Deep Impact

Deep Impact (1998), US
Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Thriller, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Kinostart 14.05.1998

4.7 Kritiker
32 Bewertungen
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5.5 Community
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45 Kommentare
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von Mimi Leder, mit Morgan Freeman und Téa Leoni

Zufällig entdeckt eine Gruppe junger Hobby-Astronomen, dass sich ein riesiger Komet mit rasender Geschwindigkeit der Erde nähert. Ein Zusammenprall würde die Erde zerstören und alles Leben auslöschen. Im Kampf gegen die Zeit muß die Menschheit versuchen, sich und ihre Welt zu retten.

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Kritiken (1) — Film: Deep Impact

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1.0Ärgerlich

DEEP IMPACT hat nicht nur das beschissenste Drehbuch seit langer Zeit, er ist auch ein durch und durch humorloser Film. Damit nicht genug: Ganz unaufgefordert erklärt der Film uns auch noch, wer an der Sündhaftigkeit der Erde schuld ist. Denn sterben müssen diesmal nicht wie bei Emmerich die Singles und die Schwulen, die Hippies und die Linken, sondern die Medien.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Aufgabe

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blöd, gell!



Kommentare (44) — Film: Deep Impact

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blockbusterandmore

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Bewertung1.5Ärgerlich

President Beck: Life will go on, we will prevail.

