Let Me In
Let Me In (2010), GB/US Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 15.12.2011
27 Bewertungen
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1427 Bewertungen
123 Kommentare
Keine
von Matt Reeves, mit Chloë Grace Moretz und Kodi Smit-McPhee
In Let me in führt der zwölfjährige Owen (n/a n/a) ein ziemlich trostloses Leben im New Mexico der achtziger Jahre. Seine geschiedenen Eltern, mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, übersehen, dass Owen von seinen Mitschülern drangsaliert wird. Völlig allein gelassen, hegt Owen düstere Wünsche – am liebsten würde er seine Peiniger alle umbringen.
Als Owen mal wieder einen Abend allein vor seinem Wohnblock verbringt, hat er eine merkwürdige Begegnung mit seiner neuen Nachbarin Abby (Chloë Grace Moretz), die gerade mit ihrem ‘Vater’ Thomas (Richard Jenkins) in die Stadt gezogen ist. Abbys sonderbare Art fasziniert Owen und zwischen den beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Sie treffen sich nur in der Dunkelheit und wenn sie sich nicht sehen können, senden sie sich durch die Wand Nachrichten per Klopfzeichen. Während Abby zu Hause ist, begibt sich Thomas nachts auf die Suche nach Blut. Und da der Mensch dieses nur ungern freiwillig abgibt, wird New Mexico bald von einer Mordserie erschüttert. Niemand ahnt, dass Owens neue Nachbarn dahinter stecken. Als Abby erfährt, dass Owen regelmäßig von den anderen Kindern schikaniert wird, bietet sie ihm ihre Hilfe an. Owen ahnt noch nicht, wie weit Abby für ihn gehen wird.
Hintergrund & Infos zu Let me in
Wem diese Geschichte bekannt vorkommt, der hat wahrscheinlich So finster die Nacht gesehen. Tomas Alfredsons Verfilmung des schwedischen Romans Let the right one in (Låt den rätte komma in) von John Ajvide Lindqvist wurde 2008 vor allem bei dem europäischen Publikum als skurrile Liebesgeschichte zwischen einem Vampirmädchen und einem Außenseiter bekannt. Bereits vor der Premiere der schwedischen Adaption gab es Pläne für eine englische Version. Man bot Tomas Alfredson die Regie an, der jedoch ablehnte, da er angesichts seiner gelungenen Verfilmung eine weitere für überflüssig hielt. Also ging der Regieauftrag an Matt Reeves, der mit Let Me In 2010 die ungewöhnliche Geschichte als romantischen Horrorfilm inszenierte. Reeves, der auch das Drehbuch schrieb, verlegte die Handlung von Stockholm nach New Mexico und nahm weitere Änderungen am Buch vor, um den Film, im Gegensatz zu der eigenwilligen Inszenierung von Alfredson, einem großen Publikum zugänglich zu machen.
In Kodi Smit-McPhee und Chloë Grace Moretz fand Matt Reeves zwei talentierte Nachwuchsschauspieler. Die auf die Premiere auf dem Toronto Film Festival 2010 folgenden positiven Kritiken hoben vor allem die Leistung der jungen Hauptdarsteller hervor. Zudem gilt Let me in als eines der wenigen gelungenen US-Remakes, die sich sehr eng an die Romanvorlage halten. (JL)
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Cast & Crew
- Genre
- Mysterythriller, Vampirfilm, Drama, Fantasyfilm, Horrorfilm, Romanze, Thriller
- Zeit
- 1980er Jahre, Nacht
- Ort
- Kleinstadt, New Mexico, Zug
- Handlung
- Abgeschnittenes Ohr, Angst, Annäherung, Antenne, Auto, Autounfall, Blut, Blutbad, Blutspritzer, Brand, Brandstiftung, Brennende Person, Enthauptung, Enthauptung, Ermittler, Erschrecken, Erste Liebe, Erster Kuss, Fenster, Fernglas, Feuer, Flamme, Flucht, Fluchtversuch, Freunde, Geschiedene Eltern, Hänselei, Inspektor, Kommissar, Krankenhaus, Krankenschwester, Kuss, Leben und Tod, Leiche, Liebe, Lüge, Mobbing, Mord, Mord an Kind, Mord an Polizist, Mörder, Ohr, Panik, Quälerei, Roman, Scheidung, Schnee, Schock, Schulausflug, Schwimmbad, Schüler, Serienmörder, Sprung aus dem Fenster, Stadtpark, Sturz aus dem Fenster, Suche nach Mörder, Säure, Taxi, Vampir, Verbrecherjagd, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verlieben, Versuchter Mord, Zeuge, Zugfahrt, gruselig
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig
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- Let Me In: film-zeit.de


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Kritiken (23) — Film: Let Me In
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Diese US-Neuverfilmung des großartigen “So finster die Nacht” mag zwar nicht unbedingt besser sein, ist dem Original aber fast ebenbürtig. Wirkt der Film auch teilweise 1:1 abgefilmt, beschränkt er sich dennoch mehr auf das Wesentliche. Die Beziehung zwischen Abby und ihrem Begleiter wurde zwar für meinen Geschmack unnötig erklärt und somit jeglicher Interpretationsspielraum zunichte gemacht, dennoch macht der Film erstaunlich wenig falsch. Aber vielleicht auch zu wenig richtiger und besser, um so wirklich seine Existenz neben “Let The Right One In” zu rechtfertigen.
