Flucht aus Absolom

No Escape (1994), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 14.07.1994

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5.2
Kritiker
10 Bewertungen
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5.8
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598 Bewertungen
30 Kommentare
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von Martin Campbell, mit Ray Liotta und Lance Henriksen

Der ehemalige Marine John Robbins wird unschuldig wegen Mordes verurteilt. Er kommt auf die abgelegene Gefängnisinsel Absolom, ein kleines Archipel mitten im Ozean. Dort stehen sich zwei Gruppen von Gefangenen gegenüber – Robbins gerät zwischen die Fronten…


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: Flucht aus Absolom

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Martin Campbell-Potpourri aus postapokalyptischen Kulissen à la "Mad Max", archaischem Dschungelgemetzel à la "Predator" und unmenschlichen Gefängnissanktionen à la "Papillon" zum turbulenten, ungemein kurzweiligen Insel-Klopper, in dem sich Zivilisation und Barbarei den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse liefern. "Flucht aus Absolom" spult klassische Genremotive ab, verkauft Vorhersehbarkeiten, lässt Handlungsstränge fallen und präsentiert sich vor allem als echter Männerfilm ohne Frauen. Statt Kugeln wird mit Pfeil und Bogen getötet, geköpft, verbrannt, manchmal sogar aufgespießt. An einer tiefgreifenderen Reflexion wie dem Outlander-Clan, dem Leben in der Dorfgemeinschaft sowie dem Kriegstrauma des desillusionierten Helden mit Blut an den Händen interessiert sich "Flucht aus Absolom" wenig, um im Gegenzug diversen Scharmützeln mit schwerem Kriegsgerät nebst aufgesetzt pathetischen Aufopferungsreden den Vorzug zu lassen, während der große Fluchtplan selbstverständlich konstruiert wird. Kaum zu leugnen, dass diese catch and run-Dramaturgie allerdings handwerklich angesichts imposanter Weitwinkeleinstellungen, punktgenauem Schnitt und übersichtlich choreografierter Kampfsequenzen durchaus ansehnlich aufbereitet wird. Mit Lance Henriksen, Michael Lerner und dem für den pointierten Humor zuständigen Stuart Wilson (toll!) in undifferenzierten, wenn auch gnadenlos spaßigen Figuren adäquat besetzt, fehlt es Hauptdarsteller Ray Liotta nichtsdestotrotz an Leben im Gesicht. Oder hat er tatsächlich nur seine Lethargie-Tabletten vergessen?

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Kommentare (29) — Film: Flucht aus Absolom


