Das Leuchten der Stille

Dear John (2010), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 06.05.2010

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4.1 Kritiker
14 Bewertungen
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von Lasse Hallström, mit Channing Tatum und Amanda Seyfried

Für John und Savannah ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens. Nur noch einmal muss der Soldat John zu seiner Einheit zurück, dann kann ihn nichts mehr von seiner großen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung. Ungezählte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John der Abschiedsbrief: Savannah hat sich mit einem anderen verlobt. Jetzt setzt John Himmel und Hölle in Bewegung – für die Liebe.

Handlung

Im Sommer 2000 lernt der Soldat John die Studentin Savannah während eines Heimaturlaubs kennen. Beide verlieben sich leidenschaftlich und verbringen die schönsten Monate ihres Lebens miteinander. Als John wieder zu seiner Einheit zurückkehrt, sind sie fest entschlossen, die Distanz zwischen sich mit Briefen zu überwinden. Für John soll es ohnehin die letzte Zeit sein, die er im Wehrdienst ableistet. Doch dann verändern die Anschläge vom 11. September 2001 alles. John steht am Scheideweg. Er weiß nicht, ober er so einfach nach Hause zurückkehren kann oder ob er sich erneut fürs Militär verpflichten will. Savannah, die auf seine Heimkehr wartet, sagt ihm, er solle auf sein Herz hören. Und so setzt John seinen Dienst fort.

Die nächsten Jahre werden für die beiden Liebenden zur Belastung. Während John seine Missionen zunehmend allein mit der Aussicht auf Savannahs Briefe durchsteht, fühlt sich diese immer mehr von ihm distanziert. Schließlich erreicht John ein Abschiedsbrief, in dem ihm Savannah von ihrer Verlobung mit einem anderen Mann berichtet. Am Boden zerstört und doch außer sich, bringt sich John bei einem Einsatz in tödliche Gefahr. Er wird schwer verletzt und steht erneut vor der Wahl, seinen Dienst zu beenden. Ohne seine Liebe zu Savannah sieht er aber keinen Grund dazu. John bricht sämtliche Brücken zur Heimat ab und verpflichtet sich wieder als Soldat.

Erst als ihm die Nachricht vom baldigen Sterben seines Vaters erreicht, kehrt John zurück nach Hause. Er verbringt die letzten Tage an der Seite des Mannes, der ihm kaum Liebe vermitteln konnte. Seiner umfangreiche Münzsammlung ließ er mehr Zuneigung zukommen, als dem eigenen Sohn. In dieser Zeit wird sich John viel über sich selbst bewusst und er beginnt, seinen Vater besser zu verstehen. Nach dessen Tod beschließt John, Savannah ein letztes Mal aufzusuchen. Dadurch erfährt er auch, wem Savannah damals ihr Herz geschenkt hat. Aber da stellt das Schicksal beide erneut vor eine schwere Prüfung.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: Das Leuchten der Stille

Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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6.5Ganz gut

Hallström mindert dankbarerweise die Gefahr allzu großes Pathos aufkommen zu lassen, auch wenn es nicht ganz ohne wehende Flaggen im Hintergrund geht, werden die Ereignisse und Entscheidungen um den 11. September relativ knapp gehalten. Es ist eine einfache Geschichte einer wahren Liebe, die alle Unwegsamkeit des Lebens überdauern kann, ein Wunsch der tief in der Geschichte des romantischen Films verwurzelt ist. Auch wenn beide Hauptfiguren es nicht schaffen die Tragik ihres Schicksals deutlich zu machen, die Betroffenheit trotz der guten Harmonie der Darsteller eher gering ausfällt, so schafft es doch die Atmosphäre des Films durch die entschleunigten langsamen Sommerbilder an Floridas Stränden zu stillen Momenten zuführen, die versuchen jenes Band das zwischen den Figuren entsteht zum Leuchten zu bringen.

