Game of Thrones

Drama, Fantasyfilm, High Fantasy 2011 - 2013

Throne

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9.1Herausragend 6387 Bewertungen
von 10

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In den sieben Königreichen von Westeros können die uns bekannten Jahreszeiten Jahrzehnte andauern. Die Serie folgt den noblen Herrscherfamilien, die um die Kontrolle über den eisernen Thron kämpfen. Doch sie müssen auch gemeinsam gegen böse Mächte aus dem eisigen Norden und eine verbannte Königsfamilie antreten.

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Handlung von Game of Thrones

Game of Thrones verfolgt die Intrigen, Machtspiele und Schicksale im fiktiven Reich Westeros. Bestehend aus sieben früheren Königreichen, wird Westeros im Norden von einem gigantischen Eiswall geschützt, während Meere den Rest des Kontinents von angrenzenden Stadtstaaten und Völkern trennen. Dabei beginnt die Handlung in Winterfell, dem Sitz des Adelsgeschlechts der Starks im Norden des Reiches. Lord Eddard ‘Ned’ Stark ist der beste Freund des Königs Robert und wird von diesem gebeten, mit ihm in die Hauptstadt King’s Landing zu reisen. Ned soll den Posten der Hand des Königs übernehmen, also als erste Berater agieren. Doch machen die Umstände des Todes seines Vorgängers Ned schon bald Sorgen.

Die Charaktere in Game of Thrones

Eddard ‘Ned’ Stark, wird in Game of Thrones von Sean Bean gespielt. Ned ist das Oberhaupt des Hauses Stark und Herrscher von Winterfell im Norden von Westeros. Zusammen mit seiner Frau Catelyn hat er vier Kinder und zudem den Bastardsohn Jon Snow. Ned Stark unterstützte einst Robert Barratheon in der Rebellion gegen den Tyrannen Aerys und findet sich nun als Hand des Königs in den Intrigen am Hofe wieder.

Jon Snow ist der Bastardsohn von Ned Stark, wächst jedoch fast gleichberechtigt neben seinen Stiefgeschwistern auf. Als sein Vater nach King’s Landing geht, entschließt sich Jon, sich den Wächtern an der Eismauer im Norden von Westeros anzuschließen. Kit Harington verkörpert Jon Snow in Game of Thrones.

Tyrion Lannister, kleinwüchsiger Sohn des Lords Tywin Lannister und Bruder der Königin…




Cast & Crew

Regie
Schauspieler

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Kommentare

über Game of Thrones

Neverman

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Zugute halten muss man "Game of Thrones", dass sie das Fantasy-Genre aus dem Fahrwasser der Kinderserien gezogen hat. Die Intrigen und Ränkeschmiedereien hingegen entsprechen den erzählerischen Gesetzen der Moritatenhefte und Bänkelgesänge, oder anders gesagt - den Seifenopern des Mittelalters.

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BlueSquirrel

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5.5Geht so

(Season 3) So! Das war's für mich!. Nach einem grandiosen Start stürzt das Ding eben ab. Es gibt zwar noch immer zwei gute Geschichten in diesem Epos, aber das rechtfertigt wohl kaum die zwei, drei, vier anderen voll-stullen Geschichten, die nebenher ablaufen. Die Screenplay-Künstler sehen vor lauter Büchern die Seiten nicht mehr und der Autor macht langsam klar, dass er keine Idee hat, was er da eigentlich erzählen will. Ich mag ja naiv gewesen sein, als ich überhaupt an ein Fortschritt geglaubt hatte, aber ziehe den Ausdruck "positiv eingestellt" vor. Die kaputten Plots überdehnen sich hoffnungslos, kommen zu keinem Punkt und machen sich selbst überflüssig. Teilweise werden sie sogar einfach abgebrochen, ohne den Zuschauer für jegliche Anteilnahme zu entschädigen. Dabei zeigt GOT ohne Hemmungen noch einmal in völlig nichtssagenden Gewalt- und Sexszenen, dass HBO nicht über Marketing hinaus kann. Ein Marketing, das eher der borderline-kranken Fantasie der Produzenten entspricht, als dem "pöbeligem" Verlangen nach Unterhaltung der Zuschauer, das auf dem Flip-Chart wahrscheinlich schon höchst wissenschaftlich umrissen wurde. Die ganzen Fans können sich jetzt gerne weiter selber veräppeln, aber ich steig dann mal aus. GOT ist übrigens noch immer die beste Fantasy-Serie, die ich kenne. Juchu!

