Elegy oder die Kunst zu Lieben
Elegy (2008), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 14.08.2008
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42 Kommentare
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von Isabel Coixet, mit Penélope Cruz und Ben Kingsley
David Kepesh (Ben Kingsley) arbeitet als Professor für Literatur an einem New Yorker College. Neben seinem Beruf als Lehrmeister tritt er häufig in Fernsehsendungen auf, in denen er über als Fachmann über Literatur spricht. Diese Auftritte verschaffen dem älteren, gutaussehenden Mann einiges Ansehen.
Insbesondere die Frauenwelt fühlt sich magisch von ihm angezogen und so sieht man Kepesh immer wieder in Begleitung weitaus jüngerer Damen. Seine Seminare sind stets gut besucht und die Auswahl an jungen Studentinnen groß. Bei der jährlich stattfindenden Abschlußparty in Kepeshs Haus nutzt dieser die Gelegenheit, um ganz unverfänglich auf Frauenjagd zu gehen. Seine Leidenschaft teilt er mit seinem besten Freund George O´Hearn (Dennis Hopper), einem preisgekrönten Dichter, der zwar verheiratet, aber auch kein Kostverächter ist. Gegenseitig tauschen sie sich angeregt über ihren neuesten Fang aus. Des Weiteren pflegt Kepesh seit fast 20 Jahren ein Verhältnis mit der Geschäftsfrau Carolyn (Patricia Clarkson), die einst seine Studentin war.
Als die hübsche Consuela (Penélope Cruz) eines seiner Seminare besucht, beginnt sich Kepesh sehr für die Tochter kubanischer Einwanderer zu interessieren. Erste Annäherungsversuche und ein schmeichelhaftes Gespräch auf Kepesh Feier führen dazu, dass Consuela mit dem älteren Mann eine Affäre eingeht. Consuela ist nicht nur begeistert von Kepeshs beeindruckendem Apartement und seinem Wissen um Kunst und Literatur, sondern auch von seiner ruhigen, einfühlsamen Art.
O´Hearn ist der Erste, dem Kepesh sein Verhältnis anvertraut und ihm nicht nur von der erotischen Ausstrahlung Consuelas erzählt, sondern auch von seiner Sorge um den Altersunterschied. Sein Freund zerstreut letztlich alle Selbtszweifel und so geht Kepesh genauso wie Consuela in der immer enger werdenden Beziehung aus.
Kepesh entwickelt eine wahre Obsession für Consuelas Körper, diese zeigt weitaus mehr Interesse an den Gefühlen und Erlebnissen ihres Liebhabers. Während Kepesh Pläne für eine lange Zukunft schmiedet, weist er ihre Pläne, ihre Familie kennenzulernen, stets ab. Viel zu groß ist seine Eifersucht, sie mit anderen teilen zu müssen. Als Consuela ihn zu einer Familienfeier einlädt und er mit einer fadenscheinigen Begründung absagt, trennt sie sich von ihm.
Zwei Jahre später: Kepesh hat sich so gut wie möglich mit dem schweren Verlust abgefunden, als Consuela plötzlich vor seiner Tür steht.
Wissenswertes
Der Oscar-nominierte Autor Nicholas Meyer (1977 für Kein Koks für Sherlock Holmes) verfasste das Drehbuch zum Film.
Meyer erhielt den Auftrag zur Adaption, weil er bereits zuvor das Drehbuch für den Roman Der Menschliche Makel von Philip Roth erstellt hatte.
Die Einrichtung von David Kapehs´ Apartement soll an eine Schatzkammer erinnern und die Begebenheiten in seinem bisherigen Leben widerspiegeln.
Der Film wurde in New York City und in Vancouver gedreht.
Die Weltpremiere findet am 7. Februar 2008 auf der Berlinale 2008 statt.
