Friedhof der Kuscheltiere
Pet Sematary (1989), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 09.11.1989
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von Mary Lambert, mit Dale Midkiff und Fred Gwynne
Die junge Familie Creed ist gerade in ihr neues Landhaus eingezogen. Alles scheint perfekt, nur die gefährliche Landstraße und ein nahe gelegener Tierfriedhof bereiten kleine Sorgen. Die Nachbarn hüllen sich in mysteriöses Schweigen um die Stätte, doch dann erfährt Louis Creed (Dale Midkiff), dass tote Tiere, die dort beerdigt werden, kurze Zeit darauf zurückkehren.
Cast & Crew
-
Mary Lambert
-
Dale Midkiff
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louis Creed
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Fred Gwynne
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Denise Crosby
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Brad Greenquist
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Michael Lombard
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Miko Hughes
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Regie
Schauspieler
-
Blaze Berdahl
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-
Susan Blommaert
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-
Mara Clark
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-
Kavi Raz
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-
Mary Louise Wilson
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-
Stephen King
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minister
-
Stephen King
- Genre
- Tierhorror
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Maine
- Handlung
- Bestattung, Familie, Giftspritze, Haus, Indianer, Katze, Krankenhaus, Lkw, Messer, Roman, Verkehrsunfall, Verlust der Ehefrau, Verlust des Kindes, Wiedergeburt, Zombie
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Drehbuch
Filmdetails Friedhof der Kuscheltiere
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Trailer zum Film Friedhof der Kuscheltiere
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Kritiken (1) — Film: Friedhof der Kuscheltiere
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenHat Seltenheitswert: eine gelungene Stephen King-Verfilmung, die einem Gänsehaut beschert. Überdurchschnittlicher Horrorstreifen.
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Joeyjoejoe17 2011/09/03 18:54:14
Antwort löschenIch hatte eher Gänsehaut, weils mir bei der schlechten Buchumsetzung kalt den Rücken runter lief :D
Kommentare (71) — Film: Friedhof der Kuscheltiere
Kommentar schreibenhollygolightly1 2012/02/11 00:27:09
Kommentar löschenIch bin unsicher, ob ich mir die Verfilmung ansehen sollte oder nicht. Das Buch war eigentlich gut. Gruselig ist es nicht wirklich, aber trotzdem ist es spannend. Das Ende ist wirklich richtig gut. Aber ob der Film dem Buch gerecht wird? Vor allem bei einem Stephen King Roman?
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the traveler 2012/02/11 00:29:38
Antwort löschenDer Film ist absolute Scheiße ;)
SoulReaver 2012/02/11 00:43:48
Antwort löschenIch mag den Film, irgendwie.
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the traveler 2012/02/11 01:22:03
Antwort löschenAus nostalgischen Gründen? :)
SoulReaver 2012/02/11 14:22:14
Antwort löschenJa, einer meiner ersten Horrorfilme. Nach dem Film dachte ich, dass ich alles gesehen hab :D
Oliver0403 2012/02/11 00:00:45
Kommentar löschenNeben "ES" einer meiner Lieblingsfilme vom Großmeister des Horrors.
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BibbelDiBubb 2012/01/16 19:51:43
Kommentar löschenMeine Fresse, ist der Trailer scheiße... besonders, wenn man eine halbe Stunde zuvor das Buch fertiggelesen hat. Um es mit den Worten meiner Kölner Tante zu sagen: Wolln wa net, brauchn wa net, nehmn wa net.
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Steinvieh 2011/11/29 19:38:35
Kommentar löschenIch fand ihn echt nicht gut. Ich glaube, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte, hätte ich die Hälfte des Films überhaupt nicht verstanden.
