsituation als solche wieder. Scheinbar scheitert es also tatsächlich an der Umsetzung. Nunja, was soll ich an dem Film also gut finden? Die Story oder den Film? Um vorallem die leider schlecht umgesetzten Ideen zu würdigen, vergebe ich immerhin noch 4 Punkte. Wer allerdings einen wahrhaft guten "NASA-Thriller" sehen möchte, der sieht sich lieber "Apollo 13" von Ron Howard mit Tom Hanks und Kevin Bacon an. Allerdings ohne Mondkrabben.

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Mr. Laurel

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Bewertung5.5Geht so

Seit „Blair Witch Project“ und „Paranormal Activity“ sind pseudo dokumentarische Filme ja sehr populär – wackelige, grobkörnige Amateuraufnahmen sollen Authentizität vorgaukeln.
„Blair Witch“ hat bei mir überhaupt nicht funktioniert (fast schon ein Hassfilm), „Paranormal Activity“ und „Cloverfield“ fand ich OK. Den Trailer für Apollo 18 fand ich jedenfalls interessant genug um mir die DVD auszuleihen.
Ich finde, die Illusion, dass man hier authentisches Bildmaterial vom Mond bekommt ist fast perfekt (wurde die Mondlandung vielleicht doch in Hollywood gedreht?). Spannung kommt allerdings nur selten auf, was vielleicht am dokumentarischen Stil liegt.
Möglicherweise wäre es besser gewesen einen Mix aus „dokumentarischen“ wackeligen Bildern und gut inszenierten Hollywood Bildern im Stil von „Alien“ und „2001“ zu bringen.

Fazit: Wirkt teils sehr echt und teils wie „Raumschiff Orion“, Spannung kommt eher selten auf. Eher etwas für Phoenix Gucker. Si-Fi und Horror Fans die einen dokumentarischen Alien Film erwarten, werden sicherlich enttäuscht sein.

PS: Waren die Landefähren wirklich so klein? Speziell die russische Landefähre ist scheinbar von außen kleiner als von innen. Vermutlich werden Raumfahrt Experten einige Unstimmigkeiten finden.

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LMSMDK

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ein Film, welcher sich nicht lohnt angeschaut zu werden. Längen und Bilder, mit denen ich leider nichts anfangen kann.

2.5 Punkte für die achtzehnte Apollo Mission.

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Cayopei

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Bewertung4.5Uninteressant

Produzent Bekmambetov verlegt das florierende Found Footage-Genre auf den Mond. Resultat ist ein Verschwörungstheorie-Paranoia-SpaceRace-Alien-Kuddelmuddel rund um eine offiziell nie durchgeführte Apollo-Mond-Mission, welches als hochspannender Weltraumthriller angepriesen wird. Ich fand den Film eher anstrengend als gut. Vielleicht findet man ja mal Footage mit einem vernünftigen Drehbuch? Das wäre was.

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