Conan (3D)

Conan the Barbarian (2011), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 08.09.2011

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4.1
Kritiker
28 Bewertungen
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4.8
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147 Kommentare
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von Marcus Nispel, mit Jason Momoa und Rachel Nichols

Conan (Jason Momoa), dessen Mutter bei der Geburt starb, wurde von seinem Vater zum mächtigsten Krieger der Cimmerer ausgebildet, doch seine Wut und sein Temperament trüben seine Kampfkunst. Auf der Jagd nach dem letzten Splitter der Maske von Acheron überfällt eines Tages Khalar Zym (Stephen Lang) aus Hyboria das cimmerische Dorf. Conans Gegenwehr kann nicht verhindern, dass Khalar ein Massaker unter den Dorfbewohnern anrichtet, aus dem nur der junge Krieger als Überlebender hervorgeht.

Zehn Jahre später verdingt sich der mittlerweile Erwachsene Conan zusammen mit seinem Freund, dem Piraten Artus, als Abenteuerjäger und Frauenheld. Erst als ihn eine zufällige Begegnung mit einem von Khalars Schergen zum Versteck des Erzfeindes führt, erinnert sich Conan an seinen alten Schwur: Er will den Tod seines Vaters rächen!

Mit Conan versucht sich Regisseur Marcus Nispel an einem Remake des Actionklassikers Conan der Barbar von 1982. Damals spielte Arnold Schwarzenegger das dürftig bekleidete Muskelpaket mit Hunger auf Rache und Frauen. Im Remake übernimmt diese Rolle der Hawaiianer Jason Momoa, der bislang vor allem durch Serienrollen bekannt ist: Neben Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu war er auch in Stargate: Atlantis und Game of Thrones zu sehen.

Nach eigenem Bekunden versteht Marcus Nispel Conan nicht als direktes Remake des Orignals von John Milius und Oliver Stone, sondern orientiert sich eher an der Buchvorlage und dem daraus resultierenden Fantasy-Universum des Robert E. Howard, der Conan erstmals 1932 in einem Groschenroman zum Leben erweckte.

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Conan (3D)

projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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6.5Ganz gut

Hin und wieder stören zu weiße Zähne, ein etwas holperiger Schnitt oder zu uninteressante Nebenrollen. Auch der Plot weist selten Überraschungen auf. Insgesamt überrascht CONAN aber als brachialer Action-Fantasy Film mit viel extravaganter Eigenart, und ist allein deswegen schon besser als der kürzlich angelaufenen DIE DREI MUSKETIERE. Wer Barbaren nichts abgewinnen kann, sollte sich von diesem Film fernhalten. Für alle anderen ein 3+. Schade nur, dass einer wie Conan nicht im Hobbits Universum mitmischen darf, denn er würde die moralisch einwandfreie Märchenwelt erfrischend beleben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Mit der samtenen Erzählerstimme Morgan Freemans (uncredited, aber natürlich unverkennbar) legt CONAN die Latte schon gleich etwas zu hoch an, zieht sie aber mit der blutigen Zwangsgeburt des Barbaren gleich wieder nach ganz unten. Trotzdem spricht so einiges für diesen Film: Ein anständiges Produktionsvolumen, ein nicht zu tumber, aber immer noch schön grunziger Jason Momoa und Regisseur Marcus Nispel, der mittlerweile ein echtes Händchen für Choreographie und Timing von Action hat. Was der Film aber nicht hat, ist ein Plot - oder IRGENDWAS, was zwischen den über Gebühr blutrünstigen Fights und Schmadderszenen für mehr als nur kurzfristiges Interesse sorgen könnte. Das ununterbrochene Getöse und Geschlachte zieht auf maximal egale Weise am zunehmend betäubten Zuschauer vorüber. Und die Fremdartigkeit, die Grandezza und die Dramatik des Milius-Films ist von grellen Studioscheinwerfern ausgeleuchtetem Budenzauber gewichen. Trotzdem bei weitem nicht so schlecht, wie man sich erzählt.

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lieber_tee

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Guter Vergleich, beides Trash-Gurken der A-Liga. Seasson ist nur noch unfreiwillig komischer, wobei, vielleicht auch nicht. Passt schon.


LarsLonte

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Der Film hat eine grandiose Optik, und gut choreographierte Kämpfe...aber er hat leider kein vernünftiges Drehbuch...und das ist letztendlich eben doch das Entscheidende...


