Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten
Chéri (2009), GB Laufzeit 95 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 27.08.2009
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198 Bewertungen
29 Kommentare
Keine
von Stephen Frears, mit Michelle Pfeiffer und Kathy Bates
Kann eine unmögliche Liebe ihre Erfüllung finden? Die schöne Edelkurtisane Léa de Lonval kommt langsam in ein gewisses Alter und hat sich aus dem Geschäft der käuflichen Liebe zurückgezogen. Im Paris der Jahrhundertwende lebt sie in unbeschreiblichem Luxus. Auf Wunsch ihrer ehemaligen Kollegin und Rivalin Madame Peloux soll Léa deren hübschen, verwöhnten Sohn Chéri zum Mann machen und in die Geheimnisse der Liebe einweihen. Was als Flirt beginnt, wird zu einer leidenschaftlichen Beziehung. (omdb)
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Cast & Crew
-
Stephen Frears
-
Michelle Pfeiffer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lea de Lonval
-
Kathy Bates
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Peloux
-
Rupert Friend
-
Felicity Jones
-
Anita Pallenberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) La Copine
-
Frances Tomelty
Regie
Schauspieler
-
Harriet Walter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Loupiote
-
Iben Hjejle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie Laure
-
Christopher Hampton
- Genre
- Liebesfilm, Drama
- Zeit
- 19. Jahrhundert
- Ort
- Paris
- Handlung
- Affäre, Altersunterschied, Alterung, Amour Fou, Erste Liebe, Geliebte, Heirat aus Berechnung, Hochzeit, Kurtisane, Liebe, Liebespaar, Liebeswirren, Liebhaber, Luxus, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, Prostitution, Ältere Frau verführt jüngeren Mann
- Stimmung
- Eigenwillig, Ernst, Geistreich
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten
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Kritiken (9) — Film: Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten
Elisabeth Maurer
Kommentar löschen...Hier sind schon die Konflikte und Themen deutlich, die den Film und die Liebesgeschichte zwischen der alternden Hure und dem jungen Lebemann ausmachen werden. Denn Chéri ist durchweg eine Frucht des Lebenswandels, dem Lea und die anderen Frauen nachgehen. Er wuchs auf inmitten der Kurtisanen und Tänzerinnen, die die Männer für Geld und Status begehrten, aber sie nie liebten, die kokett, frivol, frei und abhängig zugleich waren. Einen Vater hat er offensichtlich nie erlebt, generell tauchen in dem Film keine erwachsenen Männer auf, nur Jünglinge oder lüsterne Freier. ...
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenOpulenz ist also gar kein Ausdruck für den verschwenderischen Detailreichtum der Interieurs, in dem Figuren agieren, die wie kostbar verzierte Patisserien wirken. Geringere Schauspieler als Pfeiffer (die während der Dreharbeiten ihren fünfzigsten Geburtstag feierte), Friend und Bates wären in diesem Rausch der Farben und Formen sang- und klanglos abgesoffen. Dank der Besetzung dieser drei jedoch lugt immer wieder das Charakterdrama hervor, künden Blicke, Gesten, Tonlagen von einem sehr viel ernster zu nehmenden Film, halb verborgen im Schatten blendender Kulissen.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenEleganter und präziser als bei Frears lässt sich die zerstörerische Natur des Geldes nicht sezieren. Und so erzählt diese Wiederbelebung einer Ära des falschen schönen Scheins auch von unserer Zeit.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Kurzzusammenfassung eines Münchner Kinos sagte über den Film: Ein technisch makelloser Film, mit großartiger Kameraführung, bunten Kostümen, detaillierten Sets und einer wunderbaren Alexandre Desplat Filmmusik.
Auffällig ist, dass hier nichts über die Schauspieler und die Story erwähnt ist, aber leider nicht unberechtigt.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenColette's viele Bücher werden als schwer verfilmbar angesehen, da vieles, was in ihnen geschieht, eher auf Emotionen als auf Handlung beruht. Frears und der britische Bühnenautor Christopher Hampton haben diese Herausforderung angenommen. Chéri handelt davon, wie man sich zu benehmen hat, wenn man weit von seinen wahren Gefühlen entfernt leben muss. Es ist faszinierend zu beobachten, wie Pfeiffer in Zeiten des Schmerzes ihr Gesicht und ihre Stimme kontrolliert.
