Hostel: Part II

Hostel: Part II (2007), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Erotikfilm, Horrorfilm, Kinostart 14.06.2007

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4.3
Kritiker
28 Bewertungen
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4.6
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98 Kommentare
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von Eli Roth, mit Lauren German und Bijou Phillips

Willkommen zurück in Ihrem schlimmsten Albtraum! Die Fortsetzung des sensationell erfolgreichen Überraschungshorrorhits begibt sich auf die Spur von drei jungen Amerikanerinnen, die während des Sommersemesters in Rom Kunst studieren. Bei einem Wochenendausflug werden sie in das berüchtigte slowakische Hostel gelockt. Schon bald erfahren sie das düstere Geheimnis dieses Ortes und seiner internationalen Pendants äußerst schmerzhaft am eigenen Leib – und erleben die Hölle auf Erden.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: Hostel: Part II

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

Um ein Vielfaches bessere Fortsetzung des durch Gorebauer-Foren zum Hardcore-Erlebnis hochgejazzten Erstlingswerk über osteuropäische Folterkeller. Guter Geschmack scheint noch immer ein dehnbarer Begriff, und sicher ist, dass auch HOSTEL II nur zu denjenigen durchdringen wird, die sich nicht von seiner grobschlächtigen Fassade und dem Spiel mit den Meriten des "torture porns" verschrecken lassen. Letztlich aber, und das macht den perfiden Reiz des umstrittenen Werks aus, führt das konsequente Bedienen der scheinbar unvermeidlichen "Höher, schneller, weiter"-Schiene hier (durchaus bewusst) zu einem neuen Filmerlebnis, das all das einzulösen vermag, woran der Vorgänger noch so brachial scheiterte: HOSTEL II gibt sich nicht mehr mit der Reproduktion gängiger Klischees und Abziehbilder zufrieden, sondern überspitzt sie derartig, dass sie erstmalig tatsächlich auch als Bestandteil jenes Satireansatzes wahrgenommen werden können, auf den das ganze Spektakel (vielleicht) von Anbeginn an hin arbeitete. Eine exploitationartige Allegorie auf den Kapitalismus und dessen DailyBusiness, garniert mit passender Schlusspointe. Humankapital, heyho!.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Fortsetzungen sind ja bei Horrorfilmen so eine Sache. Schließlich sind die guten Horrorfilme nichts anderes als die schlimmsten Albträume und welche Person, die von einem schweißtreibenden Albtraum aufwacht, schläft gerne wieder ein um weiter zu träumen?

Bei Filmen machen wir das aber anscheinend gerne. Anders lässt es sich nicht erklären, dass manche Horrorfilme unendlichfach fortgesetzt werden. Die Qualität nimmt dabei meistens ab, leider. Trotzdem, ein guter Horrorfilm, wie "Hostel" zum Beispiel, hat es verdient fortgesetzt zu werden. Das Potenzial war da, Eli Roth hat es genutzt.

Zu allererst resetet er den Plot. Der Held des ersten Teils muss verschwinden. Roth schließt scheinbar nahtlos an, schockt den Zuschauer kurz, nur um dann doch alle Versprechen wahr zu machen. All das Leid und die Spannung, die man durch Paxtons Augen in "Part One" erlebt hatte, sollen sich als nutzlos erweisen. Das ist der Preis der Fortsetzung. Sie kann ein Happy-End…

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Kubrick_obscura

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Danke, inwieweit überrasche ich dich?


Kubrick_obscura

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Ich habs allerdings nie gecheckt warum "Hostel" so verrissen wird und der Eli Roth scheint ja garnicht so ein schlimmer Kerl zu sein. Jedenfalls kommt er in den MakingOfs sehr sympathisch rüber. Allerdings seinen berüchtigten ersten Film (Cabin Fever) habe ich noch nicht gesehen. Der soll ja eher schlecht sein. Der kommt noch dran.
Ansonsten lasse ich mich gerne von allen Seiten begeistern, ob nun Arthouse oder Genre-Brocken.


