So finster die Nacht
Låt den rätte komma in (2008), SE Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Drama, Kinostart 23.12.2008
59 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5491 Bewertungen
207 Kommentare
Keine
von Tomas Alfredson, mit Henrik Dahl und Ika Nord
Oskar ist 12 Jahre alt. Seine Eltern sind geschieden und er lebt mit seiner Mutter in einem der Häuserblocks im Stockholmer Vorort Blackeberg. Oskar ist ein Einzelgänger, der von seinen stärkeren Klassenkameraden eingeschüchtert und schikaniert wird. Verängstigt und vereinsamt gibt sich der Junge, wenn er allein ist, seinen Rachegedanken hin. Mit seinem Jagdmesser probt er eifrig, wie er sich gegen seine Mitschüler wehren kann. Eines Abends trifft er auf dem Spielplatz Eli, ebenfalls 12 und gerade zusammen mit ihrem Vater Håkan in die Nachbarwohnung eingezogen. Eli ist blass und ernst. Sie riecht seltsam, und die Kälte scheint ihr nichts auszumachen. Nur nachts kommt sie zu Oskar auf den Spielplatz, oft barfuss und bloß bekleidet mit einem Schlafanzug. Für Oskar ist Eli die Chance, endlich einen Freund zu finden. Eli gibt ihm Halt und die Kraft, sich gegen seine Widersacher zur Wehr zu setzen. Mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattet, getraut sich Oskar nun auch in der Realität zurück zu schlagen. Zeitgleich mit Elis Ankunft in Blackeberg geschehen seltsame Dinge, Menschen verschwinden und werden wenig später ermordet aufgefunden. Ein Mann hängt kopfüber an einem Baum und ein anderer wird aus einem gefroren See geborgen. Den Körpern wurde sämtliches Blut entnommen. Schließlich wird eine Frau in den Hals gebissen und verbrennt im Krankenhaus, als Sonnenlicht in ihr Zimmer fällt. Es dauert nicht lang und Oskar, der ohnehin von Horrorgeschichten fasziniert ist und in seiner eigenen Welt lebt, ahnt, dass etwas nicht stimmt mit Eli. Sie ist ein Vampir und Håkan, nicht wirklich ihr Vater, beschützt sie und organisiert das lebensnotwendige Blut für sie. Doch Håkan ist nicht mehr so effizient wie früher, so dass Eli ihre Deckung verlassen und beginnen musste, einige Menschen ihrer Nachbarschaft direkt anzugreifen. Als Håkan sich schließlich für seinen Schützling opfert, steht Eli plötzlich allein da. Zwischen Oskar und Eli hat sich nicht nur eine tiefe Freundschaft entwickelt, auch eine zarte Romanze bahnt sich langsam an. Obwohl Oskar bewusst wird, dass Eli töten muss, um zu überleben, bringt er es nicht über das Herz sie jetzt im Stich zu lassen. Er erkennt die Tragik hinter diesem unbekannten Wesen, das anfängt zu bluten, wenn es ohne Einladung eine Wohnung betritt. Eli ist für immer im Körper einer 12-Jährigen gefangen, mit all den widersprüchlichen und verwirrenden Emotionen einer Heranwachsenden. Aber Eli muss Oskar verlassen. Zu gefährlich ist mittlerweile ihr Aufenthalt in Blackeberg geworden. Sie könnte entdeckt werden. Doch als Oskar in größte Not gerät, kehrt sie zurück und beschützt sein Leben. Auf ihre Art.
