Conan (3D)

Conan the Barbarian (2011), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 08.09.2011


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4.0
Kritiker
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162 Kommentare
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von Marcus Nispel, mit Jason Momoa und Rachel Nichols

Conan (Jason Momoa), dessen Mutter bei der Geburt starb, wurde von seinem Vater zum mächtigsten Krieger der Cimmerer ausgebildet, doch seine Wut und sein Temperament trüben seine Kampfkunst. Auf der Jagd nach dem letzten Splitter der Maske von Acheron überfällt eines Tages Khalar Zym (Stephen Lang) aus Hyboria das cimmerische Dorf. Conans Gegenwehr kann nicht verhindern, dass Khalar ein Massaker unter den Dorfbewohnern anrichtet, aus dem nur der junge Krieger als Überlebender hervorgeht.

Zehn Jahre später verdingt sich der mittlerweile Erwachsene Conan zusammen mit seinem Freund, dem Piraten Artus, als Abenteuerjäger und Frauenheld. Erst als ihn eine zufällige Begegnung mit einem von Khalars Schergen zum Versteck des Erzfeindes führt, erinnert sich Conan an seinen alten Schwur: Er will den Tod seines Vaters rächen!

Mit Conan versucht sich Regisseur Marcus Nispel an einem Remake des Actionklassikers Conan der Barbar von 1982. Damals spielte Arnold Schwarzenegger das dürftig bekleidete Muskelpaket mit Hunger auf Rache und Frauen. Im Remake übernimmt diese Rolle der Hawaiianer Jason Momoa, der bislang vor allem durch Serienrollen bekannt ist: Neben Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu war er auch in Stargate: Atlantis und Game of Thrones zu sehen.

Nach eigenem Bekunden versteht Marcus Nispel Conan nicht als direktes Remake des Orignals von John Milius und Oliver Stone, sondern orientiert sich eher an der Buchvorlage und dem daraus resultierenden Fantasy-Universum des Robert E. Howard, der Conan erstmals 1932 in einem Groschenroman zum Leben erweckte.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Conan (3D)
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm
Zeit
Antike
Ort
Wüste
Handlung
Abenteurer, Barbaren, Blutrache, Blutrausch, Fehde, Feind, Feindschaft, Frauenheld, Halbwaise, Heranwachsen, Kampfkunst, Kind, Massaker, Rache, Rachefeldzug, Rächer, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, Stamm, Verlust der Mutter
Stimmung
Aufregend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
3D Konvertierung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Lionsgate Productions Ltd., Nu Image Films, Paradox Entertainment

Kommentare (154) — Film: Conan (3D)


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IchBinBesserAlsIhr

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Geil... mehr davon... wo bleibt Teil 2!?

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WardrobWall

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Bewertung1.0Ärgerlich

Eine ewig lange Kritik möchte ich an dieser Stelle nicht verfassen, aber ich hatte vorrangig ein Problem mit diesem Film: Er hat mich einfach unglaublich gelangweilt.

Erstmal waren die Darsteller weitgehend eher schlecht oder spielten zumindest nicht sonderlich gut, die Special Effects waren eigentlich okay, die Kulissen hingegen wirkten eher wie Pappe. Mir sprang es so deutlich wie selten ins Gesicht, dass hier Schauspieler in Kulissen agieren.
Dadurch kommt natürlich auch keine Atmosphäre oder gar Spannung auf. Der ganze Film wirkt einfach dröge und zu keinen Zeitpunkt kann und möchte man der spärlichen Handlung folgen und es fällt einem schwer, den Film überhaupt noch zu folgen, den die Langeweile droht einen schon bald zu erschlagen. Ich dachte wirklich nicht, dass der Film derart schlecht ist. Man hätte sicherlich etwas daraus machen können, aber die Handlung ist nicht nur an sich schon sehr dünn, wird aber noch durch die schlechte Umsetzung vollends ruiniert.
Das einzig gute an dem Film war wohl der Trailer, welcher eigentlich mehr erwarten lies.

