Flirting with Disaster
Flirting with Disaster (1996), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Kinostart 18.07.1996
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8 Kommentare
Keine
von David O. Russell, mit Téa Leoni und Patricia Arquette
Vier Monate nach der Geburt ihres Sohnes haben sich Insektenforscher Mel Coplin und seine Frau Nancy noch immer nicht auf einen Namen für ihren Stammhalter einigen können. Für Mel eindeutig der Beweis einer schweren Identitätskrise, die er mit der Tatsache begründet, als Kind adoptiert worden zu sein. Als er sich bei der Vermittlungsagentur nach seinen leiblichen Eltern erkundigt, schickt ihm diese die höchst attraktive Psychologin Tina Kalb ins Haus, die ihm bei der Suche nach seinen Erzeugern behilflich sein soll und die die Zusammenführung gleichzeitig für ihre Promotion dokumentieren möchte. Doch als die kleine Familie aufbricht, um den verlorenen Sohn wieder mit seinen Eltern zu vereinigen, beginnt eine Odyssee der Pleiten, die an Chaos, Katastrophen und skurrilen Begegnungen nicht zu übertreffen ist.
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Road Movie
- Handlung
- Adoption, Halbbruder, LSD, Suche nach leiblichen Eltern
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Kommentare (8) — Film: Flirting with Disaster
Dr.Hasenbein Fri, 15 Feb 2013 22:50:05 -0000
Kommentar löschenFlirting with Desaster ist ein Frühwerk von David o. Russell mit einem noch ziemlich am Anfang stehenden Ben Stiller.
Russell seine Vorliebe für skurrile Situationen steckt hier zwar noch in den Kinderschuhen, und doch ist die spätere Linie schon deutlich erkennbar.
Stiller erfindet hier praktisch eine frühe (Test) Version für den Charakter der später sein Markenzeichen werden sollte und den er in fast in allen seinen Filmen spielen sollte.
Dadurch dass sich das alles hier aber noch in der Anfangsphase befindet wirkt alles noch erfrischend unaufdringlich und unausgelutscht!
Neben Stiller glänzen Stars wie "Patricia Arquette, Tea Leoni und Josh Brolin" in verrückten und komischen Rollen.
Ein Film dem man (wegen der Stars, nicht wegen der Story) zwar ansieht dass er nicht mehr ganz frisch ist, aber trotzdem so wunderbar unverkrampft daherkommt dass er einfach verdammt sympathisch ist!
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8martin Mon, 24 Dec 2012 11:24:42 -0000
Kommentar löschenEine arg geschwätzige Komödie, die recht albern daherkommt. Dass sie typisch für Ben Stiller sein soll, macht sie auch nicht besser. Im Gegenteil: eine weitere sinnfreie Sandbüchse am beruflichen Wegesrand dieses liebenswürdigen Schauspielers. Es wird viel über alle möglichen Eheprobleme geredet, wobei der äußerliche Grund für den Interruptus noch das Lustigste ist. Die alten Eltern bieten noch den besten Klamauk. Sie sind ganz sie selbst. Das ist OK, nervt aber auf die Dauer. Allen voran Alan Alda und Lily Tomlin sowie Altstar George Segal. Im Grunde hat hier keiner wirklich etwas zu sagen. Alle quatschen nur und das meistens auch noch durcheinander. Die Suche von Mel nach seinen Eltern ist nur Mittel zum Zweck und wird nur durch dämliche Wendungen mühsam aufgelockert. Wie verklemmt gerade die Jungen hier sind, wird deutlich, wenn nette Bekannte gleich über einander herfallen, so wie beim Begattungsversuch im Flur (Stiller / Leoni). So ist halt die meiste Situationskomik flach und schal. Der ganze Film ist ein Unheil, dem man nur abhelfen kann, indem man es nicht anschaut. K.V.
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cpt. chaos Fri, 07 Oct 2011 21:53:58 -0000
Kommentar löschenArg skurril geratene Komödie, die so ein bisschen an "Verrückt nach Mary" erinnert.
Naja, sagen wir mal so ne Art Light-Version davon, denn richtig hochkarätige Gags sind eher Mangelware, dennoch wird eine ziemlich urige Unterhaltung präsentiert.
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DerGraf Fri, 27 Aug 2010 13:51:05 -0000
Kommentar löschenEine typische Ben Stiller Komödie oder der Ben Stiller Film schlechthin? Immerhin spielt er in "Flirting with Disaster" zum ersten Mal die Rolle des Durchschnittstypen, für den man sich in den zahlreichen peinlichen und abgefahrenen Situationen voller skurriler Charaktere und Missverständnissen schämen, mit dem man jedoch auch mitfühlen kann. Eigentlich bietet der Film nichts, was 14 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch über dem Durchschnitt des Genres liegen würde. Erfrischend ist es jedoch zu sehen, dass die chaotische Odyssee quer durch Amerika auf der Suche nach den echten Eltern des Charakters von Stiller nicht dermaßen glattgebügelt erscheint wie gegenwärtige Ableger dieser Machart. Darin ist jedoch auch inbegriffen, dass zu viele Charaktere dem humoristischen Effektes wegen sehr oberflächlich und einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehbar bleiben. Insgesamt jedoch sehenswert und für Stiller-Fans mit Sicherheit ein großer Spaß.
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Rizzo Mon, 22 Jun 2009 17:32:48 -0000
Kommentar löschenSchönes Roadmovie mit verrückten Einlagen.
Dies ist wirklich der einzige Ben Stiller Film, den ich mir immer und immer wieder ansehen kann und der an Witz nicht verliert.
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freedika Mon, 18 Feb 2008 21:52:56 -0000
Kommentar löschenBen Stiller goes Woody Allen- für mich die perfekte Mischung! Super sind am Ende auch die Schlittlings, äh..Shitkings,äh.. Schlichtings.
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Fatzenbolt Fri, 15 Feb 2008 14:53:00 -0000
Kommentar löschenAbgefahrener Roadmovie: Adoptiveltern, echte Eltern, falsche Eltern, Gay Guys, LSD, Jerry Garcia, Fahrstunden und Bed&Breakfasts :D Überraschend tiefgängig, Jokes bleiben dafür eher auf der Strecke. Lohnt sich aber aufgrund der wirren Story.
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holgerd Tue, 10 Jul 2007 15:53:17 -0000
Kommentar löschenDer einzige Film, bei dem ich vorzeitig das Kino verlassen habe. Der hat einfach nur genervt.
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