Game of Thrones
Drama, Fantasyfilm, High Fantasy 2011 - 2013
Handlung von Game of Thrones
Game of Thrones verfolgt die Intrigen, Machtspiele und Schicksale im fiktiven Reich Westeros. Bestehend aus sieben früheren Königreichen, wird Westeros im Norden von einem gigantischen Eiswall geschützt, während Meere den Rest des Kontinents von angrenzenden Stadtstaaten und Völkern trennen. Dabei beginnt die Handlung in Winterfell, dem Sitz des Adelsgeschlechts der Starks im Norden des Reiches. Lord Eddard ‘Ned’ Stark ist der beste Freund des Königs Robert und wird von diesem gebeten, mit ihm in die Hauptstadt King’s Landing zu reisen. Ned soll den Posten der Hand des Königs übernehmen, also als erste Berater agieren. Doch machen die Umstände des Todes seines Vorgängers Ned schon bald Sorgen.
Die Charaktere in Game of Thrones
Eddard ‘Ned’ Stark, wird in Game of Thrones von Sean Bean gespielt. Ned ist das Oberhaupt des Hauses Stark und Herrscher von Winterfell im Norden von Westeros. Zusammen mit seiner Frau Catelyn hat er vier Kinder und zudem den Bastardsohn Jon Snow. Ned Stark unterstützte einst Robert Barratheon in der Rebellion gegen den Tyrannen Aerys und findet sich nun als Hand des Königs in den Intrigen am Hofe wieder.
Jon Snow ist der Bastardsohn von Ned Stark, wächst jedoch fast gleichberechtigt neben seinen Stiefgeschwistern auf. Als sein Vater nach King’s Landing geht, entschließt sich Jon, sich den Wächtern an der Eismauer im Norden von Westeros anzuschließen. Kit Harington verkörpert Jon Snow in Game of Thrones.
Tyrion Lannister, kleinwüchsiger Sohn des Lords Tywin Lannister und Bruder der Königin…
Handlung von Game of Thrones
Game of Thrones verfolgt die Intrigen, Machtspiele und Schicksale im fiktiven Reich Westeros. Bestehend aus sieben früheren Königreichen, wird Westeros im Norden von einem gigantischen Eiswall geschützt, während Meere den Rest des Kontinents von angrenzenden Stadtstaaten und Völkern trennen. Dabei beginnt die Handlung in Winterfell, dem Sitz des Adelsgeschlechts der Starks im Norden des Reiches. Lord Eddard ‘Ned’ Stark ist der beste Freund des Königs Robert und wird von diesem gebeten, mit ihm in die Hauptstadt King’s Landing zu reisen. Ned soll den Posten der Hand des Königs übernehmen, also als erste Berater agieren. Doch machen die Umstände des Todes seines Vorgängers Ned schon bald Sorgen.
Die Charaktere in Game of Thrones
Eddard ‘Ned’ Stark, wird in Game of Thrones von Sean Bean gespielt. Ned ist das Oberhaupt des Hauses Stark und Herrscher von Winterfell im Norden von Westeros. Zusammen mit seiner Frau Catelyn hat er vier Kinder und zudem den Bastardsohn Jon Snow. Ned Stark unterstützte einst Robert Barratheon in der Rebellion gegen den Tyrannen Aerys und findet sich nun als Hand des Königs in den Intrigen am Hofe wieder.
Jon Snow ist der Bastardsohn von Ned Stark, wächst jedoch fast gleichberechtigt neben seinen Stiefgeschwistern auf. Als sein Vater nach King’s Landing geht, entschließt sich Jon, sich den Wächtern an der Eismauer im Norden von Westeros anzuschließen. Kit Harington verkörpert Jon Snow in Game of Thrones.
Tyrion Lannister, kleinwüchsiger Sohn des Lords Tywin Lannister und Bruder der Königin führt ein Schattendasein neben seinen Geschwistern. Hinter seinem Witz und seiner hedonistischen Art verbirgt Tyrion jedoch einen brillanten strategischen Geist, der ihn im Verlauf von Game of Thrones aus so mancher Krise rettet. Tyrion Lannister wird verkörpert von Peter Dinklage.
Daenerys Targaryen, die Tochter des ermordeten Königs Aerys, floh in Kindertagen aus Westeros und lebt nun mit ihrem Bruder Viserys im Exil. Da dieser sich die Krone seines Vaters zurückerobern möchte, muss Daenerys den Pferdefürst Khal Drogo heiraten. In die Rolle der Daenerys schlüpft Emilia Clarke.
Robert Barratheon, Inhaber des Königsthrons in King’s Landing, herrscht über Westeros. Einst rebellierte er mit seinem Freund Ned Stark gegen den verrückten König Aerys. Um seine Macht zu festigen heiratete Robert Cersei Lannister und führt nun zum Leidwesen seiner Ehefrau ein ausschweifendes Leben. In Game of Thrones wird Robert Barratheon von Mark Addy gespielt.