Ich habe sowieso das Gefühl, dass sich das Buch überhaupt nicht zum Verfilmen eignet. Stephen King schreibt immer sehr ausufernd, aber erst dadurch werden die Handlungen so richtig logisch und "tief". Eigentlich war die gesamte Umsetzung nicht so der Bringer (das vermischen der Drachen- und der Todesszene zB.) und dadurch kam es auch ab und an mal zu Logikfehlern.. ("Jaaa, mein Junge! Hol die Schnur! Gut so, lauf auf die Straße zu, während ich mich umdrehe, um unserem Nachbarn zuzulachen.. Lass dich von dem LKW da nicht ablenken, der will nur spielen...!"). Ich könnte hier noch so viele Sachen aufzählen (z.B. dass Gage von einer Frau gesprochen wird; dass Zelda fast keinen Buckel hat; dass sie einfach ein anderes Ende genommen haben; etc) aber ich belass' es lieber mal dabei. Schaut ihn euch besser nicht an, wenn ihr Stephen King-Fans seit. Für alle, die das Buch nicht gelesen haben: Ein ziemlich mittelmäßiger Film mit ein einigen Macken..
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AsiaFreak 2011/11/23 18:50:59
Kommentar löschenMary Lambert ist mit Friedhof der Kuscheltiere ein atmosphärisch dichter und sehr spannender Horrorfilm gelungen, der noch heute für Gänsehautfaktor sorgen kann. Dazu gibt es einige sehr blutige Szenen und einen tollen Soundtrack. Wer sich mal wieder ein wenig gruseln möchte, dürfte mit diesem Film gut bedient sein. Achtung: Nichts für schwache Nerven!
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mulinero 2011/09/07 17:21:54
Kommentar löschenOk ich muss vorweg sagen das ich das Buch zum Film nicht gelesen habe! Aber man hört ja von so vielen das Friedhof der Kuscheltiere ein harter, super spannender Horrorfilm sein soll, was ich leider überhaut nicht sagen kann! Er ist weder besonders spannend noch sehr hart. Warum der Film eine Freigabe ab 18 Jahren hat frage ich mich auch! Am Anfang ist nur gähnendes nichts, erst gegen ende kommt der Film in die Puschen und holt einiges wieder auf, was er vorher so verpatzt hat. Naja der Film wird seine Abnehmer finden, aber ich gehöre definitiv nicht dazu. Es mag ja sein das es ein Kult-Film ist aber Kult heist nicht zwangsläufig das er auch gut ist. Also Friedhof der Kuscheltiere bekommt von mir 5.5 Punkte da er gegen Ende doch noch etwas drauflegt was das Gesamtwerk etwas verbessert.
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Petunientopf42 2011/09/05 13:20:58
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme, nach deren Sichtung ich sofort sagte: Was war denn das für ein Scheiß?!
(Oder sogar der einzige...?)
Selten wurde ein gutes, spannendes, unheimliches Buch so geschlagen, zertreten und fertiggemacht wie mit diesem Mist von Film.
Gruselig ist er null, dafür aber übertrieben. Natürlich muss die tote Katze leuchtende Augen haben. Weil der Geist so schön eklig blutig ist, muss er natürlich so oft auftauchen, dass er irgendwann nervt. Zelda, die kranke Schwester, muss natürlich auch vorkommen, obwohl sie in dem Film fast überflüssig wirkt für die, die das Buch nicht kennen. Und der alte Mann, der die Geschichte von dem Friedhof erzählt, muss natürlich ganz unheimlich reden und darf auf keinen Fall irgendwelche Emotionen zeigen.
Zu deutsch: Man nimmt alles Gruselige, was sich leicht visuell umsetzen lässt (Leiche, unheimliche Schwester, fauchende Katze), vermischt es mit den wenigen blutigen Szenen, die es im Buch gibt, und bastelt dann noch ein bisschen Handlung außen rum.
Stephen-King-Fans: Tut euch diesen Film nicht an. Er tut richtig weh.
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spirit88 2011/07/24 15:12:58
Kommentar löschenWas ein Buch von Stephen King beim Lesen schafft, nämlich wahre Gänsehaut zu erzeugen, schaffen die Verfilmungen nur in den seltensten Fällen. So auch die Verfilmung von "Friedhof der Kuscheltiere".
