Der Fluch der 2 Schwestern

The Uninvited (2009), US
Laufzeit 87 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 28.05.2009

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5.4 Kritiker
21 Bewertungen
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6.4 Community
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von Thomas Guard und Charles Guard, mit Emily Browning und Arielle Kebbel

Remake eines südkoreanischen Films aus dem Jahr 2003. Die Schwestern Anna und Alex kommen nach einem längeren Aufenthalt in der Psychiatrie wieder nach Hause. Es ist allerdings kein warmer Empfang, der ihnen von ihrem abwesenden Vater und ihrer kaltherzigen Stiefmutter bereitet wird. Eine unerklärliche Distanz beherrscht den Familienalltag. Schnell verschlechtert sich der Gesundheitszustand der beiden Schwestern wieder und ihr Zuhause wird zum Schauplatz seltsamer Vorfälle. Geräusche aus dem Nichts, geisterhafte Erscheinungen und Schatten der Vergangenheit durchdringen alles um sie herum und nichts ist, wie es scheint.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Der Fluch der 2 Schwestern

Xander8112: at the movies

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6.5Ganz gut

[...]
Wie gesagt: Ein neuer Meilenstein des Horror-Genres offenbart sich hier nicht. "Der Fluch der 2 Schwestern" bietet solide Kost knapp über dem Durchschnitt und weiß durchaus zu gefallen. Langeweile kommt zu keinem Moment auf, erst recht da die Geschichte durch den ein oder anderen Schockmoment „aufgelockert“ wird. Wer das Original kennt, sollte sich jedoch wahrscheinlich zwei Mal überlegen, auch diese Variante zu sehen; ich könnte mir durchaus vorstellen, dass dabei einiges an Reiz verloren geht.
[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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5.0Geht so

[...] Für einen DVD-Abend mag der Film noch ganz passabel sein, schließlich liefern zumindest die Schauspieler eine solide Leistung ab. Wer jedoch glaubt, hier einen Film zu sehen, der dem Horror-Film oder dem Thriller neue Impulse geben kann, der wird sehr enttäuscht sein.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Der koreanische Ideengeber wurde jeder Komplexität beraubt und auf ein sonnendurchflutetes Krimiklein runtergekocht. Dialogszenen auf Telenovela-Niveau (ständig wird in der Küche beim Reden irgendwas zu Essen gemacht) und ein - selbst vor dem Hintergrund der schlußendlichen Erklärung - durchgängig absurdes Verhalten sämtlicher Figuren gesellen sich zu herbstlich-gemütlichen Aufnahmen schöner kanadischer Locations. Man fühlt sich wie beim ZDF am Sonntag abend, wo Eva Habermann Rosamunde Pilchers Zeilen runterleiert.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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4.0Uninteressant

Skeptiker dürften sich somit in ihrer Vermutung bestätigt sehen, dass der Remake-Versuch eines an sich nahezu perfekten Films fast immer zum Scheitern verurteilt ist. Dabei machen die Schauspieler - allen voran die junge Emily Browning - gar keine schlechte Figur. Nur werden sie und ihre Rollen in das viel zu enge Korsett eines fantasielosen Drehbuchs gezwungen, das sich weitgehend erfolglos an Genre-Klischees (unheilvolle Visionen, aufmüpfige Geister) abarbeitet. Die Mär von der mordenden Erbschleicherin, die auf ihre misstrauische Stieftochter trifft, entsprang bei Kim Ji-woon zumindest einem stringenten, psychologischen Konzept. Der finale Plot-Twist verwirrte und schockierte gleichermaßen. Vermutlich aus Angst, der Zuschauer könnte mit einer solchen Auflösung womöglich überfordert sein und frustriert das Kino verlassen, entschied man sich dieses Mal für ein abgeschwächtes Ende, das nach mehreren Rückblenden und einer allerletzten Pointe keine Fragen mehr offen lässt. Da aber auch der übrige Film ohnehin nicht an die Komplexität des Originals heranreicht, ist diese Entscheidung fast schon wieder konsequent.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Eine ordentliche Mischung aus „Shining“, „The Sixth Sense“, „High Tension“, „Amityville Horror“ und vielen anderen, oder einfach nur das x-millionste Asia-Remake. Das Original „A Tale Of Two Sisters“ wurde 2003 in Südkorea gedreht. Kenner dieses Originals dürfen sich jetzt ihren Teil zum Thema „unnötige Remakes“ selber denken. Als eigenständiger Film betrachtet weiß „Der Fluch der 2 Schwestern“ jedenfalls zu überzeugen, gut fotografiert, gut besetzt und gut gespielt. [...]