Mehr Bilder (28) und Videos (4) zu Elegy oder die Kunst zu Lieben
Cast & Crew
-
Isabel Coixet
-
Penélope Cruz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Consuela Castillo
-
Ben Kingsley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Kepesh
-
Patricia Clarkson
-
Dennis Hopper
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George O'Hearn
-
Peter Sarsgaard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kenneth Kepesh
-
Deborah Harry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amy O'Hearn
Regie
Schauspieler
-
Sonja Bennett
-
Chelah Horsdal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susan Reese
-
Kris Pope
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Consuelas Bruder
-
Antonio Cupo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Consuelas imaginärer Freund
-
Julian Richings
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schauspieler
-
Nicholas Meyer
- Genre
- Romanze, Liebesfilm, Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New York City
- Handlung
- Affäre, Altersunterschied, Beste Freunde, Beziehung, Ehebruch, Fotografie, Krankheit, Krebs, Liebe, Liebeskummer, Liebhaber, Literatur, Literaturprofessor, Roman, Sehnsucht, Student, Tod eines Freundes, Universität, Vater-Sohn-Beziehung
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Elegy oder die Kunst zu Lieben
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Kritiken (11) — Film: Elegy oder die Kunst zu Lieben
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenEine weitgehend kitschreduzierte, in elegischen Molltönen ebenso wie in dekorativen Trauerfarben eingehüllte Leinwandadaption eines sterbenden Tieres auf der unablässigen Suche nach neuer Beute, um für den Augenblick zu überleben. Regisseurin Isabel Coixet entzieht sich der ausschweifenden Roth'schen Didaktik, in dem sie prägnant all jene Beschreibungen selbstverliebt dokumentierter Sex-Praktiken aufs Wesentliche minimiert. Ein Satz aus der Vorlage könnte auch in deren Film ein Leitmotiv sein. Der klügste Beziehungsbeobachter aller amerikanischen Romanciers fasst die (Gefängnis-)Ehe als "bestenfalls verlässliches Stimulans für die Erregungen, die heimliche Seitensprünge bereithält", zusammen. Sonst fliegt "Elegy" (wenn auch stückweise etwas vollbepackt) über anderweitige Roth-Motive ausgesprochen introvertiert, intim, ohne zuweilen in den Roth-Plauderton zu verfallen: der Erforschung der schönheitsgetragenen fleischlichen Hülle und ihrer Vergänglichkeit…
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Timo K. 2011/10/21 22:19:59
Antwort löschen:)
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenElegy war einer der am meisten erwarteten Filme der diesjährigen Berlinale. Dies lag nicht etwa am Cast oder an der Crew, sondern an der Tatsache, dass sich Hauptdarstellerin Penelopé Cruz in dem Drama sehr offen und freizügig gibt. Die Verfilmung des Romans von Philip Roth (Der Menschliche Makel) hat aber eindeutig mehr zu bieten als die optischen Reize der attraktiven Spanierin. Vielmehr handelt es sich hier um ein leises Kammerspiel auf das Altern und Reifen, auf die Liebe und auf die Suche nach Bestätigung.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenLiteraturverfilmungen sind meistens sehr spezielle und vertrackte Projekte, die häufig ziemlich daneben gehen können. Wenn nun ausgerechnet eine Regisseurin wie Isabel Coixet sich an Philip Roths Roman "Das sterbende Tier" traut, darf man gespannt sein, wie die Regisseurin von wenig sinnesfreudigen Dramen wie "Mein Leben ohne mich" oder "Das geheime Leben der Worte" die Rothschen Machofantasien und Monologe in den Griff kriegt. Um es vorweg zu sagen:...
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenWas die Thematik angeht, so ist Elegy ein kläglicher Begleiter von Woody Allens freundlicherem Vicky Cristina Barcelona und kann mit zwei außergewöhnlichen Darstellerinnen prahlen, Cruz und Patricia Clarkson, die hier die Rollen zweier junger, feuriger, romantischer, cooler und mittelalter Pragmatiker übernehmen. Cruz, deren verzaubernde Schönheit und nuancierte Stimmungen nicht genug gelobt werden können und Clarkson, der eisgekühlte Vulkan, erheben Kingsleys Darstellung umso mehr.
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenDies alles hätte für einen Zweistundenfilm gereicht, Schmerz, Trauer, Verlust der Jugend. Leider will die Buchvorlage nicht, dass das so bleibt: Es muss was Dramatisches her. Und so bekommt Consuela eine tödliche Krankheit, die ihr die Brüste klauen wird. [...] Das ist gut und schön, aber vor allem ein bisschen simpel: Was hätte das für ein Film werden können, wenn Consuela ihren Termin für die Brust-OP gehabt hätte, bevor »Elegy« angefangen hätte.