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Cast & Crew
-
Tomas Alfredson
-
Henrik Dahl
-
Ika Nord
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Virginia
-
Kåre Hedebrant
-
Karin Bergquist
-
Lina Leandersson
-
Per Ragnar
Regie
Schauspieler
-
Peter Carlberg
-
Tom Ljungman
- Genre
- Vampirfilm, Coming of Age-Film
- Zeit
- 1982, Nacht, Winter
- Ort
- Stockholm
- Handlung
- Blut, Blutsbrüder, Eis, Freundschaft, Geschiedene Eltern, Hänselei, Katze, Kind und Jugendlicher, Krankenhaus, Mord, Nachbar, Opfer, Pubertät, Roman, Schnee, Schwimmbad, Sonnenlicht, Suizid, Vampir, Verlieben, Wohnung
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Eigenwillig, Gruselig, Hart, Romantisch, Traurig
- Mitmachen
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Filmdetails So finster die Nacht
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Kritiken (18) — Film: So finster die Nacht
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Mit wenigen Worten und schlichten Bildern weiß „So Finster die Nacht“ viel zu erzählen. Ruhige, geschickt komponierte Szenen mit subtiler Tonebene sowie sparsam eingesetzten aber wirkungsvollen Effekten generieren eine einnehmend melancholische Atmosphäre. Die Handlung ist umso eindringlicher, indem sie viele Details ausspart und Raum für eigene Interpretation lässt. Im Zentrum stehen eine entzückende Hauptdarstellerin und ein männlicher Part, der für die Identifikation fast schon zu gut in das Bild des verschüchterten, gehänselten Einzelgängers passt. Die beiden sind ein seltsames wie niedliches Paar. [...]
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SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschen[...] „Sei ein bisschen wie ich“, bittet die von Lina Leandersson fantastisch verkörperte, vom Blutdurst verzweifelt getriebene Eli den verschüchterten Oskar (ebenfalls toll: Kåre Hedebrant), der durch ihre Freundschaft und mit ihrer Hilfe allmählich aus seiner Rolle des ewig auf dem Schulhof Verprügelten herauswächst. Eine Entwicklung, die in einem überragenden Finale gipfelt und in eine Reise ohne Ziel mündet. Dabei ist „Låt den rätte komma in“ überaus vielschichtig, und schreckt weder vor der Thematisierung von Isolation innerhalb der Familie und Alkoholismus noch vor Implikationen aufkeimender, jedoch verbotener Sexualität nicht zurück. Subtile, unterkühlte Bilder spiegeln das Seelenleben der Protagonisten in der klirrend kalten Winterlandschaft Schwedens wieder, die getränkt wird durch Blut und Verzweiflung, aber unter deren eisiger Schneeschicht bergeweise Hoffnung und Wärme schlummern, sowie Toleranz verbunden mit einem unmissverständlichen Plädoyer für Individualität. [...]
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDer Film erzählt in kühlschönen, präzisen Bildern und kommt mit angenehm wenigen, gut dosierten Spezialeffekten aus. Und weil selbst die deftigeren Effekte darunter (allen voran eine grausigpoetische im Krankenhaus, eine in doppeltem Wortsinn teilweise grausige im Schwimmbad und eine schlicht etwas merkwürdige mit Katzen) sparsam und ohne großes Soundtrackwumtata daherkommen, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, hier werde die Story dem Budenzauber geopfert. [...] Letzten Endes ist es wohl das, was “So finster die Nacht” zu einem guten Film macht: Nicht nur, dass die ewig alte Geschichte anders und handwerklich gut aufgezogen wird, nein, sie wird zu einer völlig neuen Geschichte gemacht, an deren Ende eben zugleich noch nicht alles ausgeschöpft scheint. Und das sind für mich noch immer die schönsten Geschichten gewesen: die, welche sich mit dem letzten Bild, der letzten Zeile umwenden und sagen: “Man könnte das alles natürlich auch ganz anders sehen.” (Hendrik für SchönerDenken - dort der Beitrag auch als Podcast)
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Einen bleibenden Eindruck hinterlässt der gesamte Film. Selten hat mich ein Film so “mitgenommen”, und besonders die Szenen am Ende im Schwimmbad waren in all ihrer Grausamkeit doch ergreifend. Ein Film, der absolut zu empfehlen ist. Es kommt nicht oft vor, dass ich nach einer Sichtung das Gefühl habe, den Film gleich noch einmal sehen zu wollen…
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manitu17 2010/10/03 17:00:03
Antwort löschen...Ich wollte den Film immer weiter sehen... nur doof, dass dern Ende hatte:D
D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenRomantische Horrorelemente und Versatzstücke des Teenagerdramas verwebt der schwedische Regisseur Tomas Alfredson in seinem Film zu einer eigenständigen Form: Vor einer üppigen Schneelandschaft, die alles dämpft, erzählt er in gemessenem Rhythmus von einer unmöglichen Freundschaft. Nicht die grellen Effekte des Genres stehen hier im Mittelpunkt, sondern der emotionale Haushalt der Figuren, die einander jenes Vertrauen geben, das ihnen ihr Umfeld vorenthält.
