Awake

Awake (2007), US
Laufzeit 85 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm

3.6 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
792 Bewertungen
53 Kommentare
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von Joby Harold, mit Hayden Christensen und Jessica Alba

Clayton Beresford Jr. ist smart, attraktiv und erfolgreich. Mit gerade 22 Jahren gehört ihm halb New York. Doch der junge Tycoon ist schwer krank, seit einem Jahr wartet er auf ein Spenderherz. Ausgerechnet in seiner Hochzeitsnacht kommt der erlösende Anruf aus der Klinik. Clays anfängliche Euphorie kippt jedoch auf dem OP-Tisch in blanken Horror um, als die Narkose zwar sämtliche motorische Funktionen, nicht jedoch sein Bewusstsein lahm legt. Unfähig, sich bemerkbar zu machen, erlebt er hellwach seine eigene Operation mit. Schlimmer noch: Er muss mitanhören, welches Ziel seine Ärzte wirklich verfolgen.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Awake

Flibbo: wieistderfilm.de

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5.5Geht so

[...] Dieses Regiedebut von Joby Harold gibt sich optisch besonders elegant und die Bilder sind wirklich sehr gekonnt inszeniert. Es herrscht lange Zeit eine Art Ruhe-vor-dem-Sturm-Stimmung. Der Haken ist: Der Sturm tritt nie so wirklich ein. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Pillemanns

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Ein echt starker Film mit starker Mutter!! Regt zum nachdenken an!


Chaosmacherin

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Ich finde deinen Einleitungssatz völlig ok :D


Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] Es mag außer der kurzen Laufzeit auch andere Gründe geben, warum dieser Film nicht ins Kino kam. Im Netz finde ich meist eher schlechte Kritiken für den Film. Egal: mich hat er ganz gut unterhalten, auch wenn er objektiv gesehen gerade mal gute Durchschnittsware geboten hat.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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2.0Ärgerlich

Es ist wohl ein rechter Albtraum, während einer Operation narkotisiert aber hellwach und schmerzempfindlich zu sein. Allein aus den Schmerzen ließe sich wahrscheinlich ein wahrhaft furchterregender Film machen, aber dazu müßte man natürlich wissen, wie man das inszeniert. Das weiß Joby Harold nicht so genau, aber das Thema Schmerzen ist dann auch, obwohl das in der Filmlogik nicht besonders konsequent ist) schnell abgehakt - hier geht es um eine ganz andere Geschichte, die sich dem Patienten (Hayden Christensen, der offenbar sogar ein bißchen spielen kann) aus dem Geschehen um den OP-Tisch offenbart. Dummerweise weiß man mit ein bißchen Filmerfahrung schon allzu bald, wohin der Hase läuft, und dann dauert es noch eine ganze Weile, bis die anderen es auch alle kapiert haben. Und, jetzt mal ehrlich: Jessica Alba allein ist auch kein hinreichender Grund, sich den Film anzusehen.

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Kommentare (50) — Film: Awake

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heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Das Problem des Films ist das Drehbuch. Die Idee eine nicht vollends funktionierende Narkose zu verfilmen, die den Patienten Zeuge eines gegen ihn gerichteten Komplotts werden lässt, ist ambitioniert, aber offenbar auch nicht so einfach umzusetzen. Schließlich kann der Schauspieler, in diesem Falle Hayden Christensen, der die Rolle des Patienten übernimmt ja eigentlich nicht mitspielen. Zunächst hilft man sich hier damit, dass man lediglich die Gedanken des Patienten Clay "hört". Dass die Schmerzempfindung des Clay nicht realisistisch dargestellt wird, ist klar. Wer will schon einen Film sehen, in dem sich die Hauptfigur lediglich die Seele aus dem Leib brüllt. Die Frage ist eher, warum man das nicht einfach weggelassen hat. Schließlich gibt es verschiedene Formen der intraoperativen Wachheit. Über den halben Film hinweg nur die Gedanken des Clay darzustellen, wäre sicher ebenfalls schnell langweilig geworden. Clay darf daher irgendwann als eine Art eigener Geist durch seine Erinnerungen und aktuelle Geschehnisse im Krankenhaus irren. Dies wirkt irgendwie seltsam, da nie ganz klar wird, was für eine Erscheinung Clay in diesem Moment wirklich ist. Ein richtiger Geist ist er wohl nicht, da er nicht tot ist. Zu einem bestimmten Zeitpunkt unterhält er sich dann aber mit einer Toten. Aber auch unabhängig von dieser hauptsächlichen Schwäche im Kern der Geschichte, wirkt das Drehbuch etwas zu konstruiert. Der Hintergrund des Komplotts, der Plan selbst und auch die Charaktere der Beteiligten wirken alle zusammen zu unrealistisch, als dass man noch wirklich Spaß hat an der Geschichte.