Katastrophenfilme, die gut gemacht sind, gibt es bekanntermaßen nicht allzuoft. Und wenn, dann befassen sich diese Ausnahmefilme meist mit der Angst der Menschen vor einem unabwendbarem Ereignis, das unerwartet und plötzlich auf die Menschheit einstürzt. Und wie sollte es dann anders sein, das nach Hollywood Schema F einige wenige, auserwählte Heroen den Mumm in den Knochen haben, das unabwendbare abwendbar zu machen und die Menschen doch noch vor dem globalem Holocaust zu bewahren. Wie solche Arten von Katastrophenfilmen beim Betrachter dann ankommen, hängt dann in der Regel von einer formidablen und der formal richtigen Inszenierung, einem intelligentem, fehlerfreiem Script, geschliffenem Dialogen, qualitativ gehobener Schauspielkunst und zumindest von ein wenig Figuren Zeichnung ab. Im Falle des nervtötenden “Armageddon” Desasters z.B. war es eher so, das alle Dinge komplett fehlten und nicht mehr wie “Bumm Krach Peng” ohne Sinn und Verstand für die “Yo, hey Alter” Generation am Ende bei Betrachtung übrig blieb.
Aber was würde passieren, wenn man versuchen würde, all das richtig zu machen, was im Falle von “Armageddon” nicht richtig gemacht wurde? Dieser Aufgabe und Herausforderung sah sich anno 1998 Mimi Leder gegenüber gestellt. Und kaum zu glauben ist, das sie die gestellte Herausforderung ebenso vergeigt hat wie einst Michael Bay. Denn “Deep Impact” ist im Endergebnis wahrhaft gruselig, einfach nur phlegmatisch, weiß statt einer packenden Geschichte nur dümmste Klischees Marke “Roland Emmerich” auf den Betrachter loszufeuern. Da werden die bereits nervigsten Plattitüden wie das amerikanische Familienheil und ein schmalziger, unaufhörlich per Piano nervig klimpender Score Marke "think positive" miteinander verschmolzen, bis man erbricht. Die Protagonisten wälzen Probleme, bis man nach mehr als 1 Stunde Laufzeit als normaler Betrachter schon aufgegeben hat, “Deep Impact” noch weiter zu betrachten. Und am Ende steht die Erkenntnis, das die Menschheit wieder nur durch eine Kastatrophe zu mehr Nächstenliebe und zueinander finden kann. Als ob man es wieder geahnt hätte, das so etwas auf einen zurollen würde, so wie Flutwelle am Ende des Filmes, mit kurzer aber voller Wucht, und dazu ziemlich schmerzhaft. Anstatt Spannung durch den Einschlag des Kometen suggeriert wird, konzentrieren sich die Autoren des hanebüchenen Scriptes auf eine vollkommen uninteressante Schilderung von kleinen und großen Problemen des Alltags. Diese könnten zumindest packend erzählt werden, aber den Drehbuchautoren und Regisseurin Mimi Leder ist an Tiefgang gar nicht gelegen, anstatt der richtige zwischenmenschliche Ton getroffen wird, ergießt sich ein unendliches, hohles Palaver auf den Betrachter, das bereits nach einer halben Stunde Laufzeit keine Wirkung mehr erzielen kann. Identifikationsflächen gibt es keine,
eine Vanessa Redgrave und ein Maximilian Schell wirken in ihren Rollen einfach nur lustlos und gelangweilt, so bierernst, das es keinen Spaß macht, zuzugucken. Von ruhigen Momenten kann in “Deep Impact” keine Rede mehr sein, Mimi Leders Schaffen ist derart langatmig, das es nicht mehr schön ist. Und ein Morgan Freeman darf als schwarzer amerikanischer Mr. President vom Dienst nur noch als Stichwortgeber herhalten und zum Ende der Menschheit wieder Mut und Stärke zusprechen und zum Wideraufbau aufrufen. Fällt denn niemanden mehr etwas neues ein?
Auch die zwischenmenschlichen Konflikte zwischen der Crew des Raumschiffes und dem erfahrenen „Fish“ Tanner werden kurz skizziert, und bevor es auch richtig interessant wirkt, ducken sich Verantwortlichen des hohlen Scripts und Mrs. Leder selbst gekonnt weg. Es gibt noch etliche Beispiele solcher Art, die sich in “Deep Impact” zu Haufe finden lassen. Eine Téa Leon wirkt in ihrer Rolle als Journalistin einfach unsyympathisch und spröde. Hochkarätige Darsteller wie Elijah Wood und James Cromwell können so gut wie nichts zum Geschehen besteuern und legen eine eindimensionale Mimik an den Tag.
Sollte man es schaffen, “Deep Impact” bis zum Ende durchzuhalten, wird einem im viel zu kurzem Finale technisch nur unterklassiges geboten. Die “fast” Vernichtung der Menschheit ist dann so schnell vorüber, wie sie eintritt. Im Endeffekt bleibt dem Betrachter nichts positives. Aber das schlimmste kommt ja noch: “Deep Impact” enthält Logiklöcher zuhauf, die den Betrachter richtig ärgern. Welche Regierung auf der ganzen, lieben weiten Welt könnte es geheim halten, das ein Komet von gigantischer Größe sich auf die Erde zubewegen würde, wenn jedes Observatorium der Welt diesen bereits hätte beobachten können. Die Meldungen in den Gazetten während nicht mehr aufzuhalten. So etwas wie wie eine richtige und vollständige bzw. authentische Reaktion der Menschen auf ein globales Schreckensszenario findet gar nicht statt, Mimi Leder macht zwar wieder ein paar Andeutungen, damit hat es sich aber wieder. Wie würden sich die Regierungen untereinander im Falle des “worst case” verhalten, würde diese überhaupt miteinander kooperieren? Mimi Leder geht auf diese Frage nicht ein und stellt sie auch erst gar nicht. Und für das heroische Space Shuttle, die “Messiah”, ist es zudem auch noch ein leichtes, den größeren Teil des Kometen vom Einschlag abzuhalten. Ein jeder selbst sollte sich dieses Szenario zumindest einmal zu Gemüte geführt haben, um zu erkennen, wie einfältig und naiv “Deep Impact “ inszeniert ist. Fazit: “Deep Impact” ist zwar anders gestrickt wie “Armageddon”, aber genau so dumm und naiv, einfalls, herz- lieb, hirn und humorlos inszeniert worden. Mimi Leder inszenierte nicht mal routiniert, sie ist mit ihrem Werk nämlich sehr weit davon entfernt. Zurück bleibt eine der planlosesten, ärgerlichsten Streifen der jüngeren Filmgeschichte. Um es mit den Worten von Morgan Freeman auszudrücken:
“Life will go on, we will prevail.” Dem kann man nur zustimmen, das Leben geht so oder so weiter, auch ohne “Deep Impact.” Denn die Betrachtung ist pure Zeitverschwendung.
Ab in die Versenkung mit "Deep Impact."