Alfredson verändert die Gewichtungen. Eine stille Empathie geht hier der Angst vor, und die bedrohlicheren Momente der Geschichte stehen in einem sozialen Bezug. Ein Vater, der für seine Vampirtochter zum Mörder wird, wirkt so fürsorglicher als die meisten anderen Vertreter einer entrückten Gesellschaft. Oskar, der vermeintliche Schwächling, erntet im furiosen Finale die Früchte seiner Freundschaft.
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pepemiro 2009/09/27 01:05:35
Antwort löschenHakan ist nicht Elis Vater.
agent mandarine 2009/11/04 16:03:10
Antwort löschenright, die frage ist eher, ob oskar zum neuen hakan wird ;-)
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDieser schwedische Film hat es vor allen Dingen einem Umstand zu verdanken, dass er seinem Publikum im Gedächnis haften bleibt: er ist sonderbar.
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenEinzig und allein Johan Söderqvists Musik wird der durch und durch subtilen Natur des Films nicht immer gerecht und trägt dann und wann etwas zu dick auf. Dick aufgetragen ist es allerdings nicht, wenn man bei SO FINSTER DIE NACHT das gerne und häufig zu schnell verwendete Etikett "Meisterwerk" zückt. Das ist schlicht und einfach pure, perfekt inszenierte und gespielte Kinomagie, die man so schnell nicht wieder vergessen wird.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenBis auf wenige heftige Szenen ist „So finster die Nacht“ eher ein ganz toller Jugendfilm als ein vor allem spannender Vampirfilm. Doch die Mischung macht das kleine schwedische Meisterstück zu etwas ganz Besonderem. Man verfolgt die schwierige Freundschaft zwischen Oskar und Eli ebenso mit viel Mitgefühl, wie man die Ausbreitung der dürstenden Vampire im Wohnkomplex mit Humor und leichtem Schaudern erlebt. Sorgfältigst in Figuren und Szenenzeichnung begeistert der Film, der in kein Genre passt. Vor allem die ohne große Effekte faszinierenden Bilder, wie beim ersten Mord im verschneiten Birkenwäldchen, dem selbst der störende weiße Königspudel keinen Farbtupfer gibt, weisen „So finster die Nacht“ als Perle im Europäischen Kinoalltag aus.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...] „So finster die Nacht“ mag nun kein typischer Vampir-Film sein, nichts desto trotz ist er einer der besten Vertreter seines Fachs, der in den letzten Jahren zu sehen waren, eben weil der Film dieses Thema mit einer sehr wohltuenden weil beiläufigen Ernsthaftigkeit behandelt. Es ist im gewissen Sinne eine sehr unaufgeregte, nicht verkitschte Geschichte einer tiefen Freundschaft zweier im Grunde gegensätzlichen Individuen, die sich sich in diesem Film finden und festhalten. Es ist nicht zu Letzt die „Schluss-Pointe“ des Films, die einen an dieser Gesellschaft zweifeln lassen muss, und deshalb durch auch als latente Gesellschaftskritik verstanden werden kann. Und last but not least zeichnet sich „So finster der Nacht“ durch einen recht unkonventionellen, aber wunderbar harmonierenden Mix diverser Genres aus, der in dieser Art nicht alltäglich ist und bis auf einige wenige Ausnahmen, so etwa die etwas missglückte Darstellung von Hakan, frei von Fehlern ist. Das am Ende der Kino-Auswertung der ungleich anämischere „Twilight“ mehr Zuschauer finden wird, als „So finster die Nacht“, ist von daher ausdrücklich zu bedauern
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenEli (Lina Leandersson) ist gerade mal zwölf Jahre alt, verfügt aber bereits über eine Schambehaarung, welche die Kamera nur für den Bruchteil einer Sekunde einfängt. Sie ist gerade dabei im Begriff sich ein Kleid überzuziehen, da blickt der ebenfalls 12-Jährige Oskar (Kåre Hedebrant) durch den Türspalt und wirft einen Blick auf das, was ihm bisher noch nicht unter die Augen getreten ist. Das ist jedoch nicht die einzige Intimität, die dem eher unscheinbaren Oskar im Verlaufe des Filmes zuteil wird. Er teilt sich ein Bett mit einer nahezu völlig unbekleideten Eli, die ihm buchstäblich Wärme in einer kalten Winternacht schenkt. Wärme, etwas, das Oskar nicht kennt. Nicht nur, weil er in einem kleinen schwedischen Dorf wohnt, in dem es weit und breit nichts anderes als die Farbe Weiß zu sehen gibt. Zum anderen, weil er ein Scheidungskind ist, das mit seiner Mutter zusammen lebt und seinen Vater nur selten sieht. Gerade in seinem Alter braucht man Letzteren aber besonders, vor allem auch, weil Oskar in der Schule zum alltäglichen Opfer seiner Mitschüler und deren unstillbarem Folterverlangen wird.
