Fright Night - Die rabenschwarze Nacht

Fright Night (1985), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 06.02.1986

5.5 Kritiker
8 Bewertungen
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7.1 Community
486 Bewertungen
33 Kommentare
Fright Night - Die rabenschwarze Nacht - Bild 5963626
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von Tom Holland, mit Chris Sarandon und William Ragsdale

Charley Brewster ist ein normaler Teenager. Er liebt seine Mutter, seine Freundin Amy, seinen alten Ford Mustang und Horrorfilme. Lediglich Mathematik-Aufgaben und Amys Jungfräulichkeit bereiten Charley manchmal Schwierigkeiten. Doch in einem Punkt scheint er total zu spinnen: Er ist fest davon überzeugt, daß im Nachbarhaus ein Vampir eingezogen ist. Doch niemand will ihm glauben. Sogar der abgetakelte Showmaster Peter Vincent, der allnächtlich im Fernsehen von seinen Vampir-Abenteuern erzählt, hält Charley für verrückt. Nur einer nimmt den Jungen ernst, todernst sogar: Nachbar Jerry Dandridge. Er will Charley für immer zum Schweigen bringen.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Endlich ein Vampirfilm ohne Romantikgschwurbel!

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Kommentare (32) — Film: Fright Night - Die rabenschwarze Nacht

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Bollundus

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Bewertung7.5Sehenswert

Der italienische Schneider hat hier die krassesten Kostüme in der Vampirhistorie anfertigen lassen.
Sehenswert!

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KlapTrap

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das Cover von FRIGHT NIGHT hat mich über Jahrzehnte verfolgt.
Seit ich alt genug war um mit meinem Vater eine Videothek zu betreten, nur um mich dann heimlich in die Ab-18 Abteilung zu schleichen, war da dieses Cover, dieser Name.
Gefühlte Hunderttausendmal hielt ich die Box in Händen, nur um sie dann doch wieder ins Regal zurückzustellen.
Denn zum einen erschienen mir gerade Vampire schon damals ziemlich uninteressant, wenn man doch gleich Nebenan den Krueger, den Vorhees oder die Gremlins haben konnte - also eher den anarchistischen, denn den gutgekleideten, aristokratischen Horror, und zweitens war da immer das Prädikat "Horror-Komödie" das mich gerade in den jungen Jahren, in denen verruchte Gewalt-Szenen mehr Faszination einflößten, als Schenkelklopfer, ziemlich abschreckte.
FRIGHT NIGHT war ein irgendwann "to-do"-Film der dann doch nie geschaut wurde, weil immer neu, bunte und schrille und effektheischende Cover in den Regalen auftauchten.
Später war da die Reputation, das Hörensagen von diesem "Klassiker", dem man nicht entkommen konnte, interessierte man sich auch nur ein bißchen für das Genre im Allgemeinen, doch anstatt den Sichtungswunsch zu erhöhen, verstärkten diese Informationen die Wand zwischen FRIGHT NIGHT und mir nur noch mehr.
Zu oft war da die Erfahrung, das Klassiker rückwirkend auf einen anderen Erwartungshorizont fallen, die Begleitumstände und Zeiten sich längst zu sehr gewandelt haben, und die Informationsflut ein Nährboden ist, der die Rezeption an den Erwartungen zerbrechen lässt.
