Conan 3D

Conan the Barbarian (2011), US
Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kinostart 08.09.2011

3.8 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.6 Community
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von Marcus Nispel, mit Jason Momoa und Rachel Nichols

Conan (Jason Momoa), dessen Mutter bei der Geburt starb, wurde von seinem Vater zum mächtigsten Krieger der Cimmerer ausgebildet, doch seine Wut und sein Temperament trüben seine Kampfkunst. Auf der Jagd nach dem letzten Splitter der Maske von Acheron überfällt eines Tages Khalar Zym (Stephen Lang) aus Hyboria das cimmerische Dorf. Conans Gegenwehr kann nicht verhindern, dass Khalar ein Massaker unter den Dorfbewohnern anrichtet, aus dem nur der junge Krieger als Überlebender hervorgeht.

Zehn Jahre später verdingt sich der mittlerweile Erwachsene Conan zusammen mit seinem Freund, dem Piraten Artus, als Abenteuerjäger und Frauenheld. Erst als ihn eine zufällige Begegnung mit einem von Khalars Schergen zum Versteck des Erzfeindes führt, erinnert sich Conan an seinen alten Schwur: Er will den Tod seines Vaters rächen!

Mit Conan versucht sich Regisseur Marcus Nispel an einem Remake des Actionklassikers Conan der Barbar von 1982. Damals spielte Arnold Schwarzenegger das dürftig bekleidete Muskelpaket mit Hunger auf Rache und Frauen. Im Remake übernimmt diese Rolle der Hawaiianer Jason Momoa, der bislang vor allem durch Serienrollen bekannt ist: Neben Baywatch war er auch in Stargate Atlantis und Game of Thrones zu sehen.

Nach eigenem Bekunden versteht Marcus Nispel Conan nicht als direktes Remake des Orignals von John Milius und Oliver Stone, sondern orientiert sich eher an der Buchvorlage und dem daraus resultierenden Fantasy-Universum des Robert E. Howard, der Conan erstmals 1932 in einem Groschenroman zum Leben erweckte.

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Conan 3D

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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1.5Ärgerlich

[...]Nispels Remake braucht tatsächlich nur ein paar Minuten, um’s noch in den Startlöchern bereits komplett zu verbocken: die stümperig zusammengekloppte Backstory um die Maske von Acheron schaut nicht bloß aus, als hätte der Betriebskindergarten der Produktion die Eröffnungsszene aus „Der Herr der Ringe“ mit stumpfen Bastelscheren nachbearbeiten dürfen, sondern ist als Aufhänger genauso öde wie fehlplatziert. So ein oller MacGuffin tritt damit vor das, was eigentlicher Handlungsauslöser sein sollte, nämlich Conans Rache. Nächster grundlegender Fehler gleich im Anschluss: ein „Conan“-Film ohne krachendes call-to-arms-Theme ist kein „Conan“-Film und Tyler Bates‘ uuunglaublich langweiliger Score bekommt dies mit keiner Note ausgeglichen. Wo Basil Poledouris‘ legendäre Untermalung dem `82er Original als dramaturgisches und narratives Mittel diente (inklusive einem der greatest main themes ever, dem mächtigen Anvil of Crom) und die Story da pushte und erzählte,…

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Corsovilla: SchönerDenken

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2.5Ärgerlich

Eindimensionale Einfallslosigkeit: Reden wir nicht drumherum: Ein “Conan”-Remake ist natürlich kein Kindergeburtstag und kein leiser Autorenfilm. Aber das ist noch lange keine Ausrede dafür, einen völlig einfallslosen Film abzuliefern, der noch dazu mit einem nachträglich reingekleisterten Billig-3D auf die Nerven geht. Sehenswert sind eigentlich zwei Szenen am Anfang: Conans Geburt und sein erster Kampf. Danach kann man das Kino eigentlich schon wieder verlassen. (Mehr im Podcast)

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Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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0.0Hassfilm

Es gibt momentan viele schlechte oder teils schlechte Regisseure in Hollywood, aber Marcus Nispel schießt in letzter Zeit den Vogel ab. Widerlich schlecht! Der Film ist brutal und vor allem sehr laut, derart poserischer Krach, dass er im Verlauf richtig derb abnervt. Selbst Nispel’s unterirdische und herzlose „Freitag der 13.“ Neuerfindung war zuletzt noch ein Tick besser. Hier kann man es auch nicht mehr auf Michael Bay schieben, denn der war nicht mit an Board.

Nispelisches Feature-Actiongeknalle, ein Manifest für den Mainstream von Heute.

