Diary of the Dead

US 2007

Community:

5.6

Geht so

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Kritiker: 6.2

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Genre
Zombies
Zielgruppen
Über 18 (Gewalt)
Inhalt

Während der Dreharbeiten zu einem Filmprojekt gerät eine Gruppe Studenten mitten in eine Invasion der Untoten! Der Filmstudent Jason, seine Freundin Debra und ein aus Mitstudenten bestehendes Filmteam drehen in den Wäldern Pennsylvanias einen… Mehr

Cast
Shawn Roberts, Megan Park, Amy Ciupak Lalonde, Chris Violette, Michelle Morgan, Tatiana Maslany, Joshua Close Mehr
Regisseure
George A. Romero
Autor
George A. Romero
Laufzeit
92 Minuten

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Kritiker — Ganz gut 6.2

Der Film Diary of the Dead wurde von 9 Kritikern bewertet.

Hausmeister: Nerdtalk.de

8.0Ausgezeichnet

[...] Im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern des Metiers wird hier erstaunlich viel Handlung und manchmal auch Tiefgang geboten, so dass ihm ein plattes „Ist wie ‚Cloverfield’, nur mit Zombies“ bei weitem nicht gerecht wird.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, Flute...

7.0Sehenswert

Mit DIARY OF THE DEAD, der in Deutschland ohne den „Umweg Kino“ gleich auf DVD erscheint, erzählt uns Romero nun etwas über die sich rasant verändernde Mediengesellschaft. Eine Gruppe Filmstudenten dreht in den Wäldern von Pennsylvania einen Horrorfilm als sie in den Nachrichten von einem Virus hören, der Tote wieder auferstehen lässt. Die medienkompetenten Jugendlichen wissen sofort, das die Dokumentation dieser beängstigenden realen Geschehnisse den besseren Horrorfilm abgibt. Deshalb lassen sie die Kamera auf ihrem Weg durch das blutige Chaos immer laufen. In der Regel waren Romeros gesellschaftskritische Filme ihrer Zeit immer etwas voraus. Doch ganz so schnell ist der inzwischen 69jährige Filmemacher nicht mehr. Mit seinem Zombiefilm für die „youtube-Generation“ schwimmt er im soliden Mittelfeld auf der von ihm initiierten Zombiewelle mit. Wie seine langsam vor sich hin taumelnden Old-School-Zombies, ist Romero etwas berechenbar geworden. Dennoch ist DIARY klug und verlässlich gut und die deutsche DVD besticht zudem mit einem Audiokommentar von Romero und vielen informativen Featurettes zum Film.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Flibbo: [neue Website coming soon]

7.0Sehenswert

Alles auf Anfang. Das dachte sich George A. Romero nach dem groß angelegten Projekt „Land Of The Dead“ und drehte mit unbekannten Darstellern wieder mal einen Independent Streifen für schlappe zwei Millionen Dollar. Das war wahrscheinlich die richtige Entscheidung. Mit „Diary Of The Dead“ wagt Romero sich in neues Terrain, meistert dies aber erstaunlich gut.

Romero siedelt die Grundidee seines „Night Of The Living Dead“ in der heutigen Cyber-Generation an und erzeugt dabei mit dem Dokumentar-Stil einen besonderen Realismus, der teilweise geradezu bannend, teilweise aber auch zu aufgesetzt wirkt. Dem Zuschauer wird das widerwärtige Wirrwarr des Sensationsjournalismus und die kranke Seite der heutigen, vom Internet regierten Welt vor Augen geführt. Zudem geht es um das berühmte menschliche Phänomen, bei einer Katastrophe nicht wegschauen, aber auch nicht helfen zu können.

Anfänglich droht der ungewohnte Wackelkamera-Stil beinahe zu nerven, doch nac… Mehr

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Alle Kritiken (5)


Kommentare — Geht so 5.6

Der Film Diary of the Dead wurde von 246 Mitgliedern bewertet.

Zichi03

Bewertung5.0Geht so

Was bei ´´REC´´ und ´´Paranormal Activity´´ funktionierte, tuts bei diesem Streifen absolut nicht!

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Andi Shiva

Bewertung6.5Ganz gut

Dafür das ich absolut nichts erwartet hab..*Hut ab* Auch wenns zum Ende hin etwas albern wird! Aber mein Jott, n bisl Zombie's klatschen macht immer laune. Ganz gut mit Augen-zu-drück-Charakter :-P

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Izzy8888

Bewertung7.0Sehenswert

Die Fake Dokumentation war etwas unglaubwürdig. Jason filmte munter wenn seine Freunde von Untoten bedroht und getötet wurden, anstatt mal die Kamera kurz wegzulegen und einzugreifen.
Seit wann prägt sich eigentlich das Akku-Leer-Symbol direkt auf die Filmdatei ein?
Gegen das Ende des Films ist nichts einzuwenden. Ich hätte allerdings noch gern etwas mehr gesehen.
Es gab einige gelungene Schockmomente, die Gore- und Make-up-Effekte lassen den Film deutlich teurer wirken als er ist.

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JoJoNagel

Das war doch grade der Punkt, dass Jason sich immer mehr in seine Dokumentations-Obsession reinsteigert und am Ende nur noch ans Filmen denkt (sogar seinen eigenen Tod)...


Kommentieren | Alle Kommentare (29)


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