Arbitrage

Arbitrage (2012), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller

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7.0
Kritiker
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6.6
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von Nicholas Jarecki, mit Richard Gere und Tim Roth

In seinem Spielfilmdebüt Arbitrage zeigt uns der Regisseur und Drehbuchautor Nicholas Jarecki die Abgründe eines Wall Street-Tycoons.

Der verschuldete Hedgefonds-Manager Robert Miller (Richard Gere), der sein Unternehmen an eine große Bank verkaufen will, befürchtet, dass die ganze Wahrheit über seine Firma ans Tageslicht kommt, bevor die Verträge unterzeichnet sind. Doch auch im Privatleben des 60-jährigen Robert kriselt es gewaltig. Wird er seine Affäre mit der Kunsthändlerin Julie (Laetitia Casta) vor seiner Frau Ellen (Susan Sarandon) geheim halten können? Oder drohen all seine bislang wohl behüteten Geheimnisse aufzufliegen? Um den Schein zu wahren, muss Robert zu ungewöhnlichen Mitteln greifen und dabei auch seine eigenen moralischen Grenzen überschreiten.

Hintergrund & Infos zu Arbitrage
Der Thriller Arbitrage von Nicholas Jarecki, der Regie führte und das Drehbuch verfasste, wartet mit einem wahren Staraufgebot auf: Richard Gere, Susan Sarandon und Tim Roth sind neben Brit Marling (Another Earth) und Nate Parker (Red Tails) zu sehen. Auch das Model Laetitia Casta (Asterix & Obelix gegen Caesar) wirkt in Arbitrage mit.

Mit Arbitrage feierte Nicholas Jarecki sein Spielfilmregiedebüt. Zuvor inszenierte er den Kurzfilm ‘The Weight’ von 2009 und ‘The Outsider’, eine Dokumentation über den Regisseur James Toback und seinen Thriller When Will I Be loved. (AP)

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Arbitrage

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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8.0Ausgezeichnet

Der Umgang mit den Thrillerkonventionen ist nuanciert, anstatt ins Gesicht zu springen. [...] Regiedebütant Jarecki hat mit Arbitrage einen starken, fesselnden Film geliefert.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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5.0Geht so

Jede Folge von Law & Order hat einen komplizierteren und plausibleren Plot, schlagkräftigere Dialoge und mehr New York-Flair als Arbitrage - und das obwohl so eine Folge nur halb so lang ist wie dieser schäbige Möchtegern-Finanzthriller.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

Hübsche Ausstattung und schöne Nahaufnahmen, doch der elegante Richard Gere kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Arbitrage eine wahre Verschwendung an Zeit, Geld, Talent und Logik ist.

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Scott Bowles: USA Today

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8.0Ausgezeichnet

Abgesehen von dem abrupten Ende und dem wohl schlechtesten Filmtitel des Jahres gelingt es Arbitrage wirkliche Spannung zu vermitteln und das mit einem Hollywood-Veteranen in der Hauptrolle...

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Noel Murray: The Onion (A.V. Club) Noel Murray: The Onion (A.V. Club)

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9.0Herausragend

Mit einer solchen Star-Besetzung muss Jarecki sich keine Autorität mehr erschleichen. Gere und Sarandon sorgen dafür, dass "Arbitrage" an keiner Stelle langweilig wird.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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7.0Sehenswert

Die Aussage von "Arbitrage" ist schon alt und durchgekaut, trotzdem ist der Film ein Bemerkenswertes Debut des Regiesseurs und zeigt Professionalität.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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9.0Herausragend

Der Film gibt genug Plot her um eine Serie zu füllen, jedoch wird Arbitrage nie uninteressant oder vorhersehbar. Arbitrage bringt den Zuschauer dazu sich selbst unangenehme Fragen zu stellen. Richard Geres Leistung ist zu gut um ignoriert zu werden. Mit 62 ist er auf dem Höhepunkt seiner Karriere angekommen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

"Arbitrage" ist nicht nur ein großartiger Thriller, sondern auch eine überzeugende Demonstration davon, wie leicht man dem Gesetz entkommen kann, wenn die Geldbörse groß genug ist.

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John DeFore: The Hollywood Reporter John DeFore: The Hollywood Reporter

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8.0Ausgezeichnet

An dem Plot ist nichts ungewöhnlich oder Neues, trotzdessen strahlt der Film eine gewisse Faszination aus. Zwar ist das Ende nicht sehr überzeigend aber das Beste, was man erwarten konnte.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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8.0Ausgezeichnet

Angesichts dieser Besetzung und der Weltanschauung, die Jarecki in "Arbitrage" zeigt, ist der Film erstaunlich gut gelungen.

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Kommentare (16) — Film: Arbitrage


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GillianSeed

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für den tachykardie-verwöhnten Blockbusterjunkie scheint möglicherweise dieser ruhig, aber intensiv-gespielte Financial-Thriller etwas zäh und trotz - Achtung Spoiler- fehlender 3D-Effekte und wenn der Film auch nicht jedem seine tägliche Katharsis bietet, welche der moderne Viditor von den immer knalligeren Hollywoodproduktionen gewohnt ist, hat dieser Film mit seinen nuancierten Wendungen und einem überragenden Richard Gere eine enorm fesselnde Wirkung....und das bis zum grandiosen Ende.

Fazit: Anschauen!

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chmul_cr0n

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Bewertung4.5Uninteressant

Recht nervige Figuren. Oder zumindest uninteressante...
Abgesehen von dem Schwarzen da.