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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6.0Ganz gut

2011, das Jahr der Remakes, Prequels und Sequels. Nun hat es auch Conan erwischt, wobei es sich hier laut den Machern um eine Neuinterpretation des von Robert E. Howard (Solomon Kane) erfundenen Charakters und der dahintersteckenden Mythologie handelt. Dieser Film will nichts zu tun haben mit den beiden 1982 und 1984 entstandenen Filmen mit Arnold Schwarzenegger in der Titelrolle und das ist auch gut so. Da kann man nämlich nur verlieren, denn die alten Filme sind unabhängig davon ob man sie nun schlecht oder gut finden mag, längst Kult und werden daher von Fans mit dem Barbarenschwert bis zum Tode verteidigt.

Regie bei dieser Neuversion führte der Deutsche Marcus Nispel, der nicht unbedingt zu meinen Lieblingsregisseuren gehört. Während ich sein "Texas Chainsaw Massacre" Remake mit Jessica Biel noch spannend, krank und konsequent fand, war sein Wikingerfilm "Pathfinder" mit Karl Urban verschenkt, sein "Frankenstein" Fernsehfilm belanglos und sein "Friday the 13th" Remake einfach nur langweilig weil ohne jegliche neue Idee. Bei seinem neuesten Werk geht es unterhaltungsmäßig zwar wieder in die richtige Richtung, doch muss man auch hier über zahlreiche Fehler hinwegsehen, um richtig Spaß haben zu können.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Conan ist solange cool, wie es um Joung-Conan geht - danach fällt der Film leider total ab. Der Conandarsteller ist eine bittere Fehlbesetzung und Enttäuschung.

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Sm0K1ngGnu

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3.0Schwach

Nach dem absurden Intro - Conans Vater rammt der Mutter ein Messer in den Bauch und bringt Conan einhändig und ohne zu gucken per Kaiserschnitt zur Welt - will man eigentlich gar nicht mehr weiterschauen. Es folgt ein nettes Fantasy-Filmchen, das einen nicht so recht vom Hocker reißen kann und auch die schauspielerischen Leistungen sind eher enttäuschend. Rose McGowan war noch nie eine gute Schauspielerin, so fehlplatziert wie hier wirkte sie aber lange nicht mehr.
Und Jason Momoa, den ich in Stargate eigentlich recht gerne mochte, zeigt auch nichts neues. Er ist wieder der Barbar, der gerne mit nacktem Oberkörper herumrennt, böse guckt und mit Schwertern fuchtelt. Die Rolle passt zu ihm, schade ist es trotzdem, dass er scheinbar sonst nix kann. (Und selbst die Sexszenen scheinen zu 100% von seiner Game of Thrones-Rolle übernommen zu sein.)
Fazit: kann man sich sparen, andererseits hatte bei dem Film wohl auch niemand eine tolle Story und schauspielerische Höchstleistungen erwartet, oder?

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.5Geht so

Ein Film wie ein Burger von McDonalds: Richtig toll schmeckt das nicht, aber man weiß, was man bekommt.

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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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2.0Ärgerlich

Früher, als Arnie noch „Conan“ war, ging das so: Conan mochte dich, dann wurde getrunken und gevögelt. Oder Conan mochte dich nicht, dann war die Rübe ruckzuck ab. Klare Verhältnisse. In unseren mordernen, politisch-korrekten Zeiten möchte Conan jetzt auch mal seine Gefühle verbalisieren.

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el benko

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XDD sehr schoen


Strikerth

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oh gott..


Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Gemetzelt wird am Fließband - und das mit fast schon teutonischer Industrie-Effizienz. Dass es bis zum entscheidenden Duell dennoch sehr lange dauert, verursacht schweren cineastischen Muskelkater.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Conan the Barbarian ist unterhaltsames Fantasy-Spektakel mit ordentlichen CGI-Kulissen, einem sympathischen Hauptdarsteller, ein wenig Romantik und einigen Spritzern Humor; geboten werden jedoch vor allem abwechslungsreiche Kämpfe und viel, viel Blut.

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Andreas Busche: fluter Andreas Busche: fluter

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4.0Uninteressant

So muss er wahrscheinlich aussehen, der Barbarenfilm. Ironiefrei, brutal und laut. Ein Frauenversteher wird Conan nie werden. Und darum werden sich auch genug Mario Barths finden, die sich das hier antun.

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aggrotainment

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Boah ;) für ne offizielle Kritik ist die Art und Weise des Kommentars mal richtig daneben.


Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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2.0Ärgerlich

Wo Milius’ „Conan – Der Barbar“ zumindest formal einiges zu bieten hatte (etwa die stilbildende Musik von Basil Poledouris), schafft es Nispels „Conan“ allenfalls dadurch in die Filmgeschichtsbücher, dass er selbst den erbärmlichen 3D-Transfer von „Kampf der Titanen“ noch unterbietet. Und das ist dann selbst für einen Trashfilm-Abend nicht tragbar.

