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Friedhof der Kuscheltiere
Pet Sematary (1989), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 09.11.1989
5.6
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Moviemaster:Movie
von Mary Lambert, mit Dale Midkiff und Fred Gwynne
Die junge Familie Creed ist gerade in ihr neues Landhaus eingezogen. Alles scheint perfekt, nur die gefährliche Landstraße und ein nahe gelegener Tierfriedhof bereiten kleine Sorgen. Die Nachbarn hüllen sich in mysteriöses Schweigen um die Stätte, doch dann erfährt Louis Creed (Dale Midkiff), dass tote Tiere, die dort beerdigt werden, kurze Zeit darauf zurückkehren.
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Friedhof der Kuscheltiere
- Genre
- Tierhorror, Horrorfilm, Thriller
- Zeit
- 1990er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Maine
- Handlung
- Bestattung, Familie, Giftspritze, Haus, Indianer, Katze, Krankenhaus, Lkw, Messer, Roman, Verkehrsunfall, Verlust der Ehefrau, Verlust des Kindes, Wiedergeburt, Zombie
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Kritiken (2) — Film: Friedhof der Kuscheltiere
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenEine der besseren King-Verfilmungen. Ein Zombie-Film über Verlust und Trauer.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenHat Seltenheitswert: eine gelungene Stephen King-Verfilmung, die einem Gänsehaut beschert. Überdurchschnittlicher Horrorstreifen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Joeyjoejoe17 Sat, 03 Sep 2011 16:54:14 -0000
Antwort löschenIch hatte eher Gänsehaut, weils mir bei der schlechten Buchumsetzung kalt den Rücken runter lief :D
Kommentare (96) — Film: Friedhof der Kuscheltiere
TheNumber Thu, 16 May 2013 14:11:22 -0000
Kommentar löschenhat mich etwas enttäuscht, dieser klassiker. visuell natürlich nicht mehr der allerkrasseste film, die ehefrau ist schrecklich besetzt. die handlung ist ganz interessant(basiert ja auch auf stephen king) und schafft stellenweise eine schaurige atmosphäre. kann ich nicht unbedingt empfehlen, kein film, den man gesehen haben muss...
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Hartigan85 Sat, 27 Apr 2013 22:39:57 -0000
Kommentar löschen„Manchmal ist der Tod besser…“
Die Stephen King Verfilmung „Friedhof der Kuscheltiere“ aus dem Jahr 1989 von Mary Lambert darf zu den gelungensten Verfilmungen eines Romans des „King of Horror“ gezählt werden.
Es geht um den Arzt Louis Creed, der mit Frau, Sohn und Tochter in ein idyllisches Haus in der Nähe einer viel befahrenen Schnellstraße zieht. Der charismatische neue Nachbar Jud (Fred Gwynne, DER Herman Munster aus der kultigen Serie „The Munsters“) zeigt ihnen bei einem Ausflug einen Tierfriedhof und erzählt von einem alten Indianerfriedhof in der Nähe, der angeblich Verstorbene die man dort begräbt, wieder lebendig werden lassen kann. Doch die dortige Erde ist verflucht und schon bald fordert die Schnellstraße weitere Opfer und das Unheil nimmt seinen Lauf…
Mehr zu verraten wäre zu viel, wer diesen Horrorklassiker noch nicht kennt, sollte sich ihn mit möglichst wenig Vorabinfos anschauen. Als ich den Film damals mit ca. 12 Jahren (oder noch jünger?) das erste Mal gesehen habe, hat er mich schon sehr gegruselt, Stichwort: Rachel´s Schwester! Jedenfalls hat der Film mein Faible für Horrorfilme ganz deutlich mitgeprägt. Man wird hier gekonnt mit Urängsten konfrontiert. Der Film verzichtet weitestgehend auf Gore, lediglich vereinzelte Szenen vor allem gegen Ende sind stellenweise ziemlich blutig geraten. Aber hier wird mehr Wert auf eine tolle Story und eine sich stetig steigernde Spannung und immer greifbarer werdende Bedrohung gelegt. Der Hauptdarsteller rennt immer weiter ins Verderben, man fiebert richtig mit und möchte, dass alles wieder gut wird…
Auch wenn der Streifen mittlerweile leichten Staub angesetzt hat, kann er immer noch durch seinen Charme, die gute Inszenierung der Regisseurin, einem guten Soundtrack der Ramones und der fantastischen Story punkten. Ist mir immer noch lieber als die meisten heutigen Horrorfilme. Leider werden solche Filme vielen der heutigen Generationen nicht gefallen, da denen wohl zu wenige Körperteile durch die Gegend fliegen. Es gibt noch eine Fortsetzung, die aber trotz erheblich mehr Blut und Gewalt diesem Erstling zu keiner Sekunde das Wasser reichen kann. Auch von einem kommenden Remake war mal die Rede, da bin ich aber noch ziemlich skeptisch…
„Friedhof der Kuscheltiere“ hat für mich bis heute nichts von seiner Faszination verloren und ist nach wie vor ein toller, sehr atmosphärischer und gruseliger Horrorschocker, der durchgehend vom Beginn bis zur tragisch-großartigen Schlussszene fesselt!