[...] Die Kameraführung von Darius Khondji und die Kostüme von Consolata Boyle erschaffen Dekadenz äußerst sorgfältig.
Die emotionalsten Momente finden off-screen statt und werden vom Erzähler (Frears persönlich) vermittelt. Das ist so, wie es sein sollte. Manche Dinge wiederfahren den Menschen nicht, sie handeln nur von ihnen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenBelle Époque, eine Zeit des Müßiggangs, der Geldadel langweilt sich. In die Jahre gekommene Mätressen halten sich junge Liebhaber. In dieser dekadenten Zeit fern jeglicher Problematik, wo das Glücklichsein zu einer Bürde wird, führt eine gealterte Kurtisane eine wilde Liebesbeziehung mit einem 20 Jahre jüngeren Liebhaber. Amour fou, für beide ein Spiel auf Zeit. Als der junge Mann eine strategische Heirat eingeht, bricht für das ehemalige Liebespaar eine Welt zusammen. Stehphen Frears schuf mit „Chéri“ eine Variante seines über 30 Jahre alten Meisterwerks „Gefährliche Liebschaften“. Die Motive Sehnsucht, das Verblühen von Schönheit, Eifersucht, Trost und dem Wahren des Scheines wurden erwartungsgerecht platziert. Wo früher Glenn Close spitze Bemerkungen, die wie Stiche ins Herz der Betroffenen gingen, lostrat, darf diesmal Kathy Bates als intrigantes Biest agieren. Doch der eigentliche Star des Films ist zweifelsohne Michelle Pfeiffer. Sie ist auch im Alter von 51 geschmeidig wie eine Samtkatze und spielt unglaublich souverän. Leider wirkt der Film gegen Ende etwas überhastet. Der alles erklärende Voice-Over verkommt zu einem Märchenonkel und konterkariert die pompöse Ausstattung. Trotzdem überzeugt das abrupte Ende: Die Beziehung der beiden ausgewachsenen Backfische wie auch das unwirkliche Zeitalter der Belle Époque enden mit einem Knall: dem Ersten Weltkrieg.
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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de
Kommentar löschenPrächtig ausgestattet, elegant gefilmt und mit einer nach wie vor bezaubernden Michelle Pfeiffer und einem herrlich launischen Rupert Friend in den Hauptrollen bestens besetzt, besticht Chéri durch Dialogwitz, Eleganz und eine Leichtigkeit, die dem reichlich fließenden Champagner in diesem Film in nichts nachsteht. Ein "period piece", das die Zeit in Paris vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges auf höchst charmante Weise wieder auferstehen lässt. Einzig das Ende ist ein wenig lang geraten, was dem Vergnügen aber keinen Abbruch tut. Trotzdem dürfte dieser Film vermutlich wenig mit dem Goldenen Bären zu tun haben – so leicht im Tonfall und ohne politische Botschaft, wie Chéri geraten ist, dürfte er vor den Augen der Jury keine Gnade finden. Im Kino gewesen – amüsiert. Das ist im Wettbewerb eines Filmfestivals wie der Berlinale schon ziemlich viel und wirkt belebend auf so manchen müden Kritiker.