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evants.com: eventsandtrends.com

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4.0Uninteressant

Der deutsche Regisseur Marcus Nispel hat sich bisher vor allem mit Reboots der Horrorfilme "Freitag, der 13." und "The Texas Chainsaw Massacre" einen Namen gemacht - nicht die schlechtesten Voraussetzungen für eine Neuverfilmung des "Conan"-Stoffs. Verknüpfungen zwischen "Conan" und Horrorfilmen sind einige zu finden - allerdings keine positiven. Auch bei "Conan" spritzt das CGI-Blut, was bei einem Fantasyfilm allerdings eher negativ auffällt, da es einfach übertrieben ist. Zudem ist die Handlung bei "Conan" genauso flach wie bei vielen Horrorfilmen. Der Muskelprotz kämpft sich durch nett anzusehende Kulissen, kann aber genauso wenig Emotionen hervorrufen wie grenzdebile Teenies, die sich in Horrorfilmen abschlachten lassen. "Conan" ist also ähnlich wie ein Horrorfilm, nur ohne Horror. [...]

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evants.com

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Schon gesehen?


ThomasGroh: taz, perlentaucher, splatti...

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6.0Ganz gut

Ästhetisch angenehm ist der vergleichsweise moderate Computereinsatz: Nispel verlässt sich auf atemberaubend schöne Landschaften (Drehort: Bulgarien) und gutes Ausstattungshandwerk.

So verkommt die Conan-Figur zwar ein bisschen zum Sprüche klopfenden Beau aus dem Solarium, aber es entsteht etwas, wofür gerade Pulp Stories ursprünglich einmal standen: lustvolle Trivialität.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Zunächst das Positive: Marcus Nispels Conan Remake ist nicht das grandiose Debakel das viele befürchtet haben. Der Film ist kurzweilig, macht in begrenztem Rahmen Spaß und Hauptdarsteller Jason Momoa liefert eine überraschend sympathische Performance ab. Aber nun zum Negativen: Für einen wirklich guten Film ist dies zu wenig. Treue Anhänger des Originals und der Vorlage bekommen genügend Kritikpunkte um den Film in der Luft zu zerreissen, und auch alle anderen werden wohl nicht in Jubelstürme ausbrechen. Dies liegt vor allem am etwas halbgaren Mix zwischen dreckigem Innenleben und einer relativ leblosen Hochglanzoptik und ganz besonders am mangelden Verständnis des filmischen Raums seitens Regisseur Marcus Nispel. Auch die übertriebenen Blutfontänen wirken eher unfreiwillig komisch. Gegner von archaischen Sprüchen und einer testosteronhaltigen Inszenierung werden auch keine Freude mit dem Film haben, aber das sollte von vorne herein bekannt sein. Summa summarum ist Conan ein mittelmäßiger Film, der durchaus kurzweilig ist, aber natürlich ein gutes Stück von einem wirklich befriedigenden Filmerlebnis entfernt ist.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.0Sehenswert

Wer DER HERR DER RINGE für die einzig legitime Fantasy hält, wird CONAN vermutlich als abstoßend und viel zu flach empfinden - und dabei ignorieren, dass dieser heroisch-blutrote Pudel in seinem Kern vieles richtig macht und seiner Intention völlig gerecht wird. Denn allen Fragwürdigkeiten zum Trotz ist Nispels Neuadaption genau der Heldenactioner, der 300 gerne gewesen und KAMPF DER TITANEN fast geworden wäre.

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Kreaexo

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Des Pudels Kern ist also nicht Mephisto, sondern Conan - soso. :D
Na wenn ich das meiner Deutschlehrerin erzähle.
Ne, Spaß beiseite. Sehr schön geschrieben.


LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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3.5Schwach

Marcus Nispel, der [es] doch nach seinen Neuverfilmungen vom "Texas Chainsaw Massacre" und "Freitag, der 13." eigentlich hätte besser wissen müssen, hat sich auch bei der Wiederbelebung von "Conan" wieder gehörig die Finger verbrannt.

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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G

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3.5Schwach

Ein Film wie Knäckebrot. Hart, staubig, kratzig, Ohren betäubend beim Verzehr und liegt schwer im Magen.

Es verhält sich im Grunde wie mit Mathematik. Jede Multiplikation mit Nullen endet zwangsläufig in einem Produkt bestehend aus Null. Bei „Conan 3D“ haben wir es gleich mit vier Nullen zu tun - Regisseur Marcus Nispel und die drei Autoren von Filmmeilensteinen wie „Sound of Thunder“, „The Crow: Wicked Prayer“ oder „Cube 2“ - was das ganze Projekt bereits vorab zur Nullnummer abstempelt. Den Conanfans gehört unser aufrichtiges Mitleid, diese werden am meisten unter diesem „Film“ zu leiden haben. Fantasyfans dürften zumindest relativ schmerzfrei, dafür umso gelangweilter aus dem Film kommen. Selbst Freunde von Marcus Nispel - es soll Menschen geben, die selbst „Pathfinder“ etwas Gutes abgewinnen konnten - dürftet bei dieser Neuverfilmung der literarischen Conanfigur nur den einen oder anderen Goreeffekt positiv in Erinnerung behalten können.