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.0Sehenswert

Ein bisschen sinnlos ist der deutsche Titel des US-Films "The Uninvited" bei genauer Betrachtung schon, denn um Verfluchung und andere Mystery-Elemente geht es hier weniger als um Psychologie. Das Kino, nicht zuletzt das Horrorkino, verdankt Freud viel, und es vermag Träume und Einbildungen zu materialisieren, dem Bewusstseinsinneren eines Menschen Gestalt zu geben. Dies sollte man in Erinnerung behalten bei diesem Horrorfilm, der intelligenter, subtiler und weniger gradlinig ist, als er im ersten Augenblick scheint - am Ende dann aber doch etwas durchschaubarer, als er es gern wäre. [...] "Der Fluch der zwei Schwestern" ist klassisches Horrorkino, das im Gegensatz zu neumodischen Teenie-Slasher-Filmen sehr unblutig bleibt und stattdessen auf Nervenkitzel-Suspense und klassische Schockästhetik setzt, daher in Story wie Bildern eher an [extern] The Shining (1980) und [extern] The Sixth Sense (1999) erinnert. Dieser Film aber handelt, wie gesagt, nicht vom Irrealen - wie Geistern -, sondern vom Allzu-Realen: Von Verdrängung, von Schizophrenie, von der Liebe der Töchter zu ihren Vätern, von Eifersucht, von Pubertät, von weiblichem coming-of-age, von nicht integrierten Triebwünschen. Am Ende steht daher der Anfang, die Wiederkehr des Verdrängten. So einfach ist das manchmal und so schwer…

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

Altmodisch und ohne großer Effekte inszenierter Gruselthriller, von dessen Spannung und Atmosphäre sich so einige Filme ein paar Scheiben abschneiden könnten. Kein Film für die MTV-Generation, aber ein gutes Beispiel dafür, dass die Kraft manchmal halt doch in der Ruhe liegt.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.5Sehenswert

Der Film ist keine zynisch brutale Folterorgie wie sie seit Filmen wie "Hostel" oder "SAW" für das Genre üblich ist, sondern ein grundsolider Familien-Horror-Film aus dem Hause Dreamworks, der mit wunderbaren Gänsehautmomenten und guten Schauspielern/innen überzeugen kann.

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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt

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4.5Uninteressant

Die innovativste Idee, die den Produzenten dieses überflüssigen Aufguss eines in seiner psychologischen Dichte herausragenden Kino-Schauermärchens gekommen ist, war die Entscheidung, die Regie einem Brüderpaar, den Engländern Charles und Thomas Guard, zu übertragen. Vielleicht knüpfte sich daran die Hoffnung, dass diese beiden jungen Filmemacher, die bisher nur mit ein paar Kurzfilmen in Erscheinung getreten waren, die besondere Dynamik im Verhältnis der zwei Schwestern einfangen könnten. Nur fehlten den Guard-Brüdern dafür die Voraussetzungen.
Die wahrhaft verstörenden Untertöne in der Beziehung der beiden Mädchen, die das südkoreanische Original ("Jaghwa Hongryeon", DVD: "A Tale Of Two Sisters") unvergesslich machen, haben die drei US-Autoren schon aus dem Drehbuch getilgt.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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4.0Uninteressant

[...] So ist insbesondere zu bedauern, dass das Remake nicht einmal auf die ausgeklügelte Farbdramaturgie des Originals zurückgreift, um dem unheimlichen Haus einen eigenen Charakter zu verleihen, so wie Kim Jee-Woon es schließlich noch (an Stanley Kubricks "Shining" erinnernd) eindrucksvoll und überaus unheimlich verstand. Auch der Verzicht auf kluge Regieeinfälle, etwa wenn in "A Tale of Two Sisters" – in Hinblick auf die eigentliche Auflösung der Geschichte – bestimmte Personen nur in ebenso bestimmten Einstellungen zueinander in Beziehung gesetzt wurden, spricht nicht gerade für das künstlerische Konzept der Neuauflage. [...]

