Napola - Elite für den Führer

Napola - Elite für den Führer (2004), DE Laufzeit 115 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 13.01.2005

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5.5
Kritiker
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6.6
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von Dennis Gansel, mit Max Riemelt und Tom Schilling

Deutschland 1942. Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Der 17-jährige Friedrich Weimer (Max Riemelt) aus dem Berliner Arbeiterbezirk Wedding ist ein begabter Boxer. Sein Talent öffnet ihm die Türen zu einer nationalpolitischen Erziehungsanstalt, der Napola Allenstein, wo die zukünftige Elite des großdeutschen Reiches herangezogen werden soll. Friedrich sieht die Chance seines Lebens, sich von seinen Klassenschranken zu befreien und meldet sich gegen den Willen seiner Eltern in der alten Ordensburg an. In der ihm fremden Welt, beherrscht von nationalsozialistischer Zucht und Ordnung, erfährt er harten Konkurrenzkampf und unerwartete Kameradschaft. Bis ein grausamer Einsatz gegen entflohene Kriegsgefangene und die wachsende Freundschaft zu dem stillen und sensiblen Albrecht Stein (Tom Schilling), dem Sohn des Gauleiters, ihn vor eine Wahl stellen, die auch das Ende seiner Jugend bedeutet…

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Kritiken (4) — Film: Napola - Elite für den Führer

Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

Den Film schaute ich lediglich in der Hoffnung, dass Tom Schilling und Max Riemelt jeden Moment anfangen würden miteinander rumzuknutschen. Vergebens. Stattdessen blieb nur der befürchtete Leidensweg durch verkitschte Deutschtümelei, kunstgewerblichen Geschichtsgulasch und karikaturẹske Nazivorstellungen, in der keine Drehbuchzuspitzung zu viel und keine Geste zu dick aufgetragen sein darf. Gott sei Dank rettet sich dieser Dennis Gansel immer dann mit melodramatischem Trash, wenn der NS-Kontext seines stinknormalen Jugenddramas in die unbezwingbare Bedeutungslosigkeit abgeschoben wird. Deutsche Filme über deutsche Geschichte müssen schließlich immer erstmal eines sein: goutierbar.

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Taddl

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Da sagt jemand, dass Jonny prüde sei. :'D


der cineast

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:*


HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Gansels Film strebt so konsequent wie vorhersehbar auf den showdown der Weltanschauungen zu: instinktiver Humanismus gegen nazifizierten Darwinismus. Irgendwann muß sich Max Riemelts Faustkämpfer entscheiden, ob er dem am Boden liegenden den Gnadenstoß versetzt - oder den Gnadenschuß zuteil werden läßt. Riemelt fällt natürlich die richtige, die moralische, die politisch korrekte Entscheidung. Aber man kommt nicht umhin, eine Diskrepanz zwischen der Geschichtenoberfläche und ihrer ästhetischen Unterfütterung festzustellen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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5.0Geht so

Ja, so war die Schulzeit unter Hitler. Privilegierte Pädagogik unterm Hakenkreuz! Anfangs noch romantisierend und dann die grausame Wahrheit entdeckend, finden die Jungmänner in dieser optischen Hochglanzmischung aus "Evil" und "Club der toten Dichter" ihren Weg. Die Ausbildungsburg erinnerte mich jedenfalls an das gute alte Lucas Arts "Indiana Jones III"-Computerspiel - Amiga 500 lässt schön grüßen. Während des Films wartete ich dauernd auf den guten alten Indy, der den bösen Nazis eins auf die Mütze gibt. Tja, war nix. Selbst als Tom Schilling am Waschweier ersoff, war keine Peitsche zu sehen. Schade.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Optisch, schauspielerisch und technisch herausragende, inhaltlich eher klischeehafte und vorhersagbare Club der toten Dichter Variante zur Nazizeit.

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Kommentare (34) — Film: Napola - Elite für den Führer


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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Film mit einigen wirklich seltsamen Situationen.
Spoiler: Der Junge der im Eis selbstmord beging. Die ganze Situation war bisschen ZUUU übertrieben emotional dargestellt wie ich fand.

Ansonsten gut gemachter Film!

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Eponine07

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist einfach großartig! Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! Dennis Gansel hat hier wirklich einen grandiosen Film gemacht. Er hat einfach mal die Zeit des Nationalsozialismus aus einer ganz anderen, für die Zeit wirklich typischen Perspektive gezeigt, dass finde ich super! Zudem hat er einfach zwei ganz starke Hauptdarsteller für den Film besetzt. Tom Schilling ist als Albert wirklich herausragend! Bei seiner Interpretation fehlen mir irgendwie die Worte, einfach nur klasse! Auch Max Riemelt spielt super, die beiden sind ein echt tolles Team!
Der Film hat ja gewisse Parallelen zu "Der Club der toten Dichter" aber ich persönlich finde diesen hier besser. Der Hintergrund finde ich passt wie die Faust aufs Auge und Alberts Gründe für seinen Selbstmord sind meiner Meinung nach viel eindeutiger als die von dem Typen im Club der toten Dichter, klar, jeder Film ist auf seine Weise noch individueller, aber ich konnte mir den Vergleich einfach nicht nehmen. Alles in allem ein super Film!