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R2-D2: Mann beisst Film

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5.0Geht so

Kann mit sympathischen Darstellern und gefühlvollen Bildern überzeugen, und auch die Geschichte an sich ist durchaus unterhaltsam. Aber Nicholas Sparks ist und bleibt Geschmackssache, und mit der Umsetzung der Geschichte hapert es leider. Nicht viel mehr als Durchschnitt.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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4.0Uninteressant

Die Vater/Sohn-Beziehung ist viel differenzierter dargestellt als die Mann/Frau-Verbindung. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Channing Tatum und Amanda Seyfried stimmt, aber die Gefühle plätschern eindimensional an der Oberfläche dahin. Gut fotografierte Bilder ersetzen nicht fehlende Tiefe. Die Thematik und die Schauspieler hätten mehr hergegeben als nur einen netten Film, der keine Spuren hinterlässt.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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1.0Ärgerlich

Edle Gefühle und Absichten, wohin man auch schaut. Sowohl fürs Vaterland wie auch zwischenmenschlich. Und genau in dieser Reihenfolge. Ein tumber Stoff, ein dürftiger Film. Ein Schmachtfetzen, der nur darauf abzielt, diesen neuen Hollywood-Schnuckel Amanda Seyfried "hoffähig" zu platzieren. [...] Ein dummer, langweiliger Schönfilm.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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1.0Ärgerlich

Man könnte ja verpassen, dass es hier um Gefühle geht. Für eine Romanze leuchtet die Liebe zwischen John und Svannah nämlich erstaunlich blass. Vielleicht aus Angst vor zu viel Pathos verzichtet Hallström auf alle intimen Details, die einen Liebesfilm überhaupt erst interessant machen. Die typischen humorvollen Geplänkel entfallen genauso wie Sex. Das kommt den limitierten Darstellern/innen entgegen, die mit einer breiten Palette ernster Gesichter den ganzen Film bestreiten. In dieser Langeweile wird aber auch deutlich, dass es sich bei "Das Leuchten der Stille" doch eher um ein Kriegsmelodram oder einen lupenreinen Durchhaltefilm handelt. (...)

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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2.0Ärgerlich

Neueste Adaption einer Taschentuchschmonzette nach Nicholas Sparks, diesmal mit Pickeln: Amanda Seyfried verliebt sich im Urlaub in Channing Tatum, hat den Traummann fürs Leben gefunden und ein paar Wochen lang aufregenden Sex. Weil der Sonnyboy aber wieder zurück in den Krieg muss, steht dem jungen Glück eine jahrelange Trennung und harte Bewährungsprobe bevor: In ellenlangen Briefen (und somit Off-Texten) beschwören die beiden ihre schöne Sommerzeit und das, was ihr folgen wird. "Dear John" ist dabei wieder so ein romantischer Film der künstlichen Probleme und aufgeblasenen Emotionen, in dem alle ganz viel und ganz laut leiden müssen. Dass die kurze Sommerromanze zu Beginn keine zwei Stunden Wehleidigkeit trägt (geschweige denn rechtfertigt), fällt weniger ins Gewicht als die geschmacklose Schlusswendung der Ereignisse (alles in Anführungsstrichen). Regisseur Lasse Hallström erweist sich einmal mehr als dröger Auftragsfilmer mit Postkartenblick, der eine sterbenslangweilige Liebesgeschichte brav und gediegen bebildert.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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3.0Schwach