bedenklich? 28 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 24 Antworten
JackoXL Sat, 27 Apr 2013 22:47:45 -0000
Antwort löschenDie Story ist grandios, leider kann der Film nicht ganz die unglaubliche Atmosphäre des Romans erreichen. Hast du den gelesen Harti?
Deathpool Sat, 27 Apr 2013 22:50:01 -0000
Antwort löschenMuss mich auch Jacko anschließen der Roman ist ultra herb.
Hartigan85 Sat, 27 Apr 2013 22:53:06 -0000
Antwort löschen@Jacko:Habe ich schon öfter gehört, aber in den seltensten Fällen können Verfilmungen den Büchern das Wasser reichen. Nein, habe den nicht gelesen, lese ohnehin eher wenig.
@Deathpool: Ok ihr habt mich überredet, sollte ich irgendwann nochmal anfangen, einen Roman zu lesen, wird "Pet Semetary" auf jeden Fall zu der engeren Auswahl gehören ;)
Deathpool Sat, 27 Apr 2013 22:56:38 -0000
Antwort löschenLese auch sehr wenig aber der ist echt genial und dann noch So finster die Nacht ;-)
JackoXL Sat, 27 Apr 2013 22:59:19 -0000
Antwort löschenIch bin auch keine Leseratte (sollte ich aber mal dringend ändern), aber von King habe ich recht viele Bücher gelesen, und fast alle sind genial. Großartiger Schreibstil, von den Geschichten ganz zu schweigen. Dieser Roman zählt zu meinen Favouriten.
Hartigan85 Sat, 27 Apr 2013 23:01:35 -0000
Antwort löschen@Deathpool: Jap, und Stephen King´s "Es". Und der Roman zu "American Psycho" soll sehr genial und megaheftig sein...
@Jacko: Ich gelobe Besserung, wenn Zeit und Lust es zulassen :D
niceeddy Sat, 27 Apr 2013 23:04:36 -0000
Antwort löschenDie älteren Sachen von King sind (zumindest aus meiner Erinnerung) fast alle sehr gut, besonders die Bachmann-Sachen. Meine letzten Versuche (Die Arena, Puls), neuere King-Bücher zu lesen, habe ich abgebrochen.
JackoXL Sat, 27 Apr 2013 23:11:23 -0000
Antwort löschen@Harti: Der Roman zu "Es" ist ein Meisterwerk, der (noch anständige) Film nur ein Bruchstück der Geschichte, die originalgetreu wohl kaum durch die FSK grutscht wäre. ;)
Hartigan85 Sat, 27 Apr 2013 23:17:08 -0000
Antwort löschen@eddy: Der Meister lässt wohl beim Schreiben nach. Der letzte gute Stephen King-Film war wohl "Der Nebel" und ist ja jetzt auch schon ein paar Jahre her...
