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Conan (3D)

Conan the Barbarian (2011), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm, Kinostart 08.09.2011


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4.0
Kritiker
27 Bewertungen
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4.9
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2070 Bewertungen
172 Kommentare
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von Marcus Nispel, mit Jason Momoa und Rachel Nichols

Conan (Jason Momoa), dessen Mutter bei der Geburt starb, wurde von seinem Vater zum mächtigsten Krieger der Cimmerer ausgebildet, doch seine Wut und sein Temperament trüben seine Kampfkunst. Auf der Jagd nach dem letzten Splitter der Maske von Acheron überfällt eines Tages Khalar Zym (Stephen Lang) aus Hyboria das cimmerische Dorf. Conans Gegenwehr kann nicht verhindern, dass Khalar ein Massaker unter den Dorfbewohnern anrichtet, aus dem nur der junge Krieger als Überlebender hervorgeht.

Zehn Jahre später verdingt sich der mittlerweile Erwachsene Conan zusammen mit seinem Freund, dem Piraten Artus, als Abenteuerjäger und Frauenheld. Erst als ihn eine zufällige Begegnung mit einem von Khalars Schergen zum Versteck des Erzfeindes führt, erinnert sich Conan an seinen alten Schwur: Er will den Tod seines Vaters rächen!

Mit Conan versucht sich Regisseur Marcus Nispel an einem Remake des Actionklassikers Conan der Barbar von 1982. Damals spielte Arnold Schwarzenegger das dürftig bekleidete Muskelpaket mit Hunger auf Rache und Frauen. Im Remake übernimmt diese Rolle der Hawaiianer Jason Momoa, der bislang vor allem durch Serienrollen bekannt ist: Neben Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu war er auch in Stargate: Atlantis und Game of Thrones zu sehen.

Nach eigenem Bekunden versteht Marcus Nispel Conan nicht als direktes Remake des Orignals von John Milius und Oliver Stone, sondern orientiert sich eher an der Buchvorlage und dem daraus resultierenden Fantasy-Universum des Robert E. Howard, der Conan erstmals 1932 in einem Groschenroman zum Leben erweckte.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Conan (3D)
Genre
Abenteuerfilm, Actionfilm, Fantasyfilm
Zeit
Antike
Ort
Wüste
Handlung
Abenteurer, Barbaren, Blutrache, Blutrausch, Fehde, Feind, Feindschaft, Frauenheld, Halbwaise, Heranwachsen, Kampfkunst, Kind, Massaker, Rache, Rachefeldzug, Rächer, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, Stamm, Verlust der Mutter
Stimmung
Aufregend
Zielgruppe
Männerfilm
Tag
3D Konvertierung
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Lionsgate Productions Ltd., Nu Image Films, Paradox Entertainment

Kritiken (22) — Film: Conan (3D)

projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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6.5Ganz gut

Hin und wieder stören zu weiße Zähne, ein etwas holperiger Schnitt oder zu uninteressante Nebenrollen. Auch der Plot weist selten Überraschungen auf. Insgesamt überrascht CONAN aber als brachialer Action-Fantasy Film mit viel extravaganter Eigenart, und ist allein deswegen schon besser als der kürzlich angelaufenen DIE DREI MUSKETIERE. Wer Barbaren nichts abgewinnen kann, sollte sich von diesem Film fernhalten. Für alle anderen ein 3+. Schade nur, dass einer wie Conan nicht im Hobbits Universum mitmischen darf, denn er würde die moralisch einwandfreie Märchenwelt erfrischend beleben.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Mit der samtenen Erzählerstimme Morgan Freemans (uncredited, aber natürlich unverkennbar) legt CONAN die Latte schon gleich etwas zu hoch an, zieht sie aber mit der blutigen Zwangsgeburt des Barbaren gleich wieder nach ganz unten. Trotzdem spricht so einiges für diesen Film: Ein anständiges Produktionsvolumen, ein nicht zu tumber, aber immer noch schön grunziger Jason Momoa und Regisseur Marcus Nispel, der mittlerweile ein echtes Händchen für Choreographie und Timing von Action hat. Was der Film aber nicht hat, ist ein Plot - oder IRGENDWAS, was zwischen den über Gebühr blutrünstigen Fights und Schmadderszenen für mehr als nur kurzfristiges Interesse sorgen könnte. Das ununterbrochene Getöse und Geschlachte zieht auf maximal egale Weise am zunehmend betäubten Zuschauer vorüber. Und die Fremdartigkeit, die Grandezza und die Dramatik des Milius-Films ist von grellen Studioscheinwerfern ausgeleuchtetem Budenzauber gewichen. Trotzdem bei weitem nicht so schlecht, wie man sich erzählt.

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lieber_tee

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Guter Vergleich, beides Trash-Gurken der A-Liga. Seasson ist nur noch unfreiwillig komischer, wobei, vielleicht auch nicht. Passt schon.


LarsLonte

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Der Film hat eine grandiose Optik, und gut choreographierte Kämpfe...aber er hat leider kein vernünftiges Drehbuch...und das ist letztendlich eben doch das Entscheidende...


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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1.5Ärgerlich

[...]Nispels Remake braucht tatsächlich nur ein paar Minuten, um’s noch in den Startlöchern bereits komplett zu verbocken: die stümperig zusammengekloppte Backstory um die Maske von Acheron schaut nicht bloß aus, als hätte der Betriebskindergarten der Produktion die Eröffnungsszene aus „Der Herr der Ringe“ mit stumpfen Bastelscheren nachbearbeiten dürfen, sondern ist als Aufhänger genauso öde wie fehlplatziert. So ein oller MacGuffin tritt damit vor das, was eigentlicher Handlungsauslöser sein sollte, nämlich Conans Rache. Nächster grundlegender Fehler gleich im Anschluss: ein „Conan“-Film ohne krachendes call-to-arms-Theme ist kein „Conan“-Film und Tyler Bates‘ uuunglaublich langweiliger Score bekommt dies mit keiner Note ausgeglichen. Wo Basil Poledouris‘ legendäre Untermalung dem `82er Original als dramaturgisches und narratives Mittel diente (inklusive einem der greatest main themes ever, dem mächtigen Anvil of Crom) und die Story da pushte und erzählte, wo sie auf Dialoge verzichtete, da lullert Bates‘ Standartmucke müde und fast unbemerkt vor sich hin, während’s dann Doofloge wie »I live, I love, I slay, and I am content.« richten müssen.[...]

