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Braveheart

Braveheart (1995), US Laufzeit 171 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 05.10.1995


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7.1
Kritiker
67 Bewertungen
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7.5
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30392 Bewertungen
186 Kommentare
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von Mel Gibson, mit Mel Gibson und Sophie Marceau

Braveheart zeigt Mel Gibson im Rock und mit wallender Mähne: In dem Schlachtenepos will er das mittelalterliche Schottland von den englischen Besatzern befreien.

Im 13. Jahrhundert führt der englische König Edward I. (Patrick McGoohan) ein brutales Regiment über das eroberte Schottland. Zu den Opfern der königlichen Willkür gehört auch die frischvermählte Frau des schottischen Adligen William Wallace (Mel Gibson). Aus Rache für die Bluttat metzelt er die Garnison seiner Heimatstadt nieder. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Dies zwingt den Englischen König zum Handeln und er entsendet eine Armee und seine Schwiegertochter Isabella (Sophie Marceau), um Wallaces Aufstand niederzuschlagen.

Wallace kann einige Kämpfe für sich entscheiden und seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen, sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Auch Isabella erliegt dem Charme des Schotten. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen und ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf.

Hintergrund & Infos zu Braveheart
Braveheart basiert auf dem epischen Gedicht des Ministers ‘Blind Harry’ um den historischen Krieger William Wallis, der die Schotten in den ersten Unabhängigkeitkrieg gegen die Engländer führte. Dass der Film dennoch vor historischen Ungenauigkeiten strotzt, liegt zum einen darin begründet, dass dieses Gedicht fast 200 Jahre nach Wallis Wirken entstanden ist und Wallace sogar mit seiner Armee nach London marschieren ließ. Abgesehen davon gehört der Beiname Brave Heart genau genommen nicht zu Wallace, sondern zum schottischen König Robert Bruce. Auch Kleider und Sitten haben nichts mit historischen Tatsachen zu tun. So beschrieb der Historiker Peter Traquair Mel Gibsons Figur als die “farcenhafte Darstellung eines wilden haarigen Highlanders mit Kriegsbemalung (1000 Jahre zu spät), der in einem Kilt Amok läuft (500 Jahre zu früh).” (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Braveheart
Genre
Biopic, Historienfilm, Kriegsfilm, Militärfilm, Politdrama, Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama
Zeit
13. Jahrhundert, Mittelalter
Ort
Dorf, Dorfleben, Edinburgh, England, Schottland, Wiese
Handlung
Alptraum, Anwesen, Axt, Brite, Britische Königsfamilie, Britisches Reich, Bräutigam, Bürgerkrieg, Dorfbewohner, Dorfleben, Eheversprechen, Erhängen, Freiheit, Frisch vermählt, Große Liebe, Heiratsantrag, Hochzeitsnacht, Homosexueller, Homosexueller Kuss, Individuum, Intrige, Ire, Kavallerie, Kehle aufschneiden, Krieger, König, Königreich, Landleben, Lepra, Machtkampf, Met, Männerfreundschaft, Oscargewinner, Pferd, Prinzessin, Provinz, Rache, Schlacht, Schwert, Schwertkampf, Staatsstreich, Sturz aus dem Fenster, Traualtar, Turnier, Tyrann, Unabhängigkeit, Verliebt in den Feind, Verlust der Ehefrau, Verlust einer geliebten Person, Verschwörung, Wald, Widerstandsbewegung, Widerstandskämpfer, Wunsch zu sterben, Zerstückelung von Menschen
Stimmung
Aufregend, Berührend, Hart, Traurig
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
Epos, Oscargewinner
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, B.H. Finance C.V., Icon Entertainment, Icon Entertainment International, Paramount Pictures, The Ladd Company

Kritiken (6) — Film: Braveheart

kobbi88: Die Drei Muscheln

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7.5Sehenswert

Dieser Text ist Teil eines Projekts, einer Gruppierung, einer Sekte oder einfach dreier Moviepiloten, genannt „Das titanische Trio“. Neben der anvisierten Welt- und Dashboardherrschaft haben wir, Hfonda15, Martin Oberndorf und meine Minimaligkeit als „alter Hase“, uns dazu entschlossen, denselben Film anzusehen und jeweils einen Kommentar dazu zu schreiben. Die Wahl fiel dabei auf Mel Gibsons oscarprämierten Film „Braveheart“.
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Schottland. Massive Berge. Satte, grüne Wälder. Dunkle Seen. Rohe Natur. Dazu die Klänge von Dudelsäcken, Flöten und Hörnern. Man braucht nicht lange, um in die Welt des Films einzutauchen, um das Schottland um 1300 kennen zu lernen. In dieser scheinbar unberührten Idylle, da lebt der junge William Wallace mit seiner Familie. Da der grausam regierende englische König Edward Longshanks durch hinterlistige Tricks zahlreiche Schotten, unter anderem auch Williams Vater und Bruder, tötet, wächst er bei seinem Onkel auf und genießt eine gute Bildung. Viele Jahre später will William, mittlerweile ein ausgewachsener Mann, der aussieht wie Mel Gibson mit langen Haaren, seine Jugendfreundin heiraten, doch nach der heimlichen Hochzeit wird sie nach einem Kampf zwischen William und englischen Soldaten, die Williams Frau vergewaltigen wollen, gefangen genommen und öffentlich hingerichtet. William will Vergeltung. Blutige Rache. Rache am für die Hinrichtung verantwortlichen Sheriff, Rache am König, Rache an England. Und so wird er zu dem Mann, der es schaffen kann, die schottischen Clans zu einen. Zum Anführer im Krieg gegen England. Und zur Galionsfigur der schottischen Freiheitsbewegung.