Fazit: Zeitverschwendung, auch für Action, Fantasy oder Conan Fans. Die eher langweilig Handlung wird durch die schlecht Umsetzung vollends ruiniert und die schlechten Kulissen tun ihr übriges um dem Film in eine völlig Atmosphäre und Spannungslose Ebene zu heben.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein gewisser Unterhaltungswert ist vorhanden, die Action und Härte stimmt, der Rest des Films wurde zur Kenntnis genommen. Unnötiges Remake, aber bei weitem nicht das schlechteste.

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Moviegod

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Wenn es nach der genauen Umsetzung der Vorlage geht, wäre auch das Original mit Arnie schlecht...


Vallaluna

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Bewertung7.5Sehenswert

Kann zwar nicht mit dem Original mithalten, aber trotzdem stimmig. Jason Momoa macht seinen Job als Barbar vorbildlich und bietet einen angenehmen Anblick für die Damenwelt :-)
Die Story ist nicht allzu tiefgründig ebenso wie die Dialoge, aber wer guten Schwertkampf mag mit stilvoll eingesetzten Zeitlupen-Momenten sollte sich den Streifen doch mal angucken.

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Pesthexer

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht so schlimm wie ich anfangs dachte aber längst kein Meilenstein! Jason Momoa ist schon echt ein cooler Kerl aber die Story selbst ist ja eigentlich nichts weiter als 08/15 Racheshit.
Aber immerhin waren einige Effekte recht gut (Sandmenschen zb.)

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metroid82

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Bewertung0.0Hassfilm

lächerlich!!!!!!!!!!!

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howannes.warrakhjan

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Absolut schrecklicher Film, womöglich der schlechteste der letzten 10 Jahre neben Sharknadoo und Twilight.
Ich hab satte 5 Anläufe gebraucht um dann zu erkennen das nicht nur der Regisseur versagt hat sondern auch dessen Hauptdarsteller der so gesichtslos/unmotiviert/unsympathisch und peinlich rüberkommt und es auch ist

Mister Mamoa sieht aus wie ne aufgeblähte Transe und besitzt kein Funken Talent! Schrecklich das ein Kollege von mir den Filme empfohlen hat und auch noch meinte Mamoa wäre so cool wie The Rock! Das ist ja überhaupt das schlimmste! Den guten Dwayne da reinzuziehen!

Muss das erstmal verdauen, (Bete grade das ich keine alptràume von den Scheiß bekomme).

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TrunxX

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Bewertung3.0Schwach

ich wollte grade meine Meinung zu dem Film schreiben aber selbst das isser nicht wert

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Eine Schande dieser Film. Da ist mir der richtige Conan Film mit Arnie 100 Mal lieber.
Lächerliches Remake.

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mazinger

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Bewertung4.5Uninteressant

Die erwartete B-Movie mäßig seichte Unterhaltung mit viel Blut und einer doch recht plumpen Darstellung mancher Akteure - speziell eben leider besonders des Hauptdarstellers. Ausstattung ist gut - Ausführung teilweise leider lieblos.
Aber mal ehrlich... auch das Original ist ja nicht wirklich ernst zu nehmen... nur der junge Arnie machte als Barbar schon wesentlich mehr her!

Das in gefühlt jedem zweiten B-Movie der ein bisschen Budget bekommt einem Ron Perlman begegnet finde ich aber irgendwie echt witzig...