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Near-Dark.de: Near-Dark.de
Kommentar löschen"Mildes Vampirdrama mit gutem Gespür für Optik und Harmonie." (3/4 Sterne)
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschen"Let Me In" macht vieles richtig, auch, weil es nahezu unmöglich war, das Remake komplett gegen die Wand zu fahren. Über Sinn und Unsinn eines solchen Filmes ließe sich natürlich einmal mehr streiten. Fest steht aber, dass Reeves mit seiner Adaption für das amerikanische Publikum im Prinzip den richtigen Nerv trifft, auch wenn sein Film für Kenner und Liebhaber des Originals lediglich so etwas wie eine nette Dreingabe darstellt. Genuin ist an seinem Film nämlich so gut wie gar nichts. Dabei wäre durchaus Potential dafür dagewesen, die Coming-of-Age-Geschichte neu auszuformulieren. Dafür hätte es dann aber wohl auch eines anderen Regisseurs bedurft – Reeves ist dann eben doch einen Tacken zu gimmicky.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Es ist vor allem eine moralische Frage, wie man „Let Me In“ bewertet. Denn er ist so nah am bravurösen Original „So finster die Nacht“, dass es zum einen keinen triftigen Grund gibt, ihn sich überhaupt anzusehen. Andererseits, objektiv betrachtet, ist es eben auch einfach ein weiterer guter Film. Die markantesten Unterschiede fallen erwartungsgemäß aus: „Let Me In“ fährt ein bisschen mehr die Grusel-Schiene, hält bei den blutigen Szenen etwas ungenierter drauf, schraubt die angedeutete Sexualität der jungen Protagonisten dafür brav zurück und macht sie stattdessen noch ein bisschen niedlicher. Die zarte Liebesgeschichte der Hauptfiguren ist vergleichsweise zu glatt inszeniert, obwohl sie doch so schwierig ist. Im Zuge dessen wirkt die tiefschürfende Vampir-Tristesse auch etwas abgeschwächt, was wohl oder übel dem pervers romantisierten Blutsauger-Bild im „Twilight“-Kosmos und dessen noch immer aktuellem Hype zuzuschreiben ist. [...]
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Jörg Schöning
Kommentar löschen"Let Me In" ist weniger freizügig als die Vorlage, in entscheidender Hinsicht aber doch expliziter.
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Alexander Dahas: Intro Alexander Dahas: Intro
Kommentar löschenLet Me In ist ausgesprochen vorlagengetreu, keinen Deut dümmer oder oberflächlicher als das Original, und so stark besetzt, dass einem die romantische Geschichte tatsächlich wieder ganz neu vorkommt.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenIm Unterschied zu zahlreichen missglückten transkulturellen Übertragungsversuchen von der einen Filmsprache in eine andere überleben in Let Me In also nicht nur Eis und Schnee die weite Reise von Schweden nach New Mexico, sondern auch das heißkalte Herz der Geschichte.
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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3
Kommentar löschenDas Horror-Drama Let Me In um das Vampirmädchen Abbey und den schüchternen Jungen Owen erteilt den Twilight-Langeweilern um Robert Pattinson eine saftige Kino-Lehrstunde. Pflichtstoff für Vampirfans.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschen„Wenn ihr uns beißt, bluten wir nicht?“ Dieser bekannte Satz aus Shakespeares „Der Vampir von Venedig“ kommt einem in den Sinn, wenn man nach all dem blutarmen „Twilight“-Gedöns so einen exzellenten, spannenden Kindervampir-Film sieht. Wohlgemerkt: Nicht Kinder-Vampirfilm! Die beiden Protagonisten, blasse Außenseiter aus unterschiedlichen Gründen, sind zwar erst 12 Jahre alt, doch die drastische Darstellung auch von Jugendgewalt eignet sich mit sinnvoller Freigabe frühestens ab 16. Matt Reeves’ eigenständiges Remake des schwedischen Films „So finster die Nacht“ - basierend auf einem Roman von John Ajvide Lindqvist („Menschenhafen“) - erweist sich als Glücksfall in Sachen Film und als selten gelungene Bearbeitung.
Über das Fenster zum Hof beobachtet der zurückgezogene, ängstliche Owen (Kodi Smit-McPhee aus „The Road“) seine sexy Nachbarin. Doch wirklich aufregend findet er das Mädchen, das nebenan einzieht: Trotz des Schnees läuft sie barfuß über den Innenhof. Dort werden…
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…] Zwingende Gründe, LET ME IN als Kenner des Originals anzusehen, gibt es dennoch keine. Gerade wenn Reeves die einprägsamsten Szenen des Originals beinahe Shot-for-Shot nachstellt, aber eben doch nicht dessen einzigartige Atmosphäre erreicht, werden die Qualitäten von Alfredsons Film und die Mängel dieses Remakes überdeutlich. Trotzdem: Es hätte viel schlimmer kommen können. LET ME IN ist etwas weniger komplex, etwas glatter als das Original, aber doch eine respektvolle Repräsentation des Stoffes, was für ein Hollywood-Remake nicht unbedingt selbstverständlich ist.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenReeves erkannte richtig, dass das Gelingen seines Films mit der Inszenierung der Kinderfreundschaft und der Glaubwürdigkeit der jungen Darsteller stehen und fallen würde.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenLet Me In ist eine ebenso schaurig-schöne als auch bitter-süße Geschichte, die guten Gewissens älteren Jugendlichen und Erwachsenen empfohlen werden darf.
