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Die Hexen von Eastwick
The Witches of Eastwick (1987), US Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Horrorfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 29.10.1987
6.3
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von George Miller, mit Jack Nicholson und Cher
Alex, Jane und Sukie, drei Freundinnen im besten Alter, fehlt es an “richtigen” Männern. Statt des ersehnten Traumprinzen erscheint jedoch – Hokuspokus – ein dreister Luxus-Macho, eher schleimig als charmant, aber mit gewissen überirdischen Fähigkeiten ausgestattet. Und während man zu viert lustvoll-verhexte Orgien feiert, kommen Tod und Teufel über die Stadt.
Mehr Bilder (5) und Videos (2) zu Die Hexen von Eastwick
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Hexen von Eastwick
- Genre
- Fantasyfilm, Horrorfilm, Komödie, Mysterythriller
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Erbrechen, Fliegen, Frauenpower, Gegenwehr, Gottesdienst, Hausfrau, Hexe, Kirche, Magie, Mutter, Rache, Reden, Roman, Schwangerschaft, Schwarze Magie, Sex, Sexualität, Sohn des Teufels, Starke Frau, Swimming Pool, Teufel, Ungewollte Schwangerschaft, Verführung, Villa
- Stimmung
- Gutgelaunt, Romantisch, Sexy, Witzig
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Kritiken (2) — Film: Die Hexen von Eastwick
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenGeorge Millers erster Film nach seiner MAD MAX-Trilogie, eine sehr freie Adaption des gleichnamigen Romans von John Updike, ist ein opulent ausgestatteter, detailreich inszenierter Cocktail aus verschiedenen Genres; ein Mix, der unerhört gut funktioniert. Millers - den widrigen Produktionsbedingungen zum Trotz - konzentrierte Regie ergänzt sich vorzüglich mit einem herausragenden Schnitt, einer exquisiten Bildgestaltung und ausgezeichneten Darstellungen. Nicholson zieht alle Register seiner Jack-Show, was dieses Mal auch paßt. John Williams lässt sich von der Musikalität in Millers Inszenierung zu einem seiner schönsten Scores inspirieren. Ein großes Vergnügen, heute wie damals, das erst im finalen Budenzauber etwas an Dampf verliert.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Hisayasu S Tue, 20 Mar 2012 13:34:45 -0000
Antwort löschenDen lieb ich ja volle Kanne. Schon in Kinderjahren xmal gesehen. Und fand schon damals, dass der Budenzauber am Ende nicht so toll war. Dennoch: Supi Film.
diceman Tue, 20 Mar 2012 15:18:16 -0000
Antwort löschenDen liebe ich auch volle Kanne. Habe allerdings NUR noch Kindheitserinnerungen dran. Und fand schon damals, dass Cher nicht so toll war. Dennoch: Supi Film.
:-)
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenBeginnt als überraschend bissige Komödie mit gutem Cast, verwandelt sich aber ab der Hälfte in ein eher ermüdendes Fantasyspektakel, dessen Effekte die Halbwertszeit wohl schon überschritten haben dürften. Typischer Wochenende-Nachmittags-Film.
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Kommentare (17) — Film: Die Hexen von Eastwick
Einar Tue, 11 Dec 2012 23:11:21 -0000
Kommentar löschenWas haben Robert de Niro, Al Pacino und Jack Nicholson gemein? - Sie durften alle den Herrn der Finsternis darstellen. Jeder der Drei macht das auf seine Art und Weise göttl... äh, teuflisch gut! Aber: Nicholson bringt eigentlich am ehesten das mit, was man vom Satan erwartet. Schade, dass er nicht alles (auch dem Script geschuldet) abrufen konnte.
Er ist zwar brilliant, aber die eine oder andere diabolische Seite hätte noch deutlicher gezeichnet werden können. Ohnehin krankt hier der Film: Für Horror nicht diabolisch genug, für Komödie nicht spritzig genug. Und irgendwie auch ziemlich höhepunktarm. Ich hatte mir mehr erhofft und versprochen...
Zudem stelle ich mal eine freche Behauptung auf: Mit "Die Hexen von Eastwick" können bestimmt Frauen um die 40 besser etwas anfangen, als ich. Aber: Ich bin ja keine Frau um die 40 und kann es also nicht bestätigen.
