Hostel: Part II
Hostel: Part II (2007), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Erotikfilm, Kinostart 14.06.2007
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87 Kommentare
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von Eli Roth, mit Lauren German und Bijou Phillips
Willkommen zurück in Ihrem schlimmsten Albtraum! Die Fortsetzung des sensationell erfolgreichen Überraschungshorrorhits begibt sich auf die Spur von drei jungen Amerikanerinnen, die während des Sommersemesters in Rom Kunst studieren. Bei einem Wochenendausflug werden sie in das berüchtigte slowakische Hostel gelockt. Schon bald erfahren sie das düstere Geheimnis dieses Ortes und seiner internationalen Pendants äußerst schmerzhaft am eigenen Leib – und erleben die Hölle auf Erden.
Handlung
Prolog: Paxton (Jay Hernandez), der Überlebende des ersten Teils, leidet noch immer unter den schrecklichen Erinnerungen. Selbst einen italienischen Kommissar (Luc Merenda) hält er für ein Mitglied der Bande von reichen Menschen, die sich in das Rucksacktouristentötungsevent einkaufen. Als seine Freundin Stephanie ( Jason Douglas) ihm sagt, ihre Schwester wüsste Bescheid, dass sie im Haus ihrer Großmutter seien, wird Paxton panisch: Niemand dürfe wissen, wo er sich gerade aufhalte. Am nächsten Morgen wird Stephanie vom Kettensägenlärm eines Gärtners geweckt. Sie winkt dem Mann zu und geht in die Küche. Sie findet Paxton am Frühstückstisch sitzend. Die Katze schleckt ihm den Hals-Stumpf. Paxtons Kopf ist verschwunden.
Die Amerikanerinnen Beth (Lauren German), Whitney (Bijou Phillips) und Lorna (Heather Matarazzo) brechen auf ihrer Europareise von Italien auf nach Prag. Die verführerische Slowakin Axelle (Vera Jordanova), die ihnen bei einem Malkurs unter Leitung einer exzentrischen Kunstlehrerin (Edwige Fenech) Modell stand, begleitet das Trio. Sie schlägt ihnen vor, in ein slowakisches Wellness-Bad zu reisen.
Sobald die Mädchen dort ankommen, gehen Botschaften mit den Fotos aus ihren Pässen in alle Welt. Reiche Männer bieten bei der Auktion, in der der Wert eines einzigen Mädchens auf 50.000 Euro steigt. Zwei Bieter gewinnen: der testosteronstrotzende Todd (Richard Burgi ) und der brave Familienvater Stuart (Roger Bart)…
Willkommen zurück in Ihrem schlimmsten Albtraum! Die Fortsetzung des sensationell erfolgreichen Überraschungshorrorhits begibt sich auf die Spur von drei jungen Amerikanerinnen, die während des Sommersemesters in Rom Kunst studieren. Bei einem Wochenendausflug werden sie in das berüchtigte slowakische Hostel gelockt. Schon bald erfahren sie das düstere Geheimnis dieses Ortes und seiner internationalen Pendants äußerst schmerzhaft am eigenen Leib – und erleben die Hölle auf Erden.
Handlung
Prolog: Paxton (Jay Hernandez), der Überlebende des ersten Teils, leidet noch immer unter den schrecklichen Erinnerungen. Selbst einen italienischen Kommissar (Luc Merenda) hält er für ein Mitglied der Bande von reichen Menschen, die sich in das Rucksacktouristentötungsevent einkaufen. Als seine Freundin Stephanie ( Jason Douglas) ihm sagt, ihre Schwester wüsste Bescheid, dass sie im Haus ihrer Großmutter seien, wird Paxton panisch: Niemand dürfe wissen, wo er sich gerade aufhalte. Am nächsten Morgen wird Stephanie vom Kettensägenlärm eines Gärtners geweckt. Sie winkt dem Mann zu und geht in die Küche. Sie findet Paxton am Frühstückstisch sitzend. Die Katze schleckt ihm den Hals-Stumpf. Paxtons Kopf ist verschwunden.
Die Amerikanerinnen Beth (Lauren German), Whitney (Bijou Phillips) und Lorna (Heather Matarazzo) brechen auf ihrer Europareise von Italien auf nach Prag. Die verführerische Slowakin Axelle (Vera Jordanova), die ihnen bei einem Malkurs unter Leitung einer exzentrischen Kunstlehrerin (Edwige Fenech) Modell stand, begleitet das Trio. Sie schlägt ihnen vor, in ein slowakisches Wellness-Bad zu reisen.
Sobald die Mädchen dort ankommen, gehen Botschaften mit den Fotos aus ihren Pässen in alle Welt. Reiche Männer bieten bei der Auktion, in der der Wert eines einzigen Mädchens auf 50.000 Euro steigt. Zwei Bieter gewinnen: der testosteronstrotzende Todd (Richard Burgi ) und der brave Familienvater Stuart (Roger Bart) sind alte Schulfreunde. Sie reisen in die Slowakei.