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HxC_Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein totaler Durchschnittsthriller, bei dem man bloß wegen Jessica Alba dranbleibt. Rawr!

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kinogaengerin

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Bewertung4.0Uninteressant

'Awake' bietet eine Kombination aus Thriller und Drama, was grundsätzlich nicht verkehrt sein muss. Doch in diesem Fall streckt der Film lediglich seine Fühler in beide Richtungen aus ohne die Grundidee tatsächlich konsequent umzusetzen. Den Ausgangspunkt bildet dabei nämlich folgender Fakt: Ein gewisser Prozentsatz bei Vollnarkosen wirkt fehlerhaft, die Patienten "schlafen" zwar augenscheinlich, sind aber nur gelähmt und erleben eine Operation daher bei vollem Bewusstsein. Klingt verdammt gruselig und schmerzhaft, wird im weiteren Filmverlauf jedoch nur angekratzt und schließlich völlig aus den Augen verloren. Stattdessen geht der Protagonist auf Reisen und deckt eine Verschwörung auf, was ebenfalls nur leidlich spannend umgesetzt wird. Die Besetzung entlockt dem alteingesessenen Cineasten auch nur ein müdes Lächeln. Es gibt zwar ein paar Highlights, ob die das Ansehen hier jedoch rechtfertigen, muss jeder selbst entscheiden.

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Grohacke

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Bewertung4.0Uninteressant

Nix gegen Themen, die mit Realität wenig zu tun haben. Nix gegen Seelenwanderungen durch Krankenhäuser und Co. Aber die Kunst ist eben im nicht-plausiblen Setting dann wieder plausibel zu werden - und das am ebsten auf spannende Art. Beides Fehlanzeige.

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momopipi

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Bewertung5.5Geht so

"Awake" ist nicht der Totalschaden, den ich erwartet hätte. Störend empfand ich, dass der Film halt sehr konstruiert war, aber die Thematik und die solide Umsetzung machen den Film zu einem akzeptablen Erlebnis.

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Muffin1403

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Erfahrung sagt mir, dass ein guter Cast keinen guten Film macht. Und auch hier ist das der Fall, denn "Awake" ist keinesfalls ein überragender Thriller-Blockbuster. Jedoch ist dieser Film ein guter B-Movie und für einen Abend vor dem Fernseher nicht verkehrt. Die Grundidee ist gut, Jessica Alba wie immer wunderschön. Nur Hayden Christensen, der nicht wirklich für seine herausragende Schauspielerei bekannt ist, spielt hier eher mittelmäßig. Wirklich überzeugen konnte mich aber Lena Orin.
Desweiteren ist mir dieser Film auch zu vorhersehbar und riesige Spannung kommt nicht auf, obwohl diese beengende Situation von Clay schon sehr gut umgesetzt werden kann, was hier nicht der Fall ist.
Fazit: Als Regiedebut ist Joby Harold ist ein netter B-Thriller herausgekommen, der mit einer guten Grundidee aufwartet und leider an den Spannungsbogen und der vorhersehbaren Handlung mangelt.

