Braveheart
Braveheart (1995), US Laufzeit 171 Minuten, FSK 16, Drama, Actionfilm, Historienfilm, Kinostart 05.10.1995
57 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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112 Kommentare
Keine ?
von Mel Gibson, mit Mel Gibson und Sophie Marceau
Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallace’s Frau von Truppen ermordet wird, schwört er auf Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen, sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf.
Die Handlung spielt in Schottland Ende des 13. Jahrhunderts. Der Erzähler nennt sich Robert Bruce und berichtet vom Leben des William Wallace, einem Freiheitskämpfer, der sich für die Autonomie Schottlands geopfert hat.
HandlungEdward I. besetzt SchottlandNachdem König Edward I. von England (Patrick McGoohan), genannt “Longshanks”, Schottland besetzt hat, versuchen einige Aufständische ihr Vaterland Schottland zu verteidigen. Um sich nicht der hohen Steuerlast der englischen Krone unterziehen zu müssen, werden Verhandlungen eingeleitet. Doch “Longshanks” hat die schottischen Unterhändler in eine Falle gelockt, die sie mit dem Leben bezahlen müssen.
Auch der junge William Wallace (James Robinson) sieht die aufgehängten Leichen, die ein Zeichen der beginnenden Repressionen gegen das schottische Volk sind. Edward I. führt außerdem ein überkommenes Gesetz wieder ein, nachdem der Lord des jeweiligen Landabschnitts das Recht der “primae noctis” beanspruchen darf. Somit steht ihm das Recht zu, die Braut jedes Untertans in der Hochzeitsnacht zu entjungfern…
Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallace’s Frau von Truppen ermordet wird, schwört er auf Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen, sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf.
Die Handlung spielt in Schottland Ende des 13. Jahrhunderts. Der Erzähler nennt sich Robert Bruce und berichtet vom Leben des William Wallace, einem Freiheitskämpfer, der sich für die Autonomie Schottlands geopfert hat.
HandlungEdward I. besetzt SchottlandNachdem König Edward I. von England (Patrick McGoohan), genannt “Longshanks”, Schottland besetzt hat, versuchen einige Aufständische ihr Vaterland Schottland zu verteidigen. Um sich nicht der hohen Steuerlast der englischen Krone unterziehen zu müssen, werden Verhandlungen eingeleitet. Doch “Longshanks” hat die schottischen Unterhändler in eine Falle gelockt, die sie mit dem Leben bezahlen müssen.
Auch der junge William Wallace (James Robinson) sieht die aufgehängten Leichen, die ein Zeichen der beginnenden Repressionen gegen das schottische Volk sind. Edward I. führt außerdem ein überkommenes Gesetz wieder ein, nachdem der Lord des jeweiligen Landabschnitts das Recht der “primae noctis” beanspruchen darf. Somit steht ihm das Recht zu, die Braut jedes Untertans in der Hochzeitsnacht zu entjungfern. Williams älterer Bruder und sein Vater ziehen gegen Edward I. in den Krieg und fallen. Da Williams Mutter schon seit langem tot ist, muss der Junge nach der Beerdigung – auf der er von einem kleinen Mädchen namens Murron (Mhairi Calvey) eine Blume zum Trost geschenkt bekommt – von seinem Onkel Argyle (Brian Cox) aufgenommen werden. Zusammen mit ihm bereist er 20 Jahre lang die Welt, besucht Rom und lernt Latein und Französisch.
Rückkehr nach SchottlandAls Wallace (Mel Gibson) viele Jahre später in seine Heimat zurückkehrt, hat Edward I. seinen Sohn (Peter Hanly) mit der französischen Prinzessin Isabelle (Sophie Marceau) vermählt, um so seine Macht zu konsolidieren. Wallace möchte in Ruhe leben, das Gut seines Vaters wieder aufbauen und heiraten. Er verliebt sich in Murron (Catherine McCormack), aus der eine junge, schöne Frau geworden ist – sehr zum Missfallen ihres Vaters (Sean McGinley). Die beiden heiraten schließlich in einer geheimen Zeremonie, um dem Vater und dem “ius primae noctis” zu entgehen. Doch Murron wird bald Opfer der englischen Soldaten, die sie fast vergewaltigen. Wallace versucht sie zu verteidigen und mit ihr zu fliehen. Die Flucht misslingt: Murron wird festgehalten und als Zeichen gegen den Aufstand öffentlich hingerichtet.