Die Mädchen steigen in einer Jugenherberge ab und verbringen den Abend auf einem Dorffest. Dort holen sich Todd und Stuart schon ein wenig Appetit und begutachten ihre Opfer. Staurt macht die Bekanntschaft Beth’ und spürt gewisse Skrupel, die Todd verstreut: “Die Mädchen zu killen ist besser als jeder Sex.” Die trutschige Lorna verknallt sich auf dem Fest in den stattlichen Hühnen Roman (Roman Janecka), der sie zu einer Bootsfahrt einlädt. Er küsst sie, bevor er sie niederschlägt. Lorna erwacht in einer Folterkammer. Sie hängt über einem Bassin. Eine elegante Dame steigt ein und schlachtet Lorna, um in ihrem Blut zu baden.
Whitney lässt sich von dem kernigen Miroslav (Stanislav Ianevski ) vögeln, bis sie – von Alkohol betäubt – ohnmächtig wird. Sie erwacht ebenfalls in einem Verlies. Sie kann einer Schminkerin (Liliya Malkina ) in Notwehr die Nase abbeißen, doch auch sie wird überwältigt.
Beth flüchtet aus dem Bad, als seltsame Männer sie beobachten. Sie wird von Axelle aufgegabelt. Doch in deren Haus findet sie den Kopf von Paxton und andere Häupter früherer Opfer. Beth wird überwältigt und ebenfalls in ein Verlies verschleppt.
Todds Pager läutet nach Beth’ Gefangennahme während eines Blowjobs mit einer Slowakin. Er stößt die Dame von seinem Schwanz und eilt mit Stuart zur Folterkammer.
Stuart erkennt Beth wieder und verspricht ihr, sie zu retten. Doch dann schlägt er sie nieder, fesselt und knebelt sie erneut: “Wenn ich schon meine Frau nicht töten kann, dann wenigstens dich”.
Währenddessen hantiert Todd mit einer Kreissäge orgiastisch vor Kraft strotzend grinsend und schließlich herumalbernd. Aus Versehen skalpiert er Whitney und gerät in Panik. Da er sie nicht töten kann, hetzen die Wärter Hunde auf ihn. “Ich habe doch bezahlt”, schreit Todd, bevor ihn die Hunde verputzen.
Whitneys blutender Kopf wird verbunden. Da die Leiterin (Monika Malacova) ihre ausbleibende Lebenserwartung auf zwanzig Minuten schätzt, wird Whitney an einen weiteren Kunden (Ruggero Deodato) verscherbelt. Dieser Kunde “vernascht” gerade den schmucken Muskelprotz Miroslav bei lebendigem Leibe. Nackt auf eine Bank geschnallt, muss Miroslav mit ansehen, wie der Mann an einem Tisch seinen Gastrocnemius (Wadenmuskel) und seinen Musculus sartorius (Oberschenkelmuskel) verspeist – zu “L’amour est un oiseau rebelle” aus Bizets “Carmen”.
Als Stuart den angefressenen Leichnam Todds sieht, glaubt er, Whitney habe ihm das angetan. Er eilt in Whitneys Raum und schlägt ihr den Kopf ab. Bei seiner Rückkehr, lügt ihm Beth vor, sie habe sich letzte Nacht in ihn verliebt. Sie verführt ihn zum Sex. Als er in sie eindringen will, greift Beth nach einem Meißel und schlägt Stuart nieder. Sie fesselt ihn an den Folterstuhl. Sie schiebt ihm einen Spieß ins Ohr, um den Code – es ist ihr eigener Geburtstag – 12-12- zu erfahren. Doch die Wächter eilen in den Raum. Beth holt Stuarts Penis aus der Hose und droht, ihn abzuschneiden, wenn ihr etwas geschehe. Als Milliardenerbin verlangt sie nach dem Chef des Unternehmens, Sasha (Milan Knazko), der zuvor aus Vergnügen ein slowakisches Kind erschossen hat, das ihm dessen Spielkameraden ausgeliefert hatten. Beth will sich, noch immer mit Stuarts Penis zwischen den Scheren, freikaufen: “Nennen Sie mir einen verdammten Preis!” Sasha fordert nur einen Preis: Den Tod Stuarts. Beth schneidet ihm den Schwanz ab und wirft ihn den Hunden zum Fraß vor. Stuart krepiert schreiend. Beth erhält eine Tätowierung und darf gehen.