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Magnolia

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Bewertung4.0Uninteressant

hmm.. für einen thriller fand ich "awake" zu langweilig, richtig spannend war's nicht wirklich.
den anfang fand ich gar nicht interessant und ich hab mich gefragt, warum man so viele hintergrundinfos bekommt (gut, das ergibt dann nachher sinn, aber ich will jetzt nicht spoilern)

dann die OP, wo der arme kerl wach ist.. also DAS ist ja mal echt eine horrorvorstellung und davor hab ich auch immer panik, wenn ich eine vollnarkose bekomme, aber ich fand seine reaktion NULL realistisch. ihm wird ja nicht nur der blinddarm entfernt, sondern er hat eine OP am offenen herzen.. normalerweise müsste er bei vollem bewusstsein wahnsinnig bzw ohnmächtig vor schmerzen werden, aber der denkt nur an seine frau und entspannt sich dann.. also das war lächerlich.

der twist war schon unerwartet, kam aber etwas zu früh raus finde ich und das ende war dann auch nicht mehr wirklich interessant.

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Mr. Ogi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Es gibt Filme die sind schlecht, komisch, lustig, doof im positiven Sinne.
Aber dieser Film ist einfach nur dumm. Die ganze Handlung ist so löchrig und ich fragte mich die ganze Zeit was zur Hölle eigentlich dieser Film eigentlich einem vermitteln will.

Achtung Spoiler!!

Warum brauchen die jetzt soviel Geld? Was sind das für Kunstfehler Geschichten? Wo ist dieser andere Narkosearzt? Warum haben die den überhaupt mit eingebaut? Wo sind die ganzen Angestellten im Krankenhaus? Gibt es nur die 4? Der richtige Arzt und sein Team kommen dann mal eben vorbei, scheuchen alle weg und operieren mal munter weiter in einem fremden Krankenhaus. Ja natürlich ist klar. Was soll diese Vater-Sohn-Mutter Geschichte zum Ende noch? Die Mutter hat den Vater umgebracht, ja ok..und wen interessiert es? Wozu war das wichtig? Ist das die Erlaubnis, warum die Mutter selbstmord begehen darf? Reicht es nicht, dass sie das passende Herz hat? Fragen über Fragen...Es ist nicht so, dass ich jeden Film analysiere und mir währenddessen Fragen stelle, aber die werden einem ja förmlich ins Gesicht geklatscht. Und was auch noch ist...
Ist es jetzt ein Thriller in dem darum geht ob er es schafft die Operation zu überleben und die "bösen" dingfest zu machen? Ist es ein Geister-Thriller(lol) wo gezeigt wird, dass man seinen Körper verlassen kann um in die Vergangenheit und alles um einen herum sieht und sofort versteht? Und damit sein Leben besser versteht?
Dass es eine Zwischenwelt zwischen Leben und Tod gibt? Was bitte soll das alles? Die schauspielerischen Leistungen sind unterirdisch. Auch wenn ich den Howard mag, aber seinen durchgehenden traurigen Hundeblick kann selbst ich nicht lange aushalten. Alba ist mal wieder schlecht wie sonstwas....ein Unding, dass die überhaupt noch wer engagiert. Christensen ist Christensen, gleiche Fresse ziehen wie in allen anderen Filmen. Und der ist sowas von nicht symphatisch.
Haut mir ab mit diesem Film.

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Mr. Ogi

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Soo...um auch mal auf deine Punkte einzugehen.
-Die Familie ist reich genug, wenn dann ging es der Freundin nicht schnell genug mit dem Erbe.
-joah Kunsfehler passieren...gut....und was soll das mir jetzt sagen? Die bauen das so stümperhaft in diesem Film ein, dass es einem ins Auge sticht! Können es auch einfach weglassen, aber dem Zuschauer muss ja gezeigt werden, dass der Arzt doch nicht so ganz koscher ist.
-Ich hab nicht gefragt ob man einen braucht(dessen bin ich mir bewusst) sondern ich hab mir die Frage gestellt warum sie diesen komplizen überhaupt nicht weiter erwähnen, sondern einen Alkoholiker miteinbauen, der dem Zuschauer ebenfalls vermitteln soll..HALT, nicht der normale Arzt, hat ne Flasche Whisky in der Tasche, stimmt da vielleicht was nicht? Ebenfalls Stümperhaft und grausig in Szene gesetzt.
-Du willst mir also erklären, dass eine bevorstehende Herz OP auf Nachts angesetzt ist? Das ist doch durchaus Fragwürdig.
-Die Vater-Mutter Geschichte sehe ich immer noch so...
Dem Zuschauer muss einen Grund geliefert werden, warum die Mutter Selbstmord begeht. Und sei so abstrus wie in diesem Film erklärt.
-den letzten Punkt verstehe ich nicht so ganz, mir ist klar, dass man einem Menschen nicht das Organ entfernen kann wenn man noch lebt oder darum bittet...dieses habe ich auch NIE behauptet. Aber natürlich hat Sie das passende Herz...genau!

