Billy Elliot - I Will Dance

Billy Elliot (2000), GB
Laufzeit 110 Minuten, FSK 6, Musikfilm, Drama, Komödie, Kinostart 30.11.2000

7.3 Kritiker
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
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40 Kommentare
Billy Elliot - I Will Dance - Bild 4543712
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von Stephen Daldry, mit Julie Walters und Gary Lewis

Stephen Daldry verbindet in Billy Elliot Sozialdrama und Komödie: Der alleinerziehende Familienvater Jackie (Gary Lewis) kämpft darum, seine Angehörigen mit dem kargen Lohn eines Minenarbeiters durchzubringen. Die lokale Kohlegrube in der nordenglischen Provinz steht vor dem wirtschaftlichen Aus und es wird gestreikt. Straßenschlachten mit der Polizei und Auseinandersetzungen mit arbeitswilligen Kollegen sind an der Tagesordnung.

Wenn es nach Jackie geht, soll sein jüngerer Sohn Billy Elliot (Jamie Bell) in der Zwischenzeit Boxen lernen. Doch am brutalen Boxunterricht findet der keinen rechten Gefallen. Als der Boxtrainer einen Teil der Halle der Ballettgruppe von Mrs. Wilkinson (Julie Walters) zur Verfügung stellt, entdeckt Billy die Welt des Tanzes. Fortan besucht er ohne das Wissen seines Vaters die Ballettstunde, wo sein Talent erkannt und gefördert wird. Doch als die Familie zufällig erfährt, wie Billy das hartverdiente Geld anlegt, kommt es zum Eklat. Billy Elliot wird der Besuch der Ballettstunde verboten. Aber der lässt nicht locker…

Mit einem Budget von 5 Mio. US-Dollar produziert, entwickelte sich „Billy Elliot – I Will Dance“ zum großen Publikums- und Kritikerliebling. In den USA spielte der Film mehr als das Vierfache seiner Produktionskosten ein, weltweit waren es knapp 110 Millionen US-Dollar. Nach dem großen Erfolg wurde „Billy Elliot“ 2004 auch als Musical adaptiert. Regisseur Stephen Daldry war selbst federführend an der Produktion beteiligt und verpflichtete Elton John, die Musik zu schreiben. Das Drehbuch fürs Musical stammte von Lee Hall, der bereits das Drehbuch für den Film schrieb. Das Stück lief u.a. in London, New York und Sydney und wurde 2009 mit 10 Tony Awards bedacht.

Billy Elliot wird oft in Schulen gezeigt und in der außerschulischen Jugendarbeit genutzt, um Themen wie Identitätsfindung, Familienkonflikte, Erziehungsstile oder Geschlechterrollen zu diskutieren und anhand des Films kritisch zu beleuchten. (AW)

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Kommentare (40) — Film: Billy Elliot - I Will Dance

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BNTeam

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film ist einfach nur Gut! Zur Zeiten Margaret Thatchers im Konflikt mit der Arbeitergesellschaft, ein Konflikt zwischen dem scheinbar kalten und harten Vater und seinem Sohn der per Zufall an Ballett rankommt und das nicht vorhandene nicht für den Boxunterricht ausgibt. Ich kann dem Film jedem empfehlen mit einem typisch englischen, ordinären charm...!

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Dom699

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Bewertung3.0Schwach

"Ein unsicherer, schwächlicher Junge, aus der miesesten Ecke Englands, findet seine Bestimmung, unterstützt durch seinen homosexuellen Freund, und tritt dem Übel der Welt tanzend gegenüber."

Klingt nach einem absoluten, vollkitschigen Frauenfilm. Und genau das ist er auch...

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Silveremoboy

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich Herzzerreißender Film. Für Fans die auf Sozialdrama's stehen bestimmt das Richtige.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Ich finde es ja herrlich, wie sehr der Junge einen an der Klatsche hat und auch die Familienkonflikte sind super dargestellt, aber ich war echt enttäscht von dem Streifen, so sehr wie der in den Himmel gelobt wurde. Teilweise zäh wie Kaugummi, andererseits wieder herzerweichend und lustig – einfach ein Durchschnittsfilm. Für mich einen Tacken zu viel Getanze und ein bisschen zu melancholsich das Ganze...Man kann ihn sich mal anschauen!

