Johnny English - Der Spion, der es versiebte

Johnny English (2003), GB
Laufzeit 87 Minuten, FSK 6, Komödie, Actionfilm, Kinostart 10.04.2003

4.3 Kritiker
31 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
4939 Bewertungen
53 Kommentare
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von Peter Howitt, mit Rowan Atkinson und John Malkovich

Johnny English ist britischer Agent beim MI7. Zwar ist er nicht mehr der allerjüngste und auch nicht der allerhellste Geheimdienstler im Service Ihrer Majestät, aber seine kleinen Schwächen macht er durch extremen Enthusiasmus wett. Und als Britannien vor seiner größten Krise steht, stolpert Johnny mittenhinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem auf den britischen Thron abgesehen. Die nationale Katastrophe beschert dem bisher eher bedeutungslosen Johnny plötzlich schnelle Autos, die neuesten Hi-Tech Gadgets und Geheiminformationen allererster Güte. Angespornt auch durch das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna ist er wild entschlossen, dem hinterlistigen Sauvage den Garaus zu machen. Denn was kann einem auch besseres passieren, als sich zu verlieben und dabei noch ganz nebenbei die Nation zu retten?

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Kritiken (1) — Film: Johnny English - Der Spion, der es versiebte

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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7.0Sehenswert

Eine kleinere Überraschung.
"Johnny English" erfindet das Rad nicht neu, ist aber erstaunlich kurzweilig und bei Weitem nicht so nervtötend, wie man es von einem Ableger des mit Vorsicht zu genießenden Parodie-Spoof-whatever-Genres und Mister Bean in der Hauptrolle erwarten würde.
Natürlich gibt es auch hier nichts, was einen halbwegs gestandenen Filmfreund in Extase versetzen würde, denn letztendlich ist die Geschichte obsolet, ebenso wie ein Großteil der Pointen - aber für den einen oder anderen Schmunzler und ein paar Lacher reicht es allemal, was vorallem daran liegt, dass sich Atkinson mit seiner bean´schen Grimassenkasperei soweit zurückhält, dass es die Szenerie und Atmosphäre nicht zu sehr belastet, und sich "Johnny English" als Film in Aufbau und Niveauflexibilität relativ strikt am großen Vorbild mit Leslie Nielsen orientiert.
Das einzige wirkliche Manko offenbart sich schlussendlich "nur" in der dargebotenen Kreativität: Angesichts der Tatsache, dass es die "Naked Gun"-Reihe bereits gibt, wären einige subtilere Gags, welche sich nicht nur auf die mittlerweile hinlänglich bekannten Bond- und "Mission Impossible"-Oberflächlichkeiten beschränken würden, wünschenswert gewesen. In dieser Beziehung bietet Howitts Werk wenig bis nichts Entdeckenswertes, kann diesen Malus aber zumindest in Ansätzen durch seine Darstellerriege (groß: John Malkovich) entschärfen.

Nicht das wir uns falsch verstehen: "Johnny English" ist ein Film mit vielen Ecken und Kanten, hat vielleicht (aber wirklich nur vielleicht) sogar ein paar Punkte weniger verdient, aber angesichts der Existenz von Friedberg und Seltzer wollen wir die Gerechtigkeit im parodistischen Fach ja nicht gänzlich ad absurdum führen...

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Haschbeutel

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7 Punkte. Ich brech' ab. Vorgemerkt. ಠ_ಠ


Hitmanski

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:)



Kommentare (52) — Film: Johnny English - Der Spion, der es versiebte

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

Überraschungsarme James Bond Parodie - könnte im Prinzip auch Small-Fawcett the Movie heißen (ui, der is' Insider). Rowan Atkinson ist okay und ab und zu sogar ganz lustig, ebenso einige der Pointen - besonders zum Finale hin wirds besser. Ansonsten allerdings viel uninteressante Routine, welche die Nummer der 007-Verarsche nur zu berechenbar durchzieht. Zwischendurch gibt's auch mal ein bißchen Action. John Malkovich mit (absichtlich?) lächerlichem Franzosen-Akzent ist entweder ein Geschenk des Himmels oder das größte Verbrechen der Menschheit. Ab und zu musste ich grinsen, ab und zu war mir langweilig. Fazit: Mittelmäßig.