Nach diesen Punkten und bei einem möglichen betrachten des Films, würde ich meine Meinung wohl kaum ändern....


Wuci

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Ja klar, einige Punkte kann man wie ich sehen oder wie du. Aber bei Zwei Punkten liegst du völlig falsch:

1. Wieso soll eine Herz-OP nicht in der Nacht stattfinden?Weißt du wie lange ein frisches Spenderorgan haltbar ist? Mit Sicherheit nicht, bis die Ärzte schön ausgeschlafen sind. Das muss so schnell wie möglich eingesetzt werden. Je eher, desto höher ist die Chance das es der Körper annimmt. (Hab da auch eigene Erfahrung in der Familie)

2. Eine wahrscheinlichkeit, dass eine Spenderorgan von einem Blutsverwandten (also hier Mutter und Sohn) passt, ist verhältnismäßig schon sehr hoch. Und hier im Film wusste ja die Mutter auch schon länger dass ihr Herz passt, nicht erst kurzfristig.


Cicci0

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Bewertung7.0Sehenswert

ich hatte nicht hohe Erwartungen in den Film, aber als ich ihn dann sah muss ich sagen fand ich ihn wirklich spannend und zugleich intelligent und ich muss sagen mir hat er wirklich gut gefallen und nach den ersten 40 min. kriegt der Film eine wende von der ich nie geglaubt hätte das sie passiert. Der Film beschäftigt sich teilweise nicht mit dem Thema das Clay Beresford (Hayden Christensen) unter vollnarkose alles spüren und hören kann sondern mit einem anderen aber ich möchte nicht spoilern ;)

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JackoXL

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Grundidee ist ziemlich reizvoll. Die eigene Herz-OP bei vollem Bewußtsein mitzuerleben, ohne sich äußern zu können, grauenvoller Vorstellung. Da steckt richtig viel Potential drin. "Awake" nutzt das leider überhaupt nicht aus. Statt sich auf diese Situation und die dabei entstehende Gefühlswelt des bemitleidenswerten Protagonisten zu konzentrieren, (was z.B. bei "Buried" oder "127 Hours" ja prima funktioniert hat) wird einem ein vollkommen überkonstruierter und nicht mal ansatzweise glaubhafter Verschwörungsthrillerplot aufgetischt, der sich unserem "Helden" (leider auch noch mit dem uncharismatischen Nullapostel Hayden Christensen besetzt) anhand von Erinnerungen und Jenseitsgrenzerfahrungen erschließt. Gut für ihn, dass seine Peiniger ihren Plan und ihre Motive im OP nochmal haarklein runterbeten, somit ist er schnell voll im Bilde.
Leider bringt es auch nicht viel, über die haarstreubende Logik hinwegzusehen, denn richtig spannende wird der Film auch nicht, da durch die andauernden Rückblenden eher ein sehr behäbiges Tempo entsteht. Somit bleibt unterm Strich eigentlich nichts mehr übrig, was man positives an dem Streifen finden kann. Rein handwerklich ganz passabel, sonst zu nichts zu gebrauchen.

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lieber_tee

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Da ist die südkoreanische Version "Wide Awake - Tödliches Erwachen" besser.


JackoXL

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Kenn ich nicht, aber danke für den Hinweis.


moviee

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Bewertung4.0Uninteressant

'Awake' hat es geschafft aus einer interessanten Problematik einen unterdurchschnittlichen und unspektakulären Film zu kreieren. In jeglicher Hinsicht spannungsarm wird hier eine Menge an Potential vertan. Insgesamt ist dieser 84-Minütiger dem Genre des Thrillers ja schon fast unwürdig und eher etwas für die letzte Reihe im DVD-Regal.