Hintergründe von Game of Thrones
Game of Thrones basiert auf dem „Lied von Eis und Feuer“, einer Buchreihe des Fantasy-Autors George R.R. Martin. HBO plant, jedem Buch eine Staffel zu widmen, so dass sich Staffel 2 aus dem Inhalt des zweiten Buches „A Clash of Kings“ speisen wird. Die Adaption der Vorlagen liegt in den Händen von David Benioff und D.B. Weiss. David Benioff veröffentlichte zuvor selbst Romane und zeichnete für die Drehbücher von Troja und X-Men Origins: Wolverine verantwortlich. Er selbst beschreibt die Serie Game of Thrones als „Die Sopranos in Mittelerde“. Für die Regie einzelner Game of Thrones-Folgen konnte HBO unter anderem Neil Marshall (The Descent) gewinnen. Die erste Staffel der Fantasy-Serie lief im Frühjahr 2011 mit großen Quotenerfolg und umfasst zehn Folgen. Bei den Emmys im selben Jahr wurde Peter Dinklage für seine Rolle des Tyrion Lannister mit einem Emmy als bester Nebendarsteller ausgezeichnet.
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- Genre
- Drama, Fantasyfilm, High Fantasy, Abenteuerfilm
- Zielgruppen
- Männerfilm, Frauenfilm, Pärchenfilm
- Zeit
- Winter










Kommentare
über Game of Thrones
Neverman Sat, 25 May 2013 14:27:03 -0000
Kommentar löschenZugute halten muss man "Game of Thrones", dass sie das Fantasy-Genre aus dem Fahrwasser der Kinderserien gezogen hat. Die Intrigen und Ränkeschmiedereien hingegen entsprechen den erzählerischen Gesetzen der Moritatenhefte und Bänkelgesänge, oder anders gesagt - den Seifenopern des Mittelalters.
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BlueSquirrel Sat, 25 May 2013 02:33:09 -0000
Kommentar löschen(Season 3) So! Das war's für mich!. Nach einem grandiosen Start stürzt das Ding eben ab. Es gibt zwar noch immer zwei gute Geschichten in diesem Epos, aber das rechtfertigt wohl kaum die zwei, drei, vier anderen voll-stullen Geschichten, die nebenher ablaufen. Die Screenplay-Künstler sehen vor lauter Büchern die Seiten nicht mehr und der Autor macht langsam klar, dass er keine Idee hat, was er da eigentlich erzählen will. Ich mag ja naiv gewesen sein, als ich überhaupt an ein Fortschritt geglaubt hatte, aber ziehe den Ausdruck "positiv eingestellt" vor. Die kaputten Plots überdehnen sich hoffnungslos, kommen zu keinem Punkt und machen sich selbst überflüssig. Teilweise werden sie sogar einfach abgebrochen, ohne den Zuschauer für jegliche Anteilnahme zu entschädigen. Dabei zeigt GOT ohne Hemmungen noch einmal in völlig nichtssagenden Gewalt- und Sexszenen, dass HBO nicht über Marketing hinaus kann. Ein Marketing, das eher der borderline-kranken Fantasie der Produzenten entspricht, als dem "pöbeligem" Verlangen nach Unterhaltung der Zuschauer, das auf dem Flip-Chart wahrscheinlich schon höchst wissenschaftlich umrissen wurde. Die ganzen Fans können sich jetzt gerne weiter selber veräppeln, aber ich steig dann mal aus. GOT ist übrigens noch immer die beste Fantasy-Serie, die ich kenne. Juchu!
(Season 2) Ich hätte es eher nicht geglaubt, aber das neuste Flaggschiff von HBO hat sich prächtig weiterentwickelt. Es wurde anscheinend verstanden, dass das gezwungene, peinliche FickiFicki nicht ewig so penetrant fortgesetzt werden kann und es gibt eigentlich keinen langweiligen Plotstrang mehr, wenn man absieht von Jon Snows öder Eiszeit-Odyssee, die jetzt noch um eine rothaarige, grunzende Schottland-Prollo-Bratze verstärkt wurde. Nachdem also Sean Bean einen astreinen Don Quijote hingelegt hat, müsste die Botschaft und somit auch ein großer Teil der Intention von GAME OF THRONES verstanden worden sein, was aber jedenfalls für mich nicht zwangsläufig bedeutet, die Geschichte würde die Moral bis über beide Ohren relativieren und das Niederträchtige wo es nur geht siegen lassen, obwohl einige Ressentiments zwischen den Figuren wirklich übertrieben sind oder schlecht erklärt werden. Das politische Powerplay der ruchlosen und weniger ruchlosen Akteure bleibt zwar der Kern der Serie, aber nicht der gänzliche Inhalt. Was sie im Vorbeigehen zerstören, ist genau so detailreich wie der Mythos über das "arme", geknechtete Volk, das ja frei und gerecht wäre, würde ihm nur dieses Royal-Pack nicht auf der Nase herum tanzen. Problematisch ist ein bisschen der Teil, der Religion rudimentär verhandelt, weil die Zeit einfach nicht ausreicht und diese plumpen bis nutzlosen Aussagen so dünn daher kommen wie heilige Kartoffelchips. Trotzdem ist es erstaunlich - auch wegen den Kommentaren hier - dass das feudalistische System zu Kritisieren auch im Jahr 2012 noch immer geringen Schock auslösen kann, speziell dann, wenn es in einer Fantasy-Tunke getarnt wird. Aber im Prinzip ist mir all dieser geistreiche Mumpitz so egal wie die Bücher. Die Serie erweckt Emotionen wie Solidarität, Trauer, Mordlust, Humor und Gerechtigkeitssinn; Schauspieler, Regie und Skriptschreiber machen GAME OF THRONES zu der besten Fantasy-Serie überhaupt. Versagen kann jetzt nur noch der erste Screenplay-Künstler George Martin.