[...]Croms erzürnter Amboss rast aber schließlich und endgültig mit dem ersten Auftritt des Titelhelden auf Nispels Film herunter. Der Bengel Conan wird buchstäblich auf dem Schlachtfeld geboren… Buchstäblich. Da dringt, aus Fötusperspektive präsentiert, ein Schwert in die Gebärmutter ein und aus der Wunde wird der Sohn herausgeschnitten. Ist das oder SOLLTE das nicht etwas sein, das man sich als Legende über Conan erzählt? »He was born on the battlefield, insteed of his mother’s milk, Conan’s first taste was his mothers blood.« Sowas ist Legende, sowas ist Mythos, sowas raunt man sich ehrfürchtig zu, wenn Conan irgendwo eintrifft, aber scheiße nochmal, sowas ZEIGT man doch nicht! Das nimmt der Figur doch mehr, als es ihr gibt! To HELL with you! Und genau wie diese Geburt bringt Nispel auch die Jugendjahre Conans nicht im Sinne des Charakters und seiner Genese ans funktionieren. Schon als Kind wird Conan als eine barbarische Abschlachtungsmaschine gezeigt und das mag vielleicht zwei Dinge sein: der Vorlage näher und vom Original möglicherweise vorausgesetzt, aber eben nicht gezeigt. John Milius‘ Conan formten Verlust, Entbehrung, Sklaverei, Martyrium, der Zwang zu kämpfen, erst der Schwertstreich des Bösen weckte die Wut, den unaufhaltsamen Zorn, die Entschlossenheit und band ihn auf tieferliegenden Ebenen an seinen zweiten Vater, den Mörder seiner Eltern.[...]

[...]Davon behält Nispels Conan nichts übrig, der ist aus sich heraus schon, wer er eigentlich erst zu werden hat. Zumal Nispel nicht mal annähernd Milius Bild- und Symbolstärke für die wohl wichtigste Sequenz der ganzen Geschichte Conans findet. „Conan der Barbar“ zeigte 1982 einen regungslosen Jungen, der die Hand seiner Mutter hält, die ihm entgleitet, als der Kopf von ihren Schultern geschlagen wird. Nispel baut ein „Saw“-mäßiges Folter-Szenario auf, viel reißerischer, viel kraftloser. To HELL with you! Bis zu dem Moment, in dem erstmals der erwachsene Conan zu sehen ist, hat das Original fraglos ALLES besser gemacht.[...]

[...]Der hawaiianische „Baywatch“-Akteur Momoa bringt zwar die passende Physis mit, vom Charisma und der Präsenz Arnold Schwarzeneggers ist er aber soweit entfernt, wie sein Regisseur Marcus Nispel von einer Oscar-Auszeichnung für’s Lebenswerk; Momoa stiert böse in die Gegend, benimmt sich ungehobelt, vor allem dem späteren love interest Tamara gegenüber, die im Fortlauf des Films in eine vorsintflutliche passive Opferrolle degradiert wird und nicht mal den Fingernagelvergleich mit Sandahl Bergmans kriegerischer Valeria bestehen würde. Mit letzterer und Conan trafen sich zwei vom gleichen Schlag, die sich Seite an Seite der Kampfes- und der Wollllust hingaben und die aus ihrer Welt heraus konsequenterweise schon nach kurzem Zusammensein ihre Schlafstatt teilten, woher hingegen die Gelüste zwischen Barbarenchauvi Momoa und Tempelmiezchen Rachel Nichols kommen bleibt schleierhaft. Wie kolossal dümmlich sie nach gemeinsam verbrachter Nacht den Bösen in die Falle tappst ist im Zusammenhang der ganzen dahin führenden Umstände bereits ’ne eigene Review wert, wie man überhaupt jedes Stückchen der holprigen Episodenstruktur seitenweise ob Logik-, Anschluss- und sonstiger Fehler auseinandernehmen könnte. Hört man dann Marcus Nispel in seinem Audiokommentar die Grundelemente „Fick aus dem Nichts“ und „Episodenstruktur“ mit James Bond und Indiana Jones vergleichen… To HELL with you![...]

[...]Bond und Jones sind aber nur zwei der reichlichen „Vorbilder“, bei denen Nispels „Conan“ sich umfänglicher als bei seiner eigentlichen Referenz bedient, der klaubt des weiteren so ungeniert Elemente aus „Batman Begins“, „Der Herr der Ringe“, „Die Mumie“, „Star Wars“, sogar aus „A Nightmare on Elm Street“ zusammen, das er gleichermaßen deren Remake sein könnte. Wesentlich gekonnter verschleiert der Film da schon sein 90 Millionen-Budget, viel aufwendiger als die alberne Fernsehserie mit Ralf Moeller schaut „Conan 2011“ nicht aus. Wie zuvor Spanien und Mexico dient hier auch Bulgarien als schöner Background, die eingefügten CGI-Bilder und Matte Paintings allerdings, die praktischen Sets und Kulissen und die mangelnde Reichhaltigkeit an glaubwürdiger Ausstattung lassen das oberflächlich betrachtet sehr viel umfänglicher vorgestellte Hyboria zum Flickwerk einer nicht mal annähernd zu Ende gedachten Welt werden, inklusive unmotiviertem Schauplatz-Hoppings und überflüssigem Name-Droppings, da es ohnehin keine spezifische Rolle spiel, wo da gerade was passiert und wer da wann warum auftaucht.[...]

[...]Fazit: „Prädikat: wertvoll“ meint die FBW, von mir gibt’s folgendes Prädikat: to HELL with you![...]

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Dr. Tyrell

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Indeed!


