Kill Bill: Volume 1

Kill Bill: Volume 1 (2003), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Drama, Eastern, Thriller, Actionfilm, Animationsfilm, Kinostart 16.10.2003

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8.1 Kritiker
86 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.6 Community
32510 Bewertungen
205 Kommentare
Kill Bill: Volume 1 - Bild 2489824
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von Quentin Tarantino, mit Uma Thurman und Lucy Liu

Blutbad in der Kirche: bei einer Hochzeit werden alle Hochzeitsgäste, das Brautpaar und sogar der Reverend niedergemetztelt. Keine Überlebenden. Wirklich keine Überlebenden? Doch! Dir Braut war lediglich schwer verletzt, und hat die letzten vier Jahre im Koma gelegen. Jetzt aber ist sie wieder da, und will nur eins: Rache! Infos zu Volume 2 gibt’s hier.

Quentin Tarantinos Rache-Epos wird unchronologisch dargestellt. Im folgenden wird die Handlung analog der filmischen Umsetzung beschrieben.

Handlung
Schwer verwundet und blutüberströmt liegt eine junge Frau (Uma Thurman), im Film zunächst nur die Braut (The Bride) oder Black Mamba genannt, auf dem Holzboden einer Kapelle. Ein Taschentuch, das seinen Besitzer als Bill (David Carradine) zu erkennen gibt, wischt ihr übers Gesicht. Während sie ihre letzten Worte, “Es ist dein Kind, Bill” ausspricht, schießt er ihr in den Kopf.

Wie sich herausstellt hat die Braut dennoch, wenn auch schwer verletzt überlebt. Das Massaker fand am Tag der Generalprobe ihrer Hochzeit, an dem alle acht Gäste und ihr zukünftiger Mann vom Killer-Kommando Tödliche Viper getötet werden, statt. Nach Jahren erwacht sie aus dem Koma und tötet einen Typen, der bei einem ihrer Pfleger für Sex mit ihr bezahlt hat und gerade im Begriff ist, sie zu vergewaltigen. Anschließend bringt sie auch den Pfleger um. Zurück im Leben hat sie nur ein Ziel: Rache an ihrem Ex-Lover und Boss Bill und all den anderen, die ihr das angetan haben.

Die erste auf der Liste: Vernita Green“Black Mamba”, wie sie als Killerin genannt wurde, beginnt ihren blutigen Rachefeldzug gegen ihre alten Kollegen, an deren Ende der Kopf der Truppe, Bill, ihr finales Opfer sein soll. Ihr erstes Opfer ist Vernita Green (Vivica A. Fox), die mittlerweile ein sehr bürgerliches Leben mit Mann und Tochter führt. Während sich die beiden auf einen Kampf einlassen, von dem beide wissen, dass er für eine der beiden Killerinnen…


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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Kill Bill: Volume 1

Oceanic6: CinemaForever

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10.0Lieblingsfilm

[...] Ein Film, den man erlebt haben muss, um ihn zu glauben. Sinnlos, brilliant, blutig schön und hypnotisierend, oder kurz: 'Kill Bill'... Dieser Film lässt sich nicht mit Tarantinos voran- und nachkommenden Werken vergleichen, bei denen er mehr auf Realismus, denn auf überbordende Fantasie Wert legte. Allerdings teilt sich dieser Film eine simple Gemeinsamkeit mit allen anderen: Ich hatte beim ersten Mal das Gefühl, etwas NEUES zu erleben und diesem Neuen, Unkonventionellen zuzuschauen macht einfach nur höllischen Spass. Mit unkonventionell meine ich die überzogene und unwirkliche Brutalität, die alleine Tarantino in dieser ungesehenen Brillanz zeigen kann (und darf), welche sich bis zum Ende immer mehr zuspitzt und in einem "what the fuck"- Showdown ihren Höhepunkt erreicht. Das tolle daran ist, man kann darauf immer und immer wieder abfeiern, denn erst nach mehrmaligem Schauen fallen einem wunderschöne Details und Querverweise auf. Quentin, you're a genius!