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chrisstar

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Bewertung1.0Ärgerlich

Es lebe die moderne Medizin.
Hayden Christiansen wird erfolgreich ein Schweineherz mit Hilfe eines Jedi Schwertes implantiert und schon am nächsten Tag, so laut Klinikum Fukushima, wachsen ihm erfolgreich eine Steckdosennase und ein kleines Ringelschwänzchen.
Die Fachärzte sprechen vollkommen zu recht von einer gelungenen Operation, da die neu erworbenen Accessoires von seiner Schauspielkunst, die weit unterhalb des Leichentuchs stattfindet, in Perfektion ablenkt.
Du noch viel lernen musst, junger Padawan.

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Kana

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Grammatikfehler: Noch viel lernen du musst. Aber danke, spar ich mir gleich die Wiederholung...

Cooler Kommentar...


hatch

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Bewertung6.5Ganz gut

Ziemlich gute Grundidee, die meiner Meinung nach auch relativ gut umgesetzt worden ist. Leider geht der Spannungsbogen, der bis dahin aufgebaut worden ist, rasant gegen Null sobald der Twist offen gelegt wird. Von da an hab ich mir eigentlich nur noch das Ende herbeigesehnt und war etwas enttäuscht. Insgesamt betrachtet, handelt es sich bei "Awake" um einen netten Thriller für zwischendurch.

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Chaosmacherin

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Bewertung6.5Ganz gut

"Awake" war besser als befürchtet und schlechter als gehofft. Alles in allem also okay. Ich muss ja gestehen, dass mein Interesse an diesem Film nur durch meine kleine Schwärmerei für Hayden Christensen geweckt wurde. Ich weiß, alle außer mir und 14 Jährigen Mädchen hassen ihn, aber ich finde ihn nun mal süß. =D Trotzdem kann ich objektiv sagen, dass er nicht der beste Schauspieler ist, aber auch nicht der schlechteste. :P
Die Idee zu Awake gefällt mir gut. Allerdings hätte der gesamte Plot auch in einen Kurzfilm gepasst und mit 81 Minuten ist das Regiedebüt von Joby Harold ja eigentlich eh schon nicht lang. Nun, jetzt ist es eben nunmal ein Spielfilm und ich bereue nicht ihn angesehen zu haben. Ich fühlte mich unterhalten und spannend war er auch. Wenn auch nicht übermäßig.
Genau genommen erzählt Awake zwei Handlungsstränge gleichzeitig. Einmal von der Tatsache, das Clay seine OP mit erlebt und einmal von der, die im Trailer, aber sicher nicht von mir gespoilert wird. Ich kann verstehen, dass diese zweigeteilte Geschichte einige genervt hat, mich hat das ganze aber nicht gestört.
Alle Schauspieler erbringen eine solide Leistung, aber wirklich überzeugen konnte mich nur Lena Olin.
Ein unaufdringlicher Soundtrack und schön gefilmte Bilder tun ihr übriges um einen Film zu liefern, der nach der Arbeit genau das richtige ist. Nicht zu lang, nicht zu schwer. Hat was.

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Chicki

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Bewertung9.5Herausragend

tschuldigung , guter film

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pufaxx

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Argh. Gar nicht gut, Chicki. Wäre nett von Dir, den Kommentar zu ändern.


10x10

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super danke fürs spoilern. Jetzt hab ich keine Lust mehr auf den Film.


Jim Panse

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Bewertung3.0Schwach

Schwach, echt schwach. Den kann ich nicht mal als guten Kurzfilm durchgehen lassen. Die Idee ist ja garnicht schlecht, aber das ganze ist so lasch umgesetzt, dass es mich von "Awake" weit entfernt hat. Hatte eher die Neigung zum Einschlafen. Und Christensen vollbringt hier auch keine Meisterleistung. Absolut nicht überzeugend. Nochmal schwach.