Corsovilla: SchönerDenken

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2.5Ärgerlich

Eindimensionale Einfallslosigkeit: Reden wir nicht drumherum: Ein “Conan”-Remake ist natürlich kein Kindergeburtstag und kein leiser Autorenfilm. Aber das ist noch lange keine Ausrede dafür, einen völlig einfallslosen Film abzuliefern, der noch dazu mit einem nachträglich reingekleisterten Billig-3D auf die Nerven geht. Sehenswert sind eigentlich zwei Szenen am Anfang: Conans Geburt und sein erster Kampf. Danach kann man das Kino eigentlich schon wieder verlassen. (Mehr im Podcast)

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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1.5Ärgerlich

„Niemand sollte in Ketten leben“ knurrt der neue Conan. „Keine ikonische Figur sollte so durch den Dreck gezogen werden“ knurre ich leise zurück. Leise? Ja, ich habe die Eigenschaft bei Langeweile rasch einzudösen und manchmal rede ich dann leise vor mich hin.

Augen auf! War wohl doch nur Sekundendösen.

„Ich folge dir in die Hölle“ sagt Conan zum bösen Zauberer. „Zeigen die da Nispels ´Conan`?“ frage ich mich und fange leicht an zu schnarchen.

Wieder wach! Warum auch immer.

"Wie ist dein Name?" fragt Conan seine weibliche Begleitung. "Nenn mich Willi" sagt der Sandmann, als er mich ins Reich der Träume schickt.

Abspannmusik! Wach, wach, wach!!!

Okay, ich versuch's nochmal, schließlich hatte ich irgendwie Bock auf stiernackige Action.
Film starten, vorspulen zu der einen Szene, wo ich das erste Mal eingenickt bin, aber vorher mach ich mir einen starken Kaffee. So, fertig. Los geht's.

Der Kaffee hilft wirklich. Leider. Was für ein müdes Blutvergießen. CGI-Blut en masse, bullige aber wenig ansehnliche Kampfszenen und eine Fantasy-Welt die so faszinierend ist wie das ungelenke, teils unfreiwillig komische Spiel der Darsteller.

32 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

horro

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Herrlich ... genau so habe ich mir das vorgestellt!


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

2011, das Jahr der Remakes, Prequels und Sequels. Nun hat es auch Conan erwischt, wobei es sich hier laut den Machern um eine Neuinterpretation des von Robert E. Howard (Solomon Kane) erfundenen Charakters und der dahintersteckenden Mythologie handelt. Dieser Film will nichts zu tun haben mit den beiden 1982 und 1984 entstandenen Filmen mit Arnold Schwarzenegger in der Titelrolle und das ist auch gut so. Da kann man nämlich nur verlieren, denn die alten Filme sind unabhängig davon ob man sie nun schlecht oder gut finden mag, längst Kult und werden daher von Fans mit dem Barbarenschwert bis zum Tode verteidigt.

Regie bei dieser Neuversion führte der Deutsche Marcus Nispel, der nicht unbedingt zu meinen Lieblingsregisseuren gehört. Während ich sein "Texas Chainsaw Massacre" Remake mit Jessica Biel noch spannend, krank und konsequent fand, war sein Wikingerfilm "Pathfinder" mit Karl Urban verschenkt, sein "Frankenstein" Fernsehfilm belanglos und sein "Friday the 13th" Remake einfach nur langweilig weil ohne jegliche neue Idee. Bei seinem neuesten Werk geht es unterhaltungsmäßig zwar wieder in die richtige Richtung, doch muss man auch hier über zahlreiche Fehler hinwegsehen, um richtig Spaß haben zu können.

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Cupio

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Ohne Scheiß - mir hat der jugendliche Conan besser in der Rolle des "Barbaren" gefallen als die Besetzung des Erwachsenen. Die ersten Minuten hatten tatsächlich etwas Rohes, Archaisches, urtümlich Brutales. Conan eben! Was dann kam war mir zu sehr im "Marvel" - Stil gehalten, anstatt sich an der literarischen Vorlage von Howard zu orientieren.
Nispels Conan ist mir einfach zu charmant, gewitzt und umgänglich! Da war mir die rohe Fresse von Arnie tausendmal lieber.
Und ich bin nicht um jeden Preis Schwarzenegger - Fan!


sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Conan ist solange cool, wie es um Joung-Conan geht - danach fällt der Film leider total ab. Der Conandarsteller ist eine bittere Fehlbesetzung und Enttäuschung.

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Sm0K1ngGnu

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3.0Schwach

Nach dem absurden Intro - Conans Vater rammt der Mutter ein Messer in den Bauch und bringt Conan einhändig und ohne zu gucken per Kaiserschnitt zur Welt - will man eigentlich gar nicht mehr weiterschauen. Es folgt ein nettes Fantasy-Filmchen, das einen nicht so recht vom Hocker reißen kann und auch die schauspielerischen Leistungen sind eher enttäuschend. Rose McGowan war noch nie eine gute Schauspielerin, so fehlplatziert wie hier wirkte sie aber lange nicht mehr.
Und Jason Momoa, den ich in Stargate eigentlich recht gerne mochte, zeigt auch nichts neues. Er ist wieder der Barbar, der gerne mit nacktem Oberkörper herumrennt, böse guckt und mit Schwertern fuchtelt. Die Rolle passt zu ihm, schade ist es trotzdem, dass er scheinbar sonst nix kann. (Und selbst die Sexszenen scheinen zu 100% von seiner Game of Thrones-Rolle übernommen zu sein.)
Fazit: kann man sich sparen, andererseits hatte bei dem Film wohl auch niemand eine tolle Story und schauspielerische Höchstleistungen erwartet, oder?

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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.5Geht so

Ein Film wie ein Burger von McDonalds: Richtig toll schmeckt das nicht, aber man weiß, was man bekommt.

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Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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2.0Ärgerlich

Früher, als Arnie noch „Conan“ war, ging das so: Conan mochte dich, dann wurde getrunken und gevögelt. Oder Conan mochte dich nicht, dann war die Rübe ruckzuck ab. Klare Verhältnisse. In unseren mordernen, politisch-korrekten Zeiten möchte Conan jetzt auch mal seine Gefühle verbalisieren.

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el benko

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XDD sehr schoen


Strikerth

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oh gott..


Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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5.5Geht so

Gemetzelt wird am Fließband - und das mit fast schon teutonischer Industrie-Effizienz. Dass es bis zum entscheidenden Duell dennoch sehr lange dauert, verursacht schweren cineastischen Muskelkater.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Conan the Barbarian ist unterhaltsames Fantasy-Spektakel mit ordentlichen CGI-Kulissen, einem sympathischen Hauptdarsteller, ein wenig Romantik und einigen Spritzern Humor; geboten werden jedoch vor allem abwechslungsreiche Kämpfe und viel, viel Blut.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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4.0Uninteressant

So muss er wahrscheinlich aussehen, der Barbarenfilm. Ironiefrei, brutal und laut. Ein Frauenversteher wird Conan nie werden. Und darum werden sich auch genug Mario Barths finden, die sich das hier antun.

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aggrotainment

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Boah ;) für ne offizielle Kritik ist die Art und Weise des Kommentars mal richtig daneben.


Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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2.0Ärgerlich

Wo Milius’ „Conan – Der Barbar“ zumindest formal einiges zu bieten hatte (etwa die stilbildende Musik von Basil Poledouris), schafft es Nispels „Conan“ allenfalls dadurch in die Filmgeschichtsbücher, dass er selbst den erbärmlichen 3D-Transfer von „Kampf der Titanen“ noch unterbietet. Und das ist dann selbst für einen Trashfilm-Abend nicht tragbar.

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evants.com: eventsandtrends.com

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4.0Uninteressant

Der deutsche Regisseur Marcus Nispel hat sich bisher vor allem mit Reboots der Horrorfilme "Freitag, der 13." und "The Texas Chainsaw Massacre" einen Namen gemacht - nicht die schlechtesten Voraussetzungen für eine Neuverfilmung des "Conan"-Stoffs. Verknüpfungen zwischen "Conan" und Horrorfilmen sind einige zu finden - allerdings keine positiven. Auch bei "Conan" spritzt das CGI-Blut, was bei einem Fantasyfilm allerdings eher negativ auffällt, da es einfach übertrieben ist. Zudem ist die Handlung bei "Conan" genauso flach wie bei vielen Horrorfilmen. Der Muskelprotz kämpft sich durch nett anzusehende Kulissen, kann aber genauso wenig Emotionen hervorrufen wie grenzdebile Teenies, die sich in Horrorfilmen abschlachten lassen. "Conan" ist also ähnlich wie ein Horrorfilm, nur ohne Horror. [...]

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evants.com

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Schon gesehen?


Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Zunächst das Positive: Marcus Nispels Conan Remake ist nicht das grandiose Debakel das viele befürchtet haben. Der Film ist kurzweilig, macht in begrenztem Rahmen Spaß und Hauptdarsteller Jason Momoa liefert eine überraschend sympathische Performance ab. Aber nun zum Negativen: Für einen wirklich guten Film ist dies zu wenig. Treue Anhänger des Originals und der Vorlage bekommen genügend Kritikpunkte um den Film in der Luft zu zerreissen, und auch alle anderen werden wohl nicht in Jubelstürme ausbrechen. Dies liegt vor allem am etwas halbgaren Mix zwischen dreckigem Innenleben und einer relativ leblosen Hochglanzoptik und ganz besonders am mangelden Verständnis des filmischen Raums seitens Regisseur Marcus Nispel. Auch die übertriebenen Blutfontänen wirken eher unfreiwillig komisch. Gegner von archaischen Sprüchen und einer testosteronhaltigen Inszenierung werden auch keine Freude mit dem Film haben, aber das sollte von vorne herein bekannt sein. Summa summarum ist Conan ein mittelmäßiger Film, der durchaus kurzweilig ist, aber natürlich ein gutes Stück von einem wirklich befriedigenden Filmerlebnis entfernt ist.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.0Sehenswert

Wer DER HERR DER RINGE für die einzig legitime Fantasy hält, wird CONAN vermutlich als abstoßend und viel zu flach empfinden - und dabei ignorieren, dass dieser heroisch-blutrote Pudel in seinem Kern vieles richtig macht und seiner Intention völlig gerecht wird. Denn allen Fragwürdigkeiten zum Trotz ist Nispels Neuadaption genau der Heldenactioner, der 300 gerne gewesen und KAMPF DER TITANEN fast geworden wäre.

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Kreaexo

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Des Pudels Kern ist also nicht Mephisto, sondern Conan - soso. :D
Na wenn ich das meiner Deutschlehrerin erzähle.
Ne, Spaß beiseite. Sehr schön geschrieben.


LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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3.5Schwach

Marcus Nispel, der [es] doch nach seinen Neuverfilmungen vom "Texas Chainsaw Massacre" und "Freitag, der 13." eigentlich hätte besser wissen müssen, hat sich auch bei der Wiederbelebung von "Conan" wieder gehörig die Finger verbrannt.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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3.5Schwach

Ein Film wie Knäckebrot. Hart, staubig, kratzig, Ohren betäubend beim Verzehr und liegt schwer im Magen.

Es verhält sich im Grunde wie mit Mathematik. Jede Multiplikation mit Nullen endet zwangsläufig in einem Produkt bestehend aus Null. Bei „Conan 3D“ haben wir es gleich mit vier Nullen zu tun - Regisseur Marcus Nispel und die drei Autoren von Filmmeilensteinen wie „Sound of Thunder“, „The Crow: Wicked Prayer“ oder „Cube 2“ - was das ganze Projekt bereits vorab zur Nullnummer abstempelt. Den Conanfans gehört unser aufrichtiges Mitleid, diese werden am meisten unter diesem „Film“ zu leiden haben. Fantasyfans dürften zumindest relativ schmerzfrei, dafür umso gelangweilter aus dem Film kommen. Selbst Freunde von Marcus Nispel - es soll Menschen geben, die selbst „Pathfinder“ etwas Gutes abgewinnen konnten - dürftet bei dieser Neuverfilmung der literarischen Conanfigur nur den einen oder anderen Goreeffekt positiv in Erinnerung behalten können.