Dennoch können die Damen die Frustration der drei "Hexen" eher nachvollziehen. Wir Herren ergötzen uns an dem herrlich-breiten Grinsen von Jack, wenn er lüsterne Blicke auswirft und sein Spiel treibt.
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aberaber Wed, 22 Feb 2012 09:20:01 -0000
Kommentar löschenEin entfesselter Jack Nicholson und drei schöne Frauen...was will man mehr.
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FrankB2B Thu, 18 Nov 2010 20:20:32 -0000
Kommentar löschenGeiler Film...."Jack Nicholson" weiß scheinbar wie man die plumpesten Anmachsprüche in ein zuckersüßes den Frauen schmeichelndes Gewand packt : )
Was hab ich abgefeiert als der sich auf seinem Bett rumgeräckelt hat und die zu diesem Zeitpunkt noch ungekünstelte Engelsgleiche "Cher" fragt ob er sie mal F**** darf.
Das wurde dann noch von der Szene in der Kirche übertroffen wo er alles & jeden von oben bis unten vollkotzt : )
Drei wunderschöne Hauptdarstellerin (Cher,Susan Sarandon & Michelle Pfeiffer),der Teufel in Persona (den Jack Nicholson) hier grandios abliefert und ein herrlich bitterböser Humor....solche Filme muss man einfach gut finden.
FrankB2B.
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Jasmine Yeah Tue, 28 Sep 2010 12:59:10 -0000
Kommentar löschenich glaub der war nichts für mich!!
:(
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Filmkenner77 Tue, 28 Sep 2010 12:37:23 -0000
Kommentar löschenGanze nette Komödie, aber bei diesen Protagonisten habe ich einfach mehr erwartet.
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peterpit Tue, 22 Jun 2010 17:20:54 -0000
Kommentar löschenDoch ja, klasse Schauspieler, welche auch alle 4 geniale alternative Charaktere miemen dürfen, und die Story ist auch nicht zu bemängeln. Sehe ich gerne. :)
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mikkean Tue, 04 May 2010 06:45:21 -0000
Kommentar löschenDer Teufel heißt Jack Nicholson! Eine Paraderolle für den guten Jack und eine hintersinnige Parodie auf die Moralfassade der Kleinstadt. Das Damentrio darf aber ebenso brillieren, was dem Film auch heute noch so unterhaltsam macht.
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iLOVEjenniferANISTON Tue, 13 Apr 2010 21:41:51 -0000
Kommentar löschenKlasse Film! "Die Hexen von Eastwick" (im Original "Witches of Eastwick") ist einer der besten Filme ever! In einigen Szenen stehen die Effekte im Vordergrund, was die hervorragenden Leistungen der Darsteller wieder wettmachen.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass die Komödie "...zu Beginn stimmungsvoll-amüsant und ätzend-ironisch ist, sich aber später eher dem geschmacklosen Teufelsspuk widmet..." Was auch immer das heisst...
Jack Nicholson in der Rolle des Teufels ist grandios. Zurecht gewann er den New York Film Critics Circle Award, den Los Angeles Film Critics Association Award und den Saturn Award. Nicholson ist unvergleichbar und macht den Film zu dem was er ist.
Michelle Pfeiffer, Susan Sarandon und Cher spielen allesamt fabelhaft. Die Chemie stimmt einfach. Man sieht ihnen an das sie beim Drehen Spaß hatten.
Super ist auch Veronica Cartwright (bekannt aus "Alien"), die voller Inbrunst das konservative und gottesfürchtige Gemeindemitglied mimt, die es für ihre Pflicht hält die Bevölkerung auf "das Böse" aufmerksam zu machen.
Der Film wurde 1988 zweimal für den Oscar nominiert, für die Beste Filmmusik von John Williams und für den Besten Ton. Das hat er auch verdient. Weder Humor, noch Spannung, noch sarkastische Seitenhiebe auf die Gesellschaft kommen in diesem durchweg gut besetzten Film zu kurz. Cher, Susan Sarandon, Michelle Pfeiffer und Jack Nicholson sind zum Schreien komisch. "Die Hexen von Eastwick" muss man gesehen haben! Einfach teuflich gute Unterhaltung.
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Kill_Diether Tue, 15 Dec 2009 21:24:30 -0000
Kommentar löschenSchon wegen dem Meister mit schwarzem Humor,
bestens von Jack Nicholson dargestellt,
absolut sehenswert.
