Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
Confessions of a Dangerous Mind (2002), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 24.04.2003
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von George Clooney, mit George Clooney und Drew Barrymore
Chuck Barris träumt von einer Karriere im boomenden TV-Geschäft der 1950er-Jahre. Heiße Frauen, große Autos und das schnelle Geld. Tatsächlich gelingt es ihm, mit den Shows “Herzblatt” und der “Gong Show” die Herzen der Zuschauer zu erobern. Als er von dem geheimnisvollen Jim Byrd als Auftragskiller der CIA rekrutiert wird, glaubt Barris zunächst an einen Scherz. Doch fortan sollen Paranoia, Zukunftsängste und der Kick beim Töten das Doppelleben des Entertainers bestimmen.
Cast & Crew
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George Clooney
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George Clooney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) CIA Agent Jim Byrd
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Linda Tomassone
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Drew Barrymore
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Brad Pitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Game Show Kandidat
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Rutger Hauer
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Matt Damon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Game Show Kandidat
Regie
Schauspieler
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Julia Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patricia Watson
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Sam Rockwell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chuck Barris
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Jerry Weintraub
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry Goldberg
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Michael Cera
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Maggie Gyllenhaal
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Rachelle Lefevre
-
James Urbaniak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rod Flexner
-
Charlie Kaufman
- Genre
- Mediensatire
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Berlin, Flugzeug, Helsinki, Mexiko, Philadelphia
- Handlung
- Auftragskiller, Ausbildungslager, Beziehung, CIA, Doppelagent, Doppelleben, Elvis Presley, Fernsehen, Game Show, Gefangenenaustausch, Geheimagent, Hochzeit, Militärische Ausbildung, Moderator, Nitroglyzerin, One-Night-Stand, Prostituierte, Schuss in den Kopf, Scrabble, Swimming Pool, Tarnung, Undercover, VW Käfer, Vergiften
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Drehbuch
Filmdetails Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
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Kritiken (2) — Film: Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenClooney und seine Spießgesellen (sein Freund und „Hausregisseur“ Steven Soderbergh fungierte als Produzent) müssen sichtlich Spaß beim Drehen gehabt haben, und der überträgt sich, trotz des finsteren Themas, mühelos aufs Publikum.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVerspielte Scharade zwischen Realität und Fiktion die dank der guten Besetzung trotz Storyschwächen gut unterhält. Sam Rockwell rocks.
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Kommentare (18) — Film: Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
Kommentar schreibenMartin Jurgeluks 2012/01/31 00:53:41
Kommentar löschenTolles Regiedebut von George Clooney mit einen fabelhaften Sam Rockwell in einem Film mit einem großen Repertoire an Spaß, Spannung, Spionagethriller und Drama. Tolle Nebendarsteller vor allem die wunderbare Drew Barrymore, Rutger Hauer, Julia Roberts und Clooney selbst, machen den Film zu einem tollen Erlebniss. Wurde ja nun nach gut 10 Jahren auch mal Zeit das ich ihn mal gesehen habe. Ganz klar Empfehlenswert!
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strangelet 2012/01/13 22:38:25
Kommentar löschenGeorge Clooneys Regiedebüt basiert auf einer Geschichte, von der niemand zugeben will, dass sie wahr ist, und von der niemand so richtig glaubwürdig behauptet, dass sie nicht wahr ist: Es geht um das Leben eines TV-Produzenten, der laut seiner eigenen Autobiographie als Auftragskiller für die CIA gearbeitet haben will.
Das ist schon mal ziemlich cool, und es ist auch cool inszeniert und wird vor allem von Sam Rockwell richtig gut gespielt, aber wenn man zufällig ein paar Wochen vorher "The Ides of March" gesehen hat, dann kann man gut erkennen, wie Clooney sich weiterentwickelt hat - der ästhetische und formale Kram fehlt bei seiner letzten Arbeit ganz, und statt dessen stimmt inzwischen einfach nur der Rhythmus. "Confessions" ist nett anzuschauen, aber nicht durchgehend fesselnd; "Ides" hat eigentlich eine wesentlich banalere Handlung und kommt auch insgesamt viel konservativer daher, aber man will von der ersten Minute an bis zum Abspann ständig unbedingt wissen, wie es weitergeht.
Trotzdem war auch das damals auch schon ein sehr, sehr ordentlicher Film. Man stelle sich mal vor, was Clooney zehn Jahre später aus dem Material seines Erstlings hätte machen können...
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momopipi 2011/02/24 01:42:14
Kommentar löschenWow, das hätte ich nicht erwartet^^ Einfach mal ein echt guter Film, auch wenn die Story insgesamt eher einfach strukturiert ist.
Ich mag es, wenn der eigentliche Höhepunkt erst nach dem Film stattfindet. Coole Musikuntermalung, edle Kameraführung und ein natürlich guter Sam Rockwell, der einfach mal erfrischender schauspielert als George Clooney oder Julia Roberts im Film. Und dann ist da noch diese echt klasse Atmosphäre, welche daraus resultiert, dass humorvolle, überraschende und bittere Momente perfekt vereint werden. Der Film ist eigentlich ein kunterbunter Blumenstrauß, definiert sich am Ende aber absolut klar.