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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1.5Ärgerlich

[...]Nispels Remake braucht tatsächlich nur ein paar Minuten, um’s noch in den Startlöchern bereits komplett zu verbocken: die stümperig zusammengekloppte Backstory um die Maske von Acheron schaut nicht bloß aus, als hätte der Betriebskindergarten der Produktion die Eröffnungsszene aus „Der Herr der Ringe“ mit stumpfen Bastelscheren nachbearbeiten dürfen, sondern ist als Aufhänger genauso öde wie fehlplatziert. So ein oller MacGuffin tritt damit vor das, was eigentlicher Handlungsauslöser sein sollte, nämlich Conans Rache. Nächster grundlegender Fehler gleich im Anschluss: ein „Conan“-Film ohne krachendes call-to-arms-Theme ist kein „Conan“-Film und Tyler Bates‘ uuunglaublich langweiliger Score bekommt dies mit keiner Note ausgeglichen. Wo Basil Poledouris‘ legendäre Untermalung dem `82er Original als dramaturgisches und narratives Mittel diente (inklusive einem der greatest main themes ever, dem mächtigen Anvil of Crom) und die Story da pushte und erzählte, wo sie auf Dialoge verzichtete,…

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Dr. Tyrell

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Indeed!


Corsovilla: SchönerDenken

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2.5Ärgerlich

Eindimensionale Einfallslosigkeit: Reden wir nicht drumherum: Ein “Conan”-Remake ist natürlich kein Kindergeburtstag und kein leiser Autorenfilm. Aber das ist noch lange keine Ausrede dafür, einen völlig einfallslosen Film abzuliefern, der noch dazu mit einem nachträglich reingekleisterten Billig-3D auf die Nerven geht. Sehenswert sind eigentlich zwei Szenen am Anfang: Conans Geburt und sein erster Kampf. Danach kann man das Kino eigentlich schon wieder verlassen. (Mehr im Podcast)

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

2011, das Jahr der Remakes, Prequels und Sequels. Nun hat es auch Conan erwischt, wobei es sich hier laut den Machern um eine Neuinterpretation des von Robert E. Howard (Solomon Kane) erfundenen Charakters und der dahintersteckenden Mythologie handelt. Dieser Film will nichts zu tun haben mit den beiden 1982 und 1984 entstandenen Filmen mit Arnold Schwarzenegger in der Titelrolle und das ist auch gut so. Da kann man nämlich nur verlieren, denn die alten Filme sind unabhängig davon ob man sie nun schlecht oder gut finden mag, längst Kult und werden daher von Fans mit dem Barbarenschwert bis zum Tode verteidigt.

Regie bei dieser Neuversion führte der Deutsche Marcus Nispel, der nicht unbedingt zu meinen Lieblingsregisseuren gehört. Während ich sein "Texas Chainsaw Massacre" Remake mit Jessica Biel noch spannend, krank und konsequent fand, war sein Wikingerfilm "Pathfinder" mit Karl Urban verschenkt, sein "Frankenstein" Fernsehfilm belanglos und sein "Friday the 13th" Remake einfach nur langweilig weil ohne jegliche neue Idee. Bei seinem neuesten Werk geht es unterhaltungsmäßig zwar wieder in die richtige Richtung, doch muss man auch hier über zahlreiche Fehler hinwegsehen, um richtig Spaß haben zu können.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Conan ist solange cool, wie es um Joung-Conan geht - danach fällt der Film leider total ab. Der Conandarsteller ist eine bittere Fehlbesetzung und Enttäuschung.

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Sm0K1ngGnu

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3.0Schwach

Nach dem absurden Intro - Conans Vater rammt der Mutter ein Messer in den Bauch und bringt Conan einhändig und ohne zu gucken per Kaiserschnitt zur Welt - will man eigentlich gar nicht mehr weiterschauen. Es folgt ein nettes Fantasy-Filmchen, das einen nicht so recht vom Hocker reißen kann und auch die schauspielerischen Leistungen sind eher enttäuschend. Rose McGowan war noch nie eine gute Schauspielerin, so fehlplatziert wie hier wirkte sie aber lange nicht mehr.
Und Jason Momoa, den ich in Stargate eigentlich recht gerne mochte, zeigt auch nichts neues. Er ist wieder der Barbar, der gerne mit nacktem Oberkörper herumrennt, böse guckt und mit Schwertern fuchtelt. Die Rolle passt zu ihm, schade ist es trotzdem, dass er scheinbar sonst nix kann. (Und selbst die Sexszenen scheinen zu 100% von seiner Game of Thrones-Rolle übernommen zu sein.)
Fazit: kann man sich sparen, andererseits hatte bei dem Film wohl auch niemand eine tolle Story und schauspielerische Höchstleistungen erwartet, oder?