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDie feinfühlige Inszenierung dieser Beziehung, die langsame Erforschung der Lebensbedingungen der beiden und das Gespür für leises Melodram sind Merkmale, mit denen der Film die Stereotype ähnlicher Produktionen weit hinter sich lässt und zu einem erinnerungswürdigen Erlebnis wird.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Alles, was es am Remake von "Let the Right One in" zu loben gäbe, wäre verdientes Lob fürs Original. Alles, was an ihm banal und unüberlegt erscheint, geht auf sein eigenes Konto. Eine recht einfache Rechnung also. "Let Me In" ist nicht viel mehr als die gemütliche, von Ecken und Kanten befreite Hollywoodisierung des Stoffes. Eine Umdeutung des Materials findet nicht statt, selbst noch die Übertragung in einen anderen (filmischen) Kulturkreis bleibt erkenntnisfrei. "Cloverfield"-Regisseur Matt Reeves erzählt einfach noch mal nach, was er gesehen (und nicht etwa in der Romanvorlage gelesen) hat, und das auch noch auf einem von jeglichem Tiefsinn befreiten Niveau. Dass die US-Kritik vor diesem schalen Neuaufguss in die Knie ging, kann nur mit Untertitelfaulheit zu erklären sein.
Kritik im Original 21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Hitmanski Fri, 02 Dec 2011 19:55:47 -0000
Antwort löschenHattest du nicht damals, als das Gespräch auf deinem Blog mal auf den Film kam, geschworen, ihn unbedingt meiden zu wollen? Du hast deine Seele an gamona verkauft, gib's zu :P
Mr Vincent Vega Fri, 02 Dec 2011 19:57:30 -0000
Antwort löschenWar das so? Keine Ahnung. Bin sehr käuflich. :D
Hitmanski Fri, 02 Dec 2011 20:00:52 -0000
Antwort löschenJa, das war so. Und ich hätte den pessimistischen Prognosen Glauben schenken sollen, denn dann wäre ich nie auf die Idee gekommen, diesen Quatsch auf DVD zu kaufen :P
lieber_tee Fri, 02 Dec 2011 20:01:40 -0000
Antwort löschenirgendwie muss man ja Geld verdienen...ändert aber nichts daran das er mit seiner Kritik (überwiegend) recht hat.
Hitmanski Fri, 02 Dec 2011 20:03:00 -0000
Antwort löschenIch habe nie was anderes behauptet. :)
Hisayasu S Sat, 03 Dec 2011 22:49:01 -0000
Antwort löschenMuss zugeben, dass ich von dem hier ziemlich überrascht war und es als extrem angenehm empfand, dass der Stoff mal NICHT hollywoodisiert, Ecken und Kanten (größtenteils) mal NICHT abgefeilt wurden. Formal isser auch ganz wunderbar.
Total überflüssig ist LET ME IN aber natürlich trotzdem.
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Hisayasu S Sat, 03 Dec 2011 23:06:53 -0000
Antwort löschenP.S.: Lindqvist findet den Reeves-Film supi (wobei die Glaubwürdigkeit im "Everything's wonderful"-Zeitalter natürlich durchaus in Frage gestellt werden darf).
lieber_tee Sun, 04 Dec 2011 10:56:51 -0000
Antwort löschenDer Film wäre ja auch recht gelungen, wenn es hat nicht das schwedische 1:1 Original gäbe.
Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenEs gibt augenscheinlich keinen Grund, warum man sich den 1:1-Szene-für-Szene-Nachdreh des schwedischen Erfolgsfilms mit dem deutschen Titel "So finster die Nacht" anschauen sollte. Bis auf zwei: Chloe Grace Moretz und Kodi Smit-McPhee. Chloe Moretz, die zur Zeit in Martin Scorseses "Hugo" an der Seite von Asa Butterfield als Isabelle für Furore sorgt, verkörpert Abby, ein seltsam blassses wie geheimnisvolles Mädchen, das im New Mexiko der 80er Jahre mit ihrem Vater (Richard Jenkins) in eine neue Wohung eines Mehrfamilienhauses eingzogen ist. [..] Kodi Smit-McPhee, der schon neben Viggo Mortensen in "The Road" brillierte, verleiht seinem Owen eine Aura, die gleichsam fasziniert wie abstößt. Owen ist viel zu schmächtig für sein Alter, er wird von seinen Mitschülern drangsaliert. Völlig allein gelassen, hegt er allabendlich den Wunsch, am liebsten seine Peiniger mit einem Messer zu erstechen. Zwei herausragende Jungdarsteller in einem überflüssigen Remake.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenNatürlich ist „Let me in“ nicht jener Film geworden, den der Trailer den Blockbuster-Kids glauben machen wollte, nicht jenes blutige Vampire-Flick, als das es die blutigen Cover-Arts ausweisen. Das ist erfreulich, vielleicht sogar die einzig positive Nachricht, die es zu diesem sinnlosen Film zu berichten gibt: Im Kreise der stets schnellen Fetisch-Maskeraden eines "Underworld" und den oberkörperfreien Spießerfanatsien der "Twilight"-Reihe, ist Reeves Zweitverfilmung des schwedischen Romans ein erstaunlich ruhiger und gelassener Film, ein Blockbuster der Mut zur Ruhe aufbringt, und Bilder wirken lässt.
