Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (2007), DE Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 11.01.2007
17 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2471 Bewertungen
51 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Dani Levy, mit Helge Schneider und Ulrich Mühe
Dezember 1944: Der totale Krieg ist so gut wie total verloren. Doch so leicht will Goebbels sich nicht geschlagen geben. Am Neujahrstag soll der Führer mit einer kämpferischen Rede noch einmal die Massen begeistern. Das Ganze hat nur einen Haken: Der Führer kann nicht. Krank und depressiv meidet er die Öffentlichkeit. Nur einer kann jetzt noch helfen: sein ehemaliger Schauspiellehrer Professor Adolf Grünbaum, ein Jude. Goebbels lässt Grünbaum samt seiner Familie aus dem KZ Sachsenhausen in die Reichskanzlei holen. In nur fünf Tagen soll Professor Grünbaum den Führer zur Höchstform bringen, aber Grünbaum hat einen ganz anderen Plan…
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Cast & Crew
- Genre
- Kriegssatire, Parodie, Schwarze Komödie, Komödie
- Zeit
- 1944, 1945, Neujahr, Silvester
- Ort
- Berlin
- Handlung
- Adolf Hitler, Ansprache, Antisemitismus, Attentat, Badewanne, Bombardement, Bombenalarm, Bombenattentat, Drittes Reich, Gaskammer, Intrige, Jude, Judenverfolgung, KZ Sachsenhausen, KZ-Häftling, Konzentrationslager, Kriegsschiff, Nationalsozialismus, Nazi, Neujahr, Plan, Rede, Rhetorik, Schäferhund, Silvester, Unglückliche Kindheit, Unterricht, Verschwörung
- Stimmung
- Geistreich, Witzig
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Kritiken (3) — Film: Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenKatja Riemann, die nie Eva Braun ist, sondern immer Katja Riemann, liegt mit großen Augen unter Hitler und sagt: "Ich spüre Sie gar nicht, mein Führer!" So geht es auch den Zuschauern, die mit der Frage zurückbleiben, ob der Filmemacher eine Aussage machen wollte und wenn, dann welche.
Helge Schneider aber, der immer ganz dieser eigenartige Hitler ist, den es vorher noch nie zu sehen gab, antwortet fröhlich: "Ich werde mich vergrößern!" Mit rollendem R.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ThomasNeuhauser: arte ThomasNeuhauser: arte
Kommentar löschenDass es gut geht, liegt an Helge Schneiders großartiger Darstellung, der Hitler als lächerlichen Psychokrüppel spielt, aber nicht verharmlost oder gar bemitleidenswert erscheinen lässt. Die psychoanalytische Karte (Levy bezieht sich auf Alice Millers „Am Anfang war Erziehung“) ist wegen der Entschuldungsgefahr zwar riskant, aber legitim, denn niemand kann bestreiten, dass auch Hitler eine Kindheit hatte. Und es liegt an der genialen Idee, dem „komischen“ Hitler eine durchgehend ernsthafte Figur gegenüber zu stellen: den von Ulrich Mühe ebenso wunderbar gespielten Juden Grünbaum, der in keiner Szene komisch ist.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Komödie ist Tragödie plus Zeit." Eine dieser Tage wieder gerne herangezogene Gleichung. Dabei hat sich die Frage, ob man über die Schreckensgestalt unseres Jahrhunderts scherzen darf, im Grunde doch noch nie gestellt. Schon Charlie Chaplin nutzte 1940 in seinem "Der große Diktator" die entwaffnenden Mittel des Humors und auch den Menschen im Monster haben wir in "Der Untergang" längst zu Gesicht bekommen. Unter Regie Dani Levys stutzt sich nun Helge Schneider den Bart auf Führer-Format und schlüpft in braunen Zwirn. Ohne Gleichung geht's dennoch, denn zu lachen gibt's in "Mein Führer" nicht all zu viel.