FRIGHT NIGHT rutschte als "verpasste Gelegenheit" komplett von meiner Liste, über ein Jahrzehnt habe ich nicht einen Gedanken an diesen Film verschwendet.
Bis das aktuelle Remake den Namen, und damit seine, meine, unsere persönliche Nicht-Geschichte wieder in mein Bewußtsein rückte.
Alle interesanten Genre-Filme waren schon längst abgecheckt, die Welle neuerer Produktionen, die sich langsam erst an der Wiedergeburt des Teen-Horrors durch SCREAM, dann am Roths Wiedergeburt des Terrorkinos und Wan/Wanells Wiederbelebung des selbstgerechten Seriekillers abgearbeitet hatten, und inzwischen sehnsüchtig nach dem nächsten zu kopierenden Impuls suchen, haben sich überlebt und enttäuschen größtenteils....warum also nicht dann doch FRIGHT NIGHT ?!
Schlechter als die zehntausendste "Backwood comes to your town"-Kopie konnte es auch nicht werden, und eine Wissenslücke könnte sich endlich in Würde zu Grabe tragen.
Kann man sich noch voreingenommener einen Film ansehen ?
Es spricht dann tatsächlich Bände, das FRIGHT NIGHT diesen Ballast, das diffuse Nicht-Interesse während seiner Laufzeit nicht nur auflöste. mein mildes Interesse in Wohlgefallen und Verwunderung umwandelte, sondern mich auch am Ende mit einem Grinsen und einem Gefühl entließ, das ich in dieser Form schon lange nicht mehr erlebt hatte, und das mich in schwächeren Momenten glatt mal wieder einen Sermon über den heutigen Kinobetrieb absondern lassen würde.
FRIGHT NIGHT besitzt tatsächlich diese merkwürdige Qualität dieser Achtziger-Jahre-Komödien, irgendwo zwischen BACK TO THE FUTURE, GHOSTBUSTERS und GREMLINS, die darin bestand hochgradig zu amüsieren, gleichzeitig mit einer absurden Prämisse Spannung zu entfalten und sowohl als Coming-of-Age-Story als auch als erwachsenes Stück Fiktion zu funktioneren.
Dieses zeitlose Gefühl, das ein Film wie SUPER 8 mit allerlei Zitatenschatz versuchte einzufangen, und letztendlich doch daran scheiterte, und das man nie so richtig in Worten, denn eher mit der Magengrube einfangen kann.
Zudem war FRIGHT NIGHT schon "Meta" lange bevor Craven wusste, das er einmal Kevin Williamson treffen würde, und Joe Dante in GREMLINS 2 seinen eigenen Film durch einen Kritiker zerreißen ließ.
Was wohl auch der Hauptgrund ist, neben den bestechenden Hauptdarstellern, warum ich mich hier das einemal so gut mit einer Vampirstory anfreunden konnte.
Alle Vorbehalte die ich gegen die Gattung der Blutsauger hatte und habe - nicht nur den funkelnden - werden hier schon vorgeführt und dem Spott preisgegeben : Die aristokratische Art, die unterschwellige, sexuelle Note, so wie die behauptete Übermacht dieser Gattung bei doch eigentlich kompletter Impotenz im Falle von Licht, Weihwasser, Kreuzen, Feuer, Holzpflöcken und Enthauptungen sowie einer simplen Nicht-Einladung in die eigenen vier Wände.
Gibt es eigentlich eine impotentere Gattung als Vampire im Genre ?
FRIGHT NIGHT führt das alles schön auf und vor und besitzt dabei einen richtig guten Spannungsbogen, für seine Zeit phänomenale Spezialeffekte, macht sich nebenbei noch Gedanken über mediale Wirklichkeitsbrechung, funktionert gleichzeitig als Nachbarschafts-Satire a´la Dantes TEUFLISCHE NACHBARN und zaubert zudem mit gerade mal vier Personen und einem Haus ein so spannenden dritten Akt, das es einem die Schuhe auszieht.
What´s not to love ?