"Dein Herz ist frei, habt den Mut ihm zu folgen."

Freiheit. DAS zentrale Thema. Neben Tapferkeit, Krieg und Frieden und Liebe. Aber vor allem eben Freiheit. Man versucht es darzustellen und es gelingt auch, oberflächlich. Aber der Funke springt nicht über, was für mich vor allem an der Figur von William Wallace und seiner Darstellung durch Mel Gibson liegt. Der ist durchaus bemüht, Wallace mit Leben zu füllen. Aber nur nach Freiheit zu rufen wird dem Ruf nach Freiheit einfach nicht gerecht. Ich nehme Gibson eine gewisse Erhabenheit ab. Ich nehme ihm rohes Verhalten, Gewalt, Brutalität ab. Und auch seine Kraft, sein Charisma und ein wenig Gewitztheit kann man ihm und seiner Rolle nicht abstreiten. Aber sobald es auf die Gefühlsebene geht, da versagt er. Weder der Hass, der ihn antreibt, noch die Hoffnung auf Freiheit kann ich bei ihm spüren. Er hat mich einfach nicht gepackt. Und auch die anderen Darsteller konnten mich emotional nicht begeistern, auch wenn sie durchaus nicht schlecht waren. Auf emotionaler Ebene am besten war da noch Angus Macfadyen und natürlich Brendan Gleeson, wobei der ja sowieso einer der besten Schauspieler überhaupt ist.

Was Gibson als Schauspieler einfach fehlt, das zeigt er dafür als Regisseur. Er schafft es toll, eine große Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte über einen Mann, der nach Rache und Freiheit strebt. Der kein Sklave eines anderen Landes sein will. Diese Geschichte ist spannend, unterhaltend. Ein guter Geschichtenerzähler, das ist Gibson. Das Grundgerüst steht und weiß zu begeistern. Ach Mel, wenn nur die Emotionen nicht fehlen würden.

Auch rückt Gibson die Eigenheiten der schottischen Krieger ins rechte Licht. Schweiß, lange Haare, Bärte, Blut, Gebrüll, derber Humor, Gewalt, Treue, Unentschlossenheit, Misstrauen. Gibson versteht es, diese optischen und charakterlichen Elemente schön auf die Leinwand zu bannen. Übrigens: So viele von den ewigen Dunkelheiten des Kilts ausgeblichene Hintern sieht man selten in einem Film.

Und natürlich, wie könnte es bei einem Kriegerepos (ja, hier passt das Wort sehr gut) anders sein, dürfen auch gewaltige Schlachtdarstellungen nicht fehlen. Blutig, brutal, roh. Da eine abgetrennte Hand, hier ein aufgeschlitzter Bauch. Wie wilde Tiere fallen die Kontrahenten übereinander her. Martialisch sind sie inszeniert, gewaltig. Ja, hart an der Grenze, aber noch nicht darüber hinaus. Einzig die hohe Anzahl der Schlachtszenen stört mich. Es waren einfach zu viele Kämpfe. Man muss meiner Meinung nach nicht zum hundertsten Mal zeigen, wie jemand aufgespießt, verstümmelt oder enthauptet wird (Spoiler: darum ist auch der Schluss wieder sehr angenehm).

Und noch etwas hat mir, neben einer absolut überflüssigen Liebesgeschichte, also wirklich so was von überflüssig, nicht wirklich gefallen. Vielleicht kam es mir nur so vor, aber ich bin der Meinung, dass die Figuren viel zu fortschrittlich waren. Nicht an Optik oder materiellen Dingen gemessen. Und auch nicht der Wunsch nach Freiheit. Ich meine eher die kleinen Schritte auf dem Weg dorthin. Ihr Handeln, ihre Gesinnung. Einfach zu modern. Ich kann auch nicht wirklich beschreiben, an welchen Szenen ich das fest mache, doch immer wieder hatte ich den Eindruck, dass diese Geschichte aus jeder moderneren Zeit stammen könnte, nur eben nicht aus dem frühen 14. Jahrhundert in Schottland. Natürlich stimmen auch so einige historische Fakten nicht, aber das nur am Rande, in einem Hollywoodfilm muss nicht jede Kleinigkeit von vorne bis hinten korrekt sein, auch wenn ich es durchaus wünschenswert fände.

Optisch ist der Film, wie bereits angeklungen, herausragend. Die Kulissen sind wahnsinnig toll. Wenn man diese Berge, die Felder und Wälder, die Wiesen, die Dörfer und Städte sieht und dazu diese Musik von Dudelsack und Flöten hört, dann beginnt man einerseits zu träumen und zu staunen, andererseits fühlt man sich irgendwie wohl. Dann fühlt man sich zu Hause. Fast ein bisschen wie im Auenland. Übrigens hilft da auch die tolle Kameraarbeit dazu.