Hier noch mein alter Kommentar. Mochte ich nicht so gern wegwerfen:
(Season 1) (Enthält moderate Spoiler) Es war wirklich nicht einfach für mich GAME OF THRONES so viele Chancen zu geben bis die erheblichen Defizite irgendwann einer universell gültigen Serien-Abhängigkeit gewichen sind. Immer wenn es gerade interessant wurde, ist auf einmal eine goldene Horde der Schimpansenkrieger aufgetaucht, begleitet von zwei albernen Wasserstoff-Melniebonern, an deren Volk wohl ein Genozid verübt wurde. Stimmt das? Keine Ahnung. Bei vielen Dingen kann man sich hier nicht so ganz sicher sein.
Umkämpft wird das instabile Königreich von Dingsbums, das scheinbar finanziell und kulturell nur von Prostitution zusammengehalten wird. Das Wort "Hure" muss mindestens dreihundert mal gefallen sein; und diese Huren und Hurensöhne und Hurentöchter, Hurenbastarde, Hurenbrüder und Hurenschwestern huren auch wirklich ganz schön rum. Es gibt Vormittagshuren, Nachmittagshuren und Huren für nach dem Zähneputzen. Es gibt aber auch Lichtblicke wie z.B. die toll inszenierte, erhabene Fürstin der Nordmänner, die es aber leider für äußerst strategisch hielt, den ebenso interessanten Gnom der Gegenseite gefangenzunehmen, während ihre gesamte Sippe plus Ehemann Sean Bean sich auf deren Schloss vergnügte, um diesen interessanten Gnom dann bei ihrer geistig behinderten Schwester abzuliefern. Das Resultat sind Stimmungsschwankungen bei den adligen Inzüchtlern, die Krieg verheißen.
Hoch im Norden ist die Mauer, die von depressiven Fremdenlegionären bewacht wird, wobei nicht so ganz klar ist gegen was genau. Eistrolle? Banditen? Untote? Das Pandemonium auf Erden vielleicht, who knows. Ich glaube weil die das auch nicht so genau wissen, gehen sie immer zu im Interesse der Wissenschaft auf unerklärliche Expeditionen in dem Gebiet jenseits der Mauer. Sicher ist, dass sich diese ganzen Figuren noch weiter gegenseitig betrügen, verraten und abstechen werden, so lange es
genug Huren in der Reserve gibt. Ich hoffe die meisten Schädelspaltungen und Bohrungen werden auf das Konto von Beans hochagressiven Tochter und dem Fettsack von der Nachtwache gehen. Ihr wollt Namen? Seid nicht albern. Auf jeden Fall will ich jetzt auch unbedingt wissen wie dieser Quatsch weitergeht.
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Bandrix Sat, 25 May 2013 08:28:41 -0000
Antwort löschenDein Ernst mit Staffel 3?!?
Außer einer Szene in der gesamten Staffel gabs nix mit gehaltlosen Sexszenen und der einzig ins nichts führende Storystrang ist doch der mit dem doofen Theon. An deiner Stelle würde ich die letzten beiden Folgen der Staffel auch noch verfolgen. Wieso denn kurz vor Schluss abbrechen?
natedb Sat, 25 May 2013 09:32:38 -0000
Antwort löschenObwohl ich ein Fanboy bin hat mich der untere Teil zur 1. Staffel zum Lachen gebracht :D
Hendrik Sat, 25 May 2013 09:37:41 -0000
Antwort löschen:-) So wie es dir mit Staffel 3 ging, ging es mir schon mit No. 2 und könnte in dem Absatz fast jeden Satz unterschreiben. Es würde mich wirklich nicht überraschen, wenn sich letzen Endes über 3/4 aller Nebenplots und -figuren als eigentlich überflüssig herausstellen sollten.
unknown identity Sat, 25 May 2013 10:07:02 -0000
Antwort löschenObwohl ich ein großer Fan der Serie bin - Kompliment, genial geschrieben :)
Prechtl Sat, 25 May 2013 10:39:55 -0000
Antwort löschenDie Serie ist im Vergleich zum Buch wirklich schwach, da muss ich dir recht geben.
BlueSquirrel Sat, 25 May 2013 12:03:51 -0000
Antwort löschen@Bandrix: Theon ist zwar das schlimmste (geradezu eine Verarschung), aber auch Aryas Geschichte interessiert mich nicht mehr, Brans Geschichte ebenso nicht und hinter der Mauer können sie von mir aus alle vaporisieren. Mit Sexszenen von mir schlecht beschrieben, meine ich auch eher diese ganzen verbalen Ausfälle und dieses Prostitutions-Gewäsch. Von Sex scheinen die Produzenten eh nichts zu verstehen; sie gehen jedenfalls davon aus, dass sich beim ersten Mal zwangsläufig eine Ladung Schnodder u. Blut über das Bettlacken ergießt. Und ich will auch nicht wissen wer an wessen "Cock choked". Lasst Porno Porno sein. Ich hatte halt das Gefühl, dass die 2. Staffel, die ich viel besser fand, etwas aufbauen wollte. Hab' ich mich geirrt.