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

shadowhunting

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Kultige Rache-Ballade beschreibt Kill Bill Vol.1 wohl am besten! Sehr treffende Kritik ;-)


Oceanic6

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Danke! ;)


Timo K.: Blockbuster Entertainment

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8.0Ausgezeichnet

Ganz unabhängig davon, dass "Kill Bill – Volume 1" unterm Strich tatsächlich scheinbar kaum auffällig-selbstzweckhafter mit Stil, Zauber und Verweis seines verrückten Videothekars maßlos vollgefressen ist, markiert "Kill Bill – Volume 1" nichtsdestotrotz eine Art Zäsur in Quentin Tarantinos bisheriger Regiekarriere, die sich vor seinem Epos aus drei Filmen zusammensetzt. Verschwunden ist sie, die schmuddelige, abgefuckte, triste, ausgelaugte Großstadtatmosphäre aus "Reservoir Dogs", aus "Pulp Fiction", stattdessen werden die Bilder geglättet, beleuchtet, auf Vordermann gebracht und auf Hochglanz poliert. Tokio erstrahlt, das Blut erstrahlt, die Wunden zerschnittener Körper erstrahlen, wie alles in diesem ersten "Kill Bill". Verschwunden ist es, das verschachtelte, sprunghafte, ehrgeizig auf episodische Kurzgeschichten manövrierende Erzählwerk. In "Kill Bill – Volume 1" wird zwar auch kapitelweise und gegen…

35 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

der cineast

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Ist ja auch so.


Timo K.

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Kommt daher, weil der Bereich jenseits der 8 Punkte mehr einem persönlichen Bereich mit den absolut göttlichen Lieblingen gewidmet ist und ich ohnehin zwei, drei Tarantino-Filme (JACKIE BROWN, KILL BILL - VOLUME 2 & wahrscheinlich auch DEATH PROOF) höher ansiedle. 8 Punkte sind in meinem Bewertungsschema im Prinzip aber schon ein bisschen mehr als "ausgezeichnet". :)

Dankeschön. :)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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8.0Ausgezeichnet

"Kill Bill: Volume 1" funktioniert vorallem deshalb so gut, weil Tarantinos vierter Film so übersteuert die Fetische seines Schöpfers zelebriert, die zitierten Ursprungsstoffe demaskiert und aus diesem Grund fernab seines actionversessenen Unterhaltungsanspruches auch als (höchstwahrscheinlich?!) unfreiwillig gewollte Satire lesbar bleibt.
Denn in vielerlei Hinsicht entlarvt das knapp zweistündige Blutbad in all seinen Hommagen und Querverweisen das asiatische Kino als die triebgesteuerte und optisch overstylte Gewaltphantasie, die es von Lee bis Park schon immer gewesen ist; ebenso wie es den Hype um Regisseur Tarantino entmystifiziert. Von der banalisierenden Handhabung von Brutalität, über die verselbstständigten und zu Kult verklärten Sinnlosigkeiten, bis hin zu seinem Faible für Thurman und Füsse - zumindest bis zu seiner Gurke "Death Proof" war Tarantino nie selbstverliebter und selbstzweckhafter als in diesem, auf zwei Teile aufgeblassenen, Revenge-Movie.
Ja, "Kill Bill" macht Spaß, aber es ist selten der vom Macher intendierte Spaß, der einen vor dem Bildschirm hält. Ein rauschendes Fest an Belanglosigkeit vom Mann, der selbst sein bester Karikaturist ist.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Hitmanski

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Ich habe ja auch nicht behauptet, dass es ein guter Film ist; zumindest ist er bei neutraler Betrachtung wohl kein "ausgezeichneter", was abermals daran liegt, dass er seinen postmodernen Radius aus Hommage und Verweis nie verlässt, und damit Tarantinos eigenem Schaffen wenig wirklich Neues hinzufügt.
"Trash" ist es in meinen Augen deshalb noch lange nicht, auch wenn vor allem Tarantino selbst ja immer wieder mit dieser Begrifflichkeit kokettiert, dazu ist der Film zumindest formal auf einem viel zu hohem Niveau, und insbesondere ist es ja nicht klar, ob Tarantino nicht doch genauso erdacht hat, wie ich es beschreibe. Ich würde meine Sichtweise deshalb maximal als neue Lesart, denn als klassische Vertrashung ansehen.