Und doch sind es falsche Auszeichnungen, die man „Let me in“ da anheftet, gab es jede einzelne Szene, jede zweite Einstellung des Films so doch auch schon in Tomas Alfredsons Genrejuwel „Låt den rätte komma in“. Denn tatsächlich hält Reeves kein einziges seiner vollmundigen Versprechen, mit denen er die Existenz seines Werks im Vorfeld erklärte: "Let me…
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philopee Tue, 15 Mar 2011 18:55:05 -0000
Antwort löschenMöglicherweise wollten die Regisseure damit das ansonsten überwiegende Gejammer von wegen "Das-Remake-hat-nix-mehr-mit-dem-Original-zu-tun" umgehen...
Die Frage ist nur, wieso macht man es dann? Möglicherweise einfach um auf dem zurzeit äußerst beliebten Vampirgenre aufzuspringen?
Hitmanski Tue, 15 Mar 2011 19:11:37 -0000
Antwort löschenDie Frage ist berechtigt, und leider kann sie der film zu keiner Zeit zu seinen Gunsten beantworten, ja. Positiv ist tatsächlich einzig, dass der Film sich nicht allzu sehr den jüngsten Entwicklungen im Vampir-Subgenre hingibt, aber wie gesagt, nutzlos ist er trotzdem...
der cineast Tue, 15 Mar 2011 19:58:08 -0000
Antwort löschenEhm wie ist Chloe? Und deine Kritik ist wundervoll erklärt. Ich hoffe ich mag den Film trotzdem...:(
Hitmanski Tue, 15 Mar 2011 21:48:44 -0000
Antwort löschenDanke :)
Joa, ganz gut in dem Rahmen, der ihr vom Film vorgegeben wird. Da sich dieser aber halt so stark an das Original klammert, ist der Vergleich mit Lina Leandersson irgendwie zwingend, und den verliert sie - Batz hat das schon ganz gut ausgedrückt, die Chloe ist zu harmlos, zu wenig morbid, ich nehm ihr diese Traurigkeit und Melancholie nie so wirklich ab.
mitcharts Wed, 16 Mar 2011 09:13:55 -0000
Antwort löschenSchade nur, dass die Autoren den eigentlich starken Charakter "Eli" so verunglimpft haben (Abby, srsly?) und somit auch - in meinen Augen - ein gewisses Maß an Atmosphäre zerstört wird.
Hitmanski Wed, 16 Mar 2011 10:01:14 -0000
Antwort löschenNaja, ich hätte grundsätzlich nichts dagegen gehabt, wenn man sich dazu entschieden hätte, die Handlung wirklich zu amerikanisieren, und in die amerikanische Schulkultur zu integrieren - aber das hier hört halt tatsächlich nach dem Namen der Figuren auf; alles andere ist übernommen, und wirkt kein Stück wie das Amerika der 80er, sondern eben wie der überbudgetierte Nachbau von Skandinavien.
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der cineast Mon, 17 Oct 2011 10:14:40 -0000
Antwort löschenJetzt magst du aber den Van Sant Psycho. Hm.
Hitmanski Wed, 19 Oct 2011 11:57:03 -0000
Antwort löschenDas Problem ist ja, dass van Sants PSYCHO zumindest als filmisches Experiment mit ernormer Konsequenz eine gewisse Daseinsberechtigung besitzt (was zugegebenermaßen einem Großteil, darunter auch mir, erst mit der zweiten oder dritten Sichtung auffällt), während dieser hier schon aufgrund seines anderen Ansatzes - LET ME IN möchte ja als selbstständiges Werk existieren können - vollkommen gescheitert ist. Den letzten Absatz müsste man wohl etwas umschreiben, aber nunja...
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschen"Let the Right One In" wurde 2004 vom schwedischen Autor John Ajvide Lindqvist geschrieben, 2008 brachte sein Landsmann Tomas Alfredson die gleichnamige, hochgelobte Verfilmung dazu auf die Leinwand. Schon zwei Jahre später folgt nun das amerikanische Remake. Warum einen sehr guten Film nochmal verfilmen nur damit es auch eine Version der Amerikaner gibt? Keine Ahnung, halte ich im Normalfall auch für unnötig, in diesem Fall war aber aus mehreren Gründen mein Interesse geweckt.
Regisseur Matt Reeves (Cloverfield) hat bereits vor der Veröffentlichung des schwedischen Filmes sein Interesse an dem Stoff bekundet und sich für das Erwerben der Rechte eingesetzt. Außerdem konnte er den Autor des Buches für sich gewinnen, da er keine seiner Ideen bzw. Entscheidungen bei diesem Film ohne den Segen vom Schriftsteller verwirklichen wollte. Als Resultat war Lindqvist nun nicht nur über eine tolle Adaption seiner Geschichte glücklich, sondern gleich über zwei. "Let Me In" sein eine dunkle und brutale Liebesgeschichte, ein wunderschönes Kinoerlebnis und eine respektvolle Adaption des Romans. Ich traue mich daher dem Autor in keiner Weise zu widersprechen, obwohl ich weder das Buch gelesen noch den Originalfilm gesehen habe.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLet me in ist ein respektvolles, gut besetztes Remake, mit einem einzigen Problem: Es gibt im Grunde keinen Grund warum man es sich ansehen sollte, anstatt des Originals. Der Film ist keine Adaption oder Interpretation von "Låt den rätte komma in" sondern schlicht ein Szene-für-Szene-Nachdreh. Eigene Schwerpunkte und Ideen fehlen vollständig, was Let me in keinesfalls zu einem schlechten Film macht - nur zu einem sehr unnötigen.