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vincenttriaz 2009/08/30 06:13:38
Antwort löschenWegen der Schambehaarung solltest du noch einmal genauer hinschauen...die ist nämlich im Gegensatz zu dem breiten Riss über ihrem Intimbereich kaum sichtbar...
Ansonsten nette Rezension der Situation der beiden!
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BlueSquirrel 2010/02/14 03:14:39
Antwort löschenDas ist aber weniger Kritik als Summary!
WilfriedR 2012/04/20 18:38:00
Antwort löschenNur zur Klarstellung: Was man in der Duschszene sieht ist nicht Elis Schambehaarung, sonder die Narben eine Kastration (hier ist es ein Puppe). Eli ist ein Vollkastrat und heißt mit vollständigen Namen Elias (so im Buch, leider nicht im Film genannt).
Wer mehr wissen möchte besucht bitte meine FanPage:
So-finster-die-Nacht.de
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] In einnehmenden Bildern, die meist nur von der Schwärze der Nacht oder dem im Schnee gebrochenen Schein von Laternenlichtern ausgefüllt werden, erzählt "Let the Right One in" eine anrührende, bittere und höchst einfühlsame Geschichte über zwei offenbar ungleiche Kinder, die eine tiefe Beziehung zueinander entwickeln: Von gegenseitigem Verständnis, emotionaler Aufrichtigkeit und bedingungslosem Vertrauen – einer Beziehung also, zu der nur Kinder noch fähig scheinen. [...]
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BlueSquirrel 2010/02/26 02:15:52
Antwort löschenSchön dein Text aber wenn du schon den Orginaltitel benutzen willst wär doch "Låt den rätte komma in" besser. Schönheitsfehler ;)
der cineast 2011/02/23 03:32:57
Antwort löschenDeswegen auch einer meiner Lieblingsfilme.
Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenDabei funktioniert der Film prächtig als Antithese zum action- und plot-getriebenen modernen Horrorkino. Die blutigen Intermezzi fallen kurz aber prägnant aus und auch die Gesetzmäßigkeiten der Vampir-Legende finden Beachtung. Gerade Elis Suche nach frischem Blut bleibt auf die Dauer nicht folgenlos. Garniert wird das alles mit einem trocknen, mitunter sehr schwarzen Humor, der manche Grausamkeit abmildert und bei dem man sich an andere skandinavische Filmemacher wie Anders Thomas Jensen erinnert fühlt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Lange Rede, kurzer Sinn: „So finster die Nacht“ konnte bei mir leider überhaupt nicht punkten, da ich zu keinem Zeitpunkt wirklichen Zugang zu dem Film bekommen habe. Selbst gute Szenen blieben somit für mich viel zu belanglos, als dass ich den Film aus Überzeugung empfehlen könnte
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenEin ganz besonderer Film mit einer spannungsgeladenen Mischung aus Thriller, Romanze und Vampirgeschichte. Absolut einzigartig und perfekt als Gegenprogramm...
