Die Schlacht um den Planet der Affen

Battle for the Planet of the Apes (1973), US
Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Kinostart 10.08.1973

4.1 Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
377 Bewertungen
17 Kommentare
Die Schlacht um den Planet der Affen - Bild 5713729
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von Dee J. Thompson und J. Lee Thompson, mit Roddy McDowall und Claude Akins

Nach der Revolution, die Caesar im vorigen Teil angezettelt hatte, leben Menschen und Affen friedlich zusammen. Jetzt will er mehr über die Geschichte seiner Eltern wissen und begibt sich dazu in die “verbotene Stadt”. Dieser Ort ist allerdings radioaktiv verseucht und wird von mutierten Affen bewohnt, die es nicht gut mit den Eindringlingen meinen.


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Die Schlacht um den Planet der Affen

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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3.0Schwach

Ambitionslos erzählter und erschütternd tranig inszenierter Abschluss des alten Affen-Quintetts: Die von jeher fahrige Chronologie der Reihe, die stets mehr nach dem Gusto der jeweiligen Scriptautoren denn einer (wenn auch nur franchise-internen) Logik zu verfahren schien, erreicht hier ihren absurden Höhepunkt, wenn BATTLE zwar einerseits direkt an den Vorgängerfilm anschließt (und dessen nicht gealterte Figuren beibehält), gleichzeitig aber Äonen der Zivilisation überspringt, und die noch verbliebenen Saga-Jünger nun mit munter plappernden Affen und einer nuklear vernichteten Pappmaché-Welt empfängt.
Freilich wäre all das Makulatur, würde Thompson solche, wie auch Fragen nach dem generellen Sinn des von jeher gezwungenen Aufdröselns der ursprünglichen Schlusspointe, zumindest durch eine funktionierende Dramaturgie vergessen machen können, wovon sein Film jedoch stets weit entfernt ist: Abgesehen von einem trashig-grotesken Wiedersehen mit den schon im zweiten Teil deplatziert wirkendenden Degenerierten nebst Nazi-Chic, sowie ebenso faden wie unterbudgetierten Schlachtengetümmel gen Ende, präsentiert sich der vorläufige Schlusspunkt der Reihe als derartig belanglos, dass seine Bilder beim Zuschauer bereits nach wenigen Stunden wieder in Vergessenheit zu geraten drohen.

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Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

Diese „Schlacht“ ist komplett spannungs und relativ sinnbefreit. Nicht lange nach Teil vier angesiedelt, können plötzlich alle Affen sprechen und sind (von den Militär-Gorillas mal abgesehen) hochintelligent, was ja schon mal einen Riesenprung in der Evolution darstellt, den man so nicht erwartet hätte. Blöderweise habe ich direkt nach dem Film auf Schnittberichte geguckt, was den Film irgendwie noch weiter abwertet, da das Original-Ende zumindest wieder den Bogen zum ersten Teil schlagen würde, unverständlicherweise aber weggekürzt wurde. So bleibt aber lediglich ein inhaltsleerer Actionfilm über eine „Schlacht“ (mit grob geschätzt 50 Beteiligten), der bemüht ist die Laufzeit zu rumzukriegen.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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4.5Uninteressant

[...] Mit dem Kleinkrieg aufgrund von Missverständnissen zeigt auch „Die Schlacht um den Planet der Affen“ wieder einen gesellschaftlichen Missstand auf. Mehrwert kann der Saga mit so einem Schlusspunkt allerdings nicht mehr erbracht werden. Hölzernes Spiel, kurze Laufzeit mit viel Füllmaterial, ein in seinem Rahmen opulent aber nicht wirklich packend inszenierter Kampf Mensch gegen Affe – das gegenüber den Vorgängerfilmen noch schmalere Budget merkt man „Die Schlacht um den Planet der Affen“ deutlich an. Dieser letzte Streich hat wie jeder andere Teil seine eigenen Markenzeichen. Trotzdem ist er ein leider schwacher Abschluss mit verschenkten (oder aus Geldnot nicht realisierten) Möglichkeiten.