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Tizilla

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Bewertung4.0Uninteressant

Für einen Katastrophen Film passieren erstaunlich wenig Katastrophen. Der Film ist einfach irgendwie langweillig und hat viele "ja sicher doch" und "augenverdreh" Momente.
Der Komet ist einfach irgendwie nur Nebensache und bekommt erst zum Ende hin eine größere Rolle.
Ganz ungerecht will ich aber nun doch nicht sein, es gibt doch um einiges schlechtere Filme wie diesen hier. Ist halt nur schade weil einfach mehr rauszuholen gewesen wäre.

**Spoiler**
Es gibt sovieles was mich stört das man kaum alles aufzählen mag. Fängt für mich schon bei der Reporterin an welche durch Zufall auf die Sache stößt. Normalweiße würden solche Personen doch mundtot gemacht werden und nicht noch haufenweiße Zucker in den a... gesteckt bekommen.
Die Regierung hat ein Jahr Zeit und dennoch läuft alles recht Chaotisch und Knapp ab.
Die eigene Familie lässt den Sohn einfach in die Katastrophe ziehen, ja sicher doch.
Mim Motrorrad der Flutwellen entkommen, klar, kein Ding.
Der Funkenregen plus die Rede des Präsidenten am Ende.
Ich könnte noch ziemlich lange so weitermachen aber das lass ich dann doch mal bleiben.

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La Bardot

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Bewertung3.0Schwach

Science-Fiction - ohne mich!

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Isolation

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Bewertung2.0Ärgerlich

Achtung! Akute spoilerische Gefahren!

Eigentlich ist dieser riesige Steinbrocken aus dem Weltall uninteressant. Du denkst wirklich, dass es in "Deep Impact" in erster Linie um die schlimme Gefahr aus dem All geht? Willst du mich verarschen? Was erwartest du? Gut, nun könntest du mit dem Argument kommen, dass der Film doch eigentlich ein Katastrophenfilm ist, aber jetzt komme ich und sage: "Nein, da hast du nicht mit Mimi Leder gerechnet."
Denn im Grunde ist das hier gar kein Katastrophenfilm, sondern ein Drama mit viel Muschebubumusik und viel Theatralik, theatralischer geht’s fast nicht. Da werden Familien zusammengeführt, vor der Megaflutwelle noch ein letztes Mal „Daddy“ gerufen, der weibliche Elijah Wood heiratet mal so eben die weibliche Leelee Sobieski, damit der die noch in den Bunker mitnehmen kann und der Opa vom Raumfahrtdienst liest seinem Kollegen „Moby Dick“ vor (Hach, wie rührend).
Muss nicht schlecht sein, kann sogar ganz gut ankommen, könnte auch durchaus eine Wirkung erzielen, aber leider ist der komplette Film einfach nur eine Baldriparan-Tablette. Die Logik ist nun auch nicht immer der beste Freund dieses Streifens und einige Abschnitte sind schlicht bescheuerter Dreck für die Kläranlage und riesige Krater von Fragen entstehen. Wie schafft es denn bitte eine Regierung 'nen gefährlichen Asteroiden für die Erde derart lange geheim zu halten? Warum entdeckt ein kleiner Teenagerfurz ein solch gigantischen Steinbrocken? Wieso lassen Eltern ihren Sohn einfach mal so eben ins drohende Chaos ziehen und haben kaum Bedenken dabei? Und was sollte eigentlich immer diese verdammt nervige Trauerkloßmusik?
Des Weiteren wird über irgendwelche politischen Affären gequatscht, Mutti hat furchtbare Probleme, weil Vati jetzt 'ne jüngere Frau poppt und Elijah quasselt in seiner Schule irgendwas und bekommt dann sexuelle Anspielungen an den Kopf geknallt. Dies mag zwar ganz drollig sein, aber eigentlich wollte ich ja einen anderen Film, ein bisschen Action, ein bisschen mehr fürs Auge, aber ich war wohl im falschen Genre unterwegs, die Erwartungen waren alle böse falsch. Wie konnte ich bei der Thematik bloß einen Katastrophenfilm erwarten?!
Aber plötzlich ging dem Filmteam wohl ein Lichtlein auf. In den letzten fünf Minuten werden wir dann daran erinnert, dass es auch noch irgendwie einen Meteoriten gibt, der auf die Erde knallen wird. Oh Gott, oh nein, während die eine Mami und der eine Papi sich küssen, versöhnt sich die unsympathische und nervende Tèa Leoni, bei der die deutsche Synchronisation unglaublich grausam ist, mit ihrem Vater, der Präsident sagt durch den Fernseher aufrecht „Tschüssi“ und ach ja, fast hätte ich es vergessen: Mr. Wood bietet uns noch eine krasse Motorradszene (inklusive Baby).
Die Spezialeffekte sind übrigens ganz nett, aber auch nur drei Minuten zu sehen. Mimi Leder sah wohl einen Sinn darin. Vielleicht nach dem Motto: „Das geringste Übel kommt zum Schluss.“ Oder sowas in der Art.
Doch der Plan funktioniert nicht in all seiner Perfektion, denn der Schluss schießt endgültig den Vogel ab. Erst gibt’s zauberhaftes Meteoritenkonfetti und anschließend hält Morgan Freeman die wohl flachste Rede seiner Karriere.
„Die Welle ist auch über Europa und Afrika hereingebrochen. Millionen sind ungekommen. Und noch viel mehr sind obdachlos geworden. Aber das Wasser ist zurückgewichen. Städte wurden zerstört. Aber sie werden wieder aufgebaut. Und viele Helden sind gestorben. Aber wir werden sie niemals vergessen. Jeder Stein wird ein Denkmal für sie sein und jedes Samenkorn, das wir aussähen. Wir wollen sie ehren, indem wir unseren Kindern ein Gefühl des Dankes für das vermitteln, was wir zurückgehalten haben. Unseren Planeten. Unsere Heimat.“
Dazu nervige Dudelmusik, ein Applaus der dankenden Menschen und ein billig zerstörtes Washington D.C. im Hintergrund. Da erreicht das Kotzometer neue Höchstwerte.