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APPENDIX : Meine schwächeren Momente (THE SERMON !)

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FRIGHT NIGHT funktionert übrigens auch wunderbar als Anschaungsmaterial für ein paar simpele Punkte, die Hollywood anscheinend vergessen hat, und die diesen speziellen Achtziger-Kult-Hits erst ihren ganz eigenen Charme gegeben haben.
Als da wären :
1. Vororte haben wie Vororte auszusehen, und nicht wie die Hochglanz-Rasenflächen bei DESPERATE HOUSEWIVES.
2.Selbiges gilt für das Interieur : Wer mir weißmachen will einem Middle-Class-Teen bei seinem Leben zuzusehen, der darf nicht mit Stilleben aus "Schöner Wohnen" daherkommen.
3.Wenn der Hauptdarsteller "einer von uns" sein soll....dann lasst ihn bitte auch so aussehen.Billy Peltzer (GREMLINS) oder Charles Brewster (FRIGHT NIGHT) waren Normalos, keine braungebrannten, goldgelockten High-School-Beaus die aus unerfindlichen Gründen kein Selbstbewußtsein besitzen.
4.Selbiges gilt für seine Love-Interest ! Amanda Bearse funktioniert in FRIGHT NIGHT wunderbar, weil glaubwürdig als liebenswürdiges Next-Door-Mädl.
Achtundzwanzige "High-Schooler" mit zweifacher Brust-OP und Strip-Show-Outfit tun dies nicht !
5.Selbiges gilt generell für Frauen - egal ob in Neben oder Hauptrollen.Die Welt ist kein Playboy-Kalender.
5.Man muss nicht immer auf die Kacke hauen, und es muss nicht immer gleich die ganze Welt untergehen.Charlie Brewster will nur sich selber retten, Marty Mc Fly will eigentlich nur sicherstellen überhaupt geboren zu werden, und in E.T ist weder die Welt, noch eine Spezies sonder nur ein einzelner Charakter in Gefahr.
Das ist nicht nur glaubwürdiger, es stärkt auch die Charakterbindung.Jeder will seine eigene Haut retten - das ist logisch - aber das "Mister Durchschnitt" plötzlich all seine Ängste überwindet, dem Präsidenten über den Mund fährt und im Alleingang einen Planeten retten....ähmmmmmmm.....
6.Erwachsene standen Teen-Filmen schon immer im Weg, weswegen sie oftmals eingeführt und dann am Rand liegen gelassen worden sind.Das ist auch okay so.
Erwachsene sind komische Wesen, die einen während der Reifezeit sowieso nie verstehen, und von einem anderen Planeten kommen.
Was nicht okay ist, ist das spätestens seit AMERICAN PIE Erwachsene nichts anderes sind als verquere Trottel und spießige Stichwortgeber, die keinen weiteren, immanenten Wert besitzen.
Wenn ihr schon Charaktere in eure Filme einbaut, dann nehmt sie ernst !
Egal ob ihr sie später fallen lasst oder nicht, wer durchs Bild läuft hat ein Recht darauf glaubwürdig zu sein.
Ein ruinierter Nebencharakter, eine dämliche Szene kann im Nachhinein einen ganzen Film zersägen - egal wie gut er bis dahin war.

7.Augenzwinkern ist okay und lässig, aber nicht bis zu dem Punkt, an dem ihr den Zuschauer damit permanent übers Gehirn fahrt.
Inzwischen gibt es Trailer und Filme die konsequent und offensichtlich Lachpausen für dererlei Anwandlungen einbauen...und meistens entsteht in diesen Pausen nur betroffenes Schweigen und ein Teenager-Kichern aus der hintersten Reihe.
Mit der vierten Wand und dem Publikum zu spielen, Referenzen und Doppeldeutigkeiten einzubauen, das kann schon verdammt unterhaltsam sein....wenn man clever genug ist, das heimlich, still und leise in den Plot einzuarbeiten.
Wenn man es lauthals rausposaunt ist es genauso "cool" wie der Idiot auf den Schulhof der allen seine neuen zweihundert Euro Sportschuhe zeigt, und dann zu Komplimenten auffordert....und diese dann auch noch für bare Münze nimmt.
8.Ein Soundtrack ist ein Soundtrack ist ein Soundtrack...und nicht das Hauptanliegen um ein paar rasante Szenen drumherum zu schustern um den Film in Scheiben als Musikvideo verkaufen zu können.Ein Soundtrack trägt den Film......nicht andersherum !
9.Filme haben einen Anfang einen Mittelteil und einen Schluß - gute Filme zumindestens, eine permanent nach oben steigende Spannungskurve.
Und nicht zwanzig explodierende Setpieces mit eingestreuten Dialogsequenzen.
Das Problem daran ist nämlich, daß das Ende das ja nochmals toppen muss um einen Eindruck zu hinterlassen, und das endet dann meistens in der Beliebigkeit von noch mehr Dauer-Explosionen.
Zudem, wer bis zum Ende den altbewährten Drama -Aufbau von Exposition-Krise-Auflösung vernachlässigt, der wird es am Ende auch schwer haben, das Publikum dazu zu bewegen, mit seinen Figuren mitzufiebern, und kann sich nur in Dauerfeuer-Kaschierung flüchten.
10.Guter Humor ist, wenn alle lachen.....schlechter Humor ist....wenn ein paar Teenager über Genitalien lachen.
"Für alle Altersklassen" war durchaus auch mal ein Markenzeichen, ein Familienfilm war nichts schlechtes,,,,Vater,Tochter UND OMA konnten sich über die gleichen Stellen amüsieren, weil guter Humor zeitlos und geschlechtslos ist.
Deswegen geistert BACK TO THE FUTURE heute noch durchs kollektive Gedächtnis......schon mal versucht mit euren Eltern TRANSFORMERS 2 zu sehen ?