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diceman

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Definitiv Geschenk des Himmels ... nicht der Film, den habe ich nicht gesehen. Meine natürlich John Malkovich. Der darf machen was er will!


FlintPaper

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Ja, ich war mir halt voll unsicher. Teilweise fand ich das dreist-dämlich-witzig, teilweise dreist-dämliche-kacke XD.


hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz lustig, aber leider kein Kracher wie sein Mr. Bean der Ultimative Katastrophenfilm.

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fands lustig...

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aberaber

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Ich geb zu, man muss schon ein Fan von Rowan Atkinson sein...:-)


SoulReaver

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Ja, ich glaubs auch. Mag ihn eigentlich nur in Mr.Bean und in den kleinen Nebenrollen die er ab und zu mal in Filmen hat. Aber als Hauptrolle...:/


Snajper

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Bewertung5.0Geht so

Ein schöner Film für zwischendurch. Hat seine Momente und Lacher, hauptsächlich natürlich durch Herrn Atkinson.
Vermutlich ist der Film aber auf englisch besser. Die Wertung bezieht sich auf die deutsche Synchro.

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ash-williams

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Agentenspaß mit sehr amüsantem Rowan Atkinson, der den Film allein trägt. Ein paar Gags sind zu vorhersehbar, ansonsten aber eine recht gelungene Komödie der klamaukigen Art.

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Brennegan

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Bewertung6.0Ganz gut

Mr. Bean versucht sich als Bond. Die Idee klingt lustig und das ist sie auch. Allerdings lahmt sie über weite Strecken und man muss zugeben, dass der Witz eher durch die Bean-typischen Stellen kommt. Da hat er es schwer gegen den doch sehr sympathischen zweiten Kinofilm von Mr. Bean und vor allem im Vergleich zu französischen OSS 117.

Trotzdem, recht unterhaltsam ist er schon.

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filmschauer

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Bewertung6.5Ganz gut

Rowan Atkinson hat als Schauspieler bei mir eigentlich einen Freifahrtsschein inne, wie bei so vielen natürlich resultierend aus der grandiosen Serie des allbekannten Mr. Bean. Selbst wenn einem bewusst ist, dass die jeweiligen Filmexkurse oftmals eher zweifelhafter Qualität sein mögen, hat man irgendwie doch immer die Freude, diese Streifen zu sehen. Genau solch ein Fall ist auch "Johnny English", eine von vielen Parodien auf den Agentenfilm und hier im Besonderen auf die James-Bond-Reihe. Ein Film, der seit Kinostart vor einigen Jahren schon mehrmals einer Sichtung unterzogen wurde, obwohl man weiß, dass manche Szenen nur albern sind, andere Passagen allerdings auch immer wieder gehörigen Spaß bereiten. Zudem ist es bemerkenswert, den Charaktermimen John Malkovich in einer absurden französischen Antagonistenrolle zu sehen, der sich damit hervorragend in diese Harakiri-Story fügt. "Johnny English" ist vielleicht keine komplett gelungene Komödie, doch Atkinson mit seinen umwerfenden Grimassen sowie britischem Charme kann ich einfach nicht so richtig böse sein. Immerhin gab es schon viel schlechtere Agentenparodien in der Filmgeschichte.

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DasM42

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Warum wird der Film so schlecht bewertet ich habe bei dem Film im Kino gelacht wie lange nicht mehr das weiß ich noch.

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Kieke

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Bewertung4.0Uninteressant

langweilige Gags. Voraussagbare Geschichte...

