Deep Impact

Deep Impact (1998), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Katastrophenfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Drama, Kinostart 14.05.1998

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4.5
Kritiker
35 Bewertungen
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5.6
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51 Kommentare
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von Mimi Leder, mit Morgan Freeman und Téa Leoni

Ein Komet rast in Deep Impact auf die Erde zu. US-Präsident Morgan Freeman schickt Robert Duvall und sein Team ins All, um den Weltuntergang zu verhindern.

Zufällig entdeckt eine Gruppe junger Hobby-Astronomen, dass sich ein riesiger Komet mit rasender Geschwindigkeit der Erde nähert. Ein Zusammenprall würde die Erde zerstören und alles Leben auslöschen. Im Kampf gegen die Zeit muß die Menschheit versuchen, sich und ihre Welt zu retten. Der US-Präsident Tom Beck (Morgan Freeman) beauftragt das Team des Raumschiffs Messiah (angeführt von Robert Duvall) damit, den Kometen an der Erde vorbeizulenken. Sicherheitshalber werden unterirdische Bunker errichtet, doch diese bieten nicht genügend Platz für alle Bewohner der Erde.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: Deep Impact

Kubrick_obscura: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

Das ist alles ganz schön hohl und langweilig.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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1.0Ärgerlich

DEEP IMPACT hat nicht nur das beschissenste Drehbuch seit langer Zeit, er ist auch ein durch und durch humorloser Film. Damit nicht genug: Ganz unaufgefordert erklärt der Film uns auch noch, wer an der Sündhaftigkeit der Erde schuld ist. Denn sterben müssen diesmal nicht wie bei Emmerich die Singles und die Schwulen, die Hippies und die Linken, sondern die Medien.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Aufgabe

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blöd, gell!



Kommentare (49) — Film: Deep Impact


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his_poisongirl

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Bewertung5.0Geht so

Damals im Autokino toll ... heute ziemlich langweilig und langatmig ... daher Punktmitte ;)

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Trainman

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Bewertung7.5Sehenswert

Story 7
Realitätsnähe/Logik 7
Darsteller 9
Dialoge 7
Musik 8
Optik 9
Message 6

Viel Gutes, aber auch viel weniger Gutes musste ich hier sehen. Dabei waren das obligatorische "Gott schütze Amerika", "sie werden Plätze nach uns benennen", und das unsägliche Liebesgeheul ja wohl absehbar.
Alles in allem aber o.k.

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Thomas Hetzel

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Bewertung6.5Ganz gut

Der realistischere Katastrophenfilm, zwar nervt die überflüssige Liebesgeschichte zwischen Elijah Wood und Leele Sobieski, aber er ist immer noch besser als der alberne "Armageddon".

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matthias.wieprecht

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Katastrophenfilme können so dargestellt werden, das man vergisst, das es sich dabei um Menschen handelt und sie können so dargestellt werden, dass man sich erinnert, das es sich um Menschen handelt. Dieser Film ist einer der letzteren. Das mag manchen nicht gefallen, aber mir gefällts. Die Geschichten sind sensibel erzählt und berühren jeden, der dafür empfänglich ist und sich nicht zu uncool vorkommt, mitzufühlen. Das einzige, was mir unangenehm auffiel, war die Bodenstation in Houston. Als es in dem Raumschiff wirklich abgeht und der Kontakt noch besteht, tun die da nichts und wirken sehr hilflos. In Wirklichkeit gäbe es da regen Kontakt. Der Film gehört zu meinen Lieblingsfilmen. DIe Gefahr besteht tatsächlich. DEr Komet Aphobis wird 2029 unseren Orbit kreuzen, wobei ggf. Sateliten dran glauben dürfen. Dann wird man auch feststellen, ob bei seiner Rückkehr - 2036 - ein "Impact" möglich wäre. Dieser käme dann dem im Film sehr nahe. Auch da könnte z.B: New York einfach so verschwinden.

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich ein Film, den man sich gut ansehen kann. Er tut einem nichts. Die Katastrophe wird im Endeffekt doch ziemlich harmlos dargestellt und auch verharmlost. Ordentlich Tränendrüse und Pathos. Chaos und Plünderungen werden nett angedeutet, und ansonsten plätschert alles irgendwie vor sich hin. Heldenmut im Großen und Kleinen, Aufopferung und irgendwie ist ja doch alles irgendwie gut gegangen. Der Film ist seicht, quasi ein Katastrophenfilm für die ganze Familie, bei der ein bischen geweint werden darf, vor Rührung oder Mitleid. Der Film ist nicht gut oder schlecht, er ist einfach. Ein wenig verkitscht, aber für einen Sonntag Abend völlig in Ordnung. Einen Bonus bekommt der Film für Morgan Freeman als schwarzer US-Präsidente.