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Tetsumi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film ist das "Orginal" von 1985. Ich finde diesen Film genial. Die alte Technik und die zeit in den 80igern machen den Film zu einen spannenden einmaligen Genusserlebnis. UND endlich kein Romantik-Vampir-Ich liebe dich film.

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Falkenfluegel

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Bewertung7.5Sehenswert

!Spoiler!

Evil Ed ist sicher der nervigste Charakter in diesem Film. Mein Gott ich glaube er würde sogar in eine Hitliste der nervigsten Charaktere aller Zeiten kommen. Um so genialer ist aber sein Tod inszeniert, der meiner Meinung nach zu den besten Momenten des Filmes zählt. Wenn sich dieses Wolf-Wesen wimmernd in die Ecke zerrt, dann ganz langsam im Todeskampf zu halb Mensch halb Wolf mutiert um sich schreiend zurück in einen Menschen zu verwandeln, in seiner eigenen Blutlache windend, und man am Ende durch den elendig langsamen und grausamen Tod sogar noch Mitleid empfindet, man das ist großartiges Kino. Die Szene schlägt den Tod von Obervampir Jerry um Längen und ist meiner Meinung nach alleine Wert diesen Film zu sehen. Und natürlich die Performance von Roddy McDowall.

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Filmkenner77

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Bewertung7.5Sehenswert

"Fright Night - Die rabenschwarze Nacht" ist sicherlich weit davon entfernt, ein perfekter Film zu sein und dennoch macht diese gelungene Mischung aus Spannung und Humor unglaublich Spaß. Vor allem der unvergessene und viel zu früh verstorbene Roddy McDowall (Cleopatra, Planet der Affen) liefert mit feiner Ironie als Vampirjäger eine Glanzvorstellung ab. Kein Wunder, dass die ungekrönten Genrekönige Vincent Price und Peter Cushing, daher auch der Name Peter Vincent, als Vorbilder für die Rolle fungierten.
Im Prinzip ist dieses Werk knapp 25 Jahre nach seiner Entstehung schon ein Klassiker. Mit unaufdringlichem, wohl dosierten Humor wird ein Gruselfaktor fernab weichgespülter Vampirschmonzetten heutiger Machart erzeugt, die nur auf ein möglichst junges, zahlungskräftiges Publikum zielen, denen die Story unwichtiger als der Body des Hauptdarstellers ist.
Die Special-Effects von "Fright Night" können für die damalige Zeit als äußerst gelungen betrachtet werden und die Story um einen Vampir in der Nachbarschaft hat einen hohen Unterhaltungswert. So ist "Fright Night" letztlich eine behutsame, moderne Neuinterpretation des altbekannten Vampirmythos, die trotzdem einen nostalgischen Charme bewahrt und deren komödiantische Anteile niemals die Oberhand gewinnen. So wird die Gefahr, die Spannung zu verwässern, geschickt gebannt.
An den US-Kinokassen spielte der Film fast das Dreifache seiner Produktionskosten von etwa 9 Millionen Dollar ein, so dass die Fortsetzung "Mein Nachbar, der Vampir"(1988), die leider etwas schwächer ausfiel, nur folgerichtig war. 2011 lief ein Remake mit Colin Farrell in den Kinos an, das sich in weiten Teilen am Original orientierte.

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Nadeshikoslove

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Habs schon mitbekommen, danke. Die Verlinkung auf IDBM ist immer noch falsch. Dort stimmt auch meine Kritik mit den meisten überein. Hab auch meine Bewertung hier gelöscht. Damit entschuldige ich mich. Angreifen wollte ich nicht, wollte lediglich diskutieren.


Filmkenner77

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Kein Thema. Wenn wir hier nichts zu diskutieren hätten und jeder die gleiche Meinung vertreten würde, könnte man den Laden ja hier dicht machen. ;-) Schade, das Original war erst vor 1,5 Wochen im TV. Hätte gerne deine Meinung dazu erfahren.