Erneut schafft man es nicht die schaurige Atmosphäre eines Stephen Kings auf die Leinwand zu bringen. Stattdessen bekommen wir einen zeitweise recht langweiligen Film serviert, bevor dieser nicht gruselig, sondern allenfalls dilettant geschmacklos rüberkommt.
Über den ganzen Film scheint dem Zuschauer auch eine emotionale Verbindung zu den Charakteren zu fehlen, was das ganze noch schlimmer macht.
Letztlich muss man wohl nur zustimmen, dass es sich hier noch um eine bessere King-Verfilmung handelt. Der Film ist aber keinesfalls als gelungen noch als Kult zu betrachten.
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Moe 2011/07/12 00:31:17
Kommentar löschenIch habe den Film für 5,99 € beim Media Markt gekauft, weil ich von einem Freund erzählt bekommen habe, dass dieser Film Kult sei.
Nun habe ich mir den Streifen 98 Minuten (abzüglich Abspann) angetan und ich muss sagen: Was ein Scheißfilm.
Der Film hatte nicht mal ansatzweise einen Hauch von Horror, dafür tonnenweise gähnende Langeweile. Den halben Punkt gibt es für den alten Nachbarn, den fand ich ganz ok. Aber sonst ein Film zum Vergessen und Verdrängen.
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Moe 2011/07/12 21:50:06
Antwort löschenHabe ja am eigenen Leib erfahren, dass das eine Falschmeldung gewesen ist.
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Prechtl 2011/09/03 14:20:11
Antwort löschenDas Buch zu lesen hat eindeutig mehr Horror!
DustRaiser 2011/09/27 02:53:53
Antwort löschenNatürlich ist Pet Sematary Kult! Jedoch das Buch und nichtd er Film :D
pufaxx 2011/06/09 21:08:32
Kommentar löschen"Mein Hund, der hat /
drei Zecken. /
Drei Zecken /
hat mein Hund. /
Und hätt' er nicht /
drei Zecken /
so wär' er nicht /
mein Hund."
Doofes Lied. Doofer Film. Aber irgendwie ein Klassiker.
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M4chete 2011/09/26 16:15:29
Antwort löschenMeinst du nicht den Hut mit den drei Ecken?
Sigmund 2011/06/08 18:57:42
Kommentar löschenMusterbeispiel für eine verhunzte Buchadaption. Während King in seiner Vorlage in vielerlei Hinsicht zur Hochform aufläuft – dort ist die Qualität der Mythologie ebenso meisterlich wie ihre tiefenpsychologische Fundiertheit und poetische Ausdruckskraft – vermasselt die Filmversion so gut wie alles, was in ihren Aufgabenbereich fällt: Vor allem die plumpe TV-Kameraarbeit und die talentlos-trashige Auf-die-Fresse-Inszenierung bleiben in schmerzlichster Erinnerung – angesichts einer Geschichte, die einst so tiefsinnig und zwingend erdacht wurde, dass ihr Potenzial trotz aller filmischen Stümperei hier und da noch durchscheint.
Nicht auszudenken, was ein guter Regisseur aus diesem Stoff hätte machen können...
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Joe Gillis 2011/06/08 22:26:09
Antwort löschenHatte ich schon erwähnt, daß ich diesen Film am 9. November 1989 im Kino sah? Mauerfälle und schlechte Filme gehören seither für mich zusammen... ;)
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Sigmund 2011/06/09 10:42:46
Antwort löschenDer Mauerfall ein schlechter Film? Das wird Dir so mancher unterschreiben :)
ElMagico 2011/06/09 19:29:32
Antwort löschenOh je...ihr macht mir Jugenderinnerungen kaputt ;)
spanky 2011/06/08 14:54:11
Kommentar löschenAusser dem Ramones-Soundtrack und Fred Gwynne kann ich an dem Film nichts erwähnenswertes finden...