@Jacko: "Es" (den Film) mag ich auch, auch eines meiner Kinheits-Highlights :D Der ist aber nicht so gut gealtert. Da ist auch von einem Remake die Rede gewesen, würde hier vielleicht sogar Sinn machen...
niceeddy Sat, 27 Apr 2013 23:21:47 -0000
Antwort löschenVon miesen King-Verfilmungen lässt sich eine Riesenliste machen und ausgerechnet den besten, Kubricks Shining, fand er misslungen und hat ihn nach seinen Vorstellungen neu drehen lassen. Hast du ihn eigentlich bei Sons of Anarchy wiedererkannt?
JackoXL Sat, 27 Apr 2013 23:23:14 -0000
Antwort löschen@Harti: Der macht aber nur in einer langen Fassung (also wie bei der TV-Version) Sinn. Das Buch ist so umfangreich (und in der Masse auch nötig), für's Kino ist das kaum tauglich. Wie gesagt, selbst die 4-Stunden-Fassung hat schon viel weggelassen, was ich gerne gesehen hätte. Und massig Gore... ;)
Hartigan85 Sat, 27 Apr 2013 23:28:20 -0000
Antwort löschen@eddy: Das ist wohl war und das mit Shining eigentlich schon traurig. Nein, Stephen King hat bei SoA mitgespielt? Ist mir wohl entgangen. In den Verfilmungen seiner Bücher hat er ja auch öfter mal Kurzauftritte gehabt, aber bei den Sons ist er mir nicht aufgefallen...
@Jacko: Hab ich mir schon fast gedacht, gegen einen 4-stündigen Kinofilm hätte ich im Grunde nix einzuwenden, solange er durchgehend fesseln und gruseln kann. Den Gore nehme ich auch gerne mit...:-)
niceeddy Sat, 27 Apr 2013 23:30:57 -0000
Antwort löschenIch musste auch googeln, aber das Gesicht kam mit zu bekannt vor: Der Cleaner in SE03, der die Leiche in Gemmas Elternhaus entsorgt.
Hartigan85 Sat, 27 Apr 2013 23:37:58 -0000
Antwort löschenStimmt, jetzt wo du es sagst und ich nochmal zurückblicke, das war der tatsächlich. Die Rolle des Cleaners die er spielte, war auch ziemlich schräg ;)
Marv-SK Sun, 28 Apr 2013 05:50:38 -0000
Antwort löschenDer Film, der mich mit 11 Jahren das Fürchten gelehrt hat. Habe ihn damals verbotenerweise gesehen (Meiner Schwester und ihren Freundinnen sei Dank) und Wochen nicht mehr schlafen können. Ein ganz böser Film der aufgrund der damaligen Erlebnisse noch heute bei mir Unbehagen auslöst wenn ich ihn sehe. Ich mag ihn, sogar sehr .... jedoch wird man mich wahrscheinlich niemals alleine mit diesem Film vorfinden. Für die einen ist es Kings ES, für die anderen Evil Dead oder eben Friedhof der Kuscheltiere, die damalige Angst ankerte sich tief und wird sich wahrscheinlich nie wieder so richtig lösen können.
N. Hornblower Sun, 28 Apr 2013 06:55:17 -0000
Antwort löschenNur weil der Titel hier aufgetaucht ist: "American Psycho" ist das Härteste, was ich bisher gelesen hab!
niceeddy Sun, 28 Apr 2013 08:35:15 -0000
Antwort löschenAmerican Psycho ist natürlich sehr detailliert in der Beschreibung diverser Grausamkeiten, wirkte aber wegen der satirischen Überspitzung nicht so"hart". Wenns uns wirklliche Härte geht, ist Jack Ketchum der Meister aller Klassen.
N. Hornblower Sun, 28 Apr 2013 09:36:13 -0000
Antwort löschenNatürlich sind die gewaltpornographischen Passagen des Buches in einen satirischen Kontext eingebettet, das macht sie für mich aber nicht weniger hart.