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patcharisma

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Endlich wiedermal einer dieser edlen Hochglanz-Thriller, der hier eines der grössten Bücher mit sieben Siegeln - nämlich die undurchsichtige New Yorker Broker- und Finanzwelt - herrlich anzuknacken weiss, viele Insights davon offenbart und erst noch mit einer hochcleveren Triple-Parallel-Geschichte(n) entzückt. Der gewiefte Krimi vereint die ganze Tradition von Michael Douglas' wundervoller 90er-Phase: Ein (schwerreicher) Mann in der Bédrouille (bedrängt von allen Seiten), egoistische Interessen aller Beteiligten, herrlich hanebüchene Heucheleien und Lügen und natürlich Wendungen ohne Ende. Obwohl hier nie eine Waffe gezogen wird und auch sonst niemals Blut fliesst, ist das Ganze weitaus fesselnder als so manches damit - denn hier hier wird die Spannung ausschliesslich durch die volle Portion Psycho-Thrill generiert. Die komplexen Dialoge im abgehobenen Wall-Street-English sind eine Wonne zum folgen (bitte nur im O-Ton schauen!). Richard Gere beweist endlich wiedermal, was für ein Top-Schauspieler mit allen Nuancen er ist. Toll, wie er hier die Stimmung des Zuschauers in fliessender und diffuser Grenze zu kippen weiss: Hat man zu Beginn nur Verachtung für den (fremdgehenden) Spekulanten übrig, beginnt man unbewusst immer mehr Verständnis für sein Handeln zu hegen bis man schlussendlich nur noch ganz mit ihm mitfiebert. Susan Sarandon (die in ihren letzten Filmen wirklich nicht gerade glänzte) ist die Rolle als unsympathische (und nicht ganz helle) Charity-Millionärsgattin und Schnappsdrossel wie auf den Leib geschrieben, Brit Marlin als schlaue Tochter im Deux-Pièce macht Spass und Tim Roth als (auch nicht ganz sauberer) 5-Tage-Bart-Detective setzt den schönen Kontrapunkt. Die Verstrickungen werden hier so eng, dass man kaum an einen Ausweg glauben kann - so müssen Crime-Stories sein! Das saubere Editing, die atmosphärische Kamera und die subtilen Synth-Schwaden des Soundtracks runden die Freude ab. Das ungewöhnliche Schlussbild setzt die ganze Verlogenheit dieser Kreise dann defintiv ganz in peto.

Fazit: "Arbitrage" ist ein lange vermisstes und schön durchgestyltes Hoch-IQ-Piece, das einem fast mehr mit seiner aufgezeigten (löchrigen) High-Gloss Fassade zum Nachdenken anregt, als mit seiner durch und durch fesselnden Geschichte.

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LowRidah

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Bewertung3.0Schwach

Ein gewöhnlicher Polit(action?)film, dessen Aussage alles andere als außergewöhnlich und spannend ist.
Leicht zermürbende Abendunterhaltung, zum Einschlafen sehr geeignet :)

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kamikatzen

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Bewertung7.5Sehenswert

"It's a cold world out there" - "Well then you'll need a warm coat" -- perfektes Beispiel für eines Drehbuchautoren, der das "Kill your Babies" noch nicht ganz so gut versteht. Aber da es sein Debüt ist, verzeihe ich das...

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noreply

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Bewertung6.5Ganz gut

Film: 9 (Originalsprache), Ende: 2.
Ich will wissen, wie der Film ausgeht! Das Ende wurde gar nicht fertig dargestellt, sowas regt auf.

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Argus

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kein Interesse

Interessanter Film zur Zeiten von Banken und Finanzkrisen....

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Maskotzchen

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Bewertung5.0Geht so

Einerseits bisschen langweilig, andererseits unvorhersehbar. Leider leider leider mit einer so miesen Synrcho dass es kein großen Spass macht den Film immer weiter zu gucken!

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MichaelGG

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Bewertung4.0Uninteressant

3,0 Punkte Abzug für die schreckliche Synchronisation.

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SoundStorm-radio

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Bewertung4.0Uninteressant

Das war der 2. Film den ich wegen der schlechten Synchro abschalten musste.

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Malko

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Bewertung7.0Sehenswert

Interessanter Finanz-Thriller, Richard Gere in Top-Form. Ich empfehle den original-Ton, die deutschen Synchron-Stimmen kommen teilweise... künstlich rüber. Fazit: "Geld ist Gott", aber das wussten wir ja schon vorher...

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denizxp

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Sehe ich auch so. Die Synchronstimmen passen auch irgendwie nicht...


maniblu

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Sagtmal kann es sein, das die Synchronstimmen furchtbar schlecht sind in diesem Film?

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Hankjaws

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Die sind grottenschlecht, haben mir den ganzem Film versaut...


tom777

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nicholas Jarecki hat es tatsächlich geschafft trotz Star Besetzung seinen vielversprechenden Film durch sein katastrophales Drehbuch total zu zerstören.Selten musste man so viel haarsträubende Unlogik gepaart mit ohnedies wenig plausibler Handlung ertragen die eine Beleidigung für den einigermaßen intelligenten Film Konsumenten darstellt.Überraschend und zugleich traurig wie wenigen die zahlreichen Fehler und teils lächerlichen Handlungselemente aufgefallen sind deren Aufzählung ich mir hier lieber erspare.Das der Film finanziell ein Flop war wundert daher kaum,umso mehr die teils viel zu wohlwollenden Kritiken.

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madseason

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Bewertung7.0Sehenswert

Hat manchmal mehr etwas von einem TV-Film. Passt man sich aber dem eher langsamen Tempo an, bekommt man einen spannenden und soliden Thriller mit toller Besetzung. Als Erstlingswerk sehr respektabel.

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ansgar

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Bewertung5.0Geht so

Richard Gere sieht tatsächlich immer noch toll aus. Alles andere an dem Film ist aber arg müde....

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cecile.winkler.1

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Richard Gere ist nach wie vor SUPER !

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