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Kommentare (14) — Film: Die Schlacht um den Planet der Affen

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IGU

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Bewertung6.0Ganz gut

Der letzte der fünf Teile ist wieder eine Steigerung im Vergleich zum Vierten und liefert somit einen würdigen Abschluss der Saga. Persönlich finde ich den Zeitabstand zwischen Teil 5 und 1 gut gewählt, da die Geschichte somit immer noch freundlich endet und man selbst nachdenken kann, wieso der Mensch im vierten Jahrtausend nicht mehr sprechen kann. Natürlich reicht der Film nicht an Teil 1 oder 2 heran und besitzt auch nicht mehr die Kritik wie noch in Teil 3. Dies kann aber auch am Regisseur liegen, der in Teil 4 und 5 die Handlung doch sehr kompakt in knapp 90Min. gesteckt hat. Ein bisschen mehr Ausarbeitung wäre doch schön gewesen.
Affenfans sollten sich den Abschluss der Saga nicht entgehen lassen und besser als die Tim Burton- Version ist er so oder so.

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guggenheim

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Bewertung3.0Schwach

Affe hat Affe getötet und mir ist beinahe der letzte Nerv über die Wupper geglitten. Ganz schön billiger Mumpitz, der einem hier vorgesetzt wird. Und langweilig ist das Rumgeaffe auch noch. Ganz ehrlich, diesen Teil kann man sich getrost schenken.

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horro

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ja, der ist wirklich übel!


Rukus

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Bewertung4.0Uninteressant

Und hier schliesst sich der unvollkommene Kreis. Der Schlusspunkt hinter eines der verwirrendsten Paradoxa der Filmgeschichte ist gesetzt. Die Parallelen zwischen der Affen- und Menschenkultur sind allzu deutlich, die Gesellschaftskritik dieser Filmreihe als Gesamtwerk ist bemerkenswert. Leider in der effektiven Präsentation teilweise, wie hier, schlecht umgesetzt.

Alles in allem sollte man sich auf die Lehren konzentrieren, die uns diese Reihe präsentiert.

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Trimalchio

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Bewertung4.0Uninteressant

Beginnt genauso unspektakulär wie Teil 4, es gibt wieder keinerlei symphatische Charaktere. Dass das Budget unglaublich niedrig war, wird bei der Stadtbesichtigung auf traurige Art und Weise deutlich. Außerdem fehlt einfach zu viel von der Handlung, Hintergründe und Figuren sind unklar, über das was zwischen Teil 4 und 5 passiert ist, gibt es keine große Aufklärung.
Die große Schlacht wird ziemlich minimal gehalten und auch ebenso unglaubwürdig.
Was den Film noch auszeichnet sind seine billigen Klischees und langweiligen Stereotypen.

Als Fazit aller Filme kann ich nur sagen, dass lediglich Teil 1 und Teil 3 gelungen sind.
Mit besseren Drehbüchern, Regisseuren und einem höheren Budget hätte man hier durchaus eine tolle Filmreihe machen können.
Schade!

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spoiler! Aus den ersten beiden Teilen erfahren wir, dass Menschen unterentwickelt sind und nicht sprechen können. In diesem Teil sehen wir aber dass 2000 Jahre zuvor die Menschen friedlich und gleichgesinnt mit den Affen leben. Irgendwie fehlt in dieser Filmreihe der Teil wo den Menschen das Sprechzentrum im Gehirn zurückgebildet wird, ob nun natürlich oder künstlich. Ansonsten finde ich diesen Teil besonders emotional und spannend. Die ersten beiden waren allerdings ausgereifter und durchdachter. Es fehlt hier noch eine Kette im Glied. Die Verbindung vom Jahre 2600 bis zum Jahre 4500 wo es eine deutlich Veränderung gibt. Außerdem will ich wissen, wie die Orang-Utan es geschafft haben in so kurzer Zeit so viel Wissen aufzubringen wo doch Cesar, der erste sprechende Affe gerade einmal 20 Jahre gealtert ist.
Aus diesem Grund gibt es von mir die 2 Punkte Abzug.

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dieGurke

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mooment...heißt das, dass cornelius sich quasi selbst erschaffen hat?

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dieGurke

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ich verstehe gar nichts mehr


Wu-Tang-Sven

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nein. Cornelius in diesem Film wurde logischerweise nach seinem Großvater benannt. SPOIlER! Außerdem stirbt der kleine Cornelius in diesem Film. Und wenn du mal überlegst lebt dieser Cornelius 2500 Jahre bevor der Cornelius geboren wird um dann in die Zeit zurückzureisen. Also eigentlich ist Cornelius sowohl sein Ur-Ur-Ur-Ur.......-Großvater sowie sein Ur-Ur-Ur-Ur......-Enkel.