Aber so sehr Optik, Kamera und Musik versuchen, eine mitreißende Atmosphäre aufzubauen, und so sehr auch die Geschichte versucht, einem großen Anspruch gerecht zu werden, so sehr versagt der Film für mich dabei, Gefühle zu erzeugen. Er bewegt mich nicht. Und das finde ich wirklich sehr schade. So bleibt zwar unterm Strich ein sehr schön anzusehender Mittelalterfilm mit klasse Grundidee und großen Schlachten, aber leider auch ein Film, der ein bisschen aufgesetzt wirkt, der leider zu sehr zur (schauspielerisch nicht komplett überzeugenden) One-Man-Show von Gibson wird und der mich emotional einfach nicht packen konnte.

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kobbi88

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Probiern werden wir zumindest beides :P


The Freewheelin Fonda

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Eins von beiden wird unser Trio schon schaffen ;)


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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4.0Uninteressant

"Das Dumme an Schottland ist, dass es voller Schotten ist."

Dieses Zitat erfasst eigentlich den gesamten "Tiefgang" von Mel Gibsons sogenannten Historien-Epos „Braveheart“. Vergessen wir einfach mal die historische Ungenauigkeit, mit der Gibson seinen Film aufzieht und akzeptieren es, dass dieser Hintergrund nur gewählt wurde, um damit eine durch und durch einfältige Rache-Story zu verknüpfen, die den besten Nährboden dafür liefert, um der Brutalität und dem Gemetzel keine Grenzen zu setzen. In dem Punkt hat Gibson schon Recht, die Zeiten waren rau und wer nicht hören wollte, dem wurde der Körper mit dem Schwert schnell durchbohrt. Und dann? Eigentlich nichts weiter. Gibson setzt sich als Freiheitskämpfer William Wallace so selbstverliebt in Szene, dass nur noch die „Ich bin ein verdammt großer Held“-Reklame über seinem blauangepinselten Gesicht fehlt. Das Gute und das Böse werden idiotensicher stilisiert und die Glorifizierung der ehrwürdigen und dreckigen Kämpfer, allen voran Mr. Wallace, nimmt kein Ende. Pathos gibt es in Hülle und Fülle, doch wer wirklich auf eine bodenständige Inszenierung und Story hofft, der wird schnell enttäuscht. Hier ein bisschen Vergeltung, da ein bisschen Liebe, alles zusammen auf die schmierige Schlachtenpalette geklatscht und fertig ist der eindimensionale Ausflug in das 13. Jahrhundert. Da, wo Männer noch Männer sind, aber eben auch die blutige Langeweile einfach nur blutig und langweilig bleibt.

25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 35 Antworten

JohnWayne44

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Er kommt euch alle holen!


SoulReaver

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Dann braucht "Er" ein geräumiges Automobil.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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5.0Geht so

Ich mag die Schlachtszenen, das Raue und Dreckige, das Schottische, aber irgendwie wirkt das Ganze auf mich mehr wie eine One-Man-Show im Kilt. Der große Pathos, die Inszenierung des bösen Königs, alles nicht so meins und es fühlt sich für mich so an, als ob sich Gibson als Regisseur nur dann Mühe gegeben hatte, wenn er sich selbst in Szene setzen musste.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Punsha

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Ganz genau. Besonders gegen Ende hat er sich für mich schon fast als Jesus glorifiziert. ^^


JimiHendrix

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ich finde die morgenstern-wegmethode auch sehr cool und effektiv!


sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Braveheart war seinerzeit einer der epochalen Filme, der das Mittelalter blutig-schmutzig zeigte. Das Ende ist echt bitter.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Heldenmut, Patriotismus und Tragik werden an die Spitze getrieben, sodass eigentlich alles andere verdrängt wird. Ihre ihnen von Regisseur Gibson zugeteilten Aufgaben erfüllen die Schauspieler löblich, nur ist die Idee der Geschichte schon von vornherein zu theatralisch um wirklich zu überzeugen und dem Zuschauer bis ins Mark zu dringen. Ein Hauptproblem ist auch, wie übertrieben schnell doch gewisse Begebenheiten, wie z.B. die Umstimmung eines Heers durch nur ein paar Worte oder der Liebesakt des Witwers mit einer frisch kennen gelernten Neuen, eintreten, und das trotz der epischen Länge des Films. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

The Godfather 91

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Ich muss Flibbo doch sehr widersprechen. Wenn man in jedem Film genauestens auf die Realistik achten würde, dann hätte so ziemlich jeder zweite Film seine Mängel. Es kommt darauf nicht an, ob in einem Film immer wieder kleine Ungereimtheiten auftauchen, sondern lediglich das "Gänsehaut-Feeling" ist entscheidend. Und dies bei jedem Film. "Braveheart" geht nahezu in jeder Sekunde unter die Haut, und auch deswegen in jeder Top 20, der besten Filme aller Zeiten, aufgelistet. Die Bewertung von 6,0 ist damit schlichtweg beleidigend für einen solches Meisterwerk der 90er Jahre.