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J. Mandelbaum: Le Monde J. Mandelbaum: Le Monde
Kommentar löschenEine gewaltige Produktion, die Adaption einer für antiquiert gehaltenen Autorin (Colette), die historische Rekonstruktion im Paris der Belle Epoque, eine Liebesgeschichte in einer Halbwelt. Mit einem Wort, ein wahrscheinlicher Gipfel der Belanglosigkeit. [...] Hier also ein Film, der unter der Toilette einbricht, dem Champagner, den Zigeunerviolinen, von einem noblen Anwesen zum nächsten schwenkt. Unter der Sahne liegt dennoch ein grausames Gift, eine bittere Arznei. Das Ende der Jugend, der Freude, der Unbekümmertheit und gewisserweise, auch der Utopie. Der Übergang zu einer Epoche, in der sich die entketteten materiellen Interesen ankündigen, mit dem Anstoß zum Ersten Weltkrieg, der die Welt ruinieren wird. Ein Film voll Aktualität, gewissermaßen.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenIhr großes Comeback feiert die 50-Jährige nun ausgerechnet in einer Rolle, die viele Gleichaltrige dankend ablehnen würden: in der sie das Hadern mit dem eigenen Alter mutig zur Schau stellt.Am Ende des Films harkt Brenda Blethyn, die Gärtnerin, verzweifelt auf ihre Salatbeete ein. Michelle Pfeiffer sitzt zuletzt vor dem Spiegel und begutachtet ihre Falten. Zwei starke und doch gebrochene Frauen, die uns so bald nicht mehr aus dem Kopf gehen werden.
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Kommentare (20) — Film: Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten
Kommentar schreibenStefan Seiser 2012/05/17 10:21:05
Kommentar löschenSchöner aber nicht wirklich guter Film.Gute Musik,aus Cheri werd ich nicht schlau(meine den Schauspieler,fehlbesetzung),hatte Frears Meisterwerk Gefährliche Liebschaften im Hinterkopf,dagegen ist Cheri langweilig.
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Yvonne_Kol 2011/05/12 02:15:09
Kommentar löschenDie Architektur, die Mode, ja sogar der Stil & das Lebensgefühl der "Belle Époque" hätten nicht besser eingefangen werden können. Inhaltlich bleibt der Film leider etwas platt, die Liebesgeschichte zu unausgereift & vorhersehbar, die Charaktere zu eindimensional. Insgesamt ein Film, der nur auf Grund von "schönen Bildern" in Erinnerung bleibt.
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convera 2011/04/09 18:10:09
Kommentar löschenWelch' unsympathische männliche Hauptfigur...
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Mina* 2011/02/12 14:09:00
Kommentar löschenWundervolle Liebesgeschichte, Michelle Pfeiffer spielt klasse und Rupert Friend ist sowieso toll;)) Ich liebe den Jugendstil...
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trudi 2010/11/28 18:17:27
Kommentar löschenJUGENDSTIEL wunderschöne Häuser, Fenster, Möbel, Gärten, Kleider, Frisuren …
Mir hat die Darstellung der Liebe der beiden Hauptdarsteller gut gefallen. Die Erzählstimme war hilfreich aber leider nicht immer sehr passend.
Es hätte mir gefallen, wenn die Sehnsucht größer gewesen wäre. Leiden durch unerfüllte Liebe, ein wunderbares Motiv. Dazu kommt noch, dass es durch eigene Schuld der Figuren kam. Hätte man mehr rausholen können.
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regiseurin 2010/11/13 14:45:59
Kommentar löschenIm großen und ganzen ein netter Film. Der Zuschauer empfindet jedoch nicht den Nötigen Funken zwischen Lea und Fred, es wirkt viel zu simpel und einfach. Es gibt keine richtige Romanze und die Alterfreigabe lässt auch zu wünschen übrig. Laut FSK ist dieser Film ab 6 Jahren was meiner Meinung nach ein wenig zu sachte ist den manche Szenen sind ja nicht grad Jugendfrei.
Die story an sich hält nicht viel von sich, es geht immer geradlinig voraus und nimmt kein Ende. Weder Spannung noch Höhepunkte. Das ende überraschte nicht besonders und ansonsten kein Film bei dem man nachdenken muss.
Fazit: Seichte Story und nette Schauspieler.
