K-19: Showdown in der Tiefe

K-19: The Widowmaker (2002), DE/GB/US Laufzeit 138 Minuten, FSK 12, Drama, Katastrophenfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 05.09.2002

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4.1
Kritiker
8 Bewertungen
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6.1
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20 Kommentare
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von Kathryn Bigelow, mit Liam Neeson und Harrison Ford

Noch bevor das russische Atom-U-Boote K-19 vom Stapel läuft, gibt es zahlreiche Probleme und hinter vorgehaltener Hand trägt es bereits den Beinamen “Witwenmacher”. Auf Befehl der russischen Regierung übernimmt Cpt. Alexei Vostrikov das Kommando über das Schiff, kurz bevor es in See sticht. Mitten im Ozean passiert die Katastrofe: Das Boot droht mitsamt seiner radioaktiven Ladung zu explodieren, was unabsehbare Folgen für das bereits stark angespannte Verhältnis der beiden Supermächte USA und UdSSR haben würde. Plötzlich liegt das Schicksal der ganzen Welt in der Hand einer überlasteten Mannschaft und seiner beiden Kommandanten, die ihre persönlichen Differenzen angesichts der entsetzlichen Umstände beiseite legen müssen.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: K-19: Showdown in der Tiefe

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.5Geht so

Mit dem U-Boot-Thriller "K-19" wollte die Regisseurin Kathryn Bigelow den tapferen sowjetischen Marinesoldaten, wie sie meint, ein Denkmal setzen. Warum sie das will, und ob die Russen mit der Ehrenmedaille aus Hollywood so recht glücklich sein können, erschließt sich nicht ohne weiteres. [...] Ein wenig gefummelt an der Geschichte hat Kathryn Bigelow allerdings. Die Verlagerung des Geschehens an die amerikanische Ostküste erweitert das Szenario um das nötige Weltzerstörungspotenzial. Über solches verfügte die reale K-19-Katastrophe mitnichten. Eine als Unfall erkennbare Explosion hätte keinen dritten Weltkrieg ausgelöst.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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3.0Schwach

In schönen Bildern feiert der Film das Selbstopfer der Einzelnen für die Sache des Ganzen; Held sein, erfährt man, heißt sterben lernen. Besonders enttäuschend ist K-19 weil Kathryn Bigelow Regie führte. Von ihr ist man weitaus bessere, unkonventionellere Filme gewohnt - doch offenbar musste die Regisseurin nach mehreren gescheiterten Projekten und 7 Jahre nach ihrem Erfolg mit STRANGE DAYS erst einmal überhaupt einen Film machen, um sich in Erinnerung zu bringen.

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Kommentare (18) — Film: K-19: Showdown in der Tiefe


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cyranorick

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Bewertung7.5Sehenswert

Schon Vorspann und die ersten Minuten wissen ein wenig Spannung zu erzeugen, auch, wenn ich bei der Einblendung "basiert auf einer wahren Begebenheit" meist eher abgeschreckt bin.
Das liegt an dem ein oder anderen Machwerk, was das Wort "basiert" sehr sehr grosszügig ausgelegt hat.
Spätere Recherche ergab, dass es hier einigermassen gut hingehauen hat mit der Authentizität.
Dies ist um so verwunderlicher, als dass ich hier imho das erste Mal einen amerikanischen Film gesehen habe, der mit Pathos dem russischen Patriotismus huldigt.
Der Film an sich überzeugt zu grossen Teilen, und es sind einmal nicht die Schauspieler, die "overacten", sondern die Komponisten des Scores, dier hier "overcomposed" haben.. mann mann, was für eine dramatische Mucke. XD
Anyway.. ich bin kein grosser Freund von Kriegsfilmen, beziehungsweise genreähnlichen Streifen, und für mich als alten Panzeraufklärer sieht ein U-Boot eh wie das Andere aus.
Sie haben nur eines gemeinsam: Ich krieg schon vom hingucken Platzangst.
Dennoch war ich positiv überrascht von dem Film.