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Remake des an den asiatischen Kinokassen des Jahres 2003 sehr erfolgreichen wenn auch inhaltlich eher unspektakulären koreanischen Horrorfilms „A Tale of two Sisters“ des Genre-umtriebigen Regisseurs Ji-woon Kim. Eigentlich ist „Der Fluch der zwei Schwestern“ ein langatmiger Bastard aus dem mehr als ausgelutschten Genre des Psychothrillers und eines drögen Horrorfilms. Die Regiebrüder Guard bedienen sich ohne Scham bei den Größen des Horror-Genres und stehlen bereits in der Exposition großzügig bei der filmischen Adaption des Stephen King Klassikers „Friedhof der Kuscheltiere“. Zusätzlich weiß die Inszenierung mit Altbackenem zu langweilen: Der Protagonistin Anna und dem Zuschauer wird wie dem Pawlowschen Hund jeder Schockeffekt per Konditionierung angekündigt. Schnell wird deutlich, das am Ende garantiert ein Twist wartet, der einem den Verständnisteppich unter den Füßen wegziehen will. Und so kommt es natürlich auch. Glücklicherweise ist der Twist gelungen. Er erfindet das Genre nicht neu, ist aber nachvollziehbar aufgebaut und entschädigt nach gerade einmal 80 Minuten Laufzeit für die platten Charaktere und das grausam schlechte Spiel der Hauptdarstellerin.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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3.0Schwach

Auf in eine weitere Runde „Asiatischer Horrorfilm trifft auf sein amerikanisches Remake“: „The Ring“ und „Der Fluch“ machten einst den Anfang, bis darauf gefühlt eigentlich jeder, in Asien jemals produzierte Horrorstreifen seine Auferstehung in Hollywood erfahren hat. Nun also ist der sechs Jahre alte „Janghwa, Hongryeon“ des Südkoreaners Ji-woon Kim an der Reihe, der seine US-Wiedergeburt unter dem deutschen Titel „Der Fluch der 2 Schwestern“ feiert. Die beiden heißen Anna (Emily Browning) und Alex (Arielle Kebbel) und die Handlung setzt ein, als Anna aus einer psychiatrischen Anstalt entlassen wird, wo ihr geholfen wurde, den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten. Bei ihrer Rückkehr auf das großzügige Anwesen der Familie muss sie jedoch feststellen, dass sich ihr Vater bereits neu verlobt hat und zwar ausgerechnet mit Rachel (Elizabeth Banks), der ehemaligen Pflegerin ihrer Mutter. Als Anna in ihren nächtlichen Träumen vom mütterlichen Geist heimgesucht wird, der sie vor Rachel warnt, ist Anna alarmiert. Zusammen mit ihrer Schwester versucht sie, ihren Vater von einer Hochzeit mit Rachel abzuhalten. Der Kampf der zwei Schwestern gegen ihre böse Stiefmutter in spe ist eröffnet und die drei Frauen werden sich in dessen eskalierenden Verlauf garantiert nichts schenken. Mehr Mystery-Thriller als echter Horrorfilm wird einem hier geboten, zumal die raren Grusel- und Schockmomente ähnlich absehbar sind wie der Stiefmutter-Töchter-Konflikt. So liefern die Gebrüder Guard mit ihrem Spielfilmdebüt wenig aufregende Hollywood-Fließbandware mit einer erbärmlichen Story ab, die mit einer zwar überraschenden, zugleich aber auch banalen und darum ärgerlichen Schlusswendung vergeblich aufzutrumpfen versucht.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.5Sehenswert

Wende nicht zu schnell den Blick von Der Fluch der 2 Schwestern ab. Ein stylisher Horrorthriller im Stil von Der Ring, gut gespielt, schockierend und schön produziert.

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FilmFuzzi

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Haha! Im Stil von "The Ring" meinst du wohl.
Außerdem würd ich gern wissen was einen bei diesem Film an "The Ring" erinnert ?!