Die Action ist laut, blutig und sterbenslangweilig. Spannung ist nicht vorhanden, nur schreiende Hünen, dümmliche Gesichtsentgleisungen und Jason Momoa, der einen bartlosen Khal Drogo wiedergibt. Momoa mag zumindest der ursprünglichen Version optisch näher kommen als Arnold Schwarzenegger es je tat. Doch ehrte John Milius mit seiner 1982er Filmversion das von Robert E. Howards gegründete Fantasy-Subgenre „Sword und Sorcery“, während Nispel aus eigener Unfähigkeit es zum bemitleidenswerten „Hack and Slay“-Getöse degradiert. Ron Perlman und Stephen Lang sind Leid geplagte Schauspieler, die sich solche „Rollen“ gewohnt sind - auf rollenbeschreibende Adjektive soll aus Respekt vor den Schauspielern verzichtet werden - was jedoch nichts an ihrem traurigen Anblick ändert. Eine Spannungskurve ist nicht vorhanden, der dramaturgische Faden so flach wie das konvertierte 3D des Films. [...]

Doch trotz der vielen Worte gibt es über „Conan 3D“ eigentlich nur eines zu sagen: Knäckebrot...

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Carmine

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Schlimmer als der Grüne in den Strumpfhosen :-o


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Take away much of the myth, most of the sorcery and all of the humor of the 1982 John Milius-Arnold Schwarzenegger version of the sword and sorcery epic "Conan the Barbarian" and you've got an idea what the new "Conan" is like.

Wenn man sich den Großteil des Mythos, das meiste der Zauberei und den kompletten Humor der John Millius-Arnold Schwarzenegger-Version des Schwerter und Zauberei Epos "Conan der Barbar" von 1982 wegdenkt, dann weiß man in etwa wie der neue 'Conan' so ist.

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kawummbaby

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Im Original-Conan gab es keinen Humor. War alles ernst gemeint. Erst als es Kult war, meinte man, der unfreiwillige wäre absichtlicher Humor gewesen.


SergioSalvati

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Frage mich auch, wo Moore den Humor entdeckt hat (es sei denn, er hat tatsächlich den unfreiwilligen gemeint). Kann mich noch an eine einzige sekundenlange, beabsichtigt humorvolle Szene erinnern, das war's aber auch. In den damaligen Kritiken wurde auch immer moniert, der Film sei so vollkommen humorlos, was ich persönlich aber keineswegs negativ finde, eher im Gegenteil.


Alle Kritiken (22)


Kommentare (150) — Film: Conan (3D)


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mazinger

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Bewertung4.5Uninteressant

Die erwartete B-Movie mäßig seichte Unterhaltung mit viel Blut und einer doch recht plumpen Darstellung mancher Akteure - speziell eben leider besonders des Hauptdarstellers. Ausstattung ist gut - Ausführung teilweise leider lieblos.
Aber mal ehrlich... auch das Original ist ja nicht wirklich ernst zu nehmen... nur der junge Arnie machte als Barbar schon wesentlich mehr her!

Das in gefühlt jedem zweiten B-Movie der ein bisschen Budget bekommt einem Ron Perlman begegnet finde ich aber irgendwie echt witzig...

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BlackLevel

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Bewertung3.0Schwach

Das Remake zum gleichnamigen Original, wirkt recht lieblos dahingeklatscht.

Zwar können diverse Darsteller wie Ron Perlman, Rose McGowan und Stephen Lang in ihren Rollen halbwegs überzeugen, aber Momoa alias "Conan" wirkt einfach unpassend. Mit seinem grimmigen Fitness-Studio-Blick, kommt er eher albern als barbarisch rüber.

Kulissen, Austattung und die visuellen Effekte sind zwar ganz nett, aber da hätte ebenfalls mehr drinnen sein können.

Letztlich ist dieser Film einfach nur mager, besser das Original schauen..

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HaudenLukas

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wo ein echter Marcus Nispel draufsteht, so ist auch ein echter Macus Nispel drin. Conan (3D) ist das wahrlich bescheidene Remake des John Milius Klassiker mit Arnold Schwarzenegger. Und bescheiden, ist hier gelinde gesagt noch wohlwollend ausgedrückt. Ich möchte hier erst gar nicht anfangen Parallelen zu ziehen oder gar Vergleiche anstellen. Denn dazu, müsste irgendeine Art an Qualität vorliegen die vergleichbar mit dem Original wäre. Hier also ein erneuter Versuch von Regieberserker Nispel mit irgendetwas im Kino finanziell wie qualitativ punkten zu können. Und wieder hat der Meister der Stümper erneut versagt. So beginnt der Film genau dort, wo das Blut passiert. Mitten auf dem Schlachtefeld gebärt Mutter ihren Sohn und verstirbt. Wer nun denkt das man eine Art an tragischen Schicksalsschlag zu sehen bekommt, wird wohl mehr als enttäuscht sein. Denn empor hebt Vater seinen Neugeborenen und grunzt mitten in der Schlacht etwas in die weite Welt hinein. Conan ist da! So hinterfragt Conan nicht den Verbleib seiner Mutter, sonder Nispel zieht es lieber vor, die nächsten 110 Minuten sich durch Schlamm, Dreck und jeder Menge Blut zu sühlen ohne auch nur einmal auf seinen Charakter einzugehen. Nicht das das eigentlich nötig gewesen wäre, aber es wäre schon von Vorteil wenn der Zuschauer wüsste mit wem er es zu tun hat. So erleben wir, das Conans einziges Hobby ist, jedem die noch vorhanden Zähne auszuschlagen, die er noch nicht ausgeschlagen hat. Leider zieht sich das, wie schon erwähnt, dann gute 110 Minuten so weiter. Conan kann vor allem dank seines immer wieder überzeugenden Hauptdarsteller punkten. Mannsbildlich gebaut, schwingt er reitend sein Schwert und zertrümmert fest die Schädeldecken. Jason Momoa macht sich dabei seine ganz eigene schauspielerischen Fähigkeiten zu nutze und breitet sein freches Grinsen nach jedem noch so dollem Hieb in die Kamera aus. Zudem hat er eben die Ausdrucksweise eines schlafenden Schimpansen. Und wer will dem eigentlich schon gute 2 Stunden zu schauen? Der Rest des Casts ist ebenfalls nicht wirklich erwähnenswert und gibt bei dem einen oder anderen Schauspieler Grund zur Sorge um die momentane finanzielle Situation. Nispel weiß eigentlich mit der gesamten Geschichte des bekannten Baraberen nichts anzufangen und wird nimmer Müde, sein Ziel klar zu machen, kloppen bis die Schwarte kracht. Wenn dann urplöztlich Weggefährten Conans wie aus heiterem Himmel auftauchen oder schwungvolle Reitaction mit Antagonisten, trotz eines vorherigem 5 Minuten Dialog wo der Antagonist die Zeit hatte davon zu reiten und zu fliehen, kann es mit der eigentlichen Logik nicht weit her sein. So muss man Conan aber zu gute halten das trotz mieser Kameraführung und teils schlechten Schnitten, die Bilder eigentlich ganz schön aussehen. Das war dann aber auch schon alles. Denn wie schon zu Beginn erwähnt, weiß Regiemeister Marcus Nispel nichts mit seinem Helden anzufangen. Und so versteht sich dann auch der Film. Null Dynamik, keine Spannung und noch weniger Sympathien für Irgendeinen der Beteiligten. Die Action an sich ist auch nicht schlecht von der Kamera eingefangen, wirkt aber auch, vor allem weil es jemand so gerne mit der Slo-mo hat, mehr als schlecht inszeniert. So kracht es auf dem Bildschirm am laufenden Band, aber der Zuschauer macht es genauso wie es alle Beteiligten im Film, grunzt irgendwie vor Langeweile und döst vor sich hin. Die dazu schwülstig, dudelnde Musik von Tyler Bates tut ihr übriges. Tja Marcus das war wohl nix. Oder sagen wir es mal so wie im Film: "Barbar, so langsam kann ich Dich nicht mehr ausstehen!"

