Im Namen des Vaters

In the Name of the Father (1993), IE/GB
Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Kinostart 17.03.1994

7.6 Kritiker
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7.6 Community
774 Bewertungen
26 Kommentare
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von Jim Sheridan, mit Daniel Day-Lewis und Jamie Harris

Gerry Conlon (Daniel Day-Lewis), ein kleiner Gauner aus Belfast, wird fälschlicherweise beschuldigt, in ein Bombenanttenat der IRA in London verwickelt zu sein. Die britische Polizei zwingt ihn und vier seiner Kameraden, ein “Geständnis” abzulegen. Auch Gerrys Vater Giuseppe Conlon (Pete Postlethwaite) wird angeklagt und zu ihm ins Gefängnis gesteckt. Die beiden verbringen 14 Jahre in Haft, während sie mit der Anwältin Gareth Peirce (Emma Thompson) versuchen, ihre Unschuld zu beweisen.

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Kommentare (26) — Film: Im Namen des Vaters

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Gerry1974

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Aufpeitschend,packend und aufwühlend und immer wieder heran getrieben von einem brilliant spielenden Daniel Day-Lewis,dieser Film lässt einen von der ersten bis zur letzten Minute nicht mehr los und das ist auch gut so,weil hier handelt es sich um eine wahre Geschichte und das ist wichtig.Ein sehenswerter Film,den man unbedingt gesehen haben muss.

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lori101007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gut gespielter, emotionaler Film mit grandiosen Schauspielern! Von Sherifan sehr dramatisch umgesetzt.

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Apfelsinenpeller

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Bewertung9.0Herausragend

Ebdlich hatte ich gestern die Zeit für diesen Film.

Ja,nur geil das Teil.

Wobei ich für mich sagen muss.....wüsste ich nicht mehr von der Geschichte u dem Drama die England über Irland brachte.....wären mir die paar Sätze im Film zur "Erklärung u Rechtfertigung" der IRA nicht genug.
Aber dafür gibt`s ja auch Dokumentationen,Bücher u das Internet.

Spannend traurigere Betrachtung von vor gar nicht langer Zeit.

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KASAKA

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Bewertung9.0Herausragend

Grandioser Film dessen Cover und Name so sehr trügt das ich mich ,ohne Moviepilot , niemals an diesen Streifen(danke hoffman587 ^^) getraut hätte. Aber wenn man sich an diesen Film ran wagt erwarten einen wahnsinnig viel Spannung und eine derbe Geschichte wie sie nur das Leben schreiben kann.Ein düsteres Kapitel der Englischen Geschichte, wie man sie selten gesehen hat. Da das Ganze auf einer wahren Begebenheit beruht ist es für mich mal wie ein Volltreffer auf meinen "Filmnerv" !

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hoffman587

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Du weist hoffentlich, dass Machwerk für minderwertiges[geistiges] Produkt steht:-)


KASAKA

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...ups ne wusste ich nicht...hmm dann werd ich doch nochmal kurz was aendern, Danke für die Info, war mir nicht bewusst.


seniorem

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr bewegendes Drama, toll in Szene gesetzt und von Daniel Day Lewis und Pete Postlethwaite genial gespielt

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quellecair

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was nach einem 08/15 Justizthriller klingt, ist nur ein kleiner Teil dieses herausfordernden Films, zumal die Geschichte auf einem authentischen Fall basiert, den „Guildford Four“. Diesen – man kann nicht anders sagen – schändlichen Justizskandal versucht Regisseur Jim Sheridan in grösstmöglicher Authentizität wiederzugeben. Und wie dies ihm gelingt! Die Locations sind schmutzig, die Menschen kalt und unpersönlich und die Stimmung zeitweise erdrückend. Da gibt’s nicht nur himmelschreiende Ungerechtigkeiten, sondern auch nachhaltige zwischenmenschliche Auseinandersetzungen wie die zwischen Gerry und seinem Vater Giuseppe.

„Im Namen des Vaters“ ist wahrlich keine leichte Kost, aber ein Film der es wirklich Wert ist, gesehen zu werden.

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Puni

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat Day-Lewis eigentlich auch mal was Schlechtes gedreht? "Im Namen des Vaters" reiht sich nahtlos in seine bisherige Filmographie ein und behandelt, genauso wie der Boxer, wieder den Irland-Konflikt und die IRA. Es wird sich spannend mit der Thematik auseinandergesetzt, auch wenn in diesem Fall die Sicht der Dinge etwas einseitig sein mag. Day-Lewis spielt mal wieder klasse, genauso wie alle anderen Darsteller die durchweg gut besetzt sind. Ganz besonders gut gefallen hat mir das Ende, da wurde nochmal so 'ne richtige emotionale Bombe rausgehauen. Kommt zwar nicht an "Der Boxer" ran, trotzdem ein klasse Film,

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diese packende und wahre Geschichte ist grandios in Szene gesetzt. Der Film ist äußerst bewegend und macht einen nachdenklich. Der Soundtrack ist auch passend und Daniel-Day-Lewis ist wie immer grandios!!