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.5Geht so

Ein Film wie ein Burger von McDonalds: Richtig toll schmeckt das nicht, aber man weiß, was man bekommt.

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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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2.0Ärgerlich

Früher, als Arnie noch „Conan“ war, ging das so: Conan mochte dich, dann wurde getrunken und gevögelt. Oder Conan mochte dich nicht, dann war die Rübe ruckzuck ab. Klare Verhältnisse. In unseren mordernen, politisch-korrekten Zeiten möchte Conan jetzt auch mal seine Gefühle verbalisieren.

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el benko

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XDD sehr schoen


Strikerth

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oh gott..


Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Gemetzelt wird am Fließband - und das mit fast schon teutonischer Industrie-Effizienz. Dass es bis zum entscheidenden Duell dennoch sehr lange dauert, verursacht schweren cineastischen Muskelkater.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Conan the Barbarian ist unterhaltsames Fantasy-Spektakel mit ordentlichen CGI-Kulissen, einem sympathischen Hauptdarsteller, ein wenig Romantik und einigen Spritzern Humor; geboten werden jedoch vor allem abwechslungsreiche Kämpfe und viel, viel Blut.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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4.0Uninteressant

So muss er wahrscheinlich aussehen, der Barbarenfilm. Ironiefrei, brutal und laut. Ein Frauenversteher wird Conan nie werden. Und darum werden sich auch genug Mario Barths finden, die sich das hier antun.

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aggrotainment

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Boah ;) für ne offizielle Kritik ist die Art und Weise des Kommentars mal richtig daneben.


Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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2.0Ärgerlich

Wo Milius’ „Conan – Der Barbar“ zumindest formal einiges zu bieten hatte (etwa die stilbildende Musik von Basil Poledouris), schafft es Nispels „Conan“ allenfalls dadurch in die Filmgeschichtsbücher, dass er selbst den erbärmlichen 3D-Transfer von „Kampf der Titanen“ noch unterbietet. Und das ist dann selbst für einen Trashfilm-Abend nicht tragbar.

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evants.com: eventsandtrends.com

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4.0Uninteressant

Der deutsche Regisseur Marcus Nispel hat sich bisher vor allem mit Reboots der Horrorfilme "Freitag, der 13." und "The Texas Chainsaw Massacre" einen Namen gemacht - nicht die schlechtesten Voraussetzungen für eine Neuverfilmung des "Conan"-Stoffs. Verknüpfungen zwischen "Conan" und Horrorfilmen sind einige zu finden - allerdings keine positiven. Auch bei "Conan" spritzt das CGI-Blut, was bei einem Fantasyfilm allerdings eher negativ auffällt, da es einfach übertrieben ist. Zudem ist die Handlung bei "Conan" genauso flach wie bei vielen Horrorfilmen. Der Muskelprotz kämpft sich durch nett anzusehende Kulissen, kann aber genauso wenig Emotionen hervorrufen wie grenzdebile Teenies, die sich in Horrorfilmen abschlachten lassen. "Conan" ist also ähnlich wie ein Horrorfilm, nur ohne Horror. [...]

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evants.com

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Schon gesehen?


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Zunächst das Positive: Marcus Nispels Conan Remake ist nicht das grandiose Debakel das viele befürchtet haben. Der Film ist kurzweilig, macht in begrenztem Rahmen Spaß und Hauptdarsteller Jason Momoa liefert eine überraschend sympathische Performance ab. Aber nun zum Negativen: Für einen wirklich guten Film ist dies zu wenig. Treue Anhänger des Originals und der Vorlage bekommen genügend Kritikpunkte um den Film in der Luft zu zerreissen, und auch alle anderen werden wohl nicht in Jubelstürme ausbrechen. Dies liegt vor allem am etwas halbgaren Mix zwischen dreckigem Innenleben und einer relativ leblosen Hochglanzoptik und ganz besonders am mangelden Verständnis des filmischen Raums seitens Regisseur Marcus Nispel. Auch die übertriebenen Blutfontänen wirken eher unfreiwillig komisch. Gegner von archaischen Sprüchen und einer testosteronhaltigen Inszenierung werden auch keine Freude mit dem Film haben, aber das sollte von vorne herein bekannt sein. Summa summarum ist Conan ein mittelmäßiger Film, der durchaus kurzweilig ist, aber natürlich ein gutes Stück von einem wirklich befriedigenden Filmerlebnis entfernt ist.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.0Sehenswert