William Wallace rächt sich an den Engländern, indem er sie durch eine List tötet. Bald gesinnen sich andere Kompatrioten zu ihm: Hamish (Brendan Gleeson), dessen Vater Campbell (James Cosmo) und andere Highlander. Die Engländer drängen die Engländer nicht nur zurück, sondern töten auch eine ganze englische Garnison und daraufhin in deren Uniformen eine weitere Truppe Engländer. All dies erregt natürlich den Zorn König Edwards. Doch William Wallaces Leidenschaft, sein Scharfsinn und sein Mut inspieren die Menschen zum Widerstand.
WiderstandIn der Schlacht bei Stirling Bridge übernimmt Wallace das Kommando über die schottische Armee. Nach einer fulminanten Rede führt er sie in einer blutigen Schlacht zum Sieg. So gelingt es ihm, die Engländer aus Schottland zu vertreiben. Die schottischen Adligen sind dennoch gespalten. Robert the Bruce (Angus Macfadyen) wäre zwar ein möglicher Erbe der schottischen Krone, aber steht zu sehr unter dem Einfluss seines verbitterten alten leprakranken Vaters (Ian Bannen) und ist daher zu feige, um Wallace zu vertrauen. Wallaces Antrag, in England einzumarschieren, wird abgelehnt. Also marschiert er ohne die Unterstützung der schottischen Aristokratie ins Feindesland. Zunächst nimmt er die Stadt York ein und schickt Edward I. den Kopf des lokalen Magistrats.
Der König muss nun alle seine Armeen zusammenziehen, um die schottische Invasion abzuwehren. Auf seinen homosexuellen Sohn vertraut er kein bisschen. Stattdessen schickt er dessen Frau, seine Schwiegertochter Isabelle, zu Wallace. Isabelle ist durch ihre Ehe und die Kälte des Königs gefrustet und verliebt sich sofort in den intelligenten Wallace. Natürlich war ihre Entsendung pures Kalkül des Königs, denn während der Verhandlungen hat er längst Truppen nach Edinburgh entsendet. Als Isabella davon erfährt, schickt sie Wallace eine Warnung, woraufhin er zurückkehrt und bei Falkirk auf die englischen Truppen wartet.
Dort treffen der englische König und William Wallace nun persönlich aufeinander. Durch Wallaces Strategie sind die Schotten zunächst überlegen. Auch die Iren aus der englischen Armee wechseln dank des Iren Stephen (David O’Hara) zu Wallace über. Dann allerdings wird er von den Adligen verraten. Sie ziehen ihre Truppen zurück und Wallace muss entsetzt feststellen, dass auch Robert the Bruce, dem er vertraut hatte, auf Edwards Seite steht. Hamishs Vater Campbell stirbt zusammen mit vielen anderen Freiheitskämpfern. Von schlechtem Gewissen geplagt, verhilft ihm Robert the Bruce Wallace in letzter Minute noch zur Flucht.
Verrat und HinrichtungNun ins Abseits gedrängt, schafft es Wallace dennoch, sich an den Verrätern zu rächen. Prinzessin Isabelle unterstützt ihn dabei. Die beiden können sich heimlich treffen und miteinander schlafen. Robert the Bruce ruft Wallace erneut zu einem Treffen, während dem mit den Engländern verhandelt werden soll. Doch wieder wird Wallace verraten, diesmal gefangen genommen und nach London geschickt, wo er die Todesstrafe erhalten soll. Wallace wird des Hochverrats angeklagt und für schuldig befunden. Vor seiner Hinrichtung wird er öffentlich gefoltert, bleibt jedoch bis zum Tod dem schottischen Freiheitskampf treu. Trotz Folter erklärt er sich nicht zum Untertan des englischen Königs. Isabelle bemüht sich selbst beim König, der nun schwer krank ist, um Gnade. Doch dieser will Wallace tot sehen. Isabelle berichtet dem König daraufhin, dass sie von Wallace schwanger ist und somit sein Sohn auf dem englischen Thron sitzen wird.
Bevor Wallace stirbt, ruft er ein letztes Mal “Freiheit” – ein Ruf, der wohl bis an die Ohren von Robert the Bruce dringt. Denn nach dem Tod von Wallace führt Robert, der eigentlich von den Engländern als König von Schottland legitimiert werden soll, stattdessen die schottische Armee gegen die Engländer an und gewinnt in der Schlacht von Bannockburn die schottische Krone in Verbindung mit einer politischen Union mit England, die Englands Herrschaft festschreibt.