Tobe Berg

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Bewertung7.5Sehenswert

Nachdem jetzt ja wieder Reamkezeit ist, habe ich mal die alte VHS dem Schrank gekramt. Fazit: Ordentlicher Vampir-Horrorstreifen im Stile der 80ger, was zu einer Menge zusätzlicher ungewollter Komik führt, den Film aber keinesfalls albern oder ähnliches wirken lässt. Und heh, Marcy D'Arcy bekannt aus der Kultserie "Eine schrecklich nette Familie" in einer frühen Rolle und mit einer Frisur zum weglegen :-)

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Alli

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz gleich wie Amy wäre auch ich Jerry hoffnungslos ausgeliefert, da ich mich von ihm voll und ganz in den Bann gezogen gefühlt habe... Seine Fratze hingegen hat mich abgestoßen - also super Leistung von Chris Sarandon und der Maskenbildner! Ein wenig genervt hingegen hat mich die Figur Evil Ed mit seinem permanenten Gelache und Geschreie. Die hereingebrachte Komik durch den Vampirjäger Peter Vincent ist meiner Meinung nach unnötig und nimmt dem Film die Düsterheit. Von daher leider insgesamt "nur" 6 Punkte für "Fight Night - Die rabenschwarze Nacht".

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer Vampirfilm mit Spannung und Witz. Der Film ist stellenweise recht trashig und außerdem, von den Kostümen über die Dialoge bis hin zur Musik, auch ziemlich 80er-Jahre-mäßig. Das ist aber wirklich überhaupt kein Problem. Die Darsteller sind sympathisch, die Atmosphäre ist angenehm gruselig und "Fright Night" macht ordentlich Spaß.

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hoffman587

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fright Night - Eine rabenschwarze Nacht

Die 80er Jahre, die Zeit als man noch sagen konnte, dass Vampire cool sind. Aus dieser Zeit, bis heute ewig in meinen Gedächtnis verankert, stammt "Fright Night" aus dem Jahre 1985 von Tom Holland. Ach ja das waren noch Zeit, schöne Zeiten. Hab gerade erst wieder nach Jahren wieder gesehen und selbst heute bietet der Film beste Unterhaltung und ich möchte noch mal betonen so ein Gefühl bzw. solch einen Film kann man nicht "neumachen", jedenfalls in der Art wie es damals war.

Klar man kann die Story übernehmen, doch könnte man diese liebevolle, kleine und nicht zu abgehobene Geschichte, fast schon aus dem Leben gegriffen (okay das ist Schwachsinn) und an sich simple Handlung in die "Neuzeit" übertragen? Meine bisherige Antwort nein! Aber man wird sehen: Bei "Fright Night" geht es erstmal um den 17 Jährigen Charley. Ein Horrorfilmfan. Ein ganz normaler Junge. Der vermutet, dass sein Nachbar Jerry ein Vampir ist. Ein echt hübscher Vampir muss ich dazu sagen. Doch es kommt wie es kommen muss keiner glaubt ihn, denn Vampire gibts ja gar nicht. So sucht er schließlich Hilfe bei dem etwas abgehalfterten Gruselstar bzw. Vampirjäger Peter Vincent. Gemeinsam wollen sie den Vampir dann schließlich töten oder auch zur Strecke bringen.

Zur Besetzung eigentlich wunderbar ausgewählt mit William Ragsdale als Charley perfekt für die Rolle, find ihn sehr sympathisch in der Rolle, bringt eben den typischen 80er Jugendlichen und der macht mehr als gut, auf der anderen Seite hätten wir dann noch Chris Sarandon als verführerischer Vampir Jerry, auch hier finde ich hat man die damalige Idealbesetzung gefunden, so waren Vampire nun mal cool und gleichzeitig sehr hübsch. Aber doch böse. Zuden beiden kann auch noch Amanda Bearse bewundern, die ja später eine gewisse Berühmtheit erlangte durch die Serie "Eine schrecklich nette Familie", am Rande sollte noch erwähnt werden, ich habe die Serie geliebt. Und so kann ich auch über sie nicht meckern als Charleys Freundin Amy.
Und nein ich habe ihn an der Stelle nicht vergessen, würde ich ehrlich gesagt nie tun, denn er ist einer der wichtigsten Gründe weshalb ich "Fright Night" so liebe bzw. durch diesen Auftritt gleichzeitig auch ihn, für mich eine seiner besten Rollen, eine unvergessene Glanzrolle des Mannes, denn Roddy McDowell gibt hier nochmal alles als "Vampirjäger" Peter Vincent, mitunter auch gleich meine Lieblingsfigur des Films, mit welch einer Liebe und Freunde McDowell diese Rolle mimt, finde ich dabei stets unglaublich. Ein Platz in meinem Herzen ist ihm sicher. Einfach herrlich, er bringt mich beim Film immer wieder zum schmunzeln bzw. zum lachen. Werde ihn nie vergessen. Ihn kann man einfach nicht ersetzen.