Das wirkt vergleichsweise nuanciert, weshalb der Vorwurf amerikanischer Kritiker, dass der Film den 11. September ausschlachte, nicht wirklich zutrifft. Aber paradoxerweise kann man Hallström umgekehrt gerade die relative Diskretion seiner Inszenierung zum Vorwurf machen. Der Film ist über weite Strecken in ein mildes, sommerliches Licht gehüllt, das Konturen weich zeichnet und Kontraste abschwächt; dazu passen ein Rhythmus und ein Erzählton, die große Schwankungen meiden. Aber genau das ist angesichts der Trivialität und der Konstruiertheit des Stoffes seltsam inkonsequent. Das Drehbuch hat es hemmungslos auf die Tränendrüsen des Publikums abgesehen, doch Hallström will nicht in die Vollen gehen. Deshalb muss man dieser Schmonzette einen schlimmeren Vorwurf machen als den, der sich bei diesem Genre fast von selbst verstünde, nämlich manipulativ zu sein: „Das Leuchten der Stille“ ist schlicht langweilig.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Und weiter geht’s mit den Verfilmungen von Bestseller-Autor Nicholas Sparks: „Das Leuchten der Stille“ heißt das aktuelle Werk und ist – wie eigentlich jedes von Sparks Büchern – im weißen Mittelstandsmilieu der US-Südstaaten angesiedelt. Der dazugehörige Film wurde wie gewohnt in eine entsprechend weichgezeichnet wohlig-warme Farbpalette getaucht und auch der Rest ist genauso, wie man’s vom Spezialisten in Sachen Herzschmerz erwarten darf: Zwischen dem schüchtern-geschniegelten US-Soldaten John (Channing Tautum) und der braven Südstaatenschönheit Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden verbringen zwei glückliche Wochen miteinander, bis John wieder zu seiner Einheit zurück muss und Savannah aufs College. Das Paar verlegt sich nun aufs innige und seitenlange Briefeschreiben, wieder sehen sich die beiden Liebenden jedoch nicht - von einem kurzen Wochenendbesuch einmal abgesehen. Ihr Briefwechsel zieht sich über mehrere Jahre hin, bis John schließlich ein Abschiedsbrief von Savannah erreicht und er wenig später schwer verletzt wird.
Die Hauptdarsteller Channing Tautum („G.I. Joe“) und Amanda Seyfried („Mamma Mia!“) harmonieren als Paar sehr gut miteinander und auch Richard Jenkins („Ein Sommer in New York“) kann als Johns Vater in einer Nebenrolle glänzen. So sieht man den Schauspielern eigentlich gerne dabei zu, wie sie sich durch diese zwar absehbare und äußerst prüde, dennoch recht charmante Feuchte-Augen-Schonzette schlagen. Doch dann passiert im letzten Drittel erneut das, was bei Nicholas Sparks die Regel ist: Das Schicksal muss so richtig zuschlagen, um das Leben der Protagonisten von den Füßen auf den Kopf zu stellen. Und so wird auch diese eigentlich recht viel versprechend beginnende Romanze am Ende noch zum seichten Rührstück mit Taschentuchzückgarantie.

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Kommentare (56) — Film: Das Leuchten der Stille

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Kaisu

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Bewertung4.0Uninteressant

Als Nicholas Sparks als Autor im Vorspann eingeblendet wurde, hätte man es eigtlich schon wissen müssen... anfangs viel zu viel Liebesgedudel, der Teil im Krieg war ganz gut (daher komm auch die Punkte), ab der Rückkehr wars vorhersehbar. Die Mischung stimmte einfach nicht, wie kann ein man nur so schnulzige Dialoge verfassen ...

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J!GS4W

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Bewertung4.0Uninteressant

"Dear John",

hab dich jetzt so lange nicht gesehen; vermisse dich so. Kann nicht ohne dich leben, also naja, doch schon, aber psccchhht! Ich habe große große Augen und deswegen bin ich auch der Love Interest in diesem Film. Du heißt übrigens gar nicht John, sondern Channing Tatum - was für ein affiger Name, hihi - und im Film bist du so toll, weil du Muskeln hast und nicht schlecht aussiehst, da ist es egal, dass du keine Mimik besitzt. Voll cool, dass Lasse Hallström uns für den Film ausgesucht hat! Der kann ja was, aber hat scheinbar diesmal beim Cast ganz schön daneben gehauen, hihi. Aber uns soll's recht rein, kriegen ja jetzt Geld für den Film, weil viele Mädchen sich den Film angucken und weinen, auch wenn mir jetzt keine Stelle einfallen würde, an der man wirklich weinen sollte. Obwohl, ich hab auch geweint als ich den Film gesehen habe, aber nur, weil ich nebenbei Kartoffeln geschält habe und mich geschnitten habe. Tut aber schon gar nicht mehr weh, hab ein Pflaster drauf gemacht. Ach John, oder äh, Channing... Ich möchte mal nicht so negativ sein, immerhin macht sich der Film im Vergleich zu meiner restlichen Filmografie ganz gut! Da findet man so Sachen wie "Mamma Mia!" oder "Red Riding Hood" - Ach, ich hab' ja schon so viel Blödsinn gemacht, hihi. Gut an diesem Film hier ist ja aber immerhin Richard Jenkins, der kann sogar was, richtig komisch irgendwie. Aber ich habe auch von Leuten gehört, dass sie den Film zwar nicht mochten, aber auch nicht hassten, immerhin ein Fortschritt, oder? Die meinten, dass dem Film einfach das Herz fehle und, dass er halt belanglos und etwas öde sei, aber halt nicht zu schnulzig. Eigentlich ja schon fast ne Formel für ein Meisterwerk. Ich meine, klar, Klaschees, oder wie das heißt, findet man zwar schon, aber dafür ist ja wenigstens keine Akustikgitarren-szene drin .. oh, Moment, doch .. hmm, naja, egal. Auf jeden Fall finde ich, dass wir richtig tolle Arbeit geleistet haben! Ich bin dann jetzt mal wieder weg, ich drehe heute noch zwei Filme ab! See you soon, then!