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Bastieff

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Jupp allright


HaudenLukas

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Schlimm genug das nun auch noch Marcus Nispel mit 6 Kommentaren gewürdigt wurde...los schnell ein anderes Thema suchen... :D
Ich glaub ich hefte mich wieder an Andys Rollerball Diskussion. Da gehts wieder ab!


SamRamJam

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dritter Film meiner Goldbuddel, in der Filme leben dürfen, die überall anders nur gemobbt werden.

Ja, Marcus Nispel hat in Deutschland einen schweren Stand. Schließlich wird hier gern über alles hergezogen, was dem Mainstream zu nahe kommt. Aber ich mag seine Art. Optisch eine Macht, von der Erzählstruktur springt er zwar gerne hin und her, gefällt mir aber auch mehr, als wenn immer alles unnötig in die Länge gezogen wird.

Außerdem, auch wenn mir der erste Arnie Film gefiel, kommen sie hier mit Jason Momoa und der Story schon sehr viel näher an den Comic-Conan, und das war schließlich auch das Ziel der Neuverfilmung oder?

Aber besonders haben es mir hier die Bösewichter angetan, die hauptsächlich von einem verrückten Zauberer mit Doppelklingen Schwert und seiner "Freddy-Krueger"- Tochter vertreten sind. Dazu noch einige gelungene Settings und fertig ist der Spaß. Für Menschen, denen eine ausgearbeitete Story wichtig ist, wird der Film wohl nichts sein. Aber mir, der nichts gegen Style-Over-Substance einzuwenden hat, gefällt der Film ganz vorzüglich und wird immer mal wieder seit erscheinen angeschaut.

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Copper

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PS: Was mir bei diesem Film stark aufgallen ist, wenn der Reiter z.B. von einer Lanze getroffen wird stürzt das Pferd mit samt dem Reiter obwohl das Pferd nichts abbekommen hat.


SamRamJam

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Aber wenn der Reiter fällt und die Zügel mitreisst, stürzt das Pferd doch mit :)


aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

"Conan" ist sicherlich keine filmische Meisterleistung, dafür ist die Story einfach zu mager und nicht besonders gut umgesetzt. Dafür man bekommt eine Menge Action und Schauwerte geboten und der Härtegrad ist auch ordentlich. Schauspielerisch nur Durchschnitt (bis auf Ron Perlman), aber Rachel Nichols ist nett anzuschauen.

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Hagen Hagen

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Bewertung4.5Uninteressant

Jason Momoa ist ne Fehlbesetzung, denn er ist mehr Surferboy als grobschlächtiger Barbar. Die Kämpfe sind zu lang, da man eh immer weiß, wie's ausgeht. Zu dunkel ist's eh meist.
Aber meine Lieblingsbadebucht in Bulgarien und das phantastische Pobiti Kameni (ebd.) auf der großen Leinwand zu sehen, ist schon toll.

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cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Hatte keine hohe Erwartungshaltung und wurde auch nicht enttäuscht, Eher ein bisschen überrascht. Gute, solide Action. Durchaus blutig, der Film wusste in dieser Hinsicht zu gefallen.

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Growlf

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Bewertung5.0Geht so

Habe mir nach langer Glotzen- Abstinenz (jahrelang nur via PC- Fernsehkarte Filme auf die Festplatte gebannt und per vor dem Gesicht schwebendem 26- Zöller quasi im Kinoformat reingezogen) nunmehr eine 3D- Heimkinoanlage gegönnt und bin daher sagenwirmal ein wenig 3D- euphorisch.
Bei Avatar 3D habe ich harter Knochen tatsächlich ein paar Tränchen vergossen! Diese Technik ist einfach nur genial, wenn es auch leider (noch) zu wenig Filmauswahl dafür gibt (und die Konkurrenz 3D- Brille schon in den Startlöchern steht). Also ziehe ich mir rein, was der Markt so momentan an 3D- Unterhaltung hergibt.

Daher kommt auch dieser Sandalenfilm nicht ganz so schlecht weg, wie er es wohl in 2D würde. Popkornkino halt, das sich als reine Unterhaltung gibt. Glotze an, höhere Denkfähigkeit aus, und der Abend ist gerettet. Mehr wird nicht verlangt, und mehr wird auch nicht geboten.

Ich kann auch nicht recht nachvollziehen, wieso andre Kommentatoren dauernd etwas von "Remake" reden: in der Beschreibung steht doch glasklar, daß der Film sich eben nicht als solches versteht. Daher für mich kein Grund für eine Abwertung.

Die 3D- Effekte sind ganz ordentlich (habe da schon Schlechteres gesehen), und wer bei solchen Filmen eine tiefgründige Story erwartet, hat leider den falschen Film gewählt.