Lostie

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Bewertung5.5Geht so

Dieser Teil der Planet der Affen Reihe war mit Abstand der schlechteste der Reihe. Ich war ziemlich enttäuscht über das Ende ich hatte mir schon echt mehr erhofft, aber dann war es plötzlich zu Ende. Es kam mir aber auch so vor, dass der produzent einfach keine Lust mehr hatte. Also diesen Film muss man sich nicht unbedingt antun, aber man sollte ihn sich schon angucken wenn man die anderen gesehen hat.
5,5/10 Punkte

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Der Boernd

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Bewertung4.0Uninteressant

ende schlimm schlimm. alles andere zieht sich.

(bewertung der einzelteile der saga erfolgt in direkter zusammenschau zueinander, da ich mir die mal alle hintereinander reingezogen hab)

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

Qualitativ unterscheidet sich der recht billig inszenierte und insgesamt enttäuschende Abschluss der Reihe kaum von seinem Vorgängerfilm "Eroberung vom Planet der Affen". Auf 1,8 Millionen Dollar wurde das Budget noch einmal heruntergestuft, was man dem Film deutlich anmerkt. Von einer Schlacht mag man angesichts der übersichtlichen Schar von Personen gar nicht erst sprechen. Mit einigen Rückgriffen auf den Vorgängerfilm und "Rückkehr zum Planet der Affen" wartet der Film auf, der sich trotz der geringen Lauflänge relativ spannungsarm dahinschleppt. Der Lack war ab, was sowohl am einfallslosen Drehbuch, aber auch an den geringen finanziellen Möglichkeiten lag.

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung3.0Schwach

Dieser letzte Teil hätte nun wirklich nicht mehr sein müssen. Sicherlich bringt er einen gewissen Abschluss in die Affen-Saga, aber der Film selbst überzeugt nicht mehr.

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Jason Bourne

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Bewertung5.5Geht so

Bewertung ( 5,5 ) Der Leider sehr Entäuschende Abschluss einer Saga die in sich Qualitativ von Teil zu Teil immer mehr stirbt. Finde ich diesen zwar ein wenig besser als den vorgänger täusch dies aber trotzdem nicht darüber hinweg das Teil 5 einfach versagt. Handlung, Umsetzung und Inszenierung lassen einen doch ziemlich nüchtern auf ihn Blicken. Das Budget war ziemlich dünn anders ist es nicht zu erklären das viele Sets aussehen als ob sie irgendwo in einem Park um die Ecke liegen. Dementsprechend ist die Action lächerlich und grausam anzusehen. Als Fan der Saga gebe ich trotzdem noch ziemlich hohe Wertung. Das überdekt aber nicht das die Schlacht um den Planet der Affen ein durchschnittlicher bis unterdurchschnittlicher Film ist der heute ziemlich lächerlich wirkt.

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JackoXL

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Bewertung4.5Uninteressant

Man hätte einen halbwegs gelungenen Abschluß der Serie damit schaffen können, so ist es aber nur noch für Hardcorefans irgendwie interessant. Wenn man schon bewußt auf mehr Action setzt, sollte es deutlich besser umgesetzt werden. Man merkt zu eindeutig, dass hier das geringste Budget zu Verfügung stand. Leider kann auch das einfallslose Skript da nichts mehr auffangen. Wer sich alle vier Vorgänger angesehen hat kommt halt schlecht an diesem Teil vorbei, dann war aber auch endlich Schluß.

