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Driver
The Driver (1978), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 04.01.1979
6.5
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von Walter Hill, mit Ryan O'Neal und Bruce Dern
Wenn Gangster nach einem Coup jemanden brauchen, der sie sicher aus der Gefahrenzone bringt, wenden sie sich an den “Driver”. Er ist der Beste, denn Fahren ist nicht nur sein Beruf, sondern auch seine Leidenschaft. Aber ein ehrgeiziger Polizei-Inspektor hat sich an seine Fersen geheftet. Als er von einem neuen Auftrag erfährt, legt er sich auf die Lauer. Nur mit Hilfe von “Player”, die ihm ein Alibi verschafft, entkommt der Driver. Verärgert sinnt der Cop nach Rache: Er inszeniert einen Raubüberfall und heuert den Driver dafür an.
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Driver
- Genre
- Drama, Kriminalfilm, Thriller
- Zeit
- 1970er Jahre
- Handlung
- Auto, Gangster, Polizist
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Kommentare (17) — Film: Driver
Audreyfan Fri, 10 May 2013 13:25:04 -0000
Kommentar löschenQuietschende Autoreifen. Polizeisirenen. Verfolgungsjagden. Banküberfälle.
Sachen, bei denen mein Filmherzchen in der Regel nicht gerade höher schlägt. Warum auch immer, vielleicht entsprechen solche Filme einfach nicht meinem Geschmack oder ich hab zu oft solche Filme gesehen, die einfach schlecht waren. Wie auch immer, "Driver" macht mir das oben wieder schmackhaft und das liegt an einer Sache...
Die Atmosphäre.
Kühl, atemlos, laut und gleichzeitig leise, spannend, irgendwie neu und doch klassisch.
Ich kann es nicht ganz erklären, aber "Driver" gefiel mir vom Anfang bis zum Ende. Obwohl es Klischees gibt (wobei sich da immer die Frage stellt, ob die Klischees nach oder vor dem Film entstanden sind) und obwohl man den Stereotyp vom gefühllosen, in der Mimik erstarrten, coolen Verbrecher schon oft gesehen hat, gefällt es, unterhält es und reißt mich mit. Ich geniesse geradezu die rasanten Verfolgungsjagden, die ganz ohne Explosionen und unrealistischen durch-die-Luft-flieg-Stunts auskommen. Ryan O'Neal mag ich eh und im Gegensatz zu den anderen Kritiken hier gefiel mir auch Isabelle Adjani richtig gut.
"Driver" mag für viele langweilig und altmodisch sein, aber für mich ist es ein Lichtblick unter den vielen Actionthrillern, die ich sonst eher zu vermeiden versuche.
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hoffman587 Fri, 10 May 2013 13:50:40 -0000
Antwort löschenDas mit den Klischees würde ich dem Film nicht mal ankreiden, da Hill ganz bewusst mit solchen Stereotypen arbeitet, ihnen durch die Darsteller Profil einhaucht und damit clever spielt (siehe Adjani als mysteriöse Femme Fatale), das ist seine Form der Reduktion, sodass er seine Stärken ganz auf das Inszenatorische fokussieren kann, hierbei gelingt ihm das für mich mitunter am besten. Freut mich, dass er dir gefallen hat. :)
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Audreyfan Fri, 10 May 2013 13:54:22 -0000
Antwort löschenOkay, das Hintergrundwissen hatte ich natürlich nicht, danke hoffi. Das mit den Klischees und Stereotypen war ja auch wie gesagt nichts Schlimmes, da sie ja hier bestens funktioniert haben. Und mich freut auch selber, dass mir der Film gefallen hat :)
alex023 Fri, 10 May 2013 15:20:53 -0000
Antwort löschenBuuh.
smartyx Thu, 21 Mar 2013 21:13:24 -0000
Kommentar löschenSolider Plot der alten Schule, von dem sich so mancher neuerer Film mindestens eine Scheibe abschneiden kann. Denn ohne viel Gequassel kommt verströmt der Streifen eine Atmosphäre, wie sie für Filme dieser Kategorie typisch ist. Mit klasse Kameraeinstellungen und sehr dezent gesetzter Musik entsteht ein Klassiker, der durchaus sehenswert ist.