Abgesehen von dem im Film erwähnten, verwehrten Orden, hat Michail Gorbatschow die Mannschaft von K 19 für den Friedensnobelprespreis vorgeschlagen... aus dem ebenfalls im Film erwähnten Grund der möglichen Konfliktvermeidung.
Auch diese Ehrung blieb der Mannschaft von K-19 versagt.

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Agent Smith93

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Bewertung7.5Sehenswert

Zwei meiner Lieblingsschauspieler in einem engem U-Boot. Klingt interessant, und ist es auch. Ich habe damals noch nie von diesem Film gehört, und habe ihn lediglich durch puren Zufall beim Stöbern gefunden. Auf jedenfall hat sich der Kauf definitiv gelohnt. Im Grunde geht es um eine russische U-Boot Mannschaft, die im Kalten Krieg auf Erkundungsfahrt geht. An sich wäre ja alles schön und gut, doch irgendetwas stimmt mit der K-19 (der Name des U-Boots) nicht. Schon die Einweihung verläuft nicht wie geplant. Ständig passieren kleinere und größere Unglücksfälle an Bord, die die Mannschaft schnell frustrieren lassen. Das schlimmste kommt allerdings noch, als der Atomreaktor der K-19 schwere Probleme bekommt. Hier wird es nun wahrlich spannend. Dieser Film ist wirklich gut gemacht und hat mich sehr gut unterhalten. Sicherlich an das Boot und Jagd auf Roter Oktober kommt K-19 nicht ganz heran, was aber nicht wirklich schlimm ist. Die Handlung ist spannend und traurig zugleich. Die Darsteller allen voran natürlich Liam Neeson und Harrison Ford machen ihre Sache durchwegs gut. Das einzige was ich etwas lustig finde ist die Tatsache, dass der US-Patriot Harrison Ford in diesem Film einen russischen kommunistischen Kapitän darstellt. Aber egal. Ich mag diesen Film und kann ihn voll und ganz weiterempfehlen. Spannende Unterhaltung nach einer (angeblich) wahren Begebenheit.

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cyranorick

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Dachte ich auch erst.. aber nicht nur angeblich XD
http://de.wikipedia.org/wiki/K-19


Agent Smith93

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Danke für die Info. Jetzt weiß ich ganz sicher, dass die Handlung auf wahren Tatsachen basiert.


Tyler.Fincher

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Bewertung6.0Ganz gut

Schade! Hier wurde ungemein Potentital verschenkt. Die Prämisse ist durchaus interessant aber um zu jenem Punkt zu kommen, vergehen erstmal 50 Minuten. Bis dahin plätschert der Film nur vor sich hin. Er führt Charaktere sowie das U-Boot ein was aber einfach viel zu lange dauert. Die zweite Hälfte spielt dann endlich ihre Stärken aus, lässt etwas Spannung aufkommen und vermag durchaus zu unterhalten. Das alles allerdings auf recht moderaten Niveau. Leider weit entfernt von Genre-Highlights wie "Jag auf Roter Oktober" oder "Crimson Tide".

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BlueSquirrel

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Bewertung5.0Geht so

Zu guter Erst versuchen tatsächlich us-amerikanische und irische Schauspieler hier Russisch zu sprechen, um gleichzeitig Englisch zu sprechen, um mir die Laune zu verderben. Das ist übrigens eine Situation, die nie so humorvoll und scharfsinnig gelöst wurde wie bei der Jagd auf den roten Oktober. Zweitens sind diese rostigen Filterfarben doch sehr unpassend und vergleichen ungewollt eine Geschichte über High-Tec mit der industriellen Revolution. Leute wie ich denken dann der Kahn besäße ein Lenkrad und einen Anker. Aber ich könnte mir das ja auch alles nur einbilden. Dann beginnt das heldenhafte, radioaktive Sterben und ich kann nicht Leugnen, dass ich nicht alle die daran beteiligt waren im Minutentakt vergessen hatte. Der Film ist egal und blutleer - ein grandioser Thriller sicherlich, während man die Wäsche bügelt. Immerhin!