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Kommentare (48) — Film: Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler
fiko51 Wed, 20 Mar 2013 22:23:47 -0000
Kommentar löschenKeine Ahnung aus welcher Motivation hier die ganzen miesen Bewertungen kommen ?!(aus Prinzip weil:"man diese Zeit nicht veräppeln darf"? , weil der Film in der Tat seine Schwächen hat? , weil ich zu doof bin diesen Film zu verstehen? oder weil Papa Helge gesagt hat der Film ist Käsebrot und fürs Katzeklo? )
Ich finde den Film genial! Liegt natürlich an der wunderschönen Besetzung ALLER Rollen - denn obwohl Mr. Wurstfachverkäuferin den Film am Ende nicht gut fand ( was schon seine Gründe haben wird) - mir hat auch seine Rolle sehr gefallen! Hervorzuheben wären dabei natürlich Sylvester Groth und Ulrich Mühe, denn die Dialoge die sich die Beiden liefern treffen genau meinen Geschmack. Auch, dass hier Ulrich Noethen wieder den Himmler spielt finde ich klasse, wenn man bedenkt wie ernst er ihn in "Der Untergang" spielen musste. Und Adriana Altaras macht ihren Job ebenfalls schön!
Die Schwächen, die kann ich nichtmal wirklich benennen, dennoch scheint der Film nicht ganz rund - besonders das Ende ( es wird irgendwann ein wenig anstrengend auf das Ende hinzuarbeiten) versaut mir irgendwie das Gesamtpaket. Es scheint Irgendwas nicht zu stimmen. Keine Ahnung?!
Aber der Humor des Films ist, in meinen Augen, einfach großartig. Alleine diese ständigen Anspielungen auf die deutsche Bürokratie (wer mal beim Amt oder Ähnlichem war, weiss was ich meine) und die kleinen Detailes ( z.B. das Schinken/Käse-Sandwich für einen Juden) machen den Film für mich sehenswert.
Fazit: kein Meisterwerk, aber einfach schön.
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André Heene Sun, 10 Mar 2013 21:07:17 -0000
Kommentar löschenOMG bin ja fan von Helge Schneider aber das was ich da gesehen habe geht einfach mal gar nicht einfach nur Grottenschlecht
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Oliver0403 Thu, 29 Nov 2012 01:53:07 -0000
Kommentar löschenAlso das ging ja garnicht! Schlecht, schlechter, deutsche Filme! Warum sich Ulrich Mühe und Helge Schneider hierfür zur Verfügung gestellt haben, entzieht sich meiner Kenntnis.
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ezemeze Mon, 08 Oct 2012 11:24:49 -0000
Kommentar löschenIch scheine es wirklich niemals im Leben schaffen zu können, einen Film mit Helge Schneider bis zum Ende zu sehen. Der Film ist ne Katastrophe, selbst Schneider hat sich nachträglich von dem Film distanziert (!)....Fazit: Unerträglich.
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Brentano Sat, 21 Jul 2012 11:27:17 -0000
Kommentar löschenAls Einführung, Introductionem zu diesem Film, ein Komment, mein Zitat zu einem anderen Beitrag hier:
"OHO, Nicht Hitler war der "Massenschlächter" allein, sondern die ihm devot untergebenen wie untertänigst berauschten, all das in mehr als vorrauseilendem "Gehorsam und Treue" ausführenden und sich gegenseitig im blutig triefendem, bürokratisch ausformuliertem, wie barbarischen Massaker übertrumpfenden, "anständigen Herren, die Dumpf-Deutschen", damals, ..."
Ja ich mag Helge Schneider immer noch, ... (obschon ich manchmal Zweifel bekam, so wie erst letztens (2006?), als ich auf "EPAy" sah, das dort ein auf ihn ebenso zugelassener, roter Ferrari versteigert worden ist, aber vllt. war der ja für seine Frau gewesen,..?)
(Anm.: Ich kenne ihn von seinen frühen Tonband- Werken bis zu seinen Auftritten, (live und auch bei "Dirty"-Harry Schmidt) aus Reportagen über ihn, Filmen (zwei oder zwei) sogar in seine Bücher habe ich reingelesen, amüsant aber auch sehr schematisch gehalten, jene, dann, etc.)