Skywalker_

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Ich glaube nicht dass Tarantino die ganzen zitierten Ursprungsstoffe demaskieren will.
Er liebt diese Filme und der Film ist somit eigentlich eine große Verbeugung vor diesen Ursprungstoffen und deren Schöpfern


Flibbo: wieistderfilm.de

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10.0Herausragend

[...] „Kill Bill“ ist, entgegen vieler Meinungen, der erste Tarantino-Film, der Gewalt als Mittel zum Zweck einsetzt. Vorher wurde sie kaschiert oder diente der Charakterzeichnung, was viele Zuschauer gern übersahen. Glücklicherweise zeigt Tarantino, dass er die Ästhetik der filmischen Gewalt verstanden hat wie kaum ein anderer. Die zum Teil bewusst übertriebene Brutalität des Films schreckt einen Teil des Publikums ab. Die Geschichte hat weder geschickt verwobene Episoden, noch interessante Beziehungsgeflechte zu bieten, sondern besteht einzig aus einem Massaker mit der anschließenden Vergeltung, wie man es in einem schäbigen Italowestern erwartet. Hinzu kommt der Ausflug in befremdliche, fernöstliche Welten, der im Westen lange nicht jedem schmeckt. Doch dafür schuf Tarantino ein handwerklich perfektes Rache-Epos von beeindruckender Schönheit, das vor Ideen sprüht wie eine Blutfontaine. [...]

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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9.0Herausragend

6 Jahre sind vergangen, seit uns der ehemalige Videothekenangestellte Quentin Tarantino mit „Jackie Brown“ seinen letzten und im gesamten erst dritten Film als Regisseur vorgelegt hat. Die Erwartungen waren hoch, hatte doch „Jackie Brown“ wichtige Charakteristika seiner Filme vermissen lassen und viele Fans enttäuscht.
Nun schickt uns der Ästhet mit einem Faible für Blut und coole Filmmusik los, um Bill zu töten. Wer Bill ist ? Die zugrunde liegende Story ist so banal wie nebensächlich: Aber natürlich töten nicht wir Bill, sondern die Protagonistin, die im Film nur „Die Braut“ (Uma Thurman) genannt wird. Auf ihrer eigenen Hochzeit wird diese hochschwanger von drei „Kollegen“ einer mysteriösen Killerbrigade und deren Chef „Bill“ mitsamt der Hochzeitsgesellschaft brutal niedergemetzelt. Nach Jahren im Koma erwacht die Verratene, weint kurz um ihr totes, ungeborenes Kind und macht sich dann mit kalter Zielstrebigkeit auf zu einem blutigen Rachefeldzug.


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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.5Ausgezeichnet

Tarantinos Masslosigkeit sorgt in «Vol. 1» für eine herrlich reizvolle Sinnesüberflutung.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

Tarantino aber wird nun ein Fremder im eigenen Film. Das Martial-Arts-Kino hat eigene Gesetze, und dem anständig, in Bruce-Lee-Manier mit echten Stunts inszenierten Kampf fehlt, was Ang Lees "Tiger & Dragon" und Zhang Yimous "Hero" haben: die Aura asiatischer Würde. Wie die Gliedmaßen seiner Figuren hätte Tarantino auch die Japan-Episode kürzen und auf die lästige Stückelung des Films verzichten können - Teil zwei kommt erst im Frühjahr ins Kino.

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KRIZZLEY-BEE

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alter, zhang yimous hero und ang lees tiger and dragon haben soviel würde wie pommes frittes vitamine, die chinesen dürfen nur diese würdevollen verherrlichungen der stoischen han-seele, die immer möglichst weit weg von der politischen realität in der vergangenheit spielt , sehen; die und telenovellas um vorbildliche familien in denen papa, mama, sohn und tochter in der armee dienen. die gucken auch alle 4 minuten in einer grossaufnahme schnitt weitaufnahme totall würdevoll.
glaub mir, ich muss es wissen, mir ist mal ein chinese über den weg gelaufen und ich hab nicht weggeguckt, tarantinos schinken trieft vor blut aber das ist echtes fleisch und keine mortadella von ner fleischwurstverkäuferin mit würde und verbeugung und erhaben ausgestreckten händen dem käufer überreicht. mann, tarantino hat eier , ang lee hat "würde"


ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte

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9.5Herausragend

Man glaubt dem Film keine einzige Szene und ist doch fasziniert von seinem raffinierten Spiel und der Ikonografie. Insofern ist es dann doch wieder ein echter Tarantino geworden. Nur hat er sich diesmal von seiner Liebe zu Comics, Italo-Western und Kung-Fu-Filmen so mitreißen lassen, dass er seinen hochgetunten Motor im Leerlauf durchdrehen lässt.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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10.0Lieblingsfilm