Kommentare (106) — Film: Der Fluch der 2 Schwestern

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eisn_

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Bewertung5.0Geht so

Auch wenn da vielleicht noch das erwähnte spannende Ende gekommen wäre hätte das auch nicht mehr viel retten können. Habe nach 20 min ausgemacht.
Der Film setzt (bis dahin jedenfalls) ausschließlich auf Ausschnitt, viel Haut und verfrühte Gruselszenen. Das langweilige Set, die ordinäre Mysterymusik, die flachen Charaktere und diese ganze Vorhersehbarkeit haben meine Hoffnung, dass da nochmal etwas Gutes kommt, erfolgreich eliminiert.

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Jasminchen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film "Der Fluch der 2 Schwestern" ist für spannende Couchstunden sicher die falsche Wahl. Das oft beschriebene "überraschende und interessante" Ende ist meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Einzelne Szenen im Vorverlauf wiedersprechen einem solchen Schlußszenario.
Zwischenzeitlich waren spannende Sequenzen vorhanden, ansonsten dominiert ein eher zäher und langwieriger Handlungsstrang den "Horror" Film. Dieser angeblich intelligente Psychothriller hat meinen Mädelsabend zur Pyjamaparty gemacht. Selbst ängstlichen Zuschauern wurde bei dieser Filmvorführung nicht mulmig zumute!
Wer einen guten Psychothriller sucht, dem ist dieser Film absolut nicht zu empfehlen!!!

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The Artist

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Bewertung9.0Herausragend

Es ist weniger ein Horrorfilm mit Gruselmomenten, sondern eher ein Mysterythriller. Der Wendepunkt der Geschichte ist sehr gut in Szene gesetzt worden. Das Ende des Films klärt dann die letzten Fragen die noch offen geblieben sind. Alles in allem ein starker Film zum mitfiebern!

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hoffman587

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Bewertung3.5Schwach

The Uninvited

Wenn sich die seltsamen Zufälle häufen, wenn aus meinem Fernsehen auf einmal die leblosen Schreie irgendwelcher Jugendlicher kommen, wenn man weiß es wird nicht so wie man es denkt. Wenn man denkt: nun also doch es kann von diesem Zeitpunkt an kein Zufall mehr sein, dann sollte ich spätestens zu diesem Zeitpunkt erkannt haben, es war nicht die Zeit nach Mitternacht, sondern der Montag nachmittags Grusel, im billigen Format, welcher bei mir fast seit ein paar Wochen ein traditionelles Gewand annimmt, wollen wir es mal nicht hoffen, das wäre zu absurd. Mehr als nur Zufall. Es wäre fast ironisch. Eine bittere Ironie des Schicksals. Freiwillig, wenn dies auch fragwürdig. Anderseits zum Vergleich also auch noch ein Remake eines koreanischen Horrorfilms, mehr oder weniger, "The Tales of Two Sisters" aus dem Jahre 2003, wurde im Stile Hollywoods "Der Fluch der zwei Schwestern" aus dem Jahre 2009 von den Guard-Brüdern (Thomas & Charles), da beobachtet man ungern bzw. gern was aus diesem Stoff wird.

Frage/Gegenfragen von welchen Stoff reden wir hier überhaupt: Definieren wir das nun erstmal. So kehren wir zu den Wurzeln der Geschichte hinter jenem Original und dessen Remake zurück. Denn grundlegend basiert die Handlung hierbei auf einem alten koreanischen Volksmärchen, um zwei Schwestern und ihre böse Stiefmutter, man könnte meinen ein tragisches und bitteres Märchen. Sehr verbreitet und so findet jener Stoff wahrscheinlich nicht nur in jenen beiden Filmen Verwendung. Selbstredend wurde die Story im Falle des Originals sicherlich clever verändert. Beim Remake bemerkt man Änderungen, dennoch muss ich zugeben beschlich mich mehr als nur einmal das Gefühl eher zum schlechteren, wo ich beileibe öfters den Kopf schüttelte: So kehrt die einst traumatisierte Anna, der Tod ihrer Mutter ging ihr sehr nahe, zurück in ihr einstiges Haus, zu ihrem Vater zurück Und stellt schnell fest. Die Stimmung schlug um, denn Vater Stephen ist mit Pflegerin Rachel zusammen, der Verdacht wird geäußert und gemeinsam mit ihrer Schwester Alex (und seltsamer Visionen) vermutet sie, dass Rachel für den Tod ihrer Mutter verantwortlich scheint, Ängste keimen auf. Hier in vereinfachter Form und den Konventionen des amerikanischen Horror-Thrillers angepasst, so im Sinne der Handlung: Klischeehaft.