Weiterführende Informationen
Der schottische Freiheitskampf
Preise und Auszeichnungen
Rezeption
Weitere Informationen im Internet
Überblick über Rezensionen im US-amerikanischen Raum auf Rottentomatoes
Fanseite über William Wallace und Mel Gibson (engl.)
Rezension der Filmmusik (engl.)
Informationen über die Schottisch-Englischen Beziehungen
Filmkritik auf KultHit.de
Cast & Crew
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Mel Gibson
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Mel Gibson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Wallace
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Sophie Marceau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinzessin Isabelle
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Catherine McCormack
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Patrick McGoohan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Longshanks - König Edward I
-
Brian Cox
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Argyle Wallace
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Brendan Gleeson
Regie
Schauspieler
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Angus MacFadyen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert the Bruce
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James Cosmo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Campbell
-
David O'Hara
-
Alex Norton
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Sean McGinley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) MacClannough
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Richard Leaf
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gouverneur von York
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Peter Mullan
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Mhairi Calvey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young Murron MacClannough
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Sean Lawlor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Malcolm Wallace
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Tommy Flanagan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Morrison
-
Ian Bannen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Bruce Sr.
-
Randall Wallace
- Genre
- Politdrama, Militärfilm, Liebesfilm, Kriegsfilm, Historienfilm, Biopic
- Zeit
- 13. Jahrhundert, Mittelalter
- Ort
- Dorf, Dorfleben, Edinburgh, England, Schottland, Wiese
- Handlung
- Alptraum, Anwesen, Axt, Brite, Britische Königsfamilie, Britisches Reich, Bräutigam, Bürgerkrieg, Dorfbewohner, Dorfleben, Eheversprechen, Erhängen, Freiheit, Frisch vermählt, Große Liebe, Heiratsantrag, Hochzeitsnacht, Homosexueller, Homosexueller Kuss, Individuum, Intrige, Ire, Kavallerie, Kehle aufschneiden, Krieger, König, Königreich, Landleben, Lepra, Machtkampf, Met, Männerfreundschaft, Oscargewinner, Pferd, Prinzessin, Provinz, Rache, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Schwertkampf, Staatsstreich, Sturz aus dem Fenster, Traualtar, Turnier, Tyrann, Unabhängigkeit, Verliebt in den Feind, Verlust der Ehefrau, Verlust einer geliebten Person, Verschwörung, Wald, Widerstandsbewegung, Widerstandskämpfer, Wunsch zu sterben, Zerstückelung von Menschen
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Hart, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Braveheart
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Kritiken (2) — Film: Braveheart
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenBraveheart war seinerzeit einer der epochalen Filme, der das Mittelalter blutig-schmutzig zeigte. Das Ende ist echt bitter.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Heldenmut, Patriotismus und Tragik werden an die Spitze getrieben, sodass eigentlich alles andere verdrängt wird. Ihre ihnen von Regisseur Gibson zugeteilten Aufgaben erfüllen die Schauspieler löblich, nur ist die Idee der Geschichte schon von vornherein zu theatralisch um wirklich zu überzeugen und dem Zuschauer bis ins Mark zu dringen. Ein Hauptproblem ist auch, wie übertrieben schnell doch gewisse Begebenheiten, wie z.B. die Umstimmung eines Heers durch nur ein paar Worte oder der Liebesakt des Witwers mit einer frisch kennen gelernten Neuen, eintreten, und das trotz der epischen Länge des Films. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
The Godfather 91 2012/01/13 10:49:14
Antwort löschenIch muss Flibbo doch sehr widersprechen. Wenn man in jedem Film genauestens auf die Realistik achten würde, dann hätte so ziemlich jeder zweite Film seine Mängel. Es kommt darauf nicht an, ob in einem Film immer wieder kleine Ungereimtheiten auftauchen, sondern lediglich das "Gänsehaut-Feeling" ist entscheidend. Und dies bei jedem Film. "Braveheart" geht nahezu in jeder Sekunde unter die Haut, und auch deswegen in jeder Top 20, der besten Filme aller Zeiten, aufgelistet. Die Bewertung von 6,0 ist damit schlichtweg beleidigend für einen solches Meisterwerk der 90er Jahre.