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Solitaire

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein bewegendes Drama, das den Konflikt in Nordirland thematisiert. Ein Porträit über eine irische Familie, insbesondere Gerry Conlon (Daniel Day-Lewis), der Versucht dem Chaotischen Belfast zu entfliehen und dennoch davon eingeholt wird.
Der Film besticht durch einen guten und durchdachten Plot. Die Charaktere sind allesamt glaubwürdig und die Schauspieler liefern eine überzeugende Darstellung. Die Inszenierung ist beklemmend, die Bilder erschreckend real. Dieser Film macht einfach das was er soll: Eine wahre Gegebenheit möglichst fesselnd auf Zelluloid festhalten.

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Grumpy

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Sozialkritisch, historisch detailliert es gibt viele positiven Attribute, die dieser Film aufbietet.
Anschauen

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Britischer Justizskandal - packende Thematik und eine grundsätzlich gute Story, die jedoch eher mittelprächtig umgesetzt wurde.

Es gibt Filme, die so fesselnd sind, dass man keine Sekunde verpassen möchte - dieser gehört jedoch nicht unbedingt dazu!

Schade, und das bei diversen positiven Kritiken und einer so dermaßen verheißungsvollen MP-Vorhersage von 9,1!!!

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Punk

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Bewertung9.0Herausragend

Hier im Film " Im Namen des Vaters" war schon zu erkennen, das Daniel Day-Lewis mal ein ganz grosser seiner Zunft wird, oder bereits ist. Er ist einfach einer der besten, wenn nicht der beste Schauspieler der Gegenwart. Und auch der Film ist Hammer. Wer gerne Dramen schaut, sollte um den Film keinen Bogen machen...

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phoenix409

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Bewertung9.0Herausragend

Gerry Conlon wird, unschuldig, zu lebenslanger Haft verurteilt. Diese Zeit der gnadenlos konsequenten Ungerechtigkeit ist ein gemeiner Schlag ins Gesicht, und genau so fühlt sich auch dieser Film an. Die irische Nuschelorgie im O-Ton sollte man hier auf sich nehmen, denn wenn der Film eines hat, dann eine perfekte Besetzung. Pete Postlethwaite, Emma Thompson und Daniel Day-Lewis - eine Wahnsinnsshow. Filme mit Lewis sind eh immer was besonderes, da er sich unheimlich rar hält und alle paar Jubeljahre mal einen darstellerischen Knaller raushaut. Das hier ist einer von diesen Knallern. Ein unheimlich intensives Gerechtigkeitsdrama und ein feinfühliges und bewegendes Porträt über Vater und Sohn, das gut anfängt und ganz stark aufhört.

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jubilee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr fesselnde wahre Geschichte mit grandiosen Schauspielern - Daniel Day-Lewis hat nicht umsonst seine Oscars im Schrank.

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jlorenz1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser in die Skandalchronik der britischen Justiz als der "Guilford Four"-Fall eingegangene für Gerechtigkeit und Verständnis plädierende Verfilmung ist von beklemmender Wirkung. In Inszenierung, Kamera, Schnitt und schauspielerischen Leistungen, insbesondere die von Pete Postlethwaite, gleichermaßen für mich beeindruckend.

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donald20

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein mitreißendes und trauriges drama das voll überzeugt!!
Dadurch das es eine wahre begebenheit ist wirkt der film gleich noch viel mehr!!!
Dieser film zeigt einen der größten justizskandale auf und auch wie gemein und ungerecht der mensch sein kann!!!

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bootsmann13

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Bewertung9.0Herausragend

Wie viel Zeit ist seit '93 vergangen? ... Ähhh...14 Jahre. Ich habe ihn damals gleich im Kino gesehen, noch heute kann ich mich aber an die Freude über diesen Film erinnern. DDL, Frau Thompson und Pete Postlethwaite sind großartig!

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alanger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ein DDL-film aus einer zeit als er noch ganz vorzüglich schauspielerte und keinen völlig überzogen und unglaubwürdigen manierismus à la 'there will...' feilbot.

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Krähe

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Erschreckend guter Film.
Tolle Darsteller und sehr gute Filmmusik.

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Iwan Goratschin

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Bewertung5.5Geht so

Ich mag keine IRA-Filme. Es gibt nur zwei Filme, die ich gut fand, die ein wenig in diese Richtung gehen. Das eine war ein Film mit Bob Hoskins (Rififi am Karfreitag) und ein Film mit Mickey Rourke (Auf den Schwingen des Todes)

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