Und ich ging in diesen Film, weil ich ebenso "mehr" erwartet hatte, aber im Vorfeld las ich dann erstaunt, dass Helge ebenso große Zweifel an dem Filmprojekt zuletzt hatte und beinahe ausgestiegen wäre, darüber ist manches publiziert worden.
Na denn. aber schauerlich war es schon und dieser eigentliche Hauptdarsteller einen Klischee haften, Jammer Juden übelster Ausprägung castend, der "H1lters" Reden schreibt und ihn zu diesem unsäglichen Hunde Darbietungen verleitet, schon grausam, ...
Echter Deutscher (Ach SO, Härr Oberst?) Humor vom Rolandseck oder der "Drosselgasse", wie bekannt aus Untiefen as: "The Wiyyer“ und anderswo „Tillig“-billig, schmierig, schleimig anbiedernd, dumpf noch die Vorlagen oder historischen Personen in überanstrengender Blödheit übertreffend, dagegen war die „Ganz“ Parade, Bruno's Hitler im Bunker, noch sauberste, klare Didaktik, etc.
Schnöde, müde, übel, grausam, hässlich und von ebensolchen „Deutschen“ verfasst (könnte man/frau /es meinen?) so scheint es, die im Geiste damals schon andere „Schreckensregimes“ mit getragen hätten, vorgeblich, (aber es nie gewesen sind, ..später, ..) eben, oder?
Im Abspann:
und zudem ein Film der es schafft, dagegen, Göbbels als "nette und positiv" charmante Figur herauszustellen (auch zugegebener Massen eine schauspielerische Leistung, jenes Akteurs, als Positivum im Ne-gar-tiven zu vermerken, immerhin...) eher final abgründig, .... buh puh .....!
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julius.hibert Thu, 12 Jul 2012 16:29:39 -0000
Kommentar löschennette Idee und tolle Darsteller... hmm, trotzdem, 6.5 nur weil ich komparse war, und dieser Tag großartig war.
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JackoXL Sun, 08 Jul 2012 20:20:07 -0000
Kommentar löschenSo interessant das Projekt klingt, so planlos ist es hahin geschludert.
Dani Levy fand seine Idee um eine satirische Demontage des Massenschlächters Adolf Hitler, gekrönt durch die unglaubliche Besetzung dieser Figur durch Helge Schneider, wohl so geil, dass ihm die Entwicklung des Drumherum aus den Händen geglitten ist.
Ich fange gerne mit den positiven Dingen an: Es gibt in "Mein Führer" durchaus einige gelungene Stellen, in denen Hitler und sein Gefolge gekonnt der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Besonders die Tatsache, dass die Führungsetage, sich eigentlich der Niederlage schon bewusst, händeringend und auf recht alberne Weise noch versucht, sich das nicht eingestehen zu müssen. Die Darsteller können ebenfalls überzeugen. Der großartige Ulrich Mühe und Sylvester Groth reißen viel raus. Bei Helge Schneider weiß ich nicht so recht. Auf jeden Fall überrascht er und zeigt durchaus Talent für das Schauspiel. Ich hatte nie "den Helge" vor Augen, dafür Kompliment. Allerdings konnte ich auch nie Adolf Hitler in der Rolle sehen. Natürlich soll es nur eine Karikatur sein, trotzdem. Mag auch an dem ganzen Make Up liegen, viel zu deutlich ist da eine zusammengebastelte Maske zu sehen.
Der große Schwachpunkt ist der Magel an wirklich guten Ideen und dem Drehbuch. Was Levy hir abliefert wirkt unschlüssig und oft albern. Dem Führer einen Vaterkomplex aufdrücken und wie einen Hund bellen lassen, und sonst? Mit dem vorhandenen Potential wird sehr fahrlässig umgegangen, was letztendlich sogar etwas ärgerlich ist. Charlie Chaplin hat schon über 60 Jahre vorher das Kunststück vollbracht, Hitler und sein Naziregime äußerst lustig an die Wand zu klatschen. Davon ist "Mein Führer" leider weit entfernt.