Was Farb- und Bildgestaltung angeht darf man sich auf einiges gefasst machen. Wer lange Kamerafahrten mag, der kann sich schon jetzt auf die Szene im Restaurant freuen. Und auch Animé Fans kommen auf ihre Kosten bei einer mehrere Minuten langen, bluttriefenden Tricksequenz, kreiert von den Studios, die auch GHOST IN THE SHELL und JIN-ROH auf die Leinwand brachten.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Der größte Abwesende ist Tarantinos Talent, durch verschachteltes Erzählen aus alten Zitronen frischen Geschichtensaft zu pressen. "Kill Bill" folgt einem enttäuschend konventionellen Bauplan, ließe sich problemlos in zehn bis 15-minütige Folgen stückeln. Nun kennen wir erst die Hälfte - Vol. 2 gibt's in vier Monaten -, doch die Zweiteilung des Seherlebnisses beraubt es jeder Chance, uns mit einer Erzählellipse zu verführen.

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Kommentare (195) — Film: Kill Bill: Volume 1

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ein kultfilm der soviele sparten bedient das man schon nicht mehr weiss was alles abgeht, western, eastern usw..unbedingt ansehen, am besten auf blue ray

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KilianPai

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nein, nicht Citizen Kane, auch nicht die Verurteilten oder der Pate. Quentin Tarantinos KILL BILL Epos ist der beste Film der Welt. Der Film macht alles, aber auch absolut alles, vollkommen richtig. Eine simple, aber effektive und ergreifende Story, ein Leitmotiv, dass in alle relevanten Richtungen konsequent weiterentwickelt wird, unerwartete Wendungen, befriedigte Erwartungen, skurille, vielschichtige und ungewöhnliche Charaktere, eine nahezu gottgleiche Bildsprache und Musik die nicht als belangloser Soundtrack im Hintergund vorbeiplätschert. Der Film versucht nicht Themen aus der Realität aufzugreifen und uns verkrampft eine Moral aufzutischen. Er ist das Medium in seiner reinsten Form. Tarantino lässt den Film einfach nur Film sein. KILL BILL hat mich während seiner Laufzeit über 2 Teile durch sämtliche Höhen und Tiefen gejagt. Spannend, brutal, episch, satirisch, übertrieben, lustig, total doof, skurill, bizarr, extrem, zum totlachen und todtraurig, horror, terror, angst, verzweiflung, wut, hass, schmerz, liebe, verlust, unendliche Schönheit und unendliche Coolness.
Dieser Film ist perfekt.

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Hartigan85

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Bester Film der Welt ist vielleicht etwas übertrieben, aber er ist auch einer meiner Lieblinge :)


cinram

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Bewertung9.0Herausragend

Tja...! Wie deutlich die Meinungen über Quentin Tarantinos Filme auseinandergehen, wird beim Lesen einiger Reviews auf diesen Seiten schnell ersichtlich!
Für die einen bestehen seine Arbeiten aus zusammengeklautem Material vergangener
Meilensteine des Kinos, gestohlenen Ideen großer Regisseure, wie z.B. Sergio Leone und endlosen, langweiligen Monologen!
Für die anderen sind seine Werke eine Hommage an die verschiedensten Stilrichtungen des Films! Im Fall von "Kill Bill" sind es der Italowestern, aber vor allem die Eastern- Welle der Siebziger Jahre ("Shaw- Brothers") und bieten Dialoge auf höchstem Niveau!