Und so führe man nochmal im Sinne der konstruktiven Auseinandersetzung erstmal positives auf, denn zugeben in Hinsicht eines Mainstream Horrorfilms beginnt "Der Fluch der zwei Schwestern" doch äußerst stilvoll und überraschend leicht-atmosphärisch angehaucht, sogar mit interessant angelegten Kamerafahrt, worauf man bei viel Toleranz auf eine Referenz hätte stoßen können. Wie gesagt hätte. Denn gerade im Verlauf der Story entwickelt sich jener Film stärker zu einem mehr als nur »vermainstreamten« bzw. versalzenen Produkt des üblichen Schema-F-Films. Wobei man da klare Schwerpunkte setzt und gar die Komplexität des Originals völlig außeracht lässt, wie auch dessen starke Bildersprache und Symbolik. Hier belässt man es bei dem Motiv des »Verdachts«, der aufgedeckt werden soll. Angereichert mit bemühten Elementen des Grusels, zu berechenbar, zu banal, zu teeniemäßig, zu bekannt - für mich einfach weder schockierend, erschreckend oder gar mitreißend. Dennoch interessant zu verfolgen inwieweit das Remake dem Originalfilm gleicht und insofern mögen zwar starke Änderungen vorliegen, aber diese bleibe eher uninspirierend und mir jedenfalls altbekannt. Da kann mit der Besetzung wenig reißen, egal ob Emily Browning (zufriedenstellend) als Teenie Anna, die Beweise gegen ihre »neue Mutter« Rachel sammelt oder Filmdarling David Strathairn (wenigstens noch solide) als Vater, insofern hilft es dann auch wenig wenn Elizabeth Banks ihr stets monoton-diabolisches Lächeln umherträgt und wenig zum Allgemeinwohl dieses Films beiträgt. Aber um das nochmal etwas anders zu beleuchten, im Grunde ist "Der Fluch der zwei Schwestern" insofern bei Unkenntnis des Originals ein sogar positiv-durchschnittlicher Film geworden könnte man meinen, der einerseits anfangs durch die spürbare Brise an Atmosphäre auftrumpft, welche im späteren Verlauf dennoch verpufft und eher den Look eines glatt gebügelten MTV-Horror-Films annimmt, wie es mir schien. Sonst aber wenigstens geleckt-sauber gefilmt.

Letztlich blieb mir hier erstmal nur das unwohlige Gefühl der Unzufriedenheit, obwohl ich doch zugeben muss, dass gerade jener Endtwist effektiv verwendet wird und dem Film nochmal einen gewissen Aufschwung gibt, vielleicht sogar Intelligenz bemerkt, bis man dann selbst auf das Original schaut und sich denkt, eigentlich ist das doch absolut ärgerlich. Bedenke man hierbei das Original und sehe klar, die idiotische »Vermainstreamung«, wo das das Original in seiner Konsequenz mit Ambivalenz glänzte, bekommt man hier Banalität. Meiner Meinung nach kein guter Tausch. Und ehrlich gesagt regt mich das im Nachhinein nur noch mehr auf, als während der Ansicht selbst. Zudem blende man insofern die Anteile der Charakterzeichnung aus und deren doch für mich eher weniger gut geratene Gestaltung, obwohl für mich hier Browning und Strathairn einiges retteten. Dabei muss ich aber sagen, dass der Score von Christopher Young trotzdem recht stimmungsvoll und gut komponiert wurde - gefällt - der Film an sich bleibt unstimmig, auch wenn ich jenem einen gewissen Unterhaltungsgrad, welcher meinerseits doch existierte, nicht absprechen will.

Schlussendlich beziehe ich mich hier selbstredend auf einen direkten Vergleich von Original und Remake im Falle von "Der Fluch der zwei Schwestern", urteilen möchte ich nur insofern, denn anderweitig würde es für mich schwer nachzuempfinden sein. Und sicher ist für mich eins klar jenem Vergleich hält "Der Fluch der zwei Schwestern" keinesfalls stand, denn erstmal möge ihm die Komplexität und die Ambivalenz, die Kraft und letztlich auch diese besondere Faszination am koreanischen Grusel fehlen. Er hat bestimmt seine Momente. Doch das Endprodukt ist somit für mich eher schwach...