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emotionfreak

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Bewertung7.5Sehenswert

Zwar mag ich "Armageddon", dennoch gefällt mir an "Deep Impact" gerade das, was ihn so ´davon unterscheidet, nämlich dass die gleiche Story hier eher etwas pikant angegangen wir, die Reporterin, die der Vertuschung der Regierung auf die Schliche kommt. Zudem mag ich, dass hier nicht nur eine Abwendung der katastrophe ange-
strebt wird, sondern auch die frage aufgeworfen wird, wie geht es weiter, wenn das Abwenden misslingt. Das íst interessant und gibt Raum zum Nachdenken und Weiter-
spinnen.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr guter Katastrophenfilm mit einer Spitzenbesetzung, darunter ein wirklich guter Elijah Wood.

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Einer der Ende des Jahrtausend so beliebten End-of-the-World-Filme. Habe ihn nur einmal im Kino und vor vielen Jahren nochmal auf DVD gesehen. Fand ihn damals ganz ok. Seitdem hat mich aber auch nichts bewogen, ihn ein weiteres Mal anzusehen...:-)

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Silent_Dill

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Bewertung3.5Schwach

In Deep Impact war ich mit 18 Jahren im Kino und dachte "Wow was für ein geiler Film" und heute bin ich 10 Jahre älter und gehe mit einer völlig anderen Sichtweise an den Film heran. Deep Impact die schlechtere Armageddon Adaption ohne Bruce Willis aber mit Elijah *Hobbit* Wood. Beiden Filmen merkt man seinen Patriotismusfetish etwas an aber in Armageddon wird darüber mehr geschmunzelt wenn Bruce Willis einen Asteroiden von der Größe von Texas in guter Yippie-Ya-Yeah Schweinebacke Manier hochgehen lässt. Armageddon hatte auch die besseren Schauspieler engagiert: Bruce Willis, Liv Tyler, Ben Affleck, Steve Buscemi, Billy Bob Thornton um nur ein paar bekannte genannt zu haben aber Deep Impact wirkt am Anfang ziemlich hanebüchen ein Pärchen findet in ihrem Astronomie Club nen Kometen der ohne es zu wissen auf Kollisionskurs mit der Erde ist. Der Typ des Observatoriums der über die Bedrohung des Himmelsfegers bescheid weiß wird durch einen Unfall wie man ihn selbst bei Alarm für Cobra 11 nicht am Reißbrett hätte planen können flambiert. *Son Pech aber auch* *Menno* Und niemand außer Morgan Freeman weiß wo der Hase in den Weizen scheißt. Es beginnt eine Menschenlotterie nach dem Arche Noah Prinzip: Nimm ein paar Pflanzensamen, Tiere, ein paar verrückte Wissenschaftler, Komiker, Klatschreporterinnen und Kondome mit und wartet 2 Jahre bis die Menschheit wieder bei den Steinzeitmenschen angefangen hat und alles aus ihren Furzmulden kriechen kann. Am Anfang wirkt Deep Impact lahmarschig und alles kommt langsam in die Gänge alles wirkt so gelassen und mit stoischer Ruhe auf die bevorstehende Kosmische Bedrohung das man sich fragt: "Hmm also so fühlt es sich an wenn der Tag des jüngsten Gericht bevorsteht und die
Apokalyptischen Reiter sensenschwingend am blutroten Firmament stehen." *GÄHHN* Zum Ende des Films opfern sich ein paar NASA Samariter dem großen Bruder Bruchstück des Kometen Wolf Biederman *Nicht verwandt mit David Letterman* New York wurde zwar von einem 300 Meter Tsunami plattgewalzt aber Hey wir sind Amerika uns scheint die Sonne aus dem Arsch wir packen alles! Fazit von Deep Impact: Am Anfang viel Müßiggang und zum Ende hin wird der Film sehr theatralisch fast schon zur Seifenoper. Als Katastrophenfilm eine absolute Katastrophe aber für männliche Mimosen und die Frauen die schon bei Titanic Sturzbäche geweint haben wird Deep Impact ihren Horizont erweitern. *God Bless America*

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Tizilla

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Bewertung4.0Uninteressant

Für einen Katastrophen Film passieren erstaunlich wenig Katastrophen. Der Film ist einfach irgendwie langweillig und hat viele "ja sicher doch" und "augenverdreh" Momente.
Der Komet ist einfach irgendwie nur Nebensache und bekommt erst zum Ende hin eine größere Rolle.
Ganz ungerecht will ich aber nun doch nicht sein, es gibt doch um einiges schlechtere Filme wie diesen hier. Ist halt nur schade weil einfach mehr rauszuholen gewesen wäre.