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JohnnyKee

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Bewertung9.0Herausragend

„Wenn du willst, zeig ich dir meine Muschi!“

Meisterhaft gefühlvoll und herzergreifend. Witzig, voller Charme und Güte. Verletzlich, unabhängig, rebellisch wie die Seele eines Kindes. Dreck haftet an den Klamotten doch niemals am Herzen. Eine Drehung. Eins, zwei, drei! Beine gestreckt. Vier, fünf! Ausdruck, Gefühle in deiner Performance. Ein Stepptanz in den engen Gassen des Dorfes, um sämtliche Lasten loszuwerden. Smalltalk mit dem schwulen, herzlichen Freund. Kissenschlacht mit dem geliebten Mädchen. Tanzunterricht bei der taffen, selbstbewussten und liebreizenden Lehrerin. Eins, zwei! Drehung. Drei, vier! Ausdruck. Jeden Augenblick. Wunderschön, besonders, ehrlich. Wie es sein sollte. Niemals aufgeben, niemals loslassen. Den Ich bleibe standhaft. Fußball, Boxen, Ringen? Nein!
Dancing? Ballett? Yes, I will dance!

„Und, wie seh ich aus?“
„Klasse, Schwuchtel.“

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

moviereporter

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mit dem kommentar triffst du den nagel aber sowas von auf dem kopf! Ein echt toller film :)


JohnnyKee

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Absolut! Hab dank :)


Lea<33

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Billy Elliot" ist ein Film der Gesellschaftsdrama, Komödie und eine Erfolgsgeschichte über einen Balletttanzenden Jungen aus Durham zur Zeit des Bergarbeiterstreiks miteinander kombiniert.
Der herrausragende Jamie Bell tanzt sich durch witzige, traurige, herzerwärmende und stets berührende Momente. Neben dem hinreißenden Soundtrack, dem bemerkenswerten Schauspielercast und der genialen Kameraführung, hat Stephen Daldrys Debütfilm vor allem einen Pluspunkt: Jede Minute zeigt das Drama wie authentisch und niemals klischeehaft oder kitschig es ist; von Anfang bis Ende ein Film, der weder schönt noch verdeckt und wirklich Seele hat.
Für mich eindeutig der schönste Tanzfilm.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Lea<33

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Jaa oke. :)
Kann ja nicht jeder so fleißig sein wie du ;D


Lea<33

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War nur so gemeint, dass ich ziemlich schreibfaul bin.. manchmal :)


MurderSquad

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kein Interesse

Hey Billy, kannst du tanzen?
"Ja"
Dann tanz ab.
^^

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Thomas Günter

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Bewertung4.0Uninteressant

Schöner Film

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geheimer333

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wieso dann 4.0????


mario-bontempo

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Bewertung10.0Herausragend

Toller Film super Sountrack !!!

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mrs. penguin

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Bewertung9.0Herausragend

ein weiterer grund, warum ich gb lustigerweise mit meiner kindheit verbinde

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Dachsman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

1984/85. Der Norden Englands ist in Aufruhr. Es ist die Zeit des großen Bergarbeiterstreiks, ausgetragen auf den Schultern der Kumpel, der armen Arbeiterklasse. Mittendrin, die Familie Elliot, bestehend aus dem Witwer Jackie, dessen Söhnen Tony und Billy und der senilen Großmutter. Die Familie leidet nicht nur unter den politischen Unruhen, sondern auch unter dem Verlust der Mutter. Während Jackie und Tony mittendrin sind im Kampf um ihre Zeche und sich täglich Ausschreitungen mit der Polizei liefern kümmert sich der 11jährige Billy um das Haus und Nanna. Sein Vater schickt ihn zum Boxen und gibt ihm dafür die Handschuhe, die schon sein Großvater benutzte. Für Billy ist das Boxen eine lästige Pflicht, bis eines Tages die Ballettklasse von Mrs. Wilkinson in der Turnhalle trainiert. Fasziniert beginnt Billy statt zu Boxen am Unterricht teilzunehmen, gegen den Willen seines Vaters.
Bald schon ist der Junge mittendrinnen in den Wirren des Erwachsenwerdens, der zu zerbrechen drohenden Familie und den politischen Unruhen.
Ein großartiger Film. Wie in Rocky geht es nicht unbedingt ums Tanzen, das Tanzen ist nur wieder Katalysator, es geht um´s Erwachsenwerden. Zusammenhalt. Verlust. Freundschaft. Um Träume.
Alles eingefangen in wunderschönen Bildern mit einem herausragenden Soundtrack und tollen Darstellern. Es ist beeindruckend wie viele Themen der Film behandelt, sei es jetzt die erwachende Homosexualität eines Freundes von Billy, die Eheprobleme seiner Tanzlehrerin oder eben die Zeit des Arbeiterstreiks und das Schicksal der verarmten Familien (eine unfassbar starke Szene, wenn später im Film die Rollen umgedreht werden und Gary Lewis weinend in den Armen seines ältestens Sohnes Jamie Draven liegt). Das Drehbuch schafft es neben fast schon Musical-ähnlichen Sequenzen immer wieder stille Momente zu schaffen (bspw. wenn Billys Vater auf dem Weg zu Mrs. Wilkison an der selben Stelle wie zuvor Billy von einem kläffenden Hund erschreckt wird).
Das Ende ist zwar ein Happy End, aber mit einem bittersüßen Beigeschmack, schließlich schafft es "nur" Billy seinen Traum zu verwirklichen und dafür wiederum müssen Vater und Bruder ewig im Alltagstrott stecken.
Großartig und unbedingt empfehlenswert.