Wer DER HERR DER RINGE für die einzig legitime Fantasy hält, wird CONAN vermutlich als abstoßend und viel zu flach empfinden - und dabei ignorieren, dass dieser heroisch-blutrote Pudel in seinem Kern vieles richtig macht und seiner Intention völlig gerecht wird. Denn allen Fragwürdigkeiten zum Trotz ist Nispels Neuadaption genau der Heldenactioner, der 300 gerne gewesen und KAMPF DER TITANEN fast geworden wäre.

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Kreaexo

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Des Pudels Kern ist also nicht Mephisto, sondern Conan - soso. :D
Na wenn ich das meiner Deutschlehrerin erzähle.
Ne, Spaß beiseite. Sehr schön geschrieben.


LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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3.5Schwach

Marcus Nispel, der [es] doch nach seinen Neuverfilmungen vom "Texas Chainsaw Massacre" und "Freitag, der 13." eigentlich hätte besser wissen müssen, hat sich auch bei der Wiederbelebung von "Conan" wieder gehörig die Finger verbrannt.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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3.5Schwach

Ein Film wie Knäckebrot. Hart, staubig, kratzig, Ohren betäubend beim Verzehr und liegt schwer im Magen.

Es verhält sich im Grunde wie mit Mathematik. Jede Multiplikation mit Nullen endet zwangsläufig in einem Produkt bestehend aus Null. Bei „Conan 3D“ haben wir es gleich mit vier Nullen zu tun - Regisseur Marcus Nispel und die drei Autoren von Filmmeilensteinen wie „Sound of Thunder“, „The Crow: Wicked Prayer“ oder „Cube 2“ - was das ganze Projekt bereits vorab zur Nullnummer abstempelt. Den Conanfans gehört unser aufrichtiges Mitleid, diese werden am meisten unter diesem „Film“ zu leiden haben. Fantasyfans dürften zumindest relativ schmerzfrei, dafür umso gelangweilter aus dem Film kommen. Selbst Freunde von Marcus Nispel - es soll Menschen geben, die selbst „Pathfinder“ etwas Gutes abgewinnen konnten - dürftet bei dieser Neuverfilmung der literarischen Conanfigur nur den einen oder anderen Goreeffekt positiv in Erinnerung behalten können.

Die Action ist laut, blutig und sterbenslangweilig. Spannung ist nicht vorhanden, nur schreiende Hünen, dümmliche Gesichtsentgleisungen und Jason Momoa, der einen bartlosen Khal Drogo wiedergibt. Momoa mag zumindest der ursprünglichen Version optisch näher kommen als Arnold Schwarzenegger es je tat. Doch ehrte John Milius mit seiner 1982er Filmversion das von Robert E. Howards gegründete Fantasy-Subgenre „Sword und Sorcery“, während Nispel aus eigener Unfähigkeit es zum bemitleidenswerten „Hack and Slay“-Getöse degradiert. Ron Perlman und Stephen Lang sind Leid geplagte Schauspieler, die sich solche „Rollen“ gewohnt sind - auf rollenbeschreibende Adjektive soll aus Respekt vor den Schauspielern verzichtet werden - was jedoch nichts an ihrem traurigen Anblick ändert. Eine Spannungskurve ist nicht vorhanden, der dramaturgische Faden so flach wie das konvertierte 3D des Films. [...]

Doch trotz der vielen Worte gibt es über „Conan 3D“ eigentlich nur eines zu sagen: Knäckebrot...

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Carmine

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Schlimmer als der Grüne in den Strumpfhosen :-o


HellGreetings

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Kult? Jeder Trashfilm ist Kult. Mit diesem Argument kann also keiner kommen...


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Take away much of the myth, most of the sorcery and all of the humor of the 1982 John Milius-Arnold Schwarzenegger version of the sword and sorcery epic "Conan the Barbarian" and you've got an idea what the new "Conan" is like.