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Carmine

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Schlimmer als der Grüne in den Strumpfhosen :-o


HellGreetings

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Kult? Jeder Trashfilm ist Kult. Mit diesem Argument kann also keiner kommen...


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Take away much of the myth, most of the sorcery and all of the humor of the 1982 John Milius-Arnold Schwarzenegger version of the sword and sorcery epic "Conan the Barbarian" and you've got an idea what the new "Conan" is like.

Wenn man sich den Großteil des Mythos, das meiste der Zauberei und den kompletten Humor der John Millius-Arnold Schwarzenegger-Version des Schwerter und Zauberei Epos "Conan der Barbar" von 1982 wegdenkt, dann weiß man in etwa wie der neue 'Conan' so ist.

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kawummbaby

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Im Original-Conan gab es keinen Humor. War alles ernst gemeint. Erst als es Kult war, meinte man, der unfreiwillige wäre absichtlicher Humor gewesen.


SergioSalvati

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Frage mich auch, wo Moore den Humor entdeckt hat (es sei denn, er hat tatsächlich den unfreiwilligen gemeint). Kann mich noch an eine einzige sekundenlange, beabsichtigt humorvolle Szene erinnern, das war's aber auch. In den damaligen Kritiken wurde auch immer moniert, der Film sei so vollkommen humorlos, was ich persönlich aber keineswegs negativ finde, eher im Gegenteil.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.0Uninteressant

Eine brutale, grausame, einfallslose High Tech CGI Erfindung, in der keine aufgesetzte Technik übersehen wurde, auch nicht 3D.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (76) — Film: Conan 3D

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Moe Szyslak

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Hauen-Stechen-Nerven. Was für ein elend debiler Streifen, so richtig zum Schädel einschlagen. Okay, der Film mit Arnie ist ja auch nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber immerhin war der auf trashige Weise unterhaltsam. Ganz anders in diesem erbärmlichen Remake-Versuch, in dem nichts als Langeweile vorherrschte und man ständig aufpassen musste, dass einem die immer wilder pulsierende Zornesader auf der Stirn aufgrund des geballten Humbugs nicht irgendwann platzt. Dass es keine großartige Story geben würde war klar und dass die Dialoge mies sein würden auch, aber diese eh schon niedrige Erwartungshaltung dann sogar nochmal um Äonen zu unterbieten ist schon eine Meisterleistung, zu der man Marcus Nispel mehrfach gratul.... ähm ohrfeigen muss. Wie heißt es doch immer so schön: Bevor man nur Unsinn erzählt, besser mal die Fresse halten. Und so war es auch hier. Hätten die Barbaren und vor allem Conan den ganzen Film über immer nur grimmig geknurrt wäre ich weitaus besser damit klargekommen als mit dieser pseudo-gewählten Ausdrucksweise, die nur aus hohlen Phrasen und dämlichen One-Linern bestanden, die weit über das Fremdschämen hinausgingen. Und wieso mussten eigentlich alle Actionszenen in Zeitlupe sein?! Und wieso das Blut so offensichtlich computergeneriert?! Jason Momoa, den ich ja in "Game of Thrones" ziemlich gut fand, "spielte" ebenso wie alle anderen Darsteller unter aller Sau. Bis auf Ron Perlman mit Abstrichen. Hatte zu Beginn des Filmes die klägliche Hoffnung, dass er vielleicht Conan sein würde, aber dem war leider nicht so. Noch bedauerlicher, dass Arnie keinen Cameo-Auftritt hatte, denn der hätte als Alt-Conan mal gleich von Anfang an unter den Pseudo-Barbaren aufräumen können und so das ganze Gepose und Generve verhindern können :-( Einen halben Punkt gibt es für die eine cool gemachte Fight-Szene Mitte des Films. Der Rest war ein großer Haufen Mist, den die verdammte Remakemaschine Hollywoods dem Zuschauer vor die Augen geschiss... gesetzt hat und den man schnell wieder vergessen sollte, bevor besagte Zornesader doch noch platzt und man die Sauerei auch noch selber aufwischen muss.

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J.R.K.

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Bewertung7.5Sehenswert

Breitschwerter, Kämpfe, Blut, Weiber, Hexen, gute Austattung und Drehorte. Barbarenfeeling die das "Original" zwar nicht erreichen, auch wegen des fehlenden brachialen und einprägsamen Soundtrack´s.
Trotzdem wesentlich besser, als hier die hier teilweise vergebenen Noten.
Bin halt Fantasyfan daher die leicht erhöhte Wertung. Und das der Hauptdarsteller etwas "handlicher" als Arnie ist und mehr nach dem Original von Robert E. Howard kommt, stört nicht übermässig. So einen einzigen Muskel auf zwei Beinen gibt halt nur einmal.