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDer Film ist wundervoll. Die kommende Leinwandadaption "Twilight" hat zwar Unmengen von vorfreudigen Fans, zumindest in bestimmten Demographien, aber ich glaube nicht, dass jemand über 15 Jahre, ob er Vampirfilme mag oder nicht, nicht von diesem spektakulärem, traurig-schönem Unterhaltungsfilm hingerissen sein wird, einem Film, der das alte Mythos in all seinen angedeuteten neuen Themen und Variationen erkundet.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEin Coming-of-Age-Film der die Konventionen des Genres geschickt nutzt, voraussetzt um die Geschichte einer rührend-ungelenken Teenie-Liebe zweier Außenseiter zu erzählen. Bei aller Nachdenklichkeit und Zurückhaltung vergisst der Film jedoch nie seine Wurzeln: Es geht bisweilen durchaus sehr blutig und unheimlich zu. Einziges Manko die eher holprige Synchronfassung, durch die grade die Kinderrollen viel Authentizität verlieren.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEine präzise fotografierte, subtile Coming-of-Age-Geschichte, die eher zufällig auch eine Vampirgeschichte ist. In der trocken-realistischen Welt von So Finster Die Nacht wirken die Fähigkeiten des Vampirs Eli umso intensiver, sie dominieren den Film aber zu keinem Zeitpunkt. Stattdessen geht es ein bißchen ums Erwachsenwerden, vor allem aber um Freundschaft, Vertrauen und wie es ist, ein Außenseiter zu sein. Atemberaubend schön.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEine Offenbarung. Ein Dialog aus Horrorfilm und Drama wie ich ihn seit Ji-Woon Kim's A TALE OF TWO SISTERS nicht mehr sah. Ich bin ganz und gar begeistert. In wunderschönen, trüben Bildern erzählt uns der Film vom täglichen Grauen des Vampirismus und der Jugend. Schmerzhaft stellt LET THE RIGHT ONE IN aber auch unter Beweis, das nur eines der beiden vergänglich ist. Somit driftet die Geschichte um die beiden Kinder nie in den Kitsch ab, der Vampirpart verliert aber ebenso wenig an Ernsthaftigkeit. Vielleicht ein Grund, wieso der Film am Ende sogar berührt. Einzig und allein die letzten beiden Szenen sind zu kritisieren, weil sie wie angeheftet schmecken. Weitaus stimmiger wäre das Bild, hätte man 5 Minuten früher einfach abgebrochen. Dennoch bleibt dies ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein, insgesamt haben wir es hier mit einer sehr ausgeklügelten und atmosphärischen Coming-Of-Age Parabel zu tun.
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Kommentare (189) — Film: So finster die Nacht
Kommentar schreibenNikias78 2012/05/26 00:23:23
Kommentar löschenIch mochte Vampirfilme schon immer...Christopher Lee...Dracula...Roman Polanskis Tanz der Vampire und dann gab es auf Moviepilot ein Best of Vampirfilme und da waren doch wahrhaftig noch Filme (abgesehen von Twil..würg) die ich noch nicht kannte. Also schaute ich mir erst das Orignal an und dann die amerikanische Kopie. Die schwedische Version hat die rundere Story, die etwas schlechtere Technik und schlechteres Equipment. Darüber kann man aber wirklich hinwegsehen. Der Film plätschert ein wenig dahin, aber das macht den Charme des Films aus. Heute stehen so viele auf pure Action und wenn da keine Explosion ist oder nicht in jeder 2. Szene etwas mega überraschendes passiert, ist der Film Scheiße. Ich mag beides, die Action und Adrenalinjunkiefilme und die langsamen Filme die aus kleinen Stücken bestehen und am Ende ein wundervolles Ganzes ergeben und man mit einem wohligen Gefühl ausschalten kann. Das alles habe ich hier gefunden und einen anderen Ansatz in punkto Vampirfilm, der mir sehr gefallen hat.
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floppy7 2012/05/18 21:28:17
Kommentar löschenlohnt es sich den film zu sehen wenn man "let me in" schon gesehn hat?
ich hab den trailer von diesem original gerade angeguckt und hab das gefühl als hätt ich den film nochmal im schnelldurchlauf und mit hässlicheren kinder gesehn^^
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Nokia8310 2012/05/23 06:02:23
Antwort löschenGrummel...
Don Quijote 2012/05/13 20:30:40
Kommentar löschenDie Morde sind nicht das einzige Grausame am Film.