Von Jack Ketchum hab ich bisher nur gehört aber noch nichts gelesen - würde mich schon interessieren. :)
Hartigan85 Sun, 28 Apr 2013 10:02:04 -0000
Antwort löschen@Marv: Kommt mir bekannt vor. Der hier, "Es", "Tanz der Teufel", "Hellraiser" usw. haben mich als Kind auch das Fürchten gelehrt. Aber alleine kann ich die heute alle sehen ;)
@Horni: Höre ich nicht zum ersten Mal, der Film soll ja im Vergleich zum Buch der reinste Kindergeburtstag sein. Das weckt ja schon mein Interesse :-)
@eddy: Die Jack Ketchum Romane werden ja in letzter Zeit auch vermehrt verfilmt, hab davon aber noch nix gesehen und auch gelesen.
niceeddy Sun, 28 Apr 2013 10:09:55 -0000
Antwort löschenAn American Crime ist der bekannteste und beste Film, obwohl es keine direkte Adaption ist. Ketchums Roman Evil basiert auf den realen Ereignissen, nach denen auch AAC gedreht wurde. The Lost- Teenage Serial Killer und The Woman sind auch sehenswert.
cpt. chaos Sun, 28 Apr 2013 10:40:07 -0000
Antwort löschenNachdem ich zuvor das Buch gelesen hatte, war ich von dem Film damals bitter enttäuscht, allerdings warte ich schon seit längerer Zeit darauf, mir den mal wieder anzusehen. Dein Kommentar macht jedenfalls erneut neugierig!
Hartigan85 Sun, 28 Apr 2013 19:47:13 -0000
Antwort löschen@eddy: Ok, die Filme werden zu gegebener Zeit definitiv mal gesichtet!
@cpt: Das ist ja meistens das Problem, man darf Film und Buch nicht vergleichen, auch wenn ein Vergleich sich aufdrängt. Da ziehen die Filme so gut wie immer den Kürzeren. Aber dem solltest du auf jeden Fall nochmal eine Chance geben. :)
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cpt. chaos Sun, 28 Apr 2013 20:59:15 -0000
Antwort löschenDa ich auch mittlerweile zu dieser Einsicht gelangt bin, will ich es ja nochmal mit dem Film aufnehmen! :D
BattlemasterIZ Tue, 30 Apr 2013 11:57:03 -0000
Antwort löschen@Hartigan - Dem ist nichts entgegen zu setzen :) Eine klasse "King Verfimlung" die mich auch fasziniert hat. "Die Schlussszene" hat mich auch ganz schön mitgenommen damals...
jedi37 Fri, 29 Mar 2013 23:49:26 -0000
Kommentar löschen"Pet Sematary" ist eine recht gut gelungene King-Verfilmung. Aus heutiger, abgebrühter "Walking Dead im TV" Zeit, etwas angestaubt und auch vorhesehbar.
Aber als Familienvater kann ich den Wahnsinn, der Louis zu seinem irren Versuch treibt, seine Liebsten wieder ins Leben zu holen, durchaus nachvollziehbar. Lustiger Cameo von King als Pfarrer, nette Splattereffekte und das typische Maine-Feeling runden das ganze ab. Insofern nicht in den Top ten, aber auf keinen Fall eine King- Gurke!
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Vergalduk Thu, 28 Feb 2013 16:39:42 -0000
Kommentar löschenGeiler Horrorklassiker mit extremer Gruselstimmung. Die Handlung ist simpel (bzw. gut nachvolziehbar), aber immerhin in sich schlüssig. Gespielt wird überzeugend, allen voran dabei natürlich Miko Hughes als Killerstepke; alleine die Szene mit der Achillessehne *schauder*.
Ich habe die Buchvorlage nicht gelesen, kann daher nicht sagen, inwieweit man sich bei der Verfilmung an das Original gehalten hat (nach dem, was ich gelesen habe, hat man es aber nicht übermäßig genau genommen). Als Horrorstreifen funktioniert "Friedhof der Kuscheltiere" jedenfalls bestens und gehört somit für mich zu den besseren King-Filmen (allerdings nicht so gut wie "Die Verurteilten" oder "The Green Mile").