Roach

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Was lernen wir daraus? Man darf Filme nur so bewerten, wie "The Godfather 91" es wünscht. Na super.


Kubrick_obscura: CinemaForever, arte

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4.0Uninteressant

Was an dem Film WIRKLICH gut sein soll, werde ich wohl nie verstehen.

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Kommentare (180) — Film: Braveheart


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vega_vincent

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die letzten Worte von William Wallace, dessen Geschichte mit «Braveheart» (kreativ interpretiert als grösse Liebesgeschichte aller Zeiten ^^) verfilmt worden ist, widme ich unserem Teddybären: «Ihr englischen Hunde ihr, verweichlichte Huren seid ihr, küsst meinen schottischen Hintern und seid stolz darauf, dies tun zu können, etwas besseres kann einem jämmerlichen Engländer nicht passieren!»

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CHF

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In deiner Widmung fehlen noch 2 Punkte :)


Milano90

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Und ein Herz! :D


Sunshine49

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch wenn der Film historisch nicht ganz der Wahrheit entspricht ist er trotzdem für immer und ewig einer der besten Filme überhaupt. Der beste Film von und mit Mel Gibson ! Sehr gut Besetzung, und die Musik einfach perfekt für diesen Film. Egal wie oft man Braveheart schon gesehen hat, er wird nie langweilig und fasziniert mich immer wieder aufs neue. Trotz der vielen traurigen Szenen unglaublich gut und berührt mich sehr. Braveheart ist keiner dieser geschmacklosen Hollywood-Filme sondern ein echtes Meisterwerk. Den muss man einfach gesehen haben, auch wenn man kein Fan von Schlachten ist. Zudem kommt alles so realistisch herüber. Die Schlachten und Kämpfe sind alle einfach super gemacht !!!

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KlausTrophobie2011

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat natürlich eine Menge Szenen, die wahnsinnig gut unterhalten und sich zurecht, gewissermaßen, kultivierten. Doch wenngleich der Film nicht als kurz zu bezeichnen ist, erscheinen mir - für die Bedeutung der Ereignisse - die Übergänge zu sprunghaft.

Identifizieren konnte ich mich aus diesem Grunde nicht. Und auf historischer Ebene lasse ich so etwas ohnehin nicht zu. Wer es feiert, dass Deutsche in Kriegsfilmen abgeschossen werden, der hat meiner Meinung nach eine Schraube locker.

Stilistisch sicher sehr gelungen, wähnt man sich doch lang dem Happy End entgegen. Und wer das drum herum, die Kulisse, genießen kann und will, wird hier vielleicht sogar den wahren Schatz des Filmes ausfindig machen.

Dass Mel Gibson mit Braveheart so stark assoziiert wird, liegt nicht am Film, sondern an ihm - so viel zur darstellerischen Leistung.

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sven.etan.binkert

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Bewertung5.5Geht so

Mel Gibson's bis heute schwächste Regiearbeit. BRAVEHEART ist, mit Verlaub: Pathetisch wie Sau. Überhaupt steckt von allem einfach zu viel hier drin. Zu viel Heldenverehrung, zu viel Liebesgeplänkel und zu viel Leerlauf. Technisch auf höchstem Niveau (Herausragend: Die Kameraführung von John Toll), inhaltlich langatmig und wenig überzeugend.

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Filmfan30

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Bewertung9.0Herausragend

Frei-heit!!!!

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Braveheart" aus dem Jahr 1995. Für mich einer dieser Film die ich für immer lieben werde. Auf Platz 5 meiner Lieblingsfilme ist er, nach "Herr der Ringe 1-3" und "Gladiator".
Ja ich steh richtig auf diese epischen Filme. Hab ihn unzählige Male schon gesehen und bekomme immer noch pausenlos Gänsehaut. Früher lief die VHS von "Braveheart" richtig warm. Einer der Film die ich am öftesten bisher gesehen habe, wenn nicht sogar der am häufigsten geschaute Filme bei mir, müsste ein knapper Vergleich mit der Herr der Ringe Trilogie sein.

Allein bei dem Intro des Filmes bekomme ich die erste Gänsehaut, so etwas schaffen wirklich nicht viele Filme.
Die Story ist nichts außergewöhnliches, jedoch packt sie mich so sehr, dass ich unglaublich mit William Wallace mitfühlen kann.
William Wallace der grandios von Mel Gibson gespielt wird. Meiner Meinung hätte es wohl kaum jemand besser spielen können.Der Rest des Cast ist auch top besetzt. Ja ich mag Mel Gibson in seinen Filmen z.B
"Braveheart", "Lethal Weapon", "Mad Max" und in "Der Patriot" hier spielt er immer klasse. Wie er im echten Leben ist, interessiert mich eher weniger. Deswegen kann ich die Leute nicht verstehen die deswegen seine Filme schlechter finden. In seinen Filmen ist er top, genau das zählt.
"Braveheart" ist bildgewaltig , brutal, packend und sehr emotional. Einer der Filme bei denen bei mir die ein oder andere Träne am Ende fließt.
Für die Gänsehaut sorgt der wunderschöne Soundtrack. Wie ich alle Tracks liebe.
http://www.youtube.com/watch?v=mciuEBsdi4o Hier geht mir das Herz auf, unglaublich ergreifende Szene. Der Soundtrack einfach ohne Worte. Ich will mir den Film gar nicht ohne Soundtrack vorstellen, da wäre er wohl nicht so gut. Unglaublich wie wichtig der Soundtrack doch ist. Großes Danke an James Horner. Für mich ein Soundtrack der sich in meinem Gehirn eingeprägt hat und nie nervig wird.
Fast 20 Jahre alt ist "Braveheart" schon. Einfach unglaublich wie die Zeit vergeht.
Hab ihn damals als Kind immer geschaut.