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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2.0Ärgerlich

Nach der Sichtung von HOSTEL: PART II wird vor allem eins klar: Eli Roth ist nicht nur eine extrem nerdige Plaudertasche, sondern auch ein faules Schwein. Während die Kollegen um und um Jigsaw herum sich wenigstens noch bemühen, die Einfallslosigkeit der SAW-Franchise jedes Jahr mit noch bekloppteren Plots und noch abstruseren Folter- und Mordeinlagen zu übertünchen, dreht die Lusche unverfrorenerweise einfach noch mal mehr oder weniger den gleichen Film; die Modifikationen halten sich doch sehr in Grenzen, zu sehr um von einer echten Fortsetzung sprechen zu können.

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Fox Mulder1985

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"Eli Roth ist nicht nur eine extrem nerdige Plaudertasche, sondern auch ein faules Schwein. "

Daumen hoch :-D


CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Beschäftigte sich „Hostel“ in den ersten 45 Minuten noch hauptsächlich mit den Opfern, bleiben die weiblichen Ziele diesmal recht blass. Dafür wird in der Fortsetzung näher auf die beiden Käufer und deren Beweggründe, sich der Organisation anzuschließen, eingegangen. Selbstverständlich darf man keine ausgefeilte Charakterstudie erwarten, doch bekommen wir es diesmal nicht mit namen- und gesichtslosen Killern zu tun: Während sich der Eine beweisen möchte, dass er ein echter Mann ist, versucht der Andere lediglich, seinem tristen Familienleben zu entkommen. Wie bereits in „8MM“ verstärken die niederen Beweggründe der an sich geistig gesunden Kunden die Abscheu vor der Tat erheblich. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Apophis

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Diesen Film auch nur im Zusammenhang mit "8mm" zu nennen finde ich schändlich.


Tony Malony

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8mm ist ja au nicht gerade...... sooo guuut


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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3.5Schwach

Der Nachfolger gibt sich noch weniger Mühe, psycho- oder handlungslogisch kohärent vorzugehen, endet mit dieser Strategie hier jedoch binnen kurzem in der absoluten Beliebigkeit, da bis zum Schluss nie ganz klar ist, was Eli Roths Protagonistinnen in der Slowakei eigentlich zu finden hoffen. So radikal hedonistisch wie die Jungs aus dem Vorgänger lässt Roth seine Mädchen nicht agieren, allerdings fehlt ihnen auf ihrem Eurotrip eindeutig ein alternatives Projekt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

Nachdem ihm das Feuilleton beim Vorgänger vorzüglich auf den Leim ging und Eli Roths "Hostel" fälschlicherweise als subversive Metapher auf die Folterbilder der Gegenwart las, rudert der Regisseur keinesfalls zurück, sondern schockt den intellektuellen Kleingeist genüsslich mit impertinenter Drastik und einem Minimum an Handlung. Dabei ist seine Fortsetzung ungleich komischer und wesentlich bissiger, wenn erst all jene Genreregeln gnadenlos bedient und dann schließlich ad absurdum geführt zu werden. Die Täterperspektive gewinnt dem Stoff zusätzliche Reize ab, sodass "Hostel II" in jeder Hinsicht eine deutliche Steigerung bedeutet.

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Hitmanski

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Ich bedanke mich artig für den Tipp. Hättest du mich nicht vor einer halben Ewigkeit unter meinem Text zu Teil I auf die Qualitäten des Nachfolgers hingewiesen, hätte ich ihn wahrscheinlich nie eines Blickes gewürdigt. :)


Pyro 91

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Ich hab den Film auch gerade gesehen und für gut befunden. Der Shift zur Täterperspektive gibt dem Ganzen einen interessanteren Anstrich und an sich scheint Roth hier eher satirischer und überspitzter an die Sache zu gehen. Mich würde interessieren, ob du den Film auch eine feministische Ader zugestehst, die ich doch ziemlich deutlich wahrgenommen habe. SPOILER Das fängt schon bei den entmaskulierten Männern an, die hinter ihrer harten Schale eigentlich jämmerlich sind und hört bei Beth auf, die sich durch emotionale Intelligenz und schnelles Denken aus der Situation befreien kann. Auch bei den anderen Folterszenen, in denen Frauen beteiligt sind, ist Roth doch eher darauf aus Mitgefühl für die Opfer zu empfinden und ist nicht nur am exploitativen Outcome der Situation interessiert. :)


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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2.5Ärgerlich

Jedem die seine Befriedigung. Der eine lässt sich's im Bordell richten, der nächste legt lieber selbst Hand an. Kranke Gesellschaft. Dass es um jene nicht unbedingt gut bestellt ist, haben wir aber auch schon irgendwie geahnt, bevor uns Eli Roth ins "Hostel" geführt hat. Geschäftsleute, Väter, Ehemänner - sie alle kommen in Europas Osten und bezahlen dafür, einen Menschen zu Tode quälen zu dürfen.