(Season 2) Ich hätte es eher nicht geglaubt, aber das neuste Flaggschiff von HBO hat sich prächtig weiterentwickelt. Es wurde anscheinend verstanden, dass das gezwungene, peinliche FickiFicki nicht ewig so penetrant fortgesetzt werden kann und es gibt eigentlich keinen langweiligen Plotstrang mehr, wenn man absieht von Jon Snows öder Eiszeit-Odyssee, die jetzt noch um eine rothaarige, grunzende Schottland-Prollo-Bratze verstärkt wurde. Nachdem also Sean Bean einen astreinen Don Quijote hingelegt hat, müsste die Botschaft und somit auch ein großer Teil der Intention von GAME OF THRONES verstanden worden sein, was aber jedenfalls für mich nicht zwangsläufig bedeutet, die Geschichte würde die Moral bis über beide Ohren relativieren und das Niederträchtige wo es nur geht siegen lassen, obwohl einige Ressentiments zwischen den Figuren wirklich übertrieben sind oder schlecht erklärt werden. Das politische Powerplay der ruchlosen und weniger ruchlosen Akteure bleibt zwar der Kern der Serie, aber nicht der gänzliche Inhalt. Was sie im Vorbeigehen zerstören, ist genau so detailreich wie der Mythos über das "arme", geknechtete Volk, das ja frei und gerecht wäre, würde ihm nur dieses Royal-Pack nicht auf der Nase herum tanzen. Problematisch ist ein bisschen der Teil, der Religion rudimentär verhandelt, weil die Zeit einfach nicht ausreicht und diese plumpen bis nutzlosen Aussagen so dünn daher kommen wie heilige Kartoffelchips. Trotzdem ist es erstaunlich - auch wegen den Kommentaren hier - dass das feudalistische System zu Kritisieren auch im Jahr 2012 noch immer geringen Schock auslösen kann, speziell dann, wenn es in einer Fantasy-Tunke getarnt wird. Aber im Prinzip ist mir all dieser geistreiche Mumpitz so egal wie die Bücher. Die Serie erweckt Emotionen wie Solidarität, Trauer, Mordlust, Humor und Gerechtigkeitssinn; Schauspieler, Regie und Skriptschreiber machen GAME OF THRONES zu der besten Fantasy-Serie überhaupt. Versagen kann jetzt nur noch der erste Screenplay-Künstler George Martin.

Hier noch mein alter Kommentar. Mochte ich nicht so gern wegwerfen:

(Season 1) (Enthält moderate Spoiler) Es war wirklich nicht einfach für mich GAME OF THRONES so viele Chancen zu geben bis die erheblichen Defizite irgendwann einer universell gültigen Serien-Abhängigkeit gewichen sind. Immer wenn es gerade interessant wurde, ist auf einmal eine goldene Horde der Schimpansenkrieger aufgetaucht, begleitet von zwei albernen Wasserstoff-Melniebonern, an deren Volk wohl ein Genozid verübt wurde. Stimmt das? Keine Ahnung. Bei vielen Dingen kann man sich hier nicht so ganz sicher sein.
Umkämpft wird das instabile Königreich von Dingsbums, das scheinbar finanziell und kulturell nur von Prostitution zusammengehalten wird. Das Wort "Hure" muss mindestens dreihundert mal gefallen sein; und diese Huren und Hurensöhne und Hurentöchter, Hurenbastarde, Hurenbrüder und Hurenschwestern huren auch wirklich ganz schön rum. Es gibt Vormittagshuren, Nachmittagshuren und Huren für nach dem Zähneputzen. Es gibt aber auch Lichtblicke wie z.B. die toll inszenierte, erhabene Fürstin der Nordmänner, die es aber leider für äußerst strategisch hielt, den ebenso interessanten Gnom der Gegenseite gefangenzunehmen, während ihre gesamte Sippe plus Ehemann Sean Bean sich auf deren Schloss vergnügte, um diesen interessanten Gnom dann bei ihrer geistig behinderten Schwester abzuliefern. Das Resultat sind Stimmungsschwankungen bei den adligen Inzüchtlern, die Krieg verheißen.
Hoch im Norden ist die Mauer, die von depressiven Fremdenlegionären bewacht wird, wobei nicht so ganz klar ist gegen was genau. Eistrolle? Banditen? Untote? Das Pandemonium auf Erden vielleicht, who knows. Ich glaube weil die das auch nicht so genau wissen, gehen sie immer zu im Interesse der Wissenschaft auf unerklärliche Expeditionen in dem Gebiet jenseits der Mauer. Sicher ist, dass sich diese ganzen Figuren noch weiter gegenseitig betrügen, verraten und abstechen werden, so lange es
genug Huren in der Reserve gibt. Ich hoffe die meisten Schädelspaltungen und Bohrungen werden auf das Konto von Beans hochagressiven Tochter und dem Fettsack von der Nachtwache gehen. Ihr wollt Namen? Seid nicht albern. Auf jeden Fall will ich jetzt auch unbedingt wissen wie dieser Quatsch weitergeht.