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Bagadosh

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein schöner Film.
hat mich irgendwie ergriffen. Vor allem die schauspielerische Leistung konnte überzeugen.

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knusperzwieback

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Bewertung5.0Geht so

Fängt interessant an wird dann aber so Durchschnitt dass ich teilweise mit meinen Gedanken ganz wo anders war. Plätschert dann weitere 1,5 Stunden vor sich hin und ist dann aus ohne dass wirklich was interessantes passierte.
Schade, schade.

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loveissuicide

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Bewertung7.5Sehenswert

Kein Mitleid. Nicht für den Feind, aber auch nicht für die eigenen Leute, wenn's sein muß. Der eine Mobbing-Selbstmord ist eine Heldentat, der andere feig.
Die Handlung ist ein wenig vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz ist der Film nicht schlecht. Die beiden Hauptdarsteller machen ihre Sache gut. Die Thematik der verblendeten Jugend, die die harte Realität des Kriegs zu spüren bekommt, ist aber im 1959er-Streifen "Die Brücke" viel eindrucksvoller umgesetzt.

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

sehr feinfühliger Film über große oft unterdrückte Gefühle in der finstersten Zeit der deutschen Geschichte.
Eher still und zurückhaltend gehalten aber gerade dadurch überzeugend und tief bewegend.
Überraschend guter Film

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ElMagico

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Bewertung3.5Schwach

Als Coming-of-Age-Story: Uninteressant
Vom Zeitgeschichtlichen Aspekt her: Unbrauchbar
Als Teil einer filimischen Vergangenheitsbewältigung bwz. Geschichtsaufarbeitung: Schlecht, teilweise gefährlich.

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Piy

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Bewertung7.5Sehenswert

ich halte ihn nich für geschichtlich oder politisch wertvoll, aber dafür finde ich ihn als film umso besser.
ich muss jedes mal fast weinen, wenn mein deutscher lieblingsschauspieler sich umbringt. ^^
das ende wirkt erzwungen, macht aber nichts.

pflichtfilm.

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8martin

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Bewertung9.0Herausragend

Nicht nur wegen der jüngsten Ereignisse (2011) bleibt dieser Film ein wichtiges Dokument gegen das menschenverachtende Naziregime. Am Beispiel zweier Freunde, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, wird das in ergreifender Art und Weise demonstriert. Der eine, Friedrich (Max Riemelt), Arbeitersohn, Boxtalent, der andere Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters, literarisch begabt. Sie treffen sich auf der Nationalpolitischen Erziehungsanstalt. In der Figur des jungen Friedrich wird deutlich, wie ein unbedarfter Sportler in die Fänge de Nationalsozialismus geraten kann. Die detailgenaue Schilderung der Ausbildung verdeutlicht die NS Ziele ebenso wie die Faszination, die von einem geordneten Tagesablauf ausgeht, vom alles beherrschenden Gleichschritt, einer smarten Uniform und einer Gemeinschaft, die auf Kameradschaft beruht. Ganz allmählich kommt es aber auch zu demütigenden Schikanen. Bettnässer werden öffentlich gemoppt, Missbrauch wird angedeutet. Ein wichtiges Erziehungsziel ist es, kein Mitleid zu haben und sich für nichts zu entschuldigen. Bei einem ersten Einsatz dämmert es Albrecht und Friedrich, als sich der Gauleiter als Mörder outet. Albrechts Ende ist das optische und dramatische Highlight des Films, dies wird verstärkt durch den fast lautlosen Schmerz der Mutter und den bornierte Fanatismus des Vaters. Der weggedrehte Ton bewirkt eine erhöhte Erfahrung der Pein in der ganzen Endphase. Jeder der diesen Film sieht und versteht, wird sich nie im Rechtsextremismus engagieren. In sofern ein unbedingtes Muss für jeden, vor allem für junge Menschen.

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Mimuschka

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rein interessehalber: welche jüngsten ereignisse meinst du denn?


8martin

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Ich meine die Aktivitäten der Neonazis. Dieser braune Schoß ist immer noch fruchtbar. Leider!


CommanderWilli

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Bewertung4.0Uninteressant

Filmisch für einen deutschen Film mehr als in Ordnung.
Am Ende blutet dann leider doch das Geschichtsherz aufgrund der vielen Klischees und der unnachvollziebaren Handlung.
Naja, wenigstens animiert er manche Leute sich mehr mit der Thematik des zweiten Weltkriegs auseinanderzusetzen.

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Punsha

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Auf jeden Fall zählt "Napola" zu den besseren Filmen deutscher Produktionen.
Optisch und schauspielerisch vollkommen überzeugend, schleichen sich dennoch für deutsche Filme typische Fehler mit ein: Eine überspitze, vorhersehbare Darstellung und jede Menge Nazi-Klischees.
Jedoch bildet der ungewohnte Blickpunkt auf die Erziehungsstätten der Nazis eine interessante Abwechslung von all den anderen Filmen über das dritte Reich.