Immerhin, Helge Schneider konnte beweisen (wenn auch nicht unbedingt in der richtigen Rolle), dass man ihm durchaus als Darsteller etwas zutrauen kann. Vielleicht kommt da nochmal was, ich wäre zumindest neugierig.
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einSchluss Sun, 08 Jul 2012 20:52:33 -0000
Antwort löschenHelge war ja während der Prodkuktion so gar nicht amused. Soviel ich weiß, wollte er zwischenduruch auch mal schmeißen. Das Endprodukt hat dann seinen Segen überhaupt nicht gefunden. Deine Bewertung empfinde ich als zu hoch, but like deinen comment.
JackoXL Sun, 08 Jul 2012 20:58:21 -0000
Antwort löschenThanks sikk.:)
Kann den Helge da gut verstehen. Ein Perfektionist des geplanten Chaos, der hätte mal lieber Regie und Buch beisteuern sollen. DAS wäre eine Parodie, die man so noch nicht gesehen hätte. Dieses blutleere Irgendwas kann dem unmöglich gefallen haben. Meine gnädige Bewertung stütz sich auf die (zum Teil, die Riemann geht auch gar nicht) guten Darsteller und die wenigen amüsanten Momente.
einSchluss Sun, 08 Jul 2012 21:02:38 -0000
Antwort löschenDie Bloopers sind eigentlich viel besser ;)
JackoXL Sun, 08 Jul 2012 21:09:07 -0000
Antwort löschenTja, die gab's gestern leider nicht dazu. Glaub ich aber gerne.
lieber_tee Sun, 08 Jul 2012 21:51:14 -0000
Antwort löschenDer Film verschenkt viel Grotesken-Potential. Da wäre mehr drin gewesen, gerade bei Levy. Der damalige Hype und die Provo-Diskussionen waren Werbemasche. Nur heiße Luft.
JackoXL Sun, 08 Jul 2012 21:56:45 -0000
Antwort löschenSo ist es leider. Erst so einen Wirbel provozieren und dann so was harm- und planloses abliefern. Die 4 Punkte bedeuten in diesem Fall nicht "uninteressant" sondern "verbockt".
ihre-herrlichkeit Sun, 08 Jul 2012 23:12:30 -0000
Antwort löschenIch hab den Film noch nicht gesehen, aber den Kritiken nach zu urteilen, schienen sie einfach zu viel Schiss gehabt zu haben, richtig Biss reinzubringen.
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Markbln Mon, 09 Jul 2012 07:16:44 -0000
Antwort löschendas ist einfach nicht lustig. 0.5.
Brentano Sat, 21 Jul 2012 11:07:48 -0000
Antwort löschenOHO, Nicht Hitler war der "Massenschlächter" allein, sondern die ihm devot untergebenen wie untertänigst berauschten, all das in mehr als vorrauseilendem "Gehorsam und Treue" ausführenden und sich gegenseitig im blutig triefendem, bürokratisch ausformuliertem, wie barbarischen Massaker übertrumpfenden, "anständigen Dumpf-Deutschen", damals, ..
viele von jenen haben das zudem "überlebt", oft die Falschen, ..
moviee Sun, 08 Jul 2012 17:59:04 -0000
Kommentar löschenDarf man über Hitler Witze machen? Um die Diskussion nicht auf ein Neues zu entfachen, vertrete ich wie viele andere auch die Ansicht, dass Humor über das Dritte Reich jedem einzelnen selbst überlassen sein sollte, nach meiner Auffassung sind Satiren aber die einzige Möglichkeit um mit derart schwierigen Themen umzugehen. Die Kritik vor dem Kinostart auf 'Mein Führer' war groß, letztlich schließt der Film aber nur dort an, womit Charles Chaplin einst begann und mit dem die Satirezeitschriften dieser Welt die Massen noch heute zum Schmunzeln bringen. 'Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler' zeigt jedem Kritiker eindrucksvoll, wie eine gelungene Parodie auf den Nationalsozialismus und den Führer auszusehen hat. Ein völlig untypischer, aber dennoch starker Helge Schneider und ein noch besserer Ulrich Mühe tragen den Film ungemein und führen den Zuschauer durch ein Humorspektakel, dass sich bis zum gelungenen Finale minütlich selbst übertrifft. So wird der Groteske die ein oder andere Länge besonders im ersten Teil gerne verziehen. Der Film will Hitler und dessen schreckliche Machenschaften nicht verharmlosen, sondern vielmehr durch Komik bezwingen, hörte ich jüngst. Diese Ansicht trifft meines Erachtens genau ins Schwarze.
