Johnny English - Der Spion, der es versiebte
Johnny English (2003), GB Laufzeit 87 Minuten, FSK 6, Komödie, Actionfilm, Kinostart 10.04.2003
32 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5283 Bewertungen
54 Kommentare
Keine
von Peter Howitt, mit Rowan Atkinson und John Malkovich
Johnny English ist britischer Agent beim MI7. Zwar ist er nicht mehr der allerjüngste und auch nicht der allerhellste Geheimdienstler im Service Ihrer Majestät, aber seine kleinen Schwächen macht er durch extremen Enthusiasmus wett. Und als Britannien vor seiner größten Krise steht, stolpert Johnny mittenhinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem auf den britischen Thron abgesehen. Die nationale Katastrophe beschert dem bisher eher bedeutungslosen Johnny plötzlich schnelle Autos, die neuesten Hi-Tech Gadgets und Geheiminformationen allererster Güte. Angespornt auch durch das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna ist er wild entschlossen, dem hinterlistigen Sauvage den Garaus zu machen. Denn was kann einem auch besseres passieren, als sich zu verlieben und dabei noch ganz nebenbei die Nation zu retten?
Mehr Bilder (6) und Videos (3) zu Johnny English - Der Spion, der es versiebte
Cast & Crew
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Peter Howitt
-
Rowan Atkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny English
-
John Malkovich
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pascal Sauvage
-
Natalie Imbruglia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lorna Campbell
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Omar Benson Miller
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Douglas McFerran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vendetta
-
Greg Wise
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Agent One
Regie
Schauspieler
-
Tim Pigott-Smith
-
Peter Howitt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann bei der Zeremonie
-
Ben Miller
-
Peter Howitt
-
William Davies
-
Ben Elton
-
Neal Purvis
-
Robert Wade
- Genre
- Parodie, Agentenfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- London
- Handlung
- Agent, Britische Königsfamilie, Diebstahl, Doppelagent, Ermittlung, Geheimdienst, Krönung, Königin, Sicherheit, Tollpatsch, Verrat
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Drehbuch
Filmdetails Johnny English - Der Spion, der es versiebte
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Kritiken (1) — Film: Johnny English - Der Spion, der es versiebte
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenEine kleinere Überraschung.
"Johnny English" erfindet das Rad nicht neu, ist aber erstaunlich kurzweilig und bei Weitem nicht so nervtötend, wie man es von einem Ableger des mit Vorsicht zu genießenden Parodie-Spoof-whatever-Genres und Mister Bean in der Hauptrolle erwarten würde.
Natürlich gibt es auch hier nichts, was einen halbwegs gestandenen Filmfreund in Extase versetzen würde, denn letztendlich ist die Geschichte obsolet, ebenso wie ein Großteil der Pointen - aber für den einen oder anderen Schmunzler und ein paar Lacher reicht es allemal, was vorallem daran liegt, dass sich Atkinson mit seiner bean´schen Grimassenkasperei soweit zurückhält, dass es die Szenerie und Atmosphäre nicht zu sehr belastet, und sich "Johnny English" als Film in Aufbau und Niveauflexibilität relativ strikt am großen Vorbild mit Leslie Nielsen orientiert.
Das einzige wirkliche Manko offenbart sich schlussendlich "nur" in der dargebotenen Kreativität: Angesichts der Tatsache, dass es die "Naked Gun"-Reihe bereits gibt, wären einige subtilere Gags, welche sich nicht nur auf die mittlerweile hinlänglich bekannten Bond- und "Mission Impossible"-Oberflächlichkeiten beschränken würden, wünschenswert gewesen. In dieser Beziehung bietet Howitts Werk wenig bis nichts Entdeckenswertes, kann diesen Malus aber zumindest in Ansätzen durch seine Darstellerriege (groß: John Malkovich) entschärfen.
Nicht das wir uns falsch verstehen: "Johnny English" ist ein Film mit vielen Ecken und Kanten, hat vielleicht (aber wirklich nur vielleicht) sogar ein paar Punkte weniger verdient, aber angesichts der Existenz von Friedberg und Seltzer wollen wir die Gerechtigkeit im parodistischen Fach ja nicht gänzlich ad absurdum führen...
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Haschbeutel 2011/04/08 11:16:13
Antwort löschen7 Punkte. Ich brech' ab. Vorgemerkt. ಠ_ಠ
Hitmanski 2011/04/08 11:18:30
Antwort löschen:)
Kommentare (53) — Film: Johnny English - Der Spion, der es versiebte
Kommentar schreibenAragorn II 2012/05/31 19:57:10
Kommentar löschenAch Rowan Atkinson ist halt so übertrieben slapstickmäßig lustig, dass man ihn einfach nur gern haben kann.