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plusquamperfekt: Vice Magazin plusquamperfekt: Vice Magazin

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1.0Ärgerlich

Meine Freundin: "Ich dachte das wäre ein Folterfilm? Ich dachte sie reissend en Schauspielern die Haare einzeln aus, kochen sie und zwingen dann die glatzigen Menschen sie aufzuessen."
Es ist eigentlich nur ein schlecht recherchiertes Portrait von Slowenien."

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Besser als der erste Teil, in dem Sinne das ein Schuss in den Fuss besser ist als ein Schuss in den Bauch. Von Gut ist auch der Aufguss des Folterpornos noch weit entfernt.

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Kommentare (88) — Film: Hostel: Part II


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beast667

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Und ich dachte immer schlimmer als Saw 2-1000 kanns nicht mehr werden......

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steinofenpizza

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Bewertung6.0Ganz gut

war ganz unterhaltsam ...., aber so richtig horror kam nicht auf.

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deevaudee

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Bewertung4.5Uninteressant

Mit dem 2. Hostel Film verhält es sich wie mit einem Magier. In der Regel sagt man sich, ein Magier verrät nicht seine Tricks. Doch Roth wollte unbedingt eine Schippe drauf packen. Und statt 1 zu 1 wieder nur paar Idioten durch das Slowakische Dorf vögeln und sterben zu sehen, wurde Kurzerhand ein reines Mädchengespann draus gemacht. ("Mädchen in Gefahrensituationen, beleben und retten das Geschäft in der Horrorindustrie") so steht es im Inlay eines Interviews mit den Machern von Hostel II. Hmm, ist ja jetzt nicht wirklich viel neues denkt man sich. Statt 3 Kerle, nun 3 Weiber. Aber nicht unüblich in Fortsetzungen ist, dass diese heftiger und brutaler sein müssen um das gierige Publikum zu frieden zu stellen. Doch genau da krankt es. Weder Folter im Übermaß noch heftige Goreeffekte beherrschen die Szenerie. Nein! Denn jetzt kommt der Magier Usus hinzu. Roth präsentiert die Opferauktion und die Leute von der anderen Seite der Folterkammer. Sind es wirklich diese eiskalten Wichser und kranken Affen, oder sind es gar psychisch labile Reiche Schweine??! Irgendwie könnte man alles unterschreiben, und genauso sagen, dass ist längst nicht alles. Denn im Grunde bekommt man 2 Flachpfeiffen mit Bart und Burgi vorgesetzt die eine gemeinsame Serien Vergangenheit mit (Desperate Housewifes) haben, die jetzt diese personifizierten Killer mimen sollen. Am Arsch. Ein Grossmaul, und ein verweichter Verhinderter. Allerdings sah diese Auktion echt interessant aus, schnelle Schnitte zu vielen verschiedenen Mitbieter, die ihre Frauen am Strand eincremen, oder einfach im Büro sitzen, ihre Kinder von der Schule abholen, auf dem Golfplatz stehen oder oder oder. Gar in Multiangle um dieses Hexenjagd ähnliche Szenario sehr lebhaft einzufangen. Die Opfer, mit der Phillips (Almost Famous) oder Materazzo (Plötzlich Prinzessin), gab es Casttechnisch für mich zumindest paar Bekannte Gesichter. Storytechnisch ging also Roth die der 2 Seitigen Medaille indem er Opfer und Täter präsentierte. Fand ich mutig, von der Idee, aber machte auch ein paar Illusionen kaputt, und machte das ganze um paar Zehntel weniger bedrohlich. Ist halt das Offenlegen der Tricks eines Magiers. Und das fetzt nicht wirklich. Aber eine 1 zu 1 Kopie wollte man auch nicht sehen, was den ersten Teil betrifft. Und das die Mädels so plump, geil auf Sex mit einheimischen sind, fand ich auch etwas arg weit her geholt. Zumal die Burschen echt weit weg vom Adonis waren. Lustig, das der Film hier auch unter Erotikfilm läuft. Ohjaaaa, total erotisch alles. xD
Müsste ich wählen, hätte ich Roth empfohlen, nach dem ersten Teil ein Schlussstrich zu ziehen. Denn brutaler oder sonst wie was als sein Vorgänger ist der Film nicht. Zumindest geht er interessante Wege, aber bleibt nur eine solide Produktion. Zumindest waren die Kids wieder da auf der Jagd nach Dollar und Kaugummi. ;)
Persönlich ist Teil 2 weniger geil, als Teil 1. Ob das nun daran liegt, das weniger nackte Mädels durchs Bild springen, glaub ich eher nicht. Allein das man zu sehr hinter die Kulissen der Bluthundjäger gucken kann, schmälert das Sehvergnügen. Trost des ganzen ist, dass es auf der Welt durchaus noch schlechtere Horrorfilme gibt.