Nach dem Film habe ich ganz dringend bei Wikipedia nachgucken müssen, in wie weit nun der Inhalt des Films der Realität entsprach und dabei habe ich ganz interessante Sachen erfahren.
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rolandschupp 2011/02/17 10:38:52
Kommentar löschenSehr skurriler und unterhaltsamer Film, Sam Rockwell in der Titelrolle ist ganz, ganz stark! Weder echter Thriller, noch echtes Drama oder Komödie. Eine schräge Farce trifft es glaube ich ganz gut.
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JackoXL 2010/09/18 00:28:28
Kommentar löschenSehr skurrile Nummer, Überraschungshit. Das Skript hat einige Hänger, der Rest ist aber äußerst gelungen und erfrischend anders. Sam Rockwell sagte mir bis zu diesem Film gar nichts, hier hat er einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ganz starke Leistung! Das ganze wirkt so absurd, dass man es nicht für bare Münze nehmen kann, aber durch die eingespielten Statements lässt es einen zumindest die Illusion, das da irgendwie was dran sein könnte. Beeindruckend, was George Clooney in seinem Regiedebut leistet. Viele hauptberufliche Regisseure sollten sich davon mal eine Scheibe abschneiden.
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Janus Winter 2010/08/29 18:11:06
Kommentar löschenWenn Schauspieler plötzlich Filme machen im Stile der Regiesseure, bei denen sie vorher geschauspielert haben, dann ist etwas faul im Staate Dänemark. Wenn diese Regisseure dann on the top auch noch schlechte Filme gemacht haben wie Ethan und Joel Coen (Fargo hab ich noch nicht gesehen!), dann kann das Immitat natürlich nur noch schlechter sein. Und so isses auch. Zwei Sterne für Sam Rockwell (zurecht mit dem silberenen Bären honoriert) und die Szene, wo Julia Robert Herrn Rockwell das Gesicht ableckt. Ansonsten: Langweilig! Who the fuck is Chuck Barris?
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St_Jimmy 2010/08/09 22:55:42
Kommentar löschenUmwerfend!
Geroge Clooney schafft es mit "Confessions of a dangerous Mind" einen Film abzuliefern,
der Elemente einer bissigen Showbiz-satire mit denen eines Spionagethrillers vereint.
Und das ohne das beides sich gegenseitig irgendwie im wege stünde.
Zwei Szenen, die die unterschiedlichen Gesichter dieses Filmes wiederspiegeln, werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben.
Zum einen der Cameo-Auftritt von Brad Pitt und Matt Damon, die für einen schlichtweg genialen Gag verheizt werden.
Und zum anderen der Schlussmonolog von Chuck Barris (Sam Rockwell) der an Zynismus kaum noch zu übertreffen ist.
Neben einem großartigen Cast, der von Sam Rockwell komplett an die Wand gespielt wird,
bietet dieser Streifen auch ein Story, die so verrückt und gleichzeitig stellenweise so plausiebel wirkt,
das man gar nicht so recht weiß,
ob man sie als Hirngespinnst abtun, oder sie nicht doch glauben soll.
"Neulich ist mir eine neue Idee für eine Gameshow eingefallen. Sie heißt: The Old Game.
Auf der Bühne sitzen drei alte Knacker, mit geladenen Knarren.
Sie blicken auf ihr Leben zurück, stellen fest wer sie so waren, was sie erreicht haben,
und was sie dann von ihren Träumen verwirklicht haben.
Der Sieger, ist der, der sich nicht das Hirn rauspustet. Er bekommt eine Waschmaschine." -Chuck Barris
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DeZeiter 2010/08/01 02:18:55
Kommentar löschenLustiger äußerst interessanter Film der irgendwo zwischen Wahrheit und Lüge der Begebenheiten blanciert und sich auch ein bisschen selber auf die Schippe nimmt. Dazu kommt noch eine gute Besetzung, vorneweg Sam Rockwell. Nur das melancholische und, für meinen Geschmack, etwas überzeichnete Ende stört.
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BlueSquirrel 2010/07/30 19:17:02
Kommentar löschenDas ungewöhnliche Zweit-Debüt von George Clooney funktioniert. Sam Rockwell hat schon früher seine One-Man-Show gehabt. Dieser witzige Streifen über Lüge und Wahrheit, über Egoismus und Liebe ist nicht nur eine Satire auf das TV, aber tänzelt auch erfolgreich zwischen finsterem Spionagefilm und einer Komödie die zugleich ein Drama ist. Wie geht denn das fragt man sich. Film anschauen!
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
jollyroger 2010/07/31 01:04:31
Antwort löschenAch komm, nur 7? Jetzt mal unter uns Pastorentöchtern: Ne 9 müsste das schon sein, 6 für den Film + 3 für Rockwell.....
