Godzilla
Godzilla (1998), US Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Horrorfilm, Katastrophenfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 10.09.1998
60 Bewertungen
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111 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Roland Emmerich, mit Matthew Broderick und Jean Reno
Roland Emmerich, mit seinem Faible für Weltuntergangsszenarien, brachte Strahle-Echse Godzilla 1998 zu einem Revival auf die große Leinwand zurück.
Markerschütterndes Gebrüll und bebende Erde: Französische Atombombentests haben eine tödliche, mutierte Riesen-Echse namens Godzilla geschaffen, die Kurs auf Manhattan nimmt und Teile der Stadt in Schutt und Asche legt. Der Biologe Niko Tatopoulos (Matthew Broderick), der sich mit der radioaktiven Verstrahlung von Tieren beschäftigt, wird auf den gefährlichen Mutanten angesetzt, wobei er Unterstützung von dem französischen Geheimagenten Philippe Roache (Jean Reno) erhält. Gemeinsam machen die beiden Männer eine entsetzliche Entdeckung: Godzillas unbändige Wut kommt nicht von ungefähr. Um das Überleben der Menschheit zu sichern, muss schnell und radikal gehandelt werden.
Hintergrund & Infos zu Godzilla
Roland Emmerichs Godzilla ist eine freie Neuverfilmung des gleichnamigen japanischen Klassikers von 1954. Der Name Godzilla setzt sich aus den japanischen Begriffen für Gorilla und Wal zusammen. Während die Japaner sich mit Hilfe des Mediums Film kritisch mit den amerikanischen Nuklearangriffen auf Hiroshima und Nagasaki auseinandersetzen, greifen die Amerikaner auf ihr altes ‘Feindbild’, die Franzosen zurück, die zu diesem Zeitpunkt Atomwaffen im Südpazifik testeten.
Roland Emmerich, der die alten Godzilla-Filme nicht mochte, sagte nur unter der Voraussetzung zu, dass er Godzilla komplett nach eigenen Vorstellungen drehen dürfe. In Folge wurde das komplette Drehbuch und das Aussehen des Mutanten über den Haufen geworfen. Doch nicht alle Veränderungen stießen auf Gegenliebe: so sollte Godzilla anders als im japanischen Original z.B. keinen atomaren Strahl speien können. Das Veto entrüsteter Godzilla-Fans konnte dies gerade noch verhindern.
Trotz des weltweiten kommerziellen Erfolges (Einnahmen von knapp 380 Mio. US-Dollar) wurde der amerikanische Godzilla-Film v.a. von japanischen Fans als der Reihe nicht würdig erachtet. Auch die Kritiker schlachteten Emmerichs Godzilla ohne Gnade und der Film wurde bezeichnenderweise als Schlechteste Neuverfilmung mit einer Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Auch Nebendarstellerin Maria Pitillo erhielt den Gegen-Oscar für ihre ‘herausragende’ Leistung – von unten gesehen. Ursprünglich waren zwei Fortsetzungen zu Godzilla eingeplant, die aber aufgrund der negativen Kritik eingestampft wurden. (JW)
Mehr Bilder (31) und Videos (2) zu Godzilla
Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Japan-Monster-Film, Katastrophenfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Frankreich, Madison Square Garden, Manhattan, New York City, Panama, Tschernobyl, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Atombombe, Atombombentest, Blumentopf, Boot, Bootsunfall, Dynamit, Ei, Evakuierung, Explosion, Fischer, Fischerboot, Flughafen, Franzose, Geheimdienst, Geheime Mission, Geheimnis, Jagd, Kampf-Jet, Militär, Monster, Mutation, Nest, Presse, Rakete, Schwangerschaft, Sprengstoff, Taxi, Taxifahrer, U-Boot, US-Armee, Zeitung, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend
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Kritiken (2) — Film: Godzilla
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDen Anspruch, ein kurzweiliges Action-Abenteuer mit einer anständigen Portion Humor abzuliefern, hat Emmerich allemal erfüllt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen"Godzilla" ist reiner Wunsch. Der Wunsch Emmerichs so gut zu sein wie sein großes Vorbild Spielberg. Größere Dinos als bei Jurassic Park (Godzilla) mehr Raptoren als bei Jurassic Park (Godzilla-Babies) trotzdem schlechter als Jurassic Park. Unglaublich! Wer hätte das gedacht?