"Braveheart" ist einfach einer der Überfilme die verdient ihre Oscars gewonnen haben.
5 Oscars für dieses Meisterwerk ist vollkommen verdient, im Gegensatz zu Oscarverleihungen der letzten Jahre. "Gravity" 7 Oscars da muss man immer noch darüber lachen. Naja anderes Thema.

Der Film wird über seine 171 Minuten nie langweilig !!!
Wirklich keine Sekunde ist hier zuviel.
Vorallem das Ende ist eins der besten die ich je sah. Unglaublich emotional.

"Ihr habt mit Wallace geblutet... nun blutet mit mir!"

Das tolle an Filmen die man unzählige Male schon gesehen hat, die kennt man auswendig und kennt alle Dialoge.
Allein die berühmt Rede bei der Schlacht von Stirling. Die kann ich in-und auswendig.
Die könnte ich sogar im Schlafe auswendig aufsagen. Meiner Meinung die beste Rede aller Zeiten. Da kommt wirklich nichts ran.

Übrigens als Braveheart Fan werde ich evt. dieses Jahr oder nächstes nach Schottland fliegen und mir mal sein Denkmal ansehen. Wird bestimmt ein schönes Erlebnis.
Hab schon viele Positive Dinge darüber gehört.
Freu mich jetzt schon drauf.

"Wollt Ihr kämpfen?" [...] - "Gegen die da? Nein, wir laufen davon! Und überleben." - "Oh ja, kämpft und ihr sterbt vielleicht. Flieht und ihr lebt, wenigstens eine Weile... Und wenn Ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt Ihr dann nicht bereit, jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um ein Mal nur, ein einziges Mal nur, wieder hier stehn zu dürfen und unsren Feinden zuzurufen. Ja, sie mögen uns das Leben nehmen, aber niemals nehmen sie uns unsre FREIHEIT!"

"Freeeeeeeeeeiiiiiiheeeeeeeeeiiiiiiiiit!!!

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brucelee76

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Klasse auch für mich einer der besten Filme überhaupt. KINO-PUR!!!
Klasse Kommentar :).


Samweis_Gamdschie

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Danke ;) Auch wenn der Film Historisch nicht stimmt, macht das keinen Unterschied. Besser kann man einen Film nicht machen !


Melcon

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Alles Laberei, der Film selbst ist für einen Mann der jeh geträumt hat, ein Leitbild fürs Herzblut. Natürlich geht es nicht jedem so und der so denkt, dem geht es nicht leicht von der Hand.
Freeeeiheeeeeeeeit und die Frau seines Lebens zu finden, wünscht sich ein jeder Krieger, nur ist es schwer als Romantiker, wenn die Masse einem weg rennt. Wenn es nichts mehr bringt nur mit den Schwannz zu wedeln, Gedichte schwingen und Holz vor der Hütte zu Stapeln.
Darauf steht keine Bitch. Reite heute mit dem Gaul vor, da zittert Mama und du schwingst die Hufe.

Yep, she fuckin hates me.

Im übrigen, Mel Gibson, nie nen Fan gewesen, ist in Ordnung. Ist letztendlich ein Geschlangener den die Medien gefickt haben. Hat mit Braveheart, die Passion Christi, Apocalypto, cool was gegeben.

Der Typ ist nen Einzelgänger, kein Assi und thx for Braveheart, auch wenns Träumerei ist.

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wakabayashi22

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Bewertung10.0Herausragend

Obwohl ich den Film bereits vier oder fünf Mal gesehen habe, ist er nach wie vor spannend. Dies liegt vor allem an Mel Gibson der absolut überzeugt.

Es gibt tolle, monumentale Bilder; harte, beeindruckende Kampfszenen und einen tollen Soundtrack. Eine sehr gute Story mit einigen Wendungen und einem dramatischem Ende.

Die Laufzeit von fast 170 Minuten vergehen bei diesem tollen Film wie im Flug!

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Samweis_Gamdschie

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Grandioser Film !!


michael.lg.52

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist und bleibt einer der besten Mittelalter Epos Filme,die Schlachten sind für damalige Verhältnisse sehr gut dargestellt und das wichtigste der Film wird für die knapp
drei Stunden kaum langweilig.