Wenn man sich den Großteil des Mythos, das meiste der Zauberei und den kompletten Humor der John Millius-Arnold Schwarzenegger-Version des Schwerter und Zauberei Epos "Conan der Barbar" von 1982 wegdenkt, dann weiß man in etwa wie der neue 'Conan' so ist.

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kawummbaby

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Im Original-Conan gab es keinen Humor. War alles ernst gemeint. Erst als es Kult war, meinte man, der unfreiwillige wäre absichtlicher Humor gewesen.


SergioSalvati

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Frage mich auch, wo Moore den Humor entdeckt hat (es sei denn, er hat tatsächlich den unfreiwilligen gemeint). Kann mich noch an eine einzige sekundenlange, beabsichtigt humorvolle Szene erinnern, das war's aber auch. In den damaligen Kritiken wurde auch immer moniert, der Film sei so vollkommen humorlos, was ich persönlich aber keineswegs negativ finde, eher im Gegenteil.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.0Uninteressant

Eine brutale, grausame, einfallslose High Tech CGI Erfindung, in der keine aufgesetzte Technik übersehen wurde, auch nicht 3D.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (125) — Film: Conan (3D)


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marius.hutten

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Bewertung1.0Ärgerlich

Konnte ihn mir nicht zum Ende antun. Saudumme Dialoge, saudumme Story und sauschlechte Schauspieler. Ich hatte nicht viel erwartet aber der Film hat es geschafft selbst diese Erwartungen zu unterbieten. Wenn man auf Conan steht unbedingt die Alten angucken. Der hier ist nur Mist.

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micromachine

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Kurze Frage. Was hast du denn für Dialoge erwartet? Gab es beim Original bessere? Ist nunmal kein Tarantino ;)


marius.hutten

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Ne aber es gibt dumme dialoge und saudumme Dialoge :D Und in diesem Film hören sie sich an als ob ein Grundschüler sie geschrieben hätte.


Helloggs

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Bewertung6.5Ganz gut

eigentlich sehr Conan-mäßig. war doch ganz nett. hab in der richtung schon deutlich schlechteres gesehen, und habe mich hier recht gut unterhalten gefühlt :)

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lockodox

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Bewertung4.0Uninteressant

Conan für die Angry Birds und Facebook-Generation... schnell und ohne bleibenden Eindruck

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Glücksritter

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Bewertung7.0Sehenswert

Trash bis zum Abwinken, (auf hohem Niveau wohlgemerkt) guter Gore Faktor und eine traumhafte Rachel Nichols in engem Lederoutfit. Spaßige Angelegenheit, sollte man natürlich nicht allzu ernst nehmen. Hat aber durchaus seinen Unterhaltungswert.

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Glücksritter

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Also ich hatte Spaß dabei :'(


FordFairlane

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Ich meine für mich, dir kann er ja gefallen. Aber schau dir mal das Original an! lohnt sich


jawe77

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ginge ja mit einem anderen Titel, aber dieses "Männlein"als CONAN,wenn man damals Arni auf der Leinwand gesehen hat???? (Titel ja nur wegen des Verkaufs)
Was kommt noch?-Dietmar Schönherr als "City Cobra"???

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TheAvenger68

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Finde den Momoa gar nicht so verkehrt als Conan.
Das Druherum ist mir etwas zu trashmäßig angelegt.
Diese Wucht des ersten Schwarzenegger Conan fehlt hier.
Denke mit einem anderen Regisseur hätte das besser werden können.


TheAvenger68

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Drumherum natürlich.


udo.schmitt.77

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Bewertung5.5Geht so

Ich fand den Film in bestimmten Teilen nicht schlecht gemacht. Aber irgendwie fehlte mir da was, das mich am Ende eines solchen Films mit leuchtenden Augen zurück lassen sollte. Ich konnte mich nicht, wie z.B. bei "Zorn der Titanen", mit der Story identifizieren, mir gelang es kaum, mit Conan und seinen Leuten mitzufiebern. Der Film ging mir nicht unter die Haut und das sollte er eigentlich, wo ich doch sonst Fan von dramatischer Fantasy bin. Da war ich wohl wieder mal zu anspruchsvoll...