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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenDie Regisseurin verfällt in ihrer Inszenierung leider der Überhöhung: eine langsame Kamera, die so manches Mal allzu lange verharrt und, zu allem Überfluss, Erik Saties schwere und tragende Klavierklänge als filmmusikalische Begleitung, die lediglich das verdoppeln, was die Hauptdarsteller ohnehin schon so gekonnt darzustellen vermögen, wirken etwas zu dick aufgetragen. Fast jede Szene bekommt auf diese Weise eine erdrückende Bedeutungsschwere, eine gezwungene Aufgeladenheit, die zumeist nur durch die realistischeren Szenen mit den Nebendarstellern gebrochen wird.
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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Kommentar löschenDa man die Altmänner-Phantasie der Roman-Vorlage schnell durchschaut und der Geschichte damit viel von ihrer Glaubwürdigkeit (Was findet Consuela eigentlich so faszinierend an Kepesh?) genommen wird, bleibt eigentlich nur das überzeugende Spiel der bis in die Nebenrollen exzellenten Darsteller. Hinzu kommt eine Bildgestaltung (Jean-Claude Larrieu), deren gedämpfte Farben am ehesten das "elegische" Versprechen des Titels einlösen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenUnter der Verfilmung der Spanierin Coixet ("Das geheime Leben der Worte", „Mein Leben ohne mich“) gewinnen die spanischen Elemente der Geschichte, aber vor allem die weibliche Perspektive. „Elegy“, oder das Kunststück, Philip Roth zu verfilmen, ein klug und einfühlsam inszenierter über große Gefühle und große Fehler
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDie einzige Schwäche des Film ist das gelegentlich eingefrorenes Tempo, was aber auch der Betonung der Atmosphäre dient. Elegy ist ein einfühlsamer, wunderschön gespielter, ergreifender Film, der ebenso Kontemplation fordert, wie er Emotionen hervorruft.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDass hier eine Frau Regie geführt hat, darauf würde man bei der Betrachtung dieser Verfilmung des Romans „Das sterbende Tier“ von Philip Roth nie kommen. So viel aufreizend in Szene gesetzte und größtenteils überflüssige Darstellungen nackter Haut würde man eher einem älteren Regie-Veteranen wie Francis Ford Coppola zutrauen, aber sicherlich nicht der Isabel Coixet, die sich mit Werken wie „Mein Leben ohne mich“ und „Das geheime Leben der Worte“ als Arthouse-Filmerin einen Namen gemacht hat. [...] Unterlegt mit einem peinlichen Off-Kommentar, in dem die Gedanken und Lebenseinsichten von Professor Kepesh gespiegelt werden, erzählt diese bieder und anzüglich verfilmte Altherrenfantasie eine zwar philosophisch angehauchte, in ihrem Kern aber letztlich abgeschmackte Geschichte. Schade um die Verschwendung von Talenten wie Cruz und Kingsley vor und Regisseurin Coixet hinter der Kamera.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenImmer geht es um das Unausgesprochene, das Sich-nicht-öffnen-können oder -wollen. Und obwohl "Elegy" in jeder Hinsicht aus dem Werk der Coixet herausfällt, weil sie damit erstmals kein eigenes Drehbuch verfilmte, sondern ein fremdes, nach einer literarischen Vorlage, und erstmals eben den männlichen Blick wagt, ist diese jüngste Produktion doch so etwas wie das Gegenstück zu "Mein Leben ohne mich", mit dem sie vor fünf Jahren ebenfalls auf der Berlinale vertreten war (und international bekannt wurde).
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Kommentare (31) — Film: Elegy oder die Kunst zu Lieben
Kommentar schreibenVisitorQ 2012/04/03 19:45:48
Kommentar löschenIch mag die Filme von Isabel Coixet recht gerne, doch dieser hat mir leider nicht so zugesagt. Geschichte und Charaktere fand ich etwas einfältig und so richtig gepackt hat mich das alles nie, schade.
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keinohrhase20 2012/02/21 21:39:11
Kommentar löschenFilme können mehr als nur unterhalten oder belehren.Mehr als einen nur vom Alltag ablenken und uns für einen Moment unsere eigenen Sorgen vergessen lassen. Im Besten Fall ist ein Film auch eine Antwort auf eine Frage die wir uns, so hoffen wir nie stellen müssen. Elegy ist ein solcher Was wäre wen Film.
Was wäre wen man eine jüngere Frau lieben könnte und sie einen auch liebt?
