Die Schöne und das Biest

Die Schöne und das Biest (2012), AT/DE Laufzeit 89 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm


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von Marc-Andreas Bochert, mit Cornelia Gröschel und Maximilian Simonischek

Die Schöne und das Biest ist eine deutsche TV-Version des traditionellen Volksmärchens aus Frankreich.

Hugo (Jürgen Tarrach), der Vater der schönen Elsa (Cornelia Gröschel), steht kurz vor dem Ruin. Doch das Schicksal scheint sich zu wenden, als Elsa von Ritter Bertolt (Christoph Letkowski) umworben wird. Auf dem Rückweg von einer Geschäftsreise verirrt Hugo sich in eine geheimnisvolle Burg. Als er dort eine Rose pflückt, bedroht ihn plötzlich ein Ungeheuer (Maximilian Simonischek), halb Tier, halb Mensch. Hugo rettet sein Leben, indem er im Austausch das erste Lebewesen anbietet, das ihm zu Hause begegnet. Zu seinem Entsetzen ist es seine Tochter.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Schöne und das Biest
Genre
Märchenfilm
Handlung
Weibliche Heldin
Produktionsfirma
Metafilm, Moviepool, Provobis Film

Kommentare (4) — Film: Die Schöne und das Biest


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Tina Scheidt

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Bewertung6.0Ganz gut

Schade! Biest und Elsa als die Schöne spielen mehr als überzeugend ihre Rollen. Das Biest erinnert mich sogar an das Disney Biest, allerdings auf positive Art. Ganz großes Kompliment an den Darsteller! Was mir besonders gut gefällt, ist, dass hier das Biest Elsa vorliest. Ganz großer Zauber!
Die wunderbar passende Ruine des Schlosses des Biests unterstreicht den düsteren aber auch romantischen Charakter und von daher hätte es ein wunderschöner Märchenfilm werden können. Aber leider, leider vergeigt der Schluss mit dem Satz "Das ist ja wie im Märchen" und einem Meer von Rosenblätern über dem Paar alles und überzuckert es mit Kitsch, dass es einfach nur noch weh tut.
Dazu kommt ein absolut überflüssiges Duell, das überhaupt nicht gebraucht wird und ein Dienerpaar, das absolut lächerlich mit angepappten Ohren oder Schweinsnase agieren muss. Traurig!
Wegen Biest und Elsa werden es wenigstens 6 punkte, doch die sind eigentlich zu hoch gegriffen, weil der Schluss alles verdirbt.

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SoleilAquila

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wunderschön! Der perfekte Film für die Feiertage. Kann natürlich nicht mit der Disney-Variante mithalten, aber der Realfilm ist trotzdem sehr gut gelungen, auch wenn man den Bösewicht anders hätte besetzen können.

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Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Schöne klare und leuchtende Farben. Das mag ich.

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TinaCocaine

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Bewertung0.0Hassfilm

Bitte, Bitte, Bitte, Bitte, sag mir irgendwer, dass dieser unterirdische Film ein Scherz sein soll! Wenn dieser komplette Humbug ernst gemeint ist, dann kriege ich wirklich Angst! Übel, ist das schlecht!!!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

TinaCocaine

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Jau, genau so war das!


Tina Scheidt

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Ich habe ihn gestern ganz sehen können. Das war ja wirklich zum davonlaufen! Allen voran Jürgen Tarrach als Vater, das war ja unterirdisch!



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