Insgesamt ist die Adaption nicht so geglättet wie man es befürchten durfte, auch wenn unvermeidlich die sexuellen Konnotationen und auch Abby/Eli's ambivalentes Geschlecht aus der Story getilgt wurden.
Beide Darsteller machen ihre Sache gut, sind aber weniger sperrig und etwas zu liebenswert um wirklich jene unwohle, morbide Faszination ausstrahlen zu können, die das Original auszeichnet.
Wer die Vorlage nicht kennt, bekommt hier dennoch ein solide Umsetzung der Story - doch das Versprechen eine eigene Adaption der Romanvorlage abzuliefern, war wohl mehr ein PR-Lippenbekenntnis von Regisseur Matt Reeves.
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*frenzy_punk<3 Mon, 17 Jan 2011 10:19:22 -0000
Antwort löschenpsst .. das Original heißt "So FINSTER die Nacht" :)
veseria Mon, 17 Jan 2011 16:49:18 -0000
Antwort löschenhihi hab ich mir auch gedacht^^
der cineast Wed, 02 Feb 2011 08:03:44 -0000
Antwort löschenNee ist der richtige Original Titel und nicht der doofe deutsche Verleih Titel, da ist der Englische Let the right one in schon um einiges treffender...
*frenzy_punk<3 Wed, 02 Feb 2011 09:25:09 -0000
Antwort löschenja schon, aber da stand vorher so DUNKEL die nacht ;)
veseria Wed, 02 Feb 2011 11:56:22 -0000
Antwort löschenja genau! jetzt ist es richtig. früher satnd halt wie frenzy sagt so DUNKEL die nacht. SO ist abe rnun korrekt^^
der cineast Fri, 11 Feb 2011 16:20:43 -0000
Antwort löschen@Batzman: Wann ist der deutsche Release Termin? :)
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Hitmanski Wed, 16 Feb 2011 09:01:06 -0000
Antwort löschen@cineast
Gibt's meines Wissens nach immer noch nicht; aber die US-DVD wurde schon released, und Mitte März folgt die UK-RC2-Scheibe, insofern... ;)
Flibbo Thu, 15 Dec 2011 02:08:26 -0000
Antwort löschenPerfekt auf den Punkt gebracht, Batzman.
Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDie Überraschung von Let Me In ist, dass der Regisseur Matt Reeves (Cloverfield) mit seinem Remake des schwedischen Vampirkultfilms So finster die Nacht nicht nur einen flüssigeren und emotionaleren Film gemacht hat. Er hat ihn gefährlicher gemacht. [...]
Die Geschichte ist immer noch furchtbar träge, aber Let Me In hat größeres Potential als So finster die Nacht, weil er von einer „erlösenden“ Liebe handelt, die derart ruhelos ist, dass man nie sicher sein kann, ob sie irgendwo anders hinführen könnte, als zu noch mehr Unheil.
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Hitmanski Wed, 16 Mar 2011 01:02:23 -0000
Antwort löschenWas ein Quatsch.
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deech Thu, 31 Mar 2011 03:05:40 -0000
Antwort löschenOje. Da treffen sich also ein Filmkritiker, der es schafft, das Original zweimal (!) zu verreissen aber den 1:1 US-Markt-Nachdreh gut zu finden, und ein Übersetzer, der des englischen (oder deutschen) nicht mächtig ist. Das Ergebnis kann man nicht besser zusammenfassen als mein Vorredner, selten so einen Unsinn gelesen.
Dabei ist der Film durchaus gelungen, nur eben komplett überflüssig. Bezeichnenderweise erreicht auch die einzige auffallend anders inszenierte Szene trotz wuchtiger Car-Crash-Sequenz längst nicht die stille und ausweglose Wucht der Originalszene, und das lässt sich leider auf den kompletten Film übertragen. Schaut einfach das Original.
freakualizer Tue, 31 May 2011 17:27:18 -0000
Antwort löschenFällt mir immer wieder auf, dass, vor allem "Kritiker" mit den "Stars and Stripes" im Profilbild irgendwelche sinnlosen Remakes in den Himmel loben.. Soll das die Wirtschaft ankurbeln, oder wie?
@Hitmanski: Danke für die objektive Bewertung des Films!
A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenDie Geschichte birgt ein paar Überraschungen, aber was Let Me In so unheimlich faszinierend macht, ist die Atmosphäre, die der Film erzeugt. Er ist zugleich kunstvoll und bescheiden, eher interessiert an Vertrautheit und Bedeutung, als an billigen Schockern oder polierten Effekten.
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Alle Kritiken (23)
Kommentare (100) — Film: Let Me In
the assassin 666 Fri, 26 Apr 2013 15:33:27 -0000
Kommentar löschenStarker Auftakt, aber sonst ist Let me in ein seltsamer, inhaltlich verstockter "moderner" Vampirfilm/Drama das krampfhatf anders als die üblichen Genrefilmes sein möchte und das merkt man leider. Schon so finster die Nacht hattte dieses Problem, aber dieses Remake ist auch noch irgendwie unnötig.