Storymäßig taugt der Film natürlich nichts, soll er wohl auch nicht und ist nur ein kleiner Seitenhieb auf alle möglichen Agentenfilme.
Johnny English ist der Anti-Bond. :)
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CrazyWizard 2012/04/22 02:08:08
Kommentar löschenJohnny English könnte eigentlich auch Mr. Bean heißen, denn diesen typischen Humor trägt Rowan Atkinson auch als James-Bond-Verschnitt mit sich herum.
Ich glaube über den Humor muss man nicht viel sagen, manche finden es nur albern, die anderen - wie ich - können auch nach dem hundertsten Mal einer Mr. Bean-Folge noch lachen. Die Figurenkonstellation ist schön gelungen, das Ermittler-Duo aus dem übermütigen Johnny und seinem bedächtigeren, aber schüchternen Gehilfen Bough verursacht eine Flut an Pointen.
Mit diesem Movie kann man auf jeden Fall Spaß haben, auch ohne Alkohol. Allein schon um Johnny English vorm Spiegel tanzen zu sehen, ist es wert sich diesen Film anzuschauen.
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David[pRo] 2012/03/22 19:52:36
Kommentar löschenGanz netter AgentenFilm, mit recht witzigen Scenen. Nur für meinen Geschmack zu wenig Spannung.
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FlintPaper 2012/01/11 12:56:51
Kommentar löschenÜberraschungsarme James Bond Parodie - könnte im Prinzip auch Small-Fawcett the Movie heißen (ui, der is' Insider). Rowan Atkinson ist okay und ab und zu sogar ganz lustig, ebenso einige der Pointen - besonders zum Finale hin wirds besser. Ansonsten allerdings viel uninteressante Routine, welche die Nummer der 007-Verarsche nur zu berechenbar durchzieht. Zwischendurch gibt's auch mal ein bißchen Action. John Malkovich mit (absichtlich?) lächerlichem Franzosen-Akzent ist entweder ein Geschenk des Himmels oder das größte Verbrechen der Menschheit. Ab und zu musste ich grinsen, ab und zu war mir langweilig. Fazit: Mittelmäßig.
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diceman 2012/01/11 13:10:16
Antwort löschenDefinitiv Geschenk des Himmels ... nicht der Film, den habe ich nicht gesehen. Meine natürlich John Malkovich. Der darf machen was er will!
FlintPaper 2012/01/11 14:25:38
Antwort löschenJa, ich war mir halt voll unsicher. Teilweise fand ich das dreist-dämlich-witzig, teilweise dreist-dämliche-kacke XD.
hrxuuuu 2012/01/08 16:16:02
Kommentar löschenGanz lustig, aber leider kein Kracher wie sein Mr. Bean der Ultimative Katastrophenfilm.
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aberaber 2011/11/05 19:00:39
Kommentar löschenIch fands lustig...
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SoulReaver 2011/11/05 19:10:04
Antwort löschendu glücklicher :(
aberaber 2011/11/05 19:15:17
Antwort löschenIch geb zu, man muss schon ein Fan von Rowan Atkinson sein...:-)
Alle 4 Antworten zeigen
SoulReaver 2011/11/05 19:19:16
Antwort löschenJa, ich glaubs auch. Mag ihn eigentlich nur in Mr.Bean und in den kleinen Nebenrollen die er ab und zu mal in Filmen hat. Aber als Hauptrolle...:/
Matilda 2012/02/13 17:49:13
Antwort löschenja...sehe ich auch so :-)
Snajper 2011/10/26 12:20:30
Kommentar löschenEin schöner Film für zwischendurch. Hat seine Momente und Lacher, hauptsächlich natürlich durch Herrn Atkinson.
Vermutlich ist der Film aber auf englisch besser. Die Wertung bezieht sich auf die deutsche Synchro.
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ash-williams 2011/10/23 01:15:28
Kommentar löschenNetter Agentenspaß mit sehr amüsantem Rowan Atkinson, der den Film allein trägt. Ein paar Gags sind zu vorhersehbar, ansonsten aber eine recht gelungene Komödie der klamaukigen Art.
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Brennegan 2011/10/14 23:42:48
Kommentar löschenMr. Bean versucht sich als Bond. Die Idee klingt lustig und das ist sie auch. Allerdings lahmt sie über weite Strecken und man muss zugeben, dass der Witz eher durch die Bean-typischen Stellen kommt. Da hat er es schwer gegen den doch sehr sympathischen zweiten Kinofilm von Mr. Bean und vor allem im Vergleich zu französischen OSS 117.
Trotzdem, recht unterhaltsam ist er schon.