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Tesafilm 2011/12/04 12:41:53
Antwort löschenGeht mir auch so
ElMagico 2011/06/07 19:07:18
Kommentar löschenMein erster FSK 18er, den ich je im Kino sah und natürlich war ich damals begeistert. Vorallem die Szenen mit der an Multiple Sklerose erkrankten Zelda bewirkten, dass ich von da an ständig Angst hatte, das eben diese in meinem Zimmer ist :)
Seitdem habe ich den Film 4 oder 5 mal gesehen und er zeigte eigentlich kaum noch Wirkung bei mir, umso sonderlicher, dass er mir Gestern doch wieder recht gut gefiel.
Die Story ist eigentlich zu jeder Zeit vorhersehbar, weiss aber trotzdem zu Überzeugen, da sie eine jener elementaren Geschichten ist, mit der sich jeder Mensch einmal auseinandersetzt. Was würde man tun um jemand zurück zu bekommen, wie weit würde man gehen, wie weit darf man gehen?
Und dies wird recht nachvollziehbar an der jungen, intakten Familie Creed gezeigt, die Gefahr läuft an einem Schicksalsschlage und den damit verbundenen Vorwürfen zu zerbrechen. Dabei ist "Pet Sematary" nie eine Charakterstudie, die Figuren bleiben recht oberflächlich, sind nur die Bauern in einem grösserem Spiel, die dazu da sind, die Wechselwirkung zwischen Schicksal und menschlicher Reaktion aufzuzeigen. Der Schrecken reslutiert somit auch nicht so sehr aus den optischen Schauwerten, die eh recht rat gesät sind, sondern vielmehr aus der Spirale der Verzweiflung in der sich die Familie befindet. Wie oben erwähnt, sind die Bilder der Totkranken Schwester der Mutter die rühmliche Ausnahme...die sind immernoch vollkommen creepy, wohl weil sie leider so lebensnah sind.
Irgendwie will "Pet Sematary" einfach nicht in die üblichen Horror-Schubladen passen, er geizt mit Horror- bzw. Actionelementen und wenn ich ihn mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich sogar sagen: Er ist traurig.
Und ich muss gestehen, ich finde in den meisten King-Verfilmungen eine gewisse melancholische Traurigkeit, selbst in so Rohrkrepierern wie "Manchmal kommen sie wieder".
Will man etwas hochgreifen, könnte man sagen "Pet Sematary" ist ein Drama mit Horrorelementen, ganz soweit will ich aber nicht gehen. Ein solider Film ist er aber allemal, hat eine wirkungsvolle Story, die durchaus zum Reflektieren anregt und vermittelt einen leisen, etwas ander Grusel.
Ausserdem kann ein Film, zu dem die Ramones Songs beisteuerten, gar nicht schlecht sein!
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alanger 2011/06/07 19:23:02
Antwort löschenzitat:
Ausserdem kann ein Film, zu dem die Ramones Songs beisteuerten, gar nicht schlecht sein!
so ist das!
ElMagico 2011/06/07 19:26:31
Antwort löschen...für mich sogar den besten ihrer Spätphase!
alanger 2011/06/07 20:18:35
Antwort löschenstimmt, aber da gibts auch noch einige andere die ich klasse finde:
http://www.youtube.com/watch?v=YqPe1p63pnM
http://www.youtube.com/watch?v=ponhgg5MnfM
ElMagico 2011/06/07 20:42:45
Antwort löschenhow can you dislike the ramones there shouldnt even be a dislike button on their pages
pufaxx 2011/06/08 07:20:45
Antwort löschenHach ja, die Ramones ...
Damals, vor hundert Jahren hat sich ein Klassenkamerad von mir den Spaß gemacht (bzw. die Mühe - weil MP3s & Co. gab's noch nicht) - aus allen seinen Ramones-CDs (wahrscheinlich Live-Alben) SÄMTLICHE "one-two-three-four"s direkt hintereinander auf ne Kassette zu packen.
