Driver
The Driver (1978), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 04.01.1979
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8 Kommentare
Keine
von Walter Hill, mit Ryan O'Neal und Bruce Dern
Wenn Gangster nach einem Coup jemanden brauchen, der sie sicher aus der Gefahrenzone bringt, wenden sie sich an den “Driver”. Er ist der Beste, denn Fahren ist nicht nur sein Beruf, sondern auch seine Leidenschaft. Aber ein ehrgeiziger Polizei-Inspektor hat sich an seine Fersen geheftet. Als er von einem neuen Auftrag erfährt, legt er sich auf die Lauer. Nur mit Hilfe von “Player”, die ihm ein Alibi verschafft, entkommt der Driver. Verärgert sinnt der Cop nach Rache: Er inszeniert einen Raubüberfall und heuert den Driver dafür an.
Cast & Crew
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Walter Hill
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Ryan O'Neal
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Bruce Dern
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Detective
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Isabelle Adjani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) The Player
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Ronee Blakley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Verbindungsmann
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Matt Clark
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Felice Orlandi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Goldener
Regie
Schauspieler
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Joseph Walsh
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Rudy Ramos
-
Walter Hill
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Drama
- Zeit
- 1970er Jahre
- Handlung
- Auto, Gangster, Polizist
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Driver
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Kommentare (8) — Film: Driver
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/03/25 13:20:20
Kommentar löschen"Driver" erinnert komplett an die Stiltechniken des Film noir und geht darüber hinaus. Bestimmte Merkmale der Inszenierung stechen einem ins Auge. Die vorwiegende Handlung des Filmes spielt sich nachts mitten in L.A. ab. Generell ist der Film sehr dialogarm. Allein die Hauptfigur, der Driver, kommt sehr wenig zu Wort. Und sämtliche Protagonisten werden den ganzen Film nicht mit Namen angesprochen. Man weiß, was sie tun und was ihre Aufgabe ist. Aber keiner wird vom anderen namentlich genannt. Diese Dinge waren Ender der 70er in Walter Hills Regie-Debüt schon etwas besonderes. Hinzu kommt, das er seine bis dato gesammelten Erfahrungen als Regie-Assistent, nun nach eigenen Vorstellungen einsetzen konnte. Gerade mit Autojagden kannte er sich schon aus. Inszenierte Hill doch eine der prägendsten mit - er war Assistent bei "Bullitt". Übrigens sollte eigentlich McQueen die Rolle des Drivers übernehmen. Der wollte lieber "Ein Feind des Volkes" drehen.
Das existenzielle Drama, das sich hier entwickelt, ist so mitreissend und aus cineastischer Sicht faszinierend. Allein die abgefahrene Kamera auf die alles aufbaut. Ebenso die unwirklich erscheinende Großstadt. Dann natürlich die beiden Hauptprotagonisten. Der stille Fluchtwagenfahrer und der strebsame Bulle, für den die ehrgeizige Verfolgung des Drivers anscheinend zur Manie wird.
Die einen sagen zu einem Film wie "Driver" Klassiker, die anderen altmodisch. Eines stimmt in jedem Fall - allein die Actionsequenzen sind sehenswert! Doch für mich stimmt das Gesamtpaket. Gehört zu den coolsten Debütfilmen, die ich kenne.
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Brentano 2012/05/10 17:42:58
Antwort löschenZwei andere coole Debut Filme: (von Leuten die danach oft etwas "wärmer" geworden sind:
- "Darkstar" von Carpenter
- "Eraserhead" von David Lynch
RoosterCogburn 2012/05/11 16:05:21
Antwort löschen"Eraserhead" sehe ich etwas zwiegespalten. Stark gemacht, weil inszenatorisch toll. Aber kein Film für jedermann. Vom Unterhaltungswert her, finde ich ihn nicht so prall wie die nachfolgenden Filme von Lynch. Aber das sieht jeder anders.
Carpenter's "Dark Star" mag ich ebenfalls sehr. Ein klasse Film den ich schon länger nicht gesehen habe.
Zum Stichwort Kinospielfilmdebüt fallen mir noch andere nennens- bzw sehenswerte ein. Siehe "Sex, Lügen und Video" von Steven Soderbergh, "Blood Simple" der Coen-Brüder, "Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K." von Joel Schumacher und auch "American Beauty" von Sam Mendes.
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Brentano 2012/05/11 19:35:14
Antwort löschenAH "AmericanBeauty" war ein "Debutfilm", interessant!? VLLT auch daher so gut gemacht (Musik etc.) und tief durchdrungen, etwa, ..
RoosterCogburn 2012/05/11 21:46:51
Antwort löschen"American Beauty" war zumindest der erste Kinofilm von Sam Mendes. Das zählt für mich als Debüt. Regieerfahrung hat er schon vorher im Fernsehen sammeln können.
aberaber 2012/02/18 12:42:19
Kommentar löschenEin Klassiker.