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7070

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Bewertung1.0Ärgerlich

Wenn mich jemand gefragt hat, welches der schlechteste Film überhaupt sei, habe ich bis jetzt "Der Pakt" gesagt. Jetzt sehe ich das ganze noch ein bisschen anders...
Die Planet der Affen Saga ist Kult. Der erste Film der Serie ist gesellschaftskritisch, witzig und tiefgründig. Der zweite Film geht mehr in Richtung "Science Fiction", im Sinne von Action, Kämpfen und Kriege. Danach verläuft sich einfach alles. Die Handlung, die Logik, die Tiefsinnigkeit und der letzte Funken Anspruch, den die Saga im zweiten Film noch ansatzweise hatte. Denn plötzlich werden Zeitsprünge gemacht, die man nicht mehr nachvollziehen kann, es werden Namen doppelt und dreifach verwendet, Familienverhältnisse werden an den Haaren herbei gezogen. Ähm... Und beim letzten Film zeigen die Autoren noch einmal so richtig, was in ihnen steckt. Traaash!
So, die Welt ist nun hunde- und katzenlos. Die sind nämlich alle ausgestorben. Menschen und Affen sind Gott sei dank imun gegen diesen Virus. Deswegen haben die Menschen die wunderbare Idee, die Affen als Haustiere zu nehmen. Die sind nämlich viel intelligenter. Das ist aber genau der springende Punkt. Denn die Affen lassen sich nach einer Zeit nicht mehr unterdrücken. Angeführt von Cäsar, dem einzigen sprechenden Affen, der Sohn von den zeitreisenden Affen Zira und Cornelius, wollen sie die Menschen bekämpfen um den Planeten zu retten... oder so ähnlich. Jedenfalls setzt hier der letzte Film an. Cäsar lebt mittlerweile in einem Camp voller Affen mit Menschen zusammen. Lustigerweise können jetzt alle Affen sprechen, sogar viel ältere Affen als Cäsar. Nur die Gorillas mögen die "Idylle" im Camp nicht so. Sie wollen die Menschen bekämpfen. (Weil sie mehr Macht wollen)
Interessanterweise ist New York City komplett zerstört. Von Atombomben. Trotzdem leben dort noch einige Menschen, die verstrahlt und daher "grausam verunstaltet" sind (so die Affen). Das war der Punkt, wo ich mir ein Lachen nicht verkneifen konnte. Ich stellte mir bildlich vor, wie die Autoren an einem Tisch saßen und überlegten, wie sie die physische Verunstaltung demonstrieren sollten. Jemand muss aufgesprungen sein: "Ich weiß!!! Sie haben Hüte! Und Taucherbrillen!". Das ist nämlich alles, was diese "verunstalteten", "verstrahlten" Menschen von den anderen unterscheidet. Das ganze hat mich an Spiderman 3 erinnert. "Wie zeigen wir jetzt, dass Spiderman gerad' böse is'?" "Ich habs! Wir geben ihm ein schwarzes Kostüm!".
Aber egal. Diese grausam aussehenden Menschen in New York befürchten jetzt also, dass... die Affen auch die letzten Menschen versklaven wollen. Und deswegen wollen die Menschen jetzt Krieg führen gegen das Affencamp.
Die Kriegsszenen setzen dem ganzen noch die Krone auf. Es wirkt, als würden immer die selben Explosionen gezeigt werden und sämtliche Logik wird hier mit Füßen getreten. Ein Gorilla sieht die Armee kommen und wird getroffen. Verwundet läuft er ins Camp zurück und sagt, dass das Camp bald angegriffen wird. Scheinbar ist er laufend, verwundet schneller im Camp gewesen, als die ganze Armee mit Panzern und Schulbus. (Ja... Schulbus.)
Cäsar hat übrigens ein Kind gekriegt. Es heißt "Cornelius". Oh.. Nein, bitte nicht! Die wollen doch nicht andeuten, dass... nein. Hätte der Film irgendeine Logik, müsste er so etwa im Jahr 2050 spielen. Und da wird ein Affe namens Cornelius geboren? Man kann nur hoffen, dass die Autoren nicht ernsthaft andeuten wollten, dass dieser Cornelius der Cornelius aus dem ersten Teil ist. Dann wäre er im ersten Teil nämlich fast 2000 Jahre alt gewesen. Das ist schon ein kleiner Zeitfehler... aber vielleicht sollte er einfach genauso heißen, wie der Opa. Zum Glück ist nicht noch eine "Nova" aufgetaucht oder plötzlich ein Raumschiff mit 3 Astronauten an Bord gelandet...
Wer die anderen Teile gesehen hat, sollte sich diesen Teil umbedingt ansehen. Man wird viel Spaß haben und gut lachen. Auch ich habe mich gut amüsiert. Wollen wir ihn allerdings vollkommen ernsthaft betrachten, hat dieser Film wahrscheinlich nichtmal diesen einen Punkt verdient. ;-)

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Zuri

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Bewertung0.0Hassfilm

Ein Film den die Welt nicht braucht! Keinen Punkt!

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