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BrittaLeuchner Tue, 09 Apr 2013 17:27:53 -0000
Kommentar löschenDer Kritik von "Flibbo" von wieistderfilm.de ist wenig hinzuzufügen. Sowie auch dem Original Film "So Finster Die Nacht" eigentlich nicht, der um Längen besser und eigenständiger ist, als die US "Cloverfield" Variante (wie Flibbo schon sagte) und genau aus diesem Grund wohl für genügend Aufmerksamkeit sorgte, um in den Staaten zur Kenntnis genommen zu werden.
Warum das in ein Remake münden muss ist erstmal unklar aber wundert uns offensichtlich nicht wirklich. Ein Kompliment an die US Filmindustrie ist das aber nicht gerade. Doch zum Anderen würde aber wahrschienlich sonst niemand der US Fanboys überhaupt etwas von diesem Film wissen. So gesehen ist es schon wieder gut, dass es das Remake gibt und ein wenig von der ungewöhnlchen Story bis in die letzten Ecken des Filmpulikums durchgereicht wurde. Schließlich wurde vieles Eins zu Eins kopiert und somit für die Verschmäher nicht US-produzierter Filme konserviert.
Aber es ist schwer ihn neutral zu bewerten, denn Vieles was ich an dem Remake mag, ist Eins zu Eins vom Originalfilm abgekupfert und somit nicht sein Verdienst.
Dann vergebe ich mal 5 Punkte. 1 punkt an die Macher, da sie das Original wohl genauso mochten wie ich und 4 Punkte an die Darsteller, die nichts dafür können in einem Remake zu spielen und alle im Rahmen dessen wie der Film sein will, ein abgerundetes Schauspiel darbieten.
Aber meine Empfehlung an Liebhaber subtiler Ausnahmefilem ist ganz klar: Original "So Finster Die Nacht" gucken! Und Flibbo's Kritik lesen (siehe oben)!
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Göksel Algan Fri, 29 Mar 2013 19:23:36 -0000
Kommentar löschenUnglaublich was für gute Filme so herumschwirren, die man nicht mal so gut kennt. Ja es ist einerseits das Interesse was sich bei vielen unterscheidet und manchmal auch die "wenige" Vermarktung. Ich habe bisher nicht viel von diesem Film gehört, kannte auch die Vorgänger nicht, doch bin alles in allem sehr zufrieden mit dem Film. Natürlich ist das süßliche Kindespaar, wenn man sie so nennen darf gut anzuschauen in ihren Rollen, jedoch ist die Gewalt im Film aber auch nicht ganz ohne. Ich würde mir zwei mal überlegen ob ich meinem Kind sowas zeigen würde.. Nichts desto trotz, wer mit Gewalt umgehen kann, auf ein neues Abenteuer zu haben ist, kann sich, nein sollte sich diesen Film mal unbedingt anschauen. Was fehlt ist ein wenig so der Sinn in manchen Situationen, es wird nicht genug gezeigt, auch wenn der Film schon fast 2 Stunden dauert. Vieles zieht sich zusammen wie in einem Roman, was aber nicht sehr störend ist. Man sieht über die Schwächen gerne hinweg.
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michael.pliet Tue, 12 Mar 2013 19:26:38 -0000
Kommentar löschenGelungenes US-amerikanisches Remake von "So finster die Nacht". Der Film setzt allerdings deutlich mehr auf Schockeffekte als das Original. Ansonsten ist die Story weitesgehenst identisch, bis auf einige kleinere Änderungen.
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Steve Austin Sat, 23 Feb 2013 10:51:51 -0000
Kommentar löschenFür sich genommen ist "Let me in" ein ordentlicher Film, der aber dann doch ein Stück hinter dem schwedischen Original anzusiedeln ist. Viele Szenen sind 1:1 übernommen, aber ihnen fehlt Seele bzw. der Charme, den "So finster die Nacht" auszeichnet. Mitunter lieblos und klinisch mit dem typischen Hollywood-Look inszeniert. Der überflüssige Einsatz von CGI an einigen Stellen rundet dies noch ab. Auch bleibt die Beziehung der beiden jungen Hauptdarsteller zueinander hinter der des skandinavischen Duos. Zu keiner Zeit lässt sich die nötige Form von Sympathie und Mitgefühl aufbauen.
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MikeC. Sat, 09 Feb 2013 20:40:34 -0000
Kommentar löschenDas US-Remake hält sich verblüffend genau an die Vorlage, wirkt aber alles in allem eine Spur runder als das schwedische Original. Vor allem die Leistung der beiden Hauptcharaktere ist deutlich besser, wobei mich Chloë Grace Moretz besonders beeindrucken konnte. Sie spielt unglaublich natürlich und glaubwürdig. Und das, obwohl sie zum Drehzeitpunkt erst 13 Jahre alt war!