Kommentare (110) — Film: Braveheart
Kommentar schreibenpetepitt 2012/02/10 00:36:43
Kommentar löschenAtemberaubende Kulissen und Landschaften, grandiose Filmmusik und ein toller Cast. Wer über die historischen Unstimmigkeiten, patriotischen und heldenhaften, teils unglaubwürdigen Handlungen hinwegsehen kann, erlebt einen etwas langgezogenen, aber stets mitreissenden Film! Neben den Schlachten, dem Kampf um Freiheit und den leidenschaftlich gespielten Romanzen, lassen einige Szenen (die schottischen Hintern) sogar das Schmunzeln hervorzaubern ;-)
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JackBauer II 2012/02/08 16:54:37
Kommentar löschenIch bin William Wallace!!!!!!!!!!!!! Der Rest von euch soll verschont werden. Geht nach England und lasst sie dort wissen, dass Schottlands Töchter und seine Söhne euer Eigen nicht mehr sind!!!!!!!
Ganz grosses Kino, Tolle Bilder und alle Achtung vor Mel gibson. Für mich einer der besten Schauspieler unserer Zeit. Was er privat macht ist scheissegal. Die Filme sind Klasse!!!!
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JackBauer II 2012/02/08 16:55:38
Antwort löschendie Bewertung ist natürlich eine glatte 9,0
micromachine 2012/01/17 10:44:12
Kommentar löschenHab den Film seit langem mal wieder im TV gesehen und ich muss sagen:
Was für'n geiler patriotischer Scheiß.
Der Film trieft, Gibson typisch, nur so vor Patriotismus und Heldentum. Wenn man sich davon nicht zu sehr abschrecken lässt ist das ein wirklich guter und unterhaltsamer Film. Hatte irgendwie das Gefühl, dieser Film war in abstrakter Weise die Vorlage für "Die Passion Christi". Zumindest der letzte Teil. ;)
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derschokobaer 2012/01/15 21:46:46
Kommentar löschenja nö. ich mag dieses "Epische Schlachten um sein eigenes Land mit viel Nationalepos" Genre nicht. immer das gleiche, wie zombiefilme: gut aber auch nicht wirklich was neues. außerdem frägt man sich die ganze zeit, wie jemand sowas überleben konnte.
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stuforcedyou 2012/01/15 15:06:43
Kommentar löschenIch mag die Schlachtszenen, das Raue und Dreckige, das Schottische, aber irgendwie wirkt das Ganze auf mich mehr wie eine One-Man-Show im Kilt. Der große Pathos, die Inszenierung des bösen Königs, alles nicht so meins und es fühlt sich für mich so an, als ob sich Gibson als Regisseur nur dann Mühe gegeben hatte, wenn er sich selbst in Szene setzen musste.
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Punsha 2012/01/15 16:02:34
Antwort löschenGanz genau. Besonders gegen Ende hat er sich für mich schon fast als Jesus glorifiziert. ^^
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alanger 2012/01/15 18:29:58
Antwort löschen"One-Man-Show im Kilt", sehr schön :)
JimiHendrix 2012/01/15 23:06:34
Antwort löschenich finde die morgenstern-wegmethode auch sehr cool und effektiv!
snour 2012/01/15 00:15:58
Kommentar löschenHabe den Film auf VOX gesehen und bin doch beeindruckt, obwohl ich kein großer Mel Gibson Fan bin. Obwohl solche Geschichten wie Sand am Meer gibt (z.b Gangs of New York). war es doch nie in 171 Minuten langweilig und könnte mir vorstellen nochmal den Film zu sehen!
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Tachitalili 2011/11/11 21:35:15
Kommentar löschenEin interessanter Film. Gut befunden bis zur der Stelle:
Schottischer Freiheitskämpfer zur Prinzessin: "Ihr habt mir schon 2x geholfen. Warum?"
Mögliche Antworten: "Ihr seid ein Mann von Ehre. Um das richtige zu tun. Bla bla.
Tatsächliche Antwort: "Vllt wegen der Art wie Ihr mich gerade anseht".
Pfui. Frauen sind natürlich unfähig das Richtige zu tun, weil es richtig ist, sie tun es nur um den Held ins Bett zu kriegen. (Wie anschließend passiert). Mich hats gestört.
Ansonsten: netter Film mit jede Menge Pathos, Heldentum, Love-Story usw.
Nicht schlecht, muß ich mir aber nicht 2 Mal geben.
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Tobe Berg 2011/11/08 10:37:23
Kommentar löschenHier darf Man(n) auch schonmal eine Träne verdrücken. Herausragend dargestellt und in Szene gesetzt. Mel Gibson in höchstform!