Was wäre wen die Beziehung hält?
Was wäre wen sie abrupt endet?
Was wäre wen sie zurück kehrt...
was wäre wen sie plötzlich.... Das hier folgende lasse ich bewusst außen vor. wichtig ist nicht die Antworten darauf zu finden sondern sich die Fragen vor Augen zu führen anschliessend das Kino zu verlassen und bei einem Glas Rotwein und Piano Melodien im Hintergrund den Film noch mal Revue passieren zu lassen.
Dank der ausgefeilten, großartig verkörperten Charaktere sowie dem eindringlichen Drehbuch mit seinen realitätsnahen da sehr weisen Dialoge gelingt das ohne weitere Nachwirkungen. Grandiose Aufnahmen(was nicht nur an Penelope Cruz liegt), eine wunderbare Regie sowie eindringliche, unglaublich kraftvolle Momente sorgen für Begeisterung- trotz des schweren Themas.
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Filmkenner77 2011/12/24 13:53:27
Kommentar löschenSicherlich, "Elegy oder die Kunst zu lieben" bietet keine absolut innovative Geschichte. Einzig und alleine von seinen Trieben gesteuert und in der Gewissheit, seinem Umfeld intellektuell überlegen zu sein, stürzt sich ein älterer, gut situierter und äußerst potenter, aber bindungsscheuer oder gar bindungsunfähiger Literaturprofessor von einem Liebesabenteuer in das nächste. Wieder einmal weckt eine seiner Studentinnen Begehrlichkeiten in ihm. Er umgarnt sie wieder ein liebestoller Jüngling und verführt sie schließlich. Doch dann geschieht das Unerwartete: Er verliebt sich in die attraktive Studentin Consuela (Penelope Cruz) und wird sich allmählich seines
unsteten, letztlich oberflächlichen Lebens bewusst. Erst spät erkennt der Egomane, dass die Studentin Consuela (Penelope Cruz) ihn wirklich liebt. Vielleicht zu spät, denn sie erkrankt schwer....
Ein wenig erinnert "Elegy" an "Der menschliche Makel", zu dem ebenfalls Bestseller-Autor Philip Roth die Vorlage lieferte. Hier wie dort geht es um einen Literaturprofessor, der im reifen Alter eine deutlich jüngere Frau kennen- und lieben lernt. In beiden Werken sind es vor allem die herausragenden Schauspielleistungen, die die Filme sehenswert erscheinen lassen. Ben Kingsley liefert eine grandiose Vorstellung ab und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es eine der besten in seiner langen Karriere als Schauspieler ist. Manchmal ist es nur die Mimik oder es sind kleine, scheinbar unbedeutende Gesten, die mehr als tausend Worte sagen und von einem ganzen Leben erzählen. Beinahe apodiktisch verteidigt er seinen Lebensstil und muss am Ende doch schmerzlich Fehler eingestehen. An seiner Seite spielt Penelope Cruz die Studentin Consuela, die ihn von der Ernsthaftigkeit ihrer Liebe zu ihm nicht überzeugen vermag, mit einer Intensität, die wahrlich begeistert. Schließlich Dennis Hopper, der in seiner letzten Kinorolle endlich noch einmal schauspielerisch gefordert wird. An den Kinokassen blieb dem ruhigen, anspruchsvollen und grandios gespieltem Drama der Erfolg verwehrt, was aber nur noch mehr als Qualitätssiegel gelten sollte. Von mir eine Empfehlung für alle, die tolle Schauspieler in Bestform erleben wollen.
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neenchen 2011/10/14 12:26:21
Kommentar löschenEin melancholischer Film über die Nichtigkeit manch unserer Ängste und Gedanken. Er zeigt gut, wie viel man sich entgehen lässt, vor allem in der Liebe, wenn man sich selbst blockiert. Die Musik umspielte die traurige Stimmung und Davids Gedanken, die nicht immer richtig sind, wirklich wunderschön. Der Film zeigt uns auch, wie unwichtig Streitereien sind, wenn die Liebe stark genug ist. Die Geschichte wird in ruhigen Bildern erzählt, doch leider konnte der Kameramann die Kamera gerade in den ruhigsten Augenblicken nicht still halten. Dies schmälert aber kaum die Stimmung und den Gesamteindruck des Films, der weitgehendst von seinen hervorragenden Darstellern getragen wird.
