Mensch, Dave!
Meet Dave (2008), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Komödie, Kinostart 28.08.2008
13 Bewertungen
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866 Bewertungen
36 Kommentare
Keine ?
von Brian Robbins, mit Eddie Murphy und Elizabeth Banks
Von seinem Outfit mal abgesehen, sieht Dave aus wie ein ganz normaler Mensch. Doch tatsächlich ist der ungelenke Typ in dem piekfeinen weißen Anzug ein Raumschiff, das aus der Hirnkommandozentrale von einem engagierten Team tapferer kleiner Aliens gesteuert wird. Die miniaturgroßen Außerirdischen müssen auf der Erde ein wichtiges Objekt zur Rettung ihres Heimatplaneten finden und wollen um keinen Preis auffallen. Eine echte Herausforderung, denn der Verhaltenkodex der Einheimischen ist alles andere als leicht zu durchschauen. Zum Glück stakst Dave der hübschen Gina vors Auto, von der er einiges über die zwischenmenschlichen Beziehungen der Homo Sapiens lernt … Auf die inneren Werte kommt es an! Superstar Eddie Murphy begeistert in diesem zwerchfellerschütternden Familienspaß als Captain und Raumschiff gleichermaßen. Eine unheimlich witzige Begegnung der dritten Art!
Der Film startet am 28.August in den deutschen Kinos.
Handlung
Himmelskörper
Ein faustgroßer Stein aus dem All landet im Aquarium des kleinen Josh (Austyn Lind Myers), der mit seiner Mutter Gina (Elizabeth Banks) in New York lebt. Kurz darauf landet ein unbekanntes Flugobjekt (Eddie Murphy) vor der Freiheitsstatue auf Liberty Island. Das UFO sieht aus wie ein Mensch und trägt einen weißen Anzug. Es bewegt sich sehr ruckartig und sorgt in New York schon bald für Aufmerksamkeit.
Unfall
Das außerirdische Objekt wird in einen Autounfall verwickelt, bei dem es von Gina angefahren und über die Straße geschleudert wird. Es ist nicht schwer verletzt und hat anscheinend nur einen vedrdrehten Knöchel. Es flüchtet in eine Seitengasse, wo sich Erstaunliches ereignet.
Die Crew
Bei dem merkwürdigen Mann handelt es sich tatsächlich um ein Raumschiff in Menschenform, dass von Innen durch eine Mannschaft an Technikern gelenkt und gewartet wird. In seinem Kopf leitet ein Kapitän (Eddie Murphy) mit seiner Crew, Nr. 2 (Ed Helms) und Nr…
Von seinem Outfit mal abgesehen, sieht Dave aus wie ein ganz normaler Mensch. Doch tatsächlich ist der ungelenke Typ in dem piekfeinen weißen Anzug ein Raumschiff, das aus der Hirnkommandozentrale von einem engagierten Team tapferer kleiner Aliens gesteuert wird. Die miniaturgroßen Außerirdischen müssen auf der Erde ein wichtiges Objekt zur Rettung ihres Heimatplaneten finden und wollen um keinen Preis auffallen. Eine echte Herausforderung, denn der Verhaltenkodex der Einheimischen ist alles andere als leicht zu durchschauen. Zum Glück stakst Dave der hübschen Gina vors Auto, von der er einiges über die zwischenmenschlichen Beziehungen der Homo Sapiens lernt … Auf die inneren Werte kommt es an! Superstar Eddie Murphy begeistert in diesem zwerchfellerschütternden Familienspaß als Captain und Raumschiff gleichermaßen. Eine unheimlich witzige Begegnung der dritten Art!
Der Film startet am 28.August in den deutschen Kinos.
Handlung
Himmelskörper
Ein faustgroßer Stein aus dem All landet im Aquarium des kleinen Josh (Austyn Lind Myers), der mit seiner Mutter Gina (Elizabeth Banks) in New York lebt. Kurz darauf landet ein unbekanntes Flugobjekt (Eddie Murphy) vor der Freiheitsstatue auf Liberty Island. Das UFO sieht aus wie ein Mensch und trägt einen weißen Anzug. Es bewegt sich sehr ruckartig und sorgt in New York schon bald für Aufmerksamkeit.
