Caligula
Caligula (1980), IT/US Laufzeit 157 Minuten, FSK 18, Drama, Historienfilm, Erotikfilm, Kinostart 25.04.1980
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von Tinto Brass, mit Malcolm McDowell und Peter O'Toole
Rom im Jahre 37 n.Ch,: Kaiser Tiberius (Peter O’Toole), ein 77-jährger tyrannischer Alkoholiker, der schwer von Syphilis gezeichnet ist, will seine Nachfolge regeln. Seine Wahl fällt auf Gaius (Malcolm McDowell), auch genannt Caligula – das “Stiefelchen”. Zunächst gewinnt der neue Imperator die Gunst der öffentlichen Meinung, doch schon bald zeigt er sein wahres Gesicht. Die meiste Zeit verbringt er mit ausschweifenden Affären und grausamen Gladiatorkämpfen. Rom verkommt zu einem gewaltigen Sündenpfuhl, in dem Perversion, Gewalt und Willkür herrschen. Als Caligula sich zum Gott proklamiert und beginnt, seine Senatoren selbst zu liquidieren, ist sein Ende besiegelt.
Cast & Crew
-
Tinto Brass
-
Malcolm McDowell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caligula
-
Peter O'Toole
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tiberius
-
John Gielgud
-
Helen Mirren
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-
John Steiner
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-
Teresa Ann Savoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Drusilla
Regie
Schauspieler
-
Adriana Asti
-
Bruno Brive
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gemellus
-
Mirella D'Angelo
-
Giancarlo Badessi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claudius
-
Guido Mannari
-
Paolo Bonacelli
-
Leopoldo Trieste
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charicles
-
Lori Wagner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agrippina
-
Anneka Di Lorenzo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Messalina
- Genre
- Schicksalsdrama, Sandalenfilm, Sex-Film
- Ort
- Galeere, Italien, Rom
- Handlung
- Affäre, Alkoholiker, Bordell, Cunnilingus, Ejakulation, Entjungferung, Erektion, Freier, Gruppensex, Homosexueller, Jungfräulichkeit, Lesbischer Sex, Menstruation, Nachfolger, Nackte Frau, Nackter Mann, Nacktheit, Oralsex, Orgasmus, Orgie, Pferd, Pferdekopf, Priester, Prostitution, Römer, Römisches Reich, Schilf, Sex, Syphilis
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Filmdetails Caligula
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Trailer zum Film Caligula
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Kritiken (1) — Film: Caligula
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin unfassbares Spektakel. Das Aufeinanderprallen der Egos von Tinto Brass, Gore Vidal und Penthouse Boss Guiccone ist ein faszinierendes Disaster. Popkultur-Prunk, Hardcore-Porno und exzellente Darsteller in einem Film den man gesehen haben sollte um ihn zu glauben. Natürlich scheitert das Werk im Versuch Caligulas illustre Lebensgeschichte angemessen nachzuerzählen, aber er scheitert mit Verve und Grandezza, die den Film immer noch spassiger machen als viele heutige am Reißbrett kalkulierte Blockbuster-Langweiler.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
ecostar 2011/03/08 12:52:02
Antwort löschenWas bist du nur für ein beschissener Vollidiot, versteckst dich in deinen Kommentaren immer hinter 1000 Fremdwörtern und denkst du hast dich überdurchschnittlich schlau verkauft. In meinen Augen bist du ein riesiger, scheißelabernder, Haufen gequirlte Scheiße !
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Tjeorrmy 2011/03/08 13:56:08
Antwort löschenHier find ich maximal 4 bei 69 Wörtern, also frag ich mich, auch wenn ich mich eigentlich nicht einmischen wollte und sollte, was labberst du für eine ........?