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Deep Ford Tue, 20 Oct 2009 07:48:50 -0000
Antwort löschenMuahaha, ich schmeiß mich weg. :P
Göksel Algan Wed, 27 Mar 2013 14:55:27 -0000
Antwort löschenAuf jeden Fall nett geschriebener Beitrag mit fantastischen Beispielen, sogar für die, die diese Meinung nicht mal teilen.
Kommentare (109) — Film: Godzilla
the assassin 666 Tue, 30 Apr 2013 20:32:04 -0000
Kommentar löschenSpektakuläre Material Schlacht ala Emmerich. Die Effekte sind top, der Unterhaltungsfaktor ganz o.k und Jean Reno spielt auch ganz witzig. Nach Logik ode den Charme der alten japanischen Godzillafilme sollte man aber nicht suchen den die beiden Punkte sind praktisch nicht vorhanden. Aber der neue Godzilla ist perfektes Popcornkino. :)
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Poor Boy Tue, 30 Apr 2013 21:02:14 -0000
Antwort löschenVon mir gabs ne 4.Ich fand den Film schlecht.Ein typischer Emmerich.Hoffe mal das Remake wird besser.
Alle 3 Antworten zeigen
the assassin 666 Tue, 30 Apr 2013 21:47:10 -0000
Antwort löschenDeine böse 4. Naja dieser Emmerich Film war gut, Da kommt ein Remake das habe ich nicht gewußt. :)
Poor Boy Wed, 01 May 2013 05:35:35 -0000
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/godzilla-remake
Spielberg_Fan Mon, 22 Apr 2013 16:45:19 -0000
Kommentar löschenNachdem sich Regisseur Roland Emmerich mit „Independence Day“ endgültig in Hollywood etabliert hatte, lag es natürlich nahe, dass sein nächstes Projekt ebenfalls ein gigantischer Blockbuster werden sollte.
Und tatsächlich! Sein nächster Film wurde „Godzilla“. Die amerikanische Neuinterpretation des kultigen Monsters war wie geschaffen für Herr Emmerich. Was aber die qualitative Umsetzung dieses Stoffes angeht, so scheiten sich die Geister damals wie heute.
„Godzilla“ ist ohne wenn und aber reines Popcorn-Kino, dass nicht mehr zu tun hat, als dem Publikum die pure Unterhaltung zu bieten. Das schafft der Film auch, aber auf eine eher sehr uncoole Art und Weise. Emmerich lässt sein Riesenvieh ohne großartige und einprägsame Momente durch New York stampfen, immer stets darauf bedacht, die absolute Zerstörungsorgie zu präsentieren. Diese präsentiert er auch, allerdings effekttechnisch so was von schlecht, dass man sich fragen muss, was wurde mit dem gigantischen Budget gemacht? Jedenfalls floss es nicht in die Spezial Effekte mit hinein. Stellenweise sehen die Actionsequenzen - und überhaupt auch Godzilla selber - so mies umgesetzt aus. Vielleicht könnte das die Erklärung dafür sein, dass es praktisch den ganzen Film über regnet. Wollte man damit die schlechten Effekte etwa vertuschen? Möglich wäre es. Jedenfalls ist es für eine Hollywoodproduktion nicht besonders vorbildhaft, wenn man die Effekte so verhunzt.
Auch in Sachen Besetzung gibt es auch nicht unbedingt Positives zu verlauten. Matthew Broderick, Jean Reno und Maria Pitillo schaffen es sogar in einem Blockbuster blass zu bleiben. Es gibt nur wenige Momente, die schauspielerisch in Ordnung sind.
„Godzilla“ ist indirekt sogar ein alter Raubkopierer. Das merkt man besonders, sobald die kleinen gefräßigen Godzilla-Babys in Erscheinungen treten. Hier hat man sich offensichtlich an den Raptoren aus „Jurassic Park“ orientiert. An den Bewegungsabläufen sieht man es besonders stark. Auch am großen Godzilla merkt man T-Rex- Parallelen, die aber nicht so schwer ins Gewicht fallen. Vom Design her sind die Viecher in „Godzilla“ eigentlich ganz okay, auch wenn ich mir etwas mehr Nostalgie im Aussehen gewünscht hätte.
Zwei Punkte wären aber noch positiv hervorzuheben. In seinen knapp 138 Minuten Laufzeit, bleibt „Godzilla“ recht flott in Szene gesetzt und auch der Score von David Arnold kann sich hören lassen.