Unfall
Das außerirdische Objekt wird in einen Autounfall verwickelt, bei dem es von Gina angefahren und über die Straße geschleudert wird. Es ist nicht schwer verletzt und hat anscheinend nur einen vedrdrehten Knöchel. Es flüchtet in eine Seitengasse, wo sich Erstaunliches ereignet.
Die Crew
Bei dem merkwürdigen Mann handelt es sich tatsächlich um ein Raumschiff in Menschenform, dass von Innen durch eine Mannschaft an Technikern gelenkt und gewartet wird. In seinem Kopf leitet ein Kapitän (Eddie Murphy) mit seiner Crew, Nr. 2 (Ed Helms) und Nr. 3 (Gabrielle Union) sowie einer großen technischen Mannschaft, die Mimik, Gestik und Artikulation des Schiffes. Das Team wurde auf die Erde geschickt, um den Stein, der bei Josh gelandet ist, zu finden und in den Ozean zu werfen. Dadurch sollen große Mengen an Energie freigesetzt werden, die dem Heimatplaneten das Überleben sichern sollen. Durch den Autounfall sind jedoch wichtige Teile des Schiffes zerstört worden, so dass nur noch 48 Stunden für die Mission bleiben.
Freundschaft in New York
Gina und Josh haben das Raumschiff entdeckt und nehmen es mit in ihre Wohnung. Trotz einiger merkwürdiger Zwischenfälle schließen die Beiden mit Dave, wie sich das Schiff nennt, Freundschaft.Durch die Erlebnisse in New York und die Treffen mit Josh und Gina, lernt die Crew nicht nur die amerikanische Kultur kennen, sondern entdeckt auch ungeahnte Gefühle zu Musik, Essen oder dem eigenen Vorgesetzten.
Der Stein
Josh ist der Stein von einem Schulkameraden geklaut worden. Gemeinsam mit Dave gelingt es ihm jedoch, den wichtigen Himmelskörper zurück zu gewinnen.
Jagd auf Dave
Auch die Polizei um die Beamten Dooley (Scott Caan) und Knox (Mike O´Malley) haben die Spur des Raumschiffes aufgenommen. Nachdem Dave den Stein gefunden hat, plant die Crew zunächst, ihre Mission auszuführen. Doch dann überwiegt das Gelernte über zwischenmenschliche Beziehungen und die Zerstörung der Erde wird gestrichen.
Rettung
Daves Energiereserven sind komplett augebraucht. Kurz bevor er gefangen genommen werden kann, kann Josh mit Hilfe eines Elektroschockers die fast leeren Energiereserven des Schiffes neu aktivieren. Dadurch gelingt Dave und der Crew die Flucht. Sie fliegen in einem Notraumschiff in Form eines Schuhs zurück zu ihrem Planeten.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Clay A. Griffith, der Szenenbildner, ließ sich für den Entwurf des Raumschiffes u.a. vom TWA Flight Center am John F. Kennedy International Airport in New York inspirieren. Für ihn sieht das Gebäude aus wie ein Totenschädel und hat keinerlei rechte Winkel. Da auch im menschlichen Körper keine rechten Winkel vorhanden sind, hielt er das für eine gute Grundidee.
Des Weiteren orientierte sich Griffith an der Arbeit des spanischen Architekten Santiago Calatrava, der das Milwaukee Art Museum entwarf,
Die Brücke des Schiffs wurde in einer Bühnenhalle in L.A. errichtet. Das Set war zehn Meter hoch, breit und lang.
Mensch, Dave! ist die zweite Zusammenarbeit zwischen Murphy und Regisseur Robbins nach Norbit.
Weitere Informationen im Internet
Linksammlung unter filmz.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Kritik von Lars Kosek auf KultHit.de
Offizielle deutsche Website
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Brian Robbins
-
Eddie Murphy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dave Ming Chang / Kapitän
-
Elizabeth Banks
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gina Morrison
-
Scott Caan
-
Gabrielle Union
-
Ed Helms
-
Kevin Hart
Regie
Schauspieler
-
Mike O'Malley
-
Pat Kilbane
-
Judah Friedlander
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Engineer
-
Jim Turner
-
Marc Blucas
-
Austyn Myers
-
Adam Tomei
-
Brian Huskey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant rechter Arm
-
Shawn Christian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant linker Arm
-
Jane Bradbury
-
Brad Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant rechtes Bein
-
John Gatins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fluglotse
-
Rob Greenberg
-
Bill Corbett
-
Robbie Greenberg
- Genre
- Science Fiction-Film, Romantische Komödie, Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Broadway, Erde, New York City, Planet, Universum
- Handlung
- Autounfall, Außerirdischer, Crew, Crew, Freundschaft, Kapitän, Liebe, Überleben
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Mensch, Dave!