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regiseurin 2010/11/18 15:39:16
Antwort löschenJa ich mag die Zeit und die Kostüme ^^
SosiWaroo 2010/07/10 16:35:22
Kommentar löschenIch mochte Michelle Pfeiffer schon immer und war gespannt, welche Rollen sie mit zunehmenden Alter annehmen wird. Bislang hat sie keine so schlechte Wahl getroffen. Mir hat sie als Hexe in "Stardust" gefallen und in "Cheri" als Lea erst Recht. Der Film ist gut ausgestattet, das hat die Pfeiffer gar nicht nötig, denn sie kann durch ihre Schauspielkunst alles Wesentliche vermitteln. Von der hinreißend, eiskalten Kurtisane über die verliebt, verrückte Frau mittleren Alters bis zur verzweifelt, versteinerten Alleingelassenen. Großartig. Und ja auch Rupert Friend und Kathy Bates machen ihre Sache gut. Schöner Film.
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lens flare 2010/05/22 00:38:51
Kommentar löschengrossartig - bis auf das voice over, mit dem zum glück sparsam umgegangen wurde. fesselnder soundtrack von alexandre desplat.
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wiedererkennbar 2010/03/24 14:46:39
Kommentar löschenOhne große Erwartungen bin ich ins Kino gegangen und kann sagen: ich bin sehr positiv überrascht worden. Deshalb möchte ich hier eine unbedingte Empfehlung aussprechen - dieses grandios ausgestatteten und hervorragend gespielten Film sollte man sich wirklich auf der großen Leinwand ansehen!
Michelle Pfeiffer, die mich in “White Oleander” restlos von sich überzeugt hat, brilliert hier als langsam älter werdende Kurtisane Lea de Lonval, die sich unbeabsichtigt in den jungen Fred (von ihr “Chéri” genannt) verliebt, obwohl doch eins ihrer Maxime war: die Liebe muss außen vor bleiben.
Was dann im Paris des 18. Jahrhunderts beginnt, ist eine eigentlich häufig gesehene Geschichte - die Liebenden können/wollen/dürfen nicht zueinander finden; aber der Film hat mich trotzdem gefesselt. Zum einen lag das am schon erwähnten exzellenten Spiel von Michelle Pfeiffer und dem ebenbürtigen Ensemble. Zum anderen lag das an den pointierten Dialogen - der Film basiert auf den Romanen “Chéri” & “Chéris Ende”.
Außerdem herausragend (und ich bin selbst überrascht von meiner Begeisterung, weil ich Kostümfilme selten mag) - die himmlischen Kostüme und die Ausstattung des Filmes - von der Tasse bis zum Badmöbel - wunderschön!
Toll fotografiert ist der Film außerdem.
Nach “Gefährliche Liebschaften”, der ebenfalls von Stephen Frears verfilmt wurde, ist dies nun also der zweite Kostümfilm, der in meine Lieblingslisten aufgenommen wird. Im Übrigen: wer die filmtechnische Parallele zwischen “Chéri” und “Dangerous Liasons” entdeckt, bekommt massenhaft Karmapunkte :-)
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spanky 2010/03/11 10:01:48
Kommentar löschenStephen Frears ist da eine ganz nette kleine Komödie gelungen, die zwar unauffällig bleiben wird, aber trotzdem hintersinnig ist. Für mich vor allem wegen der vielen Details aus der Belle Epoque sehenswert. Natürlich auch wegen der Zickereien von Kathy Bates mit Michelle Pfeiffer. Und nicht zuletzt hörenswert, weil in der deutschen Fassung la Winter ihre rauchige Erzählstimme beisteuert. Knicks!
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mipjec412 2009/11/19 18:27:41
Kommentar löschenMichelle Pfeiffer ist defintiv wieder da. Fand sie einfach fanatstisch als Lea und so wunderschön wie eh und je. Außerdem hab ich mich durch diesen Film auch total in Rupert Friend verliebt. Sehr guter schauspieler. Aber Michelle kann echt niemand übertreffen. Klasse Film!!