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*frenzy_punk<3

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Das Original habe ich leider nicht gesehen. Ist mit Sicherheit besser.


hoffman587

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Kann ich dir bei meiner leibhaftigen Seele versichern. :)


L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Mäßig spannendes Gesamtwerk mit nur mäßig schockenden Schockeffekten, jedoch aber mit einem geschickt ausgedachten Twist, der einiges ausbügeln kann. Man müsste diesen allerdings noch mal auf seine Schlüssigkeit überprüfen.

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hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Mehr ein Thriller, als ein Horrorfilm, dennoch unterhaltsam aber ab und zu langatmig gestaltet. Elizabeth Banks ist von Anfang an durchschaubar und spielt regelrecht unglaubwürdig. Der Twist am Ende übrigens, ist richtig gut gelungen. Wäre das Gesamtpaket so gut gewesen, wäre das ein guter Thriller gewesen, dennoch bleibt er den Durchschnitt erreicht.

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Surfer Rosa

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Bewertung5.0Geht so

Eingeleitet mit der obligatorischen Schockszene, für den Zuschauer gleichermaßen Einstimmung auf das erhoffte Nagelkauerlebnis, wacht man in der Psychiatrie auf, wo sich die Protagonisten Anna aber sogleich wieder verabschiedet, feist grinsende Insassen als Geleit inklusive. Dabei stellt der Aufenthalt Annas in der Klapse alle künftig zu erlebenden Ereignisse, beziehungsweise deren Echtheit, von vorneherein in Frage, engt sich die Perspektive des Films doch auf das anzuzweifelnde Urteilsvermögen der behandlungsbedürftigen Hauptperson ein. Die permanent entrückt dreinblickende Emily Browning (überzeugender als im späteren „Sucker Punch“, der sich fast als eine krawallige Fortsetzung an den Plot anschließen könnte) kanalisiert Angst, Verwirrung, Wut, Zorn, Eifersucht auf ihre anstrengend subtile Weise. Das ist angenehm, angenehmer als Elizabeth Banks, deren unerwartet starke Leistung zu beschreiben, zu viel von der Geschichte preisgeben würde.

Vertrauenswürdig stimmen auch folgende Halluzinationen, derer sich das Engelsgesicht ausgesetzt fühlt, nicht. Handlungsschauplatz der Schockelemente, vor denen sich zu erschrecken ein Einfühlen in die Charaktere bewusst erschwert, verklärt und hinauszögert, ist die Einsamkeit eines großen Anwesens - mit See- und Forstnähe. Leere Zimmer in Unmengen, der Tod der Mutter, den der schriftstellende Vater erstaunlich schnell überwand, ein schleichender Mitbewohner, der sich darüber hinaus als Urheber dunkler Atmosphäre missbrauchen lassen muss– er bewirkt alles Mögliche und Unmögliche, nur die Trauer der Familie ist zu kaum einem Moment erkennbar oder auch nur Thema der Handlung – ein vielleicht kalkuliertes Versäumnis eines Filmes, der von den Hintergründen lebt, den Tod jedoch nicht als Initiator zum Mitleid und damit einer weicheren Form der Empathie nutzt. Es scheint „The Tale oft wo Sisters“ erfreue sich seiner Zweidimensionalität oder mag sich höheren Ambitionen, wie den vom Original vorgebenen, gar nicht stellen. Die übliche Furcht eines Horrorfilms vor der Courage…

Daran fügt sich, dass, ihren Gruselfaktor in Ehren, die Schocker, meist eben in Form surreal erscheinender Hallus, eher selten logisch oder logisch in das Geschehen eingewebt sind. Annas imaginierter Schrecken, die Aufmerksamkeit mobilisierenden Mysterien, dienen als Leuchtraketen, die von der eigentlichen Handlung ablenken sollen, Menschenkenntnis verwässern und das Popcorn (oder die Fingernägel) in Windes Eile zur Neige bringen. Ein zweierlei nützliches Mittel zum Zweck und dabei fast grimmig lustlos vorgebracht, blendend und die Erleuchtung, die das Ende bringt, aufschiebend. Man sollte sich in dem Genre nicht allzu gut auskennen (M. Night am besten gar nicht), sonst erfolgt der Durchblick schon zeitiger.