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US 2001
Trailer zum Film Mensch, Dave!
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- Mensch, Dave!: critic.de











Kritiken (9) — Film: Mensch, Dave!
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenWas war Eddie Murphy nicht für ein Superstar. In den späten 80ern und frühen 90ern zückte er einen Blockbuster nach dem anderen, legte sich schnell ein Image als lustiges und verrücktes Plappermaul an. Alleine sein Polizisten-Streifen Beverly Hills Cop verbuchte bei einem Budget von nur 15 Millionen Dollar ein weltweites Einspielergebnis von 320 Millionen Dollar. Irgendwann Mitte der 90er kam dann aber die Wende. Der gefeierte Komiker schlüpfte nur noch in einen fatsuit nach dem anderen und wurde in unterdurchschnittlichen Komödien verheizt. Zwar bewies er sein Talent als Stimmengeber in Shrek und bekam eine Oscar-Nominierung für seine Rolle in Dreamgirls, aber aus dem ehemaligen Kassenmagneten war schon längst Kassengift geworden. Die negativen Höhepunkte seiner Karriere markierten schließlich 2002 der Film Pluto Nash - Der Kampf Gegen Die Mondmafia (was für ein Titel) und im letzten Jahr der für 8 Goldene Himbeeren nominierte Flop Norbit. Fans fragen sich schon lange, wann Murphy endlich wieder zur Besinnung kommt und anfängt, gute Filme zu drehen. Aber eigentlich kann es doch nur noch besser werden. So wie mit Mensch, Dave!. Sicherlich knüpft Murphy mit der Komödie nicht an alte Glanztaten an, liefert aber einen passablen Film ab, der zu Unrecht von der Kritik zerrissen wurde.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDie inneren Werte zählen! Nie galt das mehr als in dieser Sommer-Klamotte mit Eddie Murphy. Eddie Murphy zeigt sich langsam als der würdige Nachfolger von Jerry Lewis. Seine neue Komödie ist nicht nur die übliche Hollywood-Unterhaltung, sondern markiert auch seine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Brian Robbins, der mit ihm schon den Nervtöter "Norbit" drehte. Murphys Filmpartnerin ist Elizabeth Banks, bekannt als Betty aus den "Spider Man"-Filmen...
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,... Leni Höllerer: Die Welt, Berliner Zeitung,...
Kommentar löschenAuch wenn Brian Robbins "Mensch Dave!" vor allem harmloser Klamauk ist, unterhält der Perspektivenwechsel ins Innere dieser skurrilen Enterprise und tröstet über so manch routinierten, klischeehaften Gag weitgehend hinweg.