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pellekraut007 2009/10/14 10:22:11
Kommentar löschenAh, Cheri, ah, Nunu! Ah Cheri, ah, Nunu! Ich liebe dich, aber ich bin zu alt! Ich liebe dich, du bist nicht zu alt, meine junge Frau ist ... zu jung...! Zu spät, au revoir! Ah, Stephen, Michelle, diese Kostüme, diese Filmbilder, wie bei Oscar Wilde zuhause! Superschöne Blumendeko, witzige kleine Neckereien und Hintersinniges, hauchzart angedeutet. Fin de Belle Époque? Ah, oui, et... fin! Comment? Fin! Le Film? Oui! Ah! Das war doch mal ein ruhiger Kinoabend. Bonne Nuit!
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Jade 2009/10/14 10:36:05
Antwort löschenDas öööört sisch nischt nach so wenüüg Pünkten an :)
pellekraut007 2009/10/14 11:54:09
Antwort löschenIsch wollte nur nett sein, erlisch (Gähn!)! Isch liebe "Fish and Chips"! A bientot!
keddschabb 2009/10/14 15:07:05
Antwort löschenIrgendwie hat mich dieser Kommentar auf die bekloppte Idee gebracht, über einen "MTV Cribs"-Dreh bei Oscar Wilde zu phantasieren.
Jade 2009/10/14 15:56:04
Antwort löschenDer hätte sicher einiges aufgefahren bei dem Dreh *schwelg*
pellekraut007 2009/10/15 13:07:35
Antwort löschenIch war mal an Oscars Grab! Das muß man wirklich mal gesehen haben, wenn man seine Geschichten mag! Geh-Heim-Tipp von Pelle!
keddschabb 2009/10/15 15:08:42
Antwort löschenDa war ich wohl auch schon. Père-Lachaise ist ja nun mal das Schlaraffenland für morbide Heldenverehrer...
Alle 8 Antworten zeigen
pellekraut007 2009/10/17 15:17:37
Antwort löschenOscars Grabstein war mit Lippenstift-Küssen so verziert, daß man den Stein darunter nur noch schwer erkennen konnte! Hast du das auch gesehen? Wenn das nur eine/r war, dann...
Erstaunlich: der Stein mißt, denke ich, so 3 m Länge, 1,2 m Breite und über 2 m Höhe! Grunz!
Sonse 2009/10/26 22:42:01
Antwort löschenAlso, ich war's nicht, kann das aber gut nachvollziehen. Oscar wusste es doch schon immer: "One can survive everything nowadays, except death, and live down anything, except a good reputation."
BillyLoomis1982 2009/09/15 19:30:44
Kommentar löschenNachdem ich bereits im Februar bei der Weltpremiere des Films am Roten Teppich der Berlinale gestanden habe, konnte ich es wirklich kaum erwarten, den Film endlich im Kino zu sehen. Nun war es endlich soweit und er läuft offiziell in den deutschen Lichtspielhäusern... wenn man Glück hat, auch noch irgendwo in der Umgebung. :D Für mich kam da leider nur eine 60 km Reise zum nächstbesten Kino in Frage...
Aber was hat sich die Fahrt gelohnt! Der Film sprudelt nur so von tollen Kamerafahrten, engagierten Schauspielern (allen voran natürlich Michelle Pfeiffer und Kathy Bates), lustigen Wortwitzen und einer Menge Drama.
Obwohl man als Zuschauer nicht wirklich in die Situationen reingerissen wird und buchstäblich mitleidet, ist die Tragik der Figuren absolut spürbar und realistisch in Szene gesetzt.
Aufgelockert wird das Drama durch die urkomischen Wortgefechten von Michelle und Kathy, die sich hier den Ball immer wieder gegenseitig zuspielen.
Weiterhin positiv aufgefallen ist mir auch die Tatsache, dass der Film generell sehr modern inszeniert ist. Mal abgesehen von der Zwangshochzeit könnte die Geschichte auch genauso in der heutigen Zeit spielen. Das macht den Film absolut zeitlos.
Die Kostüme und die gesamte Ausstattung sind opulent und tragen ihren Teil zu der Produktion bei. Gleiches gilt für die Musik, die immer sehr passend gewählt ist und die Stimmungen in den Szenen treffend unterstreicht.
Ohne zu viel zu veraten kann ich nur sagen, dass das Ende auch mehr als Aussergewöhnlich ist. Selten so ein geradliniges und schnörkelloses Finale gesehen... Das sitzt!
