Im Namen des Vaters

In the Name of the Father (1992), GB/IE Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Drama, Historienfilm, Kinostart 17.03.1994

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7.7
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7.6
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30 Kommentare
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von Jim Sheridan, mit Daniel Day-Lewis und Jamie Harris

Im Namen des Vaters erzählt die wahre Geschichte von Gerry Conlon. Gerry schlägt sich im vom Bürgerkrieg gebeutelten Belfast der siebziger Jahre als Kleinkrimmineller durch, sein Hauptinteresse gilt Alkohol und wilden Partys – sehr zum Missfallen seines stillen, kränklichen Vaters Giuseppe. Als Gerry Probleme mit der IRA bekommt, schickt ihn sein Vater nach England, wo er sich eines Tages dank seiner Eskapaden zur falschen Zeit am falschen Ort aufhält. Obwohl er unschuldig ist, wird er von der Polizei dazu gezwungen, einen brutalen Bombenanschlag zu gestehen. Als einer der “Guildford-Vier” wird Gerry – zusammen mit seinem ebenfalls unschuldig verurteilten Vater – zu lebenslanger Haft verurteilt. Gemeinsam mit einer engagierten Anwältin ist Gerry entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, den Namen seines Vaters reinzuwaschen und die Wahrheit hinter einem der schändlichsten Justizskandale der letzten Jahrzehnte zu enthüllen.

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Kommentare (30) — Film: Im Namen des Vaters


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onauratoutvu

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Sountrack zu Jim Sheridan's drittem Kinofilm "Im Namen des Vaters" kommt diesmal, anders als bei seinem ersten Kinofilm "Mein linker Fuß", aus der Jukebox!
"Wie fühlt es sich an
Wie ist es denn jetzt
so ohne Heimat zu sein
so vollkommen witzlos
wie ein rollender Stein?"
Bob Dylan's "Like A Rolling Stone" ist bezeichnend für den weiteren Verlauf im Leben der beiden Protagonisten, die sich nach langer Zeit auf dem Weg nach London wiederbegegnen.
Ein Schicksal, daß zur Bewährungsprobe wird und die Grenzen aller Menschen aufzeigt, birgt aber auch immer eine Chance für einen Neuanfang.
Da ist ein Sohn, der nur widerwillig die Ratschläge seines Vaters annimmt, der ihn versucht vor den Gefahren des Lebens zu beschützen.
Die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist oft durch Intimität charakterisiert, wenn auch auf Distanz.
In der Pubertätszeit kommt es zu einem Wendepunkt durch die verbesserte Urteilsfähigkeit des Sohnes. Das Handeln des Vaters wird vom Sohn eher in Frage gestellt und kritisiert. Durch die auflehnende Haltung bringt sich der Sohn in problembelastende Situationen, verstärkt durch die soziale Lage in seiner Heimatstadt. Der Vater bemüht sich, seine Aufgabe als Vorbild aufrecht zu halten, doch scheitert er oft daran.
Dennoch fühlt der Sohn (überragend dargestellt von Daniel Day-Lewis) die Fürsorge, Empathie, Unterstützung und emotionale Wärme seines Vaters, wenngleich er es dem Vater gegenüber anfangs nicht offen zeigt und seine Gefühle nur selten offenbart.
Ein Schicksal führt Vater und Sohn schließlich auf eine neue Art zusammen.
Die Rolle des Vaters (überragend dargestellt von Pete Postlethwaite) ist vielleicht nicht immer nachzuvollziehen, besonders für Kinder in der Pubertät, ist sein Erziehungsstil nie wirklich permissiv, autoritativ, vernachlässigend oder autoritär. Der Vater schöpft seine Lehren vor allem aus seinem römisch-katholischem Glauben. Die Frage, die sich oft stellt, "Inwieweit ist es wirklich hilfreich sich einzig auf den Glauben zu stützen?", wird im Film eindrucksvoll demonstriert, wenn auch nicht für jeden verständlich.
"Erlöse uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten."
Im Film erkennt der Sohn letzlich im Laufe der Jahre an, daß die Ansichten seines Vaters die einzig wahrhaftige und gewissenhafteste Lösung, frei von Schuld, darstellt.
Der Titel zum Film "Im Namen des Vaters" ist treffend gewählt worden, wenngleich er von einigen anders aufgefasst wird.