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Hartigan85

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Da hast du den Schnittbericht zwischen Kinofassung und Uncut :-)
http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=4588


deevaudee

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Danke sehr Harti. Solche Dinge strafen mich Lügen. Da bekommt man glatt schlechte Laune. Zum Glück bezog sich die Bewertung mehr auf Darstellung des Inhaltlichen als auf den Härtegrad. Denn sonst gäbe es in der Tat den halben Punkt mehr zum (geht so).


Mac_C_Tiro

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Bewertung3.0Schwach

Kaum verändert in Story und nur etwas femininer in der Besetzung wiederholt Hostel 2 im Prinzip nur das unlogische und fast schon lächerliche Gemetzel von Teil 1. Das allerschlimmste, auch hier gibts (eine) Überlebende.

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lieber_tee

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Da ich Teil 1 und 2 als Ultra-Horror-Kunst beurteile empfehle ich den 3. Teil NICHT!


Mac_C_Tiro

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Okay.. dann vertraue ich mal auf meine bisherige Erfahrung mit dem Franchise und eure Beurteilung. Ich spare mir Teil 3.


NoLuck

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Bewertung6.0Ganz gut

Teil I war richtig Klasse!
Teil II kommt da leider nicht mehr mit.
Der Film hat einfach zu viele Phasen in denen nichtmal im Ansatz Spannung oder gar 'Horror' aufkommt.
Trotzdem ist Hostel II immer noch solide und keine Zeitverschwendung.

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NoLuck

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Geschmäcker sind halt verschieden - gerade das macht es doch interessant...


Simon Moon

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Jup!


B-RABBIT

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Bewertung6.0Ganz gut

einfach richtig brutal

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Die Story ist noch beknatterter als im ersten Teil und eine Gewaltszene ist an die nächste gereiht. Stumpfe Blutrünstigkeit ohne Sinn finde ich nen bisschen fragwürdig, womit "Hostel 2" bei mir eindeutig durchfällt.

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Kristos

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kann man sich geben ist echt ganz gut.
Ich war leider wieder total enttäuscht wenn es um Brutalität geht!-.-
Der 1. Teil war schon viel zu unbrutal und dieser Film muss sowas mindestens auf eine krasse Art rüber bringen.
Der 2. Teil kam mir sogar viel lustiger vor vorallem die letzte Szene mit dem Foltertyp und dem Intimbereich :D

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HannaLotta

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Unbrutal? Jetzt frag ich mich was bei dir brutal ist^^


lassiesinger

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Bewertung9.0Herausragend

guter Film

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Drumhead92

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Bewertung0.0Hassfilm

Noch dämlicher und blutiger als Teil 1. Ich kann damit einfach nix anfangen.