@Hendrik: Für Diana Rigg u. andere Dinge lohnt es sich noch. Aber was macht das schon zusammengerechnet? Eine Stunde? Wenn die sich einfach nicht an die Vorlage gehalten und alles komprimiert hätten, wäre das wahrscheinlich sehr gut geworden. So versuchen sie wohl fast allem ein bisschen Zeit zu schenken. Hast ja schon gemerkt wie toll das funktioniert.
lieber_tee Sat, 25 May 2013 13:17:09 -0000
Antwort löschenZäher Denver Clan in Mittel(alter)erde... Fand damals schon den Clan ziemlich schnell öde...
BlueSquirrel Sat, 25 May 2013 13:39:09 -0000
Antwort löschenDer Clan war soweit ich weiß trotzdem besser ausgearbeitet. Das Motto von GOT: Wenn dies u. das da keinen Sinn ergibt, im nächsten Jahr wird's vielleicht erklärt.
lieber_tee Sat, 25 May 2013 13:48:12 -0000
Antwort löschen...oder auch nicht. Der "Lost"-Effekt.
natedb Sat, 25 May 2013 13:49:58 -0000
Antwort löschenSeid nicht so böse zu meiner Lieblingsserie :(
Die Kunst ist es, alles in einem optimistischerem Licht zu sehen :)
BlueSquirrel Sat, 25 May 2013 13:52:52 -0000
Antwort löschenHab ich ja versucht natedb. ;)
lieber_tee Sat, 25 May 2013 13:53:13 -0000
Antwort löschenIst 'ne ganz tolle Serie ...*streichel* :)
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natedb Sat, 25 May 2013 14:00:33 -0000
Antwort löschen@BlueSquirrel :(
@lieber_tee: schon besser ;)
BlueSquirrel Sat, 25 May 2013 14:08:55 -0000
Antwort löschenIch..äh..muss das nochmal sehen vielleicht. Ich bin vielleicht aus anderen Gründen schlecht gelaunt gewesen. :)
TheBruceWayne Fri, 24 May 2013 19:02:12 -0000
Kommentar löschenWas habe ich nicht alles über diese Serie gehört. Egal ob von Freunden, durch Medien oder durch die Schule. Eine epische und tiefsinnige Serie mit tolkienianischen Ausmaßen.Für mich als Tolkienfanatiker und mit Sean Bean als einen der Hauptprotagonisten war also klar, dass ich Got irgendwann sichten würde.
Aber leider kann ich Got absolut nix abgewinnen und verstehe die ganzen Lobpreisungen auch nicht.
Nach dem Anschauen der ersten Staffel und dem Tod von Beans Rolle Ned Stark ist die Serie für mich auch gestorben.Einen tiefen Sinn sucht man hier vergebens.Natürlich die Ausstattung, das Budget und gewisse Schauspieler wie Bean, heben GoT in eine höhere Serienliga, aber der Inhalt ist für mich unglaublich trivial. Mehr als eine Soap im Mittelalter Edelgewand und mit einigen Kampfeinlagen ist das für mich nicht. Rund 80 % der Handlung scheinen (für mich) nur aus Intrigen, Intrigen ,Intrigen zu bestehen.Eine Vielzahl von Figuren, manche interessant, manche vollkommen unnötig, spielen sich gegenseitig aus oder werfen sich Nichtigkeiten an den Kopf.
Nerven tut auch das sinnfreie Rumgepoppe, welches nur irgendwelche Nerds anlocken sollte, welche in ihrem Leben wohl noch nie eine Frau mit nacktem Oberkörper gesehen haben.Es scheint wohl nur 3 Arten von Frauen zu geben in GoT. Mädchen, intrigante Ehefrauen oder kostenlose Huren.Sry aber das ist für mich GZSZ im Scheinfantasygewand.Mag es anfangs auch unterhaltsam sein, aber irgendwann langweilt es zu sehr, um mich über mehrere Staffeln zu motivieren.Viele Nebenhandlungen lenken dabei nicht von der wenigen Handlung ab. Es wird halt nicht auf ein höheres Ziel als Macht etc. hingearbeitet (außer eben Intrigen).
Aber vllt ist dieser Kritikpunkt auch unfair, weil es der Vorlage geschuldet ist.Ich kenne diese nicht.Daher habe ich mich etwas schlaugemacht und erfahren, dass der Autor der Buchreihe ein Tolkien Fan ist, aber nie mit der seiner Meinung nach unrealistischen Handlung sich zufriedengeben wollte.Got als Serie, wie auch die Buchreihe sollen eine realistische Serie sein und kein idealisiertes Mittelalter.Nun gut, nur für mich ist das kein Fantasy mehr.
