Brian Robbins

Beteiligt an 16 Filmen und 9 Serien

Brian Robbins, geboren am 22.11.1963, ist unter anderem bekannt aus den Filmen Born to be Wild - Saumäßig unterwegs, Mensch, Dave!, Coach Carter.


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von Brian Robbins

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1 Kommentare

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Sonse

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Ein Regisseur von dem kaum jemand weiß, dass er ihm eine neue Berufung wünscht.

Doch was würden wir ihn vermissen diesen Auteur des feinsinnigen Humors und Connaisseur filmischer Hochkultur, der uns mit so vielen unvergesslichen Meisterwerken beschenkt hat.

Seine Frühwerke "Ready to Rumble" und "Hard Ball", in dem Keanu Reeves und sein Regisseur Robbins sich beim toppen ihres Könnens gegenseitig auszustechen versuchen - welch ein Fest! - sind die ungeschliffene Rohdiamanten in einer Filmographie bei der selbst Truffaut fragen würde: Mr. Robbins, wie haben Sie das gemacht?

Der überfällige Durchbruch kam endlich als Robbins tief in seine Kindheit blickte und sich auf Disney-Tugenden besann, diese ausarbeitete und und zur Perfektion verfeinerte: "The Shaggy Dog" wurde ein bombastischer Erfolg bei Kritik und Publikum.

Nun standen die Stars bei ihm Schlange und nach langen, tiefen Gesprächen hatte er den Schauspieler gefunden, dessen Karriere er zur Krönung und Veredelung auserkoren hatte: Eddie Murphy. Gemeinsam sollten sie mit ihrer ersten Zusammenarbeit neue Maßstabe des Humors definieren und gleichzeitig nachdenkliche Gesellschaftskritik üben. Doch Worte fehlen um diesen monumantalen Klassiker und sofort zum Weltkulturerbe erklärten Stück Filmkunst, "Norbit", gerecht zu werden.

Für die heiß ersehnte Fortsetzung "Meet Dave" waren die Arthäuser weltweit schon Monate im voraus ausverkauft, doch erwies sich diese wegweisende Sci-Fi-Romanze als zu verkopft um an den Erfolg ihres Vorgängers anzuknüpfen. Die gebührende Anerkennung wird dieses avantgardistische Werk wohl erst in Jahrzehnten erhalten, ein Erlebnis um das wir die Nachwelt schon jetzt beneiden können.

Doch Robbins und Murphy planen schon dieses Jahr mit "A Thousand Words" ein weiteres Epoche machendes, epochales Epos, auf das wir uns ebenso freuen können wie Robbins' autobiographische Dokumentation "The Art of Making Money"... Und wenn er nicht die Zeit findet selbst Regie zu führen, sorgt Brian Robbins auch als Produzent für eine nicht enden wollende Flut großer Stoffe in unseren Kinos: Von "Wild Hogs" über "Old Dogs" bis jüngst "Fred: The Movie". Sein künstlerisches Schaffen kennt scheinbar keine Grenzen. Robbins, eine Bereicherung für diese unsere Welt, wird uns sicher noch lange erhalten bleiben.
(...)

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philopee

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Ich finds ganz gut dass ich nur von einem Titel überhaupt irgendwas gehört hab :D


Slevin Kalebra

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Ja, ja die Hacks. Die Regisseure ohne Identität. Eins haben sie alle gemeinsam. Eine verschwommene Wahrnehmung. Sie nennen immer große Vorbilder und nennen sich dann noch selbst wirklich "Filmemacher", obwohl man ihnen allen medioker auf die Stirn tätowieren könnte.


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