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Joeyjoejoe17 2011/09/07 13:01:16
Kommentar löschenBen Kingsley überzeugt auf ganzer Linie, fand ich wirklich top.
Penelope Cruz spielt ihren Charakter ebenso großartig.
Dennis Hopper war auch sehr gut.
Und neben diesem grandiosen Cast, wird auch noch eine herzergreifende und packende Geschichte erzählt.
Einzig die stellenweise aufkommenden Längen machen hier eine 9er Wertung zunichte.
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Kate Portman 2011/08/22 01:27:08
Kommentar löschenecht schlechter Trailer! Vermittelt ein komplett falsches Bild vom Film. das Gefühl ist ganz anders. !!
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samploo 2011/09/22 14:17:45
Antwort löschenGestern den Film ganz spontan im TV gesehen, grad bewertet, deinen Kommentar gelesen, den Trailer geguckt und gedacht: Was zur Hoelle?!
Du hast absolut recht - im Trailer wird der Film zu einer beknackten Rom-Com degradiert, was er keineswegs ist. Viel mehr ein intensives Drama mit einigen Szenen, die unter die Haut gehen.
PenélopeCruz 2011/08/04 21:54:44
Kommentar löschenIch finde den Film genial. Penélope ist perfekt für diesen Film, am Besten finde ich aber, die schlauen Sprüche (keine Ironie;)) von dem Freund von David. Blöd finde ich allerdings, dass solch ein guter Film mit einem Trailer ausgestattet wird, den ich nur platt, oberflächlich und gar nicht passend finde. Das wird nur gemacht, damit sich "die Unterschicht" ebenfalls den Film ansieht. Das finde ich persöhnlich schade.
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Kate Portman 2011/08/22 01:34:17
Antwort löschenhaha, ich las den Kommentar, nachdem ich selber den Trailer kritisert habe!
atilla 2011/09/27 02:48:57
Antwort löschenPenelope Cruz lästert über "die Unterschicht", schade sie ist also doch abgehoben ;)
hoffman587 2011/07/30 18:25:55
Kommentar löschenElegy
"...die größte Überraschung im leben eines Mannes ist das Altern, das Alter schleicht sich an dich ran und mit einmal fragt man sich, frage ich mich: Kann ein alter Mann nicht einfach zu seinem Alter stehen? Wie kann es sein, dass ich immer noch in die fleischlichen Aspekte der göttlichen Komödie verwickelt bin? Weil sich in meinem Kopf hat sich nichts geändert."
Ein Film über die Liebe, in gewisser Weise ist "Elegy oder die Kunst zu Lieben" solch ein Werk, was "Elegy" ist? Man könnte sagen eine Literaturverfilmung von Isabel Coixet aus dem Jahre 2008 nach dem Roman "Das sterbende Tier" von Philip Roth oder ein Klagelied.
Die Story, um es mal kurz zu machen, nicht unbedingt neu, aber dafür eben durchaus interessant: Kühl und flüchtig sind die vielen Affären des Professor Kepesh, mit seinen jungen Studentinnen. Bis er Consuela trifft, sie verdreht ihm den Kopf und durch sie entdeckt der alte Schwerenöter Gefühle.
In der Darstellerriege tauchen Namen wie Ben Kingsley auf, er spielt die Rolle des alten Professors Kepesh sehr einfühlsam, sehr intensiv, wie immer einfach grandios, neben ihn als Consuela eine überzeugende Penelope Cruz, die ihre Rolle mindestens genauso glaubwürdig verkörpert. Besonders loben möchte ich an dieser Stelle noch ein einen Mann, der hier trotz seiner relativ kurzen Auftritte zeigt was er noch wirklich kann, Dennis Hopper, eine tolle Leistung, die Hopper hier in einem seiner letzten Filme gibt, ganz große Klasse wie er die Rolle von Kepesh´s bester Freund und Pulitzer Preisträger George mimt. Aber auch Peter Sarsgaard als Kepesh´s Sohn Kenneth und Patricia Clarkson als Carolyn wissen zu überzeugen.