„Seit nunmehr zwölf Jahren wird Deutschland von einem Mann regiert, der in einer idyllischen Alpenrepublik namens Österreich geboren wurde und eigentlich Maler werden wollte. Aber da ihn die Kunstakademie ablehnte, wurde er Nationalsozialist.“
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JackoXL Sun, 08 Jul 2012 19:41:33 -0000
Antwort löschenFand leider nicht, das der ins Schawrze trifft. Kommentar kommt.
moviee Sun, 08 Jul 2012 20:04:31 -0000
Antwort löschenIch konnte mich köstlich amüsieren.
FordFairlane Fri, 06 Apr 2012 08:07:00 -0000
Kommentar löschenSolch ein Thema verdient keine Parodie! Hier ist nicht zu lachen!
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RoosterCogburn Fri, 06 Apr 2012 18:51:34 -0000
Antwort löschenSicher verdient es eine Parodie! Allerdings wurde sich hier an dem Thema schwerlich verhoben. Schau dir mal "Der große Diktator" von und mit Charles Chaplin an.
http://www.youtube.com/watch?v=r9dNUwQ8zxo
Iamthesword Sun, 10 Feb 2013 23:56:43 -0000
Antwort löschenDas wirkungsvollste Mittel gegen totalitaristische Ideen ist, sie lächerlich zu machen! Deshalb brauchen wir sogar viel mehr von diesen Filmen!
Petr Wed, 07 Mar 2012 02:01:54 -0000
Kommentar löschenZu albern für authentischen Versuch einen Hitlerfilm zu machen, aber zu unlustig und doch nicht albern genug für Satire. Der Film weiß nicht, was er will. Wenn Satire über Hitler, dann muss sie sehr abstrus sein. Das Beste, was ich da kenne ist der Butler bei Der Wixxer oder Obersalzberg, die switchparodie auf Stromberg.
Dieser Film ist aber mal albern, mal aber auch ernst. Achja, die albernen Szenen sind nicht ein einziges mal witzig.
Ich fände es auch besser, wenn man Hitler überzeichnet skuril als Oberdeppen zeigt (Obersalzberg) oder versucht sich ernsthaft nah an der Realität zu orientieren (Der Untergang). Hier scheint einem Hitler fast als armes Geschöpf leid zu tun und dann merkt man, dass hier in diesem Film irgendwas falsch läuft.
Ich rate davon ab, diesen Film zu gucken. Über die zwei Stunden verlorene Zeit ärgert man sich nur. Lieber auf youtube die switch Obersalzberg-Parodie gucken.
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Brentano Sat, 21 Jul 2012 11:45:41 -0000
Antwort löschen"Verlorene Zeit" in einem Leben, dass danach ebenso "verloren" geht, eigentümliche Kausalität, oder?
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Petr Fri, 21 Dec 2012 01:51:18 -0000
Antwort löschenherje
Brentano Fri, 21 Dec 2012 19:05:54 -0000
Antwort löschenja "mit-denken" als sogn. "Mensch" und nicht nur Ideen anderer nach zu laufen, ist schon eine spezielle Herausforderung, ..odr?