High Fantasy wie Herr der Ringe sind eine Kritik an unsere Welt.Dann brauche ich mir den gleichen beknackten Scheiß nicht auch noch in Got anschauen.Welten zum Eintauchen sind das, um den Müll hier zu vergessen.Letzteres ist Got leider nicht.Trotz toller Inszenierung ist die Serie meiner Meinung nach nur eine Soap, welche aber viel Potenzial hätte.Auch nerven einige Charaktere wie der notgeile Zwerg, der kleine blonde Junge und die blonde Lustsklavin samt ihren Ehegatten, dessen dunkelhäutiges Volk natürlich ein orgiastisch anmutendes Volk voller wollüstiger Barbaren ist.Es gibt aber noch 5 Punkte, allein wegen den Schauspielern und der Inszenierung. Aber hier wäre viel mehr drinn gewesen :(
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natedb Sat, 25 May 2013 09:01:47 -0000
Antwort löschenNaja, ich verstehe schon was du meinst, aber sieh es mal so: Wenn man jede Handlung grob auseinandernimmt und für sich betrachtet, ist wohl kein Film und keine Serie mehr besonders schlau. In Herr der Ringe reisen ein paar Freunde zu einem dunklen Vulkan um dort einen Ring in die Lava zu schmeißen. Klingt so ausgedrückt auch ein wenig banal, oder? ;)
Aber das alles, was dazwischengeworfen wird macht die Reise interessanter, es geht um Kriege, um Liebe, eine fantastische Welt und an erster Stelle um Freundschaft!
Ebenso wäre Game of Thrones ziemlich öde, wenns einfach nur um den Kampf um Macht ginge, aber nein, die Charaktere sind super ausgearbeitet, die Beziehungen sind interessant ausgestaltet und der Kampf um Macht macht das alles noch spannend (finde ich zumindest).
Was den Tod von Ned Stark angeht (den ich in deinem Kommentar nochmal als "Spoiler" kennzeichnen" würde :D), ist es doch mal was anderes, dass die Protagonisten eben mal nicht munter weiterleben, was die ganze Sache auch ein bisschen weniger vorhersehbar macht.
Die Kritik was das ganze Gebumse angeht kann ich leider nachvollziehen, manchmal passt es zwar, aber größtenteils wirkt es wirklich ein wenig sinnlos in die Handlung gequetscht.
Ich will dich jetzt wirklich nicht bequatschen, aber vielleicht schaust du dir mal die zweite Staffel an und wer weiß, vielleicht findest du ja noch gefallen am Fantasy-GZSZ :P
unknown identity Sat, 25 May 2013 10:04:13 -0000
Antwort löschenHöheres Ziel ... Kampf gegen die White Walker? Aber von denen kriegt man ja in den bisher erschienenen Seasons nicht viel mit
TheBruceWayne Sat, 25 May 2013 10:15:23 -0000
Antwort löschen@natedb Werde ich mir irgendwann vllt ansehen.Aber kannst du mir sagen ob dier Handlungsabschnitt von diesem Nordwall erweitert wird ?Ist für mich viel interessanter als das Macht Geplärre wer wo wann König wird ....
@unkown identity Wie gesagt ich habe nur die erste Staffel geschaut und da wird das Augenmerk auf wie ich finde viel uninteressante Dinge gelenkt,auch wenn es verdeutlichen soll, das die lieben Leute sich lieber nicht raufen sollten um gegen die neue Gefahr zu bestehen ...
natedb Sat, 25 May 2013 10:18:40 -0000
Antwort löschenJa, vom Norden bekommt man in den kommenden Staffeln noch sehr viel mehr zu sehen. In der Hinsicht kannst du wirklich gespannt sein.
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disputator1991 Sat, 25 May 2013 19:19:31 -0000
Antwort löschenIch persönlich finde, gerade weil ich ein so großer Tolkienfan bin, sehr großen Gefallen an dieser Serie (und noch mehr an den Büchern). Dieser Kontrast zur Tolkienwelt ist unglaublich erfrischend und lässt einen in eine vollkommen andere Fantasy-Welt abtauchen, der es aber kaum weniger an Tiefgang mangelt. Der Grad zwischen Realismus und Fantasy (oder besser noch zwischen Gut und Böse) verläuft hier sehr viel schmaler als man das von Tolkien kennt, aber gerade das macht den Reiz dieser Serie aus. Noch eine kleine Anmerkung zu den Sexszenen: die sind nicht das Machwerk von HBO sondern vielmehr von George R.R. Martin, der Sexszenen in seinen Büchern oftmals wesentlich detaillierter beschrieben hat, als in der Serie dargestellt. Was das angeht, kann man also HBO keine Vorwürfe bezüglich der Anlockungsversuche von "Nerds" machen, zumal diese ja meistens das Internet für nackte Oberkörper zur Verfügung haben, hehe ;)
Nebelung Sat, 25 May 2013 21:07:02 -0000
Antwort löschenIch stimme deiner Kritik zu, teile Sie aber nicht in jedem Punkt, TheBruceWayne. Natürlich ist es ein wenig sehr enttäuschend, wenn man mit dem Wort "tolkienesk" vor die Mattscheibe gelockt wird und was man dann bekommt, ist weniger High-Fantasy als eine aristokratische Europa-Orient-Ambiente. Und dann auch noch die ständigen Sex-Szenen - die von der katholisch-englischen Denkwelt Tolkiens meilenweit entfernt sind. Ich selbst empfinde sie meistens als störend.
Aber dennoch entwickelt GoT einen Sog, gerade durch die Intrigen. Man will einfach wissen, wie es weitergeht. Auch wenn ich mir die Serie mir wohl nicht antun könnte, wenn ich bereits die Bücher gelesen hätte. Umgekehrt hat es jedenfalls nicht geklappt bei mir ;-)
Allein die Spannung, wie sich die politisch-militärischen Situationen verändern, fesselt mich. Insofern ist selbst das Rumgemache auch eine Politik (Heiratspolitik).