Insgesamt macht das aber noch lange keinen guten Blockbuster – Film. Auch wenn „Godzilla“ nur pures Unterhaltungs-Kino ist, so darf man doch trotzdem etwas mehr Kreativität erwarten. Geschichte, Effekte, Darsteller und Inszenierung sind selbst für einen Blockbuster zu flach geraten. Emmerich kann das besser!
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gabriel.rost.77 Sat, 20 Apr 2013 20:34:50 -0000
Kommentar löschenNatürlich hat dieser Film bis auf die Grundstory und den Schrei des Monsters nichts mit dem trashigen, aber dennoch unterhaltsamen japanischen Original gemein (von den japanischen Monster-Filmen habe ich bis jetzt von den Godzilla-Streifen nur einen aus den 60ern und zwei aus den 90ern sowie einen Gamera-Film aus den 60ern gesehen; aber wie gesagt, mit diesem hier kann man die kaum vergleichen). Aber dafür unterhält er von Anfang bis Ende. Die Story dient nur als Rahmen für die brachialen Actionszenen. Aber mal ehrlich: Von einem Monsterfilm erwartet man doch im Grunde auch nichts anderes, oder? In Japan zeigte man sich zwar wenig erfreut über diesen Film und parodierte ihn auch im letzten "Godzilla"-Film, aber über die erstaunlich gut gelungenen Computer-Effekte und den schönen Score kann man sich nicht beschweren. Die Schauspieler liefern alle solide Leistungen ab, besonders Jean Reno und Hank Azaria bringen auch viel Witz in ihre Rollen. Genau wie "Independence Day" ist auch dieser Film nichts anderes als gut gemachtes Popcornkino. Habe ihn wie diesen schon etliche Male gesehen und er wurde bis jetzt nie langweilig. Er will nichts anderes als zu unterhalten, und das gelingt ihm auf jeden Fall. Wer sich an den gewaltigen Logiklücken stört, ist selbst schuld. Emmerich nahm die Kritik gelassen. Nicht umsonst trägt der populistische Bürgermeister von New York in diesem Film den Namen Ebert und sein Assistent heißt Gene. ;-)
(Das musste einfach sein; vermisse ersteren trotzdem).
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deevaudee Sat, 20 Apr 2013 21:37:54 -0000
Antwort löschenhttp://www.moviepilot.de/movies/dinosaurier-in-new-york
Kommt ja dem ganzen näher. Ich hoffe auf 2014. =)
Poor Boy Sat, 13 Apr 2013 19:59:15 -0000
Kommentar löschenDer totale Blödsinn und ein typischer Emmerich.Das man hier die Franzosen etwas ironisch aufs Korn nimmt verdient aber 4 Punkte.
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Trainman Tue, 02 Apr 2013 02:07:17 -0000
Kommentar löschenDer beste Filmvorspann der mir spontan einfällt und dann alle 20 Minuten einen Tick lächerlicher. Mittendrin fiel mir seltsamerweise ein, dass Jurassic Park 1998 noch nicht lange her war.
Auch wenn ich nur selten der Masse recht gebe, aber Emmerichs alberne Humoreinlagen werden durch z.B. Running Gags nicht besser, und sind allein schon deswegen überflüssig, weil die 10jährigen, die sich dabei vor lachen bepissen könnten, den Film laut FSK gar nicht sehen dürften.
Ja, der arme Godzilla, am Ende tut er einem wohl schon richtig leid, war er doch über weite Strecken klüger als das US-Militär. Das war übrigens auch nicht der Grund für den Realitäts-Punktabzug.
Story 7
Logik/Realitätsnähe 5
Darsteller 8
Dialoge 5
Message 6
Musik 8
Optik 9
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Riese96 Mon, 01 Apr 2013 13:28:56 -0000
Kommentar löschen''Godzilla'' ist ein gut animierter SiFi-Film, mit guter Besetzung. Dennoch war mir der Film zu lang! Trotzdem habe Ich Mich gut unterhalten gefühlt.
6 von 10 Punkten.
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Marco Smud Mon, 01 Apr 2013 12:55:34 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist die fleischgewordene Klischeehaftigkeit, langweilig, einfallslos und unspektakulär ... kurzum: total veremmericht.