**Spoiler**
Es gibt sovieles was mich stört das man kaum alles aufzählen mag. Fängt für mich schon bei der Reporterin an welche durch Zufall auf die Sache stößt. Normalweiße würden solche Personen doch mundtot gemacht werden und nicht noch haufenweiße Zucker in den a... gesteckt bekommen.
Die Regierung hat ein Jahr Zeit und dennoch läuft alles recht Chaotisch und Knapp ab.
Die eigene Familie lässt den Sohn einfach in die Katastrophe ziehen, ja sicher doch.
Mim Motrorrad der Flutwellen entkommen, klar, kein Ding.
Der Funkenregen plus die Rede des Präsidenten am Ende.
Ich könnte noch ziemlich lange so weitermachen aber das lass ich dann doch mal bleiben.

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La Bardot

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Bewertung3.0Schwach

Science-Fiction - ohne mich!

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Lukin1971

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Bewertung5.5Geht so

Der Film kann mit Armageddon vom Popkornfaktor nicht mithalten. Der Rest ist auch nicht auf dem Level von Armageddon. Für Zwischendurch ist der Film ok. Aber auch nur, weil mir Tea Leoni so zusagt. :D

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Scipio

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Bewertung1.5Ärgerlich

Da wäre mehr drin gewesen.
Ganz schlimm, das pathetische Gedudel das sich Filmmusik schimpft, ist lauter wie die Dialoge.

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lhiannan

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Bewertung4.5Uninteressant

Kann man sich ansehen, aber Erwartungshaltung bitte ganz weit herunterschrauben. Die Schauspieler - besonders M. Freeman - sind nicht schlecht, spielen aber eben nur nach Drehbuch. Letzteres erstickt leider in Kitsch und amerikanischem Messianismus, so dass man irgendwann nur noch genervt die Augen verdreht

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moviee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein absolut genialer Katastrophenfilm, der mir persönlich sogar noch besser als Armageddon gefallen hat.

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Stephka28

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Bewertung5.0Geht so

Die 5 erreicht der Film bei mir nur wegen Morgan Freeman... die Darstellung (besonders auf dem Meteoriten ist einfach unglaubwürdig und * dargestellt!!

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Dalia

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn ich an "Deep Impact" denke, kann ich mich nur an kitschige Momente mit Elijah "Frodo" Wood erinnern. Was wohl eigentlich, bei einem guten Film, nicht der Fall sein sollte, wenn es sich um einen Katastrophenfilm handelt, oder?
(Und nun verkneifen wir uns die Kitsch-Katastrophen-Kommentare und essen lieber Erdnüsse.)

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jan-martin-groth

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Bewertung3.0Schwach

Oh, mein Gott... was für ein lustloser Kathastrophenfilm. Es scheint so als wären die einzelnen Spezialeffekt-Szenen mit ein wenig unnötiger Handlung zusammengekittet.

Pure Zeitverschwendung...

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FrankB2B

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist die Gleitcreme unter den Katastrophen-Filmen der schon auf eine so penetrante Art & Weise Schmalzig daherkommt das es nur schwer zu ertragen ist.
Die Welt wird untergehen und plötzlich erkennen die Menschen ihre Nächstenliebe....schon klar !

Was mich damals dazu bewogen hat hier ins Kino zu gehen ist mir bis heute nicht klar.
Der Film hat nur ein kleines Detail das mir gefällt...."MORGAN FREEMAN" for Präsident....das würde ich auf jeden Fall befürworten.
FrankB2B.

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Sozionaut

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Bewertung5.5Geht so

Was haben Deep Impact und Titanic gemeinsam? Genau, die gähnend lange Story bis zum Finale. Oder anders ausgedrückt, seehr langes Vorspiel und ein sehr kurz ejakulierter Akt, als Finale.

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