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rockadude

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich muss sagen ich stehe auf diesen Schinken. Er ist hart, rau, humorlos und kompromisslos und selbst für heutige Sehgewohnheiten noch recht brutal.
Man wirft dem Film immer eine gewisse Kaltherzigkeit in der Action und dem Handeln der Personen vor. Aber ganz ehrlich? Was erwartet man von einem Film anderes der in einer Lebensfeindlichen Umgebung spielt in der der tägliche Kampf zu überleben zum guten Ton gehört? Der auf einer Insel spielt die von mordenden und menschenfressenden Kannibalen bevölkert wird, von Mördern, Psychopathen, Vergewaltigern und Sadisten? Das der Film da eine ebenso gewisse Kaltschnäuzigkeit besitzt finde ich daher nur mehr als passend und empfinde es sogar nur als eine logische Schlussfolgerung.
Der Film verlässt sich aber nicht nur auf Action. Er bemüht sich auch eine Geschichte zu erzählen die so uninteressant gar nicht ist. Zwar wird da leider längst nicht auf alle Charaktere eingegangen und bei manchen bleibt die Vergangenheit bis zum Abspann im dunkeln. Das ist zwar schade - besonders im Hinblick auf den Anführer der bösen Outsiders - aber die Charaktere sind dafür trotzdem nicht uncharmant und zwangsweise profillos gezeichnet. Ray Liotta macht z.B. eine überraschend gute Figur in der Rolle als Actionheld. Etwas das er ruhig des öfteren wiederholen hätte können. Auch Lance Henriksen macht als Vater in einer seiner wenigen sympathischen Rollen eine gute Figur. Wenn man mal drüber nachdenkt hat dieser Mann in seiner Karriere zwar schon viele Rollen gespielt, aber doch sehr viele davon waren nicht gerade sympathisch. Einzig in POWDER und eben diesen Film hier ist er mir wirklich sympathisch aufgefallen.
Auch Ghostbuster Ernie Hudson gibt einen sehr sympathischen Charakter dem nichts mehr am Herzen liegt als die Sicherheit seiner Leute und vor allem des von ihm erbauten Camps ( ist es doch alles was er letztlich hat ). Aber den meisten Eindruck hat bei mir der mittlerweile doch recht betagte Stuart Wilson gemacht als Anführer der Outsider. Mit einem sadistischen Sarkasmus merkt man ihm an das er riesen Spaß daran hatte so einen brutalen Psychopathen zu spielen und das tut er auch mit Verve.
Aber auch der von Kevin Dillon gespielte schüchterne Casey vermag durchaus das Mitleid und Mitgefühl des Zuschauers zu bekommen. Also schauspielerisch gibt es hier bei diesem Film wirklich nichts zu meckern.
Kommen wir zur Action. Die ist herrlich Old-School und rabiat ausgefallen wie es eben in den 90ern der Fall war. Da wird geprügelt, geschlitzt, gestochen, geköpft, gepfählt, verbrannt, ja da wird einfach alles an brutalen Schauwerten geboten wie es sich ein Gorefan eigentlich wünscht. Dies kommt selbst heute noch sehr hart und brutal rüber da dies alles mit der von mir am Anfang erwähnten Kaltschnäuzigkeit gewürzt wird und selbst das Ableben des Antagonisten am Ende sorgt bei mir selbst heute noch für einen gehörigen "WOW"-Effekt. In Fernsehausstrahlungen ist von dieser Härte allerdings nicht viel zu sehen. Aufgrund seiner Indizierung gibt es im TV stets immer eine rabiat um Gewalt und auch Dialoge gekürzte Version zu sehen. Interessant ist auch das sich im Cast nicht eine einzige Frau tummelt und man es mit einem stur männlichen Cast zu tun hat. Selbst in der Kommandozentrale des Gefängnisses welches Absolom kontrolliert gibt es keine weibliche Person im Mitarbeiterstab.
Ein wie ich finde zu Unrecht unterschätzter Film der einem eigentlich saubere und auch spannende 90er Jahre Actionunterhaltung bietet und bei dem ich es irgendwie schade finde das es da nie zu einer Fortsetzung kam, da das Ende ja doch eigentlich recht offen blieb.
Hoffe da mal bald auf eine gescheite DVD bzw. Blu ray Veröffentlichung.

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rockadude

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@Ford Fairlane
Stimmt, gerade Tramitz Stimme hat komischerweise ganz schön was ausgemacht in dem Film. Fand ich gerade aus dem Grund extrem positiv überraschend, weil wer ja Christian Tramitz kennt ( auch aus seinen SABER RIDER-Zeiten ) weiß ja das er mehr der Comedian ist und mehr auf lustige Rollen sowohl schauspielerisch als auch im Synchro-Bereich abonniert ist. Ihn hier dann auf einmal so souverän eine knallernste Rolle sprechen und meistern zu hören, hat mich definitiv im positiven Sinne schwer beeindruckt. Aber auch in der Originalversion ist der Film extrem gut und sogar von den Dialogen her sehr leicht verständlich.

@Andy Dufresne
Das danke gebe ich ebenso zurück.
Allerdings geht dem Film in der stark gekürzten Fassung doch so einiges ab. Aber wenn er dir in der Version schon gefallen hat, dann wird er dir definitiv auch in der ungekürzten Version gefallen. ;)


Andy Dufresne

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Wenn ich (uncut) an ihm vorbeilaufe, wird er definitiv eingetütet! :)