GoT ist wohl eine Polit-Soap. Der Reiz besteht darin, zu beobachten und zu spekulieren, inwiefern die einzelnen Charaktere, die man immer besser kennen lernt, zwischen den Mühlen der Politik zermahlen werden. Stück für Stück. Oder ob es jemanden gelingt, auszubrechen.
Insofern ist es eben das Genre, denke ich das Dich stört. Die Passion Christi von Gibson ist ja auch weniger beliebt, weil die Mehrheit nunmal Torture Porn (zu Recht) abstoßend findet. Wenn einem Polit-Soap abgehen oder man einfach nicht in Stimmung dafür ist, ist das eben so.
Grüße!
Trivialdurst Thu, 23 May 2013 19:26:08 -0000
Kommentar löschenDie Serie gehört zu meinen absoluten Lieblingsserien. Ich hab erst nach der zweiten Staffel angefangen die Bücher zu lesen. Von vorne versteht sich. Und ich kann sagen die Serie ist sehr gut adaptiert ;)
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schmi7z Mon, 20 May 2013 17:54:40 -0000
Kommentar löschenNoch nie so eine gute Serie gesehen. Absolute Lieblingsserie!
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Filmegucker84 Wed, 22 May 2013 05:22:49 -0000
Antwort löschenGenau. Eine der besten Serien!!
Die Staffeln sammeln sich bei mir als BluRay. :)
Altheim Sat, 18 May 2013 13:59:46 -0000
Kommentar löschenEnthält kleinere Spoiler:
War bisher eigentlich recht begeistert, aber Staffel 3 ist stellenweise doch zäh wie Kaugummi. Es gab genau eine mitreißende Folge mit wirklich Feuer,im wahrsten Sinne des Wortes. Die restlichen Folgen der Staffel bestehen jedoch nur aus ewig langen Dialogen und schier endlosen Märschen. Zudem nervt die Dauerfolterung von Gendry langsam. Es macht sich allgemein so ein wenig das Gefühl der Stagnation breit. Es muss ja nicht jede Folge epische Schlachten oder bahnbrechende Wendungen geben, aber ein paar mehr Aha-Effekte würden der Staffel doch gut tun.
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Spike1990 Sat, 18 May 2013 14:52:06 -0000
Antwort löschenTheon wird gefoltert und nicht Gendry ;-)
Altheim Sat, 18 May 2013 18:31:39 -0000
Antwort löschenAuch gut ^^...Bei den ganzen Namen und Familien komme ich immer durcheinander. Ich hab auch absolut kein Überblick mehr, wer wieso Anspruch auf den Thron hat.
unknown identity Sat, 18 May 2013 19:34:10 -0000
Antwort löschenhttp://cdn.hbowatch.com/wp-content/uploads/2012/04/GoT-Character-Web.jpg ist manchmal echt hilfreich ^^
Altheim Sat, 18 May 2013 19:59:23 -0000
Antwort löschenNice, vielen dank. Nun habe ich etwas Hoffnung das Chaos in meinem Kopf ordnen zu können ;)
DerBaertige Sun, 19 May 2013 14:12:33 -0000
Antwort löschenIch will nicht zu viel verraten..aber vor Aha-Effekten wirst du dich bald kaum noch retten können.
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Altheim Sun, 19 May 2013 16:15:46 -0000
Antwort löschenDas beruhigt auf jeden Fall ^^
Aber das dachte ich mir schon, nervt halt nur gerade etwas, dass es sich so zieht.
natedb Sat, 25 May 2013 09:35:38 -0000
Antwort löschenNaja, inzwischen wurde Gendry ja auch "gefoltert" :D
Roolfer Thu, 09 May 2013 23:27:48 -0000
Kommentar löschenIrgendwie ist es immer schwer, etwas einigermaßen Differenziertes zu Serien zu schreiben. Denn es ist doch so, entweder man ist total begeistert und fiebert Folge für Folge, Woche für Woche mit, oder man wurde aufgrund von irgendwelchen falschen Erwartungen schlichtweg enttäuscht. Deswegen versuche ich mich mal an einem einigermaßen sachlichen Kommentar und nenne mal ein paar Aspekte, die sowohl negativ als auch positiv ausgelegt werden können.
Zuerst das sowohl Beste als auch schlechteste:
•Komplexität
"Game of Thrones" bietet unaufzählbar viele Charaktere, zu denen fast immer ein eigener Handlungsstrang gehört. Das ist erst mal vor allem eins: äußerst abwechslungsreich. Allerdings werden auch einfach zu viele Figuren/Handlungsstränge nur angeschnitten, um dann eiskalt wieder fallen gelassen zu werden. Unübersichtlichkeit ist die Folge und auch der rote Faden kann dadurch schon öfters mal auf der Strecke bleiben.
