Das Leuchten der Stille

Dear John (2010), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 06.05.2010

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4.1
Kritiker
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6.5
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75 Kommentare
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von Lasse Hallström, mit Channing Tatum und Amanda Seyfried

Das Liebesdrama Das Leuchten der Stille ist die Verfilmung des gleichnamigen Nicholas Sparks Bestsellers. Channing Tatum muss Amanda Seyfried verlassen, um in den Irakkrieg zu ziehen.

Für John (Channing Tatum) und Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick – einen unvergesslichen Sommer lang verbringen die beiden die schönste Zeit ihres Lebens.
Nur noch einmal muss der Soldat John zu seiner Einheit zurück, dann kann ihn nichts mehr von seiner großen Liebe trennen. Doch das Schicksal meint es nicht gut: Der Lauf der Dinge bringt den beiden Verliebten weitere Jahre der Trennung.

Ungezählte Briefe wandern um die Welt, in denen sich beide ewige Liebe schwören. Doch eines Tages erreicht John der Abschiedsbrief: Savannah hat sich mit einem Anderen verlobt. Jetzt setzt John Himmel und Hölle in Bewegung – für die Liebe.

Hintergrund & Infos zu Das Leuchten der Stille
Der Originaltitel Dear John ist eine Anspielung auf den im Englischen gebräuchlichen Begriff des ‘Dear John Letters’. So werden umgangssprachlich jene Briefe bezeichnet, in denen Frauen sich von ihren Partnern trennen.

(Quelle: OMDB)

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Kritiken (8) — Film: Das Leuchten der Stille

Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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6.5Ganz gut

Hallström mindert dankbarerweise die Gefahr allzu großes Pathos aufkommen zu lassen, auch wenn es nicht ganz ohne wehende Flaggen im Hintergrund geht, werden die Ereignisse und Entscheidungen um den 11. September relativ knapp gehalten. Es ist eine einfache Geschichte einer wahren Liebe, die alle Unwegsamkeit des Lebens überdauern kann, ein Wunsch der tief in der Geschichte des romantischen Films verwurzelt ist. Auch wenn beide Hauptfiguren es nicht schaffen die Tragik ihres Schicksals deutlich zu machen, die Betroffenheit trotz der guten Harmonie der Darsteller eher gering ausfällt, so schafft es doch die Atmosphäre des Films durch die entschleunigten langsamen Sommerbilder an Floridas Stränden zu stillen Momenten zuführen, die versuchen jenes Band das zwischen den Figuren entsteht zum Leuchten zu bringen.

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R2-D2: Mann beisst Film

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5.0Geht so

Kann mit sympathischen Darstellern und gefühlvollen Bildern überzeugen, und auch die Geschichte an sich ist durchaus unterhaltsam. Aber Nicholas Sparks ist und bleibt Geschmackssache, und mit der Umsetzung der Geschichte hapert es leider. Nicht viel mehr als Durchschnitt.

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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4.0Uninteressant

Die Vater/Sohn-Beziehung ist viel differenzierter dargestellt als die Mann/Frau-Verbindung. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Channing Tatum und Amanda Seyfried stimmt, aber die Gefühle plätschern eindimensional an der Oberfläche dahin. Gut fotografierte Bilder ersetzen nicht fehlende Tiefe. Die Thematik und die Schauspieler hätten mehr hergegeben als nur einen netten Film, der keine Spuren hinterlässt.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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1.0Ärgerlich

Edle Gefühle und Absichten, wohin man auch schaut. Sowohl fürs Vaterland wie auch zwischenmenschlich. Und genau in dieser Reihenfolge. Ein tumber Stoff, ein dürftiger Film. Ein Schmachtfetzen, der nur darauf abzielt, diesen neuen Hollywood-Schnuckel Amanda Seyfried "hoffähig" zu platzieren. [...] Ein dummer, langweiliger Schönfilm.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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1.0Ärgerlich

Man könnte ja verpassen, dass es hier um Gefühle geht. Für eine Romanze leuchtet die Liebe zwischen John und Svannah nämlich erstaunlich blass. Vielleicht aus Angst vor zu viel Pathos verzichtet Hallström auf alle intimen Details, die einen Liebesfilm überhaupt erst interessant machen. Die typischen humorvollen Geplänkel entfallen genauso wie Sex. Das kommt den limitierten Darstellern/innen entgegen, die mit einer breiten Palette ernster Gesichter den ganzen Film bestreiten. In dieser Langeweile wird aber auch deutlich, dass es sich bei "Das Leuchten der Stille" doch eher um ein Kriegsmelodram oder einen lupenreinen Durchhaltefilm handelt. (...)