Epilog: Wieder gibt es ein Dorffest. Ein Kind stiehlt Axelle die Handtasche. Als sie ihm folgt, steht Beth vor ihr und schlägt ihr den Kopf ab. Die blutrüstgen Kinder, die zuvor dem Clubchef Sasha ihren Kameraden geopfert haben, spielen mit Axelles Kopf Fußball.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Quellen
Cast & Crew
-
Eli Roth
-
Lauren German
-
Bijou Phillips
-
Roger Bart
-
Richard Burgi
-
Vera Jordanova
-
Heather Matarazzo
Regie
Schauspieler
-
Stanislav Ianevski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miroslav
-
Milan Knazko
-
Ivan Furak
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Guard
-
Zuzana Geislerová
-
Jay Hernandez
-
Jordan Ladd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stephanie
-
Monika Malacova
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Bathory
-
Davide Dominici
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Riccardo
-
Edwige Fenech
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Art Class Professor
-
Petr Vancura
-
Luc Merenda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Italian Detective
-
Ruggero Deodato
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cannibal
-
Eli Roth
- Genre
- Torture Porn, Teen-Slasher, Splatterfilm / Gorefilm, Sexploitation-Film
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Bratislava, Prag
- Handlung
- Auktion, Auktion, Bad im Blut, Blanker Busen, Blut, Boot, Bordell, Dorffest, Enthauptung, Fabrik, Fluchtversuch, Frauenversteher, Gondeln, Kannibale, Kastration, Menschenhandel, Messer, Mord, Mord beim Beischlaf, Nackte Frau, Nacktheit, Opfer, Penis, Sense, Skrupellosigkeit, Student, Tätowierung, Unternehmer, Verstümmelung, Wellness, kopflos
- Stimmung
- Hart, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Hostel: Part II
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Kritiken (8) — Film: Hostel: Part II
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenUm ein Vielfaches bessere Fortsetzung des durch Gorebauer-Foren zum Hardcore-Erlebnis hochgejazzten Erstlingswerk über osteuropäische Folterkeller. Guter Geschmack scheint noch immer ein dehnbarer Begriff, und sicher ist, dass auch HOSTEL II nur zu denjenigen durchdringen wird, die sich nicht von seiner grobschlächtigen Fassade und dem Spiel mit den Meriten des "torture porns" verschrecken lassen. Letztlich aber, und das macht den perfiden Reiz des umstrittenen Werks aus, führt das konsequente Bedienen der scheinbar unvermeidlichen "Höher, schneller, weiter"-Schiene hier (durchaus bewusst) zu einem neuen Filmerlebnis, das all das einzulösen vermag, woran der Vorgänger noch so brachial scheiterte: HOSTEL II gibt sich nicht mehr mit der Reproduktion gängiger Klischees und Abziehbilder zufrieden, sondern überspitzt sie derartig, dass sie erstmalig tatsächlich auch als Bestandteil jenes Satireansatzes wahrgenommen werden können, auf den das ganze Spektakel (vielleicht) von Anbeginn an hin arbeitete. Eine exploitationartige Allegorie auf den Kapitalismus und dessen DailyBusiness, garniert mit passender Schlusspointe. Humankapital, heyho!.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenNach der Sichtung von HOSTEL: PART II wird vor allem eins klar: Eli Roth ist nicht nur eine extrem nerdige Plaudertasche, sondern auch ein faules Schwein. Während die Kollegen um und um Jigsaw herum sich wenigstens noch bemühen, die Einfallslosigkeit der SAW-Franchise jedes Jahr mit noch bekloppteren Plots und noch abstruseren Folter- und Mordeinlagen zu übertünchen, dreht die Lusche unverfrorenerweise einfach noch mal mehr oder weniger den gleichen Film; die Modifikationen halten sich doch sehr in Grenzen, zu sehr um von einer echten Fortsetzung sprechen zu können.
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Fox Mulder1985 2010/09/24 22:31:59
Antwort löschen"Eli Roth ist nicht nur eine extrem nerdige Plaudertasche, sondern auch ein faules Schwein. "
Daumen hoch :-D
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Beschäftigte sich „Hostel“ in den ersten 45 Minuten noch hauptsächlich mit den Opfern, bleiben die weiblichen Ziele diesmal recht blass. Dafür wird in der Fortsetzung näher auf die beiden Käufer und deren Beweggründe, sich der Organisation anzuschließen, eingegangen. Selbstverständlich darf man keine ausgefeilte Charakterstudie erwarten, doch bekommen wir es diesmal nicht mit namen- und gesichtslosen Killern zu tun: Während sich der Eine beweisen möchte, dass er ein echter Mann ist, versucht der Andere lediglich, seinem tristen Familienleben zu entkommen. Wie bereits in „8MM“ verstärken die niederen Beweggründe der an sich geistig gesunden Kunden die Abscheu vor der Tat erheblich. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Apophis 2011/05/18 17:20:30
Antwort löschenDiesen Film auch nur im Zusammenhang mit "8mm" zu nennen finde ich schändlich.
Tony Malony 2011/05/31 16:06:57
Antwort löschen8mm ist ja au nicht gerade...... sooo guuut
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenDer Nachfolger gibt sich noch weniger Mühe, psycho- oder handlungslogisch kohärent vorzugehen, endet mit dieser Strategie hier jedoch binnen kurzem in der absoluten Beliebigkeit, da bis zum Schluss nie ganz klar ist, was Eli Roths Protagonistinnen in der Slowakei eigentlich zu finden hoffen. So radikal hedonistisch wie die Jungs aus dem Vorgänger lässt Roth seine Mädchen nicht agieren, allerdings fehlt ihnen auf ihrem Eurotrip eindeutig ein alternatives Projekt.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenNachdem ihm das Feuilleton beim Vorgänger vorzüglich auf den Leim ging und Eli Roths "Hostel" fälschlicherweise als subversive Metapher auf die Folterbilder der Gegenwart las, rudert der Regisseur keinesfalls zurück, sondern schockt den intellektuellen Kleingeist genüsslich mit impertinenter Drastik und einem Minimum an Handlung. Dabei ist seine Fortsetzung ungleich komischer und wesentlich bissiger, wenn erst all jene Genreregeln gnadenlos bedient und dann schließlich ad absurdum geführt zu werden. Die Täterperspektive gewinnt dem Stoff zusätzliche Reize ab, sodass "Hostel II" in jeder Hinsicht eine deutliche Steigerung bedeutet.