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VIGILANTE84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die ‘‘original‘‘ Arnie Original klassiker vehikel hin oder her ,wenn die soo toll wären hätt ich sie auch in meine Sammlung archiviert.....aber das ist wie so vieles auch subjektiv zu betrachten,also no offense!!
Der hier war nun wirklich überraschend gut....Also wem ''Scorpion King'' und/oder ''Pathfinder''(ebenfalls von Regisseur Nispel) mochte bzw Spass hatte dürfte hier sein Mekka finden : fast durchgehend gorelastiges ultrabrutales Gemetzel mit coolen badass-einlagen(katapult) und makabren ideen(türspion)
Dafür dass ich den so lange ungesehen hab herum liegen lassen war ich echt überrascht wieviel spass der doch gemacht hat
Dass es sich dabei um ein typisches Fun Movie hält sollte jedem mit gesundem hsalbwissen klar sein ;sprich wer die dramen/filmkritiker- schablone an sowas anlegt ist selbst schuld und verdient keinerlei zuwendung:)
Auch der Cast hat mich mit Stephen Lang und Rose McGowan(seit Planet Terror gerne gesehen) hat mich positiv gestimmt: die passen so gut in ihre jeweiligen rollen,dass ich mir erst keine gedanken über mögliche alternativen machen bräuchte
Hab den knaller zwar ‘‘bloss‘‘ mit kopfhörern geschaut aber auch da merkt man dass der im Heimkinobetrieb wohl zu denen gehört dass man galubt damit die wände einzureissen
*geht ab wie sau und macht laune*
Und nein ich hab KEIN(!) 3-D equipment und mich von popout effects beeindrucken lassen

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VIGILANTE84

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''Also wem ''Scorpion King'' und/oder ''Pathfinder''(ebenfalls von Regisseur Nispel) mochte bzw Spass hatte''
- oh shit was hab ich denn da für nen verbauten satz hingestammelt????XD


Co-Pilot

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Bewertung5.5Geht so

Conan in 3D war meiner Meinung nach ansehnlich.
Da ich Arnies Original im zarten Alter von 10 Jahren gesehen, und keine Erinnerungen mehr daran hatte, entschied ich mich fürs aktuelle Remake.

Entäuscht wurde ich nicht, die 3D-Aktion ist ganz erträglich (bin kein 3D-Fan) & die Story erzählt viel in den 140Min. Nach 35 Min dachte ich es wären bereits 60 Min rum :)

Wenn man (wie ich) die Conanstory nicht kennt, ist es eigentlich ein ganz ordentlicher Film mit sogar ein paar lustigen Einlagen. Der "Nasenbohrer" war ganz geckig *grins

An den Akteuren hatte ich eigentlich auch nichts auszusetzen, war alles in allem ein guter Fantasyfilm. Moviepilot sagte mir eine 4,0 Wertung voraus, hier mein;

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Conan bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Conan geht mit stabilen, nicht überragenden & ganz passabelen 5,5 Punkten in the books.
*kann man anschauen*

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Spike1990

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Bewertung3.0Schwach

Funktioniert nicht mal als unterhaltsamer Trash-Film. Dabei war Jason Momoa als Khal Drogo in Game of Thrones richtig gut, in Conan langweilt er jedoch nur

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jacker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Muskeln und eine fettige Matte machen noch keinen Conan und zwei ganze Stunden voller unaufhörlicher, doch dabei weit unter dem Durchschnitt inszenierter Schwert-Kloppereien die weder Überraschungen, noch Abwechslung, noch Spannung bieten, machen noch keinen guten No-Brainer.

CONAN 3D möchte gern todernst daherkommen und uns die animalische Realität von Conan's Welt zeigen, das Leid seiner Geschichte mitfühlen lassen und durch große Schauwerte beeindrucken. An kommt von dem aber nichts. Alles schon sehr oft irgendwo wesentlich besser gesehen, da hilft auch das überproportional viele Kunst(oder CGI?)-Blut nicht, da helfen auch die zwischenzeitlich eingestreuten weiblichen Rundungen nicht (BLOOD AND SAND-Welle mit geschwommen?) und da helfen erst recht die pausenlosen und doch immer gleichen Kämpfe nicht. Kämpfe mit reichlich Gebrüll aber wenig Effekt.