Für mich sind Tarantinos Streifen nicht nur gute, sondern große, interessante Unterhaltung mit Schauspielern, die etwas von ihrem Job verstehen und unter seiner Leitung - sowohl die Guten, als auch die Bösen- einfach cool rüberkommen!
"Kill Bill" verfügt u.a. über ein Riesenreportoir von Charakteren, die so verschieden und originell sind (auf Anhieb fällt mir z.B. Lucy Lius Leibwächterin "Gogo" in ihrem Schülerdress ein), daß es einen Riesenspaß macht, den Film zu verfolgen!
Eine herrlich toughe Uma Thurman (ihr gelb- schwarzer Trainingsanzug ist eine Anlehnung an Bruce Lee´s Outfit in "Game of Death") und astreine Kampfchoreografien
sind die Hauptelemente in diesem Rache- Thriller!
Ich möchte nun den Kampf zwischen Thurman und Liu als Paradebeispiel hervorheben, der so typisch für die Machart Tarantinos ist!
Das exzellent fotografierte Finale findet in einem Garten statt! Es ist Dämmerung angebrochen, lautlos fallen Schneeflocken zu Boden und ein kleiner Brunnen ist zu sehen, der ein beruhigendes Gluckern von sich gibt!
Dann der hereinbrechende Kontrast zu diesem idyllischen Bild: plötzlich setzt Musik ein, es sind wilde Flamenco- Gitarrenklänge, begleitet vom Geräusch, schnell klatschender Hände und die beiden Kontrahentinnen bewegen sich langsam mit ihren Samurai- Schwertern aufeinander zu...!
Dieses Duell ist wirklich großes Kino und wenn sich Tarantino dazu vom Italo- Western "inspirieren" läßt, DANN IST DAS EBEN SO! Er inszeniert dabei aber seine eigene Vision und läßt ebenso eigene Ideen miteinfließen! Vielleicht lehnt sich der Mann an große Vorbilder an, aber ist das so schlimm? Im Filmbuiseness guckt doch einer beim anderen ab! Worauf es ankommt ist doch, daß der Regisseur dem jeweiligen Film seinen eigenen Stempel, seinen eigenen Stil aufdrückt!
Ich denke, Tarantino hat einfach Instinkt für großartige Bilder, interessante Persönlichkeiten und nicht zu vergessen, den richtigen Riecher für Musikuntermalung!

Wer wie ich, häufig auf "MOVIEPILOT" die Kritiken liest, der weiß sicher auch, daß es KEINEN Film gibt, der es ALLEN rechtmachen kann!

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dufagbold

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Bewertung3.5Schwach

Ich liebe Filme von Tarantino, mit Kill Bill aber, kann ich so gar nichts anfangen.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Als Einzelfilm völlig sinnentleerte Action. Erst die Fortsetzung verleiht dem Ganzen ein wenig Sinn.

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HopeWithinChaos

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Logisch, schließlich baut der zweite auf dem ersten Teil auf. Das ändert aber nichts an der Qualität des hervorragenden ersten Teils.


Uwe B.B.B.

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Quatsch! Wenn man den zweiten Teil außer Acht lässt, zeugt die Beurteilung "hervorragender erster Teil" nur von extremer Dummheit.


Ich-Bin-Viele

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Bewertung9.5Herausragend

Tarantino hat ein unglaubliches Händchen für eine geradezu symphonisch anmutende Ästhetisierung von Gewalt. Man nehme z.B. das Spiel mit den Farben: die Braut, blutverschmiert, ganz in schwarz-weiß; durch die grün schattierten Gläser des Cops betrachtet, oder im erwarteten weiß-rot. Der blutrote Abendhimmel hinter dem Flugzeug, oder die knallig-bunte Wohnumgebung von Nr.2. Und natürlich die wohl ausfallendste Kampfsequenz des Filmes, die nach dem ersten Fünftel ebenfalls monochrom dargestellt wird: es wird klar, dass es hier nicht um Handlung, aber auch nicht rein um ein packendes Mitfiebern geht, sondern um ein Neuentdecken bereits bekannter Settings.
Viele Charakterkonstellationen sind so alt wie das Kino selbst, wirken in ihrer Vertrautheit geradezu klassisch, doch sind sie nicht kopiert, sondern gelungene Variationen eines eingängigen Themas. Es handelt sich hier um Hommagen auf Meisterniveau.
Die Mangasequenz darf auch nicht unerwähnt bleiben: der Animationsfilm wurde genau für den Zweck eingesetzt, für den er nach meinem Geschmack auch da ist, nämlich um filmisches Terrain zu ergründen, das mit echten Darstellern unerreichbar bleiben muss. Eine Alternativversion der gezeigten Szenen mit echten Darstellern ist undenkbar.
Das simple Rachemotiv wird geradezu brillant in seiner Einfachheit dazu benutzt, den Zuschauer nach Bedarf zu aktivieren oder zu befriedigen, die Spannungsbögen sind so primitiv in ihrer Form wie effektiv in ihrer Wirkung.
Quentin's Dialoge waren schon immer seine primäre Handschrift und das ist bei "Kill Bill" nicht anders; man merkt wer hier Feder geschwungen hat, und ich persönlich liebe sie, könnte aber niemanden, der da anderer Meinung ist, vom Gegenteil überzeugen.
Die Offensichtlichkeit seiner vielfach eingsetzten Stilmittel sind kein Nachteil, sondern wirken auf mich einfach gekonnt - so wie man in der Schule Goethe liest, um mit dem Buntstift das Versmaß anzuzeichnen, könnte man Tarantino Filme stilistisch als Exempel heranziehen, wie man Filme richtig macht.
Zuletzt bleibt es noch den Soundtrack anzusprechen, der die Stimmung des Filmes abrundet wie ein edler Wein einen guten Käse. Kein Aspekt des Filmes wirkt dahergeschlampt, sondern jede Sekunde spürbar durchdacht und bewusst konzipiert.
Meine Bewunderung für Tarantino muss ich nicht mehr explizit formulieren, man hat sie schon herauslesen können; sein Lebenswerk ist meiner Meinung nach jetzt schon ein Stück Filmgeschichte, und "Kill Bill" ist ein würdiger Teil davon.