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Hitmanski 2011/10/29 00:23:29
Antwort löschenIch bedanke mich artig für den Tipp. Hättest du mich nicht vor einer halben Ewigkeit unter meinem Text zu Teil I auf die Qualitäten des Nachfolgers hingewiesen, hätte ich ihn wahrscheinlich nie eines Blickes gewürdigt. :)
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenJedem die seine Befriedigung. Der eine lässt sich's im Bordell richten, der nächste legt lieber selbst Hand an. Kranke Gesellschaft. Dass es um jene nicht unbedingt gut bestellt ist, haben wir aber auch schon irgendwie geahnt, bevor uns Eli Roth ins "Hostel" geführt hat. Geschäftsleute, Väter, Ehemänner - sie alle kommen in Europas Osten und bezahlen dafür, einen Menschen zu Tode quälen zu dürfen.
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plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin
Kommentar löschenMeine Freundin: "Ich dachte das wäre ein Folterfilm? Ich dachte sie reissend en Schauspielern die Haare einzeln aus, kochen sie und zwingen dann die glatzigen Menschen sie aufzuessen."
Es ist eigentlich nur ein schlecht recherchiertes Portrait von Slowenien."
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBesser als der erste Teil, in dem Sinne das ein Schuss in den Fuss besser ist als ein Schuss in den Bauch. Von Gut ist auch der Aufguss des Folterpornos noch weit entfernt.
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Kommentare (79) — Film: Hostel: Part II
Kommentar schreibenDon.Bizarre 2012/01/18 16:43:21
Kommentar löschengähn... selbes wie teil eins nur mit...tada: weiblichen hauptdarstellerinnen... noch dümmer als teil eins, genau so langweilig und genauso zum wegschmeißen
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FilmFreeza 2012/01/14 18:03:01
Kommentar löschenⓗⓞⓢⓣⓔⓛ, ⓞⓓⓔⓡ ⓐⓤ©ⓗ ⓔⓘⓝ ⓕⓘⓛⓜ ⓩⓤ ⓓⓔⓜ ⓔⓘⓝ ⓢⓘⓝⓝⓥⓞⓛⓛⓔⓡ ⓚⓞⓜⓜⓔⓝⓣⓐⓡ ⓚⓐⓤⓜ ⓜöⓖⓛⓘ©ⓗ ⓢ©ⓗⓔⓘⓝⓣ
Part 2
Im Endeffekt eine Kopie des ersten Teils.
Wenn man aus Hostel 1 und Hostel 2 einen Film gemacht hätte, währen statt 90 Minuten vielleicht 100 rausgekommen, und das ist definitiv so, denn was man hier vorfindet, gleich mit nahezu jeder Szene seinem Vorgänger und verarscht den Zuschauer somit kräftig.
Schade, das man die Ideen nicht in einen Film gepackt hat, denn die Gewaltzsenen in Part 2 sind deutlich härter, und deutlich erschütternder, was ja eigentlich Sinn eines Torture Porns ist.
Man hat die Abläufe wie es zur Auswahl der Opfer kommt, bzw. wer da darauf bietet näher gebracht bekommen und ein wenig hinter die Kulissen, dieser dubiosen Einrichtung schauen dürfen.
Der Flm bleibt dennoch gesichtslos, geschmacklos und teilweise langweilig.
Das die Tschechen in diesem Teil genauso wie die Slowaken im letzten Teil durchdrehen ist klar, denn wie diese Länder dargestellt werden ist phasenweise wirklich amüsant muss ich sagen.
Die Schauspielerinnen, bzw. der Cast in diesem Film ist noch gesichtsloser und schwacher als in Teil 1 was eigentlich kaum möglich ist, aber dennoch geschafft wurde.
Desweiteren, habe ich nun meine persönlichen Lieblinge finden können.
Es sind tatattatataaaaaa:
Die Kinder.
Als Kind steht man nun mal auf Süßigkeiten, und wenn die einem verweigert werden, kann es schon mal passieren, dass man Erwachsenen die Schädel mit Backsteinen zermatscht oder Frauen enthauptet und mit deren Kopf Fußball spielt.
Soll auch so ein bisschen, dass nicht vorhandene Niveau wiederspiegeln.