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T-Rex 2012/05/02 03:42:52
Kommentar löschentoller film mit jungen talentierten schauspielern und einer fesselnder story
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the assassin 666 2012/04/29 22:50:49
Kommentar löschenAußergewöhnlicher Mix aus Horrorfilm und Drama der dem Vampirgenre neues Blut einflößt. Mir hat die ruhige Erzählweise, das Setting, die Schauspieler und das ganze drumherum wirklich ausgezeichnet gefallen. Solche Filme hat das Horrorgenre nötig. :)
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meloxx 2012/04/13 23:10:30
Kommentar löschenIm Gegensatz zu den letzten Bewertungen, finde ich den Film sehr langweilig und kann ihn nicht weiterempfehlen.
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Actlight 2012/04/13 23:09:36
Kommentar löschenIch muss leider sagen, dass ich zwischenzeitlich seeeehr müde geworden bin. Nicht mein Fall, dieser Film.
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Andurath 2012/04/09 18:11:40
Kommentar löschenSo finster die Nacht ist eine Gratwanderung zwischen Grausamkeit, Einsamkeit und Liebe: Oft an der Grenze zu Kitsch, Klischee und Ekel, überschreitet er diese (aus meiner Sicht) nie.
Nur wer bereit ist sich auf eine gewisse Unbestimmtheit einzulassen, wird diesen Film schätzen können. Er bezieht seine faszinierende Wirkung eben daraus.
Einfach mein Liebslingsfilm der letzten Jahre.
P.S.: unbedingt in Ruhe und ohne große Gesellschaft ansehen.
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schwedenretter 2012/04/08 11:38:45
Kommentar löschenwer bitte denkt sich diese deutschen titel aus?
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WilfriedR 2012/04/20 18:42:50
Antwort löschenIch weiß nicht was du an dem Titel schlecht findest. Er passt ganz gut. Wäre die "Laß den richtigen rein" lieber ??
schwedenretter 2012/04/21 10:34:54
Antwort löschenDu hast recht, das wäre blöd. Ich meinte es auch nicht so negativ, fand es bloß interessant, weil die beiden Titel nix miteinander zu tun haben.
MikeC. 2012/04/04 21:28:34
Kommentar löschenIch hatte große Probleme mit "So finster die Nacht".
1. Ich kann Child-Actors nicht ausstehen. In Kombination mit
2. der katastrophalen dt. Synchronisation hat mir das ernsthaft den Rest gegeben.
Sollte man zumindest annehmen. Doch auch wenn die Atmosphäre mit jedem gesprochenen Wort niedergeknüppelt wurde, so gelingt es mir nicht wirklich, diesen Film zu hassen.
Still a better Lovestory than Twilight, i guess...
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robert-hofmann 2012/04/15 15:18:18
Antwort löschenwer filme aufhand von synchronisation beurteilt kann leider nur verlieren
MikeC. 2012/04/18 18:21:42
Antwort löschenDa ich Filme normalerweise nur im O-Ton gucke, kann ich dir versichern, dass Synchronisation per se einen Film schlechter macht, als er ist. Wenn sie so katastrophal ist wie bei "So finster die Nacht", dann leidet der Film umso mehr darunter, auch wenn er es eigentlich nicht verdient hat und an sich nichts dafür kann. Das Problem ist nur, dass ich des schwedischen leider nicht mächtig bin.
Was aber noch lange nicht heißt, dass ich ihm deswegen einen 3 Punkte Mitleidsaufschlag geben muss. Ich schau mir demnächst die US-Version, die soll ja ganz annehmbar sein.
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robert-hofmann 2012/04/18 18:24:15
Antwort löschenmeinst du die englisch synchronisierte oder das remake?
MikeC. 2012/04/18 19:49:33
Antwort löschenIch dachte an das US-Remake "Let me in".
Für eine erneute Sichtung des schw. Originals ist es dann doch noch zu früh.
Ryunosuke Akutagawa 2012/03/24 23:49:35
Kommentar löschenSo finster die Nacht ist ein wundervoll gespielter und auch ein besonders schön vertonter Film. Gleich vorweg muss man sagen das die Musik die den Film untermalt traumhaft schön ist, solch einen guten Soundtrack findet man heute nur noch sehr selten. Dazu kommt noch das gut in Szene gesetzte Schweden das durch die Dunkelheit und den Schneefall eine melancholische Stimmung erzeugt die den Zuschauer sofort in den Bann zieht und nicht mehr los lässt. Das im Zusammenspiel mit der Musik ergibt ein wunderbares Fundament für die ebenfalls tolle Geschichte.