Nun gut, die Regie sehr ruhig und langsam, etwas melancholisch, das mag schön und gut sein nun kommen wir aber dem Punkt, der das Problem meiner Meinung nach von "Elegy" darstellte und zwar die Erzählweise, ich fand sie teilweise etwas sehr zäh und doch manchmal sehr ermüdend, ja bei so was sind Längen vorprogrammiert, außerdem gab es nur wenig denkwürdiges, für mich jedenfalls, aber okay, das ist absolute Geschmackssache, ich wiederhole Geschmackssache, denn ich empfand das Ganze zwar als interessant aber eben nicht wirklich spannend oder fesselnd.
Naja dafür liefert die Kamera exquisite Bilder ab, ja sie tragen eine gewisse Schönheit in sich, auch wenn die Kamera bei weitem auch nicht unbedingt perfekt ist.
Des weiteren wurden die Charaktere aber durchaus sehr hintergründig beziehungsweise tiefgründig gezeichnet, interessante Hintergründe verbergen sie doch und auch der emotionale Wandel von Kepesh erweist sich in gewisser Weise wieder als durchaus interessant.
Schlussendlich bleibt "Elegy" dann doch trotz der genannten Schwächen eine sehenswerte und intensive Studie über die komplizierte Liebe, auch wenn sie mich nicht ganz überzeugen konnte.
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Imagination 2011/07/30 18:36:25
Antwort löschenMehr Punkte denn Kommata bitte, damit auch mehr Sinn und Verständnis hinter deinen Aussagen steckt. Danke. :)
MikeC. 2011/07/30 21:10:09
Antwort löschenPunkte sind ausverkauft. In meinen letzten Kritiken hab ich sie auch schon schmerzlichst vermisst. :)
8martin 2011/07/29 18:01:12
Kommentar löschenBei diesem ’Klagelied’ nach dem Roman von Phillip Roth hat sich Isabel Croixet
sehr eng an die literarische Vorlage angelehnt. Das kommt der hohen Qualität der Dialoge zugute. Im Mittelpunkt steht das Liebesverhältnis zwischen David einem Professor (Ben Kingsley) und seiner Studentin Consuela (Penelope Cruz). Es ist dieser ewige Gegensatz zwischen Jugend und Schönheit auf der einen Seite und Alter und Weisheit auf der anderen. Dadurch wird er gezwungen über sein Leben nachzudenken. Sie ist für ihn ein Kunstwerk und besitzt ’eine gewisse elegante Ernsthaftigkeit’. Er erschrickt über die Erkenntnis, dass er sich bisher stets verhalten hat wie ein Teenager. Und natürlich ist er besitzergreifend und eifersüchtig. Leise und sehr gefühlvoll kommen sich die beiden näher. Viele Großaufnahmen zeigen ihre Gesichter als Spiegel innerer Seelenkämpfe. Die Zukunft macht ihm jedoch Angst. Eine Vertrauenskrise entzweit die beiden. Er muss feststellen, dass sein Verhältnis zu Consuela ein Fehler war. Er hat das Unmögliche herausgefordert. Nach Jahren kommt sie zurück und hat Brustkrebs. Es kommt zu einem letzten Versuch, ihre Schönheit auf einem Aktfoto zu konservieren. Nach der OP zieht sich die Kamera diskret zurück. Wenn es eine echte Elegie ist, dann war’s das. Eine Klage über die verlorene Liebe oder über die Vergänglichkeit der Männlichkeit? Bei Roth steht allerdings David im Mittelpunkt: ‚Das sterbende Tier’. Nicht schlecht.
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Sigmund 2011/07/29 13:38:13
Kommentar löschenInteressant an ELEGY ist, dass trotz seiner vielen wirklich klugen Momente kaum etwas hängen bleibt. Das mag u.a. daran liegen, dass die visuelle Welt dieses Films durchgehend beliebig wirkt – es gibt keine einprägsamen Motive, keine leinwandfüllenden "Bilder", die den geistigen und seelischen Dynamiken der Figuren eine Gestalt verleihen und sie so erst lebendig machen würden. Sein einziges kraftvolles Bild lässt der Film im Kopf des Zuschauers entstehen, wenn *Spoiler* wir Penelope Cruz' wunderschöne Brüste in dem Wissen sehen, dass sie bald amputiert werden müssen. Dieses Symbol für die Vergänglichkeit äußerlicher Schönheit ist dann auch der stärkste Moment des Dramas, das ansonsten abgehoben und behauptet wirkt – wie eine Idee, die ihren weltlichen Beweis am Ende schuldig bleibt.