Yours always,

Savannah

P.S.: Ich heiße eigentlich gar nicht Savannah, John .. äh Channing .. ich heiße Amanda!
P.P.S.: Wenn du Lust hast können wir eine Schauspielaffäre anfangen, das is total im Trend und bringt uns Publicity!

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J0J0

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Bewertung5.5Geht so

Zu wenig Krieg! Aber Richard Jenkins war sehr gut. Bei seinem Nebenplot hatte ich nasse Augen.
Die love story hat es für mich leider nicht so gebracht, was aber nicht an den sympathischen Darstellern lag. Irgendwie konnte ich nicht so richtig mitfühlen, wie die Beziehung sich entwickelt. Die beiden schönen Menschen kamen eben zusammen, weil das so sein sollte. Von sich entfaltenden Gefühlen hab ich nichts gespürt. Schade, aber das war nicht zufriedenstellend.

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n_icecream

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Bewertung3.5Schwach

Romantik schön und gut, allerdings fällt das eher in Kitsch

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painy

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Geschichte fehlt der Rote Faden. Die ganze Liebesgeschichte ist einfach totlangweilig und das Ende möchte man gar nicht mehr sehen. Einziger Lichtblick im Film war die Geschichte zwischen Vater und Sohn. Die einzige wirklich großartige Szene haben eben diese beiden Charaktere gespielt.

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Marie Krolock

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Bewertung4.0Uninteressant

Channing Tatum war überhaupt nicht mein Fall! Er hat scheinbar nur eine Mimik - dafür war Amanda Seyfried ansprechend. Und noch mehr Richard Jenkins!
Die Geschichte zieht sich hin, es gibt nicht wirklich irgendwelche Überraschungen und das Ende steht von vorn herein fest - was nicht schlimm ist, wenn die Geschichte bis dahin gut erzählt ist. Aber das ist sie eben nicht.

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Marie Krolock

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Ja ja, denk an meine Worte! ;-)


horro

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omg


Yvo27

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein total Romantischer Film, einfach nur HAMMER GENIAL!!!!!!

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Barracuda79

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Bewertung10.0Herausragend

machen wir es kurz.ich bin ein Mann.und wenn es ein Film schafft mich zum Weinen zu bringen gibt es 10 punkte

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ChloeJP

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Oh Himmel! Warum, warum, warum? Ich habe das Buch gelesen - das einzige von Nicholas Sparks was ich je gelesen habe, weil ich das Thema Irak-Krieg ganz interessant fand - und ich fand's okay. Und dann musst ich mir natürlich auch den Streifen reinziehen. Ich muss sagen: Amanda Seyfried ist okay als Schauspielerin, vor allem in "Jennifer's Blood" fand ich sie toll!
Aber dann der Schock: Der Film war das genaue Gegenteil von dem was ich erwartet habe. Einfach schrecklich kitschiger, langweiliger und in die Länge gezogener Unsinn. Und selbst Seyfried fand ich ätzend! Der Film ist so völlig anders als das Buch, und vielleicht habe ich ihn deswegen noch schlimmer gefunden. Das Ende ist anders als im Buch, und die zwischenmenschlichen Verhältnisse auch.
Ehrlich: Ich werde mir den Film nicht noch mal ansehen!
FAZIT: Schrecklich kitschiges und unnützes Gelumpe, das dem Buch auf keinen Fall gerecht wird und wieder nur auf ein Happy End aus ist. Bullshit!