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenDie negativen Kritiken, die der Film zum Start in den USA bekam, nicht ganz gerechtfertigt. Eddie Murphy spielt das menschliche Raumschiff Dave mit Gefühl fürs Timing. Sowohl der Clash der Kulturen zwischen Mensch und Maschine als auch die Körperanalogien und Besatzungskonflikte im Innern des schön altmodisch mit Loungechairs und Computern im organischen Vitra-Stil ausgestatteten Ufos sorgen für einige witzige Momente.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenSelbst wenn manche Pointen und Ideen nicht zünden, weil sie wie im Fall des zum Klischeeschwulen mutierten Sicherheitsoffiziers Nr.4 (Pat Kilbane) allzu abgestanden sind, kann man dem Ganzen einen – wenngleich harmlosen – Unterhaltungswert nicht absprechen. Wie schon "Der Prinz aus Zamunda" behandelt auch "Mensch, Dave!" eine Variante der klassischen Fish-out-of-Water-Geschichte, die davon lebt, dass sich ihr Protagonist in einer für ihn unbekannten Umwelt zurecht finden muss.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDie Mischung aus Star Trek, Es war einmal… der Mensch und Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft funktioniert erstaunlich gut. Die Gags sind oft albern und vorhersehbar, viele Szenen zuckersüß kitschig, und die Dialoge überraschungsarm, aber dennoch macht es großen Spaß, den kleinen Menschen im großen Körper bei der Arbeit zuzusehen.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWir müssen ja alle unseren Swimming Pool finanzieren, deshalb verstehen wir, dass Eddie noch so eine seichte, dümmliche Komödie hinlegt. Als außerirdisches Raumschiff stakst er also ungelenk durch New York, wobei in der Schaltzentrale - wie witzig - ein winziger Murphy zusammen mit seiner Besatzung das Kommando hat. Das Ganze läuft im inneren Schaltwerk ab wie der uralte Otto-Sketch „Großhirn an Kleinhirn“.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenVisuelle Gags und körperlicher Humor könnten nicht direkter auf den kleinsten gemeinsamen Nenner kommen. Vielleicht nur ein halbes Dutzend Gags sind feinsinnig. Stattdessen gibt es jede Menge banalen Humor, alberne wörtliche Übersetzungen und ermüdende Witzeleien über einen prüden Alien, der auftaut, wenn er Broadway Musicals hört und Salsa tanzt.
Die Witze sind geschnürt mit Rassismus, Homophobie und Stereotypen jeder Sorte.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenUnterhalb der Slapstick-Oberfläche des emotionslosen Aliens auf Mission ist Starship Dave eine liebenswürdige Fabel darüber, wie diese Spezie unbeabsichtigterweise das Leben derjenigen Außerirdischen bereichern, die ihre Ressourcen abzweigen wollen. Starship Dave ist nicht herausragend - aber gut genug. Und er beweist wieder einmal, dass Murphy alles kann - sogar eine FSK6-Komödie, in der er kein Esel ist.
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Kommentare (27) — Film: Mensch, Dave!
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/02 11:41:24
Kommentar löschenEddie Murphy das Raumschiff von Außerirdischen?????????????
Jetzt wird mir einiges klar;-)
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Rukus 2011/12/03 03:13:48
Kommentar löschenNette Idee, aber eine echt schwache Nummer ... einmal sehen reicht. Ich will den "lustigen" Eddie Murphy zurück.
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MarcelN44 2011/12/02 15:24:42
Kommentar löschenEddie Murphy in einer Paraderolle, da weiß man was man bekommt: nen Mordsspaß! :-)
8/10
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TinaCocaine 2011/05/05 20:18:00
Kommentar löschenEs sind schon einige extrem lustige Stellen vorhanden, auch wenn andere Szenen sehr dämlich sind. Eddie Murphy ist zum Schreien komisch, die Situationskomik ist genial und auch die Story ist recht passabel. Mich haben die Szenen "im Kopf" etwas gestört, ansonsten ist der Film auf jeden Fall dazu geeignet, sich stumpf zu amüsieren!
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moiCheCker 2011/05/03 17:57:16
Kommentar löschenDer Film hat ein großes Problem: Er ist zu albern. Dass der Film klischeehaft und unlogisch ist, ist von vorne rein klar, jedoch sollte man es nicht übertreiben. Der 'Norbit'- Regisseur setzt hier auf flache Gags, die manchmal punkten... und manchmal auch ebend nicht. Bei einer wirklich guten Komödie muss aber jeder Gag sitzen. Eddie Murphy spielt wirklich gut, aber trotzdem ist 'Mensch, Dave' eher eine durchschnittliche Komödie.
Mensch, Eddie! Wo bleiben deine guten Filme?
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Benner 2011/05/02 10:34:05
Kommentar löschenDie ersten 10-15 Minuten sind der absolute Knaller und ich hab seit längerem mal wieder Tränen vor Lachen vergossen. Was danach jedoch kommt ist leider nur noch 08/15 Klamauk, der mich nur noch sehr sehr selten schmunzeln ließ. Schade, dass hier der gute Anfang verspielt wurde, denn hier war wesentlich mehr drin.
Für einen kurzweiligen Familienspaß am Sonntagabend aber dennoch tauglich.
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guggenheim 2011/05/01 22:03:23
Kommentar löschenDoch, ganz in Ordnung. Aus der Idee hätte man definitiv mehr machen können (wenn nicht sogar müssen), aber es besteht kein Grund, reflexartig auf diesen Murphy-Streifen draufzukloppen. Als Familienfilm ist er tauglich.