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Formal das selbe Handlungs-Gerüst, nur in diesem Fall mit einem rein weiblichen Gespann. Dazu bekommen die Hintermänner des abartigen Geschäfts mit dem Töten nicht nur Gesichter, wir sehen auch, wie groß und perfide das ganze organisiert wird. Als kleine Dreingabe verschlägt es "Hostel: Part II" auch auf die Seite der vermeintlichen Irren, die sich für Geld das Vergnügen kaufen, ihre grässlichsten Gewalt-Phantasien auszuleben. Sei es nun das Schädel-Spalten, ein Kannibalen-Dinner oder eine Verjüngungs-Kur nach Vorlage von Gräfin Bathory.
Eli Roth macht es möglich und steigert sein Konzept. Wenig überraschend erscheint der Umstand, dass "Hostel: Part II" mehr Blut, Gedärm und andere Abscheulichkeiten bietet. Sequels müssen ja grundsätzlich bigger and better sein. Andererseits, und das klingt vielleicht schräg, fühlt sich Roth mehr in seinem Element und spielt seine Karten besser aus. Die Dramaturgie erscheint immer noch vertraut, bricht aber auch durch die Einführung der beiden Buddies Todd und Stuart (von den verlässlichen Serien-Veteranen Richard Burgi und Roger Bart - siehe unter anderem "Desperate Housewives"). Die machen sich auf den Weg, wobei einer der beiden zuerst eher skeptisch dem "Vergnügen" gegenübersteht. Vorerst ...
Im Großen und Ganzen gelang Roth mit dieser Fortsetzung der bessere Film zum Thema. Die Bildsprache ist fetter und düsterer. Das Setting ist nicht mehr so karg und billig. Auch die Figuren ziehen mich persönlich einfach mehr mit rein. Ja, auch "Hostel: Part II" geht garantiert nicht dahin, wo der Schmerz für den Zuschauer unerträglich wird. Aber er macht einige Schritte in die richtige Richtung und fällt einfach besser aus.
Um es nochmals zu betonen, Grenzen werden auch hier nicht gesprengt oder verschoben. Aber geneigte Zuschauer sollten anerkennen, dass dieser Hostel die Versprechen des Vorgängers einlöst und aus den Vollen schöpft.
Womit ich natürlich vor allem die hier dargestellten Brutalitäten meine. Die sind nämlich weitaus unangenehmer als noch zuvor. Und jetzt zum Voting: Was war die schlimmste Szene des Films?

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myk384su

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Kommt mit dem ersten Teil zwar nicht ganz mit, trotzdem aber noch immer ein 'FolterStreifen' der zeitweise durchaus zu 'unterhalten' versteht.

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totox

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht so stimmig wie der erste Teil. Aber vielleicht liegt das daran, dass mir die Handlung schon aus dem ersten Teil bekannt war.
Die wenigen Änderungen gehen einerseits auf Kosten der Atmosphäre, da man sich weniger Zeit zum Spannungsaufbau nimmt. Andererseits bekommt der Film durch die Schwerpunktsetzung auf die Täter und durch das Ende eine stärkere politische Dimension.
Was aber auf jeden Fall eine Verschlechterung zum ersten Teil darstellt ist erstens die geringere Anzahl an Szenen und Charakteren, die im Gedächtnis bleiben, und zweitens die Folterszenen. Diese sind unnötig lang und ausgefallen - ein Vorwurf, der natürlich z.T. auch auf den ersten Teil zutrifft, aber dort waren die Folterszenen ein Teil der Handlung und nicht wie hier ein (Gewaltporno-)Film im Film.

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TheAtticChild

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Bewertung5.5Geht so

Der erste Teil hat mir viel besser gefallen...irgendwie hatte der mehr Spannung, die mich mitreißen konnte. Auch wurde hier zu sehr übertrieben...die Badewannenszene braucht kein Mensch. Am besten hat mir eigentlich die Story um die 2 Typen gefallen, die gern für einen besonderen Service bezahlen. Tja...der Preis für den Preis war dann doch zu hoch. Kann ich haben, muss ich aber nicht.

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MyMithorSun

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Was wurde jetz aus der blonden ein überbleibsel und aus der schwarzhaarigen eine killerin? aha ... gähn

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Pablo.CH

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Bewertung6.0Ganz gut

Da freud sich so ein Typ auf dem Golfplatz, reist die Arme in die Luft, Yes wuuu, yes yes! Na hat der soeben ein Hole in one geschaft?? NEIN SCHON GAR NICHT!! Er hat gerade eine Mietze zum foltern ersteigert..