Dennoch blieb ich den ganzen Film über am Ball und wurde selbstverständlich enttäuscht, versteht sich von selbst und trotzdem bin ich überrascht und stolz, dass ich so viel Schrott zu einer Kopie des ersten Filmes schreiben konnte, wobei sich natürlich vieles gleicht, was mir klar ist, aber dennoch zieh ich die
"Sinnlose-Kommentare-Reihe" noch durch.
P.S. JERRY <3
bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
hoffman587 2012/01/14 18:34:37
Antwort löschenHab nur Teil 1 der (großen) Machwerke der modernen Filmgeschichte gesehen. Was mir hier jetzt nicht ganz klar wird, wofür gibts noch gleich die Punkte?;-)
FilmFreeza 2012/01/14 18:49:00
Antwort löschenFür Blut !!!!!!!! <3 <3 <3 ^^ nein, also zum Ende hin wurd es dann schon krass und imposant, also ich konnte kaum noch hinschauen, und das muss ein Film erst mal schaffen
FilmFreeza 2012/01/14 18:49:07
Antwort löschenFür Blut !!!!!!!! <3 <3 <3 ^^ nein, also zum Ende hin wurd es dann schon krass und imposant, also ich konnte kaum noch hinschauen, und das muss ein Film erst mal schaffen
hoffman587 2012/01/14 19:06:13
Antwort löschenDiese Aussage sehe ich nun ernsthaft als fragwürdig an. Überlegen wir kurz (ich bin Obermoralapostel jetzt): Anders gesagtest du: Die gezeigte Gewalt ist cool. Jetzt lassen wir uns das durch den Kopf gehen. Und dann sehen wir aha der Junge hat gesagt: Brutales Gemetzel ist geil, cool und ich ergänze persönlich fragwürdig! Insgesamt versucht Roth die fehlende Intelligenz seiner Werke durch Brutalität zu verbergen, dann noch ein bisschen Rassismus (gegenüber einigen Ländern) und Pseudokritik und schon steht der große Filmdreck namens HOSTEL, natürlich nur von Tarantino produziert. ;)
FilmFreeza 2012/01/14 19:31:55
Antwort löschenNein, ich finde es nur erstaunlich, dass ein Film einen Menschen der weiß, dass das immoment alles nur gespielt ist, dazu bewegen kann wegzusehen.
Natürlich will man harte Szenen vorgelegt bekommen, ansonsten schau ich keinen Torture Porn an.
hoffman587 2012/01/14 19:37:23
Antwort löschenFinde das verachtenswert...das ist nichts anderes als Gewaltverherrlichung in schlimmster Form. Und das hinter dem Deckmantel der Kunst, nur zu verachten mMn.
FilmFreeza 2012/01/14 19:44:02
Antwort löschenSeh ich nicht andes, nur dass ich es eben nicht unbedingt verachte, wird aber mit dem Alter sicherlich noch anders werden
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SoulReaver 2012/01/14 22:07:21
Antwort löschenAch hoffi, warst du etwa noch nie in einem leidenschaftlichen Blutrausch? :(
hoffman587 2012/01/15 16:40:31
Antwort löschenNe, du etwa?
the assassin 666 2011/12/29 17:12:12
Kommentar löschenProduktionsstand, Darsteller und die "Bösen".
Der zweite Teil wirkte ausgereifter, differenzierter als der erste und ich fand in zum Teil wirklich mordsspannend und ziemlich krass.
Eli Roth mausert sich und liefert einen echt guten "Terrorfilm"
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eastergaard 2011/12/23 23:07:49
Kommentar löschenHostel II würde gerne ein brutaler und dennoch kritischer Horrorfilm sein. Ist er aber nicht. Mal ganz abgesehen von den Folterszenen, für mich eher Stilmittel als Skandal oder Provokation (wobei hier eh jeder seine eigene Meinung hat), ist die Story und vorallem die Schlusswendung so lächerlich, dass ich es noch nicht mal als Satire interpretieren kann. Dem gehen einige misslungene Versuche von Charakterzeichnung vor. Daraus resultiert dann Langeweile, die uns bis zum Schluss begleitet.
Eli Roth wollte aus Hostel II gerne mehr machen (so etwas wie eine Satire oder sogar Drama?) als er eigentlich ist (ein Horror- bzw. Splatterfilm) und ist dabei gescheitert.
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HxC_Moe 2011/12/16 12:52:19
Kommentar löschenÖde Metzelorgie ohne viel Sinn und Verstand. Nervig ist auch dass die Macher irgendwie versucht haben das ganze mit Humor zu bringen, aber ehrlich gesagt ist dieser Humor viel zu aufgesetzt und trocken um wirklich lustig zu sein. Blöder Film. Kann ich nicht weiterempfehlen.
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Framesurfer 2011/11/23 00:30:27
Kommentar löschenIn der deutschen Fassung fehlen zwar nur ein paar Sekunden, aber die sind wirklich "Aber Holla". Juijuijuih, die sprechen aber die dunkelsten Teile der Seele an.
Und.....ist in den Ländern, wo der Film ungeschnitten erschienen ist, die Gewaltverbrechensrate merklich in die Höhe geschossen? Kann bei uns nicht passieren. Danke FSK.