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guggenheim Thu, 07 Feb 2013 12:20:51 -0000
Kommentar löschenEs sind - durchaus reizvolle - Nuancen, die "Let Me In" von der schwedischen Adaption "Låt den rätte komma in" unterscheiden. Wie schlecht kann dieses US-Remake also sein, wenn doch die erste Verfilmung, die deutlich als Schablone genutzt wurde, schon verdammt gut ist? Eben, es kann nicht mies sein. Als relativ überflüssig könnte man es bezeichnen, wären da nicht die kleinen Unterschiede, die für eine leichte Akzentverschiebung sorgen. "Let Me In" ist - ich meine das keinesfalls abwertend - mainstreamiger und stärker genrefixiert. In gleichem Maße ist allerdings auch etwas Tiefgang abhanden gekommen. Was man der US-Version zugute halten muss, ist, dass bei der Besetzung alles richtig gemacht wurde. Wer das Original kennt, der weiß, dass die Messlatte verdammt hoch lag, denn vor allem Lina Leandersson ist in "Låt den rätte komma in" großartig. Mit Chloë Moretz wurde jedoch ein Mädchen gecastet, das ebenso talentiert ist. Dass sie in den nächsten 10 - 15 Jahren zu den weiblichen Topstars gehören wird, kann als sicher angenommen werden.
Aufgrund der dichteren Atmosphäre und der ausgeprägteren Gedankentiefe ist "Låt den rätte komma in" der amerikanischen Kopie "Let Me In" aber auf jeden Fall vorzuziehen.
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vnfr33 Wed, 06 Feb 2013 23:54:02 -0000
Kommentar löschenLet me in gefaellt mir persoenlich besser als das Original. Insbesondere die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren stimmt einfach, waehrend ich die Beziehung im Original-Film als ziemlich hoelzern und unglaubwuerdig gespielt empfand.
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0x000000 Mon, 04 Feb 2013 10:39:18 -0000
Kommentar löschenAuch ohne das Original gesehen zu haben, halte ich »Let Me In« für keinen besonders guten Film: Die Story ist flach, die nach »Der Exorzist« schreienden Gruseleffekte wirken lachhaft aufgesetzt und die Charaktere eindimensional und überraschend dümmlich. Stimmung wollte so jedenfalls keine aufkommen.
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custin Thu, 31 Jan 2013 11:12:35 -0000
Kommentar löschenSchön gefilmte düstere und beklemmende Außenseitergeschichte mit Vampir. Mir persönlich etwas zu langsam geraten, und zu viel Geigengestreiche. Insgesamt aber gelungen.
Übrigens sieht New Mexico immer noch irgendwie skandinavisch aus. :)
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Guts2607 Sat, 26 Jan 2013 21:23:05 -0000
Kommentar löschenNachdem die Twighlight Saga das Vampir-Genre ins Lächerliche gezogen hat war ich echt froh, dass ich dieses Prachtstück gesehen habe.
Absolut glaubwürdige schöne, traurige und durch und durch spannende Geschichte. Außerdem finde ich die 2 jungen Hauptdarsteller absolut authentisch und glaubwürdig.
Horror sollte man hier zwar nicht erwarten,sondern eine schöne realistische Vampirgeschichte :-)
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cyberpunky Sun, 27 Jan 2013 03:17:34 -0000
Antwort löschenRealistische Vampirgeschichte, sowas nennt man wohl Paradoxon!
Ich fand den aber auch echt gut!
herrmann.jemine Thu, 24 Jan 2013 11:09:02 -0000
Kommentar löschenmich hat er nicht packen können. mag aber sein, dass ich zu sehr das original (so finster die nacht) im hinterkopf hatte, insofern gewisse dinge von den schauspielern und der umsetzung erwartet habe, die dann eben nicht kamen.
die beiden kinder sind aber sehr gut gewählt gewesen! trotzdem reichen sie kein stück an die originalbesetzung heran. der grösste unterschied liegt für mich darin, dass man im original den jungen wirklich als freak ansieht und sich teilweise schwer tut, ihn sympathisch zu finden. mit dem mädchen geht es einem ähnlich, allein schon ihre augen sagen 'gefahr!', wohingegen die kleine aus dem amifilm ja total süss ist... :D
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schwedenretter Mon, 21 Jan 2013 01:41:04 -0000
Kommentar löschenIch will ihn boykottieren. Zwar basiert das Original auf einem Roman, doch nach so kurzer Zeit den Film "neu interpretieren" zu wollen ist einfach lächerlich.
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Cinemen Fri, 04 Jan 2013 22:51:15 -0000
Kommentar löschenEinfach nur Stark gemacht !!!!
Ein Vampirfilm der besonderen Art.
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Dr. Train Spotting Mon, 21 Jan 2013 12:21:23 -0000
Antwort löschenschreib spoiler hin man. Du hast mir den Clou genommen
Blindguardian94 Wed, 02 Jan 2013 18:03:49 -0000
Kommentar löschenZu aller erst ich habe das Original noch nicht gesehen.
Let me in ist ein Vampirfilm der ganz anderen Art und zeigt eine gar so noch nie gesehene Freundschaft in diesen Genre. Chloe Moretz,wohl die aufstrebende Hoffnung unter den Jungschauspielerinnen, spielt hier ihre wohl beste Rolle und zeigt was man in ihrem Alter schon alles schauspielerisch drauf haben kann(Heiko du darfst nun liken). Mit Codie Smith Mcphee (ich glaube falsch geschrieben) konnte ich mich nicht ganz anfreunden, vielleicht auch nur weil er unter Moretzs Leistung zu sehr in den Hintergrund rückt. Die Freundschaft der beiden ist so wunderbar schön, wie auch erschreckend ( man sehe was Moretz da am Ende macht). Leider kann ich jetzt keinen Vergleich zum Original geben, aber als einzelner Film ist dies wohl wirklich einer der besten Vampirfilme aller Zeiten. Zudem schöpft dieser Film neue Hoffnung in Sachen Vampir(monster)Filme und erfüllt nicht das klassische Klischee. (Hust Twillight Hust). Wenn selbst Stephen King sagt es sei einer der besten Horrorfilme allerzeiten, muss es ja sowieso etwas heißen. Auf jeden Fall sehr Empfelenswert und erschreckend wie schön. Muss man mal gesehen haben!!