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Teezy123

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Auch in der Fortsetzung versuchen die Macher erneut ihre Inkompitenz in Sachen Drehbuch zu verschleiern, indem sie den Zuschauer mit Gewaltszenen versuchen zu beeindrucken/schockieren.
Jene verlieren aber komplett ihre Wirkung, weil die Handlung einfach zu beknackt ist, als dass man da sich jetzt irgendwie hinein versetzen könnte.
Ich versteh wirklich nicht, wieso so ein Quark so viel Beachtung bekommen hat.
Fazit: Genau so ein idiotisches Filmwerk wie der Vorgänger

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Jérôme

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer Folterfilme nicht mag, wird Hostel 2 hassen.
Wer Folterfilme mag, wird Hostel 2 lieben =)

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Tony Almeida

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Ich mag Folterfilme, und hasse hostel. Weil das einfach der größte dreck ist, kann da einfach nicht mitfiebern und mitfühlen weil alles an dem Film einfach nur schlecht gemacht ist.


GanonG

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Ich kann Jérôme zustimmen, finde dieses "Neo-Genre" an sich sehr Interessant und Hostel mischt für mich ganz oben mit.


Don.Bizarre

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Bewertung3.5Schwach

gähn... selbes wie teil eins nur mit...tada: weiblichen hauptdarstellerinnen... noch dümmer als teil eins, genau so langweilig und genauso zum wegschmeißen

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FilmFreeza

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Bewertung4.0Uninteressant

ⓗⓞⓢⓣⓔⓛ, ⓞⓓⓔⓡ ⓐⓤ©ⓗ ⓔⓘⓝ ⓕⓘⓛⓜ ⓩⓤ ⓓⓔⓜ ⓔⓘⓝ ⓢⓘⓝⓝⓥⓞⓛⓛⓔⓡ ⓚⓞⓜⓜⓔⓝⓣⓐⓡ ⓚⓐⓤⓜ ⓜöⓖⓛⓘ©ⓗ ⓢ©ⓗⓔⓘⓝⓣ

Part 2

Im Endeffekt eine Kopie des ersten Teils.
Wenn man aus Hostel 1 und Hostel 2 einen Film gemacht hätte, währen statt 90 Minuten vielleicht 100 rausgekommen, und das ist definitiv so, denn was man hier vorfindet, gleich mit nahezu jeder Szene seinem Vorgänger und verarscht den Zuschauer somit kräftig.
Schade, das man die Ideen nicht in einen Film gepackt hat, denn die Gewaltzsenen in Part 2 sind deutlich härter, und deutlich erschütternder, was ja eigentlich Sinn eines Torture Porns ist.
Man hat die Abläufe wie es zur Auswahl der Opfer kommt, bzw. wer da darauf bietet näher gebracht bekommen und ein wenig hinter die Kulissen, dieser dubiosen Einrichtung schauen dürfen.
Der Flm bleibt dennoch gesichtslos, geschmacklos und teilweise langweilig.
Das die Tschechen in diesem Teil genauso wie die Slowaken im letzten Teil durchdrehen ist klar, denn wie diese Länder dargestellt werden ist phasenweise wirklich amüsant muss ich sagen.
Die Schauspielerinnen, bzw. der Cast in diesem Film ist noch gesichtsloser und schwacher als in Teil 1 was eigentlich kaum möglich ist, aber dennoch geschafft wurde.
Desweiteren, habe ich nun meine persönlichen Lieblinge finden können.
Es sind tatattatataaaaaa:
Die Kinder.
Als Kind steht man nun mal auf Süßigkeiten, und wenn die einem verweigert werden, kann es schon mal passieren, dass man Erwachsenen die Schädel mit Backsteinen zermatscht oder Frauen enthauptet und mit deren Kopf Fußball spielt.
Soll auch so ein bisschen, dass nicht vorhandene Niveau wiederspiegeln.
Dennoch blieb ich den ganzen Film über am Ball und wurde selbstverständlich enttäuscht, versteht sich von selbst und trotzdem bin ich überrascht und stolz, dass ich so viel Schrott zu einer Kopie des ersten Filmes schreiben konnte, wobei sich natürlich vieles gleicht, was mir klar ist, aber dennoch zieh ich die
"Sinnlose-Kommentare-Reihe" noch durch.

P.S. JERRY <3

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SoulReaver

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Ach hoffi, warst du etwa noch nie in einem leidenschaftlichen Blutrausch? :(


hoffman587

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Ne, du etwa?



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