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natedb

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@BlueSquirrel :(
@lieber_tee: schon besser ;)


BlueSquirrel

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Ich..äh..muss das nochmal sehen vielleicht. Ich bin vielleicht aus anderen Gründen schlecht gelaunt gewesen. :)


TheBruceWayne

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5.5Geht so

Was habe ich nicht alles über diese Serie gehört. Egal ob von Freunden, durch Medien oder durch die Schule. Eine epische und tiefsinnige Serie mit tolkienianischen Ausmaßen.Für mich als Tolkienfanatiker und mit Sean Bean als einen der Hauptprotagonisten war also klar, dass ich Got irgendwann sichten würde.
Aber leider kann ich Got absolut nix abgewinnen und verstehe die ganzen Lobpreisungen auch nicht.

Nach dem Anschauen der ersten Staffel und dem Tod von Beans Rolle Ned Stark ist die Serie für mich auch gestorben.Einen tiefen Sinn sucht man hier vergebens.Natürlich die Ausstattung, das Budget und gewisse Schauspieler wie Bean, heben GoT in eine höhere Serienliga, aber der Inhalt ist für mich unglaublich trivial. Mehr als eine Soap im Mittelalter Edelgewand und mit einigen Kampfeinlagen ist das für mich nicht. Rund 80 % der Handlung scheinen (für mich) nur aus Intrigen, Intrigen ,Intrigen zu bestehen.Eine Vielzahl von Figuren, manche interessant, manche vollkommen unnötig, spielen sich gegenseitig aus oder werfen sich Nichtigkeiten an den Kopf.

Nerven tut auch das sinnfreie Rumgepoppe, welches nur irgendwelche Nerds anlocken sollte, welche in ihrem Leben wohl noch nie eine Frau mit nacktem Oberkörper gesehen haben.Es scheint wohl nur 3 Arten von Frauen zu geben in GoT. Mädchen, intrigante Ehefrauen oder kostenlose Huren.Sry aber das ist für mich GZSZ im Scheinfantasygewand.Mag es anfangs auch unterhaltsam sein, aber irgendwann langweilt es zu sehr, um mich über mehrere Staffeln zu motivieren.Viele Nebenhandlungen lenken dabei nicht von der wenigen Handlung ab. Es wird halt nicht auf ein höheres Ziel als Macht etc. hingearbeitet (außer eben Intrigen).

Aber vllt ist dieser Kritikpunkt auch unfair, weil es der Vorlage geschuldet ist.Ich kenne diese nicht.Daher habe ich mich etwas schlaugemacht und erfahren, dass der Autor der Buchreihe ein Tolkien Fan ist, aber nie mit der seiner Meinung nach unrealistischen Handlung sich zufriedengeben wollte.Got als Serie, wie auch die Buchreihe sollen eine realistische Serie sein und kein idealisiertes Mittelalter.Nun gut, nur für mich ist das kein Fantasy mehr.
High Fantasy wie Herr der Ringe sind eine Kritik an unsere Welt.Dann brauche ich mir den gleichen beknackten Scheiß nicht auch noch in Got anschauen.Welten zum Eintauchen sind das, um den Müll hier zu vergessen.Letzteres ist Got leider nicht.Trotz toller Inszenierung ist die Serie meiner Meinung nach nur eine Soap, welche aber viel Potenzial hätte.Auch nerven einige Charaktere wie der notgeile Zwerg, der kleine blonde Junge und die blonde Lustsklavin samt ihren Ehegatten, dessen dunkelhäutiges Volk natürlich ein orgiastisch anmutendes Volk voller wollüstiger Barbaren ist.Es gibt aber noch 5 Punkte, allein wegen den Schauspielern und der Inszenierung. Aber hier wäre viel mehr drinn gewesen :(