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

Neueste Adaption einer Taschentuchschmonzette nach Nicholas Sparks, diesmal mit Pickeln: Amanda Seyfried verliebt sich im Urlaub in Channing Tatum, hat den Traummann fürs Leben gefunden und ein paar Wochen lang aufregenden Sex. Weil der Sonnyboy aber wieder zurück in den Krieg muss, steht dem jungen Glück eine jahrelange Trennung und harte Bewährungsprobe bevor: In ellenlangen Briefen (und somit Off-Texten) beschwören die beiden ihre schöne Sommerzeit und das, was ihr folgen wird. "Dear John" ist dabei wieder so ein romantischer Film der künstlichen Probleme und aufgeblasenen Emotionen, in dem alle ganz viel und ganz laut leiden müssen. Dass die kurze Sommerromanze zu Beginn keine zwei Stunden Wehleidigkeit trägt (geschweige denn rechtfertigt), fällt weniger ins Gewicht als die geschmacklose Schlusswendung der Ereignisse (alles in Anführungsstrichen). Regisseur Lasse Hallström erweist sich einmal mehr als dröger Auftragsfilmer mit Postkartenblick, der eine sterbenslangweilige Liebesgeschichte brav und gediegen bebildert.

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Holger Römers: Film-Dienst.de Holger Römers: Film-Dienst.de

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3.0Schwach

Das wirkt vergleichsweise nuanciert, weshalb der Vorwurf amerikanischer Kritiker, dass der Film den 11. September ausschlachte, nicht wirklich zutrifft. Aber paradoxerweise kann man Hallström umgekehrt gerade die relative Diskretion seiner Inszenierung zum Vorwurf machen. Der Film ist über weite Strecken in ein mildes, sommerliches Licht gehüllt, das Konturen weich zeichnet und Kontraste abschwächt; dazu passen ein Rhythmus und ein Erzählton, die große Schwankungen meiden. Aber genau das ist angesichts der Trivialität und der Konstruiertheit des Stoffes seltsam inkonsequent. Das Drehbuch hat es hemmungslos auf die Tränendrüsen des Publikums abgesehen, doch Hallström will nicht in die Vollen gehen. Deshalb muss man dieser Schmonzette einen schlimmeren Vorwurf machen als den, der sich bei diesem Genre fast von selbst verstünde, nämlich manipulativ zu sein: „Das Leuchten der Stille“ ist schlicht langweilig.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.0Geht so

Und weiter geht’s mit den Verfilmungen von Bestseller-Autor Nicholas Sparks: „Das Leuchten der Stille“ heißt das aktuelle Werk und ist – wie eigentlich jedes von Sparks Büchern – im weißen Mittelstandsmilieu der US-Südstaaten angesiedelt. Der dazugehörige Film wurde wie gewohnt in eine entsprechend weichgezeichnet wohlig-warme Farbpalette getaucht und auch der Rest ist genauso, wie man’s vom Spezialisten in Sachen Herzschmerz erwarten darf: Zwischen dem schüchtern-geschniegelten US-Soldaten John (Channing Tautum) und der braven Südstaatenschönheit Savannah (Amanda Seyfried) ist es Liebe auf den ersten Blick. Die beiden verbringen zwei glückliche Wochen miteinander, bis John wieder zu seiner Einheit zurück muss und Savannah aufs College. Das Paar verlegt sich nun aufs innige und seitenlange Briefeschreiben, wieder sehen sich die beiden Liebenden jedoch nicht - von einem kurzen Wochenendbesuch einmal abgesehen. Ihr Briefwechsel zieht sich über mehrere Jahre hin, bis John schließlich ein Abschiedsbrief von Savannah erreicht und er wenig später schwer verletzt wird.
Die Hauptdarsteller Channing Tautum („G.I. Joe“) und Amanda Seyfried („Mamma Mia!“) harmonieren als Paar sehr gut miteinander und auch Richard Jenkins („Ein Sommer in New York“) kann als Johns Vater in einer Nebenrolle glänzen. So sieht man den Schauspielern eigentlich gerne dabei zu, wie sie sich durch diese zwar absehbare und äußerst prüde, dennoch recht charmante Feuchte-Augen-Schonzette schlagen. Doch dann passiert im letzten Drittel erneut das, was bei Nicholas Sparks die Regel ist: Das Schicksal muss so richtig zuschlagen, um das Leben der Protagonisten von den Füßen auf den Kopf zu stellen. Und so wird auch diese eigentlich recht viel versprechend beginnende Romanze am Ende noch zum seichten Rührstück mit Taschentuchzückgarantie.