Bleibt nur eine Frage: welcher VOLLIDIOT hat "Pet Cemetary" mit "Friedhof der Kuscheltiere" übersetzt?
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Mac_C_Tiro Sat, 16 Feb 2013 19:11:55 -0000
Kommentar löschenLeidlich gelungene Romanadaption, streckenweise jedoch mit einer erstaunlich morbiden Atmosphäre und einem überzeugend agierenden Cast. Nicht die beste King Verfilmung, aber auch sicher nicht die schlechteste.
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FordFairlane Fri, 08 Feb 2013 23:41:26 -0000
Kommentar löschenEine der besten Stephen King Buchverfilmungen mit einer tollen gruseligen Atmosphäre und einen genialen Fred Gwynn in einer Nebenrolle!
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beast667 Tue, 05 Feb 2013 14:53:17 -0000
Kommentar löschenDas Buch ist der Hammer und der Film ist klasse. Passiert selten genug bei Stephen King, aber der kann was. Leider hab ich mir Spoiler Verbot auferlegt, von daher: anschauen und schaudern. Und ja mich schauderts..............
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Cooltiviert Mon, 28 Jan 2013 15:40:58 -0000
Kommentar löschenSolide Stephen King-Verfilmung. Bin schon auf das Remake gespannt.
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Poor Boy Fri, 25 Jan 2013 09:46:46 -0000
Kommentar löschenHab schon schlechtere Horrorfilme gesehen.Den hier sollte man auch nur in der ungeschnittenen Fassung sehen,alles andere nimmt den Horror raus.Ein solider Familienfilm ;-)
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bastian.during Thu, 10 Jan 2013 22:51:07 -0000
Kommentar löschenEine der besseren King-Verfilmungen. Trotzdem rate ich: lieber Finger weg von den Filmen und stattdessen die Bücher vom "König" (gutes Wortspiel!!) der Horrorliteratur gekauft, das Geld ist wahrlich besser angelegt.
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Brentano Thu, 07 Feb 2013 09:53:41 -0000
Antwort löschenund ausserdem ist er einer der wenigen, der alte teacher und MultiMillionär aus den USA , der reglemässug etwas von seinen Einkünften für soziale Zwecke und die Gemeinde spendet, (fast 4.0 Mio.$ ährlich) also ist das Geld sogar beinahe "gut" angelegt, sozial verträglich, etc. ...
bastian.during Fri, 08 Feb 2013 19:22:01 -0000
Antwort löschenEr hat es öffentlich gemacht, aber es gibt bestimmt auch einige Millionäre, von denen man nicht weiß, dass sie sich sozial engagieren, auch wenn mans nicht glauben kann :)
Mac_C_Tiro Sat, 16 Feb 2013 19:15:02 -0000
Antwort löschenKing schreibt sicher nicht schlecht, aber viele seiner Bücher sind mir zu trivial... gerade beim Thema Horror fühle ich mich bei Filmen wohler, denn es gibt kaum Stoff der gut genug für ein Buch ist.
Brentano Sat, 16 Feb 2013 23:29:52 -0000
Antwort löschenvisuelle Medien haben durchaus ihre Vorteile
bastian.during Mon, 18 Feb 2013 12:00:35 -0000
Antwort löschenBeim Lesen eines Buches läuft ja automatisch ein Film ab. Das Kino hat den Namen Hirn und der Filmvorführer nennt sich Fantasie. Ich würde Kings Bücher auch nicht trivial nennen; es sind oft Alltagssituationen aus denen sich dann der Horror langsam entwickelt und gerade das ist ja das Geniale. Und Aliens zB kommen ja zur Genüge vor. Ist für jeden was dabei!