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Hartmut Wastian Mon, 28 Jan 2013 15:53:26 -0000
Kommentar löschenHier passt leider wenig zusammen, imho. Der Stoff hätte es sicher hergegeben, aber alle drei Hauptrollen sind Flops: Ryan O'Neal als King of Cool wirkt wie Telly Savalas als Schneewittchen, Bruce Dern indifferent bis lustlos und meine geliebte Isabelle A. ist als schweigsame Gangsterbraut komplett fehlbesetzt, da ihre stille Kühle hier nicht mysteriös, sondern schlicht doof rüberkommt.
Dazu dann eine gewollt coole Inszenierung, die seit den 70ern leider extrem Staub angesetzt hat - etwa so, wie aus heutiger Sicht "Miami Vice". Sehr schade, bei einer Vorhersage von 8.0., aber leider liess mich der Film von Anfang bis Ende kalt.
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kronenhummer Sun, 27 Jan 2013 18:22:57 -0000
Kommentar löschenEin namenloser wortkarger Fluchtwagenfahrer, nachts unterwegs auf den Straßen von Los Angeles, kompromisslos und düster, im Stile des Film noir. Genau, das gab es erst letztes Jahr mit „Drive“.
Doch schon 1978 wagte sich Walter Hill an eine solche Geschichte, lang bevor James Sallis die Vorlage zum jüngeren Exemplar produzierte. Heraus kam mit „Driver“ ein durchaus düsterer und atmosphärischer Streifen im 70er Jahre Flair. Stilvolle Verfolgungsjagden, Taschen voller Geld, prägnante One Liner und ein Hauptdarsteller namens Ryan, vieles findet sich auch hier bereits wieder, welches „Drive“ später prägen sollte. Gehört ja letztendlich auch alles zu einem Film mit einer solchen Thematik dazu.
Ok, vielleicht bis auf den Hauptdarsteller namens Ryan, denn die Ausstrahlung von Ryan O’Neal will als kompromissloser, einzelgängerischer Driver nicht wirklich passen. Zu gerne hätte ich den ursprünglich für diese Rolle vorgesehenen Kandidaten hier gesehen: Steve McQueen.
Doch nichtsdestotrotz ist „Driver“ ein vor allem filmisch weitestgehend gelungener Film, der unter seinen Charakteren bzw. deren Schauspielern leidet, denn abseits von O’Neal konnte ich auch mit seinem Kontrahenten „The Detective“ wenig anfangen. Und vor allem ist „Driver“ ein Film, der manch prägende Idee für das Genre eingebracht hat, die in der Folge, auch rund 33/34 Jahre später, perfektioniert werden konnte.
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VisitorQ Sun, 27 Jan 2013 20:31:39 -0000
Antwort löschenUnd Isabelle Adjani, eine Göttin. ♥
Hartmut Wastian Mon, 28 Jan 2013 15:47:37 -0000
Antwort löschen...schon, aber hier leider fehlbesetzt, wirkt wie ein Fremdkörper...
VisitorQ Thu, 20 Dec 2012 20:42:54 -0000
Kommentar löschenIn Adjani bin ich einfach verliebt. Supercooler Frau. Mit Anzug und Hut sieht sie in diesem Film einfach wieder so sexy aus. Auch ansonsten hat mir der Film sehr gut gefallen. Böse Charaktere, Atmosphäre durch und durch und einige sehr coole Autoszenen. YES!
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jacker Mon, 19 Nov 2012 12:21:06 -0000
Kommentar löschenWalter Hill / Chronologische Werkschau / Teil 2 / "The Driver"
Walter Hill beweisst in seiner zweiten Regiearbeit aus dem jahre 1978 - deren Drehbuch ebenfalls aus seiner Feder entsprungen ist - dass er das Handwerkliche bereits fantastisch beherrschte, seine Chrakterzeichnung jedoch noch ausbaufähig gewesen ist.
"The Driver" ist unter inszenatorischen Gesichtspunkten nämlich indiskutabel als genial zu bezeichnen.
Zum einen besaß Hill ein gutes Gespür für Kameraeinstellungen, sei es nur die Art wie in einem engen Parkhaus gefilmt wird, die Position der Kamera die einen schmalen Gang zwischen zwei Häusern in der Flucht einfängt und die Protagonisten in einer langen Einstellung immer größer werden lässt, oder etliche andere Beispiele. Die meisten Einstellungen scheinen sehr bewusst gewählt und erzielen eine starke Wirkung.
Zum anderen ist wie bereits in seinem Erstlingswerk "Hard Times" die Kulisse unheimlich authentisch und verstärkt die rohe, undurchschauhbare Grundstimmung um ein Vielfaches.