RoosterCogburn Thu, 17 Nov 2011 21:15:19 -0000
Kommentar löschenAlso diese sogenannte 'Satire' hat mich im Grossen und Ganzen nicht sonderlich beeindruckt und wird auch nicht zu den Filmen gehören, an denen ich mich nachhaltig erinnern werde. Eigentlich schade bei einer solchen hervorragenden Besetzung. Allem voran hat mich Helge Schneider in der Titelrolle entäuscht, auch von Ulrich Mühe (möge er in Frieden ruhen) hatte ich mehr erwartet. Am besten waren Sylvester Groth (Goebbells) und Ulrich Noethen (Himmler) in ihren Rollen. Und was den Versuch betrifft, die letzten Tage des gebrochenen Führers und seines 1000 jährigen Reiches zu karikieren, ist meiner Meinung misslungen. Nur ab und an sind einige satirische Einlagen vorhanden. Der Rest ist als platte Komödie einzustufen. Eine grosses Vorhaben wurde mächtig in den Sand gesetzt. Ziel verfehlt - Mission misslungen!
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Teo Sun, 02 Oct 2011 15:30:30 -0000
Kommentar löschenIch denke, hier wird nicht in erster Linie Adolf Hitler karikiert, sondern wir, die Zuschauer und Hobby-Historiker, die glauben alles über das dritte Reich zu wissen. Dies wird besonders am Ende deutlich, als Grünbaum all die Mythen aufzählt, die über Adolf Hitlers Essgewohnheiten, schlimme Kindheit und Sexualleben heute kursieren. Was Realität und was Fiktion ist, vermögen wir doch heute gar nicht mehr zu unterscheiden.
Für diese Erkenntnis und ein paar Lacher bekommt der Film 6,5 Punkte von mir.
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Movie_Junkie Mon, 26 Sep 2011 14:53:27 -0000
Kommentar löschenEin paar Schmunzler waren dabei... Vielleicht habe ich sogar 1 oder 2 mal gelacht. Aber sonst im Großen und Ganzen eher langweilig und völlig sinnlos.
Außerdem passt das Ende überhaupt nicht zu einer Komödie.
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Hendrik Granna Thu, 04 Aug 2011 21:39:08 -0000
Kommentar löschenMir geht das Thema auf die Nerven, der Film ist vollkommen dämlich, die Zeitungsberichte überschlugen sich im Vorfeld ("Tabu-Thema", etc.).
Meine Fresse, wenn einer den groFaZ veräppeln darf ist es Charlie und niemand anderes.
Alles was danach kam ist Durchfall und jeder verdammte Film, jede Dokumentation, jeder Zeitungsbericht nervt mich so unerhört. Natürlich soll man das nicht vergessen was passiert ist, wie denn auch wenn sich eine Gedenkstätte nach der anderen durch das Lande ziehen, aber meine Fresse ich habe damit nichts mehr zu tun. Ich habe keine Lust mehr das auf der Scheiße weiter rumgeritten wird. Deutschland ist seit dem Mist einfach nur noch eine "Money-Cow".
Ich schweife ab, einen Gummipunkt für Helge, der rest ist Bullshit.
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Hellbilly Thu, 04 Aug 2011 21:50:38 -0000
Antwort löschenGröFaZ nicht GroFaZ
Hendrik Granna Thu, 04 Aug 2011 22:51:52 -0000
Antwort löschen@Hellbilly: Danke! Stimmt.
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Hendrik Granna Thu, 04 Aug 2011 22:52:52 -0000
Antwort löschenIch merk gerade das ich einige Tippfehler eigebaut habe. Entschuldigung!
Hellbilly Thu, 04 Aug 2011 23:02:39 -0000
Antwort löschenTippfehler machen nix - passieren jedem mal.