Hollands Regie gehört natürlich da auch gleich gelobt, den der Anfang mag zwar im Gegensatz zum Rest des Films etwas blass sein, braucht nun mal seine Zeit um richtig loslegen zu können, aber dann gehts besonders in der zweiten Hälfte, wunderbar ironisch, raffiniert von Holland gemacht. Hier sind Vampire noch Vampire mit all ihren schönen Klischees, so im Sinne von Kreuze, Licht und so weiter. So wie es sein sollte. Stets glaubhaft so schräg sich das anhört, mit reichlich komischen Elementen, besonders McDowell liefert die besten Gags. Selbstverständlich könnte man das Ganze als Parodie auf verschiedene Dracula-Filme betrachten. Das hat einfach was und enden tut das Werk, dann noch in einem spektakulären Finale der Extraklasse mit brillanten Effekten, die ich heute noch spitze finde. Auch wenn das Gesamtbild des Films auch nicht unbedingt gruselig oder Horror-mäßig ist, sondern gruselig-spaßig. Wenn überhaupt gruselig, macht aber unheimlich viel Spaß.
Des weiteren tut die Kamera übrigens, fängt schicke und stilvolle 80er Jahre Bilderchen ein, gibt dem Film irgendwie einen besonderen Touch, liebe ich, und die Atmosphäre ist eh klasse. Hierbei wunderbar altmodisch und ja das ist positiv gemeint, da ich das einfach liebe.

Tja weiterhin gäbe es auch noch ein paar sympathische Charaktere, also nicht der/die Vampir(e), die sind nur saucool und (ich weiß ich hab schon oft gesagt aber so ist es nun mal) so wie Vampire seien sollten. Hier gehen wie bereits erwähnt auch nochmal unheimlich viele Sympathiepunkte an Roddy McDowells Charakter des Peter Vincent. Ich liebe ihn und die Rolle, anders bin ich es nicht in der Lage zu beschreiben.

So und abschließend möchte ich dann nur noch sagen, dass "Fright Night" mich immer gut unterhalten hat, für mich ist das einfach ein ausgezeichnet gemachter Spaß bzw. liebevolles Grusical, mit einigen originellen Ideen und einem genialen Roddy McDowell.

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Filmkenner77

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Wirklich ein sehr sehenswerter Streifen. Schöner Kommentar.


hoffman587

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Danke:)


SamRamJam

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Vampirfilm hat einiges hinter sich. Von den Hammer- Filmen der 70er bis zu den 90ern wo Vampire romantisch (Interview mit einem Vampir), modern (Blade) oder einfach nur bösartig (John Carpenters Vampire) waren. Und natürlich dann noch die Zombie- Vampire in From Dusk Till Dawn die allerdings mit dem klassischen Vampir nicht mehr viel zu tun hatten. Wie es heutzutage um die Vampire bestellt ist klammere ich hier einfach mal aus da dies nichts mehr mit Horror zu tun hat :/
Bevor aber nun in den 90ern versucht wurde eine realistische Komponente in den Mythos einzufügen (ich kenne mehr Filme in denen Vampire immun gegen Kreuze sind als umgekehrt) gab es in den 80ern eine kleine Perle namens Fright Night der sogar eine passable Fortsetzung hat und wo Vampire noch genau das waren was sie sein sollten. Fiese Gestalten die Angst vor Kreuzen und Weihwasser haben. Während ähnliche Filme wie Brennen muss Salem aber zu ernst daherkommen und daher nur in der richtigen Stimmung wirken, macht Fright Night alles richtig und würzt seine Geschichte mit der richtigen Mischung an Humor. Etwas was heutzutage leider oft danebengeht denn entweder sind die Filme reine Komödien oder eben Horrorfilme. In Filmen wie Fright Night (Gremlins fällt mir da spontan noch ein) ist die Geschichte zwar witzig, aber seine Hauptpersonen werden trotzdem ernst genommen, es sind also normale Menschen die eben auf entsprechende Situation treffen und nicht an sich schon ''ulkige'' Charaktere.
Während so mancher Film der 80er schlecht altert und heute schwer anzusehen ist, versprüht Fright Night so viel Flair dass ihm das bis heute gut zu Gesicht steht. Und so ist der Film zwar absolut ein Kind seiner Zeit aber eben auch immer noch Sehenswert. Also, lasst uns Holzpflöcke nehmen und auf einem Friedhof rumhängen.