Das Metier in dem "The Driver" spielt ist rauh und ungemütlich: Wortkarge Verbrecher ziehen harte Jobs durch, eröffnen ohne zu zögern das Feuer und benötigen 'getaway Driver' die ihren Wagen treten als ob es kein Morgen gäbe. Dass dieses Milieu nicht in den schönen, glänzenden Gegenden von Los Angeles - im Film überwiegend bei Nacht gezeigt - heimisch ist, sollte jedem klar sein, Hill siedelt die Handlung daher (und nur so funktioniert es) in überwiegend grauen und tristen Gegenden an: Lagerhäuser, Spelunken, Dreck auf den Straßen.
Überwiegend herrscht eine kühle und ruhige Atmosphäre vor. Längere Einstellungen sind keine Seltenheit und die Figuren (allesamt namenlos) sprechen nicht viel und bleiben ziemlich undurchsichtig. An der Ausformulierung dieser Figuren krankt "The Driver" leider ein wenig, denn ihre mysteriöse, wortkarge Auslegung verbleibt leider bei nahezu allen näher beleuchteten Charakteren als oberflächliche Abhandlung. Der Cop als eindimensionales Arschloch, den 'Driver' kann man gar nicht einschätzen (was allerdings eine leichte Unbefriedigtheit zurück lässt) und viele der anderen sind fast austauschbare Statisten.
Schade, aber kein Todesurteil für den Film, denn die wahren Qualitäten liegen woanders: im krassen Kontrast zur ruhigen Grundstimmung stehen die meisterhaft inszeniert-, gefilmt- und geschnittenen Verfolgungsjagden, die mir zeitweise wirklich den Atem stocken liesen. Der ständige Wechsel zwischen Verfolger / Verfolgtem, Innen- / Außenraum, Egoperspektive / Luftaufnahme und Front- / Heckaufnahmen erzeugt eine solch rohe Energie, dass man glaubt die Abgase zu riechen. Als grandioses Finale gipfelt das im Katz und Maus Spiel in einem verwinkelten Lagerhaus: Die Geschwindigkeit auf Schrittempo reduziert, die Nerven bis zum Zerreissen gespannt.
Grandios!
Ein visuell beeindruckender und kontrastreicher Thriller!
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Dr. Venkman Wed, 05 Sep 2012 08:29:14 -0000
Kommentar löschenZiemlich dröge...da helfen die brutalo Szenen auch nicht mehr viel
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chmul_cr0n Fri, 10 Aug 2012 18:26:22 -0000
Kommentar löschenIch weiß nicht...diese tempolose, distanzierte, isolierte, kalte Walter-Hill-Atmosphäre ist nicht so unbedingt mein Ding...aber is ganz nett.
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Mr. Laurel Sat, 21 Jul 2012 18:36:00 -0000
Kommentar löschenMit über 30 Jahren Verspätung habe ich nun endlich Walter Hills Klassiker „The Driver“ gesehen.
Der Film hat etwas Staub angesetzt muss ich sagen: die Auto Stunts und Auto Verfolgungs-Szenen waren damals (1978) State of the Art, heute hat der „Cobra 11“ Fan für so etwas nur ein müdes Lächeln übrig.
Dennoch ist dieser Auto-Noir Film (so nenne ich mal dieses Genre) unterhaltsam, auch wenn ich Ryan „Love Story“ O’Neal nicht unbedingt als Idealbesetzung für die Figur des schweigsamen Einzelgängers halte. Gut dagegen ist Bruce „Silent Running“ Dern als manischer Cop, der mit allen Mitteln den Driver zur Strecke bringen will. Als Highlight empfand ich auch die Auftritte von Isabelle Adjani als somnambule blass geschminkte geheimnisvolle Spielerin (sie übte scheinbar schon für ihren nächsten Film „Nosferatu“).
Ich fand es ziemlich schade, dass der Film schon nach 88 Minuten zu Ende war. Es soll aber auch eine längere Fassung (131 Minuten) existieren, die allerdings bis dato nicht auf DVD oder Blue Ray erschienen ist.
Fazit: Ein 70er Jahre Klassiker, den man gesehen haben sollte. Die erhältliche DVD Fassung ist allerdings total unwürdig (schlechte Bildqualität, keine Extras). Und die FSK Freigabe ab 18 ist lächerlich.