Zusammengefasst ist "Chéri" ein absolut zu empfehlender Film, wenn man a) Fan von Michelle und Kathy ist und/oder man b) einfach einen tollen Film sehen will, der keine Minute langweilig ist und einen bestens unterhält. Sehr Schade, dass er nur in so wenig Kinos gezeigt wird.
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lucie 2009/09/15 18:47:26
Kommentar löschenEin schöner Kostümschinken, nett anzusehen, der aber nicht wirklich nahe komnmt und daher dem Zuschauer nur ein reich dekoriertes Schaufenster bietet mit zu wenig Handlung aber ein bissel Illusion vermittelt, dass es mal so gewesen sein könnte.
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Kris 2009/09/05 10:16:48
Kommentar löschenEs macht sehr viel Spaß, Michelle Pfeiffer und Kathy Bates dabei zu zuschauen, wie sie sich gegenseitig mit richtig netten Fiesheiten bewerfen. Die herrlich schöne, viel zu pompöse Ausstattung steht in krassem Gegensatz zu Hässlichkeit und Alter der Menschen. Das betont, dass die "schöne Epoche" hier ein Ende findet. Leider hat der Film einige Längen und ab der Mitte stimmt das Tempo einfach nicht mehr. Die Figuren leiden und man kann nicht wirklich nachvollziehen, warum, weil sie einfach zu künstlich wirken.
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gleis8 2009/09/04 09:34:06
Kommentar löschenHumor ist Mangelware in diesem langweiligen, langatmigen Film. Ist das Eintrittsgeld nicht wert.
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Muuvy 2009/08/31 15:20:02
Kommentar löschenAlso, ich fand's einfach nur langweilig - da kann La Pfeiffer so schön sein, wie sie will, die Kostüme können noch so ansehnlich sein, die gelegentlichen Dialogspitzen noch so gelegentlich aufblitzen: Das Ganze bleibt gediegen und für Stephen Frears erstaunlich zahnlos. Enttäuschend!
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MovieMuc 2009/07/06 15:08:46
Kommentar löschenFilmfest München 2009
Vorweg zwei Punkte;
1. Seit dem Interview mit Frears, mag ich seine Filme noch mehr. Es war nichts zu spüren, dass er "schwierig" sein soll. Er war witzig, unterhaltsam und sehr bodenständig. Dafür gibts in Zukunft gleich einen Punkt als Bonus für seine zukünftigen Filme!
2. Frau Pfeiffer sieht in diesem Film einfach toll und umwerfend aus!!!
Hier kann man wieder in Ausstattung und Kostümen schwelgen. Vielleicht hätte es gut getan, dass an manchen Stellen dramaturgisch mehr Contra den Protagonisten gegenüber entstanden wäre, so fliesst der Film geradeaus ... Leider nehme ich dem Hauptdarsteller nicht ab, dass er unsterblich in Frau Pfeiffer verliebt ist. Wäre dies glaubwürdiger gewesen, hätte man als Zuschauer mehr mitleiden können. Aber ein schöner Kostümfilm.
PS: Weil ja jetzt S. Frears immer einen Extrapunkt von mir bekommt, gibts auch eine 7.5 :-)
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wolf260366 2009/02/20 00:32:24
Kommentar löschenWas für eine Rolle für Michelle Pfeiffer. Prachtvoller Film, mit einem feinen englischen Humor ausgestattet. Sie spielt eine alternde Kurtisane. Wartet auf den Schluss, wenn man ihr ins Gesicht (die Augen) schaut! Wahnsinn, der Mut einer Schauspielerin, Ihr Alter zu zeigen und dennoch atemberaubend zu sein.
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blaubunt 2009/02/11 14:54:41
Kommentar löschenschade, dass frears seinen hauptdarstellern so wenig vertraut, dass er eine stimme aus dem off braucht, die die stimmung der protagonisten benennt.
ansonsten gut gemacht, toll ausgestattet und mit einem wikrlich bemitleidenswerten rupert friend
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