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HaudenLukas

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wo ein echter Marcus Nispel draufsteht, so ist auch ein echter Macus Nispel drin. Conan (3D) ist das wahrlich bescheidene Remake des John Milius Klassiker mit Arnold Schwarzenegger. Und bescheiden, ist hier gelinde gesagt noch wohlwollend ausgedrückt. Ich möchte hier erst gar nicht anfangen Parallelen zu ziehen oder gar Vergleiche anstellen. Denn dazu, müsste irgendeine Art an Qualität vorliegen die vergleichbar mit dem Original wäre. Hier also ein erneuter Versuch von Regieberserker Nispel mit irgendetwas im Kino finanziell wie qualitativ punkten zu können. Und wieder hat der Meister der Stümper erneut versagt. So beginnt der Film genau dort, wo das Blut passiert. Mitten auf dem Schlachtefeld gebärt Mutter ihren Sohn und verstirbt. Wer nun denkt das man eine Art an tragischen Schicksalsschlag zu sehen bekommt, wird wohl mehr als enttäuscht sein. Denn empor hebt Vater seinen Neugeborenen und grunzt mitten in der Schlacht etwas in die weite Welt hinein. Conan ist da! So hinterfragt Conan nicht den Verbleib seiner Mutter, sonder Nispel zieht es lieber vor, die nächsten 110 Minuten sich durch Schlamm, Dreck und jeder Menge Blut zu sühlen ohne auch nur einmal auf seinen Charakter einzugehen. Nicht das das eigentlich nötig gewesen wäre, aber es wäre schon von Vorteil wenn der Zuschauer wüsste mit wem er es zu tun hat. So erleben wir, das Conans einziges Hobby ist, jedem die noch vorhanden Zähne auszuschlagen, die er noch nicht ausgeschlagen hat. Leider zieht sich das, wie schon erwähnt, dann gute 110 Minuten so weiter. Conan kann vor allem dank seines immer wieder überzeugenden Hauptdarsteller punkten. Mannsbildlich gebaut, schwingt er reitend sein Schwert und zertrümmert fest die Schädeldecken. Jason Momoa macht sich dabei seine ganz eigene schauspielerischen Fähigkeiten zu nutze und breitet sein freches Grinsen nach jedem noch so dollem Hieb in die Kamera aus. Zudem hat er eben die Ausdrucksweise eines schlafenden Schimpansen. Und wer will dem eigentlich schon gute 2 Stunden zu schauen? Der Rest des Casts ist ebenfalls nicht wirklich erwähnenswert und gibt bei dem einen oder anderen Schauspieler Grund zur Sorge um die momentane finanzielle Situation. Nispel weiß eigentlich mit der gesamten Geschichte des bekannten Baraberen nichts anzufangen und wird nimmer Müde, sein Ziel klar zu machen, kloppen bis die Schwarte kracht. Wenn dann urplöztlich Weggefährten Conans wie aus heiterem Himmel auftauchen oder schwungvolle Reitaction mit Antagonisten, trotz eines vorherigem 5 Minuten Dialog wo der Antagonist die Zeit hatte davon zu reiten und zu fliehen, kann es mit der eigentlichen Logik nicht weit her sein. So muss man Conan aber zu gute halten das trotz mieser Kameraführung und teils schlechten Schnitten, die Bilder eigentlich ganz schön aussehen. Das war dann aber auch schon alles. Denn wie schon zu Beginn erwähnt, weiß Regiemeister Marcus Nispel nichts mit seinem Helden anzufangen. Und so versteht sich dann auch der Film. Null Dynamik, keine Spannung und noch weniger Sympathien für Irgendeinen der Beteiligten. Die Action an sich ist auch nicht schlecht von der Kamera eingefangen, wirkt aber auch, vor allem weil es jemand so gerne mit der Slo-mo hat, mehr als schlecht inszeniert. So kracht es auf dem Bildschirm am laufenden Band, aber der Zuschauer macht es genauso wie es alle Beteiligten im Film, grunzt irgendwie vor Langeweile und döst vor sich hin. Die dazu schwülstig, dudelnde Musik von Tyler Bates tut ihr übriges. Tja Marcus das war wohl nix. Oder sagen wir es mal so wie im Film: "Barbar, so langsam kann ich Dich nicht mehr ausstehen!"

