Harvard Man

Harvard Man (2001), US
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

- Kritiker
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5.1 Community
78 Bewertungen
7 Kommentare
Harvard Man - Bild 5306
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von James Toback, mit Sarah Michelle Gellar und Rebecca Gayheart

Harvard Student Alan Jensen ist sehr zufrieden mit seinem Leben: Er hat guten Sex mit seiner Freundin Cindy, guten Sex mit seiner Philosophie-Professorin, gute Drogen, gute Parties und er ist der Star des Basketballteams. Doch dann braucht er ganz dringend 100.000 Dollar und lässt sich von Cindys Mafia-Vater zu einem üblen Wettbetrug überreden. Daß das blonde Girlie sich als gerissene Tochter ihres Vaters entpuppt und selbst Profit machen will, vereinfacht die Situation nicht gerade. Zwei FBI-Agenten heften sich an die Fersen des Pärchens. Da wirft Alan ein paar Drogen zu viel ein und geht auf einen nicht enden wollenden LSD-Trip. Die Situation wird sehr brenzlig für den ambitionierten Harvard Man und sein blondes Cheerleader-Girl.


Cast & Crew


Kommentare (7) — Film: Harvard Man

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MarcelN44

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Bewertung5.0Geht so

Hmm, vielleicht lag es ja auch an Sarah Michelle Gellars "sexy" Auftritt, aber mir kam "Harvard Man" zu sehr wie der Versuch vor, das Konzept von "Eiskalte Engel" in einer LSD-Mikrowelle aufzuwärmen. Für zwischendurch okay.
5/10

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crab1973

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Was ist eine LSD-Mikrowelle? Und wo bekomme ich die?


MarcelN44

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Hehe, im gut sortierten Fachhandel natürlich! ;D


Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Harvard Man" erzählt nicht nur eine abwechslungsreiche, spannende Geschichte über Betrug, Manipulation und ein verqueres Katz-und-Maus-Spiel mit einem sonderbaren Ermittlerduo, man bekommt außerdem einen rasanten, erschreckend authentisch wirkenden Drogentrip geboten.

Die Schauspieler sind allesamt top, besonders gefallen haben mir Sarah Michelle Gellar als hinterlistiges Mafiatöchterchen Cindy Bandolini, sowie Eric Stoltz und Rebecca Gayheart als ungewöhnliche FBI-Agenten, die ihr, sowie ihrem Freund, dem Harvard Man Alan Jensen, dargestellt von Adrian Grenier das Leben schwer machen.

Dass der Film nahezu einem Trip gleichkommt ist der interessanten Inszenierung zu verdanken. Ein staccato-artiger Schnitt, sowie eine sehr künstlerische Kameraführung erschaffen intensive Bilder, die sich einem geradewegs auf die Netzhaut brennen, und "Harvard Man" dadurch zu einem absolut einmaligen, drastischen Erlebnis werden lassen, welches durchaus noch einen ganzen Moment lang nachwirkt.

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Par4noid

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Bewertung9.0Herausragend

Ich kann die Bewertungen und Kommentare meiner Vorschreiber nicht ganz nachvollziehen. Ich fand den Film Klasse und bin sonst eigentlich "Gegner" sogenannter Drogenfilme, aber "Harvard Man" überzeugt mit realistischer Darstellung eines "Trips" und genialen Konversationen. Der Film ist, meiner Meinung nach, auch für Sarah Michelle Gellar Fan's ein absolutes "Must See". Es gibt nunmal Frauen auf dieser Welt, die pure Erotik nur mit einem Blick versprühen und Sarah Gellar hat es zu 100% ;-) Zuschauer die diesen Film nicht mögen und mit Kommentaren wie "Langweilig, pseudointellektuell, manipulativ, dumm, krank, unkreativ..." abstempeln, haben nicht verstanden, dass das was der junge Mann im Film durchlebt äusserst nah an der Realität ist, sollte man LSD wirklich so exerziev benutzen; der Film übertreibt keineswegs. Ich bin mir sicher, dass das was der Zuschauer im Film über "den Trip" sieht, höchstens 25% von dem ist, was z.B. Albert Hofmann seinerzeit erleben konnte/musste ... wie auch immer man es sehen will.

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MatsMile

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Bewertung3.0Schwach

Bescheuert, schlechte Synchro... Alles total durcheinander und nicht wirklich kreativ

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cutiebagsy

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Bewertung3.5Schwach

Die Beschreibung des Films lässt eher auf einen Film als Lacher für zwischendurch schließen, jedoch ist diese Annahme falsch. Der Film ist meiner Meinung nach total krank. Den ganzen Film über wird man mit Sexsequenzen maltretiert, die als kurze Einblendung zwischen Vorlesungen und ähnlichem gezeigt werden. Was schon an manipulative Beeinflussung grenzt. Dann lassen die Sätze die der Harvard Man mit seiner intellektuellen Affaire spricht, auf ein Minimum an Geisteswitz und Esprit hoffen. Jedoch bemerkt man, wenn man wirklich zuhört dass hier eigentlich nur ein paar Fremdwörter und hochgestochene Sätze hin und hergeworfen werden, um dem Film einen Hauch Würde zu verleihen. Für mich ein totaler Fehlschlag.

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Sanylein

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Bewertung4.5Uninteressant

Mittelmässig obwohl es von allen gut gespielt war . Die Story wird einfach zu sehr gezogen wie so ein Kaugummi ...

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noir

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

netter Trip

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Snajper

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Freundin sagt: Super, 8.5/10.
Weil: Welche andere Film zeigt einen einzigen Trip so deutlich?


noir

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Enter the Void! und "Fear and Loathing in Las Vegas" natürlich


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