Wenn Oma uns ihr Urlaubsvideo aus dem Schwarzwald zeigt ist das spannender, denn die 'Action' ist hier bereits nach 45 Minuten auf Anschlag ausgereizt - und da sie im weiteren Verlauf maximal von kurzen Augenblicken an luftleerem Füllmaterial unterbrochen wird, steht die komplette zweite Hälfte nur noch das große Fragezeichen über dem Kopf. Das Fragezeichen was gerne die Restlaufzeit in Erfahrung bringen möchte!
Ob Sandmenschen, Riesenkraken, oder auch nur mal wieder ein gröhlender Scherge, in Intervalltaktung registriert man zwar noch 'sie kloppen wieder' - wer oder was da wen verkloppt / anbrüllt und ob Conan am Ende der Held bleibt und die Frau kriegt (was ja eh ab dem Warner Eröffnungs-Screen außer Frage steht) das interessiert - den bleiernen Augenlidern gedankt - nahezu überhaupt nicht mehr.

Und wieso müssen die bösen, angemalten Menschen in solchen Filmen immer Fauchen wie Echsen, oder röhren wie Tiger?
Sehr, sehr seltsam!

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Hartigan85

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Sehr treffend, nur hat der Film nicht so viel Text verdient ;)


rubelzar

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ich weiß nicht, warum sollte ein Film, der eindeutig in der Wüstenlandschaft spielt düster, dunkel und schmutzig sein. Für mich ist die Wüste ultra hell, freundlich und irgendwie eher sauber als dreckig. Aber wurst, ich denke dies ist so ein ghosts of mars ding :D


Dunger87

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also ich find den Film richtig gut. Die ganze Laufzeit pausenlos Aktion,schnell,hart und schön anzusehen. Von der Story braucht man nich viel erwarten,aber wer tut das auch bei einem BARBAREN-Film???? Kopf aus,Aktion an,so erwart ich das und wurde auf jeden Fall nicht enttäuscht!

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Mauxion

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Bewertung7.5Sehenswert

Was für miese mittelmäßige Bewertungen der Film doch hat... Mir hat er gefallen! Ist von der ersten bis zur letzten Minute voller Action und genau darauf hatte ich Bock! Steht für mich auf einer Linie mit Centurion und Pathfinder, die ich auch TOP fand.

Und der alte Conan mit Arnie... Er war anders, aber ob nun besser oder schlechter?! Für mich genauso gut, obwohl ganz anders :)

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Admiral.Nogura

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein fantasieloser Film für fantasielose Menschen.

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TheAvenger68

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Momoa passt eigentlich ganz gut aber der Rest ist zu typisch B-Film !
Die ersten 15 Minuten sind aber nicht schlecht .


styx.canomo

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Bewertung0.0Hassfilm

mit arnie hatte dieser cineastische bulk ja noch eine daseinsberechtigung (vor allem im o-ton), aber das hier ist einfach nur ein hohles stückchen nichts aus der auf-nummer-sicher-fabrik hollywood ohne jeglichen charme, das die welt nicht braucht.

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Duffler1982

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eigentlich fehlte nur noch das der California Dreamboy, im Tanga in die Schlacht zieht.
Extrem Schlechter versuch..an das Original ranzukommen!

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Turokko

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Bewertung4.0Uninteressant

Schlechter Film, Schlechte Schauspieler, unnötige Neuauflage, schlechte Kameraführung, schlechte Story und und und ....
Alles schon eine Milliarde mal gesehen !

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Christian Curschmann

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Bewertung4.5Uninteressant

Wie so ziemlich jedes Remake kommt auch Conan 3D nicht ansatzweise an das Original ran. Vielleicht sollte Hollywood sich die Zeit nehmen neue, gute Ideen auszubrüten als ein gammeliges Remake nach dem anderen raus zu hauen. Judge Dredd steht ja aschon in den Startlöchern......

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HulktopF

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Bewertung4.5Uninteressant

dieser film hatte soviel potential, das rekordverdächtig verschenkt wurde..
traurig