Ripley1 2011/03/08 14:20:02
Antwort löschen@ecostar: Immerhin kennst du auch ein Fremdwort:
Der Idiot (von griechisch ἰδιότης (idiótes) „Privatperson“ „Eigentümlichkeit“, „Eigenart“ [1]; latinisiert idiōta „Laie“, „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“ [2]) war in der griechischen Antike ein Mensch, der Privates nicht von Öffentlichem trennte (wie Handwerker und Händler) oder aber jemand, dem das Politische untersagt war (wie Frauen und Sklaven). Der politische Raum stand synonym für den Begriff der Öffentlichkeit. Wer private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt („oikos“) verbarg oder nicht als geeignet für das öffentliche Leben angesehen war (siehe oben), wurde als „idiotes“ (Privatperson) bezeichnet. [3]
Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
(Quelle: wikipedia)
Kommentare (15) — Film: Caligula
Kommentar schreibenAzazil 2011/10/23 22:24:57
Kommentar löschenHistorischer Nonsense, provozierend, abstoßend, pervers und doch gar nicht mal schlecht. Betrachtet man Caligula als Porträt eines Verrückten ist er beinahe schon sehenswert. Leider hat man in der zweiten Hälfte des Films zu viel Zeit für unnötige Sexszenen verschwendet. Die Schauspieler sind jedenfalls großartig auch wenn heute keiner mehr mit diesem Film etwas zu tun haben will :D
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Kill_Diether 2011/05/28 17:55:31
Kommentar löschenBei Werken, im weitesten Sinne Kunst, wie z.B. auch bei der (Pop)Musik, sollte stets das Erscheinungsdatum und der dazu gehörende Zeitgeist mitbeachtet werden.
Heute ist Caligula (der unzensierte) nichts großartig provozierendes mehr und wirkt eher billig. Anfang/Mitte der 1980er, als ich den Film auf VHS-Kassete ausgeliehen habe, war das anders, nämlich brachial, pompöse, provozierende Dekadenz mit einem guten Schuss Wahnsinn und Bildern von hemmungslosen Orgien, die einen jungen Durchschnittsmann wie mich seinerzeit stark beeindruckt haben ;-)
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paulus4 2011/02/23 19:45:46
Kommentar löschenim Kino angeschaut und ich musste den Ausweis an der Kasse zeigen - das macht sie normalerweise nicht aber bei diesem Film will sie den Ausweis sehen - als ich den Film dann sah - verstand ich warum die Kassiererin mein Ausweis sehen wollte - ohne die Schlacht und Pornoszenen wär der Film nur ein Sandalenfilm - lief als solcher auch im #TV - naja trotzdem ein Film den man nicht vergisst - -
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Framesurfer 2011/12/05 23:35:44
Antwort löschenAber ohne Porno und mächtig geschnitten.
Acry 2010/12/12 00:55:34
Kommentar löschenCaligulas Konsul-Pferd hat sogar einen eigenen Wikipedia Eintrag:
http://de.wikipedia.org/wiki/Incitatus :D
Zum Film an sich lässt sich eigentlich nur sagen: Zu wenig Sex für einen Porno und zu viel Sex für einen Film, der historisch relevant sein will.
Das ganze Setting wirkte recht billig und die meisten der Schauspieler waren auch nicht unbedingt qualifiziert.
Alles in allem also eher belanglos. In diesem Sinne: Romani domum ite!
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JimiHendrix 2011/11/15 00:56:36
Antwort löschenöhm ich glaube immer mehr, das wir n anderen film gesehen haben^^
Filmkenner77 2010/10/06 13:41:26
Kommentar löschenDas Werk ist als einer der Skandalfilme in die Filmgeschichte eingegangen. Leider kann die Mixtur aus Monumentalfilm, Drama und Sexfilm trotz der großen Darsteller nicht überzeugen. Der Aufwand ist für solch eine Produktion enorm, aber der Film ist schwerfällig und die Geschichte des despotischen Kaisers am Rande des Wahnsinns verliert sich in Sexorgien und belanglosem Gerede.
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alanger 2010/01/15 21:16:53
Kommentar löschentinto hats nicht so richtig drauf. seine großen groß budget filme sehen immernoch nach zwölf euro fuffzig aus. aber diesen 70ger porno touch (pluss einige kohle im set und einige A-schauspieler) hatt das ganze.
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Filmsuechtiger 2010/01/15 21:23:41
Antwort löschenund ein Pferd...
PCushing 2010/01/15 19:00:51
Kommentar löschenGroßartig-"Es gibt mich seit der Morgendämmerung der Menschheit...."+"Holt Proculus!"
Das Mr. McDowell sein Mitwirken nur auf seinen damaligen Drogenkonsum zurückführt glaube ich gerne:-)
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Muffin Man 2009/09/08 21:36:37
Kommentar löschenAchtung: Mal wieder ein expliziter Kommentar. (Sollte ich überall hinschreiben, "sex sells" und so.)