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dos6510

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Bewertung5.5Geht so

Achje. Es fängt ja an wie "Crimson Tide" wird aber dann kontinuierlich langweiliger. Harrison Ford scheint ein bisserl verschwendet - aber wahrscheinlich stand ein U Boot Film auf seiner "Todo Liste" ...

In meiner Boot Top 3 Liste taucht dieser Film jedenfalls nicht auf. Bleiben wir lieber bei "Jagd auf Roter Oktober", "Das Boot" und "Crimson Tide"...

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Jason Bourne

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Bewertung6.5Ganz gut

( 6,5 ) Ford und Neeson zusammen in einem U~Boot. Guter Thriller der mir aber zu viel Heldengeschwaffel hat. Aber Atmospährisch sehr gut.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Recht gut inszeniert, kommt aber bei weitem nicht an andere U-Boot-Filme wie Das Boot oder Jagd auf Roter Oktober heran.

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Geistertexter

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Bewertung5.5Geht so

Spannende Verwicklungen aus den Tagen des Kalten Krieges, diesmal aus sowjetischer Sicht, die, dramaturgisch leider wenig interessant, schließlich in der ach so bekannten Heldensackgasse Hollywoods verkümmern.

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Oskar Gleit

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Gut auf den Punkt gebracht deine Kritik.


guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Wenn er nur zu Beginn schon das geboten hätte, was er am Schluss schafft: Spannung, Wendungen, Atmosphäre. Leider schleppt man sich bis dahin durch einen drögen Film, der so gar nicht zu überzeugen weiß. Da hilft auch der Cast nicht viel, ich finde sogar eher, dass Ford nicht besonders spielt. Neeson und Ford hätten die Rollen tauschen sollen, dies hätte vermutlich besser gepasst. Aber sei es wie es sei, man muss mit einem Durchschnittsfilm leben...

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BlueSquirrel

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Warum bin ich der Meinung dies ist genau was hier passiert ist?


guggenheim

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Wenn ich das wüsste, würde ich bei 9Live eine Hellseher-Sendung moderieren :)


Punk

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Total langweilig!!!

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RaZer

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Bewertung5.0Geht so

Die beklemmende Atmosphäre und fast aussichtslose Stimmung sind gut gelungen. Dank der hervorragenden Besetzung wirkt alles sehr authentisch. Leider ist diese wahre Begebenheit wieder dermaßen überdramatisiert worden, dass man sie nichtmehr ernst nehmen kann. Immer diese ewigen Helden und Gehorsamkeit um jeden Preis, wirkt oft etwas überzogen. Zugegebenermaßen bin ich kein Fan von U-Boot-Filmen, wohl auch ein Grund warum mich der Film nur mittelmäßig überzeugen konnte.

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Starker Film über eine (natürlich von Hollywood retuschierte) wahre Begebenheit. Läßt einen die Beklemmung und die klaustrophibische Stimmung sehr gut mitfühlen.

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c_mex

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Bewertung7.5Sehenswert

Als Mitglied der Selbsthilfegruppe der anonymen Ubootfilmfreude hat mir auch dieser Film sehr gut gefallen ;)

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LB_FAN86

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein fantastischer, spannender und zugleich beklemmender U-Boot-Thriller, der den Zuschauer die ganze Zeit fesselt. Selten hat mich ein Film derart berührt und mitgenommen, zumal es sich hier ja auch um eine wahre Begebenheit handelt.

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le_jason

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Bewertung9.0Herausragend

guter film-
besser als roter oktober

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Vermeer

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Bewertung9.5Herausragend

Ein richtig guter "U-Boot-Film", kommt fast an "Das Boot" ran

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Archimedes

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wirklich düsterer Film, der mich gefangen hat. Mal wieder einer der besseren Filme mit Harisson Ford.

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Volker

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Bewertung3.0Schwach

Das interessante daran ist, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt."

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