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Zitrone

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Dein Kommentar macht Lust auf den Film. :-)


SamRamJam

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Danke euch beiden :)


stalker

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Bewertung7.0Sehenswert

Die jungen Helden der 80er, was waren sie doch brav, anständig, auch etwas langweilig und Sex nicht vor dem Trauring sonst tot, klar, wie angenehm, weil da keine zickt und keiner prollt, nur der Kleine mit der Bomberjacke nervt ein wenig, doch der ist harmlos, eben pop, eben 80ies, Synthies, als Clubs noch keine Duschen brauchten und Vampire noch keine kriminellen Vereinigungen angehörten, als man zu Hause noch volle Dröhnung Unschärfe und die Fernbedienung mit Schnur, wie der Drache im Herbst, wie war das schön, und schön noch immer, kurz vorm Gewitter mit nem Drachen über den Tempi sausen, und wenn grad kein Wind, aber Glotze, dann „Fright Night“, der geht immer, ist wie Lämmer streicheln, ist einfach schön.

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Filmkenner77

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Wirklich eine gelungene Genre-Parodie. Noch nicht so ein weichgespülter Vampirmist wie heute. Die Fortsetzung war leider nicht mehr so dolle.


Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mein erster Vampirfilm den ich mit 10 Jahren geschaut habe
oder war ich doch schon 12 keine Ahnung ... ein Klassiker ( 1985 )

den muss ich mir jetzt gleich nochmal reinziehen

für all diejenigen die auf Vampire, Särge und rockige Musik stehen ...
die Effekte waren für diese Zeit schon sehr gut ...

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Raimund

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gruselfaktor ging über die Jahre verloren, Horrorspass triffts ganz jutt...

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Miss Kaya

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Ja, Horrorspaß trifft es wirklich sehr gut.
Durch die alten Effekte wirkt das ganze oftmals urkomisch. Ich kann mir aber vorstellen, dass der damals als er rauskam schon als recht schockig empfunden wurde.


fabel

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Bewertung7.5Sehenswert

Twilight ist heute- Fright Night war gestern.

Heute existieren Bella und co. mit ihren komischen Groupies- gestern gab es dafür wenigstens noch etwas tolles zu beobachten. Ins Gesicht geworfene Sandwiches, grünes Blut, den wohl hartnäckigen Erschossenen der Filmgeschichte, schwarze Türsteher in sexyhexy gelben, eng anliegenden T-Shirts, die wie Bowlingkugeln von Vampiren durch die Gegend geworfen werden. Wem das noch nicht reicht, der bekommt gratis oben drauf noch Weisheiten fürs Leben serviert. Wen von euch hat eigentlich schon mal festgestellt, dass Marshmellows in der Mikrowelle nicht richtig weis werden ?

Zu dieser amüsanten Geschichte gesellt sich dann noch ein wirklich großartiger Cast, eine gruselige, zwar mit einfachsten Mitteln erschaffene, dunkle Atmosphäre die sogar richtig schocken kann. (ich mache mal aufmerksam auf den nächtlichen Rückweg....nicht alle dort sind freundlich und froh gestimmt)
Ganz ohne Computereffekte aufgepeppt, trumpft der Film also richtig auf durch seine sympathische und gleichzeitig spannende Inszenierung.
Dieser "Unser Nachbar hat Dreck am Stecken"-Plot ist zwar nicht sehr einfallsreich und auch nicht gerade neu, aber königlich unterhaltsam.

"Weiche, du Brut des Satans."

Welcher Vampirfilm war jetzt eigentlich besser ?
Hmm...die Antwort dürfte nicht allzu schwer sein.

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fabel

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@claudia:
Dieses Original kannst du aber mit einem ruhigen Gewissen anschauen. ;)


Tytus

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joop der Film macht Spaß, kennst du waxwork?

http://en.wikipedia.org/wiki/Chris_Sarandon


FordFairlane

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Unheimlich von der ersten bis zur letzten Minute, genau dieses trifft auf den Film "Fright Night - Die Rabenschwarze Nacht" zu. Hier wurde eindeutig wert gelegt auf gute Schauspieler, sowie eine gruselige Atmosphäre die man so schnell nicht vergessen wird. Nicht zu Unrecht einer meiner Favoriten!!

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mikkean

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Ein klasse Horror-Film. Schon die Idee ist großartig, der Film dazu noch viel besser.