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heiko.buschhaus Sat, 12 Jan 2013 15:08:30 -0000
Antwort löschenDu glaubst doch nicht wirklich, dass ich den like, wenn du dem nur 8.5 gibst!
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Blindguardian94 Sun, 13 Jan 2013 00:53:04 -0000
Antwort löschen"NUR"?
heiko.buschhaus Sun, 13 Jan 2013 14:11:55 -0000
Antwort löschenJa, nur! Was glaubst du den, warum ich 'Warrior' nicht bewerte?
Thomas479 Thu, 27 Dec 2012 11:47:21 -0000
Kommentar löschenDieses Remake steht dem Original in nichts nach. Das Original war sicherlich subtiler, die Bilder kälter. Hier hat Hollywood einige Korrekturen vorgenommen, doch das geht nicht zu Lasten der Story. Überzeugende Schauspielleistungen, eine beklemmende Atmosphäre und einige clever eingestreute Schockelemente machen dieses ungewöhnliche "Vampir-Märchen" zu einem sehenswerten Filmerlebnis. So etwas sieht man nicht alle Tage.
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J.R.K. Sun, 23 Dec 2012 14:38:40 -0000
Kommentar löschenVielleicht liegt es auch daran, das ich das Original vor längerer Zeit gesehen habe. Da fällt es nicht so auf das die Kameraeinstellungen übernommen wurden.
Aber das Remake gefiel mir überraschenderweise genauso gut, was aber auch an der gefühlvolleren/wärmeren Freundschaft und an Chloë Grace Moretz lag, die mir schon in "Kick Ass" imponierte.
Muss mir unbedingt nochmal "So finster die Nacht" anschaun und dann evtl. updaten.
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MrKatsumi Tue, 11 Dec 2012 14:00:10 -0000
Kommentar löschenEines der wenigen Remakes, die mir gut gefallen haben. An Authentizität und Realitätsnähe steht es dem Original aber nach.
Der Film hat mich auf Chloë Grace Moretz gebracht, in meinen Augen eine der größten weiblichen Hoffnungsträger für die kommenden Filmjahre. Dieses Mädel hat das gewisse Etwas, ist speziell und verdammt begabt. Sehr schön!
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TheTrainMan Mon, 10 Dec 2012 22:42:26 -0000
Kommentar löschenlächerlich,durch und durch!
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Philipp Ebert Mon, 21 Jan 2013 09:22:37 -0000
Antwort löschenWas genau? Der Film? Oder weil er ein Remake ist...?
TheTrainMan Wed, 23 Jan 2013 10:27:12 -0000
Antwort löschenDer Film ist dadurch, dass er ein Remake eines wunderbaren Originals ist, lächerlich.
Ich wollte ihm eine Chance geben,wurde aber schon nach kurzer Zeit eines Besseren belehrt.
Philipp Ebert Fri, 26 Apr 2013 15:52:19 -0000
Antwort löschenKlingt eher so als hättest du ihm da er ja ein remake ist von vornherein keine Chance gegeben.
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TheTrainMan Mon, 29 Apr 2013 19:27:11 -0000
Antwort löscheneigentlich schon, deswegen hab ich mir den Film ja überhaupt angesehen...aber es ist nunmal ein Remake, das nur in den 1:1 übernommenen Szenen überzeugt und in den veränderten Szenen lächerlich wirkt, allein schon der typisch amerikanische Polizisten-/Detektivcharakter...
Philipp Ebert Sat, 11 May 2013 01:50:25 -0000
Antwort löschenViele Szenen wurden wirklich vom Set Aufbau und dem Screenwriting kopiert...aber durch Licht und Musik finde ich die Atmosphäre einfach besser.
Ich finds auch super, dass der Film sich auf die persönliche Ebene konzentriert und die Gleichgültigkeit der Erwachsenen im Gegensatz zum Original nicht zu so einer typisch schwedischen, plakativen Gesellschaftskritik werden lässt...der Subplot mit den Alkoholikern war einfach nur überflüssig und wurde in diesem Remake zum Glück komplett weg gelassen.
Außerdem mach ich Chloe Moretz und die Friese des Jungen hat mich nicht ganz so irritiert wie die des Bubs im Original :D
Aristokratin Wed, 28 Nov 2012 10:30:31 -0000
Kommentar löschenIss ein Paar jetzt - und heb dir ein Paar auf für später! Hatte einen Ohrwurm nach dem Film!
Habe mir diesen Film auf DVD angesehen (auch das Bonusmaterial sollte man sich ansehen + Audiokommentar). Anfangs war ich ziemlich skeptisch, aber zum Schluss positiv überrascht. Dieser Film erinnerte mich zwar etwas an Twilight, bloß Spiegelverkehrt, dennoch besser!
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