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Magnolia

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Bewertung7.5Sehenswert

definitiv einer der besseren deutschen filme. die schauspieler sind überzeugend und die handlung ist interessant. ist schon jahre her, dass ich den film damals mit der schule im kino angesehen habe, aber ich hab noch in erinnerung, dass er mir gut gefallen hat.

hab gestern festgestellt, dass es "napola" in meiner lieblingsvideothek gibt und ich glaub ich seh ihn mir demnächst mal wieder an.

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AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut, dass es den Film gibt (allgemein gesprochen). Wie viele zahlreiche Wissenslücken wären noch offen, würde dieses wunderbare Medium nicht existieren. So auch bei mir: denn ich wusste noch nichts von diesen nationalen Eliteeinrichtungen der Nazis, die dort ihre „arische“ Jugend zu zukünftigen Weltherrschern machen wollten. Kern von „Napola“ sind diese jugendlichen hier zu gewissenlosen Nazis gemacht werden sollen, um ihrem „Führer“ dienen zu können. Das Training und die Ausbildung laufen darauf hinaus, dass jeder Schüler die Ideologie schluckt und möglichst eigenständiges Denken einstellt. Ausnahmen bestätigen die Regel: der Sohn des ansässigen GAU-Leiters ist ein Denker, der mehr und mehr die Auswirkungen der Nazi-Ausbildung auf seine Umgebung sowie auf sich selbst erkennt. Ein dramatischer Film aus der dunkelsten Zeit des 20. Jahrhunderts, der eindringlich die Ausnutzung um Umpolung der Jugend darstellt. Sehr empfehlenswert, aber thematisch keine leichte Kost!!

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Dom699

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solche informationen verstecken sich auch zuhauf in büchern...


Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

"Napola" gehört definitiv zu den besseren Vertretern des deutschen Kinos. Das gelungene Drama erzählt eine packende Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft, die Probleme des Erwachsenwerdens und die Bedeutung von Menschlichkeit in schwierigen Zeiten und unter widrigen Bedingungen.

Technisch auf einem hohen Niveau, schauspielerisch großartig und mit einer überzeugenden, fesselnden Atmosphäre, sodass die teilweise vorhandene Vorhersehbarkeit der Story und der hin und wieder auftretende Abfall in die Klischeehaftigkeit, vor allem, was die Darstellung der Nazis angeht, alles in allem ziemlich nebensächlich erscheinen.

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moviereporter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wirklich unglaublich packender Film. Und einer der wenigen deutschen die mir gefallen. Napola fesselt von der ersten bis zu letzten Minute, wird nie langweilig und besticht vor allem durch seine beiden Hauptdarsteller und die tiefbewegende Filmusik (zum Schluss hatte ich wirklich mit den Tränen zu kämpfen). Das einzige was mich dennoch etwas stört, ist diese (eben für deutsche Filme so typische) wackelige Kamera. Sie ist zwar fast immer in Bewegung, bleibt selten einmal auf Gesichtern hängen und will immer Neues einfangen - was natürlich äußerst positiv anzumerken ist -doch leider ruckelt die Kamera dabei ständig nach allen seiten, so dass bei Kamerafahrten nie ein ruhiger Bildstand aufkommt. Bei den actionreicheren Szenen wirkt das ja ganz gut (weil realistisch)-ist aber bei schlichteren Dialalog-Sequenzen nach gewisser Zeit etwas nervig.

Fazit: Alles in Allem ist 'Napola' ein zutiefst bewegender, wirklich ausgezeichneter Film. Wenn der Regisseur auf eine gute Steady-Cam gesetzt hätte - dann wäre der Film ein echtes Meisterwerk geworden - aber so bleibt trotz allem ein wenig von diesem typisch deutschen TV-Charater hängen - was 'Napola' eigentlich gar nicht verdient.

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Oskar Gleit

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Bewertung7.0Sehenswert

Habe den Film durch Zufall neulich im Nachtprogramm gesehen. Wow, der war richtig gut. Ein Vater-Sohn Konflikt, tolle Schauspieler. Und die Bedeutung von Idealismus und Freundschaft neu definiert

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Plädoyer für Menschlichkeit in finsteren Zeiten. Großartig gespielt und bewegend!

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Waran

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Film darüber ist eigentlich unnötig, aber die Umsetzung ist gelungen und könnte auch noch heute spielen.

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Fulsome.

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Bewertung3.0Schwach

Napola - Napolie. Ein paar stramme Nudeln ins kalte / kochende Wasser schmeißen und sie werden schon weich. Genau wie das Hirn.

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Kris

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film beleuchtete einen bisher weniger beachteten Aspekt der NS-Zeit, die Erziehungsstätten der Nazis. Trotz einer interessanten Ausgangslage, einer glaubwürdigen Atmosphäre und recht guten Darstellern, nehmen die Vorhersehbarkeit und die Einseitgkeit der Geschichte dem Film die Originalität.

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