"Let them hate me, so long as they fear me."
Wer ist Tinto Brass? wiki sagt, er sei ein italienischer Regisseur und gelte als Erotikfilmer. Weiter: "Kennzeichen seiner Werke sind Darstellerinnen mit großen Oberweiten, ausladenden Gesäßen und üppiger Achsel- und Schambehaarung sowie Requisiten wie Spiegel. (.)(.) Für Brass’ Sicht der Dinge bezeichnend ist seine Aussage, Frauen betrügen und lügen, ihre Gesichter seien Masken. Ihre Hintern lügen jedoch nicht, am Hintern sei die Seele eines Menschen ersichtlich."
Was für ein Kerl!
Tinto Brass übernimmt die Regie bei einem Film namens "Caligula", welcher von Bob Guccione, seines Zeichens Penthouse-Boss, finanziert wird. Na gut, das wird dann halt ein Porno, der im unzüchtigen Rom spielt. Blickt man aber auf die Darstellerliste, beginnt das Staunen, aus dem man von nun an nicht mehr rauskommt: Malcolm McDowell, Helen Mirren, Peter O’Toole, John Gielgud...
Was, zur Hölle, ist das für ein Film?!
3'592 Kostüme, 64 Sets, ein Kickass-Cast, 20 oder mehr Penthouse-Pets (die diesen unterstützen), schwangere Frauen, die vor laufender Kamera gebären, Gerichtsverfahren um Gerichtsverfahren, ein gefeuerter Regisseur, Guccione, der auf eigene Faust weitere Hardcoreszenen dreht und in den Film schneidet, die Polizei, die den Film konfiszieren will, und nochmal Guccione, der ihn nach Paris schmuggelt, wo er fertig geschnitten und, endlich, veröffentlicht wird.
Wahnsinn.
Es existieren etwa ein Dutzend Schnittfassungen dieses kontroversen Werks, drei davon sind auf der britischen "Imperial-Edition" drauf: Die Uncut-Version, die Alternative-Version sowie die runtergekürzte Kinofassung.
Die Bewertung im nächsten, kurzen Abschnitt basiert auf der Uncut-Fassung.
"Caligula" ist ein Film wie eine Orgie. Ein knapp dreistündiges Faszinosum, von dem man seine ungläubigen Augen nicht abwenden kann.
Ein Film voller Dinge(r), für die IMAX zu klein wäre, ein Tits & Asses-Video, das in der Antike angekommen wäre.
Aber beileibe nicht nur.
Viel mehr als die (in)offiziellen Fortsetzungen, die die Zeit Caligulas bloss als Schauplatz für nicht mehr als plumpe Pornographie einsetzen, ist "Caligula" tatsächlich ein Werk über den verrückten Kaiser, und wie ihn Malcolm McDowell spielt, ist im wahrsten Sinne wahnsinnig gut.
Die üppigen Sets und detailreichen Ausstattungen, die von viel Phantasie und Können zeugen, sind ein weiterer Grund, weshalb "Caligula" in seiner einzigartigen Weise grandios ist.
Ist das ein Historiendrama? Oder vielmehr ein Porno? Es ist von allem etwas, und genau diese obskure, mutige Mischung macht die Faszination dieses Films aus.
Zur Alternative-Version: Hardcorezenen, die Guccione in den Film schneiden liess, wurden hier entweder ausgelassen oder durch weniger explizites Tinto Brass-Material ersetzt. Prominent tritt das bei der Lesbensexszene und dem Schiffsbordell zu Tage. Was Guccione mit Brass' Fassung gemacht hat, mag man als fragwürdig einstufen, allerdings gilt es zu beachten, dass zum Beispiel die von Brass gedrehte Sequenz in Tiberius' Gewölbe nicht minder deutlich ausfällt. Von daher ist Gucciones Ansatz nur konsequent, sein Material fügt sich auch mehrheitlich stimmig in den Rest ein; seine Penthouse-Pets-Lesbenszene wirkt dagegen willkürlich in den Film geworfen. So, das ist jetzt relativ objektiv gesagt: Die Lesbenszene passt nicht wirklich. Und etwas subjektiver: Es ist eine Lesbenszene, also scheissegal, ob sie passt oder nicht.
(Verdammt, irgendwann schmeisst man mich noch aus dem Forum wegen dieser Statements.)