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Brentano Mon, 18 Feb 2013 13:47:52 -0000
Antwort löschenhabe nur ein/zwei Bücher von King gelesen das/der ist mir generell zu brutal und einseitig aber manche Verfilmungen sind interessant, selbst so oberflächliche wie "die Mächte des Wahnsinns", ..
bastian.during Mon, 18 Feb 2013 16:15:42 -0000
Antwort löschenWelche Bücher hast du denn gelesen? Ich finde King auf keinen Fall zu brutal, psychologisch brutal ist er aber schon, das ist ja das Geile. Am besten finde ich seine Kurzgeschichten: das Grauen auf 8 - 15 Seiten festzuhalten, das gefällt mir sehr. Auch der Humor und das bewährte offene Ende hat seinen Reiz.
TinaCocaine Fri, 21 Dec 2012 23:09:45 -0000
Kommentar löschenSchon als Heranwachsender fand ich diesen Film langweilig, inzwischen hat sich diese Meinung noch wesentlich verstärkt...Mir fehlt es einfach an allem: Schauspielerischem Niveau, Spannung, Action, Horror...An allem halt...Die Effekte gefallen mir für die damalige Zeit ganz gut...
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ilarmadio Thu, 25 Oct 2012 16:12:20 -0000
Kommentar löschenDamals vielleicht ein Schocker, heute fast irgendwie komisch.
Ein paar nette Szenen gabs wo mal der Puls ein wenig in die Höhe ging, der Rest war mau.
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Roldur Tue, 09 Oct 2012 14:37:46 -0000
Kommentar löschenNormal versuche ich Filme ja immer unabhängig vom Buch zu sehn aber hier geht das einfach nicht. Das Buch ist düster, unheimlich, dicht und so ziemlich das gruseligste, was ich je gelesen habe (von King). Der Film macht hier nahezu alles falsch und rutscht von einer Lächerlichkeit in die nächste. Einzig die Effekte sind ganz nett. Ganz großer Heuler.
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lieber_tee Tue, 09 Oct 2012 15:10:16 -0000
Antwort löschenIch finde den nicht ganz so schlimm aber als Roman-Verfilmung eine Katastrophe.
Roldur Tue, 09 Oct 2012 15:17:00 -0000
Antwort löschenRoman ist klasse. Aber auch als Film selbst finde ich FdK enorm unterdurchschnittlich.
mikkean Tue, 09 Oct 2012 15:53:39 -0000
Antwort löschenVielleicht will der Film aber auch gar nicht so wie die Vorlage funktionieren. Ich denke immer, dass hier alles quasi nach Uhrwerk läuft und die mörderische Ironie von Anfang feststeht.
Roldur Tue, 09 Oct 2012 21:05:11 -0000
Antwort löschenSelbst wenn er nciht wie die Vorlage funktionieren will. Für mich funktioniert er nicht. Was ich primär bei Horror will ist Gänsehaut und Athmosphäre (am besten beides). FdK hat weder das eine noch das andre und fällt daher für mich komplett durch. Einige der spannendsten Szenen aus dem Buch wurden lieblos in dem Film geklatscht. Mag sein, dass der Film bei manchen funktioniert ich war zu "vorbelastet".
mikkean Tue, 09 Oct 2012 22:39:35 -0000
Antwort löschenNa ja, niemand basht dich dafür. Bei geliebten Autoren und Vorlagen ist es manchmal so. Ich selbst lese Clive Barker ganz gerne und muss meist erschaudern, weil eine Verfilmung so schlecht ausgefallen ist. "Friedhof Der Kuscheltiere" sehe ich jetzt auch nicht als genredefinierend an. Für mich ist es gut abgestimmter Horror, weil die Idee beim Film einfach stimmt. Aber es ist natürlich sehr schwer mit Umsetzungen. "Stark" zum Beispiel empfand ich als Buch eher überladen, obwohl sehr gut lesbar. Da war ich schon erfreut, weil der Film so manchen mythologischen Aspekt auslässt und sich mehr auf den Autor und seine unfreiwillige Schöpfung konzentriert.