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TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wunderschöner, dramatischer, berührender, tiefgründiger Film, welcher in einer wunderbaren Art und Weise für Gerechtigkeit plädiert. Die Inszenierung, die darstellerischen Leistungen, die Kameratechnik, die Musik, der Schnitt - einfach alles an "Im Namen des Vaters" ist beeindruckend. Es ist so rührend mit anzuschauen, wie der unschuldige Gerry Conlon für seine Freiheit und das Leben seines Vaters kämpft, dass ich oftmals mit den Tränen ringen musste. Feine Dialoge, viel Spannung und wunderbarer Humor treffen hier aufeinander und sorgen insgesamt für einen total gelungenen, politisch bedeutsamen Film, den ich so schnell nicht vergessen werde. Der einzige vergleichbare Film, der mich noch mehr beeindruckt hat, ist "Dead man walking" und das Einzige, was mich an "Im Namen des Vaters" echt gestört hat, ist, dass er doch einige fast unüberwindbare Längen hat...Scheiß der Hund drauf, der Film ist ne Bombe!

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Cayopei

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bedrückendes aber gleichsam beeindruckendes filmisches Denkmal für die Guilford Four. Daniel Day-Lewis auch vor 20 Jahren schon wahnsinnig gut. Der Mann kann auch ein Schnitzel spielen.

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Einar

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Bewertung7.5Sehenswert

Bewegend und beengend, beängstigend und beeindruckend! "Im Namen des Vaters" hat viele Aspekte, die zu einem wirklich guten Film gehören.
Und tatsächlich ist dieser Film auch ein richtig guter. Fantastisch gemacht, starker Plot (der auf einer wahren Begebenheit basiert) und mit überwältigender Atmosphäre.
Auch wenn ich 'Gerichtsfilme' als Genre eher zu meinen Vorlieben zähle, hat mir der Anfang nicht allzu sehr zugesagt und hundertprozentig war er am Ende auch nicht mein Fall. Das ändert aber nichts daran, wie toll "Im Namen des Vaters" gemacht ist. Ein Gerichtsfilm, der nicht nur im Gerichtssaal oder im Gefängnis spielt, sondern sich auch 'draußen' aufhält.
Der wahre Star hier ist - trotz eines sehr guten Day-Lewis - (zumindest für mich) Pete Postlethwaite. Durch ihn hat mich der Streifen dann doch sehr in seinen Bann gezogen. Er ist einer der Schauspieler (gewesen), die man nicht genug würdigen kann.
"Im Namen des Vaters" hätte resümierend ein wenig kürzer und straffer sein können, insbesondere zu Beginn. Dafür waren die Szenen, die Day-Lewis und Postlethwaite gemeinsam vor der Kamera gezeigt haben, magisch.

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RoosterCogburn

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Bewertung10.0Herausragend

"Im Namen des Vaters" basiert auf der 1990 veröffentlichten Romanautobiografie "Proved Innocent. The Story of Gerry Conlon of the Guildford Four". Beim zusehen erfahre ich, wie es dazu kam, dass elf Menschen – die "Guildford Four" und die "Maguire Seven" – unschuldig für einen Terroranschlag der IRA zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, mit dem sie nichts zu tun hatten.
Vordergründig geht es dem Film um den Justizskandal, ausgelöst durch den Druck der Gesellschaft und den seit Jahrhunderten schwelenden Konflikt zwischen Iren und Engländern. Weiter ist allerdings der Generationenkonflikt zwischen Vater und Sohn bei mir nicht ohne Eindruck geblieben. Der Film ist ein eindringliches Plädoyer gegen Willkür und Voreingenommenheit bei polizeilichen Ermittlungen. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich ein Vater-Sohn-Drama. Neben der Frage, inwieweit der Druck der Öffentlichkeit mitschuldig ist an diesem Justizskandal, überzeugt der Film vor allem durch die schauspielerische Leistung von Pete Postlethwaite und Daniel Day-Lewis.