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MajorTom93

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Bewertung9.5Herausragend

ein echter Klassiker - weckt alle Emotionen: Wut, Trauer, Empathie, Angst, Mitleid...
tolle Bilder, große Schlachten, Verrat und Liebe. Diesen Film lohnt es zu sehen.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung9.0Herausragend

Nachdem der schottische König ohne Thronfolger aus dem Leben schied, herrscht Unruhe im Schottland des späten 13. Jahrhunderts. König Edward I. von England (Patrick McGoohan) nutzt die Zerstreuung des schottischen Adels zu seinem Vorteil und versucht ihr Land an sich zu reißen. Doch trotz der Bemühungen um den schottischen Adel und das harte Durchgreifen gegen die schottische Zivilbevölkerung kann er seine Herrschaftsposition nicht nachhaltig festigen. William Wallace (Mel Gibson) wird in diese unruhige Zeit hineingeboren und nach der Ermordung seiner engsten Familienangehörigen von seinem Onkel aufgezogen, der ihn auf seine Reisen durch Europa mitnimmt und ihn nicht nur Lesen und Schreiben, sondern auch Französisch, Latein und den Umgang mit dem Schwert lehrt. Wallace kehrt als friedliebender Mann in seine Heimat zurück und will mit dem öffentlichen Geschehen nichts zu tun haben. Als englische Truppen seine Frau (Catherine McCormack) hinrichten, schwört er Rache an den Besatzern und bricht auf, um seine Landesgenossen in die Freiheit zu führen.

Ein großartiger Film. Für mich der beste Mel Gibson Film.

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Prof.Dr.Gonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich versteh schon wenn viele mit Mel Gibson nicht ganz warm werden, aber bei seinen Filmen werd ich einfach immer zum Patrioten, sie reißen mich jedesmal mit.(z.bsp der Patriot oder Wir waren Brüder) Die rohe Gewalt der damaligen Zeit wird ebenso gut dargestellt wie die monumentalen Schlachten.
!!!!FREEEIIIHEEEEEIIIT !!!!

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BenAffenleck

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Das Problem an Schottland ist, das es voller Schotten ist". Und die treten der Englischen Zwangsbesatzung gehörig in den Arsch.

Ich weiß noch wie ich den Film damals im Kino gesehen habe. Das Wort GÄNSEHAUT beschreibt den Film nicht einmal annährend. Selten sieht man so perfektes und emotionsgeladenes Kino. Die Bilder sind so groß, oft von harter Brutalität und noch öfter von zerbrechlicher Schönheit.
Mel Gibson hat hier als Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent unglaubliches vollbracht und zu recht Filmgeschichte geschrieben. Gepusht wird das alles immer wieder von James Horner's wunderschönem Score.

Es lohnt wirklich, sich den Film mit dem Kommentar von Mel Gibson anzusehen (oder wenigstens die deutschen Untertitel). Er plaudert so dermaßen viel interessantes aus dem Nähkästchen, das man BRAVEHEART noch mehr kennen - und schätzen lernt.

Bei dem Ende, und vor allem wie es inszeniert wurde, bekomme ich immer noch die Krise. Finde ich einfach fantastisch. Oder wenn Wallace nach der Schlacht von den Edelmännern verraten wird, und die Erkenntnis ihm die Fassung raubt. Diese Enttäuschung im Blick und in der Mimik. Grandios. Oder, oder, oder...so könnte es noch 500 Wörter lang weiter gehen.

"Der Herr sagt, mich kriegt er schon wieder hier raus. Aber er ist ziemlich sicher: Du bist im Arsch." In diesem Sinne.....

BRAVEHEART, ein Denkmal von einem Film und volle 10 Blutspritzer in die Kamera und L*I*E*B*L*I*N*G*S*F*I*L*M

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vanilla

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Boah, den habe ich bereits 20 mal gesehen, ob ich das in nächster Zeit nochmal mache???
Unwahrscheinlich;-)


BenAffenleck

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Jepp, sehr unwahrscheinlich.....


danklorix

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Bewertung5.5Geht so

Schotten...ich hasse Schotten...Englische Ossis...kein Mensch versteht se, immer schlecht gelaunt und die Filme sind alle grauenerregend...dazu tragen alle Röcke, was darauf schliessen lässt, dass Schotten zu geizig sind um sich ne vernünftige Jeans zu kaufen.
Andererseits muß man sagen, das Einkaufen für Schotten gar nicht so einfach ist...die einzigen schottischen Läden die mir einfallen sind der Schottenmarkt, Mc Donalds (obwohl ich bezweifele das die schottisch sind) und der Fanshop von Celtic Glasgow, ich glaube sonst gibt`s in Schottland nur Pub's! Außerdem frittieren die sogar ihre Unterhosen...echt gruselig!

Zum Film...nette Landschaft, nette Leute, nur a bisserl Agro die Jungs...schlagen sich die Köpfe ein wegen irgend so einem Pisshügel...(Oh mann, ich liebe "Falling Down")...und waschen könnten se sich auch mal wieder.
Aber groß palabbern tun se die ganze Zeit über Freiheit und Family und das Mama England ja so doof ist...ganz schön Schnulzi...aber dann geht`s wieder voll zur Sache...von wegen Arm ab und Schwert innen Bauch und so...ganz cool gemacht.