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RoosterCogburn Sun, 25 Mar 2012 11:20:20 -0000
Kommentar löschen"Driver" erinnert komplett an die Stiltechniken des Film noir und geht darüber hinaus. Bestimmte Merkmale der Inszenierung stechen einem ins Auge. Die vorwiegende Handlung des Filmes spielt sich nachts mitten in L.A. ab. Generell ist der Film sehr dialogarm. Allein die Hauptfigur, der Driver, kommt sehr wenig zu Wort. Und sämtliche Protagonisten werden den ganzen Film nicht mit Namen angesprochen. Man weiß, was sie tun und was ihre Aufgabe ist. Aber keiner wird vom anderen namentlich genannt. Diese Dinge waren Ender der 70er in Walter Hills zweiter Regiearbeit schon etwas besonderes. Hinzu kommt, das er seine bis dato gesammelten Erfahrungen als Regie-Assistent, nun nach eigenen Vorstellungen einsetzen konnte. Gerade mit Autojagden kannte er sich schon aus. Inszenierte Hill doch eine der prägendsten mit - er war Assistent bei "Bullitt". Übrigens sollte eigentlich McQueen die Rolle des Drivers übernehmen. Der wollte lieber "Ein Feind des Volkes" drehen.
Das existenzielle Drama, das sich hier entwickelt, ist so mitreissend und aus cineastischer Sicht faszinierend. Allein die abgefahrene Kamera auf die alles aufbaut. Ebenso die unwirklich erscheinende Großstadt. Dann natürlich die beiden Hauptprotagonisten. Der stille Fluchtwagenfahrer und der strebsame Bulle, für den die ehrgeizige Verfolgung des Drivers anscheinend zur Manie wird.
Die einen sagen zu einem Film wie "Driver" Klassiker, die anderen altmodisch. Eines stimmt in jedem Fall - allein die Actionsequenzen sind sehenswert! Doch für mich stimmt das coole Gesamtpaket.
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Brentano Thu, 10 May 2012 15:42:58 -0000
Antwort löschenZwei andere coole Debut Filme: (von Leuten die danach oft etwas "wärmer" geworden sind:
- "Darkstar" von Carpenter
- "Eraserhead" von David Lynch
RoosterCogburn Fri, 11 May 2012 14:05:21 -0000
Antwort löschen"Eraserhead" sehe ich etwas zwiegespalten. Stark gemacht, weil inszenatorisch toll. Aber kein Film für jedermann. Vom Unterhaltungswert her, finde ich ihn nicht so prall wie die nachfolgenden Filme von Lynch. Aber das sieht jeder anders.
Carpenter's "Dark Star" mag ich ebenfalls sehr. Ein klasse Film den ich schon länger nicht gesehen habe.
Zum Stichwort Kinospielfilmdebüt fallen mir noch andere nennens- bzw sehenswerte ein. Siehe "Sex, Lügen und Video" von Steven Soderbergh, "Blood Simple" der Coen-Brüder, "Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K." von Joel Schumacher und auch "American Beauty" von Sam Mendes.
Brentano Fri, 11 May 2012 17:35:14 -0000
Antwort löschenAH "AmericanBeauty" war ein "Debutfilm", interessant!? VLLT auch daher so gut gemacht (Musik etc.) und tief durchdrungen, etwa, ..
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RoosterCogburn Fri, 11 May 2012 19:46:51 -0000
Antwort löschen"American Beauty" war zumindest der erste Kinofilm von Sam Mendes. Das zählt für mich als Debüt. Regieerfahrung hat er schon vorher im Fernsehen sammeln können.
Brentano Wed, 18 Jul 2012 19:26:44 -0000
Antwort löschenIm Fernsehen kann man sicherlich bisweilen, spezielle Erfahrungen sammeln, in der Tat
aberaber Sat, 18 Feb 2012 11:42:19 -0000
Kommentar löschenEin Klassiker.
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guggenheim Mon, 09 Jan 2012 22:29:20 -0000
Kommentar löschenDie Actionsequenzen sind rasant und haben Klasse. Der Rest ist allerdings der ultimative Beweis dafür, dass aus Ryan O’Neal besser der Vorarbeiter auf Stinktierfarm hätte werden sollen als Schauspieler. Cool ist er kein Stück, eher eine steife Bratze. Die anderen (wesentlich talentierteren) Darsteller können die Kohlen leider auch nicht mehr aus dem Feuer holen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Bescheidenheit der vorgeführten Kunst durch den reduzierten Stil verstärkt im Fokus steht und somit doppelt enervierend wirkt.