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Demeyusi

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Bewertung10.0Herausragend

Habe letztes Jahr zu meinem 18. Geburtstags das Buch und den Film bekommen.
Hatte gar keine Erwartungen. Das Buch war genial - einer der wenigen Bücher wo ich Tränen in den Augen hatte. Vom Film erhoffte ich mir eigentlich nicht viel, weil ich schon das Buch kannte und der Film konnte einfach nicht besser sein. Das ist unmöglich.
So war es auch. Das Ende war abgeändert (so habe ich es zumindestens in Erinnerung) - aber es war echt verdammt nah dran am Buch.
Genialer Film.
Geniales Buch. Danke Nicholas Sparks.

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Gina Hintermeyer

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wahnsinnig genialer Film! Sehr traurig aber auch sehr schön! Und übrigens auch unheimlich schöne Musik!

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schokone

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Bewertung0.0Hassfilm

Kitschig und Patriotisch - Weichspüler für's Hirn!

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Linkeschnidde

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann mir den Vollmond nicht mehr anschauen ohne an die beiden denken zu müssen. Eine wunderbare Liebesgeschichte, die von zwei tollen Hauptdarstellern durch den Film getragen wird. Der Vater/Sohn Konflikt gibt diesem Film eine Wendung so dass es mehr als nur ein Liebesfilm ist. Aber letzten Endes ist es eines dieser Nicholas Sparks Enden die ich nicht mag und irgendwie macht es den zauber kaputt. Trotzdem großartiger Film.

Die Briefe sind extrem romantisch und die Musik trifft einen mitten ins Herz.

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Chicki

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich und meine Freundin haben so geheult und n ganzen Berg taschentücher verbraucht. Das ist der traurigste -schöneste Liebesfilm den ich bisher gesehen habe zusammen mit 'wie ein einziger Tag' :'-(

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angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Ich dachte der Film wäre besser. Der zog sich total in die Länge!

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HollyBlue

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Bewertung7.5Sehenswert

Langeweile trieb mich zu dem Film, ich kam mit sehr niedrigen Erwartungen an den Film heran, dadurch wurde ich überrascht. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten funktioniert nicht ganz so toll, dafr sind mir die Charaktere zu allgemein gehalten, beide haben keine besondere Persönlichkeit.
Doch die Beziehung zwischen dem Jungen und seinem Vater berührte mich sehr.
Sowas hatte ich nicht erwartet. Wäre man mehr auf die Geschichte eingegangen und hätte nicht versucht eine Liebesgeschichte daher zu zaubern, hätte das Ganze ein gutes Drama werden können.
Trotz allem sehenswert und ich fands auch sehr berührend.

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agynessa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr schön und romantisch. Für alle allein gelassenen Ehefrauen.

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Janus Winter

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Bewertung3.0Schwach

Filme und Bücher mit einem Genitiv im Titel sind mir suspekt. Dieser unerträgliche Gutmenschen-Schwachsinn hat den Genitiv zwar nur in der deutschen Übersetzung, aber offensichtlich hatte der Übersetzer ein Gespür für die Scheiße, die er da ins Deutsche übertragen musste. Channing Tatum soll tanzen oder in nem Porno mit"spielen", als Schau"spieler" ist er so ungeeignet wie ich als Koch. Die Pornos würd ich mir anschauen, diesen Rotz konnte ich nur dank Vorspultaste überstehen.

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christoph-m

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Janus, mein Lieblings-Pilot, warum so hart zu Channing? Ich find, der passt hier (und in vielen anderen seiner Rollen) gut. Er ist eben nicht ein tiefsinniger Typ - diese Figuren verkörpert er ja. Hier ist es ja geradezu Thema im Film. - Oder kann ich die rosa Brille nicht absetzen?


Janus Winter

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Danke für die Blumen!
Auch einen nicht tiefsinnigen Typen muss man spielen können. Außerdem kommt seine Figur, soweit ich mich erinnere, doch einigermaßen nachdenklich und zweifelnd daher. Tatum wirkt immer sehr bemüht und unlocker. Schauspieltalent Fehlanzeige. Sexy reicht halt nicht (allen).


TakeTw0

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Bewertung4.0Uninteressant

08/15, mehr kann man dazu nicht sagen!

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Elena90

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Bewertung6.0Ganz gut

Super Trailer zum Film... habe den Trailer schon 1.000 mal angeschaut, jedoch ist die Verfilmung einer meiner Lieblingsbücher zum Ende nicht ganz so gelungen.

Eine nett Schnulze.

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