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BaitfroN 2010/10/11 14:06:40
Kommentar löschenGanz netter Film. Ein Familienfilm halt
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Tytus 2010/10/05 22:38:54
Kommentar löschenaua das tat weh
warum werden Eddie Murphy´s Filme immer schlechter?
Mensch, warum dreht der so was Oo
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FordFairlane 2010/10/06 20:35:06
Antwort löschendas frage ich mich auch, alle wollen ihnja endlich wieder als beverly ciop sehen
Jason Bourne 2010/05/04 22:04:31
Kommentar löschenBewertung ( 7,0 ) Murphy endlich mal wieder in einer netten und auch witzigen Familien Komõdie.
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cyranorick 2010/01/22 00:14:18
Kommentar löschenNach einigen anderen der letzten Murphy-Filme hatte ich eigentlich fast mit Schlimmerem gerechnet.
Aber siehe da: es geht wieder etwas vorwärts.. ich habe mich durchaus gut unterhalten gefühlt von dieser schrägen Komödie.
Vielleicht mal wieder ein- oder zwei Fäkalgags zuviel, aber sonst amüsant, witzig und einen Blick wert.
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maslobojew 2010/01/17 11:39:22
Kommentar löschenIch fand den Film ziemlich witzig und gar nicht mal so blöd in der Intention. So gut kenne ich mich in diesem Genre allerdings auch nicht aus. Auf jeden Fall ist das ein Streifen für die ganze Familie.
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AgentGuhl86 2009/08/31 21:30:08
Kommentar löschenGanz klassische Familienunterhaltung, die moralisch an allen Ecken und Kanten nur die korrektesten Werte vermittelt. Die Science-Fiction ist - besonders im Schiff - an Star Trek angelehnt, was nicht verkehrt sein kann. Was allerdings verkehrt war und noch ist: der deutsche Titel. Den hätte man sich schenken können!
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LMSMDK 2009/04/09 23:57:21
Kommentar löschenWurde ziemlich, eigentlich fast komplett enttäuscht.
Diese Film hätte Eddie Murphy nie drehen sollen, es war ein Fest an lahmer Komik und die Story ist überhaupt nicht der Knaller.
Alles in allem eine ziemlich schlechte Leistung!
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Nayuma 2009/01/25 19:31:26
Kommentar löschenIch mag Eddie Murphy nicht so sehr... Wieder ein Film, wo ich mich einfach nicht mit dieser übertriebenen Komödie anfreunden kann. Zu viele flache Witze und irgendwie ein Remake von "der Reise ins ich"... Nix neues, alles schonmal da gewesen. Für Familienabende sicher zu empfehlen.
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Bäda 2009/01/25 10:58:11
Kommentar löschennaja. wer ihn nicht gesehen hat hat auch nichts verpasst
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annaberlin 2009/01/01 19:05:08
Kommentar löschenWer kennt das nicht: Man sitzt im Flugzeug und kann nicht lesen, weil einem sonst schlecht wird. Also starrt man wie von Sinnen auf den kleinen Bildschirm, auf dem für alle Passagiere derselbe Film gezeigt wird. Und nach dem Vorspann beginnt sich dieser Film dann als absolute Tortur herausstellen, als Beleidigung an alle Filmfans und Komödienfans. Einziges Problem: nothing to do. So schaut man sich den Film zuende an und begibt sich in ein stadium der selbstkasteiung. HORROR. Es war wirklich Horror. Ein neues Hassfilm!
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King_Alpa 2008/11/28 16:42:39
Kommentar löschenEddie Nervie in einer typischen Rolle!!
Einfach nur Grauenhaft
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Schokokueken 2008/11/13 12:48:40
Kommentar löscheneddie murphy eben, aber bei der antwort auf die frage wie er denn heiße, muss ich allein bei dem gedanken immernoch herzhaft lachen
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schnuffi98 2008/09/17 09:35:14
Kommentar löschenDer Film war eigentlich recht sehenswert, nur hätte es mir auch gereicht, ihn später auf DVD zu sehen.
Gewöhnungsbedürftig ist die neue Synchronstimme von Eddie Murphy.
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