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Janus Winter 2011/07/29 10:15:42
Kommentar löschenHat jemand ne Ahnung, was da als musikalische Untermalung lief, als das Penelope nackt for der Kamera gepost hat? Das hat Guy Ritchie auch schon mal bei SWEPT AWAY verwurstet. Ist das Satie? Any1?
Bunnyfaktor: 0
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Janus Winter 2011/07/29 10:36:49
Antwort löschenEs lebe das Internet! Das Stück heißt SPIEGEL IM SPIEGEL und ist von David Troy Francis. Like!!!
Janus Winter 2011/07/29 10:44:50
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=QtFPdBUl7XQ
Nachtrag: David Troy Francis ist "bloß" der Pianist. Geschrieben hat es Arvo Part aus Estland.
joseph_tura 2011/11/06 01:19:55
Antwort löschenArvo Pärt. Da bin ich pingelig.
Janus Winter 2011/11/06 19:39:59
Antwort löschenDie Esten haben ein Ä?
Alle 6 Antworten zeigen
joseph_tura 2011/11/07 19:06:51
Antwort löschenSprachwissenschaftliche Studien habe ich in Estland nie betrieben. Aber wenn man Wikipedia über den Weg trauen kann, hat so ein echter Este, alles was er zum Leben braucht: ein ä, ein ö und ein ü.
Grüß Gött, dein Jöseph
Janus Winter 2011/11/08 01:49:03
Antwort löschenNägüt. Ich hab wahrscheinlich auf englischsprachigen Seiten recherchiert. Die Briten haben ja nur Fish & Chips, die Amis McDonalds & George Bush; kein Ä, kein Ö, kein Ü. Die haben es nicht einfach!
aimée 2011/07/29 01:26:15
Kommentar löschenSagt mir der Film etwas neues? Leider nicht.
In ihrem elegischen Mikrokosmos funktioniert diese Liebe von David und Consuela, in der Realität nicht. David scheitert an den Umständen, den Anderen, dem wahren Leben, & die Beziehung mit ihm.
Erst als die Tragik einsetzt, die Krankheit die jüngere, vermeintlich stärkere Consuela befällt und verletzlich macht, beginnt David sein Leben wirklich aufrichtig zu leben und wahrhaftig zu lieben.
Der Rausch ist verflogen, die Wallemähne einer bezaubernden Penelope Cruz ist kurzen Stoppeln gewichen. Vor David nun die unsichtbar schöne Frau.
Was bleibt, ist zu wenig Zeit. Wie so oft im Leben.
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SunnyEye 2011/07/29 00:49:05
Kommentar löschenIch finde den Film unheimlich durchschaubar.
Es kommt mir vor als hätten die Schauspieler Zitate auswendig gelernt
und würden sich gegenseitig mit dem besseren Zitat übertrumpfen wollen.
Es liegt überhaupt kein Gefühl in ihren Stimmen.
Als wollten sie sagen wir reden über Liebe und das allein reicht schon, wir brauchen
sie nicht zu fühlen.
Selbst in der Szene in der sie weinen liegt pure Langweile.
Und die deffinition über die Liebe die sie letztendlich rüberbringen wollen
hat überhaupt keinen Sinn für mich.
Allein die Musik im Film fand ich Wunderschön.
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Yvonne_Kol 2011/07/29 00:40:42
Kommentar löschenAuch wenn das Ende sich zu sehr in Klischees verirrt und übertrieben darum bemüht ist den Zuschauer zu Tränen zu rühren, ist der Film sehr empfehlenswert, weil er ein wunderbares Plädoyer für die Liebe ist, die bekanntlich kein Alter kennt.
Die Schauspieler liefern eine starke Leistung ab (besonders Kingsley) und für eine Romanverfilmung sind die langen, melancholischen Monologe sehr gut umgesetzt!
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anninas 2011/06/06 00:32:45
Kommentar löschenAllein schon für die Szene mit dem Fuß hat der Film diese Punktzahl verdient.
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spanky 2010/04/14 16:15:53
Kommentar löschenMir fehlt das elegische, weshalb ich diesen Film eigentlich sehen wollte. Das macht aber die trotzdem stark entwickelte Atmosphäre wieder wett, die durchweg ein Gefühl der Beklemmung bis Ernüchterung zurücklässt. Und letztlich stimmt es mich zuversichtlich, dass der Altersunterschied in der Liebe keine Rolle spielen soll.
