IP 5: Insel der Dickhäuter
IP5: L'île aux pachydermes (1992), FR Laufzeit 119 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 26.11.1992
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von Jean-Jacques Beineix, mit Yves Montand und Sekkou Sall
Der junge Graffiti-Künstler Tony und Jockey, ein dynamischer Rapper mit großem Mundwerk, sind mit einem Lieferwagen voller Gartenzwerge unterwegs. Sie klauen was das Zeug hält und knacken jedes Auto. Tony träumt davon, einmal die Concorde oder den Eifelturm zu bemalen, und Jockey träumt vom Schnee. Auf ihrem gemeinsamen Weg nach Toulouse treffen sie auf einen seltsamen Heiligen, einen Landstreicher mit den Manieren eines Gentlemans. In seinem Gepäck eine Landkarte mit rot eingekreisten Seen und ein Revolver mit zwei Kugeln. Eigentlich haben die drei nichts gemeinsam und dennoch verbindet sie ein ungeahntes Schicksal…
Cast & Crew
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Jean-Jacques Beineix
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Yves Montand
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leon Marcel
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Sekkou Sall
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Géraldine Pailhas
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Colette Renard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clarisse / Monique
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Georges Staquet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jean-Marie
Regie
Schauspieler
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Jacques Forgeas
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Jean-Jacques Beineix
- Genre
- Drama

















Kommentar — Film: IP 5: Insel der Dickhäuter
Kommentar schreiben8martin 2010/02/02 15:52:42
Kommentar löschenDer Titel ist so geheimnisvoll wie der tiefe Sinn dieses Märchens. Ein bisschen Öko, ein bisschen Mystery und auch ein ganz klein wenig Esoterik - beginnt es mit munteren Sprüchen im Randgebiet von Paris und führt drei Typen zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die wir im Laufe der Handlung ins Herz schließen. Dann geht es über den Gegensatz Großstadt-Natur auf eine nostalgische Reise in die Vergangenheit, wobei uns Yves Montand beeindruckt - und zwar vom seinem langerwarteten, ersten knallartigen Erscheinen bis hin zu seinem stillen Verschwinden…
Es mündet in einen Abgesang auf die verpassten Gelegenheiten des Lebens, mit Täuschungen und humorvollem Selbstbetrug und ganz vielen Tränen. Yves wandelt dabei stets gefährlich nahe am Abgrund, schwankt zwischen Verzweiflung und Trostspender und überschreitet doch nie die Grenze zum Kitsch. Ein durchaus würdiges Leinwand-Ende eines unvergessenen Stars.
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