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disputator1991

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Ich persönlich finde, gerade weil ich ein so großer Tolkienfan bin, sehr großen Gefallen an dieser Serie (und noch mehr an den Büchern). Dieser Kontrast zur Tolkienwelt ist unglaublich erfrischend und lässt einen in eine vollkommen andere Fantasy-Welt abtauchen, der es aber kaum weniger an Tiefgang mangelt. Der Grad zwischen Realismus und Fantasy (oder besser noch zwischen Gut und Böse) verläuft hier sehr viel schmaler als man das von Tolkien kennt, aber gerade das macht den Reiz dieser Serie aus. Noch eine kleine Anmerkung zu den Sexszenen: die sind nicht das Machwerk von HBO sondern vielmehr von George R.R. Martin, der Sexszenen in seinen Büchern oftmals wesentlich detaillierter beschrieben hat, als in der Serie dargestellt. Was das angeht, kann man also HBO keine Vorwürfe bezüglich der Anlockungsversuche von "Nerds" machen, zumal diese ja meistens das Internet für nackte Oberkörper zur Verfügung haben, hehe ;)


Nebelung

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Ich stimme deiner Kritik zu, teile Sie aber nicht in jedem Punkt, TheBruceWayne. Natürlich ist es ein wenig sehr enttäuschend, wenn man mit dem Wort "tolkienesk" vor die Mattscheibe gelockt wird und was man dann bekommt, ist weniger High-Fantasy als eine aristokratische Europa-Orient-Ambiente. Und dann auch noch die ständigen Sex-Szenen - die von der katholisch-englischen Denkwelt Tolkiens meilenweit entfernt sind. Ich selbst empfinde sie meistens als störend.

Aber dennoch entwickelt GoT einen Sog, gerade durch die Intrigen. Man will einfach wissen, wie es weitergeht. Auch wenn ich mir die Serie mir wohl nicht antun könnte, wenn ich bereits die Bücher gelesen hätte. Umgekehrt hat es jedenfalls nicht geklappt bei mir ;-)
Allein die Spannung, wie sich die politisch-militärischen Situationen verändern, fesselt mich. Insofern ist selbst das Rumgemache auch eine Politik (Heiratspolitik).
GoT ist wohl eine Polit-Soap. Der Reiz besteht darin, zu beobachten und zu spekulieren, inwiefern die einzelnen Charaktere, die man immer besser kennen lernt, zwischen den Mühlen der Politik zermahlen werden. Stück für Stück. Oder ob es jemanden gelingt, auszubrechen.

Insofern ist es eben das Genre, denke ich das Dich stört. Die Passion Christi von Gibson ist ja auch weniger beliebt, weil die Mehrheit nunmal Torture Porn (zu Recht) abstoßend findet. Wenn einem Polit-Soap abgehen oder man einfach nicht in Stimmung dafür ist, ist das eben so.
Grüße!


Trivialdurst

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9.0Herausragend

Die Serie gehört zu meinen absoluten Lieblingsserien. Ich hab erst nach der zweiten Staffel angefangen die Bücher zu lesen. Von vorne versteht sich. Und ich kann sagen die Serie ist sehr gut adaptiert ;)

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schmi7z

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10.0Herausragend

Noch nie so eine gute Serie gesehen. Absolute Lieblingsserie!

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Filmegucker84

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Genau. Eine der besten Serien!!
Die Staffeln sammeln sich bei mir als BluRay. :)


Altheim

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9.0Herausragend

Enthält kleinere Spoiler:

War bisher eigentlich recht begeistert, aber Staffel 3 ist stellenweise doch zäh wie Kaugummi. Es gab genau eine mitreißende Folge mit wirklich Feuer,im wahrsten Sinne des Wortes. Die restlichen Folgen der Staffel bestehen jedoch nur aus ewig langen Dialogen und schier endlosen Märschen. Zudem nervt die Dauerfolterung von Gendry langsam. Es macht sich allgemein so ein wenig das Gefühl der Stagnation breit. Es muss ja nicht jede Folge epische Schlachten oder bahnbrechende Wendungen geben, aber ein paar mehr Aha-Effekte würden der Staffel doch gut tun.