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horro

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Bewertung3.5Schwach

ja, ja ich weiss ... ich hätts besser wissen sollen und hab ihn mir trotzdem angeschaut. Hab schon lange keine eingeölten Muskelprotze mehr bewundern können, zu denen ich als Teewurst aufschauen konnte und so nahm alles seinen Lauf, bis der Film schliesslich doch noch im Player gelandet ist ... ja, ja ich weiss. So viel besser war der Nöldi-Conan übrigens damals gar nicht, passte einfach viel besser in seine Zeit und hat mit seiner rohen plumpen Art einen Heidenspass gemacht. Hier wird ein völlig lauer Aufguss dessen geboten und zudem noch so eine Art Mini-Prequel geliefert. Mit seinen Computer-Effekten wirkt nichts nur ansatzweise echt, alles scheint völlig fehl am Platz. Auch die etwas übertriebene Härte nimmt man diesem Film zu keiner Zeit ab und leider fehlt auch das leicht Patschige, etwas Unbeholfene, das bei Schwarzenegger freiwillig und ungwollt immer für die richtige Prise Humor gesorgt hat. Man sollte ja nicht immer Vergleiche mit Vorgängern anstellen die Jahrzehnte zurück liegen; hier geht das aber irgendwie gar nicht anders. Das Barbarentum ist sicher etwas sehr schönes, nur müsste dies dann auch mit etwas Stil inszeniert sein und nicht ein solches Kuddelmuddel aus pseudo-historischem Allerlei darstellen. Das einzige was hier zählt ist Blut und abgetrennte Gliedmassen, die unter martialischem Gebrüll in der Gegend verteilt werden. Unser Muskelheld schlachtet sich also, so ziemlich ohne eine wirkliche Geschichte zu erzählen, oder vielleicht habe ich diese einfach nicht als solche erkannt - soll vorkommen - durch eine Fantasy-Welt in der so einige fetzige Monsterkreaturen zu töten und so manches arme Randvolk zu retten sind. Ganz wie in einem Video-Game erklimmt er Level um Level bis zum vermeintlichen Showdown, der einen in Furcht vor weiteren Teilen dieser Alptraumsaga zurück lässt - das könnte sich dann "Barbaren-Robin-Hood-erobert-den-Weltraum-im-Darm-eines-Braunbären" nennen... ja, ja ich weiss

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Baumkopf Holzfaust

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Was am ärgerlichsten ist: Jason Momoa KANN acten, zu sehen bei "Game of Thrones". Und Ron Pearlman und Stephen Lang sind echte Vollprofis, die richtig auf die Kacke hauen können. Aber einen Männerfilm machen und ihm dann die Eier abquetschen ist eine ziemlich dämliche Strategie.


horro

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Da fragt man(n) sich wirklich, was sich Autoren und Produzenten dabei gedacht haben ... wahrscheinlich einmal zu oft mit der Keule auf den Schädel bekommen ... so mit der Holzfaust auf den Baumkompf ;)


Tobe Berg

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Bewertung3.0Schwach

Teil zwei meines Remakeprojekts und ja es glich eine Katastrophe und ich wurde mal wieder daran erinnert warum mich Remakes zu 90% einfach nur ankotzen. Ich habe auch irgendwie keine Lust mich über diesen Schrott auszulassen, dafür ist einfach alles zu belanglos. Die Schauspieler sind eine absolute farce, vornweg der der Pfosten der Conan gibt, Jason Momoa ist glaub ich sein Name, tut aber eigentlich auch nichts zur Sache den sein Schauspielstern dürfte schon jetzt kurz vor dem Untergang stehen. Der Rest des Casts wäre problemlos durch eine Horde Schimpansen zu ersetzen, wobei ich glaube, dass diese ihre Aufgaben zum Teil besser erledigen können. Die Dialoge, wenn den mal einer spricht sind vom Format: "Ich Conan, du tot!" Ok, man soll jetzt aber auch nicht anfangen einen Conan anhand seiner sprachfähigkeiten zu bewerten, ich tue es aber trotzdem! Das einzigste was ein wenig überzeugen kann ist das Setting, welches erahnen lässt in welcher von Robert E. Howard erschaffenen Welt sich Conan bewegen sollte. Auch die Kämpfe wissen an manchen Stellen zu gefallen. Das war es aber auch schon an positiven Aspekten!
Was allerdings wirklich abstinkt und den Film in die dann letztendlich in die Lächerlichkeit treibt ist der kleine Zusatz im Titel, der da lautet "3D". Die sogenannte 3. Dimension ist nämlich nicht wirklich vorhanden (nicht das ich sie vermissen würde), oder so schlecht umgesetzt, dass sie einfach nicht wirkt oder auffällt. Warum ein Film wie Conan überhaupt in diesem Format aufgenommen werden muss wird für mich aber auch immer ein Rätsel bleiben, das gilt allerdings auch für andere Werke.
Mhh, jetzt hab ich mich ja doch etwas ausgelassen, naja der Film hat es einfach verdient. 3 Punkte sind auch eigentlich viel zu viele, aber irgendwie gibts nen kleinen Nostalgiebonus. Gefühlt ist das hier einer meiner neuen Hassfilme!

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