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Bastieff

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Jupp allright


HaudenLukas

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Schlimm genug das nun auch noch Marcus Nispel mit 6 Kommentaren gewürdigt wurde...los schnell ein anderes Thema suchen... :D
Ich glaub ich hefte mich wieder an Andys Rollerball Diskussion. Da gehts wieder ab!


aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

"Conan" ist sicherlich keine filmische Meisterleistung, dafür ist die Story einfach zu mager und nicht besonders gut umgesetzt. Dafür man bekommt eine Menge Action und Schauwerte geboten und der Härtegrad ist auch ordentlich. Schauspielerisch nur Durchschnitt (bis auf Ron Perlman), aber Rachel Nichols ist nett anzuschauen.

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Hagen Hagen

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Bewertung4.5Uninteressant

Jason Momoa ist ne Fehlbesetzung, denn er ist mehr Surferboy als grobschlächtiger Barbar. Die Kämpfe sind zu lang, da man eh immer weiß, wie's ausgeht. Zu dunkel ist's eh meist.
Aber meine Lieblingsbadebucht in Bulgarien und das phantastische Pobiti Kameni (ebd.) auf der großen Leinwand zu sehen, ist schon toll.

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cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Hatte keine hohe Erwartungshaltung und wurde auch nicht enttäuscht, Eher ein bisschen überrascht. Gute, solide Action. Durchaus blutig, der Film wusste in dieser Hinsicht zu gefallen.

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Growlf

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Bewertung5.0Geht so

Habe mir nach langer Glotzen- Abstinenz (jahrelang nur via PC- Fernsehkarte Filme auf die Festplatte gebannt und per vor dem Gesicht schwebendem 26- Zöller quasi im Kinoformat reingezogen) nunmehr eine 3D- Heimkinoanlage gegönnt und bin daher sagenwirmal ein wenig 3D- euphorisch.
Bei Avatar 3D habe ich harter Knochen tatsächlich ein paar Tränchen vergossen! Diese Technik ist einfach nur genial, wenn es auch leider (noch) zu wenig Filmauswahl dafür gibt (und die Konkurrenz 3D- Brille schon in den Startlöchern steht). Also ziehe ich mir rein, was der Markt so momentan an 3D- Unterhaltung hergibt.

Daher kommt auch dieser Sandalenfilm nicht ganz so schlecht weg, wie er es wohl in 2D würde. Popkornkino halt, das sich als reine Unterhaltung gibt. Glotze an, höhere Denkfähigkeit aus, und der Abend ist gerettet. Mehr wird nicht verlangt, und mehr wird auch nicht geboten.

Ich kann auch nicht recht nachvollziehen, wieso andre Kommentatoren dauernd etwas von "Remake" reden: in der Beschreibung steht doch glasklar, daß der Film sich eben nicht als solches versteht. Daher für mich kein Grund für eine Abwertung.

Die 3D- Effekte sind ganz ordentlich (habe da schon Schlechteres gesehen), und wer bei solchen Filmen eine tiefgründige Story erwartet, hat leider den falschen Film gewählt.

Klar ist Arnie's Conan Kult, aber er ist halt anders.

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Rogerman

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Man ich kauf mir auch ne 3D Glotze.
Wenn der Film dadurch ne 6,5 wird, muss das besser als Kino sein!


Growlf

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So, hab die Wertung runtergesetzt. Trotz 3D- Begeisterung ist die zweite Hälfte des Films doch eher uninspirierend.
Da Weihnachten ist und ich mir da üblicherweise tonnenweise Fantasy reinziehe, bin ich wohl im Verbund mit 3D etwas überschwenglich gewesen ... fängt stark an und läßt dann stark nach.


Ohrenbär

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Bewertung4.5Uninteressant

Dafür, dass der Film sich im Erzählen seiner Geschichte so bierernst nimmt, ist diese erstaunlich dünn und fadenscheinig. Erstaunlich ist auch, dass offenbar irgendjemand dachte, dieser Plot sei eine gute Idee, obwohl er weder einem zweiten Blick stand hält, noch irgendetwas Anderes als vorhersehbar und abgedroschen ist.