So wie der Film ist, ist er nicht gut.
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lieber_tee Mon, 09 Jan 2012 22:48:14 -0000
Antwort löschenBöse, du. Filmklassiker von Walter Hill. Hat seine Längen, habe ihn aber trotzdem nicht sooo schlecht in Erinnerung. Muss ich mal wieder antesten...
guggenheim Tue, 10 Jan 2012 09:05:15 -0000
Antwort löschenAnfang & Ende sind gut, dazwischen hakt es, was eben v.a. an O'Neal liegt, der immer aussieht, als ob er gleich losheult.
Brentano Thu, 10 May 2012 15:47:15 -0000
Antwort löschenSo schreiben also Menschen, die anderen nicht/kaum in die Augen zu sehen wagen (Sonnenbrille?)
Ryan o'Neil schaut in diesem Film stellenweise so melancholisch und passend, auch "ärgerlich", das es mir eine überaus unschöne Geste zu sein scheint, sein schauspielerisches Talent hier derart herabzusetzen,..!
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guggenheim Thu, 10 May 2012 17:15:43 -0000
Antwort löschenAh ja, und die erste Schlussfolgerung kannst du natürlich ziehen, da wir schon Dutzende Male gemeinsam im Urlaub waren. Mal unter uns Gebetsschwestern: Meinungen nehm ich nur dann zur Kenntnis, wenn sie nicht geschissen rübergebracht werden. Danke für die Aufmerksamkeit, Sie dürfen wegtreten.
Brentano Thu, 10 May 2012 20:03:11 -0000
Antwort löschenUnd das war noch nett formuliert, ..!
spanky Mon, 01 Aug 2011 13:38:46 -0000
Kommentar löschenAtmosphärisch dichter Neo-Noir Thriller mit Anleihen im Westerngenre. O'Neals wort- und mimikkarge Interpretation des einsamen Helden gehört zum Besten, was er in seinem Portefeuille vorzuweisen hat. Und das eiskalte Puppengesicht der Adjani manifestiert ihren Status als eine der coolsten Frauen im Filmbusiness bis Ende der 80er Jahre. Die schlimmen Automassaker sind jedoch nichts für Oldtimerfans mit schwachen Nerven. Allemal ein Geheimtipp des Genres!
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Brentano Thu, 10 May 2012 15:48:19 -0000
Antwort löschenweil es die Benzens erwischt, fand es auch "schade",..!?
Filmkenner77 Thu, 30 Sep 2010 18:42:01 -0000
Kommentar löschenEtwas altmodischer Actionthriller mit einigen rasanten Actionszenen. Annehmbar.
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Brentano Thu, 10 May 2012 15:49:37 -0000
Antwort löschenJa sicher, die mühsame Verfilmung der ersten Rallye Monte Carlo mit den entsprechenden "Schnauferln", schon klar, ..!?
xtheunknown Wed, 16 Sep 2009 07:06:04 -0000
Kommentar löschenhier sieht man was aus statham und der transporter serie hätte werden können wenn er nicht wie ein kleiner junge rumhampeln würde. driver ist erwachsenes action kino mit einem cleveren hauptcharakter und erstklassigen action szenen bei denen noch echtes blech zu schrott gefahren wird.
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spanky Mon, 01 Aug 2011 13:45:10 -0000
Antwort löschenOh ja, diese Blech hat mir echt in der Seele weh getan, v.a. der ornagene Mercedes. Seufz...
Brentano Thu, 10 May 2012 15:50:21 -0000
Antwort löschender war doch rot, oder?
Matty Thu, 27 Mar 2008 20:10:38 -0000
Kommentar löschenDie Verfolgungsjagden sind packend in Szene gesetzt aber der Rest ist nicht mehr Zeitgemäß. Hier würde mich ein Remake neugierig machen.
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Brentano Thu, 10 May 2012 15:53:20 -0000
Antwort löschenZeitgemäßer, also real verwertungsaktiver und überaus effizient atmungsaktiv, ..? es gibt ihn doch, das "Remake" (was aber keines sein will) "Drive".,
sogar dessen Hauptdarsteller heißt privat "Ryan"
AlainDelon87 Tue, 19 Feb 2008 13:28:07 -0000
Kommentar löschenWer auf Verfolgungsjagden steht sollte diesen Film nicht missen.
Spannung pur von Walter Hill.
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