Es handelt sich um eine Romanze zwischen einem 12 Jährigen Mädchen und einem Jungen, nur mit den Unterschied das sie ein Vampir ist. Seit Twilight wirkt das auf viele immer sehr abschreckend und auch ich hätte den Film sicher nicht geguckt wenn ich den Klappentext davor gelesen hätte aber ich wurde sehr überrascht. Die Thematik wird in dem Film sehr gut und auch gnadenlos durchgesetzt denn nicht wie in anderen Genrevertretern hat man es hier mit einem süßen kleinen glitzer Vampir zu tun sondern mit einem tötendem Monster das Blut trinkt, auch von Unschuldigen. Somit schafft der Film gleich zu beginn harte Kontraste, junge Protagonisten, Mord und in dem Fall übernimmt der weibliche Protagonistenpart diese "Monster"-Rolle. Der Film entwickelt sich auf dieser Basis sehr gut und weiß die Bilder perfekt einzusetzen den gesprochen wird vergleichsweise wenig. Grade dieser Faktor macht diesen Film für mich so besonders denn die jungen Schauspieler spielen ihre Rollen wirklich sehr gut und unglaublich authentisch und sympatisch.
Für mich hier ein Erfolg auf ganzer Linie denn der Plot entwickelt sich großartig, die Schauspieler sind toll und Setting incl. der Musik sind perfekt. Eine absoulute Empfehlung für alle die den ruhigen Erzählstil mögen.
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Ichundso 2012/03/18 11:27:48
Kommentar löschenEin sanftes, dezentes Meisterstück. Poetisch sanft, aber tiefschwarz und voller Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, die sich nicht die Waage halten, sondern wie auf einer Wippe nach unten und oben kippen. Trotz der Fantasy-Prämisse ist So finster die Nacht näher an der Wirklichkeit als beinahe jeder andere Film, der sich mit children angst auseinandersetzt. Die vorsichtige Herangehensweise macht den Film zerbrechlich wie die Figuren und Storyverwicklungen. Und am Ende fällt es einem schwer, etwas konkretes zu benennen, was einem gefallen hat. Aber es funktioniert einfach. Irgendwie.
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filmfreak23 2012/03/11 14:13:06
Kommentar löschenEs gibt sie immer wieder.
Diese Filmperlen.
Klein, unscheinbar, kennt fast niemand, unbekannte Schauspieler, geringes Budget und doch war es eine fantastische Filmerfahrung.
Die Community Durchschnittswertung ist hier klar zu niedrig.
Kommentare wie : „Das ist leider eine Art von Film mit dem ich persönlich nicht viel anfangen kann. Vielleicht war ich auch nicht in der richtigen Stimmung dafür?! „
oder : „Für Liebhaber der nordischen Erzhlweise sicherlich lohnenswert.
Da ich mich da aber nicht zu zähle, hat mich folglich auch dieser Film größtenteils arg gelangweilt.“ oder: „So ein langweiliger Kinderfilm, hätte ich mir auch vorher denken können, selber Schuld!“ ,finde ich einfach unangebracht.
In Zeiten des Internets gibt es unzählige Möglichkeiten sich über Filme zu informieren und trotzdem schauen sich manche Leute immer noch Filme an mit denen sie sich schon im vornerein nicht identifizieren können.
Ok, das ist zwar nicht mein Problem, die Hauptsache ist ja, dass er MIR gefällt, aber ich verstehs manchmal einfach nicht.
Nun aber wieder zum Film:
Ohne die Twilight Filme gesehen zu haben behaupte einfach mal, dass Schweden all das richtig gemacht was Hollywood falsch gemacht hat.
Ich würde sogar so weit gehen, dass John Ajvide Lindqvist mit dem Finger auf Stephenie Meyer gezeigt und gesagt hat: „Sieh her, SO erzählt man eine Beziehung zwischen Mensch und Vampir.“
Und in der Tat ist diese einfach faszinierend und erfrischend anders.
Aber der Film behandelt noch viele weitere Gesellschaftliche Themen.
