Harvard Man
Harvard Man (2001), US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 01.08.2001
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8 Kommentare
Keine
von James Toback, mit Adrian Grenier und Ray Allen
Harvard Student Alan Jensen ist sehr zufrieden mit seinem Leben: Er hat guten Sex mit seiner Freundin Cindy, guten Sex mit seiner Philosophie-Professorin, gute Drogen, gute Parties und er ist der Star des Basketballteams. Doch dann braucht er ganz dringend 100.000 Dollar und lässt sich von Cindys Mafia-Vater zu einem üblen Wettbetrug überreden. Daß das blonde Girlie sich als gerissene Tochter ihres Vaters entpuppt und selbst Profit machen will, vereinfacht die Situation nicht gerade. Zwei FBI-Agenten heften sich an die Fersen des Pärchens. Da wirft Alan ein paar Drogen zu viel ein und geht auf einen nicht enden wollenden LSD-Trip. Die Situation wird sehr brenzlig für den ambitionierten Harvard Man und sein blondes Cheerleader-Girl.
Cast & Crew
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Kommentare (8) — Film: Harvard Man
perpetuum mobile Sat, 24 Mar 2012 19:20:37 -0000
Kommentar löschenAlso dieser Film hat mich ja dermaßen mitgenommen, dass ich mich erstmal sammeln musste bevor ich diesen Kommentar letztendlich verfassen konnte. UND es ist tatsächlich einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Das ich mal einen Film sehe, der auch nur in irgendeiner Art und Weise mit Donnie Darko konkurrieren kann, hätte ich nie gedacht. Schauspielerisch wahnsinnig gut besetzt. Dann die Schnitte, die detailgetreuen Halluzinationen, die Message, die Charaktere: Einsame spitze!
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MarcelN44 Tue, 04 Oct 2011 15:16:35 -0000
Kommentar löschenHmm, vielleicht lag es ja auch an Sarah Michelle Gellars "sexy" Auftritt, aber mir kam "Harvard Man" zu sehr wie der Versuch vor, das Konzept von "Eiskalte Engel" in einer LSD-Mikrowelle aufzuwärmen. Für zwischendurch okay.
5/10
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crab1973 Tue, 04 Oct 2011 15:25:02 -0000
Antwort löschenWas ist eine LSD-Mikrowelle? Und wo bekomme ich die?
MarcelN44 Tue, 04 Oct 2011 17:17:24 -0000
Antwort löschenHehe, im gut sortierten Fachhandel natürlich! ;D
Mr. Pink Sun, 31 Jul 2011 16:04:26 -0000
Kommentar löschen"Harvard Man" erzählt nicht nur eine abwechslungsreiche, spannende Geschichte über Betrug, Manipulation und ein verqueres Katz-und-Maus-Spiel mit einem sonderbaren Ermittlerduo, man bekommt außerdem einen rasanten, erschreckend authentisch wirkenden Drogentrip geboten.
Die Schauspieler sind allesamt top, besonders gefallen haben mir Sarah Michelle Gellar als hinterlistiges Mafiatöchterchen Cindy Bandolini, sowie Eric Stoltz und Rebecca Gayheart als ungewöhnliche FBI-Agenten, die ihr, sowie ihrem Freund, dem Harvard Man Alan Jensen, dargestellt von Adrian Grenier das Leben schwer machen.
Dass der Film nahezu einem Trip gleichkommt ist der interessanten Inszenierung zu verdanken. Ein staccato-artiger Schnitt, sowie eine sehr künstlerische Kameraführung erschaffen intensive Bilder, die sich einem geradewegs auf die Netzhaut brennen, und "Harvard Man" dadurch zu einem absolut einmaligen, drastischen Erlebnis werden lassen, welches durchaus noch einen ganzen Moment lang nachwirkt.
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Par4noid Mon, 13 Sep 2010 05:29:28 -0000
Kommentar löschenIch kann die Bewertungen und Kommentare meiner Vorschreiber nicht ganz nachvollziehen. Ich fand den Film Klasse und bin sonst eigentlich "Gegner" sogenannter Drogenfilme, aber "Harvard Man" überzeugt mit realistischer Darstellung eines "Trips" und genialen Konversationen. Der Film ist, meiner Meinung nach, auch für Sarah Michelle Gellar Fan's ein absolutes "Must See". Es gibt nunmal Frauen auf dieser Welt, die pure Erotik nur mit einem Blick versprühen und Sarah Gellar hat es zu 100% ;-) Zuschauer die diesen Film nicht mögen und mit Kommentaren wie "Langweilig, pseudointellektuell, manipulativ, dumm, krank, unkreativ..." abstempeln, haben nicht verstanden, dass das was der junge Mann im Film durchlebt äusserst nah an der Realität ist, sollte man LSD wirklich so exerziev benutzen; der Film übertreibt keineswegs. Ich bin mir sicher, dass das was der Zuschauer im Film über "den Trip" sieht, höchstens 25% von dem ist, was z.B. Albert Hofmann seinerzeit erleben konnte/musste ... wie auch immer man es sehen will.
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MatsMile Fri, 14 May 2010 11:05:34 -0000
Kommentar löschenBescheuert, schlechte Synchro... Alles total durcheinander und nicht wirklich kreativ
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cutiebagsy Sun, 10 Jan 2010 08:07:01 -0000
Kommentar löschenDie Beschreibung des Films lässt eher auf einen Film als Lacher für zwischendurch schließen, jedoch ist diese Annahme falsch. Der Film ist meiner Meinung nach total krank. Den ganzen Film über wird man mit Sexsequenzen maltretiert, die als kurze Einblendung zwischen Vorlesungen und ähnlichem gezeigt werden. Was schon an manipulative Beeinflussung grenzt. Dann lassen die Sätze die der Harvard Man mit seiner intellektuellen Affaire spricht, auf ein Minimum an Geisteswitz und Esprit hoffen. Jedoch bemerkt man, wenn man wirklich zuhört dass hier eigentlich nur ein paar Fremdwörter und hochgestochene Sätze hin und hergeworfen werden, um dem Film einen Hauch Würde zu verleihen. Für mich ein totaler Fehlschlag.
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Sanylein Sat, 25 Jul 2009 23:07:00 -0000
Kommentar löschenMittelmässig obwohl es von allen gut gespielt war . Die Story wird einfach zu sehr gezogen wie so ein Kaugummi ...
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noir Mon, 27 Apr 2009 17:42:58 -0000
Kommentar löschennetter Trip
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Snajper Fri, 01 Oct 2010 19:04:01 -0000
Antwort löschenFreundin sagt: Super, 8.5/10.
Weil: Welche andere Film zeigt einen einzigen Trip so deutlich?
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noir Sat, 30 Oct 2010 11:08:12 -0000
Antwort löschenEnter the Void! und "Fear and Loathing in Las Vegas" natürlich
perpetuum mobile Sat, 24 Mar 2012 19:22:42 -0000
Antwort löschenund "Contact High" - obwohl dieser Film z.T. auch unrealistisch mit dem Thema Drogenkonsum umgeht