Story is allerdings nicht so mein Fall, William Wallace mag ja ganz töfte gewesen sein, aber nen Epos über nen schottischen Jesus mit Minderwertigkeitskomplexen braucht die Welt nun wirklich nicht...naja, aber wenn ihr auf Schottland, oder Mel Gibson, oder auf nen Film der nur mit 2,8 pro Mille zu ertragen ist, abfahrt...dann is dieser hier, euer persönlicher Blockbuster...mener nich...

PRÄDIKAT: Warum sitzt SCOTLAND Yard eigentlich in London?

"Hi, ich bin Candy!"..."Natürlich bist du das!"
Highlander

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LilQ

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Ich sehe schon, dass Problem sitzt tiefer...du armer Schuft...hast keine Freunde, die dich kritisieren, sie bestärken dich mehr...lass uns Feinde werden, Rohrreinigermensch, dann bekommst du auch eine ehrliche Meinung zu hören :P


danklorix

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Ach, wesste...ich brauche keine Feinde! Bin ein totaler Pazifist und hab auch dich bestimmt ganz doll lieb (Ernsthaft!), hab aber genau drei Fragen...
-Was bringt mich zu der Ehre, das du deine 3 Kommentare an mich und Mel Gibson verschwendest?
-Bedeutet dir Schottland tatsächlich soviel?
und... -Ist das dein ernst, dass "Kill Bill" 8 Punkte bekommt und "From Dusk till dawn" nur 2,5?

PRÄDIKAT: Lieben Gruß und Küsschen (die Freundschaftsanfrage steht!)

"Ich hab eine Nachricht für sie, von Vincent Ludwig."..."Ich verstehe Sie nicht! Am besten Sie schiessen nicht, während sie reden!"
Die nackte Kanone


Clubgeist

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Bewertung6.5Ganz gut

Jahrelang hab ich den Film vor mir hergeschoben, heute die Bluray gekauft und n dicken Eimer Popkorn. Aber ich muss leider sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin. Gerade Ich, der von den meisten Filmen emotional mitgerissen wird, hab so gut wie nichts empfunden. Alles wirkte unspektakulär (Zu "unepisch") Die Musik wurde ungünstig eingesetzt, teilweise tauchten merkwürdige Schnitte auf, die einzelne Situationen ab­rupt verstummen ließen. Besonders der komplette Anfang, bis zum auftauchen des erwachsenen Wallace (Auftritt Mel Gibson) ist durchgehend öde.
<SPOILER>
Der (Tod seines Vaters und des Bruder wird quasi beiläufig hingenommen
</SPOILER>
Der Film war an einigen Stellen amüsant, aber die epische Schlacht, die ich in dem Film all die Jahre gesehen habe, blieb aus.
Schwach Mel.

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Clubgeist

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Hätte mich den Lobeshymnen der user gerne angeschlossen, vor allem da ich ein großer Mel Fan bin :/


dominjen

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Wow das zu 100% das Gegenteil was ich bei diesem Film gesehen gehört und gefühlt habe. Aber Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eine.


TausS1983

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Bewertung9.0Herausragend

Braveheart - Genialer Film und defintiv sehenswert !!!

Geschichtlich vllt nicht grade eins zu eins umgesetzt, zeigt der Film die Grausamkeit des Mittelalters auf eine spektakuläre Art und Weise. Effekttechnisch kommt dieser Epos mit wenig aus. Ausser vllt Kunstblut, davon sieht man reichlich. Aber es gibt keine übertriebenen Effekte und Special Effects.

Good & Evil - Wie in vielen anderen Filmen (besonders Kriegsfilmen) gibt eine gute und eine böse Seite. Die bösen bösen Engländer und die guten Schotten. Ein wenig klischeehaft, aber tut dem Film in keinster Weise einen Abbruch.

Die Kulisse ist atemberaubend. Genau so stellt man sich doch das 13te Jahrhundert in Schottland vor. Die Dörfer, Behausungen und Burgen sehen klasse aus und spiegeln die Baukunst dieser Epoche sehr schön wieder.

Die Darsteller sind klasse gewählt und kaum ein Schauspieler passt nicht auf seine Rolle.
Neben Mel Gibson fand ich den Iren einfach genial. Durch seinen Humor brachte er ein wenig Witz in diese "dunkle" Geschichte, ohne allerdings aufgesetzt und unreal zu wirken.

Bleibt noch der Soundtrack. Die musikalische Untermalung ist einfach klasse. Die Stimmungen werden wirklich super eingefangen und untermalt. Auch finde ich klasse das bei den Schlachten nicht an dauernd Musik im Hintergrund läuft. Macht die Kämpfe meiner Meinung nach authentischer und dramatischer.

Fazit: Wer den Film noch nicht gesehen haben sollte, sollte schnell in die Videothek bzw gleich den Film kaufen. Ist sein Geld alle mal wert. DAUMEN HOCH !!!