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Kommentare (66) — Film: Das Leuchten der Stille


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realtd3

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Watch it with your heart, watch this movie with your pure desire. And you fall in love with John. Trust me, if you have a heart it will tear it apart.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung7.5Sehenswert

“Das Leuchten Der Stille” ist ein romantisches Drama in welchem Channing Tatum und Amanda Seyfried als Liebespaar in den Hauptrollen auf ganzer Linie überzeugen. Neben der Beziehung zwischen deren Charakteren John und Savannah berührt auch die Geschichte zwischen John und seinem Vater, welche zum Ende des Films sogar fast bewegender ist als die eigentliche Hauptszene zwischen Tatum und Seyfried. Auf die Beziehung zwischen John und seinem Vater hätte man eventuell sogar noch mehr aufbauen können, um den Film noch intensiver zu gestalten doch auch so überzeugt „Das Leuchten Der Stille“. Der Film ist vermutlich nicht grade etwas für den hartgesonnen Splatterfilmfan, doch wer sich einen romantischen und gefühlvollen Film ansehen möchte ist hier genau richtig. (Wieso einmal wieder der viel passendere originale Titel des Films „Dear John“ ins deutsche nicht übernommen wurde, bleibt wohl ein Geheimnis…)

Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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eileen.maurer.54

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Bewertung2.5Ärgerlich

Jedes Mal wenns zu kitschig wurde, musste ich unwillkürlich mit den Augen rollen.
Mir ist schwindlig.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein entspannendes kleines Filmchen, wer mal etwas für herz und Seele sucht der ist hier gut bedient. Amanda Seyfried und Channing Tatum wachsen einem schnell ans Herz und sind wirklich ein attraktives paar.

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HimmelHoch

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Bewertung7.0Sehenswert

..das Ende ist schon ein bisschen in mein armes kleines Herz gepiekt.

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CocktailKirsche

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein wunderbar bewegender Film, ich könnte ihn mir immer wieder ansehen.

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Metalcanine

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Sarkasmus?^^


AddictedToIan

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Nein


Mr. Pink

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich glaube, der Film war extrem langweilig. Sicher bin ich mir aber nicht. Ich hatte keine Zeit, mich zu langweilen, weil ich zu sehr damit beschäftigt war, mich zu wundern, wer sich so eine bescheuerte Geschichte ausdenkt. Öde, ohne echte Emotionen, klischeehaft, mit unsinnigen Wendungen, unglaubwürdig und doof schnulzig. Nicholas Sparks halt. Also ungefähr so, wie "The Notebook". Aber der hatte Rachel McAdams. Und hier gibt es Richard Jenkins und Amanda Seyfried. Deswegen dann doch nicht vollkommen unnötig und belanglos. Aber fast.

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Judisn

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Bewertung6.5Ganz gut

Am Anfang sehr schön, mittig dann eher langweilig aber zu Ende wieder herzergreifend. Einmal anschauen lohnt sich aber!

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Jennilain

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Bewertung5.5Geht so

Hat zwar seine Längen, aber endlich mal wieder ein Film der mich zum Weinen gebracht hat.

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MysteriousGirl

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Bewertung7.0Sehenswert

Da ich Channing Tatum sehr mag wird meine Bewertung wohl kaum objektiv ausfallen. Jedenfalls sei gesagt, dass es sich hier um eine tolle romantische Story handelt. Wer solche Filme mag, kann ihn sich ohne Bedenken ansehen. Besonders Tatum Fans sind hier aber sehr gut aufgehoben.

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Moppel1984

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Bewertung4.5Uninteressant

Sehr kitschige Romanzen-Schnulze mit dem Mann der nur einen Blick beherrscht Channing Tatum. 4,5/10.