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Chillerman123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich fand den Film einfach nur unterhaltsam und in einigen stellen sehr witzig.
Soundtrack gut.
Erst mein zweiter Film von Quentin Tarantino und ist schon ganz oben auf meimer top 5 Regisseuren.

Platz 1:Christopher Nolan (ganz klar)
Platz 2:Peter Jackson
Platz 3 oder 4:Quentin Tarantino

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Wahrscheinlich liebt man diesen Film oder man hasst ihn. Die Story ist simple, aber gut. Mehr braucht man nicht.

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Hauserfritz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Absolut sehenswerter Rachestreifen !!!

Klasse Story, gute Schauspieler, durchgehend Spannend. Bis dahin 9,5 Punkte.
Dan gibts 2 Punkte abzug wegen der total unrealistischen, fast schon kinderfilmmässigen Kampfszene (1 gegen 100).
Und 1 Punkt Plus dank der wirklich absolut tollen musikalischen Begleitung. Da musste ich sogar für einmal den Abspann mitansehen ;)

Fazit: Absolut sehenswert (9,5 - 2 + 1 = 8,5)

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Jack´s moralische Meinung

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die pure Zeitverschwendung, ein mieser Drecksfilm, der abgesehen von der wirklich gelungenen Soundauswahl und neben ordentlichen Action-Szenen (die gab es allerdings in Robocop II auch) wirklich nichts, aber AUCH REIN GAR NICHTS zu bieten hat.
Die Story: Eine charakterlose, blasse Perle in gelbem Anzug läuft Amok mit nem Samurai-Schwert. Na super. Am Ende fällt ein Kopf in den Schnee. Und was passiert davor? Nichts.
Sie haut jede Menge schwertschwingender Japaner weg, es fließt Blut. Viel Blut. **GÄHN**
Und das ist so mega-"Stylisch", ja?! Guckt euch Braindead an. Da fließt sogar noch mehr Blut. Noch stylischer, wa?
Ach ja, diese pseudo-coolen Dialoge sind auch Scheiße. Ein Machwerk, das ohne jegliche Spannungskurve auskommt, von diesen ganzen idiotischen "Quentin-Jüngern" aber gehypt wurde, als wäre er der neue Messias. Lächerlich. Quentin Tarantion ist auch scheiße; ein Spinner, der außer Pulp Fiction nichts passables abgeliefert hat. Und das ist schon lange her.

(Ein Punkt für den Soundtrack, wollen mal nicht so sein.)

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Jack´s moralische Meinung

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Ok, und was hälst du von KillBill? Und warum?


Mr.Bungle

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uff... kann zu KillBill nichts genaueres sagen. Kann mich kaum an etwas erinnern und damals habe ich mir höchstens 2 Filme pro Woche angeschaut. Damals hatte ich ja noch überhaupt keine Ahnung von Filmen und weiß nur noch, dass ich mich ganz gut unterhalten gefühlt habe. Wenn Kill Bill wieder mal im TV laufen wird, werde ich es mir nochmal anschauen.


sachsenkrieger

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Bewertung3.0Schwach

Schnipsel schnipsel, bumm krach bäng..................Mr. Tarantelgebissener kann nix anderes...............gähn schnarch furz!