Seitdem war das so eine Art Insider-Joke. Es brauchte nur einer sagen "Wantusriefor!!" - und alle anderen brüllten luftgitarrespielenderweise "Dödödödö! Dödödödö!" (Mosh!)
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alanger 2011/06/08 10:18:28
Antwort löschenxD
ElMagico 2011/06/08 11:11:57
Antwort löschenbei der wundertollen "it´s alive" der ramones, kommt das "1,2,3,4"´s doch gefühlt alle 50 sekunden vor ;)
Mr. Pink 2011/05/01 18:58:36
Kommentar löschenI don't wanna be buried
In a pet sematary
I don't want to live my life again...
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Chicki 2011/04/12 17:27:04
Kommentar löschenSo will man Horror haben ! :-D
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---OMFG--- 2011/04/05 17:30:49
Kommentar löschenGeiler Film, sehr gruselig. Sehr gute Story!
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TerminatorCHRIS 2011/03/27 00:07:04
Kommentar löschenFür Horrorfans ein most see film!!!
Der Film hat schon einen gewissen Kultstatus.
Spannende Story, die sich mit der Zeit zuspitzt.
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Dr.Hasenbein 2011/03/06 04:26:14
Kommentar löschenKult hin Kult her,
Also hier trifft wirklich der Betreff Trashfilm zu.
Was vielleicht in den späten Achzigern noch funktioniert und schockiert hat ist Heute nur noch zum lachen.
Es geht dabei nicht um die Sache ansich,
sondern nur wie blöd und dümmlich alles umgesetzt wurde.
Dazu noch Entscheidungen der Figuren die man als Vernünftiger Mensch nicht nachvollziehen kann.
Also ich glaube eine King Verfilmung kann man sich nur angucken wenn es sich um ein Drama oder einen Thriller handelt!
Horrorfilme scheinen fast immer in die Hose zu gehen!
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Mrs.Yellow 2011/03/06 12:03:43
Antwort löschenHab nur mal reingeguckt, aber kann dir trotzdem Recht geben... Vorallem bei diesen hirnlosen Entscheidung. Wer geht den bitte in ein fremdes Haus aus dem man grade einen Schrei gehört hat ?!
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Dr.Hasenbein 2011/03/07 00:58:14
Antwort löschenJa,
aber wirklich fast alles ist irgendwie Hirnlos.
Warum hat der alte ihm überhaupt den Friedhof wegen der dummen Katze gezeigt wenn er doch wußte oder ahnte dass mit dem Ort was nicht stimmt.
Und so zieht sich eine Ungereimtheit nach der anderen durch den ganzen Film!
vPidschv 2011/09/23 16:43:30
Antwort löschenWarum der Alte ihm den Friedhof trotzdem gezeigt hat wird im Buch relativ detailliert behandelt. In dem stark gekürzten Film war dafür nur natürlich kein Platz und so wirkt das alles ziemlich sinnlos für diejenigen, die das Buch nicht gelesen haben. Dabei sollte doch eigentlich für genau diese Leute solch eine Adaption gemacht werden... aber um die vielen wichtigen Storyparts, die hier gekürzt wurden, mit einzubringen, bräuchte der Film eine Laufzeit von mindestens 150min denke ich.
Freak239 2011/02/27 12:21:00
Kommentar löschenDer gesamte Film ist einfach viel zu lang, mit dafür viel zu wenigen Schock Effekten...
Die normale Handlung ist eher langweilig
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missplaced 2011/02/23 20:56:48
Kommentar löschenSchwester Zelda jagt mir auch heute noch einen kalten Schauer über den Rücken...aber dafür schätz ich King sehr. Nicht immer war es die Haupthandlung seiner Geschichten die in mir Ungehagen auslöste, sondern eben diese feinen Einzelheiten und Nebenprodukte. Nur wenige verstehen es eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die die ganze Handlung trägt und die einen in das Geschehen hineinzuziehen vermag.
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