Terry George (Drehbuch) und Jim Sheridan (Drehbuch, Regie, Produktion) haben sich weitgehend an die Fakten bzw. die Vorlage von Gerry Conlon gehalten. Nicht der Wirklichkeit entspricht beispielsweise, dass Gerry und Giuseppe Conlon in derselben Gefängniszelle saßen. Auch wenn der für sieben "Oscars" nominierte Film am Ende leer aus ging, ist er für mich ein Gewinn.

Abschliessend ein Zitat. Treffender kann man es zu diesem Film in zwei Sätzen nicht besser formulieren. „ Im Namen des Vaters ist ein beeindruckendes Stück Filmgeschichte über ein Stück jüngere Zeitgeschichte, das bis heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Großes Kino: politisch bedeutsam, emotional bewegend und erstklassig inszeniert.“ [René Malgo, filmstarts.de]

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Gerry1974

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Aufpeitschend,packend und aufwühlend und immer wieder heran getrieben von einem brilliant spielenden Daniel Day-Lewis,dieser Film lässt einen von der ersten bis zur letzten Minute nicht mehr los und das ist auch gut so,weil hier handelt es sich um eine wahre Geschichte und das ist wichtig.Ein sehenswerter Film,den man unbedingt gesehen haben muss.

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lori101007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gut gespielter, emotionaler Film mit grandiosen Schauspielern! Von Sherifan sehr dramatisch umgesetzt.

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Apfelsinenpeller

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Bewertung9.0Herausragend

Ebdlich hatte ich gestern die Zeit für diesen Film.

Ja,nur geil das Teil.

Wobei ich für mich sagen muss.....wüsste ich nicht mehr von der Geschichte u dem Drama die England über Irland brachte.....wären mir die paar Sätze im Film zur "Erklärung u Rechtfertigung" der IRA nicht genug.
Aber dafür gibt`s ja auch Dokumentationen,Bücher u das Internet.

Spannend traurigere Betrachtung von vor gar nicht langer Zeit.

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KASAKA

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Bewertung9.0Herausragend

Grandioser Film dessen Cover und Name so sehr trügt das ich mich ,ohne Moviepilot , niemals an diesen Streifen(danke hoffman587 ^^) getraut hätte. Aber wenn man sich an diesen Film ran wagt erwarten einen wahnsinnig viel Spannung und eine derbe Geschichte wie sie nur das Leben schreiben kann.Ein düsteres Kapitel der Englischen Geschichte, wie man sie selten gesehen hat. Da das Ganze auf einer wahren Begebenheit beruht ist es für mich mal wie ein Volltreffer auf meinen "Filmnerv" !

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hoffman587

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Du weist hoffentlich, dass Machwerk für minderwertiges[geistiges] Produkt steht:-)


KASAKA

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...ups ne wusste ich nicht...hmm dann werd ich doch nochmal kurz was aendern, Danke für die Info, war mir nicht bewusst.


seniorem

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

sehr bewegendes Drama, toll in Szene gesetzt und von Daniel Day Lewis und Pete Postlethwaite genial gespielt

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quellecair

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was nach einem 08/15 Justizthriller klingt, ist nur ein kleiner Teil dieses herausfordernden Films, zumal die Geschichte auf einem authentischen Fall basiert, den „Guildford Four“. Diesen – man kann nicht anders sagen – schändlichen Justizskandal versucht Regisseur Jim Sheridan in grösstmöglicher Authentizität wiederzugeben. Und wie dies ihm gelingt! Die Locations sind schmutzig, die Menschen kalt und unpersönlich und die Stimmung zeitweise erdrückend. Da gibt’s nicht nur himmelschreiende Ungerechtigkeiten, sondern auch nachhaltige zwischenmenschliche Auseinandersetzungen wie die zwischen Gerry und seinem Vater Giuseppe.

„Im Namen des Vaters“ ist wahrlich keine leichte Kost, aber ein Film der es wirklich Wert ist, gesehen zu werden.