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Ich_mache_Seife

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Bewertung3.0Schwach

Vollkommen unsinniger Versuch ein kleines Juwel des asiatischen Gruselkinos zu remaken. Seine weichgespülte und auf den rudimentärsten Nenner gekürzte "Story" wird nur noch von der Banalität seines Schlusstwists übertroffen. Alles schön leichte Kost, damit ja gut konsumierbar. Kommt man in den Genuss des Originals, seinem weit überlegenen Vermögen die Geschichte zu bebildern, geschweige denn zu erzählen, steht man diesem eigentlich nur fassungslos gegenüber.

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derblonde

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut gespielt und letztendlich OK, aber mehr nicht. Zudem wirkt das Ende so, als hätte der/die Drehbuchautor(en) vorher High Tension geguckt.

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Reload

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Familie Ivers hat ein schönes Haus. Auf der einen Seite ist direkt der See, der zum Baden einlädt. Auf der anderen Seite befindet sich ein Wald, der sich ebenfalls gut zum Verweilen eignet. Durch diese malerische Landschaft entstehen auch schöne, vom Kamerateam gut eingefangene Bilder, die fast das einzig Positive im Film "Der Fluch der 2 Schwestern" sind.

Kurz zur Story:
Das weibliche Oberhaupt der Familie, die gesundheitlich angeschlagene Mutter Ivers, kommt durch eine Explosion, die durch eine defekte Benzinpumpe ausgelöst wurde, ums Leben. Die jüngste Tochter Anna verkraftet den Tod ihrer Mutter nicht und muss in eine psychiatrische Klinik. Nach einem Jahr wird sie wieder entlassen und kehrt nach Hause zurück. Der Vater ist nun mit der damaligen Pflegerin seiner verstorbenen Frau, Rachel, zusammen. Diese ist Anna und ihrer älteren Schwester Alex ein Dorn im Auge. Schon in der ersten Nacht hat Anna Erscheinungen von ihrer Mutter, die ihr wohl etwas mitteilen möchte. Die Schwestern kommen zu dem Schluß, dass Rachel ihre Mutter umgebracht hat, um an ihren Vater heranzukommen und beginnen den Versuch, die Tat aufzudecken...

Soweit die Ausgangslage. "Der Fluch der 2 Schwestern" ist ein Remake des südkoreanischen Films "A Tale of Two Sisters." Das wird in Hollywood ja gerne gemacht. Ein Remake eines asiatischen Werks. Zumeist geht das schief. Da ich das Original nicht kenne, kann ich die beiden Filme nicht miteinander vergleichen, allerdings ist das amerikanische Produkt wahrlich kein Meilenstein der Horror-Filmgeschichte. Vorhersehbar will ich den Film nicht unbedingt nennen, da der Schlussakkord doch die ein oder andere Überraschung bereithält. Das bezieht sich allerdings nur auf die letzten 10, 15 Minuten. Der Rest ist doch oft gesehener Einheitsbrei. Man merkt, dass die Macher versuchen, eine dichte und leicht bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, übergesprungen ist der Funke nicht wirklich. Zudem ist der "Grusel" ein wenig eintönig, der weder auf der psychologischen noch auf der "Schocker" Ebene wirklich funktioniert, abgesehen von den schon angesprochenen letzten Minuten des Films.

Fazit: "Der Fluch der 2 Schwestern" findet sich in der langen Reihe der "Hollywood-Durchschnittshorrorfilmchen mit Teenieeinschlag" wieder. Der finale Akt hebt die Bewertung ein wenig an, ansonsten verpasst man nicht viel.

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hoffman587

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Mh, hatte ich bereits erwartet - hab den Film selbst aufgenommen. Kenne das Original ja, welches ich dir übrigens uneingeschränkt empfehlen kann, werde ich also dann heute bzw. die nächsten Tage mal prüfen, aber insofern danke für die Vorwarnung. ;-)


Reload

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Kein Ding. :)
Hab aus Neugier direkt mal einige Informationen zu "A Tale of Two Sisters" heran geschafft und der muss ja um Welten komplexer sein. Da merkt man, dass Hollywood ein ganz anderes Zielpublikum erreichen will. Ist ja aber keine Überraschung. Wenn mir das Original über den Weg läuft, wird der auch geschaut. Unbedingt sehen muss ich den aber im Moment nicht.^^


dreamwalker

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Bewertung7.0Sehenswert

Finde den eig gar nicht schlecht im fernsehen kann man den echt nicht gucken weil der total geschnitten ist.
aber ich finde den ganz okay