Die Inszenierung und Bildsprache ist kalt und stilsicher, die Musik sehr dezent eingesetzt, die Schauspieler perfekt ausgesucht und die Dialoge zwischen Oskar und Eli sehr gefühlvoll.
Fazit:
Ein wunderschönes Märchen für Erwachsene.
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reddig 2012/03/06 20:06:04
Kommentar löschendie bezeichnung "vampirfilm" ist fast ein wenig irreführend. sehr schön gemähchlich inszenierter film mit tollen schauspielern und einer super atmosphäre. die geschichte entspannt sich erst langsam und überrascht dann umso mehr. erscheint mir ausserdem wie ein geistiger, viel viel besserer und eigentlich kaum vergleichbarer, vorfahre von twilight, zumindest der grundgeschichte nach. davon aber bitte nicht abschrecken lassen, ist echt ein toller film!
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Teezy123 2012/02/29 20:31:12
Kommentar löschenFür Liebhaber der nordischen Erzhlweise sicherlich lohnenswert.
Da ich mich da aber nicht zu zähle, hat mich folglich auch dieser Film größtenteils arg gelangweilt.
Zu viel Melancholie wirkt irgendwann aufgesetzt und dieses ganze Gothic-Gehabe nervt arg in diesem Film.
Bemühte Darsteller und teilweise recht schöne Bilder konnten mich dann aber doch vorm Einpennen retten... ok, gaaaanz so schlimm wars nicht, aber ich fand den fad.
Atmosphärisch waren nur Ansätze zu erkennen.
Für mich nix dolles, einmal gucken und dann nie wieder
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Filmkenner77 2012/04/22 16:36:46
Antwort löschenÜberbewerteter Film. Da hast du schon recht.
MaxN91 2012/02/26 21:20:29
Kommentar löschen"Låt den rätte komma in " kommt mit beindruckenden , schönen Bildern daher . Kamera und Optik sind einfach wunderbar und lassen wenig zu wünschen übrig. Der Film ist für mich seit langer Zeit der beste Horror-/Vampirfilm , denn vorallem der Mix aus blutigen Sequenzen und Jugendromanze - die jedoch zu keiner Zeit wie Kitsch wirkt - macht den Film empfehlenswert . Tolles Skandinavisches Kino!
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kasem 2012/02/04 17:08:52
Kommentar löschenWer auf Vampiraktion alla Hollywood steht wird hier enttäuscht. Wenn man jedoch mal eine ganz andere Vampirstory sehen will ist bei dem Film richtig. Ruhig erzählt und wenn es zwischen durch mal schaurig wird dann auf eine sehr spezielle Art.
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based_god 2012/02/03 16:12:48
Kommentar löschenDie Schweden zeigen Hollywood, wo die Vampire ihr Blut holen!
Da man in "Twilight" oder ähnlichem Kram schon fast das Gefühl bekommt, Vampir zu sein sei toll oder so (sofern man mit Liebeskummer umgehen kann) ist "So finster die Nacht" die Antithese dazu. Ein guter Film, der ruhig seine Geschichte aufbaut. Die Schauplätze sind gut gewählt und die Spezialeffekte zwar dünn gesät aber gut. Die Jung-Darsteller sind allesamt sehr gut. Vor allem passen sie perfekt in die Kleinstadt-"Idylle"... Von den Haupt-Protagonisten wird man in der nächsten Zeit wohl noch einiges hören.
Alles in allem einer der besseren Horrorfilme dieses Jahres...
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Oliver0403 2012/01/17 07:39:15
Kommentar löschenDer Film wird sehr ruhig, sachlich und ohne Hektik erzählt. Er braucht eine Weile bis er etwas in Fahrt kommt. Die beiden Hauptdarsteller machen Ihre Sache für meinen Geschmack sehr gut. Und das Ende ist die logische Konsequenz der Halbstarken im Umgang mit Oskar. Ich finde, der Film ist sehr gut gelungen und das Ganze ohne übertriebene Splattereffekte.
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Miss Kaya 2012/01/10 21:09:09
Kommentar löschenIch fand das Buch schon so schlecht...ob ich mir den Film dann überhaupt noch anschauen brauche?
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Commentator 2012/01/10 21:19:13
Antwort löschenIch fand die skandinavische Verfilmung klasse. Allerdings eine eher ungewohnte Vampirgeschichte.