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guggenheim 2012/01/09 23:29:20
Kommentar löschenDie Actionsequenzen sind rasant und haben Klasse. Der Rest ist allerdings der ultimative Beweis dafür, dass aus Ryan O’Neal besser der Vorarbeiter auf Stinktierfarm hätte werden sollen als Schauspieler. Cool ist er kein Stück, eher eine steife Bratze. Die anderen (wesentlich talentierteren) Darsteller können die Kohlen leider auch nicht mehr aus dem Feuer holen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Bescheidenheit der vorgeführten Kunst durch den reduzierten Stil verstärkt im Fokus steht und somit doppelt enervierend wirkt.
So wie der Film ist, ist er nicht gut.
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lieber_tee 2012/01/09 23:48:14
Antwort löschenBöse, du. Filmklassiker von Walter Hill. Hat seine Längen, habe ihn aber trotzdem nicht sooo schlecht in Erinnerung. Muss ich mal wieder antesten...
guggenheim 2012/01/10 10:05:15
Antwort löschenAnfang & Ende sind gut, dazwischen hakt es, was eben v.a. an O'Neal liegt, der immer aussieht, als ob er gleich losheult.
Brentano 2012/05/10 17:47:15
Antwort löschenSo schreiben also Menschen, die anderen nicht/kaum in die Augen zu sehen wagen (Sonnenbrille?)
Ryan o'Neil schaut in diesem Film stellenweise so melancholisch und passend, auch "ärgerlich", das es mir eine überaus unschöne Geste zu sein scheint, sein schauspielerisches Talent hier derart herabzusetzen,..!
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guggenheim 2012/05/10 19:15:43
Antwort löschenAh ja, und die erste Schlussfolgerung kannst du natürlich ziehen, da wir schon Dutzende Male gemeinsam im Urlaub waren. Mal unter uns Gebetsschwestern: Meinungen nehm ich nur dann zur Kenntnis, wenn sie nicht geschissen rübergebracht werden. Danke für die Aufmerksamkeit, Sie dürfen wegtreten.
Brentano 2012/05/10 22:03:11
Antwort löschenUnd das war noch nett formuliert, ..!
spanky 2011/08/01 15:38:46
Kommentar löschenAtmosphärisch dichter Neo-Noir Thriller mit Anleihen im Westerngenre. O'Neals wort- und mimikkarge Interpretation des einsamen Helden gehört zum Besten, was er in seinem Portefeuille vorzuweisen hat. Und das eiskalte Puppengesicht der Adjani manifestiert ihren Status als eine der coolsten Frauen im Filmbusiness bis Ende der 80er Jahre. Die schlimmen Automassaker sind jedoch nichts für Oldtimerfans mit schwachen Nerven. Allemal ein Geheimtipp des Genres!
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Brentano 2012/05/10 17:48:19
Antwort löschenweil es die Benzens erwischt, fand es auch "schade",..!?
Filmkenner77 2010/09/30 20:42:01
Kommentar löschenEtwas altmodischer Actionthriller mit einigen rasanten Actionszenen. Annehmbar.
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Brentano 2012/05/10 17:49:37
Antwort löschenJa sicher, die mühsame Verfilmung der ersten Rallye Monte Carlo mit den entsprechenden "Schnauferln", schon klar, ..!?
xtheunknown 2009/09/16 09:06:04
Kommentar löschenhier sieht man was aus statham und der transporter serie hätte werden können wenn er nicht wie ein kleiner junge rumhampeln würde. driver ist erwachsenes action kino mit einem cleveren hauptcharakter und erstklassigen action szenen bei denen noch echtes blech zu schrott gefahren wird.
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spanky 2011/08/01 15:45:10
Antwort löschenOh ja, diese Blech hat mir echt in der Seele weh getan, v.a. der ornagene Mercedes. Seufz...
Brentano 2012/05/10 17:50:21
Antwort löschender war doch rot, oder?
Matty 2008/03/27 21:10:38
Kommentar löschenDie Verfolgungsjagden sind packend in Szene gesetzt aber der Rest ist nicht mehr Zeitgemäß. Hier würde mich ein Remake neugierig machen.
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Brentano 2012/05/10 17:53:20
Antwort löschenZeitgemäßer, also real verwertungsaktiver und überaus effizient atmungsaktiv, ..? es gibt ihn doch, das "Remake" (was aber keines sein will) "Drive".,
sogar dessen Hauptdarsteller heißt privat "Ryan"
AlainDelon87 2008/02/19 14:28:07
Kommentar löschenWer auf Verfolgungsjagden steht sollte diesen Film nicht missen.
Spannung pur von Walter Hill.
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