8martin

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Bewertung5.0Geht so

Dieses Science-Fiction-Abenteuer ist auf seinen Hauptdarsteller Captain Robbins (Ray Liotta) zugeschnitten. Sein vielseitiges Talent kann Ray hier mal als blutrünstiger Action-Held einsetzen. Dabei ist der Hintergrund eigentlich ebenso Nebensache, wie der Grund seines Aufenthaltes im Camp. Die Welt einer Strafkolonie ist in zwei Lager aufgeteilt, die sich gegenseitig bekämpfen: die Guten sind die ‘Insider‘ unter der Führung von ‘Vater‘ (Lance Henriksen) und die Bösen sind die ‘Outsider‘ unter Walter Marek (Stuart Wilson). Der deutsche Titel weist auf das Ziel des Films hin. Der des Originals macht es etwas spannender und argumentiert gegen sich selbst, denn Robbins kann seine Flucht mehrmals erfolgreich wiederholen. Es wird mit Klischees gespielt wie die Angst vor Ratten oder einem stereotypisch feisten, sadistischen Direktor. Und natürlich hat der Individualist Robbins einen unbändigen Freiheitsdrang, ist sich selbst der Nächste und lehnt jegliche Vorschriften, die das Zusammenleben in einer Gesellschaft regeln, ab.
In diesem reinen Männerfilm geht es nicht um Emotionen (auch wenn Robbins unerklärlicherweise einmal eine Träne verdrückt), sondern nur um knallharte Hau-Drauf Aktivitäten. Die selbstgebastelten Unterkünfte erinnern an Robinson Crusoe erste Wohnungseinrichtungen. Liotta kann seinen Glutaugen-Blick besser in anderen Genres einsetzen.

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Genremix

Zusammengeschusteter Genremix irgendwo zwischen "Mad Max", "West Side Story" und "Papillon".A nsätze guten Kinos sind da und überraschenderweise auch herrlich konsequente Nebenfiguren (Stuart Wilson). Aber ab der Mitte des Filmes gibt es Klischees pur und Spannung über den Gefrierpunkt. Der Wille nach Freiheit und Darstellung einer korrupten Welt sind da,werden aber nicht weitergeführt.Die Idee mit zwei Menschengruppen ist interressant und lässt interpretatorischen Freiraum zu. Problem ist, dass diese Abspaltung zu klar ist. Eine differenzierte Darstellung wäre wünschenswerter gewesen. Ansonsten st der Film was er zu sein pflegt: Unterhaltung Marke Hollywood.

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geefunk5000

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Bewertung3.5Schwach

Dieser Film ist echt ein Kind seiner Zeit, mit heutigen Augen jedoch schwer zu ertragen. Viele unlogische Momente und pseudoinhaltsschwer aufgeladene Dialoge nerven mich doch sehr.

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gajer1978

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Bewertung7.0Sehenswert

Klasse Film...habe den in den 90ern geliebt...geile Story, gut umgesetzt!!!
Sollte man meiner Meining nach, gesehen haben!!!

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geefunk5000

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Den konnte man aber auch nur in den Neunzigern lieben, oder?


the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

James Bond Regieseur gelang mit Flucht aus Absolom ein guter Knastfilm in ferner Zukunkft. Anders als beispielsweise The Fortress - Die Festung mit Christhoper Lambert spielt dieser Film auf einer Insel ohne Gedankenkontrolle, hohen Mauern und Cyborgsoldaten und das ist eine Stärke des Films dadurch wird er barbarischer und noch ein Stück auswegloser.
Flucht aus Absolom ist ein guter, brutaler Knastactioner mit gelungen Actionszenen, einem durchgehend konstanten Spannungsbogen und in den Hauptrollen zwei Hollywoodgrößen u. a. Ray Liotta und Lance Henrikson. :)

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RaZer

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Bewertung6.5Ganz gut

Versprüht ganz und gar den Charme eines 80er Jahre B-Movies, obwohl seine Wurzeln in den Neunzigern liegen. Vom ganzen Handwerklichen und Atmoshphätischen her durch und durch ein Jahrzehnt hinter seiner Entstehung. Das heißt nicht zwangsläufig etwas Schlechtes, der Film ist im Gesamtbild ziemlich sympathisch. Wirklich Sci-Fi ist das aber auch nicht. Mal von den ersten zehn Minuten abgesehen, geht das viel mehr in Richtung Abenteuer-Action. Ray Liotta als unentschlossener Held, der immer so zwischen Arschloch und guter Samariter pendelt, macht das gut.
Kein großer Wurf, aber zum Zeit Totschlagen absolut geeignet.