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Jack´s moralische Meinung

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Haha, was drück ich mir hier denn son Rotz aus der Birne, wenn man auch den ganzen Film noch treffender in drei Zeilen bringen kann?!
Hut ab!!


A-Wax

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein weiterer toller Film von Quentin Tarantino. Sein Racheepos das sich auf zwei recht unterschiedliche Teile aufgliedert kann als "klassischer" Tarantino bezeichnet werden. Unglaublich viele Querverweise und Referenzen aus den unterschiedlichsten Genres (Manga, Eastern, usw.), ein Soundtrack der nahezu perfekt zum Film passt und vor allem eine Inszenierung die ihresgleichen sucht.

Uma Thurman ist die Idealbesetzung für die "Braut" und auch das Killerkommando ist mit Vivica Fox, Lucy Liu, Darryl Hannah und in Teil 2 mit Michael Madsen und David Carradine absolut top besetzt.

Ein Film der aufgrund seiner Andersartigkeit immer wieder Spass macht und dadurch zu einem typischen Tarantino-Film wird.

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The_Cube

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Bewertung0.0Hassfilm

Huch, was war das? Eigendlich mag ich solche Filme, aber der war mir auf den ersten Blick unsympathisch. Schade eigendlich

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Ichundso

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Bewertung6.0Ganz gut

Quentin Tarantino? Okayer Regisseur. Aber ne super Filmsammlung muss er haben, jungejunge. Die muss ich mir noch alle angucken. Aber bitte ohne Audiokommentar von Quentin. Dass das Zeug cool ist, weiß ich auch so.

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Ichundso

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Twilight 4, Twilight 3 hat bei mir 2 Punkte mehr. ;)
Kill Bill 2 aber auch, glaube ich. Auch wenn das deine Erschütterung wohl nur unwesentlich lindert.


DerDude_

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Haschbeutel hat recht. Twilight über 0 Punkte is immer ne Farce :P


taylortheman

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr gelungener Film von der meisterregie Quentin Tarantino. Er greift sämtliche Samurai Klischees des Genres und verpackt sie in der für Tarantino typischen Art. Viele sehr passende szenenbilder und sehr schöne Gliederung. Auch die schauspielerische Leistung ist überzeugend jedoch sollte man ihn sich auf englisch ansehen da es ein Unterschied wie Tag und Nacht bei Tarantino ist, wenn man die synchronfassung und das original ansiehts. Leider hat der Film auch einige Längen welche man hätte komprimieren könnte aber auch nochmal eine kleine satire auf das Genre ist. Sehr guter Film.

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yeonghwa

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr lustiger Film; ein wenig brutal aber lustig!

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honeypunch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Beste Schwertkämpfe der Filmgeschichte. Story, nicht der Rede wert. Dialoge, ganz gut. Hab ich die schwertkämpfe erwähnt?

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Teezy123

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Bewertung4.5Uninteressant

Öhm, ok, dann fall ich eben ausm Rahmen >.<... aber Kill Bill hat mich noch nie wirklich begeistern können.
Da ich aber eh kein Fan von Tarantino Filmen bin, wundert es vielleicht auch nicht.
Für mich wars ein Film, den ich zwar so nebenbei mal gucken konnte, den ich mir aber sicherlich kein zweites Mal geben muss... aber Gott sei Dank sind die Geschmäcker ja verschieden ;-)

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loveissuicide

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Für mich definitiv der beste Tarantino! Stilistisch ist der Film ein Traum!

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Saro0505

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der BESTEN und UNGEWÖHNLICHSTEN Filme die ich je gesehen habe! Man muss schon ein wenig verrückt sein, um solche Filme zu erschaffen wie Quentin Tarantino! Ganz großes Kino!!!

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Graf Krolock

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Bewertung7.5Sehenswert

Ernst genommen hat Quentin Tarrantino seine Filme wohl eher nie zu 100%. Aber seine Arbeit dann wiederum schon. Mit seiner typischen Erzählweise, den Anspielungen auf die Filmstile des Jahrzehnte lang zurückliegenden Kinos, der auffälligen Musik und seinen überbordenen Übertreibungen - deren Höhepunkt hier in einer unglaublich ausufernden und übertriebenen Blutorgie erreicht wird - ja, das alles passt irgendwie ganz typisch Tarrantino-like zusammen.

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