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Kubrick_obscura

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Lied von Freiheit! Stephen Daldrys Debüt geht ähnliche Risiken ein wie zuletzt Aronosky mit "The Wrestler". Er erzählt eine schändlich abgegriffene Geschichte, die sich noch nicht mal Soap-Autoren mehr trauen würden zu erzählen.
Dabei zeigt sich doch gerade darin der so herbe Unterschied zwischen Film und Text. Auf dem Papier, in der Inhaltsangabe bei Wiki, in einem Exposé, da würde die Geschichte fad und langweilig klingen und auch ich hatte meine Vorurteile. Allerdings zeigt sich das Medium Film weitaus ausschweifender als ein paar Zeilen auf der Rückseite einer DVD.
Die Geschichte eines kleinen Jungen, der Ballett-Tänzer werden will, bildet im Film nur das Skelett einer komplexeren Geschichte. Der Reise Billys fast gleichgesetzt, im direkten analogen Vergleich, steht der Streik des Vaters und des Sohnes. Ihr Zeche soll geschlossen werden. Ein harter Arbeitskampf entbrennt, der die Familie an ihre existenziellen Grenzen treibt.
Am besten fand ich Brian Tuffanos Kamera, die in Farben schwelgt, mal starr filmt, dann wieder schräg variiert und mit leisen Fahrten Akzente setzt. Jedes Bild strotzt vor Poesie. Allein die Ausleuchtung der Turnhalle ist meisterhaft.
Was die Kamera an Bewegung einspart macht Jamie Bell wieder wett. Man fragt sich wirklich wieviel Energie noch in ihm steckt.

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut gespielt nette Story!

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breeckx

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Kurz und knackig, teile ich so!


AgentGuhl86

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Um den Film ziemlich prägnant zu beschreiben, muss ich eines dieser komplizierten Wörter benutzen --> here it is: Authentizität! Ein Drama, ein Gesellschaftsmärchen, das äußerst gefühlvoll und sehr sympathiebringend erzählt ist. In jeglicher Hinsicht - schauspielerisch, musikalisch, technisch, choreographisch, dramaturgisch - ist "Billy Elliot" ein Filmerlebnis auf äußerst hohem Niveau! Sehr empfehlenswert!

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Chewbacca

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Bewertung9.5Herausragend

Ergreifendes Drama mit sympathischen herzenswarmen Darstellern.
Jamie Bell liefert schon so früh die schauspielerische Leistung seines Lebens ab und überzeugt als tanzwütiger störrischer Billy, der sich gegen alle stellen muss um seinen Kopf durchzusetzen, doch die schwierige Vater-Sohn-Beziehung und das harte Leben ohne Mutter machen es ihm nicht einfach. Man darf auch Julie Walters als unermüdliche Tanzlehrerin, Gary Lewis als strengen und doch liebenden Vater, sowie Jean Heywood vergessen, die mit die schönsten Szenen besitzt.
Dieser Film ist wirklich eine Perle und als solchen sollte man ihn auch behandeln, denn er versprüht einen einfachen und witzigen Charme, bietet großartige Musik und ein wunderbares Ende.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

*little*boy

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Bewertung9.0Herausragend

Er war einer der esrten Filmen die ich gsehn habe...
Ich find ihn klasse weil mehrere Themen angesprochen werden....

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Welch Kraft und Ausdruck in diesem Film steckt - herzerfrischend!

Einfach genial auch, wie es die Britten immer wieder schaffen, mit wenig Geld gute Filme zu produzieren!
RESPEKT!!!

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*frenzy_punk<3

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Bewertung9.5Herausragend

"billy elliot - i will dance" ist einer der schönsten tanzfilme, die je gemacht wurden. rührend und witzig zugleich führt uns stephen daldry, die geschichte des jungen billy elliot vor, der unbedingt ballett tanzen möchte. der film enthält wunderbare tanzszenen und beweist uns, dass auch jeder, der nicht immer die mittel hat, aber eine familie besitzt, die hinter einem steht, es weit bringen kann! jamie bell bewies uns schon damals, dass er durchaus talentiert ist.

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Zausel

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach nur geil!!!
Und es zeigt mal wieder das wenn man einen Traum hat
soll man dem auch nachgehen egal wie.

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willy50

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dance, Baby, dance. Der schönste Entschuldigungsfilm für alle Balletthuschen.

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