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Schlegel 2010/03/28 00:46:56
Kommentar löschenÜber vermeintliche Altherrenphantasien kann ich wohl ganz gut hinwegsehen. Für mich ein schöner Film übers Altern, nicht nur das eines alten Lustmolchs. Gediegen, aber aufrichtig. Durch die Bank herausragende Schauspieler, denen ein geschliffenes Drehbuch zum Geschenk gemacht wurde.
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Schlegel 2010/03/28 01:16:23
Antwort löschenP.S.: Bitter übrigens, dass sich Dennis Hoppers Rolle in dem Film gerade mit der Realität deckt.
Kubrick_obscura 2010/03/28 12:01:31
Antwort löschenDas ist wirklich bitter, zumal der Film ziemlich schwach ist :)
Alle 4 Antworten zeigen
Schlegel 2010/03/28 12:28:28
Antwort löschenVielleicht kommt es auf die Erwartungen an, die man im Vorfeld hat. Ich spiele jedenfalls nicht Buch und Film gegeneinander aus. Wie das Drehbuch seine Fäden zusammenhält, wie es mit Dialogen und Motiven umgeht, finde ich schon sehr klug und gelungen. Die Musik setzt sich aus Bach und Satie zusammen, was inhaltlich motiviert ist. Und gegen die Schauspieler kann man nun wirklich nix sagen.
Kubrick_obscura 2010/03/28 12:49:28
Antwort löschenJa, die Erwartungshaltung spielt ein große Rolle. Ich fand den Film allerdings ungemein seicht und vorallem glatt. Die Musik klimperte so im Hintergrund (trotz Bach und Satie) umher. Leider ein Film, der mich ziemlich kalt gelassen hat. Da fällt mir aber ein, Debbie Harry hatte eine kleine Rolle. Das war cool.
BiGBeN87 2010/03/05 06:34:25
Kommentar löschenWie kaum ein anderer Film schafft es 'Elegy oder die Kunst zu lieben' Stimmungen zu vermitteln. Konstellation von Charakteren und Orten werden zu Gesamtsituationen aufgebaut und das Handeln scheint sich an dieser und weniger am Gegenüber zu orientieren. Die durch diese Adäquatheit erzeugte Distanziertheit und ihre Überwindung ist Inhalt des Films.
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nurleben 2009/11/02 21:54:50
Kommentar löschenIch mag ihre beiden Filme mit Sarah Polley einfach viel zu sehr, als dass ich sonderlich scharf auf diesen allem Anschein nach ziemlich durchwachsenen Film wäre. Bei einer Lieblingsregisseurin nervt ein mittelmäßiger oder gar schlechter Film irgendwie viel, viel mehr ...
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Diggsagg 2010/01/14 01:57:10
Antwort löschenIch hab mir den Film jetzt mal besorgt und werd ihn mir demnächst mal anschauen. Den Trailer fand ich schon ganz interessant, Cruz seh ich sowieso gerne, und Kingsley ist ja auch ein Top-Cast. Bin mal gespannt und werde berichten! :-)
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PenélopeCruz 2011/08/04 22:01:15
Antwort löschenDer Trailer ist nichts- gar nichts im Vergleich zu dem Film!!! Der Film ist einfach nur genial.
PenélopeCruz 2011/08/04 22:01:15
Antwort löschenDer Trailer ist nichts- gar nichts im Vergleich zu dem Film!!! Der Film ist einfach nur genial.
Suhamos 2009/10/23 15:51:54
Kommentar löschenNicht verwunderlich, dass vor allem Frauen diesem Film nichts abgewinnen können, denn schließlich ist es ein Männerdrama! - Ein gutes, offenes und ehrliches Männerdrama dazu, in dem der Reifungsprozeß eines teenagerartig-körperlich-fixierten Mitt-Fünfzigjährigen zum wahrhaft liebesfähigen Erwachsenen kunstvoll beschrieben wird.
Ben Kingsley, wie immer zuverlässig,
Dennis Hopper, neuartig-herausragend,
Penélope Cruz, eher unspektakulär.
Aber besonders für solche Männer, die nicht alt bzw. wirklich erwachsen werden wollen, ist dieser Film mit Sicherheit ein lehrreicher.
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