•Große Geschichten verlangen große Produktionen
"Game of Thrones" ist die teuerste Serie aller Zeiten. Das sieht man. Die Kulisse, die Kostüme, die aufnahmen und selbst die Animationen sind mehr als gelungen. Doch so gut und aufwendig die Serie auch produziert sein mag, manchmal reicht selbst das eben noch nicht aus um so manches großes Ereignis würdig zu erzählen. So wirkt es vor allem etwas unglaubwürdig, wenn so oft von großen Heeren und Tausenden von Soldaten geredet wird. Wo sind die denn? Darf der Zuschauer die nicht auch mal bewundern? Das Blackwater-battle ist für eine Serie zb. absolut großartig inszeniert, für die große Schlacht, die es darstellen soll, ist das allerdings nicht genug.
•Sex- und Gewaltdarstellung
Den einen oder anderen mag das verständlicherweise anwidern oder überflüssig erscheinen, dem offensichtlich ans raue Mittelalter anlehnende Fantasy-Setting kommt dies jedoch ohne frage zugute.
•Es wird sich (angeblich) fast eins zu eins an die Buchvorlage gehalten
Das mag ja gerade für die Fans der "Eis und Feuer"-Romane extremst erfreulich sein aber an manchen Stellen wirkt es so als würde nur zwanghaft versucht werden noch die ein oder andere stelle aus der Literaturvorlage in eine Folge zu pressen, damit auch ja alles erzählt wird. Einiges wirkt dadurch zwar sehr gut ausgearbeitet, anderes allerdings irgendwie fehl am platz.
•Lange und viele Dialoge
Extrem wichtig für eine gute Charakterzeichnung. Bei so vielen Figuren möchte der Zuschauer schließlich auch deren Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen können. Manche Szenen ziehen sich dadurch zwar leider etwas, andere sind aber gerade deshalb so genial.
•Das Serienformat
Undenkbar diese Komplexität der Serie in einen oder mehrere Filme zu quetschen.
Etwas nervig ist allerdings, dass die großartigen WTF-Momente (fast) immer am ende einer Folge sind. Kar, die Cliffhanger sorgen für die nötige Spannung und halten den Zuschauer an der Stange. Das kann aber auch an der einen oder anderen Stelle zu aufgezwungen wirken. Frei nach dem typischen Serienmotto: "das Beste zum Schluss aber bitte nur angeschnitten". Einige große Momente hätten eine bessere Ausarbeitung verdient.
Eigentlich findet man immer irgendwas, das besser gemacht hätte werden können. Auf der anderen Seite kann man auch immer irgendwas finden, für das man etwas ungerechtfertigt in den Himmel lobt.
Im Großen und Ganzen kann ich verstehen, wenn einem die Serie nicht zusagt. Mir gefällt sie aber. "Game of Thrones" mag nicht das Nonplusultra-Werk sein, zu dem es von vielen gemacht wurde, auf ganz hohem Niveau befindet sich die Serie aber allemal. Am ende bleibt es dann doch wie so immer eine Frage des Geschmacks.
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Filmegucker84 Fri, 10 May 2013 08:51:40 -0000
Antwort löschenAm 19.5 sitze ich vorm TV :) Staffel Auftakt :)
Walkoflife1 Wed, 08 May 2013 20:02:23 -0000
Kommentar löschenDie Kritik aufgrund von übermäßigen Sexszenen und zu viel stumpfer Gewalt sind durch aus berechtigt und haben meine erwartung anfangs sehr enttäuscht, allerdings fing ich die serie später wieder an, und es stellte sich heraus, dass man die serie nicht vor der 2ten Staffel beurteilen kann. Dort wird es bis zur dritten Staffel anhaltend spannend, dass ich sogar am folgenden Montag bereit wäre meine Abi-Vorbereitung für die neue Folge opfern würde.
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sebastian.gonera.5 Thu, 23 May 2013 12:40:18 -0000
Antwort löschenIch meine das Mittelalter war Brutal und Gewalttätig und die Sexszenen sind doch nicht abstoßend
Hexenblut66 Wed, 08 May 2013 05:40:44 -0000
Kommentar löschenFür mich ist diese Serie das Beste was es gibt,diese Spiele der Macht einfach Herrlich!!Ich Liebe Game of Thrones.
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FranklinFlyer Mon, 06 May 2013 12:16:33 -0000
Kommentar löschenJa Ja... Alle Frauen müssen gefickt werden und südlich von hier ist alles nur wild und stumpf.
Ja Ja. So ist das.
Sorry, mein geliebtes HBO in allen Ehren, aber ich trinke wohl zu wenig Club Mate für diese Serie...
EDIT: Nach weiterer erzwungener Sichtung, der Fairheit halber, kristalliert sich für mich heraus, das die Storylines einer extremen Qualitätsschwankung unterliegen. Der Strang um die Starks macht was her, sowohl um Jon Schnee, als auch um Ned Stark. Auch schauspielerisch zwei gute Kerle.
Aber die Königin Cersei ist zum Beispiel eine unfassbar flache Figur, wie eine böse Königin aus einer Jugendbearbeitung der Grimms Märchen. Und Frau Headey ist auch nicht gerade eine Freundin subtilen Spiels. Szenen zwischen ihr und Sean Bean wirken wie zwei Welten von Schauspielerei, die da aufeinander treffen.
Und die ganze Dothraki/Khaleesi Nummer ist so unfreiwillig komisch, dass sie nicht zu ertragen ist. Was hab ich gelacht.