Wenn ich eine Null Wertung vergeben müsste, würde mir absolut nichts an einen Film gefallen, da aber fast der schlechteste Film ein paar wenige gute Stellen hätte, kommt das nicht vor. Das ist mehr an jene gerichtet die massenweise Null Wertungen raushauen.
Das mussste ich mir mal von der Seele reden, sorry.

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Mr. Ogi

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Bewertung5.0Geht so

Da muss ich für diesen Film ja eine minimale Lanze brechen. So schlimm ist der wirklich ist. Im Vergleich zum "richtigen" Conan stinkt er natürlich richtig ab.
Aber als DVD-Abenteur-Barbaren-Film finde ich ihn durchaus anschaubar. Fürs Kino finde ich den allerdings zu schlecht. Daher bewerte ich ihn auch so "gut".
Die Srüche zünden zwar irgendwie garnicht und dieser ewige Kamerawechsel zu Conan wenn sein Schwer verkehrt herum hält(soll wohl stylisch sein) ging mir auch richtig auf den Keks.
Ich will Marcus Nispel nicht loben, aber im Vergleich zu seinem Pathfinder, hat man hier schon eine Steigerung gesehen. Kaum zu glauben...aber Wahr.

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Steel

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die Frau die mit Conan schwanger ist kämpft auf dem Schlachtfilm und wird verletzt. Ihr ist wohl klar dass Sie die Verletzung nicht überlebt. Sie bittet Ihren Gatten das Kind per Kaiserschnitt zu holen, was er auch sofort per Messer / Schwert macht.....
Nach 5 Minuten habe ich den Film wieder ausgeschaltet. Einfach nur Schrott!

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Steel

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Was heißt hier blöd? Man kann auch einen Film bewerten wenn man nur den Anfang gesehen hat. Wenn mir schon der Anfang überhaupt nicht gefällt, warum dann den ganzen Film gucken?
Man sagt dass der Mensch wenn man jemand anderen zum ersten mal trifft innerhalb der ersten Sekunden entscheidet, ob man diesen leiden kann oder nicht. Daher sagt man ja auch dass der erste Eindruck zählt! Das Sprichwort kennst Du sicherlich! Willst Du mir wirklich erklären, wenn Du bei jemanden sofort weißt dass Du ihn nicht leiden kannst, Dir trotzdem Mühe machst diesen näher kennen zu lernen? Genauso wenig gucke ich einen Film zu Ende, wenn ich schon in den ersten Minuten weiß, dass dieser Film mir nicht gefallen wird. Und da dies eine Internetseite ist, wo jeder frei seine Meinung kunt tun darf, tue ich dieses auch! Ich weiß dass Dir dieses Film gefällt, mir aber nicht!


J.R.K.

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Das dieser Film den Fantasy-Genre der angehört, ist aber schon geläufig oder ?
Wieso um Gottes Willen soll da einer sterbenden Frau es nicht ermöglicht werden, das ihr Kind weiterlebt...
Zu dieser Zeit gabs noch keine Notaufnahme.
Das ist von einer Comic Vorlage, da kann alles geschehen.
Und ich würde es mir nie verzeihen einen Film nach nur 5min.zu bewerten, da sich hier andere aufgrund meiner Bewertung ein Bild von den Filmen machen wollen, die du überhaupt nicht gesehen hast.

Und egal ob bei Menschen oder Filmen, der Ersteindruck täuscht des öfteren.


Kable

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Bewertung5.5Geht so

Ein sehr unnötiges Remake. Man hätte sicherlich mehr draus machen können. Dennoch ist der Film besser als ich erwartet habe. Momoa holt das beste aus der Rolle raus und präsentiert sich als "Conan" meiner Meinung nach recht gut. Der restliche Cast ist eher mittelprächtig und fällt gar nicht sonderlich auf. Das "Conan-Universum" sprich die Fantasy-Welt ist schön dargestellt. Leider gab es im Film keine/n "WTF?" Moment. So plätschert der Film vor sich hin und man schaut Conan beim metzeln zu, schaltet sein Hirn aus und trinkt ein kaltes Bierchen. Nur so ist der Film erträglich ;)

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django1977

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Bewertung6.5Ganz gut

tja irgendwie ist der neue conan film eine zwiespältige angelegenheit,dieser hauptdarsteller ist eine absolute zumutung und absolut fehlbesetzt kein vergleich zu schwarzenegger. auch ist die musik in diesen film total bescheuert.die action geht in ordnung hat mir auch sehr gut gefallen,für ein popkornabend mit freunden ist der film total in ordnung aber erwartet nicht zuviel.