Miauendes_Tier

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein ausgezichneter Vampierfilm, der nicht nur wegen seiner guten Schauspieler, sondern auch durch seine genialen Splattereffekte überzeugen kann! Genau zu Letzteren möchte ich noch sagen, dass sie vie zu Brutal für eine FSK 16 wertung sind. Die Effekte erinnern sehr stark an jene, die "From Dusk till Dawn" auf den Index brachten. Ein weiterer Positiver Aspekt des Films ist, dass neben dem Horror auch der Witz nicht zu kurz kommt! Alles in allem ist Fright Night ein Film der in jeder Hinsicht unterhält, und eine Empfehlung für jeden Horror- bzw. Vampierfan!

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

In der langen Geschichte des Kinos war es noch nie besonders klug, seinen Nachbarn auszuspionieren.....besonders nicht, wenn er ein Vampir ist.
Sehr guter Horrorstreifen aus den 80ern, der mit einem Augenzwinkern die bekannten Vampirmythen in eine normale Nachbarschaft transferiert.
Spannung zu Beginn, als Charlie herausfindet, dass sein Nachbar ein Vampir ist, leider flacht die ganze Sache dann etwas ab, weil die für die Dramaturgie üblichen Zweifel allerortens auftreten. Aber mit dem Auftreten des furchtsamen "Furchtlosen Vampirkillers" Peter Vincent (zweifellos zusammengesetzt aus den Namen der großen Vampirkiller der Kinogeschichte Peter Cushing und Vincent Pryce), ein abgehalfterter TV-Horror-Star, den keiner mehr sehen will, kommt dann wieder Fahrt rein, denn der spielt einfach phänomenal gut. Gibt sich als furchtlos aufsprechender Vampirkiller aus, hat aber immer als erstes die Hosen voll...
Die letzte halbe Stunde im Haus des Grauens war Horror vom Feinsten in einer gruseligen Atmosphäre, mit zum Teil ziemlich heftigen Gore-Szenen (für die damalige Zeit). Viel Nebel, viel Grauen, viel Spannung und Vampire und andere Gestalten der Nacht.
Klasse fand ich den Darsteller des Vampirs, der war sehr charismatisch und sehr bedrohlich, etwas billig hingegen fand ich das Aussehen der Vampire in der Endphase, aber das war meines Erachtens Absicht, es wirkte halt alles wie eine Episode aus "Frrrrright Night".
Zu erwähnen ist noch, dass hier Amanda Bearse (besser bekannt als Marcy aus "Eine schrecklich nette Familie") die weibliche Hauptrolle spielt.

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Sase

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn ich unter der Woche um 3 Uhr nachts durch's Fernsehen zappe und einen Film von 85 erwische und dessen Titel auch noch enorm trashig klingt , habe ich eigentlich keine großen Erwartungen (oder garkeine). Mal von den wirklich fragwürdigen Frisuren abgesehen ist "Fright Night" ein netter Zeitvertreib der trotz vieler Klischees und allbekannter Story gute Unterhaltung bietet.

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kruemel_1978

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube, früher konnte ich mit solchen Vampirklamotten mehr anfangen als heute. Allerdings sind mir Vampirfilme wie 'Fright Night' immer noch deutlich lieber als das Romantik-Gesülze in Form von 'Twilight'. Der 80's Flair kommt hier ordentlich rüber und für eine FSK 16 gibt es hier und da auch nette 'Aufspießereien' zu sehen. Für Unterhaltung ohne Sinn und Verstand durchaus akzeptabel.

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the traveler

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich kann dem Film nicht absprechen, dass er originell ist. Aber trotzdem, oder gerade deswegen, war ich enttäuscht. Vielleicht war ich einfach nicht ausgeschlafen genug, aber die Handlung in der ersten Hälfte wirkte auf mich etwas ermüdend und flach. Oft ist es ja so, dass Filme in diesem Genre durch ihren besonderen Charme ausgezeichnet sind. Das habe ich bei Fright Night allerdings vermisst (jedenfalls in der ersten Stunde). Ab der Szene in dem Club, die mit der geilen Musik so richtig 80er Flair versprüht, hat mir der Film dann recht gut gefallen. Das liegt vor allem daran, dass Effekte und Maske wirklich spitze sind. Der Showdown ist daher gut gelungen und unterhaltsam! Hätte gerne mehr davon gesehen (das letzte Drittel hätte durchaus ne 7.5 verdient) - alles in allem war es mir aber etwas zu wenig Unterhaltung bei Fright Night. Wegen der tollen Maske noch 6 Punkte.

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