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siXer

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Bewertung5.0Geht so

Die erste Hälfte ist wirklich zum einschlafen. Am Ende wird es dann interessant, nur blöd wenn man schon die ganze Zeit lang mit einem Twist rechnet. Man fragt sich nicht ob einer kommt sondern nur was für einer. Eigentlich war der auch sehr schnell vorherzusehen.
Habe mich auch nicht einmal wirklich gegruselt oder erschreckt, vielleicht bin ich auch einfach zu abgestumpft aber vor dem Film hätte es mir warscheinlich nochnichtmal mit 14 gegruselt. Kann mich echt nicht an eine "schlimme" Szene erinnern.

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FilmFuzzi

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Bewertung3.5Schwach

Ein Gruselfilm ohne Grusel! Da hab ich schon Respekt, das man so einen Müll produzieren kann!
Der Film ist ein irrelevanter "Psycho"thriller mit der wohl gewolltesten "360° Wendung" ,wie vor mir irgend Jemand erwähnt hat, die ich je gesehen hab. Alles war so absehbar, und sogar das Ende... Schade drum

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FilmFuzzi

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Ach und außerdem sind die Logiklöcher im Film so fett wie deine Mudda!


Fuzzyh3ad

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat mir gefallen. Gute Story und gut gespielt mit einigen Gruselmomenten. Erschreckt habe ich mich ehrlich gesagt nicht einmal, aber gruseln reicht schon vollkommen. Viele Punkte macht der Film bei mir durch das Ende (ich liebe es wenn die Handlung sich am Ende um 360° dreht). Noch gute 2 Stunden nach dem Film habe ich mir Gedanken darüber gemacht und das bedeutet es war ein guter Film ;-) Auf jedenfall empfehlenswert!

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his_poisongirl

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Bewertung5.0Geht so

Recht spannend mit überraschendem Ende.

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reddig

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Bewertung1.5Ärgerlich

geschichte schon 100x gesehen, schauspieler auch langweilig. vorhersehbare 0815 schockmomente und ansonst langweilig. war jedenfalls eine zeitverschwendung.

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

"Der Fluch der 2 Schwestern" ist ein gelungener und spannender Horrorfilm. Für guten Horror muss nicht immer Blut in rauen Mengen spritzen und genüssliche Folter an hübschen Protagonisten betrieben werden, so wie es in den letzten Jahren doch erschreckend oft der Fall war. Die Umsetzung bietet mehrere Schock- und Gänsehautmomente und vor allem einen gelungen Schlussakt. Doch dem Genre-Kenner ist der Plot nicht unbekannt (und ich kenne das südkoreanische Original bisher nicht). Auch andere Filme funktionieren ähnlich. Vielleicht wirken einige Begebenheiten des Drehbuchs deshalb etwas konstruiert. Je weniger ähnliche Filme man kennt, desto schauriger, mitreißender und überraschender ist die Geschichte. Aber man kann das auch ignorieren und einfach den Film geniessen.
Mein Fazit: Solider Horror-Thriller mit Gänsehautmomenten. Selbst wer glaubt schon alles zu wissen, sollte einen Blick riskieren.

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Katdamon4

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Guter Film, der mal wirklich psycho war und ein sehr überraschendes Ende hatte, gute Schauspieler sehr fesselnd und spannend.

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Brascon

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Bewertung7.5Sehenswert

ganz witzig.
Schöne kurze Schockeffekte und unheimliche Masken von der Mutter, der einen Patienten und dem kleinen Mädchen :)
Zwar ist fragwürdig, wieso sie so einen hübschen cast mit zu jungen, schlechten Schauspielern genommen haben aber naja, das ist wohl die Masche des neuen Hollywood-Horrors ^^
Lohnt sich zu schauen, zumal das Ende sehr gut gelungen ist, aber leider bringt er nicht viel neues mit sich.

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NiboraC

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat die ganze Zeit Spannung erzeugt. Das Ende is ja mal überkrass & hat mich total geschockt! Echt guter Film

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