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Puni

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat Day-Lewis eigentlich auch mal was Schlechtes gedreht? "Im Namen des Vaters" reiht sich nahtlos in seine bisherige Filmographie ein und behandelt, genauso wie der Boxer, wieder den Irland-Konflikt und die IRA. Es wird sich spannend mit der Thematik auseinandergesetzt, auch wenn in diesem Fall die Sicht der Dinge etwas einseitig sein mag. Day-Lewis spielt mal wieder klasse, genauso wie alle anderen Darsteller die durchweg gut besetzt sind. Ganz besonders gut gefallen hat mir das Ende, da wurde nochmal so 'ne richtige emotionale Bombe rausgehauen. Kommt zwar nicht an "Der Boxer" ran, trotzdem ein klasse Film,

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diese packende und wahre Geschichte ist grandios in Szene gesetzt. Der Film ist äußerst bewegend und macht einen nachdenklich. Der Soundtrack ist auch passend und Daniel-Day-Lewis ist wie immer grandios!!

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Solitaire

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein bewegendes Drama, das den Konflikt in Nordirland thematisiert. Ein Porträit über eine irische Familie, insbesondere Gerry Conlon (Daniel Day-Lewis), der Versucht dem Chaotischen Belfast zu entfliehen und dennoch davon eingeholt wird.
Der Film besticht durch einen guten und durchdachten Plot. Die Charaktere sind allesamt glaubwürdig und die Schauspieler liefern eine überzeugende Darstellung. Die Inszenierung ist beklemmend, die Bilder erschreckend real. Dieser Film macht einfach das was er soll: Eine wahre Gegebenheit möglichst fesselnd auf Zelluloid festhalten.

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Grumpy

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Sozialkritisch, historisch detailliert es gibt viele positiven Attribute, die dieser Film aufbietet.
Anschauen

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Britischer Justizskandal - packende Thematik und eine grundsätzlich gute Story, die jedoch eher mittelprächtig umgesetzt wurde.

Es gibt Filme, die so fesselnd sind, dass man keine Sekunde verpassen möchte - dieser gehört jedoch nicht unbedingt dazu!

Schade, und das bei diversen positiven Kritiken und einer so dermaßen verheißungsvollen MP-Vorhersage von 9,1!!!

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Punk

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Bewertung9.0Herausragend

Hier im Film " Im Namen des Vaters" war schon zu erkennen, das Daniel Day-Lewis mal ein ganz grosser seiner Zunft wird, oder bereits ist. Er ist einfach einer der besten, wenn nicht der beste Schauspieler der Gegenwart. Und auch der Film ist Hammer. Wer gerne Dramen schaut, sollte um den Film keinen Bogen machen...

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phoenix409

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Bewertung9.0Herausragend

Gerry Conlon wird, unschuldig, zu lebenslanger Haft verurteilt. Diese Zeit der gnadenlos konsequenten Ungerechtigkeit ist ein gemeiner Schlag ins Gesicht, und genau so fühlt sich auch dieser Film an. Die irische Nuschelorgie im O-Ton sollte man hier auf sich nehmen, denn wenn der Film eines hat, dann eine perfekte Besetzung. Pete Postlethwaite, Emma Thompson und Daniel Day-Lewis - eine Wahnsinnsshow. Filme mit Lewis sind eh immer was besonderes, da er sich unheimlich rar hält und alle paar Jubeljahre mal einen darstellerischen Knaller raushaut. Das hier ist einer von diesen Knallern. Ein unheimlich intensives Gerechtigkeitsdrama und ein feinfühliges und bewegendes Porträt über Vater und Sohn, das gut anfängt und ganz stark aufhört.

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jubilee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr fesselnde wahre Geschichte mit grandiosen Schauspielern - Daniel Day-Lewis hat nicht umsonst seine Oscars im Schrank.

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jlorenz1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser in die Skandalchronik der britischen Justiz als der "Guilford Four"-Fall eingegangene für Gerechtigkeit und Verständnis plädierende Verfilmung ist von beklemmender Wirkung. In Inszenierung, Kamera, Schnitt und schauspielerischen Leistungen, insbesondere die von Pete Postlethwaite, gleichermaßen für mich beeindruckend.

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