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Homunculus Sun, 09 Aug 2009 23:09:35 -0000
Kommentar löschen"Was ich will!?..VERDAMMT NOCH MAL!!! WAS WILL DENN JEDER MANN!!!!"
Die einzigartige Mimik & Gestik-Palette des Herrn Nicholson ist hier besonders ausgeprägt und wohl kaum zu überbieten..
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D-Danny Mon, 06 Apr 2009 10:58:37 -0000
Kommentar löschenHervorragender Film, Nicholson und Cher sind herausragend.
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FordFairlane Fri, 06 Mar 2009 13:19:57 -0000
Kommentar löschen3 Wunderschöne Frauen und Nicolson sö böse wie schon lange nicht mehr. Bitterböse Komödie!!
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JimiHendrix Fri, 07 Nov 2008 14:30:41 -0000
Kommentar löschenTja haha was soll ich noch mehr sagen, ich habe wirklich versucht, ne Film zu finden, indem Jack Nicholson mal nicht ganz so genial wie sonst agiert.....wieder einmal Fehlanzeige. Teuflich gut inziniert vom personifizierten Tier im Manne!?
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HarleyQuinn Sat, 24 May 2008 14:33:14 -0000
Kommentar löschenGeorge Millers Fantasyfilm basiert auf dem gleichnamigen Roman von John Updike, der nur drei Jahre vor dem Film erschien. Obwohl er die Geschichte um die Freundinnen Sukie, Alex und Jane etwas abgeändert hat, weil filmgerechter. Die Emanzenstory besticht durch ihre vier Hauptfiguren. Cher muss man lassen, dass sie sich als Schauspielerin als nicht ganz so unerträglich erwiesen hat wie sie es als Musikerin stets tut. Und ihre Leistung als feurige Alex war auch ganz solide, trotzdem wäre die erste Wahl der Produzenten, Anjelica Huston, die bessere gewesen.
Doch die wandelnde Chirurgen-Baustelle war eigentlich für einen anderen Part vorgesehen, den der Jane. Zu Susan Sarandons Glück lehnte sie den aber ab. Sarandon spielt die verklemmte Schüchterne wie immer verlässlich gut. Und natürlich die Dritte im Bunde, die fantastische Michelle Pfeiffer, die in der Vergangenheit mehr als einmal bewiesen hat was für eine tolle Aktrice sie ist. Dabei war ihre Rollenauswahl nicht immer denkwürdig. Die naive Sukie gehört auch nicht zu den Charakteren für die man sich an sie erinnern wird. Was ihre souveräne und sympathische Darstellung natürlich nicht schmälert. Nicht zu vergessen den Teufel in Menschngstalt Jack Nicholson. Niemand ist wahnsinniger. Dieser Mann hat so viel Kraft in seinem Ausdruck, dass es einen förmlich umhaut. Er spielt die kompliziertesten Charaktere mit einer Leichtigkeit, die Seinesgleichen sucht. Die Rolle des geheimnisvollen Daryl Van Horne scheint ihm deshalb auf den Leib geschneidert und so hinterlässt Nicholson mal wieder den größten Eindruck.
Der Film bietet klassiche Unterhaltung, ist aber nichts Besonderes. Gerade wenn es zu dem Teil kommt, in dem die drei Eastwick-Hexen irgendein Woodoo-Zauber-Rutal durchführen, driftet das doch etwas ins Absurde ab. Dafür sind die Special Effects, die am Ende leider einen Tick zu sehr in den Vordergrund treten, ganz nett.
Alles in Allem ist "Die Hexen von Eastwick" trotzdem, vor allem für "Emma"-Leserinnen, ein liebens- wie sehenswerter Oldie.
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derblonde Fri, 18 Apr 2008 21:06:50 -0000
Kommentar löschennette Unterhaltung
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doctorgonzo Mon, 04 Feb 2008 11:38:40 -0000
Kommentar löschenGroßartig besetzt und die Diaologe sind perfekt...Den muss man mögen, selbst wenn Cher mitspielt.
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dAShEIKO Fri, 03 Aug 2007 10:29:39 -0000
Kommentar löschenWenn man Filme nach 20 Jahren wieder anschaut, ist der Eindruck ein anderer, weil sich die Sehgewohnheiten geändert haben. Keine Frage, Nicholson ist die perfekte Besetzung für den Hexenmeister..... aber aus heutiger Sicht ist der Anfang einfach zu langatmig.
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