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Göksel Algan Wed, 27 Mar 2013 15:00:57 -0000
Kommentar löschenAls noch Teenager, voller Vorfreude besuchte ich den Film damals im Kino. Ich war nahezu begeistert und erinner mich immer wieder gerne an diesen Film. Natürlich bringt dieser Film nicht den "wahren" Godzilla so zum Ausdruck, wie es die wahren Godzilla Fans es wohl gerne hätten, doch mich persönlich unterhaltet er nicht nur sehr gut, bringt auch halt sehr gute Erinnerungen. Allein sein Soundtrack von Puff Daddy hat doch einiges dem Film beigetragen. Matthew Broderick ebenfalls mit eins seiner besten Rollen die ich von ihm gesehen habe. Nach mehr als 10 Jahren hat der Film noch immer sehr sehr satte und brilliante Bilder mit vielen technischen Details zu bieten. Ein Alltime-Classic, das nur aufgrund seines Remake-Images sicher nicht volle Punktzahl landen kann.
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DJ Sicada Tue, 26 Mar 2013 08:49:37 -0000
Kommentar löschenIch habe dieses "Machwerk" im Kino gesehen, welches ich nach ca. der Hälfte des "Filmes" verließ.
Es ist einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe!
Das Monster ist nicht Godzilla, sondern der Film selbst.
In jeder zweiten Einstellung zwei Helikopter...
Hat wohl das Budget nicht für mehr gereicht.
Lahme Story - zum Einschlafen krachselnde Darsteller, alles Vorhersehbar, einfach ein furchtbares Z-Movie.
Schade um das Eintrittgeld !
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Vergalduk Thu, 28 Feb 2013 09:21:51 -0000
Kommentar löschenIch verstehe das Herumgeprügel auf dem Streifen hier nicht wirklich. Ok, ich habe keine andere Verfilmung von Gojira gesehen und ja, der Handlung fehlt oft die Logik, aber was soll's, man wird gut unterhalten. Action, Effekte, Geballer, gute Darsteller, ein fetter Soundtrack - alles was man für einen Popcornabend braucht. Zwar nichts Weltbewegendes, abre nicht schlecht.
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Freidenker Tue, 05 Feb 2013 20:34:40 -0000
Kommentar löschenSicher Roland Emmerich ist alles andere als ein großer Regisseur,dennoch ab und zu gelingt es ihm einfach unterhaltsames Popcornkino zu schaffen,wie eben Godzilla.
Klar die Story ist flach und hat so manche Logikfehler,wie kann sich z.B. so ein großes Monster in der Kanalisation und den U-Bahnschächten verstecken ???
Dennoch hat der Film einfach seinen Unterhaltungsfaktor was unter anderem an Jean Reno und den großartigen Actionszenen liegt.
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Seppuku90 Sat, 26 Jan 2013 13:19:44 -0000
Kommentar löschenEin Film mit unfassbaren Logiklöchern,
wie zur Hölle kann sich Godzilla anschleichen oder einfach schnell verschwinden, der am Ende leider zu Jurassic Park mutiert, den ich aber immernoch sehr gerne gucke.
Eventuell wegen Reno, aber wer weiß das schon.
Typischer anspruchsloser Ami-Film, in dem eigentlich nicht wirklich viel passiert.
Ich denke wirklich am meisten Angst vor und in diesem Film, war der arme japanische Schiffersmann.
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Moe Szyslak Mon, 31 Dec 2012 11:03:10 -0000
Kommentar löschenNach Jahren wieder mal gesehen (glaube, seit damals anno 1998 nach dem Kinobesuch habe ich den eh erst einmal noch gesehen) und ich werde einfach nicht warm mit dem Streifen bzw finde ihn immer noch ziemlich schwach. Er fängt ja eigentlich gut an. Ein riesiger Fußabdruck, ein alter Japaner haucht ehrfürchtig "Godzilla" und schon wird Manhattan plattgemacht. Geht also ohne viel Vorlauf gleich in die Vollen, was ja schonmal nicht verkehrt ist. Und wenn Godzilla durch die City walzt, alles niederbrüllt, wegfrisst, zerstampft und schlicht und einfach kaputtmacht wars auch immer irgendwo gut. Aber leider gibts diese Szenen viel zu wenig, unverständlicherweise. Vielleicht wäre es letztendlich doch besser gewesen, dem Film einen längeren Vorlauf zu verpassen, um am Ende dann 45-60 Minuten Nonstop-Zerstörung loszulassen. Hier herrscht somit größtenteils Langeweile in den Zwischenphasen vor. Viel nerviges Blabla, elend öde Taktikbesprechungen des Militärs und zum Ende hin auch viel zu viel nervtötende Jurassic Park Anleihen. Die Charaktere waren bis auf Hank Azaria und den rumätzenden Bürgermeister auch furchtbar nervig. Vor allem Matthew Broderick und ganz vor allem das dumme Blondchen gingen mir ziemlich auf den Senkel. Selbst Jean Reno war nicht gut, und das soll schon was heißen. Das und dass es keine Story gab ist ja im Prinzip zu verschmerzen, wenn wenigstens der Blockbuster-Unterhaltungswert durch die Bank anwesend gewesen wäre, aber dazu hätte es halt mehr Godzilla itself gebraucht....