Klar ist Arnie's Conan Kult, aber er ist halt anders.

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Rogerman

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Man ich kauf mir auch ne 3D Glotze.
Wenn der Film dadurch ne 6,5 wird, muss das besser als Kino sein!


Growlf

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So, hab die Wertung runtergesetzt. Trotz 3D- Begeisterung ist die zweite Hälfte des Films doch eher uninspirierend.
Da Weihnachten ist und ich mir da üblicherweise tonnenweise Fantasy reinziehe, bin ich wohl im Verbund mit 3D etwas überschwenglich gewesen ... fängt stark an und läßt dann stark nach.


Ohrenbär

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Bewertung4.5Uninteressant

Dafür, dass der Film sich im Erzählen seiner Geschichte so bierernst nimmt, ist diese erstaunlich dünn und fadenscheinig. Erstaunlich ist auch, dass offenbar irgendjemand dachte, dieser Plot sei eine gute Idee, obwohl er weder einem zweiten Blick stand hält, noch irgendetwas Anderes als vorhersehbar und abgedroschen ist.

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jack.coke23

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Bewertung0.0Hassfilm

Alleine schon das die es Gewagt haben einen Klassiker so darzustellen , sollte die Gesamte Regie, Schauspieler , Kameraman von mir aus auch die Köche Gehängt werden

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replicant-10

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Bewertung0.0Hassfilm

Was soll denn dieser elende saudumme Dreck von einem Remake hier,
der Conan-Darsteller sieht wie das allerletzte Arschloch aus.
Achtung Hollywood
Du kannst dir dieses saublöde Remake in den Arsch schieben.

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heikschn

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Bewertung3.0Schwach

Der film ist schon im Ansatz falsch. Warum überhaupt in Conan-Remake? Das Original ist Kult und funktioniert auch heute immer noch einwandfrei. Und dann auch noch Nispel die Regie übertragen? Dem Regisseur von Pathfinder? Da hat man doch schon erahnen können, wie das Remake ausfallen würde: lächerlich, sellenlos, blutleer. Ein paar Punkte gibt es für Ron Perlman.

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

Das Remake von "Conan-Der Barbar" (1982) ist ein recht mäßiges Fantasyabenteuer, das ein wenig an die vielen 80er Jahre Nachahmer (Red Sonja, Die Barbaren, Ator etc.) des Originals erinnert. Entsprechend altmodisch wirkt der Film zeitweise, so als sei er tatsächlich einem vergangenen Jahrzehnt entsprungen. Die Geschichte ist weitestgehend unspektakulär und vorhersehbar und man hat stets den Eindruck, über allem würde der Vorgängerfilm mit Arnold Schwarzenegger schweben.
Was dem Film trotz aller Versuche vollkommen abgeht, ist die archaische Wucht, das Epochale des Originals von 1982. 90 Millionen Dollar investierte Regisseur Marcus Nispel in das Werk und dennoch wirken zahlreiche Szenen so, als seien sie einer Xena-Folge entnommen worden. Der gebürtige Frankfurter Marcus Nispel gilt mittlerweile als Synonym für in den Sand gesetzte Remakes von Klassikern. Nicht einer seiner bisherigen Filme basiert auf einer Geschichte, die bislang noch nicht verfilmt wurde. Warum man den nicht gerade innovativen Geschichtenerzähler immer wieder dilettieren lässt (einzig TCM hat mir wirklich gut gefallen), ist eines der letzten ungelösten Geheimnisse Hollywoods.
Jason Momoa als Conan kann überraschenderweise punkten und wirkt schauspielerisch nicht ganz so limitiert wie Betongesicht Schwarzenegger. Stephen Lang als Khalar Zym gibt einmal mehr den Bösewicht, kann es vom Charisma aber zu keinem Zeitpunkt mit James Earl Jones als Thulsa Doom aus dem Originalfilm aufnehmen. Von Ron Perlman als Conans Vater hätte man gerne mehr gesehen, denn ihm nimmt man die Rolle zweifellos von allen Darstellern am ehesten ab. Rose McGowan als Tochter des Bösewichts ist hingegen verzichtbar und gibt der ohnehin dünnen Geschichte keine Impulse.
Letztlich reiht sich "Conan" nahtlos in die Reihe der zahllosen überflüssigen Remakes der letzten Jahre ein, wobei ich nicht mal sagen möchte, dass der Film wirklich schlecht ist. Schon das Original war kein Überfilm, wirkt aber gegen dieses weitestgehend uninspirierte und lustlos inszenierte Filmchen schon fast wie ein Meisterwerk. Wer anspruchslose Haudrauf-Action im Stile der 80er Jahre, angereichert mit ein wenig Fantasy, mag, kann mit "Conan" wenig falsch machen. Allen anderen sei von diesem Film dringend abgeraten.

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Filmkenner77

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Zur Info: Arnie ist ein gebürtiger Österreicher. ;-) Zudem habe ich in meinem Text nicht geschrieben, dass Mamoa der bessere Conan ist. Da musst du schon genau lesen.


Copacabanasun

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Dich hab ich nicht gemeint. Und stimmt Österreicher bin heute etwas verpeilt. Sorry. ;)


Framesurfer

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Bewertung3.5Schwach

Also ich liebe diesen Film. In einer gemütlichen Runde gibt es praktisch keinen besseren Test für echte Fans des fantastischen Films. Zumindest ist mir kein Film bekannt, deren Elemente so offensichtlich aus anderen Filmen und Fernsehserien zusammengeklaut wurde. Und das bleibt nicht einfacht bei einer offensichtlich von Indiana Jones inspirierten Opferungsszene. ( Kann es sein, dass im Hintergrund sogar "Om Nam Sche Bai..." zu hören ist?) Nein nein, diese Liste ist endlos, man entdeckt immer neue, auch kleine, liebevoll geklaute Details, wie etwa die spaßigen Hennaflecken, welche Rose McGowan an Stirn und Hals zieren. Sie stammen natürlich von Jadzia Dax aus Deep Space Nine und ergeben, wie alles andere überhaupt keinen Sinn. Das ist glaube ich die Grundidee des ganzen Films. Also eine Kutsche, die über einen derart praktischen Selbstzerstörungs Mechanismus verfügt, ein Bolzen gezogen und der Fahrgast hat auch nicht den Hauch einer Überlebenschange. Da muss erst mal einer drauf kommen. Und die Konsequenz, dass in allem genau so durchzuhalten.
Ein schlechtes Buch, kann schon mal passieren. Figuren, die vollständig unglaubwürdig sind, hat man alles schon mal erlebt. Sich zu sehr an die Comicvorlage gehalten, das ist schon den besten Regisseuren passiert. Aber so ein Brei, schafft wirklich nur Conans Küchenmeister...
Mein Vorschlag, neuer Titel: Conan (XD)