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Pablo.CH

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Bewertung4.5Uninteressant

Hat nicht mal so schlecht angefangen aber dan hatte wohl Nispel keine Lust mehr und verkroch sich auf dem Klo..Die Schnitte wahren zum teil lächerlich , ich dachte schon Conan hat jetzt Jumper Qualitäten..naja mit mehr Herz wäre der nicht so schlecht gewesen!!

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Snakeeater

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Mich würde interresieren ob die Action wenigstens OK ist und die Kämpfe episch. Ich weiß nicht ob ich den sehen will/soll?


Pablo.CH

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Ja also die Action ist eigentlich ganz gut, es läuft immer was..Die Kämpfe würde ich jetzt nicht als episch bezeichnen!! Man kann sich den Film sparen wenn man ihn noch nicht gesehen hat..


FineCut

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Bewertung0.0Hassfilm

Meine Erwartung für diesen Film war nun wirklich niedrig...was soll ich sagen CONAN tanzte mühelos den Limbo unten durch. Welch archaischen Dünnpfiff hat denn der Nispel da verbrochen...
Es spritzen die Blutfontänen aus sämtlichen Öffnungen, allerdings auf glattgebügelten Werbefilmchenästehtikbilder. Ich habe immer schon darauf gewartet, dass Heidi Klum im Fellumhang um die Ecke kommt und sagt, dass Conan heute kein Foto bekommt. In wiederkehrenden Einstellungen sind Tittenschwestern in Käfigen gesperrt, die heroisch befreit oder alternativ gerettet werden (wobei der Hauptdarsteller mit seinem Brustumfang die Damen weit in den Schatten stellt). Dazu wunderbare Oneliner wie: "Weib komm her!....Ich sagte komm her!!!" Es wird gegröhlt, geschrien, gepöbelt, getobt als wäre Happy Hour in der Schinkenstrasse. Nichts an diesem Müll ist originell, alles schon gehört, alles schon gesehen und das um Welten besser.
Conans Akteur Jason Momoa ist grausam schlecht. Mit unfreiwillig komischer Gesichtsmimik schlachtet er sich hölzern durch die Szenerie, da wünscht man sich ja fast den Ralle Möller her, der ja auch schon in einer unfassbar schlechten TV Serie uns den Conan gab. Aber auch die anderen Akteure dürfen sich noch lange für ihre Mitwirkung schämen, allen voran Rose McGowan mit Prinzessin Leia Gedächtnis-Frise und weit weg von ihrem Grindhouse Kultcharakter.
CONAN, das ist nun mal wirklich primitivste Scheisse!

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-={(TATANKA)}=-

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Herrlich! Einfach nur herrlich und sehr amüsant dein Kommentar :D


stuforcedyou

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Bewertung1.5Ärgerlich

„Niemand sollte in Ketten leben“ knurrt der neue Conan. „Keine ikonische Figur sollte so durch den Dreck gezogen werden“ knurre ich leise zurück. Leise? Ja, ich habe die Eigenschaft bei Langeweile rasch einzudösen und manchmal rede ich dann leise vor mich hin.

Augen auf! War wohl doch nur Sekundendösen.

„Ich folge dir in die Hölle“ sagt Conan zum bösen Zauberer. „Zeigen die da Nispels ´Conan`?“ frage ich mich und fange leicht an zu schnarchen.

Wieder wach! Warum auch immer.

"Wie ist dein Name?" fragt Conan seine weibliche Begleitung. "Nenn mich Willi" sagt der Sandmann, als er mich ins Reich der Träume schickt.

Abspannmusik! Wach, wach, wach!!!

Okay, ich versuch's nochmal, schließlich hatte ich irgendwie Bock auf stiernackige Action.
Film starten, vorspulen zu der einen Szene, wo ich das erste Mal eingenickt bin, aber vorher mach ich mir einen starken Kaffee. So, fertig. Los geht's.

Der Kaffee hilft wirklich. Leider. Was für ein müdes Blutvergießen. CGI-Blut en masse, bullige aber wenig ansehnliche Kampfszenen und eine Fantasy-Welt die so faszinierend ist wie das ungelenke, teils unfreiwillig komische Spiel der Darsteller.

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horro

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Herrlich ... genau so habe ich mir das vorgestellt!