Eine weitere Änderung betrifft die Waldszene. In der Uncut kommt die noch vor den Credits, in der Alternative erst (in einer verlängerten Version), nachdem Caligulas Doch-Nicht-Ehefrau aus dem Zimmer getragen wird. schnittberichte.com meint dazu, dass sie so überhaupt einen Sinn ergebe.
In der Uncut läuft die Sequenz, wie gesagt, vor den Credits, warum muss die dann überhaupt einen inhaltlichen Sinn ergeben? Caligula und seine Schwester laufen durch den Wald, alles friedlich und schön... bämm! Titeleinblendung mit schwerer Musik. Das ist doch viel kraftvoller als zuerst die Credits und dann Caligula, wie er aus einem Albtraum erwacht (so beginnt nämlich die Alternative). In diesem Albtraum träumt er übrigens von Tiberius' Worten an ihn, die er noch gar nicht kennen kann, weil dieser sie noch gar nicht geäussert hat. Hier ergibt dann die Uncut mehr Sinn, wo Caligulas Erwachen aus dem Albtraum erst nach seinem Besuch bei Tiberius gezeigt wird.
Und nochmals etwas subjektiver gesagt: Was will ich als erstes im Film sehen? Malcolm McDowell, der aus einem bösen Traum erwacht, oder Malcolm McDowell und ein Paar Titten? Genau, gebt mir Malcolm McDowell!
Aber ich habe wohl genug mit solchen Vergleichen gelangweilt, kommen wir zum Schluss: Scheiss auf diese modernen, gelackten Sandalenfilme. Scheiss auf "Gladiator", auf "Troy" oder auf, brrr!, "300". Ich will "Caligula", das gloriose Experiment, das man gesehen haben muss, ein Film, der absolut keine Kompromisse eingeht. Das tu ich auch nicht. 10 Punkte.
(Quelle: http://caligulathemovie.com/)
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Marie Krolock 2009/07/01 15:55:45
Kommentar löschenEin ziemlicher Trash-Film. Viel Sex und nackte Haut, Brutalität und Sadismus. Hmm....gar nicht so übel.
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kryzpect 2008/03/16 19:06:52
Kommentar löschenpeter o'tooles beste rolle…
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filmbaum 2008/02/21 04:01:53
Kommentar löschenDen hatte doch seinerzeit im Geschichtsunterricht glatt ein Mitschüler dem Lehrer als "Super-Einblick in die römische Geschichte" untergejubelt, nach einer Viertelstunde wurde die Vorführung mit großem Tumult gestoppt... Natürlich danach gleich in der Videothek ausgeliehen und klar: Enttäuscht von dem aufgeblasenen Schinken.
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patcharisma 2009/06/24 18:04:50
Antwort löschenHaha! Grossartige Episode! Bravo dem Schüler! :DDDDD
Nihilist 2008/02/07 16:26:22
Kommentar löschenWas soll ich hierzu sagen.
Laut Aussage von Historikern spiegelt der Film das Leben im Rom des Caligula wieder.
Zusätzlich sollte man bedenken, daß das ganze ein Penthouse Produktion ist.
Gedreht wurde der Film in Cinecita, und daß aus gutem Grund.
In den USA war dies damals nicht möglich.
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VTMS18 2008/02/01 10:17:56
Kommentar löschenMüll auf Celluloid, gar keine Frage. Ein überlanger Fim mit HardcoreSzenen, oder besser, ein Porno, in den einige Filmschnipsel eingefügt wurden :-) Sollte aber jeder mal gesehen habe um zu wissen, von welchem Werk sich eigentlich Schauspieler wie Helen Mirren oder Peter O`Toole distanzieren!!
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dAShEIKO 2007/11/22 00:01:37
Kommentar löschenEin Meisterwerk an Schund. Tinto Brass hat so gar keine Ahnung, was schön anzuschauen ist. Und so bleibt nur der zweifelhafte Ruf, der dem Film voraus geht. Man kann sich den Apetit auch anders verderben.
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patcharisma 2009/08/17 05:30:56
Antwort löschenFrüher Trash, heute Kult! :D
ElGuapo 2007/08/06 21:09:51
Kommentar löschenAbstoßendes Filmexperiment. Mag ja gewagt sein und mutig und blabla. Mir ging der Film einfach nur auf den Sack.
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