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BlueSquirrel 2010/07/31 01:49:08
Antwort löschenIch gestehe der Text spiegelt sich nicht in der Bewertung wieder. Es gibt einen Punkt. Ok? :)
jollyroger 2010/07/31 10:58:44
Antwort löschenAlright, damit kann ich gerade noch so leben..:-/
Kill_Diether 2010/07/23 20:06:15
Kommentar löschenIch liebe solche Filme über schräge Vögel, die
damit auch noch das große Geld machen. Das
ist auch das positive an den U.S.A., dass mit
ein bisschen Glück alles möglich ist. Wenn
dann noch die Idee voll bescheuert ist, finden
sich dafür die Massen. Dem Kerl haben wir
Herzblatt, Hochzeitsshows, Geld oder Liebe
und vielleicht schlimmeres zu verdanken.
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Kronenschopf 2010/06/25 12:54:24
Kommentar löschenexzellenter Protakonist, der leider zu selten in Filmen zu sehen ist.
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McAlloon 2010/04/05 17:43:17
Kommentar löschenMir hat es sehr viel Spaß gemacht, den Geständnissen eines gefährlichen Verstandes zuzusehen, was nicht zuletzt an dem hervorragenden Hauptdarsteller Sam Rockwell liegt. Er verkörpert jede Regung dieses ständig zwischen Egomanie und Selbstmitleid wechselnden Charakters absolut glaubwürdig und mit voller Hingabe. Die Kamera scheint sich an seinem Gesicht kaum satt sehen zu können. Das Geschehen wird in seltsam blassen und irrealen Farben eingefangen, die wie ein Gegenentwurf zur Pastell-Welt aus dem zeitgleich entstandenem 'Catch me if you can' wirken.
Zudem gibt es immer wieder Momente in denen die Kulissenwelt die aufgebaute Illusion bewusst aufbricht und auf ihre eigene Künstlichkeit verweist, wenn z.B. in dem Haus von Chuck Barris plötzlich der Hintergrund verschwindet und ein anderer Handlungsort sichtbar wird. Es ist, als würde der Film dem Zuschauer ständig wie David Lynch in"Mulholland Drive" entgegenrufen: 'There is no band. It is all recorded'. Dazu passen auch die eingeschobenen Interview-Ausschnitte, in der Weggefährten des echten Chuck Barris nicht sonderlich schmeichelhafte Aussagen über seinen Charakter äussern.
Was an dieser Geschichte wahr ist und was nicht, lässt sich so kaum noch mit Sicherheit nachvollziehen - wie sollte es auch anders sein, wenn das Drehbuch von Charlie Kaufmann, dem Autor von 'Being John Malkovich' und 'Adaptation' stammt.
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Benchyl 2009/12/08 18:23:12
Kommentar löschenSo positiv bin ich ja selten überrascht worden. Hat mir wirklich sehr gut gefallen und steht ganz oben in meiner Liste.
Biopic - Erzählstimme, wechselnde Schauplätze;
Thriller - verdecktes Arbeiten im Untergrund;
Komödie - (schwarzer) Humor, Ironie, gut platzierte&versteckte Jokes;
Drama - spielt aufs Leben und Lebensweisen an und berührt bzw regt auf gewisse Art und Weise trotz des Humors zum Nachdenken an;
(Romanze - als Biopic spielen natürlich auch Beziehungen mit ein)
Das alles ist perfekt in einem Film verpackt. Sam Rockwell spielt meiner Meinung nach sensationell, Clooneys Regiedebüt ist mehr als gelungen, der soll mal schön so weitermachen! Bilder, wie ich sie mag. Eine Atmosphäre, wie ich sie mag. Humor, wie ich ihn mag, allein Pitts und Damons Sehr-Kurzauftritt ist genial =D
Ich kann ihn nur weiterempfehlen.
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Chris12zero 2009/09/25 04:31:31
Kommentar löschenEin genialer Genre-Mix aus Spionagethriller und schräger Komödie von Regiedebütant George Clooney !!
Sam Rockwell spielt grandios !! Muss man gesehen haben !! Klasse !!
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Nayuma 2009/05/03 16:30:16
Kommentar löschenJa naja... Konnte mich nur wenig fesseln und fand ich auch sonst nicht so besonders. Jetzt habe ich halt eine Biografie mehr gesehen... Mhm...
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Kill_Diether 2010/07/23 20:09:02
Antwort löschenjo, deine Bio is bestimmt spannender!?
denise 2008/04/06 18:29:27
Kommentar löschenDer Film trägt die deutliche Handschrift von George Clooney - was ihn noch besser macht.
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Herr Marcus 2008/01/10 14:33:58
Kommentar löschenDieser Clooney kann echt Alles! Herrlich übergeschnappt, wahnsinnig spannend und atmosphärisch "dicht", wie man so schön sagt. Und Sam Rockwell so gut wie gar nimmer. Warum wurde dieser Film so übersehen??
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R.A.Madison 2007/12/01 15:58:21
Kommentar löschenWhansinnig gute Vorstellung von Sam Rockwell. Ein amüsantes Spionage- und Beziehungsdrama. Empfehlung!
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