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LittleBlackStar

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Bewertung5.0Geht so

Ich wurde durchaus unterhalten! Also so schlimm fand ich den Film nun nicht, aber an dem stimmt so vieles nicht, dass er doch einen negativen Eindruck zurück lässt. [Spoiler] Wie manche hier schon schreiben: die rennen durch diese Welt ohne Gefühl von Zeit und Raum. Während sie gefangen wurde, klappert er 2(!) Städte ab, wovon beide dann nutzlos waren, weil sie nicht mehr in der 2. Stadt, sondern schon auf dem Weg in eine 3. ist (Stadt, Burg, Tempel, Höllentor, was auch immer...). Die guten Randfiguren sind nur dazu da, die beiden von A nach B zu bringen. Die bösen Randfiguren sind nur dazu da, die beiden von A nach B zu schicken. Das Intro fand ich auch äußerst lieblos, ich kam dem Erzähler mit dem Zuhören gar nicht hinterer, weil Ton und Bild so runtergerattert wurden. Ja, dann diese Maske erst! Die hat ja gar nix gemacht, obwohl sie aufgesetzt wurde mit Ritual und alles O.o [/Spoiler]
Positiv waren allerdings: Die Landschaft und die Aussicht! Bei Gott, war die schön! *_* Was auch ganz nett gemacht war, waren die Kämpfe und der Anfang des Films (nach dem Intro), wo er aufwächst, der Vater dabei ist usw. und ich fand die Hauptdarsteller gut. Nicht unbedingt vom schauspielerischen her, sondern sie waren mir einfach sympathisch. Die beiden Haupt-Bösen fand ich auch nicht schlecht!
Schade eben nur, dass die meiste Handlung vom Film total sinnlos und aufgebläht wirkte und ich öfter wegen seltsamen Szenen lachen musste, obwohl sich der Film selbst sehr ernst nahm.

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TV Einheit

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Bewertung3.5Schwach

[SPOILER - falls jemand ernsthaft den Film gucken möchte, Achtung]
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Die meiste Zeit habe ich mich gefragt; hä, wie sind die denn jetzt dahin gekommen? Die Landschaft schien mir in ihren Klimazonen recht großzügig zu sein: Da hüpft Conan vom Schiff in die Wüste und läuft paar Meter an Bergen vorbei zu einem uralten Eichenwald, der eine Metropole beherbergt.
Begleitet wird er von einer Frau, die kein Loch auslässt, wo sie nicht reinfällt. Glücklicherweise neigt sie auch dazu sich in Ketten und Schnüren zu verheddern, so dass Conan sie gut dran hoch ziehen kann.
Als wäre das nicht schon der Handlung zu viel, verschafft sich der Widersacher noch eine unnütze Maske. Mit dieser auf dem Kopf fällt auch er in ein Loch. (Da die Frau bereits in die einzige greifbare Kette gewickelt ist, fällt er tief und ist tot).
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Ich habe so viele Punkte gegeben, weil ich beim Schauen wie Mr.Spok ausgesehen haben muss. Eine Augenbraue sitzt nach wie vor höher als die andere.

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TehObvious

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Schöner Kommentar. Ich gucke den Film gerade und bin ziemlich gelangweilt. Aber wenn noch ein paar Leute in Löcher fallen guck ich ihn doch noch zu Ende.


TV Einheit

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Danke! Seltsamerweise bleibt anstelle einer Erinnerung an den Film ebenfalls nur ein dunkles Loch zurück ...


Sleepingapple

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Bewertung5.0Geht so

Och naja, man bekommt eben genau das was man erwartet. Dauerhafte Action mir viel Blut, die wirklich gut gemacht ist. Den Rest kann man allerdings mitsamt Schauspielern in die Tonne werfen. Trotzdem wird man, wenn man nichts anderes erwartet, nicht enttäuscht.

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TonyStark

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz so peinlich wie ich befürchtet hatte war er dann doch nicht. Die Actionszenen für sich alleine gehen in Ordnung, wem das reicht, OK. Im Vergleich zum Original stink er natürlich ab, war aber auch zu erwarten war.

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Grambambuli

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Bewertung0.0Hassfilm

Mit "Conan" hat das nichts mehr zu tun, nicht mal die Filmmusik.

Jeder wirkliche Conan-Fan schreit bei diesem Machwerk auf, Jason Momoa und Ron Perlman wurden verheizt, die Settings versprachen einen tollen Film, doch bereits der Anfang mit dem Gummibaby ließen mich erschaudern. Und irgend etwas hochhalten und dabei laut schreien machts auch nicht "barbarischer".

Da sich die heutige junge Generation aber kaum noch mit Büchern beschäftigt und meist nur noch die "alten Hasen" 'Age of Conan' spielen, ist die übermäßige positive Resonanz bei diesem Film nicht verwunderlich.
Denn das Wissen, wer Conan wirklich ist und wie man diesen Film hätte umsetzen sollen, ist einfach nicht mehr vorhanden.

Schade drum.

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Gewitter.Kind

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Bewertung3.5Schwach

In den Anfangssquenzen wusste Conan (3D) wirklich zu überzeugen, jedoch verfliegt dieses Gefühl sehr rasch. Für mich wirkt er nach den ersten 30 Minuten mehr als ein billig-re-make für das sich Hollywood bei Arnold und Co. schämen sollte. Die Story ist mehr als mangelhaft umgesetzt, der einzige Lichtblick ist meiner Meinung nach sind die Schauspieler, die den Film ein wenig ertäglich machen. Für mich der KinoFlop 2011!

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