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Roldur Tue, 09 Oct 2012 23:54:21 -0000
Antwort löschenStark steht definitiv noch auf meiner Liste!
mikkean Wed, 10 Oct 2012 00:04:30 -0000
Antwort löschenIch empfehle "Stark" immer, weil er von George A. Romero gut gehandhabt wurde. Immerhin sind er und King ja Freunde, da hat er mehr darauf geachtet, keinen Scheiß abzuliefern. Wie es bei King leider öfters passiert ist.
bleistiftmine Fri, 05 Oct 2012 12:39:18 -0000
Kommentar löschenUngeschlagene Atmosphäre die heut zu tage kaum ein film horror Film so noch hat.
Wenn ich heute noch an die schwester der Hauptdarstellerin denke stellt es mir die gänse haut auf. :D
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Splashy Mon, 17 Sep 2012 19:27:11 -0000
Kommentar löschenEin Horror Klassiker, der ohne diesen ganzen neumodischen Spaltter Kram auskommt.
Hier wird wirklich noch auf Atmosphäre gesetzt.
Obwohl der Film wirklich alle Geschehnisse des Buches umsetzt und nichts weglässt, wirken die einzelnen Teile doch zeitlich viel zu stark aufeinandergereiht. Dadurch verliert der Film leider an Überzeugungskraft. Trotzdem schafft er es den Zuschauer besser in seinen Bann zu ziehen als so mancher Horrorfilm neueren Datums.
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elmnope Mon, 17 Sep 2012 15:42:20 -0000
Kommentar löschenVielleicht ist man tatsächlich sehr voreingenommen, wenn man die Vorlage Kings kennt. Aber gerade wenn man vom Buch absieht, verliert der Film noch mehr an Qualität. Die Szenen wirken zu stark aneinandergereiht, die Schockeffekte sind eher unfreiwillig komisch (aber das liegt wohl teilweise wirklich an den Standarts, die man heute gewohnt ist) und das Handeln der Figuren ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Während Louis Handlung im Buch noch die logische Konsequenz seiner Trauer zu sein scheint (und die Möglichkeit bestehen könnte, dass es nicht allzu schlimm endet), fragt man sich beim Film die ganze Zeit, warum der Depp denn wirklich den Friedhof nutzt, obwohl er doch weiß, dass das kein gutes Ende haben kann.
Alles, was das Buch ausmachte, wurde im Film weggelassen, um auf bloßen Horror zu setzen. Gelungen ist das nicht. Erfahrungsgemäß mache ich fast immer einen großen Bogen um Steven- King- Verfilmungen und diese hier hätte ich auf jeden Fall auslassen können.
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Geralt von Riva Tue, 21 Aug 2012 13:50:54 -0000
Kommentar löschenWie man ein grandios erzähltes und enorm stimmig ausgestaltetes literarisches Meisterwerk in den Sand setzt - Eine Anleitung in 103 Minuten.
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Reaper13 Sun, 29 Jul 2012 21:30:30 -0000
Kommentar löschenBuch gut, Film gut. Punkt.
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the assassin 666 Fri, 27 Jul 2012 19:30:18 -0000
Kommentar löschenEine DER besten, aber mit großer Sicherheit DIE unheimlichste Kingverfilmung aller Zeiten.
Wenn es ein Film verdeint hat Nägelkauer und Angstmacher zu heißen da dieser.
Gruselig, gruselig & ja gurselig und zudem gibt es ein Wiedersehen mit Herman Munster als ntter Nachbarn.
Anmerkung: Der keine cage wurde bei den blutigen Taten von einer Puppe gedoubelt.
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BigDude Sat, 30 Jun 2012 19:20:01 -0000
Kommentar löschenDas Buch wurde einmal durch ein Sieb gejagt und für den Film sind nur die Horrorelemente (die im Buch sich vielleicht auf gut 100 Seiten abspielt) übrig geblieben. Es gibt keine Charakterentwicklung und es wirkt alles ein bisschen runter gehetzt. Ganz klarer Fall von Buch > Film.
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BigDude Sat, 30 Jun 2012 19:20:39 -0000
Antwort löschenAch und die Schauspieler waren übrigens auch unter aller sau und nervig!