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Isolation

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Hmm, aber seven mag das doch so ... :(( Mensch, kann mich zwischen euch beiden nicht entscheiden.


hoffman587

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Du kannst von mir aus auch schlimme Sachen schreiben;DD


Lukin1971

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Bewertung5.5Geht so

Der Film kann mit Armageddon vom Popkornfaktor nicht mithalten. Der Rest ist auch nicht auf dem Level von Armageddon. Für Zwischendurch ist der Film ok. Aber auch nur, weil mir Tea Leoni so zusagt. :D

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Scipio

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Bewertung1.5Ärgerlich

Da wäre mehr drin gewesen.
Ganz schlimm, das pathetische Gedudel das sich Filmmusik schimpft, ist lauter wie die Dialoge.

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lhiannan

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Bewertung4.5Uninteressant

Kann man sich ansehen, aber Erwartungshaltung bitte ganz weit herunterschrauben. Die Schauspieler - besonders M. Freeman - sind nicht schlecht, spielen aber eben nur nach Drehbuch. Letzteres erstickt leider in Kitsch und amerikanischem Messianismus, so dass man irgendwann nur noch genervt die Augen verdreht

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moviee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Deep Impact ist eine der Mütter der Katastrophenfilme, der mir persönlich sogar noch besser als Armageddon gefallen hat.

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Stephka28

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Bewertung5.0Geht so

Die 5 erreicht der Film bei mir nur wegen Morgan Freeman... die Darstellung (besonders auf dem Meteoriten ist einfach unglaubwürdig und * dargestellt!!

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Dalia

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn ich an "Deep Impact" denke, kann ich mich nur an kitschige Momente mit Elijah "Frodo" Wood erinnern. Was wohl eigentlich, bei einem guten Film, nicht der Fall sein sollte, wenn es sich um einen Katastrophenfilm handelt, oder?
(Und nun verkneifen wir uns die Kitsch-Katastrophen-Kommentare und essen lieber Erdnüsse.)