Freddy1979

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin der Meinung, man soll, kann und darf nicht einfach einen Schwarzenegger Film remaken...wer könnte Arnie je ersetzen? Im Fall von Conan ist es ein Nobody (der wahrscheinlich auch einer bleiben wird) der an Masse ungefähr die von Schwarzenegger´s Oberschenkel besitzt.
Dieser "Schauspieler" bemüht sich während des ganzen Films, finster dreinzuschauen, was einfach nur lächerlich wirkt. Von dem hätten vielleicht grad mal die Schlümpfe Angst und auch nur dann, wenn Gargamel auf Urlaub ist.
Die Effekte des Films sind billig, die Regie von Marcus Nispel ziemlich mies - einzig Setting und Ausstattung wissen zu gefallen. An Brutalität und Blut mangelt es nicht, dafür aber an sinnvollen Dialgoen ("Hey Barbar, ich kann dich jetzt schon langsam nicht mehr leiden".. während des Endkampfes).
Und auch so passt einfach nichts zusammen. Einerseits wird hier ein Conan aufgebaut und präsentiert, der mit einem einzigen Furz ganze Landschaften verwüsten kann - andererseits muss er einen Gegner in die Weichteile treten, um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Wäre der Trashfaktor nicht so hoch, würde ich auch deutlich weniger Punkte vergeben.
Vorhersage Moviepilot: 6.0
Bewertung: 4.0

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Florian Albrecht

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für ein Käse.

Eigentlich mag ich ja Schlachtplatten. So mit Hirn ausschalten und genießen. Aber was hier serviert wurde, grenzt an ganz schlimmer Geschmacksverirrung. Die erste viertelstunde mag unterhaltsam sein, danach gehts aber ewig gleich bergab. Action, dummes Gelaber, Action..... .
Die Handlung kann man in zwei Sätzen zusammenfassen und die Darsteller, naja die agieren wie auf Zuruf. Alles wirkt glatt und es wird einfach durchgerauscht.
Den Film muss man nicht gesehen haben und kann ihn auch vergessen.
Da schau ich mir jetzt noch mal die beiden mit Arnie an. Die waren definitiv besser.

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FordFairlane

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Wenn man den Film mit dem Schwarzenegger-Vehikel vergleicht kann man nur den Kopf schütteln. Hier bei diesem Remake handelt es sich um einen der schlechtesten filme letzten jahres.


hulk 75

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Habe Gestern alle 3 Conan Filme gesehen : ) Sind alle geil auf ihre Art!
Wobei mich die Kämpfe aus den alten Conan Heute nicht mehr umhauen.
Da ist der neue schon besser.


Broda

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Niveaulos, peinlich und absolut grottenschlecht. So hätten wir „Conan 3D“ mit wenigen Worten schon perfekt beschrieben, denn was uns Nispel hier vorsetzt ist unfassbar. Unfassbar weil unglaublich miserabel und stumpfsinnig. Das der Name nicht für Qualität steht dürfte bekannt sein. Man darf aber erwarten das er seinen Job richtig macht und dem Zuschauer nicht nur 112 Minuten Verdummung präsentiert. Das Blut spritzt an allen ecken und enden. Es sieht unbeschreiblich lächerlich aus, hat eher was von einem Kindergeburtstag mit einer Ketchup Schlacht. Apropos lächerlich: Jason Momoa. Falls ihr denkt, ich hätte einige Wörter in dem Satz vergessen der liegt falsch. Der Typ ist nämlich der Witz. Wenn er daherkommt, von hier nach da reitet um irgendwelchen bösen Jungs den Kopf abzuschlagen weil er mit dem bösesten von den bösen ein Problem hat, weil der ja seinen Daddy getötet hat ist das einfach höchst peinlich und des öfteren kommt das Gefühl von Scharm hoch. Aso; alles was weiblich, jung und nackt ist lächelt er natürlich an, und von dieser Sorte gab es viele (interessant auch: Silikon Hupen in dem Zeitalter). Um nochmal zum wesentlichen zu kommen, es stimmte bei genauerem überlegen, hingucken- und hören wirklich nichts. Die Musik war deplatziert, die Effekte nicht mal B-Movie würdig denn die haben zum teil wenigstens Charm und der teilweise extrem billig wirkende Comic-hafte Look (ob gewollt oder nicht) sah furchtbar aus. Bulgarien sah sehr hübsch aus, dass allerdings ist nicht der Verdienst des Regisseur, daher bekommt der Film auch keine Punkte dafür. Auch wenn ich einen extra Punkt hätte springen lassen, diesen hätten die nichts sagenden Dialoge und das fehlen jeglicher Tiefe der Charaktere, so das man das Gefühl hat man schaut einem Haufen seelenloser Unsympathen dabei zu wie sie sich gegenseitig vermöbeln, zunichte gemacht. Den halben Punkt bekommt der Film einzig durch Rose Mcgowan. Nicht weil sie unbedingt großartig war, nein. Einfach aus Prinzip. Punkt, Aus, Ende! Go home and never come back, Marcus Nispel! Deinen epochalen Scheißdreck braucht niemand.