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filmschauer 2011/10/11 18:55:19
Kommentar löschenRowan Atkinson hat als Schauspieler bei mir eigentlich einen Freifahrtsschein inne, wie bei so vielen natürlich resultierend aus der grandiosen Serie des allbekannten Mr. Bean. Selbst wenn einem bewusst ist, dass die jeweiligen Filmexkurse oftmals eher zweifelhafter Qualität sein mögen, hat man irgendwie doch immer die Freude, diese Streifen zu sehen. Genau solch ein Fall ist auch "Johnny English", eine von vielen Parodien auf den Agentenfilm und hier im Besonderen auf die James-Bond-Reihe. Ein Film, der seit Kinostart vor einigen Jahren schon mehrmals einer Sichtung unterzogen wurde, obwohl man weiß, dass manche Szenen nur albern sind, andere Passagen allerdings auch immer wieder gehörigen Spaß bereiten. Zudem ist es bemerkenswert, den Charaktermimen John Malkovich in einer absurden französischen Antagonistenrolle zu sehen, der sich damit hervorragend in diese Harakiri-Story fügt. "Johnny English" ist vielleicht keine komplett gelungene Komödie, doch Atkinson mit seinen umwerfenden Grimassen sowie britischem Charme kann ich einfach nicht so richtig böse sein. Immerhin gab es schon viel schlechtere Agentenparodien in der Filmgeschichte.
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Kieke 2011/09/30 00:02:39
Kommentar löschenlangweilige Gags. Voraussagbare Geschichte...
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filmfreak23 2011/08/11 22:38:17
Kommentar löschenIch kann die vielen schlechten Bewertungen nicht im geringsten nachvollziehen.
Habe selten so gelacht und finde ihn fast noch besser wie "Die Nackte Kanone".
Allein Rowan Atkinsons Gesichtsausdruck und sein strohdummes und tollpatschiges Verhalten, mit dem er seine Figur Johnny English mimt, ist für mich schon 5 Punkte wert.
John Malkovich spielt seine Rolle ebenfalls genial.
Einfach zum schießen diese Zwei.
Ansonsten wird nicht viel auf Logik geachtet (braucht der Film auch nicht unbedingt) und es wird ein abwechslungsreicher Slapstick-Marathon geboten, sodass man vor Lachen fast am Boden liegt.
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HauntedSaint 2011/07/29 16:34:41
Kommentar löschenWer Mr. Bean mag, wird Johnny English lieben. Natürlich kein großes Kino, aber eine nette James Bond-Parodie à la Mr. Bean.
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Rambo300 2011/07/05 17:38:19
Kommentar löschenRowan Atkinson wie er leibt und lebt. Die Rolle ist perfekt auf ihn zugeschnitten!
Wer "Mr.Bean", seine wohl bekannteste Rolle, mag, sollte sich den Film angucken, er könnte einem gefallen. Ein lustiger Agentenfilm-Verschnitt, in dem Atkinson auffällig viel spricht, als in anderen Rollen. Am Anfang merkwürdig, aber kein Grund zur Sorge, Witz und Charme entschädigen.
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geheimer333 2011/04/13 20:48:14
Kommentar löschenschon lustig...
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Thomas Günter 2011/03/11 22:41:42
Kommentar löschenIch hab mich sehr amüsiert auch als die anderen Agenten alle in die Luft flogen und er sagte alle unter Kontrolle
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riseoner 2011/02/07 11:39:59
Kommentar löschenDa ich eigentlich nicht der große Mr.Bean Fan bin, war dieser Film von vornheirein kein muss. Als ich mich allerdings doch noch überreden konnte, war ich äußerst überrascht, denn mir hat "Johnny English" richtig gut gefallen. Ein Mr.Bean wie ich ihn mir in anderen Serien/Filmen von ihm immer erträumt hab.
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golden-cocos 2010/11/15 13:00:20
Kommentar löschenWas zum schmunzeln, auf jeden Fall ganz nett.
Wer Mr Bean mag, der schaut sich auch den mal an.
Man darf nich zu viel erwarten, dann gehts !
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Filmkenner77 2010/09/25 15:16:24
Kommentar löschenKurzweilige Unterhaltung. Kann man sich gut ansehen.
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Muffin Man 2010/09/15 21:16:19
Kommentar löschen"As far as I'm concerned, the only thing the French should be allowed to host is an invasion."
"Johnny English" ist nicht besonders originell, die Gags ziemlich voraussehbar, und er hat mir damals, als er veröffentlicht wurde, besser gefallen als nach der kürzlichen Neusichtung (was ich aber auf die mittlerweile verstrichenen Lebensjahre abschiebe). Unterhalten tut der Film aber auch heute noch recht ordentlich, und zwar wegen:
- Rowan Atkinson
- dem Titellied von Robbie Williams
- John Malkovichs französischem Akzent
- ab und an aufblitzendem schwarzem Humor.
Ausserdem habe ich schon zu lange nicht mehr Natalie Imbruglias wunderschöne Augen gesehen. Nur schon dafür. Hach...
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