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ConstantinJ 2011/10/04 18:16:55
Kommentar löschenDer Cinetower bei mir in der Nähe bietet einmal in der Woche Kinovorstellungen von älteren, beliebten Filmen an, Braveheart stand erst kürzlich auf der Liste und ich hab ihn mir kurzer Hand mal auf der großen Leinwand angesehen. Ich muss sagen Mel Gibson war ja eigentlich damals schon zu alt für die Rolle, aber nichts desto trotz hat er in diesem Streifen wirklich überzeugt. Der Film ist dramatisch, humorvoll, spannend, historisch und es gibt, für die damalige Zeit gut in Szene gesetzte, Gemetzel. Die Atmosphäre, die durch die Landschaftsaufnahmen, den passenden Soundtrack und die schauspielerischen Leistungen, zum ausdruckt gebracht wird, lässt den Zuschauer ganz und gar im mittelalterlichen Schottland versinken. An Langweile ist nicht zu denken und ich muss sagen, dass ich keinen Euro bereue, den ich für einen 16 Jahre alten Film bezahlt habe.
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JohnWayne44 2011/08/09 20:11:04
Kommentar löschenDa gibt es eigentlich nur eins zu sagen: FREIHEIT!!!
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Makiaveli 2011/07/26 04:28:18
Kommentar löschenBraveheart ist in jeder Hinsicht, ob Kamerführung, Cast, Drehort, Dialogführung, etc........... der perfekte Film für mich & auch im neutralen/allgemeinen Sinne.....
Wenn man den Film mal wirklich auf sich wirken läßt und das Ganze objektiv betrachtet stimmt bei diesem Meisterwerk alles zu 100% und das findet man nicht oft, obwohl es mittlerweile soviele teure und gute Kino-Hits gibt, egal ob alt oder neu....
Ein Film wo man vom Anfang bis zum Ende mitfiebert....halt ein Stück Film-Geschichte....
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doctorgonzo 2011/07/26 09:56:27
Antwort löschenDas mit dem objektiv halte ich für strittig, vor allem, wenn man es so allgemein festlegt. Technisch ist der Film tatsächlich stark. Aber die dümmliche Geschichtsverwurstung, Gibsons platte Selbstinszenierung als Held, die mitunter schwachen Dialoge tun ihr übriges.
"Braveheart" ist eine simple Rachestory, in der der Geschichtsbezug bloßes Mittel zum Zweck ist und in der Gibson schonmal das Metzeln für seinen erbärmlichen Bibelfilm üben konnte.
DerHerr 2011/07/27 03:40:40
Antwort löschenwas hat denn nun Braveheart mit der Passion zu tun?
bei dir fließen definitiv zuviele schlechte Einflüsse von etwaigen anderen Filmen des Herrn Gibsons ein. da kann man auch net wirklich von objektiv reden.
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doctorgonzo 2011/07/27 10:13:00
Antwort löschen1. Habe ich mir hier auch keine Objektivität auf die Flaggen geschrieben.
2. Wenn man einen Vergleich anstellt, braucht man nun mal mindestens ein weiteres Objekt zum Vergleichen.
Im Übrigen würde mich brennend interessieren, auf welche "schlechten Einflüsse" Du Dich hier beziehst...
micromachine 2012/01/17 10:46:36
Antwort löschen@doctorgonzo: Ich hatte auch das Gefühl hier ist eine gewisse Vorlage für Passion Christi. Nur sehe ich das Ganze nicht so negativ. ;)
La Bardot 2011/07/22 17:58:12
Kommentar löschenPackendes Historiendrama. Hat zu Beginn seine Längen, aber spätestens, als William Wallce seinen Rachefeldzug plant, lässt der Film nicht mehr los. Mel Gibson mag ein Arschloch sein, hat's aber einfach auf dem Kasten.
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xXxWantedxXx 2011/07/18 15:14:49
Kommentar löschen"Go back to England and tell them there that Scotland's daughters and her sons are yours no more. Tell them Scotland is free."
Hart, eindringlich, bewegend. Ein beeindruckendes Plädoyer für die Freiheit voller Tragik und epischer Schlachten. Stellenweise etwas sehr pathetisch und dramatisch, aber dennoch jederzeit mitreißend. Gibsons beste Regieleistung und einer seiner besten Schauspielleistungen. Hut ab.
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ElWray 2011/06/15 17:59:36
Kommentar löschen„Was würdet ihr tun ohne Freiheit ?“
Über Braveheart muss man ja eigentlich nicht viel sagen.
Das er ein extrem guter Film ist,einen wunderschönen Soundtrack hat und mit grandiosen Landschafts aufnahmen daher kommt wissen wir ja alle.