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johannes.hudalla Wed, 19 Dec 2012 22:41:03 -0000
Kommentar löschenAlso wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, dann kommt das Viech aus Asien durchs Meer nach New York gelatscht. Ist das dann vorher noch mal durch den Panamakanal hindurch oder wie taucht es plötzlich im Atlantik auf?
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lieber_tee Thu, 20 Dec 2012 01:16:45 -0000
Antwort löschenDu stellst Fragen...;)
johannes.hudalla Thu, 20 Dec 2012 10:45:17 -0000
Antwort löschenNaja fliegen kanns ja schlecht und wenns gelaufen wäre hätte es eine Spur der Verwüstung hinterlassen und wäre dann erst mal wieder ins Wasser gesprungen :D
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Tjarref Thu, 20 Dec 2012 16:37:10 -0000
Antwort löschenSo war's, glaub ich:
Im Pazifik entstanden, bei Panama kurz über's Land gelatscht, dann New York
RoosterCogburn Wed, 09 Jan 2013 11:52:32 -0000
Antwort löschenAuf irgendwelchen unbewohnten Inseln im Pazifischen Ozean waren die Atombombentests, soviel is sicher. Nur wie is das Vieh an die Ostküste gekommen? Vermutlich einmal quer durch Costa Rica gejoggt. Oder es hat sich ne günstige Route über Google Map rausgesucht.
Martyman Tue, 18 Dec 2012 21:51:06 -0000
Kommentar löschenWunderschöne Liebesgeschichte zwischen einer allseits bekannten schnuckeligen Echsenart und ein paar sehr dummen Wissenschaftlern - ein Tier, das eigentlich nur in Japan existiert - bis ein Mann namens Roland Emmerich seiner Vorliebe für krachende Zerstörungsorgien nachkommt und diese liebevolle Geschichte inszeniert.
Nein, mal im Ernst: Über eine besonders gelungene Story braucht man bei "Godzilla" wirklich nicht schreiben... Die Ostereiersuche wird ins regnerische New York verlegt und der Osterhase zeigt sich in der Gestalt einer riesigen Echse - Jurassic Park lässt grüßen! Cool war dennoch die Rolle Jean Renos und auch Matthew Broderick hatte gute Szenen. Volker Engel hat zudem wirklich ansehnliche Effekte geschaffen - Godzilla sieht echt niedlich aus und die Einnahmen waren vor allem so hoch, weil damals bestimmt jedes Kind so ein süßes Kuscheltier haben wollte...
Als begeisterter Filmmusikfan möchte ich an dieser Stelle David Arnold loben, der einen schönen Score komponiert hat, bei dem Parallelen zu "Jurassic Park" und "Star Wars" auffallen. Doch leider ist dies einer der ersten Filme von den vielen, die ich bis jetzt gesehen habe, bei dem die Musik teilweise überhaupt nicht gepasst hat. Da rennt ein fettes Monster in New York rum und die Hintergrundmusik klingt wie die Untermalung einer feierlichen Krönungszeremonie... Das wirkte dann - ebenso wie mancher Dialog - unfreiwillig komisch... Wobei ein solcher Film das wohl gar nicht vermeiden kann.
Trotz all diesen Schwächen ist Emmerichs Monsterfilm ein würdiger Vertreter des Genres und der Dreh- und Angelpunkt des Films - die Action - kommt kein bisschen zu kurz. Es fliegen Häuser, Autos, Menschen und ganz viel Fisch, doch viel mehr will der Film auch nicht sagen.
Intelligenzkino ist was Anderes, doch das hat Emmerich mit "Godzilla" auch nicht schaffen wollen. Stattdessen gibt es Popcornkino mit Krawumm, das man sich auch mal gut angucken kann.