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Lori007101

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Bewertung5.0Geht so

Der Sci Fi Reisser ist nicht schlecht, nur die Geschichte ist primitiv. Die Story ist rasch erzählt, aber es unterhält einem. Die Leistung der Darsteller ist gut: Liotta ist ein kaputter Ex-Soldat, Henriksen ist ein guter Übervater und Stuart Wilson spielt am besten. So ein zyniker und humorvoller Bösewicht sah ich selten!

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MacArnold

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein unterschätzter Film, der sich zum Glück von dem üblichen "FieserGefängnisdirektorGegenAlle" abhebt und das ganze mal nicht hinter meterhohen Mauern, sondern an frischer Luft stattfinden läßt.

Mix aus Abenteuer, Science-Fiction, Action mit in sich schlüssiger Story, was bei dem Genremix nicht unbedingt erwartet werden kann.

Für mich ist das kein B-Movie. Darsteller die ihr Handwerk verstehen, nette Einfälle die den Film spannend bleiben lassen ohne das was übertrieben rüberkommt.

Mehr kann man aus so ner Gefängnisstory nicht rausholen...

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Flucht aus Absolom ist ein cooler 90er Jahre B-Movie Science Fiction Reißer im Stil von "Fortress" der verdammt viel Spaß macht!
Storytechnisch bietet der Film nichts was uns nicht schon andere Endzeit oder Sci-Fi Filme geliefert haben.Und selbst die Figuren egal ob In oder Outsider wirken sehr schablonenhaft.
Trotzdem kommt nie Langeweile auf.
Ray Liotta darf hier zeigen dass er auch mal einen Film als Hauptdarsteller tragen kann (zugegeben mit Unterstützung etablierter Schauspieler wie Lance Henriksen, Ian McNeice oder dem immer zu Unrecht vergessenen Ghostbuster Ernie Hudson) und mehr drauf hat als immer nur in Nebenrollen zu glänzen oder den psychopathischen Bösewicht zu geben.
Die Action ist gut und teilweise schön brutal in Szene gesetzt.So wie man es von einem solchen Film erwartet.
Der Gesellschaftskritische Ausgangspunkt ist hier natürlich nur Mittel zum Zweck um eine spannende und actionreiche Geschichte zu erzählen und wird im laufe des Films nicht weiter berücksichtigt.
Ein rundum gelungener Actionspaß den man wenn man die Möglichkeit hat unbedingt in der ungeschnittenen Fassung sehen sollte!

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JackoXL

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mag "Flucht aus Absolom", hab ihn immer gemocht. Damals, in der guten alten Zeit, hat den ein Kumpel von "Premiere" aufgenommen (für die jüngeren Semester: Der des Hungertodes gestorbene Stiefvater von "Sky"), und wir haben den rauf und runter geguckt. Damals war mir Ray Liotta noch kein Begriff, Stuart Wilson erst Recht nicht, nur Lance Henriksen, den kannte ich. Der Film versprüht für mich Nostalgie, ohne zu denen zu zählen, die darauf flächendeckend ein Abo haben.
Was bleibt davon nach über 15 Jahren noch übrig? Genug.
"Flucht aus Absolom" ist natürlich nicht mehr als B-Klasse Actionkino, mit kaum zu übersehenden Trasheinschlag. Unterhaltsam ist der nach wie vor, allein die Grundstory finde ich immer noch cool. Die Action bewegt sich nicht auf Topniveau, geht aber voll in Ordnung. Kurzweile ist garantiert. Liegt nicht zu letzt an den Hauptdarstellern. Ray Liotta hat in seiner Karriere (bezogen auf die Rollenauswahl) immer zwischen Bundesliga und Kreisklasse geschwankt, dass hier ist gutes Zweitliganiveau. Stuart Wilson macht als überdrehter Bösewicht einen klasse Job. Lance Henriksen ist Lance Henriksen, ein Unikat, ich finde den geil. 80% seiner Filme sind grausamer Schrott, aber wenn er davon leben kann, ich verzeihe es ihm.
Kein Film für die Ewigkeit, leicht schwächelnd, aber wird für mich immer einen positiven Eindruck haben und mich unterhalten.

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Andy Dufresne

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Absolom ging damals und geht noch immer,seh ich auch so!Spendier dem mal dirkkt ne 7 geschwind :D


Andy Dufresne

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:D


Uwe B.B.B.