Aber bei manchen Feinheiten bin ich sehr korrekt und darauf weise ich dann gerne auch mal hin - ist nicht als Vorwurf oder sowas gemeint, einfach als Verbesserungsangebot.
seniorem Fri, 01 Jul 2011 12:12:53 -0000
Kommentar löschenRaus, abführen, deportiern!!! Klasse Satire auf unsere "ruhmreiche" Vergangenheit, sehr witzig wie hier mit der Bürokratie gespielt wird. Helge Schneider spielt den Führer echt klasse und Blondie spielte natürlich auch toll
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nick-pulina Sat, 04 Jun 2011 18:36:28 -0000
Kommentar löschenDieser Film wäre eigendlich gar nicht mal so schlecht wenn man mal von der Genrebezeichnung absieht. Das dieser Film als Komödie durchgeht ist mir einfach zu hoch. Er ginge eher als Drama durch als als eine Komödie. Nur weil 1 2 Lacher dabei sind die auch gerade so noch witzig sind kann man es nicht als Komödie bezeichnen. Aber Helge Schneider hat gut gespielt, deshalb ein paar Gnadenpunkte.
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stuforcedyou Sat, 07 May 2011 21:11:04 -0000
Kommentar löschenViel wurde im Vorfeld gemunkelt über Dani Levys Hitler- Tragikkomödie. Die alte Diskussion ob man über Hitler lachen darf wurde neu entfacht, es wurde gemosert, dass Helge Schneider den Führer spielt und kurz vorm Kinostart ließ Schneider verlauten, dass ihm die finale Schnittfassung nicht gefällt (die beiden Fassung kann man auf der DVD vergleichen). Viel Tobak für 91 Minuten Film. Ob man über Hitler lachen darf? Natürlich, ob man es will bleibt schließlich jedem selbst überlassen. Und Helge Schneider als Hitler, geht dass gut? Ja, man sollte aber keinen typischen Helge Schneider Film erwarten. Schneider ist hier ein Schauspieler und verzichtet auf seine bekannten Attitüden, doch der Komiker und Musiker hat es schwer, denn gegen die hervorragenden Leistungen von Ulrich Mühe (sein Tod hinterlässt eine klaffende Wunde in Deutschlands Theater- und Filmindustrie) und dem grandiosen Sylvester Groth (spielt Goebbels) wirkt sein Spiel doch recht plump und aufgesetzt. "Mein Führer" hätte das Zeug zu einer modernen, aufarbeitenden Satire, doch Regisseur Levy verliert zu schnell die satirische Schärfe und setzt zu oft auf triste Klamotte gepaart mit humoristischer Symbolik, insgesamt ist "Mein Führer" aber ein netter Film geworden, ob er letzten Endes seinen eigene Skandal wert war, muss jeder für sich selbst entscheiden.
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AgentGuhl86 Sun, 27 Feb 2011 10:31:58 -0000
Kommentar löschenWow - die Bewertungsspanne hier ist wirklich erstaunlich. Von "ganz mies" bis "sehr gut" ist da alles dabei. Ich gehöre zu der "ganz gut" Sorte. Der Film ist mehr Satire, als eine Komödie, in der ein Kracher nach dem anderen gezündet wird. Trotzdem ist es sehr ungewohnt, dass dieses Thema so locker betrachtet wird. Ich kann mich noch gut an die Reaktionen erinnern, in denen es hieß, man könne das Thema so nicht anfassen. Ich bin definitiv zu unkritisch, um ein solches Urteil abzugeben, daher bleibe ich einfach bei dem Fazit der guten Unterhaltung.
Ein großes Lob geht an die Schauspieler, die wirklich gute Arbeit geleistet haben. Auch die Kostümbilder ein großes Lob: Helge Schneider ist so gut wie nicht mehr zu erkennen.
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Xenon80 Wed, 29 Dec 2010 20:47:01 -0000
Kommentar löschenNachdem schon fast jeder in Hollywood in der "braunen Uniform" gesteckt hat, dachte ich, ich hätte alles gesehen. Da hab ich mich wohl geirrt. Aber ne bessere Parodie als Helge als Führer gibts nun wirklich nicht. Da kann nur Charlie Chaplin mithalten!!!
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Hypocrisy Fri, 27 Aug 2010 23:25:24 -0000
Kommentar löschen"Mein Führer" tituliert eine höchstens durchschnittliche Kriegssatire, welche auch einige gute Szenen zu bieten hat.
Und Helge Schneider als Hitler zu besetzen, war eine super Idee. Die Hälfte meiner 4 Punkte allein für diesen Einfall.
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