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jan-martin-groth

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Bewertung3.0Schwach

Oh, mein Gott... was für ein lustloser Kathastrophenfilm. Es scheint so als wären die einzelnen Spezialeffekt-Szenen mit ein wenig unnötiger Handlung zusammengekittet.

Pure Zeitverschwendung...

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FrankB2B

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist die Gleitcreme unter den Katastrophen-Filmen der schon auf eine so penetrante Art & Weise Schmalzig daherkommt das es nur schwer zu ertragen ist.
Die Welt wird untergehen und plötzlich erkennen die Menschen ihre Nächstenliebe....schon klar !

Was mich damals dazu bewogen hat hier ins Kino zu gehen ist mir bis heute nicht klar.
Der Film hat nur ein kleines Detail das mir gefällt...."MORGAN FREEMAN" for Präsident....das würde ich auf jeden Fall befürworten.
FrankB2B.

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Sozionaut

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Bewertung5.5Geht so

Was haben Deep Impact und Titanic gemeinsam? Genau, die gähnend lange Story bis zum Finale. Oder anders ausgedrückt, seehr langes Vorspiel und ein sehr kurz ejakulierter Akt, als Finale.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Guter Katastrophenfilm. Kann man sich mit ruhigem Gewissen anschauen.

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JoeKramer

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Bewertung0.0Hassfilm

Definitiv der schlechteste Film aller Zeiten! Langweilig, schlecht gespielt, vorhersehbar.
Er ist es eigentlich nicht einmal Wert diese Zeilen zu tippen.

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doctorgonzo

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Ich sag es nur ungern, aber es geht bedeutend schlechter. Klar ist das hier totaler Mist, aber noch lange nicht das Ende.


Potti

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Bewertung4.5Uninteressant

Es war einmal ein großer blauer Planet mit einem Poldurchmesser von 12.756,23 km, einer Masse von 5.974 · 10²³ kg, einer mittleren Dichte von 5.515 g/cm³, einer Rotationsperiode von 23 h 56 min 4.1 s, einer Neigung der Rotationsachse von 23.44° und einem Druck 1.014 bar. Dieser Planet, den wir alle liebevoll "Erde" nennen beherbergt ca. 6.836.903.231 Lebewesen der Gattung "Homo sapiens". Die Menschen leben friedlich und im Einklang mit der Natur. Doch eines Tages wird diese Idille gestört! Ein Mensch, genauer ein weiblicher Mensch, entdeckte seine Leidenschaft für den Film und stürzte die gesamte Welt in ein Chaos, welches sich niemand vorstellen konnte. Die Ausgeburt des Bösen, Mimi Leder schaffte es, dass sich selbst das Universum gegen die Menschen verbündete und seine stärksten Zerstörer noch einmal losschickte um diesem Grauen ein Ende zu bereiten - ähnlich wie es vor Millionen Jahren schon einmal geglückt war. Doch, im allerletzten Moment schaffte die geilste Nation der Welt - die Mächtigsten und Intelligentesten, die "Homo superior" unter den Homo sapiens - die US-Amerikaner, die Welt vor einer schlimmeren Katastrophe zu bewahren. Oder etwa doch nicht? Allem Anschein nach lernen die Menschen nicht aus ihren Fehlern.

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*little*boy

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Bewertung4.5Uninteressant

der einschlag ist aba gut gemacht sonst war der langweilig..

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Welch langweiliges Machwerk, trotz diverser guter Schauspieler, die allerdings in diesem Streifen ebenfalls dem Untergang geweiht sind.

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Nahtigall

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Bewertung7.0Sehenswert

Das etwas anspruchsvollere Gegenstück zu Armagedon. Dieser Film richtet sich halt an die Zuschauer die sich für die Menschen und Ihre Schicksale interessieren und nicht so sehr für einen Megalangen Aerosmith Videoclip. Auch die Schauspielerriege ist in einer ganz anderen (besseren) Liga.

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Unbeeindruckender Langweiler. Dabei sollte man meinen, dass die Story mehr hergeben könnte...

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