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hulk 75

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es macht einfach nur Spaß wenn Conan sich als brachialer Barbar elegant mit seinem Breitschwert durch die Massen schlägt!

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lady-steph

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film,der nicht hätte sein müssen..
Einfach nur zum schauen und zum Gehirn ausschalten,denn eine besonders gute Handlung gibt es ja nicht.
Die Rolle des Hauptdarstellers hätte man besser besetzen sollen, Jason Momoa kommt einfach irgendwie langweilig und aussagelos daher.
Nein, denn die Zeit hätte ich mir sparen können...

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stalker

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Bewertung0.0Hassfilm

Brusthaar später. Manchmal sehe ich sie, diese bärenstarken Männer mit langen Haaren, in Jeans und Hemd und Lederjacke und da stigmatisiere ich die natürlich sofort als Metalnazis und wechsle die Straßenseite. Folge ihnen, unauffällig, ins Studio und um nicht aufzufallen, stemme ich ein wenig mit, muss brechen, werden aus dem Studio geworfen und im Hinterhof von den Metalnazis zusammengeschlagen und das alles nur wegen eines solch bekloppten Remakes, zum Brechbängen.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

duffy

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Ich auch.


sikkmeidack

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So ne Tracht Prügel hat noch keinem geschadet... uppps, mein tourette-posting. _Otze, _Itler,
Alles wird noch viel schlimmer... gewöhn dich dran.


mj1978

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Bewertung0.0Hassfilm

man kann gar nicht alles aufzählen was an dem film sch.... ist. eine schande für die vorgänger

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Iaruial

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bekam das was ich erwartet hatte: Sinnloses Gekeile mit Schwertern. Und da man nichts anderes erwarten konnte, braucht man sich auch nicht über Story, Schauspieler oder anderen Kram zu streiten. Wem, wie mir, Schwertkämpfe in diesem Stil gefallen, kann sich diesen Film ansehen, ohne enttäuscht zu werden.

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madmax1500

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Bewertung6.0Ganz gut

Frage mich warum ausgerechnet den Film Conan genannt hat.Damit ist doch klar das man ihn vergleicht mit dem richtigen Conan wo der Arnie noch seinen fetten Bizeps hat und Kamele unhaut.
Anschauen kann man sich den möchtegern Arnold trotzdem,seichte Kost für Regentage.

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samploo

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Bewertung6.5Ganz gut

Aufgrund der vernichtenden Kritiken und dem allgemeinen Tenor hatte ich mich wirklich auf ziemlichen Schund eingestellt. Vielleicht gerade durch die niedrigen Erwartungen wurde ich doch noch ueberrascht, denn der neue "Conan" hat mich fast durchweg gut unterhalten koennen. Natuerlich ist es unmoeglich in die gewaltigen Fußstapfen eines Schwarzeneggers zu treten, aber wenn man den Film als alleinstehendes Werk betrachtet, was er im Grunde ja auch ist, dann passt das alles.
Sicher gibt es kurz mal den ein oder anderen Durchhaenger und das gewisse Etwas, was einen noch mehr mitfiebern laesst, koennte eine Ecke staerker vertreten sein, aber das taeuscht nicht darueber hinweg, dass Jason Momoa als "Conan" eine ordentliche Figur macht und dass es eben doch Spaß macht ihn durch die Gegend metzelnd zuzuschauen. Der Gewaltgrad sollte bei einem derartigen Film auch nicht gerade niedrig sein und so macht es ebenfalls Freude, dass massig Kunst- bzw. CGI-Blut fließt. Als positiv empfand ich es auch, dass die Actionszenen noch uebersichtlich genug waren und nicht in einem Meer aus hektischen Schnitten unterging.
Die Story ist natuerlich nur eine Alibi-Funktion, aber wen interessiert das? Man kann doch hier wirklich keine tolle Story mit netten Twists erwarten. Alles ist ziemlich vorhersehbar, aber das ist doch kackegal, solange man sich noch an der Action erfreuen kann, denn das ist es, worauf es bei einem Film, in dem der Hauptdarsteller die meiste Zeit mit einem nackten und dazu dreckigem, blutverschmiertem Oberkoerper schwertschwingend durch die Gegend rennt, um waehrenddessen stets boese zu gucken, ankommt. Der Film haette vielleicht noch 15 Minuten kuerzer sein koennen, aber hey: Trotz einiger Schwaechen kann man durchaus seinen Spaß mit dem Film haben. Ich hatte ihn jedenfalls.

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Tampopo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wo das Orginal schon bei der Einführung der Off-Stimme eine Gänsehaut entstehen läßt überkam mich bei diesem Machwerk recht schnell ein Schauer ganz anderer Natur.
Das soll CONAN sein? Werft diesen Parparen zu Poden...

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Adar

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Schleudert den Purschen zu Poden! Ganz genau :D


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