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jack.coke23

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Bewertung0.0Hassfilm

Alleine schon das die es Gewagt haben einen Klassiker so darzustellen , sollte die Gesamte Regie, Schauspieler , Kameraman von mir aus auch die Köche Gehängt werden

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replicant-10

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Bewertung0.0Hassfilm

Was soll denn dieser elende saudumme Dreck von einem Remake hier,
der Conan-Darsteller sieht wie das allerletzte Arschloch aus.
Achtung Hollywood
Du kannst dir dieses saublöde Remake in den Arsch schieben.

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heikschn

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Bewertung3.0Schwach

Der film ist schon im Ansatz falsch. Warum überhaupt in Conan-Remake? Das Original ist Kult und funktioniert auch heute immer noch einwandfrei. Und dann auch noch Nispel die Regie übertragen? Dem Regisseur von Pathfinder? Da hat man doch schon erahnen können, wie das Remake ausfallen würde: lächerlich, sellenlos, blutleer. Ein paar Punkte gibt es für Ron Perlman.

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

Das Remake von "Conan-Der Barbar" (1982) ist ein recht mäßiges Fantasyabenteuer, das ein wenig an die vielen 80er Jahre Nachahmer (Red Sonja, Die Barbaren, Ator etc.) des Originals erinnert. Entsprechend altmodisch wirkt der Film zeitweise, so als sei er tatsächlich einem vergangenen Jahrzehnt entsprungen. Die Geschichte ist weitestgehend unspektakulär und vorhersehbar und man hat stets den Eindruck, über allem würde der Vorgängerfilm mit Arnold Schwarzenegger schweben.
Was dem Film trotz aller Versuche vollkommen abgeht, ist die archaische Wucht, das Epochale des Originals von 1982. 90 Millionen Dollar investierte Regisseur Marcus Nispel in das Werk und dennoch wirken zahlreiche Szenen so, als seien sie einer Xena-Folge entnommen worden. Der gebürtige Frankfurter Marcus Nispel gilt mittlerweile als Synonym für in den Sand gesetzte Remakes von Klassikern. Nicht einer seiner bisherigen Filme basiert auf einer Geschichte, die bislang noch nicht verfilmt wurde. Warum man den nicht gerade innovativen Geschichtenerzähler immer wieder dilettieren lässt (einzig TCM hat mir wirklich gut gefallen), ist eines der letzten ungelösten Geheimnisse Hollywoods.
Jason Momoa als Conan kann überraschenderweise punkten und wirkt schauspielerisch nicht ganz so limitiert wie Betongesicht Schwarzenegger. Stephen Lang als Khalar Zym gibt einmal mehr den Bösewicht, kann es vom Charisma aber zu keinem Zeitpunkt mit James Earl Jones als Thulsa Doom aus dem Originalfilm aufnehmen. Von Ron Perlman als Conans Vater hätte man gerne mehr gesehen, denn ihm nimmt man die Rolle zweifellos von allen Darstellern am ehesten ab. Rose McGowan als Tochter des Bösewichts ist hingegen verzichtbar und gibt der ohnehin dünnen Geschichte keine Impulse.
Letztlich reiht sich "Conan" nahtlos in die Reihe der zahllosen überflüssigen Remakes der letzten Jahre ein, wobei ich nicht mal sagen möchte, dass der Film wirklich schlecht ist. Schon das Original war kein Überfilm, wirkt aber gegen dieses weitestgehend uninspirierte und lustlos inszenierte Filmchen schon fast wie ein Meisterwerk. Wer anspruchslose Haudrauf-Action im Stile der 80er Jahre, angereichert mit ein wenig Fantasy, mag, kann mit "Conan" wenig falsch machen. Allen anderen sei von diesem Film dringend abgeraten.

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Filmkenner77

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Zur Info: Arnie ist ein gebürtiger Österreicher. ;-) Zudem habe ich in meinem Text nicht geschrieben, dass Mamoa der bessere Conan ist. Da musst du schon genau lesen.


Copacabanasun

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Dich hab ich nicht gemeint. Und stimmt Österreicher bin heute etwas verpeilt. Sorry. ;)



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