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Kaisu

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Bewertung4.0Uninteressant

Als Nicholas Sparks als Autor im Vorspann eingeblendet wurde, hätte man es eigtlich schon wissen müssen... anfangs viel zu viel Liebesgedudel, der Teil im Krieg war ganz gut (daher komm auch die Punkte), ab der Rückkehr wars vorhersehbar. Die Mischung stimmte einfach nicht, wie kann ein man nur so schnulzige Dialoge verfassen ...

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J0J0

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Bewertung5.5Geht so

Zu wenig Krieg! Aber Richard Jenkins war sehr gut. Bei seinem Nebenplot hatte ich nasse Augen.
Die love story hat es für mich leider nicht so gebracht, was aber nicht an den sympathischen Darstellern lag. Irgendwie konnte ich nicht so richtig mitfühlen, wie die Beziehung sich entwickelt. Die beiden schönen Menschen kamen eben zusammen, weil das so sein sollte. Von sich entfaltenden Gefühlen hab ich nichts gespürt. Schade, aber das war nicht zufriedenstellend.

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n_icecream

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Bewertung3.5Schwach

Romantik schön und gut, allerdings fällt das eher in Kitsch

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painy

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Geschichte fehlt der Rote Faden. Die ganze Liebesgeschichte ist einfach totlangweilig und das Ende möchte man gar nicht mehr sehen. Einziger Lichtblick im Film war die Geschichte zwischen Vater und Sohn. Die einzige wirklich großartige Szene haben eben diese beiden Charaktere gespielt.

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Marie Krolock

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Bewertung4.0Uninteressant

Channing Tatum war überhaupt nicht mein Fall! Er hat scheinbar nur eine Mimik - dafür war Amanda Seyfried ansprechend. Und noch mehr Richard Jenkins!
Die Geschichte zieht sich hin, es gibt nicht wirklich irgendwelche Überraschungen und das Ende steht von vorn herein fest - was nicht schlimm ist, wenn die Geschichte bis dahin gut erzählt ist. Aber das ist sie eben nicht.

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Marie Krolock

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Ja ja, denk an meine Worte! ;-)


horro

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omg


Yvo27

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein total Romantischer Film, einfach nur HAMMER GENIAL!!!!!!

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Barracuda79

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Bewertung10.0Herausragend

machen wir es kurz.ich bin ein Mann.und wenn es ein Film schafft mich zum Weinen zu bringen gibt es 10 punkte

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ChloeJP

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Oh Himmel! Warum, warum, warum? Ich habe das Buch gelesen - das einzige von Nicholas Sparks was ich je gelesen habe, weil ich das Thema Irak-Krieg ganz interessant fand - und ich fand's okay. Und dann musst ich mir natürlich auch den Streifen reinziehen. Ich muss sagen: Amanda Seyfried ist okay als Schauspielerin, vor allem in "Jennifer's Blood" fand ich sie toll!
Aber dann der Schock: Der Film war das genaue Gegenteil von dem was ich erwartet habe. Einfach schrecklich kitschiger, langweiliger und in die Länge gezogener Unsinn. Und selbst Seyfried fand ich ätzend! Der Film ist so völlig anders als das Buch, und vielleicht habe ich ihn deswegen noch schlimmer gefunden. Das Ende ist anders als im Buch, und die zwischenmenschlichen Verhältnisse auch.
Ehrlich: Ich werde mir den Film nicht noch mal ansehen!
FAZIT: Schrecklich kitschiges und unnützes Gelumpe, das dem Buch auf keinen Fall gerecht wird und wieder nur auf ein Happy End aus ist. Bullshit!

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Anonymous1987

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Jennifer's Body!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Demeyusi

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Bewertung10.0Herausragend

Habe letztes Jahr zu meinem 18. Geburtstags das Buch und den Film bekommen.
Hatte gar keine Erwartungen. Das Buch war genial - einer der wenigen Bücher wo ich Tränen in den Augen hatte. Vom Film erhoffte ich mir eigentlich nicht viel, weil ich schon das Buch kannte und der Film konnte einfach nicht besser sein. Das ist unmöglich.
So war es auch. Das Ende war abgeändert (so habe ich es zumindestens in Erinnerung) - aber es war echt verdammt nah dran am Buch.
Genialer Film.
Geniales Buch. Danke Nicholas Sparks.

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