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-Benson94-

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Bewertung4.0Uninteressant

Wieder mal einer der typischen Filme wo man eigentlich viel mehr erwartet als eigentlich drinsteckt.Toller Cast,tolles Thema und vielleicht gerade noch mittelmäßige 08/15 Story die einfa.......Assisstentin,Defibrilator,schnell!......einfach nicht in Fahrt kommen will....also um es kurz zu fassen:Das Awake-Erlebnis hatte ich erst beim Abspann.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Awake" ist ein ganz netter B-Thriller mit einer überraschenden Wendung in der Mitte des Films, der ein wenig an den Genreklassiker "Coma" und an "Malice- Eine Intrige" mit Alec Baldwin und Nicole Kidman erinnert. Die erste Hälfte des Films ist zweifellos die bessere, während sich die zweite in einem unglaubwürdigen Thrillerplot verfängt, der nicht wirklich restlos überzeugen kann. Akzeptable Unterhaltung, aber auch nicht mehr.

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jens.thomas

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Bewertung3.0Schwach

Medizinischer Schwachsinn mit sinnloser Handlung - vorhersehbar und schlecht gespielt. Das ist die Zusammenfassung von fast 2 Stunden Film. Die Idee zum Film ist nicht schlecht - das wars leider schon. Tut euch diesen Film nicht an! Nach einer guten halben Stunde Vorspiel - das ist noch das Beste am Film, geht die OP Szene los. Unglaubwürdig!
Achtung Spoiler:
der behandelnde Arzt hat viele Schulden und injiziert eine Substanz (Adriamycin) in ein Transplantatherz, so dass es nach Transplantation abstirbt - der Hauptdarsteller mit. Wozu das ganze: damit Arzt alle Schulden abzahlen kann. Mutter kommt dem auf den Plan, nimmt Tabletten vom Sohn (Digitoxin + ACE Hemmer ???!!!) und stirbt innerhalb Minuten, so dass Sohnemann drittes Herz implantiert bekommt. Polizei führt böse Buben ab und Sohnemann lebt. Film Ende. Sinnlos.
Ende Spoiler.

Lest den Spoiler, wenn ihr den Film trotzdem sehen wollt, dann ändert das nichts am fehlenden Spass. Wer mal ein Herz schlagen sehen will, der sollte bei youtube vorbeigucken - das dauert nicht so lange wie den ganzen Film anschauen!

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Isolation

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Bewertung4.0Uninteressant

TV-Movie mit DVD erweist sich des Öfteren als Reinfall, hat manchmal aber auch kleine Schmankerls mit dabei. Diese Ausgabe gab's "Awake" mit dazu und Europas härteste Filmredaktion beweist mal wieder, dass sie alles andere als hart ist.
Nach den ersten 25 "Awake" Minuten ist man selbst gar nicht mehr awake, sondern befindet sich in einer Art Halbschlaf. Ganz kann man sich jedoch noch nicht zur Ruhe zwingen, weil ja vielleicht noch der ganz große Twist oder die ganz große Überraschung ansteht. Derweil ist man froh, dass der in allen Filmen furchtbar schlecht spielende, hier jedoch mit am besten spielende, dennoch furchtbar schlecht spielende Hayden Christensen nach 'ner gefühlten Ewigkeit den OP-Saal erreicht und die eigentliche Handlung endlich mal startet. Zuvor durfte ich gespannt Gespräche mit japanischen Geschäftsleuten auf einer US-amerikanischen Halloweenparty zuhören.
Nun ja, als dann Hayden feststellt, dass er während der OP gar nicht richtig ins Schlummerland geschickt wurde, beginnt nicht nur eine Hölle der Schmerzen, sondern es setzen auch Verschwörungstheorien ein.
Währenddessen schwebt unser Hauptdarsteller zwischen Himmel und Hölle hin und her, was ziemlich nervend sein kann, weil die "Kraft" (oder wie auch immer) einfach nur unfreiwillig komisch wirkt und ich zunehmend meiner Verwirrung spürte.
Die Handlung ist total unglaubwürdig konstruiert, aber sie hat irgendwie ihren Reiz. Mit 75 Minuten Laufzeit fühlt man sich dennoch ein bisschen verarscht und immerhin gehen am Anfang fast 30 Minuten durch unendlich scheinendes Geblabber drauf. Das eigentliche Thema kommt hierbei viel zu kurz weg.

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hoffman587

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Sehr richtig...


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