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DasM42 2011/10/07 14:19:29
Kommentar löschenDas ist ein brutaler Folterporno der eine schlechte Story hat und mehr ein Remake als eine Fortsetzung ist.
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SplatterKönig 2011/09/20 09:52:54
Kommentar löschenDer erste Teil ging schon weit unter die Gürtellinie, aber dieser Teil ...
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Nico Gecko 2011/07/19 15:43:20
Kommentar löschen"Hostel 2" ist die fortsetzung des umstritten Horrormovie "Hostel"(2005).
Diesmal wir die ganze Geschichte aus einer neuen Persektive betrachtet.
Sah man doch in Teil 1 nur, wie die Rucksacktouristen, die in einem Hostel Urlaub machten, gequält und ermordet wurden, zeigt Teil 2 zudem noch die andere Seite vom Ufer. Der Film zeigt zu einem die Seite und Absichten der Täter und zum anderen die Story neuer Touristen ( diesmal sind es Frauen).
Alles wird wieder sehr blutig serviert, nichts für jedermann.
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sikkmeidack 2011/07/03 17:27:28
Kommentar löschen"My life with the thrill kill kult“. Folterporno mag vor allem eher sehr übersichtlich einfältige Menschen überzeugen. Da scheine ich zu partizipieren.
Hier ist für mich der einzigartig beste Teil einer Reihe von abgefuckten, vermeinlich-überflüssigen Filmen entstanden,… und die gnadenlos überbordende Darstellung menschlicher Obsessionen der Macht, Unterdrückung, der seelenlosen Überreiz-Stimulationen wird hier glänzend vorgeführt, entlarvt und entgrätet.
Die volle uncut-Version ist eine großartige Anschaulichkeit der brutalst-abseitigen kompensatorischen "badest human attitudes“… - auch, wenn hier der Selbstzweck für Viele im Vordergrund steht, attestiere ich diesem Film einen äußerst gut geratenen Subtext.
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stalker 2011/07/03 21:23:48
Antwort löschenGreetling, du missverstehst.
Eisteelord 2011/06/13 21:42:05
Kommentar löschenIch habe Hoste gehasst (bzw. tue es noch immer). Es geht nur um Brutalität, keine Story gar nix, einfach nur darum dass man zusieht wie irgendwelche Leute brutal abgeschlachtet werden. Wem sowas gefällt tut mir leid.
Aver zurück zu Hostel 2.Ich wurde dann von ein paar Kollegen "gezwungen" mir die Fortsetzung anzusehen, habe mir jedoch sehr (sehr, sehr sehr) wenig erwartet.
Aber bereits der nach 5 Minuten war ich ein wenig positiv überrascht um die Spannung im Film.
Ich habe von dem Film sehr viel gelernt, und das meine ich Ernst.
Ich finde es einfach wunderbar wie man die ganze Zeit gezwungen wird Vorurteile über die Beide Hauptdarsteller aufzubauen, und am Ende werden diese Vorurteile innerhalb von 5 Minuten komplett vernichtet und ins Gegenteil umgewandelt.
Abgesehen von der Gewalt, die mir überhaupt nicht gefällt, ist der Film also durchaus sehenswert.
Mein Tipp: Sehr ihn auch zensiert an wenn es euch um die Handlung geht.
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stalker 2011/06/04 21:16:33
Kommentar löschenGerade läuft in Argentinien ein Verfahren gegen Merzedes Benz wegen Beteiligung am "Verschwindenlassen" von Gewerkschaftsmitgliedern während der Militärdiktatur. Der Konzern will davon natürlich nichts wissen, Deutschland will davon natürlich nichts wissen und was wissen die Menschen überhaupt von dem, was damals war, in Argentinien.
Ich sehe Hostel II und denke an Argentinien.
Denke an Schilderungen des Grauens, die unvorstellbar, unfassbar, unbegreiflich.
Die Realität. Sie ist grausamer als jeder Horrorfilm. Natürlich nur für wenige. Uns gehts ja gut.
Argentinien. Seitdem ich lese, was da geschah, hat sich mein Verhältnis zu Horrorfilmen geändert, ich mag sie nicht mehr, die visualisierte Gewalt, den Gore, den torture porn, es stößt mich ab, ekelt mich an, nicht immer, doch zumeist.
Es gibt die Ausnahmen.
Wie Hostel und Hostel II.
Weil sie, wenn auch im Gewand des kommerziellen Unterhaltungsfilms, Macht und Gewalt in eine Verbindung setzen, wie sie bis dahin in Filmen nicht zu sehen war, weil beide Filme unsere heile Welt entzaubern, uns konfrontieren mit dem, was andernorts ist.