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Ioosh698

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Bewertung9.5Herausragend

Ich persönlich bin eigentlich kein wirklicher Fan von Mel Gibson. Doch da ich sehr auf Historienfilme stehe konnte ich mir Gibsons "Braveheart" natürlich nicht entgehen lassen. Und das war auch gut so! "Braveheart" ist ein Bildgewaltiges, spannendes, blutiges und auch emotionales Filmerlebnis!
Erzählt wird die Geschichte des Schotten William Wallace ( der tatsächlich existierte ! ), der Schottland von der grausamen Tyrannei der Engländer befreien will. Jedoch wollte er sich eigentlich aus dem Konflikt heraushalten. Als Williams Frau aber kaltblütig ermordet wird, ändert er seine Meinung und sinnt auf Rache. Anfangs schließen sich Wallace nur wenige Schottische Clans an, doch mit jedem errungenen Sieg werden es mehr. Und irgendwann finden die Schotten den Mut sich endlich gegen die Engländer zu wiedersetzten und für ihre Freiheit zu kämpfen...!
Gibson versuchte sich an die Historischen Fakten zu halten, aber komplett gelungen ist es ihm jedoch nicht. Dennoch fällt dieser, meiner MEinung nach, einzige Minuspunkt des Films nicht weiter ins Gewicht.
Für zartbeseitete Gemüter ist "Braveheart" eventuell nichts. Gibson inszenierte die Schlachten sehr, sehr, sehr blutig und dreckig. Meinen Geschmack hat er damit aber voll getroffen. Warum sollte er irgendwas an der Grausamkeit solcher Schlachten beschönigen!?
Was "Braveheart" deutlich zu einer dichten Atmosphäre verhilft, ist James Horners Soundtrack. Man fühlt sich wie in Schottland wenn zu ersten mal die Dudelsäcke erklingen und die Kamera über die Schottischen Berge fährt. Aber auch so trifft Horner stets die richtigen Töne.
----SPOILER!----
Ich finde es sehr gut von Mel Gibson, das er sich beim Ende des Filmes an die Fakten hielt und den Film nicht Hollywoodtypisch mit einem Happy-End abschließt ( trotzdem ist das Ende natürlich traurig ) ! William Wallace wurde nämlich wirklich auf grausamste Weise hingerichtet.
----SPOILER ENDE!----
Fazit: Im großen und ganzen konnte ich an "Braveheart" keine großen Mängel feststellen. Der einzige Minuspunkt ist meiner Meinung nach die in MANCHEN Fällen nicht zutreffende historische Genauigkeit. Dennoch ist "Braveheart" aber nur ein Film und der will vor allem eines , Unterhalten! Mel Gibson liefert uns ein wahres Meisterwerk das mit Sicherheit noch oft den Weg in meinen DVD-Player finden wird!

"Oh ja, kämpft und ihr sterbt vielleicht. Flieht und ihr lebt, wenigstens eine Weile... Und wenn Ihr dann in vielen Jahren sterbend in eurem Bett liegt, wärt Ihr dann nicht bereit, jede Stunde einzutauschen von heute bis auf jenen Tag, um ein Mal nur, ein einziges Mal nur, wieder hier stehn zu dürfen und unseren Feinden zuzurufen. Ja, sie mögen uns das Leben nehmen, aber NIEMALS nehmen sie uns unsere FREIHEIT!"

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beast667

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Bewertung9.0Herausragend

Mel Gibson und Filme.............. Mir ist so egal was er in seiner Freizeit macht, dieser Film landet irgendwie immer wieder in meinem DVD Player.
Was Gibson hier auf die Leinwand zaubert ist jedesmal ein Genuss. Schlachten epischen Ausmasses, eine Liebesgeschichte, Humor, Tragik und ein klein wenig "freie" Geschichte.......
Schriftlich überliefert sind die Worte: „Ihr englischen Hunde ihr, verweichlichte Huren seid ihr, küsst meinen schottischen Hintern und seid stolz darauf, dies tun zu können, etwas besseres kann einem jämmerlichen Engländer nicht passieren!“
Er zeigt uns was Freiheit bedeutet.
Was Menschen im Stande sind zu tun um frei zu sein.
Wenn es dann auch noch um ein so sympathisches Völkchen wie die Schotten geht kann der Film nur gewinnen.

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replicant-10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Braveheart ist wohl einer der besten Filme von
und mit Mel Gibson überhaupt,
und sogar Sophie Marceau spielt endlich auch mal eine ordentliche Rolle.
Braveheart ist ein gigantisches Epos über Liebe, Vergeltung und Heldentum.
Das grausame und traurige Ende des Films finde ich allerdings etwas deprimierend.
Trotzdem ein toller Film mit einem tollen Soundtrack !!!

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Brenda von Tarth

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Gibson-Film aller Zeiten! Hier gibt es absolut NICHTS zum aussetzen!!! Story, Filmfiguren, Optik, Tempo, Sound: alles vom Allerfeinsten! Dieser Film gehört in jede Sammlung und spricht Männer und Frauen gleichermaßen an!

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brucelee76

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Ist in meinen Top-Ten vertreten ... Ein Weltklasse-Film!!!


Brenda von Tarth

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Den muss ich bald Mal wieder anschauen... Freiheit!!!!!



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