Und Ja, Linklater... Toller Schauspieler. Aber die Figur ist mir zu clever und cool geschrieben.
Des weiteren ist leider, zumindest in der ersten Staffel, alles sehr voraussehbar. Ich wurde nicht einmal überrascht, auch nicht bei den klassischen inszenierten WTF Momenten, bei denen ich eher gähnen musste.
Ob es in der zweiten besser wird, weiß ich nicht. Mir fehlt auch die Motivation weiterzusehen.
FAZIT: Wenn man noch nie die Königsdramen von Shakespeare gelesen hat, nie genug von nackten Brüsten bekommen kann, dann kann einen die Serie vielleicht packen.
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Filip Tue, 07 May 2013 15:39:42 -0000
Antwort löschenWas hat diese Serie mit Club Mate zu tun?
FranklinFlyer Tue, 07 May 2013 18:08:32 -0000
Antwort löschenMagst du Club Mate?
Filip Wed, 08 May 2013 04:53:22 -0000
Antwort löschenMan kann man kann es trinken.
FranklinFlyer Wed, 08 May 2013 07:27:07 -0000
Antwort löschenUnd magst du Game of Thrones?
Filip Wed, 08 May 2013 08:50:27 -0000
Antwort löschenSehr.
FranklinFlyer Wed, 08 May 2013 09:20:11 -0000
Antwort löschenNa also ;)
Filip Wed, 08 May 2013 09:32:25 -0000
Antwort löschenDas wars? Wer Club Mate trinken kann, mag die Serie sehr? Mh, ich hatte mit einer etwas geistreicheren Erklärung gerechnet. Naja, danke für die Antwort. ^^
KoolaidMaker Wed, 08 May 2013 22:09:29 -0000
Antwort löschen"Aber die Königin Cersei ist zum Beispiel eine unfassbar flache Figur, wie eine böse Königin aus einer Jugendbearbeitung der Grimms Märchen."
Da würde ich dir aber raten, nochmal genau hinzusehen.
Der Charakter Cersei Lannister ist - wie die meisten Figuren George R. R. Martins - eine sehr vielschichtige Figur. Auch wenn man sie nicht ausstehen kann (Vor allem im ersten Buch/der ersten Staffel ist das noch sehr verständlich), wer sie mit einer Stiefmutter aus einem Märchen vergleicht, die das Böse verkörpern soll hat die Serie nicht verstanden.
Bei Game of Thrones (oder eher der Namensgebenden Buchreihe A Song of Ice and Fire) sucht ein ehrlicher Blick nämlich nach bösen/guten Charakteren vergeblich. Jede Figur handelt nach ihren eigenen Motiven (Cersei zum Beispiel ist hauptsächlich durch ihre Liebe zu ihren Kindern sowie den verzweifelten Versuchen, ihren Vater zu beeindrucken gezeichnet) und was auf den ersten Blick als gut und ehrenvoll erscheint stellt sich bald als Handlung heraus, die einen alles zerstörenden Bürgerkrieg zur Folge hat.
Wem das nicht gefällt, wer in Geschichten lieber von Charakteren in verschiedenen Graustufen erfährt, dem ist von Game of Thrones nur abzuraten und eine Bemängelung dieses Punktes wäre durchaus vertretbar (Hierbei kann ich eine sehr gut ausformulierte User-Kritik auf goodreads.com zum ersten Buch der Reihe empfehlen).
Aber wer behauptet, dass die Charaktere einseitig wären, dass einer von ihnen gar nur dazu da sei das Böse darzustellen, der hat eindeutig nicht richtig aufgepasst, denn bei genauerem Betrachten stellt sich diese Behauptung schnell als falsch heraus.
americanpseiko Thu, 09 May 2013 12:59:29 -0000
Antwort löschenich glaub du trinkst zuviel club mate für die serie:)
vul.piun Mon, 13 May 2013 15:07:08 -0000
Antwort löschenOh nein! da war jemand nackt! Böse Serie! Ganz böse Serie!
jannick.duderino Tue, 14 May 2013 15:59:33 -0000
Antwort löschenIch mag Game of Thrones aber kein club mate, was mach ich jetzt?
Filip Wed, 15 May 2013 08:46:54 -0000
Antwort löschenDas geht nicht. Lies dir nochmal FranklinFlyers bestechende Argumentation durch.
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FranklinFlyer Thu, 16 May 2013 08:14:28 -0000
Antwort löschen@Filip
Ungefähr so stichhaltig wie "black of hair . . . black of hair . . . golden hair" !!! Wow, was für ein dramaturgischer Geniestreich.
@
vul.piun
Du, ich liebe Sopranos und Boardwalk, gar True Blood.
Nacktheit ist nicht das Problem. Aber die Verwendung der Solchen-
Easy is that.
Ich bin mittlerweile fast durch die erste Staffel gequält.
Gegen den sonstigen HBO output ist das ganz schön schwach.
Ich will es ja gut finden, aber es ist nicht annähernd so clever gestrickt und die angesprochenen "Graustufen" sind dann noch nur blasses schwarz/weiss.
ShayaNova Tue, 21 May 2013 13:00:25 -0000
Antwort löschenich muss immer bei den klamotten grinsen. jede/r, die/der "gothic" gespielt hat, wird bei GoT alles wiederfinden. erwischt beim abkupfern! *g*
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