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BibbelDiBubb 2011/06/04 22:44:33
Antwort löschenSchöner Kommentar.
horro 2011/06/05 09:53:06
Antwort löschenAlso wenn man dir etwas nicht vorwerfen kann, dann eine "Mainstream-Meinung" ;)
Alle 4 Antworten zeigen
stalker 2011/06/05 17:09:38
Antwort löschenNö, das gewiss nicht (-;
sikkmeidack 2011/06/05 20:38:51
Antwort löschenHitparade rauf und runter. ""-=&%((+))
Dorpmaniac 2011/05/31 08:57:36
Kommentar löschenDa bewerte ich gerade so diverse Filme (und ich bewerte nur die, welche ich auch wirklich gesehen habe!) und musste feststellen, dass Freche Mädchen 2 (ich habe Kinder) von mir eine bessere Bewertung bekommen hat, als Hostel 2.
Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen...
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Janus Winter 2011/05/12 01:21:10
Kommentar löschenDa Eli Roth auch hier auf seine Signatur, den homophoben Slang, nicht verzichten kann, verzichte ich auf eine ausführliche Kritik.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
ihre-herrlichkeit 2011/05/12 11:39:03
Antwort löschenAch, Gottchen...
Janus Winter 2011/05/12 18:32:51
Antwort löschenja bitte?
ihre-herrlichkeit 2011/05/12 18:34:47
Antwort löschenEs ist skurril, sich einen frauenfeindlichen Torture-Porn anzusehen und sich dann über die homophobe Note zu wundern.
Janus Winter 2011/05/12 18:58:01
Antwort löschenSkuril ist, sich einen rassistischen Horrorfilm anzuschauen und sich dann über eine frauenfeindliche Note zu wunden.
ihre-herrlichkeit 2011/05/12 19:52:17
Antwort löschenÄhm...ICH habe mich nicht gewundert. DU hast dich beschwert. ICH habe sämtliche politische Inkorrektheit kommentarlos hingenommen, da man von so einem Film nichts anderes zu erwarten braucht.
Alle 7 Antworten zeigen
Janus Winter 2011/05/12 21:02:18
Antwort löschenDu hast meinen Nicht-Kommentar kommentiert. Das ist das ganze Gegenteil von kommentarlos.
Jetzt mal Ernst: Deine Argumentation, der Film sei frauenfeindlich, dann ist er natürlich auch homophob, ist schwurbelig. Wir können uns jetzt darüber streiten, welches Vergehen gegen welche Minderheit am meisten wiegt, aber wozu? Mein Kommentar ist eine Wiederholung meines Kommentars zum ersten Teil. Ich weiß nicht, warum du die Homophobie in der Sprache der Darsteller gegen eine allgemeine Frauenfeindlichkeit im Film ausspielst. Beides ist Scheiße und ein Grund, sich drüber aufzuregen. Genauso Scheiße ist deine Ignoranz. Wer sich über faschistische Niedertracht nicht mehr aufregen kann, der ist ein abgestumpftes Würstchen oder blöde. Ich weiß nicht, wen ich mehr bedauere.
ihre-herrlichkeit 2011/05/13 23:01:56
Antwort löschenAch so.
hoffman587 2011/04/29 20:12:13
Kommentar löschenNIE; NIE in meinem Leben werde ich mir jemals den 2 Teil von "Hostel:Sadismus und Rassismus" ansehen (oder vielleicht doch?)
Keine Ahnung, ich weiß nur nach dem ersten Dreck von Film kann ich Eli Roth als Regisseur nicht mehr ernst nehmen und gutheißen.
bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
Mr.Film 2011/04/29 20:23:27
Antwort löschenist genau das gleiche nur mit frauen
hoffman587 2011/04/29 20:24:56
Antwort löschenDann ist gut, dann verpasse ich bei diesem Mist nichts.
hoffman587 2011/04/29 20:34:09
Antwort löschenJa, da hast du wohl recht, den ersten hatte ich im TV gesehen und wollte sogar während des Films den Fernseher anzünden, habe ich zum Glück nicht geschafft.;)
Mr.Film 2011/04/29 20:53:09
Antwort löschen:D Der arme Fernseher kann doch nichts dafür was mit ihm gemacht wird. :D
Haschbeutel 2011/04/29 20:55:35
Antwort löschenOch, der erste ist doch ganz passable Unterhaltung ... wobei ichs nicht eilig habe, den zweiten zu sehen ...
hoffman587 2011/04/29 21:03:24
Antwort löschenMr.Film: Er sendete aber Strahlen des Bösen, bei so was braucht man einen Exorzisten.
Haschbeutel: Ich fand das einfach widerlich, krank und wenn der Herr Roth mir das noch mit einer Botschaft verkaufen will, sage ich gerne nein.
Haschbeutel 2011/04/29 21:11:05
Antwort löschenBei dem Genre pfeife ich gerne auf eine Botschaft, so lange die Goreschraube und das Augenzwinkern passt. Anders als bei SAW 3-1000 kann ich HOSTEL durchaus noch "Spaß" abgewinnen. Wobei man für das Genre einfach was über haben muss. Dauernd will ich so 'nen Mist aber auch nicht schauen. :)
hoffman587 2011/04/29 21:13:55
Antwort löschenJa, da hast du wohl recht.
tobieagle 2011/05/08 14:23:13
Antwort löschenhoffman ich glaube du gehst etwas zu voreingenommen an den Film...
die Grundidee ist durchaus sehr interessant. Die Geschichte hat gezeigt das es diese sadistische und kranke Seite an den Menschen gibt. Ich finde das Thema des Films überhaupt nicht realitätsfern. Für Geld bekommt man halt alles in unserer Gesellschaft ..
hoffman587 2011/05/08 14:56:24
Antwort löschenDas mag vielleicht sein, dass ich voreingenommen bin, doch nach dem ersten Film den inständig hasse, will ich den anderen erst recht nicht sehen.