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Altheim

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Das beruhigt auf jeden Fall ^^
Aber das dachte ich mir schon, nervt halt nur gerade etwas, dass es sich so zieht.


natedb

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Naja, inzwischen wurde Gendry ja auch "gefoltert" :D


Roolfer

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8.5Ausgezeichnet

Irgendwie ist es immer schwer, etwas einigermaßen Differenziertes zu Serien zu schreiben. Denn es ist doch so, entweder man ist total begeistert und fiebert Folge für Folge, Woche für Woche mit, oder man wurde aufgrund von irgendwelchen falschen Erwartungen schlichtweg enttäuscht. Deswegen versuche ich mich mal an einem einigermaßen sachlichen Kommentar und nenne mal ein paar Aspekte, die sowohl negativ als auch positiv ausgelegt werden können.

Zuerst das sowohl Beste als auch schlechteste:

•Komplexität

"Game of Thrones" bietet unaufzählbar viele Charaktere, zu denen fast immer ein eigener Handlungsstrang gehört. Das ist erst mal vor allem eins: äußerst abwechslungsreich. Allerdings werden auch einfach zu viele Figuren/Handlungsstränge nur angeschnitten, um dann eiskalt wieder fallen gelassen zu werden. Unübersichtlichkeit ist die Folge und auch der rote Faden kann dadurch schon öfters mal auf der Strecke bleiben.

•Große Geschichten verlangen große Produktionen

"Game of Thrones" ist die teuerste Serie aller Zeiten. Das sieht man. Die Kulisse, die Kostüme, die aufnahmen und selbst die Animationen sind mehr als gelungen. Doch so gut und aufwendig die Serie auch produziert sein mag, manchmal reicht selbst das eben noch nicht aus um so manches großes Ereignis würdig zu erzählen. So wirkt es vor allem etwas unglaubwürdig, wenn so oft von großen Heeren und Tausenden von Soldaten geredet wird. Wo sind die denn? Darf der Zuschauer die nicht auch mal bewundern? Das Blackwater-battle ist für eine Serie zb. absolut großartig inszeniert, für die große Schlacht, die es darstellen soll, ist das allerdings nicht genug.

•Sex- und Gewaltdarstellung

Den einen oder anderen mag das verständlicherweise anwidern oder überflüssig erscheinen, dem offensichtlich ans raue Mittelalter anlehnende Fantasy-Setting kommt dies jedoch ohne frage zugute.

•Es wird sich (angeblich) fast eins zu eins an die Buchvorlage gehalten

Das mag ja gerade für die Fans der "Eis und Feuer"-Romane extremst erfreulich sein aber an manchen Stellen wirkt es so als würde nur zwanghaft versucht werden noch die ein oder andere stelle aus der Literaturvorlage in eine Folge zu pressen, damit auch ja alles erzählt wird. Einiges wirkt dadurch zwar sehr gut ausgearbeitet, anderes allerdings irgendwie fehl am platz.

•Lange und viele Dialoge

Extrem wichtig für eine gute Charakterzeichnung. Bei so vielen Figuren möchte der Zuschauer schließlich auch deren Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen können. Manche Szenen ziehen sich dadurch zwar leider etwas, andere sind aber gerade deshalb so genial.

•Das Serienformat

Undenkbar diese Komplexität der Serie in einen oder mehrere Filme zu quetschen.
Etwas nervig ist allerdings, dass die großartigen WTF-Momente (fast) immer am ende einer Folge sind. Kar, die Cliffhanger sorgen für die nötige Spannung und halten den Zuschauer an der Stange. Das kann aber auch an der einen oder anderen Stelle zu aufgezwungen wirken. Frei nach dem typischen Serienmotto: "das Beste zum Schluss aber bitte nur angeschnitten". Einige große Momente hätten eine bessere Ausarbeitung verdient.

