K-19: Showdown in der Tiefe
K-19: The Widowmaker (2002), GB/US/DE Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Katastrophenfilm, Drama, Kinostart 05.09.2002
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18 Kommentare
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von Kathryn Bigelow, mit Liam Neeson und Harrison Ford
Noch bevor das russische Atom-U-Boote K-19 vom Stapel läuft, gibt es zahlreiche Probleme und hinter vorgehaltener Hand trägt es bereits den Beinamen “Witwenmacher”. Auf Befehl der russischen Regierung übernimmt Cpt. Alexei Vostrikov das Kommando über das Schiff, kurz bevor es in See sticht. Mitten im Ozean passiert die Katastrofe: Das Boot droht mitsamt seiner radioaktiven Ladung zu explodieren, was unabsehbare Folgen für das bereits stark angespannte Verhältnis der beiden Supermächte USA und UdSSR haben würde. Plötzlich liegt das Schicksal der ganzen Welt in der Hand einer überlasteten Mannschaft und seiner beiden Kommandanten, die ihre persönlichen Differenzen angesichts der entsetzlichen Umstände beiseite legen müssen.
Cast & Crew
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Kathryn Bigelow
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Liam Neeson
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Harrison Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alexi Vostrikov
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Peter Sarsgaard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vadim Radtchenko
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Joss Ackland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marshal Zelentsov
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John Shrapnel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Admiral Bratyeev
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Ingvar Eggert Sigurðsson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Viktor Gorelov
Regie
Schauspieler
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Donald Sumpter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Savran
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Shaun Benson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leonid Pashinski
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J.J. Feild
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andrei Pritoola
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Peter Stebbings
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kuryshev
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Steve Nicolson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Demichev
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Kristen Holden-Ried
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Tygh Runyan
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JJ Feild
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Dmitry Chepovetsky
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Christopher Redman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kiklidze
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Sam Spruell
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Roman Podhora
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Jacob Pitts
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Christopher Kyle
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Louis Nowra
- Genre
- Thriller, Militärfilm, Katastrophenfilm, Drama
- Ort
- Nordatlantik
- Handlung
- Kernschmelze, Nordatlantik, U-Boot, UdSSR
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails K-19: Showdown in der Tiefe
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Trailer zum Film K-19: Showdown in der Tiefe
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Kritiken (2) — Film: K-19: Showdown in der Tiefe
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenMit dem U-Boot-Thriller "K-19" wollte die Regisseurin Kathryn Bigelow den tapferen sowjetischen Marinesoldaten, wie sie meint, ein Denkmal setzen. Warum sie das will, und ob die Russen mit der Ehrenmedaille aus Hollywood so recht glücklich sein können, erschließt sich nicht ohne weiteres. [...] Ein wenig gefummelt an der Geschichte hat Kathryn Bigelow allerdings. Die Verlagerung des Geschehens an die amerikanische Ostküste erweitert das Szenario um das nötige Weltzerstörungspotenzial. Über solches verfügte die reale K-19-Katastrophe mitnichten. Eine als Unfall erkennbare Explosion hätte keinen dritten Weltkrieg ausgelöst.
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Kommentar löschenIn schönen Bildern feiert der Film das Selbstopfer der Einzelnen für die Sache des Ganzen; Held sein, erfährt man, heißt sterben lernen. Besonders enttäuschend ist K-19 weil Kathryn Bigelow Regie führte. Von ihr ist man weitaus bessere, unkonventionellere Filme gewohnt - doch offenbar musste die Regisseurin nach mehreren gescheiterten Projekten und 7 Jahre nach ihrem Erfolg mit STRANGE DAYS erst einmal überhaupt einen Film machen, um sich in Erinnerung zu bringen.
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Kommentare (16) — Film: K-19: Showdown in der Tiefe
Kommentar schreibenTyler.Fincher 2011/11/20 12:46:59
Kommentar löschenSchade! Hier wurde ungemein Potentital verschenkt. Die Prämisse ist durchaus interessant aber um zu jenem Punkt zu kommen, vergehen erstmal 50 Minuten. Bis dahin plätschert der Film nur vor sich hin. Er führt Charaktere sowie das U-Boot ein was aber einfach viel zu lange dauert. Die zweite Hälfte spielt dann endlich ihre Stärken aus, lässt etwas Spannung aufkommen und vermag durchaus zu unterhalten. Das alles allerdings auf recht moderaten Niveau. Leider weit entfernt von Genre-Highlights wie "Jag auf Roter Oktober" oder "Crimson Tide".