Auch wenn man die Botschaft wegnehmen würde würden noch extrem brutale Folterszenen( die ich einfach unnötig fand), schlechte Darsteller und miese Dialoge, etc. bleiben.
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hoffman587 2011/05/10 13:33:35
Antwort löschenAlfred Neumann: War das an mich gerichtet?
Eisteelord 2011/06/13 21:47:11
Antwort löschenDu solltest nich immer von Teil 1 auf Teil 2 schließen und umgekehrt. Hostel 2 ist mal eine Ausnahme, er ist um Welten besser als der Erste, weil er an manchen Stellen auch sehr tiefgründig ist. Ich hab ihn mir zensiert angesehen da bei mir nicht die Gewalt im Vordergrund steht, und ich kann dir sagen ich habe sehr viel mit genommen. Ich will jetzt aber nicht spoilern und dir erklären warum. Auf jeden Fall meine ich damit nicht dass ich gelernt hab dass die Welt einfach brutal ist..
Einfach ansehen und selber urteilen.
Albert_Albert 2011/04/23 18:42:59
Kommentar löschenMan kann es auch mit Gedärmen und Blut übertreiben. Schwachsinn!!
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Urle 2011/04/09 23:07:02
Kommentar löschenSplatter mit Tiefgang oder Porno für Voyeure ? Hostel 2 liefert wie sein Vorgänger einen äußerst brutalen Streifen ab. Auch wenn es dieses Mal schneller zur Sache geht als im vorigen Teil, werden sich Leute die den Film rein wegen der Gewalt-Szenen sehen doch eine Weile gedulden müssen. Während sich die erste Hälfte des Films vorrangig mit der Geschichte der Figuren (sowohl der Opfer als auch der Täter) beschäftigt, geht es gerade in der letzten halben Stunde heftig zu Sache.
Mich hat der Film zwar nicht gelangweilt, aber auch nicht besonders gefesselt. Ein weiterer solider Splatter Film, den man sich als Gewaltfetischist oder um seine Freunde zu schockieren nicht entgehen lassen sollte. Leute die anspruchsvolle Unterhaltung erwarten oder schon um Filme wie Saw einen Bogen gemacht haben sollten lieber zweimal überlegen ob sie zugreifen.
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Selcarnor 2011/04/08 17:35:30
Kommentar löschen>Hostel: Part II< ist im Prinzip fast genau so wie Teil Eins. Macht aber einige Kleinigkeiten besser und andere schlechter.
1. Optik
Genau wie in >Hostel<. Nettes Intro und ein paar morbile Kulissen. Sonst nichts, was man länger in Erinnerung behält.
2. Sound
Wenigstens gibt es diesmal ein Stück aus dem Soundtrack, was länger haften bleibt und auch eine enorme Wirkung erzielt.
3. Inhalt
Das selbe Spiel wie im Vorgänger, nur diemsal mit weiblichen Hauptpersonen. Sie werden entführt und dann von gelangweilten Reichen geschlagen, zerhackt, aufgegessen und als Duschquelle benutzt.
Was besser gemacht wurde, ist dass diesmal ein doppelter Handlungsstrang vorhanden ist. Zum einen von den Opfern und dann noch von den Tätern. Teilweise wirklich sehr interessant gemacht und inzeniert.
Es kommt auch diesmal wesentlich schneller zur Sache und man wird von einer endlosen Einführung verschont.
Auch die brutaleren Szenen sind sehr viel schockierender, perverser und kranker als im Vorgänger und sehen dazu recht gut aus (mit Aussnahme dieser Kastration, wo man eindeutig sieht, dass das Ding aus Gummi besteht). Hier kommt man voll auf seine Kosten.
Dennoch ist der Film oft relativ langweilig und auch die Schauspieler sind schlechter als im ersten Teil (wenn auch nicht viel und immernoch annehmbar).
Das Ende überrascht dann mit einer etwas unrealistischen aber nicht desto Trotz gelungenen Wende.
4. Fazit
>Hostel: Part II< ist wieder ein schöner Horrorfilm für die Abendstunden und mit einigen doch recht intensiven Stellen.
Wird zwar nie ein Meisterwerk sein, kann aber mal gesehen werden.
Außerdem ist eine interessante Person in einer Gastrolle zu sehen.
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maralain 2011/04/05 16:40:16
Kommentar löschengut gemacht; besser als der vorgänger meiner meinung nach ..
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NiboraC 2011/03/20 21:23:40
Kommentar löschennaja genauso wie der erste!
bekommt aber einen pluspunkt weil ich ihn total witzig finde :D
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