Frühstück bei Tiffany

Breakfast at Tiffany's, US 1961

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7.6

Sehenswert

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Kritiker: 7.6

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Genre
Slapstickkomödie, Romanze, Musikfilm, Komödie
Zielgruppen
Frauenfilm, Pärchenfilm
Inhalt

Wie sagt man so schön? - Zu den besten Freunden eines Mädchens zählen Diamanten. Deswegen steht Holly Golightly, eine verführerisch schöne Kindfrau mit geheimnisvoller Vergangenheit, schon früh morgens mit einem Pappbecher voll Kaffee sehnsüchtig vor… Mehr

Cast
Audrey Hepburn, Elvia Allman, Claude Stroud, Stanley Adams, Beverly Hills, Dorothy Whitney, Alan Reed Mehr
Regisseure
Blake Edwards
Autor
George Axelrod
Laufzeit
115 Minuten

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Kritiker — Sehenswert 7.6

Der Film Frühstück bei Tiffany wurde von 27 Kritikern bewertet.

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

9.0Herausragend

Wer "Frühstück bei Tiffany" noch nicht kennt, sollte diese Wissenslücke ganz schnell schließen und wer den Film schon einmal gesehen hat, wird mir sicherlich beipflichten, dass es "Frühstück bei Tiffany" wert ist auch ein zweites oder drittes Mal gesehen zu werden.

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Kommentare — Sehenswert 7.6

Der Film Frühstück bei Tiffany wurde von 1554 Mitgliedern bewertet.

kelo

Bewertung7.0Sehenswert

Einer dieser zeitlosen Filme. Der Story kann ich nicht so ganz folgen und die Figur Holly ist arg überspitzt, aber, nun ja ... Audrey Hepburn hat sich hiermit unsterblich gemacht. Und Hannibal vom A-Team spielt auch mit.

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Xebeche

Bewertung0.5Schmerzhaft

Holly Golightly ist eine kleine geldgeile Schlampe, die aber all ach so entzückend finden. Sie lässt sich von reichen Männern aushalten und trifft den Schriftsteller Paul, den sie nur Fred nennt, weil er sie an ihren Bruder erinnert. Die reichen Geldsäcke machen sie nicht scharf, Paul/Fred schon (Inzuchtgedanken?), deswegen landet sie mit ihm im Bett. Mit ihm kann sie zunächst nichts weiter anfangen, da er selbst mittellos ist - und sich im übrigen von einer älteren Frau ebenfalls aushalten lässt. Sie schmeißt sich an den designierten brasilianischen Präsidenten ran, der später von der geplanten Hochzeit zurücktritt *heul heul*. Sie will trotzdem nach Südamerika abhauen, verlangt von Paul, ihr eine Liste der 50 reichsten Brasilianer zu beschaffen, Paul geigt ihr seine Meinung *bla bla* Gefühlsduselei *heul heul* Holly bleibt bei Paul und das wars *kotz kotz*.

Den halben Punkt gibt es für den einzigen Lacher "Lauschgift, hier ist überall Lauschgift, in allen Ecken".

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

BigDi

Wenn´s wenigstens im Film so zynisch wäre, wie´s von dir beschrieben - und im Buch mit der gehörigen Portion Melancholie gewürzt dargestellt - wird. Stattdessen hat man hier die volle Ladung Friede-Freude-Eierkuchen. Capote selbst war sehr empört von der Darstellung seiner "Schlampe". Und das Ende ist echt zum Kotzen, vor allem verglichen mit dem Buch.


Xebeche

Hab das Buch nicht gelesen. Aber da Capote den Film gehasst hat, werde ich das nachholen.


Mawazh

Bewertung8.0Herausragend

Die wohl beste romantische Komödie überhaupt. Dies ist eigentlich nicht unbedingt mein Genre, aber diese Verfilmung des Capote-Romans sehe ich immer wieder gerne. Audrey Hepburn ist einfach eine Liga für sich (sowohl schauspielerisch als auch in puncto Aussehen) und die Dialoge sind nunmal wunderbar. Nur das etwas klischeebeladene Ende ist mir ein (kleiner) Dorn im Auge.

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