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BlueSquirrel 2011/09/11 05:45:59
Kommentar löschenZu guter Erst versuchen tatsächlich us-amerikanische und irische Schauspieler hier Russisch zu sprechen, um gleichzeitig Englisch zu sprechen, um mir die Laune zu verderben. Das ist übrigens eine Situation, die nie so humorvoll und scharfsinnig gelöst wurde wie bei der Jagd auf den roten Oktober. Zweitens sind diese rostigen Filterfarben doch sehr unpassend und vergleichen ungewollt eine Geschichte über High-Tec mit der industriellen Revolution. Leute wie ich denken dann der Kahn besäße ein Lenkrad und einen Anker. Aber ich könnte mir das ja auch alles nur einbilden. Dann beginnt das heldenhafte, radioaktive Sterben und ich kann nicht Leugnen, dass ich nicht alle die daran beteiligt waren im Minutentakt vergessen hatte. Der Film ist egal und blutleer - ein grandioser Thriller sicherlich, während man die Wäsche bügelt. Immerhin!
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dos6510 2011/02/05 21:57:30
Kommentar löschenAchje. Es fängt ja an wie "Crimson Tide" wird aber dann kontinuierlich langweiliger. Harrison Ford scheint ein bisserl verschwendet - aber wahrscheinlich stand ein U Boot Film auf seiner "Todo Liste" ...
In meiner Boot Top 3 Liste taucht dieser Film jedenfalls nicht auf. Bleiben wir lieber bei "Jagd auf Roter Oktober", "Das Boot" und "Crimson Tide"...
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Jason Bourne 2010/09/25 15:09:20
Kommentar löschen( 6,5 ) Ford und Neeson zusammen in einem U~Boot. Guter Thriller der mir aber zu viel Heldengeschwaffel hat. Aber Atmospährisch sehr gut.
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Filmkenner77 2010/09/25 15:08:06
Kommentar löschenRecht gut inszeniert, kommt aber bei weitem nicht an andere U-Boot-Filme wie Das Boot oder Jagd auf Roter Oktober heran.
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Geistertexter 2010/04/27 12:37:36
Kommentar löschenSpannende Verwicklungen aus den Tagen des Kalten Krieges, diesmal aus sowjetischer Sicht, die, dramaturgisch leider wenig interessant, schließlich in der ach so bekannten Heldensackgasse Hollywoods verkümmern.
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Oskar Gleit 2010/11/08 18:55:56
Antwort löschenGut auf den Punkt gebracht deine Kritik.
guggenheim 2010/04/27 00:16:13
Kommentar löschenWenn er nur zu Beginn schon das geboten hätte, was er am Schluss schafft: Spannung, Wendungen, Atmosphäre. Leider schleppt man sich bis dahin durch einen drögen Film, der so gar nicht zu überzeugen weiß. Da hilft auch der Cast nicht viel, ich finde sogar eher, dass Ford nicht besonders spielt. Neeson und Ford hätten die Rollen tauschen sollen, dies hätte vermutlich besser gepasst. Aber sei es wie es sei, man muss mit einem Durchschnittsfilm leben...
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BlueSquirrel 2010/04/27 00:20:25
Antwort löschenWarum bin ich der Meinung dies ist genau was hier passiert ist?
guggenheim 2010/04/27 09:26:58
Antwort löschenWenn ich das wüsste, würde ich bei 9Live eine Hellseher-Sendung moderieren :)
Punk 2008/10/13 13:05:14
Kommentar löschenTotal langweilig!!!
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RaZer 2008/04/26 13:39:20
Kommentar löschenDie beklemmende Atmosphäre und fast aussichtslose Stimmung sind gut gelungen. Dank der hervorragenden Besetzung wirkt alles sehr authentisch. Leider ist diese wahre Begebenheit wieder dermaßen überdramatisiert worden, dass man sie nichtmehr ernst nehmen kann. Immer diese ewigen Helden und Gehorsamkeit um jeden Preis, wirkt oft etwas überzogen. Zugegebenermaßen bin ich kein Fan von U-Boot-Filmen, wohl auch ein Grund warum mich der Film nur mittelmäßig überzeugen konnte.
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doctorgonzo 2008/01/24 11:07:40
Kommentar löschenStarker Film über eine (natürlich von Hollywood retuschierte) wahre Begebenheit. Läßt einen die Beklemmung und die klaustrophibische Stimmung sehr gut mitfühlen.
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c_mex 2007/12/23 23:37:33
Kommentar löschenAls Mitglied der Selbsthilfegruppe der anonymen Ubootfilmfreude hat mir auch dieser Film sehr gut gefallen ;)
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LB_FAN86 2007/09/16 18:50:44
Kommentar löschenEin fantastischer, spannender und zugleich beklemmender U-Boot-Thriller, der den Zuschauer die ganze Zeit fesselt. Selten hat mich ein Film derart berührt und mitgenommen, zumal es sich hier ja auch um eine wahre Begebenheit handelt.
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le_jason 2007/08/03 11:50:54
Kommentar löschenguter film-
besser als roter oktober
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Vermeer 2007/08/03 10:08:24
Kommentar löschenEin richtig guter "U-Boot-Film", kommt fast an "Das Boot" ran
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Archimedes 2007/06/26 10:00:31
Kommentar löschenEin wirklich düsterer Film, der mich gefangen hat. Mal wieder einer der besseren Filme mit Harisson Ford.
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Volker 2007/05/31 01:00:47
Kommentar löschenDas interessante daran ist, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt."
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