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide Actionware, sogar in sich logisch.

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Oskar Gleit

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie eine Mischung aus "Die Klapperschlange", " Mad Max" und "Waterworld". Allesamt zu ihrer Zeit als Blockbuster verschrien. Kann man also gucken wenn man diese Filme mag, aber einmal ansehen reicht dann auch. Aber diese Endzeit-Szenarien wirken im Nachhinein dann doch sehr häufig als Trash, weil einfach zuviel Unlogisches eingebaut wurde und findige Kritiker beim zweiten Ansehen, doch ne Menge Fehler finden.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Typischer Kracher der 90er Jahre, der das Fehlen einer sinnvollen und schlüssigen Handlung durch Action zu kompensieren versucht. In der Schule gäbe es hierfür gerade mal eine drei minus.

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cyranorick

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr junger Ray Liotta, ein wie immer ausgemergelter Lance Henriksen und eine ganze Reihe interessanter, teils sehr schräger Charaktere, machen diesen Film auf jeden Fall sehenswert. Die eigentliche Story ist nicht besonders tiefgründig, und für mich auch nicht das Massgebende des Filmes. Der Unterhaltungswert beruht eher auf der ständigen Konfrontation zwischen In- und Outsidern, welche nicht selten in recht originellen Todesszenen ausarten.
Ganz stark auch Stuart Wilson als Marek.
Klar, eine wenig Mad Max hier, ein wenig da... dennoch sollte und kann man die Filme nicht vergleichen.
Ich weiss selber nicht warum, aber der Film hat mich fast über die ganzen knapp zwei Stunden richtig gut unterhalten.
Ist auf jeden Fall einen Blick für all jene Wert, die nicht immer tief verschachtelte Handlungsstränge haben müssen, und auf strange Chraktere stehen.
So, und nun geh ich den Film mal meinen Mitbewohnern empfehlen. :)

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guggenheim

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Bewertung3.5Schwach

Ich kann hier und da mal einen Punkt zusammenkratzen, aber mehr als 3,5 kann ich nicht vergeben. Dieser Papillon/Mad Max-Verschnitt hat nämlich ein riesiges Problem: er ist unheimlich langweilig! Die Schauspieler sind gut, Anfang und Schluss auch ok, aber dazwischen liegen etliche fade Minuten. "Flucht aus Absolom" macht einfach kleinen Spaß...

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guggenheim

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Wer weiß, hier gibt's ja auch andere Stimmen. Aber meine Meinung ist trotzdem richtig... ;) :D


Jim Panse

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Bei 96% Übereinstimmung vertrau ich mal darauf;)


Bronson

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Bewertung5.5Geht so

Es bleibt bei der durchschnittlichen Wertung, der Film ist auch heute nicht viel besser als damals im Kino. Ein solider Zukunftsactioner mit halbwegs gut aufgelegtem Cast (bis auf Kevin Dillon) und einer netten Grundstory. Nicht mehr, nicht weniger.

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Ok4no

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Inhalt steht das er unschuldig verurteilt wird, das ist aber falsch. Er hat, wie man direkt am Anfang sieht, seinen Vorgesetzten erschossen.

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nosferatu

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Bewertung9.0Herausragend

Meiner Meinung nach ein absolut verkannter Action-Klassiker der 90er Jahre,den es nach 16 Jahren immernoch Spass macht anzuschauen.
Liebevoll gestaltete kulissen,ein glänzender Ray Liotta,ein genial-komischer Bad Guy und lustige,markante One Liner garantieren einen unterhaltsamen Action-Abend.
Einer meiner liebsten Filme dieses Genres.

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zombienation

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Jou, neben Fortress Die Festung einer der geilsten Filme dieses Genres!!


nosferatu

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auf jeden fall. leider gibts nicht wirklich viel ernstzunehmende konkurrenz.


jubilee

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Bewertung6.5Ganz gut

Der ist eigentlich ganz okay, aber woran ich mich noch sehr deutlich erinnere, ist, dass es der Lieblingsfilm meiner schrägen Geschichtslehrerin war... xD

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cyranorick

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Klingt nach einer interessanten Geschichtslehrerin XD



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