Ich hab die Humorvollen stellen und die große Schauspielerische Leistung von Mel Gibson vergessen.
Nimmt man das jetzt alles zusammen,haben wir einen Epos der auch noch unsere Kinder und Enkel so begeistern wird wie uns.
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Wolffi82 2011/06/10 14:21:28
Kommentar löschenImmer wieder gern gesehen wenn man mal ein paar Stunden Zeit hat!!
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shadowhunting 2011/06/07 16:34:57
Kommentar löschenMel Gibsons ''Braveheart'' aus 1995 bedient sich einer Menge interessanter historischer Aspekte und hätte prima dazu dienen können, die Geschichte der britischen Insel auf der Leindwand bestens und detailgetreu darzustellen. Natürlich war niemand anderes als der ''Patriot'' Mel Gibson am Werk und bei ''Braveheart'' hat er leider mal wieder einen Film gezeigt, der von Propaganda und versteckten politischen Botschaften lebt, aber auch von schauspielerischen Talent, einer passenden Atmosphäre, inhaltlicher Klarheit und einer gut inszenierten Kulisse. ''Braveheart'' ist unterhaltsam und mitreißend, lebt von menschlichen Motiven der Freiheit und Unabhängigkeit und hat einige gute Szenen dabei, die wirklich sehenswert sind. Gerade die Kämpfe sind nicht irgendwie langweilig dahin gestellt, sondern technisch brilliant von Seiten der Kamera in Szene gesetzt, aber auch von den Kostümen und deren Vielfalt sind die kriegerischen Momente wirklich sehr ansehlich. Einige historische Fehler sind schon vorhanden, aber schlimmer ist, das auch in Braveheart Mel Gibson nicht davon ablässt seine fragliche Haltung zum Thema menschliche Moralvorstellungen und seine Ader seiner extrem amerikanischen konservativen Haltung zu verbergen durch eine tiefe Abneigung gegen Engländer, die wohl auch in ''Braveheart'' mehr als deutlich wird, aber auch durch Motive, die einige Jahre später in seinem Kriegsfilm ''Wir waren Helden'' leider wieder zum Vorschein kommen. Diese Motive in Bezug auf Gesellschaft, Religion und menschliche existenzielle Fragen, sollte man dann doch versuchen zu übersehen, wenn man sich den Film nicht irgendwie vermiesen will. Schaut man ''Braveheart'' nicht von dieser Ebene, entdeckt man einen vielleicht guten Film mit anschaulichen Bildsequenzen, packenden Szenen und einem stimmigen Soundtrack. Der politische Hintergrund, der auch in ''Braveheart'' deutlich wird, ist dagegen ein Bereich, der dem Film eher Schaden statt Wirkung verleiht.
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golden-cocos 2011/06/06 10:28:38
Kommentar löschenMel Gibson mit langen Haaren und mit Rock - super. Aber der Film ist wirklich lang und konnte mich nicht sooo fesseln wie "Der Patriot". Trotzdem ein guter Film mit wirklich bitterem aber durchaus realistischem Ende.
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geheimer333 2011/05/26 14:54:08
Kommentar löschenGut, aber eindeutig zu lang (177 min!), vorallem das ende hat noch was rausgeholt
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ash-williams 2011/05/23 07:56:03
Kommentar löschenDer beste Schlachtfilm aller Zeiten. Männer mit Röcken, Schwertern und Bärten. Schreiend, kämpfend und tötend. Fast drei Stunden lang....herrlich! Filmisch nicht besonders herausragend und sehr geradlinig erzählt, doch Braveheart ist klassischer Stoff über Liebe, Rache und Verrat! Die einfache und doch starke Geschichte des schottischen Freiheitskämpfer, spannend, wenn auch nicht besonders historisch korrekt, erzählt. Ein Film den ich immer wieder gerne sehe. Er funktioniert in einer entspannten Runde mit Freunden und dem ein oder anderen Bier genauso gut wie alleine. Toller Film, mit tollen Darstellern und tollem Gemetzel! Mittelalter ich komme!!!
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schwedenretter 2011/05/08 19:35:12
Kommentar löschenDer Streifen ist sehr pathetisch, mein persönlicher Tiefpunkt ist der konstruierte gegensatz zwischen Wallace und dem englischen Prinzen. Dennoch transportiert er das Geschehen auf eine rohe und pure Arte über die Leinwand, die beeindruckt. Gibsons scheinbar natürlicher Fanatismus nährt das Bild des leidenschaftlichen wie tragischen Wallace.
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