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TheAvenger68 Wed, 10 Oct 2012 15:33:37 -0000
Kommentar löschenWenn man darüber hinweg sieht, dass das eigentlich ein Remake von" Panik in New York" ist und keins von Godzilla, wird man sehr gut unterhalten. Klasse ist ,dass die alle so beschissen schießen. Godzi ist ja nicht der kleinste aber partout nicht zu treffen der Schlingel :-) . Egal. Das ist Fantasyunterhaltung vom schwäbischen Spielbergle und der ist nun mal nicht bekannt für die hintergründigsten Drehbücher. Aber dafür knallt es und rummst es an allen Ecken und Enden. Jean Reno hat ne super Rolle. Und ich liebe den Godzi Schrei. Hab den als Klingelton ;-)
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Scheffler Sat, 06 Oct 2012 21:35:06 -0000
Kommentar löschenAlso ich kann hier fast alle nicht verstehen! Ich sage zwar nicht, dass die original Godzilla Filme aus Japan schlecht sind, aber man muss sagen, dass sie halt schlecht gemacht sind, bzw. die Requisiten einfach nicht vorhanden sind, um einen "guten" Godzilla Film zu drehen. Nun haben die Amis sich das Patent für einen Film lang gekauft und selbst mal Hand angelegt. Was raum kam, ist der meiner Meinung nach spannenste, actionreichste, trickreichste Godzilla Film aller Zeiten. Und das von 1998. Also hiermit hat die USA einfach mal wieder bewiesen, dass sie eines der Filmemacher-Götter sind und es drauf haben. Das Ende tendiert ja auf eine schon seit 14 Jahren wartende Fortsetzung. Ich hoffe mal, dass in Zukunft mal eine gedreht wird.
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Thomas Hetzel Thu, 19 Jul 2012 10:55:26 -0000
Kommentar löschenEigentlich gar nicht mal so schlecht der Film. Das Monster "Godzilla" ist ganz gut gemacht und sieht wirklich furchterregend aus ebenso wie dessen Nachwuchs. Auch für genügend Spannung und Action ist gesorgt. Das einzig ärgerliche ist Matthew Broderick, der Typ ist mir einfach nicht sympathisch. Da war ich irgendwie doch schon mehr auf der Seite von Godzilla. Schade, hätte man etwas mehr Aufmerksamkeit auf einen besseren Hauptdarsteller gesetzt als auf die Effekte hätte hier vielleicht ein richtig guter Blockbuster folgen können. Zum einmal ansehen ist "Godzilla" aber noch akzeptapel.
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Zuckerspinne Wed, 18 Jul 2012 04:59:08 -0000
Kommentar löschenIch liebe Gojira, liebe es wenn ein Japaner im schlecht sitzenden Kostüm aus dem Wasser stampft "Roarrrr" schreit und Tokio niedermäht...liebe es wenn seine Rückenzacken blau aufleuchten, wenn die Menschen schreien und wegrennen. Finde es toll wenn noch mehr Monster dazu kommen und ein Monsterwrestling mitten in der Stadt veranstaltet wird. DAS ist Gojira.
Das was Emmerich hier "geleistet" hat ist einfach nur Schrott...
Das soll ein Monster sein? Die Stadt steht noch, das Ding sieht scheisse aus, die Handlung ist n Witz und der Fokus liegt nicht mal auf Zilla, obwohl es ja eigentlich ums Monster geht. Aber nein, bauen wir mal wieder ne völlig nervige und überflüssige Schnulze mit ein.
Zilla, sollte dieser Film heissen.
Denn den Namen GODZILLA darf so ein Schrott nicht tragen.
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MrKORNCLOWN Thu, 19 Jul 2012 02:43:15 -0000
Antwort löschenDu hast die dämlichen Eier im Stadion vergessen... :)
Zuckerspinne Thu, 19 Jul 2012 04:35:04 -0000
Antwort löschenach ja..die waren auch echt überflüssig und nervig.
lsk1965 Wed, 16 May 2012 10:33:22 -0000
Kommentar löschenSelbst wenn man sein Hirn ausschaltet, was man bei Emmerich Filmen ja immer tun sollte, ist dieser Film kaum zu ertragen. Im Film gibt´s so große Logikfehler, das selbst Godzilla problemlos durchstampfen könnte. Kaum zu glauben das sich Jean Reno für so einen Schrott hergegeben hat. Schon allein die Story, Godzilla der im Pazifik lebt reist in den kalten Atlantik nach New York um dort zu brüten. Ja, nee ist klar Roland.
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