Eigentlich findet man immer irgendwas, das besser gemacht hätte werden können. Auf der anderen Seite kann man auch immer irgendwas finden, für das man etwas ungerechtfertigt in den Himmel lobt.
Im Großen und Ganzen kann ich verstehen, wenn einem die Serie nicht zusagt. Mir gefällt sie aber. "Game of Thrones" mag nicht das Nonplusultra-Werk sein, zu dem es von vielen gemacht wurde, auf ganz hohem Niveau befindet sich die Serie aber allemal. Am ende bleibt es dann doch wie so immer eine Frage des Geschmacks.

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Filmegucker84

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Am 19.5 sitze ich vorm TV :) Staffel Auftakt :)


Walkoflife1

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9.5Herausragend

Die Kritik aufgrund von übermäßigen Sexszenen und zu viel stumpfer Gewalt sind durch aus berechtigt und haben meine erwartung anfangs sehr enttäuscht, allerdings fing ich die serie später wieder an, und es stellte sich heraus, dass man die serie nicht vor der 2ten Staffel beurteilen kann. Dort wird es bis zur dritten Staffel anhaltend spannend, dass ich sogar am folgenden Montag bereit wäre meine Abi-Vorbereitung für die neue Folge opfern würde.

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sebastian.gonera.5

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Ich meine das Mittelalter war Brutal und Gewalttätig und die Sexszenen sind doch nicht abstoßend


Hexenblut66

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9.5Herausragend

Für mich ist diese Serie das Beste was es gibt,diese Spiele der Macht einfach Herrlich!!Ich Liebe Game of Thrones.

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FranklinFlyer

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3.0Schwach

Ja Ja... Alle Frauen müssen gefickt werden und südlich von hier ist alles nur wild und stumpf.
Ja Ja. So ist das.
Sorry, mein geliebtes HBO in allen Ehren, aber ich trinke wohl zu wenig Club Mate für diese Serie...

EDIT: Nach weiterer erzwungener Sichtung, der Fairheit halber, kristalliert sich für mich heraus, das die Storylines einer extremen Qualitätsschwankung unterliegen. Der Strang um die Starks macht was her, sowohl um Jon Schnee, als auch um Ned Stark. Auch schauspielerisch zwei gute Kerle.
Aber die Königin Cersei ist zum Beispiel eine unfassbar flache Figur, wie eine böse Königin aus einer Jugendbearbeitung der Grimms Märchen. Und Frau Headey ist auch nicht gerade eine Freundin subtilen Spiels. Szenen zwischen ihr und Sean Bean wirken wie zwei Welten von Schauspielerei, die da aufeinander treffen.
Und die ganze Dothraki/Khaleesi Nummer ist so unfreiwillig komisch, dass sie nicht zu ertragen ist. Was hab ich gelacht.
Und Ja, Linklater... Toller Schauspieler. Aber die Figur ist mir zu clever und cool geschrieben.
Des weiteren ist leider, zumindest in der ersten Staffel, alles sehr voraussehbar. Ich wurde nicht einmal überrascht, auch nicht bei den klassischen inszenierten WTF Momenten, bei denen ich eher gähnen musste.
Ob es in der zweiten besser wird, weiß ich nicht. Mir fehlt auch die Motivation weiterzusehen.

FAZIT: Wenn man noch nie die Königsdramen von Shakespeare gelesen hat, nie genug von nackten Brüsten bekommen kann, dann kann einen die Serie vielleicht packen.

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FranklinFlyer

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@Filip
Ungefähr so stichhaltig wie "black of hair . . . black of hair . . . golden hair" !!! Wow, was für ein dramaturgischer Geniestreich.

@
vul.piun
Du, ich liebe Sopranos und Boardwalk, gar True Blood.
Nacktheit ist nicht das Problem. Aber die Verwendung der Solchen-
Easy is that.

Ich bin mittlerweile fast durch die erste Staffel gequält.
Gegen den sonstigen HBO output ist das ganz schön schwach.
Ich will es ja gut finden, aber es ist nicht annähernd so clever gestrickt und die angesprochenen "Graustufen" sind dann noch nur blasses schwarz/weiss.


ShayaNova

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ich muss immer bei den klamotten grinsen. jede/r, die/der "gothic" gespielt hat, wird bei GoT alles wiederfinden. erwischt beim abkupfern! *g*


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Genre
Drama, Fantasyfilm, High Fantasy, Abenteuerfilm
Zielgruppen
Männerfilm, Frauenfilm, Pärchenfilm
Zeit
Winter