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CapitanKnaecke

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Nur Schade wegen Atkinson. Der Misserfolg des Films hat ihn seinerzeit ziemlich mitgenommen und psychisch erkranken lassen :(


filmfreak23

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Bewertung9.0Herausragend

Ich kann die vielen schlechten Bewertungen nicht im geringsten nachvollziehen.
Habe selten so gelacht und finde ihn fast noch besser wie "Die Nackte Kanone".
Allein Rowan Atkinsons Gesichtsausdruck und sein strohdummes und tollpatschiges Verhalten, mit dem er seine Figur Johnny English mimt, ist für mich schon 5 Punkte wert.
John Malkovich spielt seine Rolle ebenfalls genial.
Einfach zum schießen diese Zwei.
Ansonsten wird nicht viel auf Logik geachtet (braucht der Film auch nicht unbedingt) und es wird ein abwechslungsreicher Slapstick-Marathon geboten, sodass man vor Lachen fast am Boden liegt.

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HauntedSaint

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer Mr. Bean mag, wird Johnny English lieben. Natürlich kein großes Kino, aber eine nette James Bond-Parodie à la Mr. Bean.

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Rambo300

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Rowan Atkinson wie er leibt und lebt. Die Rolle ist perfekt auf ihn zugeschnitten!
Wer "Mr.Bean", seine wohl bekannteste Rolle, mag, sollte sich den Film angucken, er könnte einem gefallen. Ein lustiger Agentenfilm-Verschnitt, in dem Atkinson auffällig viel spricht, als in anderen Rollen. Am Anfang merkwürdig, aber kein Grund zur Sorge, Witz und Charme entschädigen.

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geheimer333

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Bewertung6.5Ganz gut

schon lustig...

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Thomas Günter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich hab mich sehr amüsiert auch als die anderen Agenten alle in die Luft flogen und er sagte alle unter Kontrolle

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riseoner

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Bewertung7.0Sehenswert

Da ich eigentlich nicht der große Mr.Bean Fan bin, war dieser Film von vornheirein kein muss. Als ich mich allerdings doch noch überreden konnte, war ich äußerst überrascht, denn mir hat "Johnny English" richtig gut gefallen. Ein Mr.Bean wie ich ihn mir in anderen Serien/Filmen von ihm immer erträumt hab.

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golden-cocos

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Bewertung5.0Geht so

Was zum schmunzeln, auf jeden Fall ganz nett.
Wer Mr Bean mag, der schaut sich auch den mal an.
Man darf nich zu viel erwarten, dann gehts !

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Filmkenner77

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Bewertung6.0Ganz gut

Kurzweilige Unterhaltung. Kann man sich gut ansehen.

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Muffin Man

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Bewertung6.5Ganz gut

"As far as I'm concerned, the only thing the French should be allowed to host is an invasion."

"Johnny English" ist nicht besonders originell, die Gags ziemlich voraussehbar, und er hat mir damals, als er veröffentlicht wurde, besser gefallen als nach der kürzlichen Neusichtung (was ich aber auf die mittlerweile verstrichenen Lebensjahre abschiebe). Unterhalten tut der Film aber auch heute noch recht ordentlich, und zwar wegen:
- Rowan Atkinson
- dem Titellied von Robbie Williams
- John Malkovichs französischem Akzent
- ab und an aufblitzendem schwarzem Humor.

Ausserdem habe ich schon zu lange nicht mehr Natalie Imbruglias wunderschöne Augen gesehen. Nur schon dafür. Hach...

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

Mr. Bean kann also doch reden und schon kommt er um einiges witziger daher. Rowan Atkinson als Bond-Verschnitt kann sich wirklich sehen lassen. Hier jagt ein Gag den nächsten und selbst wenn manche davon doch etwas unter die Gürtellinie schlagen, kann "Johnny English" sein Pensum konstant über die Bühne bringen. Ich sage nur: "Das Wort Fehler ist in meinem Wortschatz nicht vorhanden, Sir." John Malkovich ist ebenfalls löblich zu erwähnen, der hier als alter Franzose den Briten in nichts nachsteht. Am Ende gelingt dem Film dann auch noch ein "krönender" Abschluss.

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bohnes

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"krönender" Abschluss... Hammer-Wortspiel :P :)


momo92

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Bewertung7.5Sehenswert

6 Mal in Kino gesehen, weil ich so begeistert war. Auch heute mag ich ihn noch, einfach die perfekte Besetzung mit Atkinson und garantiert viele Lacher. :D

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