Tom Schilling

Beteiligt an 20 Filmen und 3 Serien

Tom Schilling, geboren am 10. Februar 1982 in Berlin, wurde im Alter von 12 Jahren von dem Regisseur Thomas Heise für das Theaterstück “Im Schlagschatten des Mondes” am Berliner Ensemble engagiert. Nach dem Abitur wollte Tom Schilling ursprünglich Malerei studieren, entschied sich schließlich aber doch, bei der Schauspielerei zu bleiben.

Sein Filmdebüt gab Tom Schilling 1999 in einer Nebenrolle in dem Tatort: Kinder der Gewalt, wo er den Halbstarken Tucky spielte. Ein Jahr später folgte neben Robert Stadlober der Durchbruch in der Literatur-Verfilmung Crazy. Mit Robert Stadlober, der auch einer von Tom Schillings engsten Freunden ist, drehte Tom Schilling noch zwei weitere Filme: Verschwende Deine Jugend und Schwarze Schafe. 2009 spielte Tom Schilling den jungen Adolf Hitler in der Urs Odermatt -Verfilmung Mein Kampf

2006 erhielt Tom Schilling für ein halbes Jahr ein Stipendium für die renommierte Lee Strasberg-Schauspielschule in New York. Außerdem ist er seit 2006 Vater eines Sohnes. (GP)


Populäre Filme

von Tom Schilling

Komplette Filmographie


News

die Tom Schilling erwähnen
Tom Schilling als Adolf Hitler

Über Mein Kampf kann niemand lachen Veröffentlicht

Heute startet die österreichische Produktion Mein Kampf in unseren Kinos. Sie bringt das gleichnamige Bühnenstück von George Tabori auf die Leinwand. Ist die Adaption gelungen? Mehr

Tom Schilling in Mein Kampf

Die Geschichte des jungen Adolf Hitlers Veröffentlicht

Heimlich, still und leise feierte der Film Mein Kampf Ende Januar auf den 45. Solothurner Filmtagen Premiere. Seit einigen Wochen läuft die Geschichte vom jungen Adolf Hitler auf dem Weg zum rachsüchtigen Monster auch in einigen deutschen Kinos. Wir haben den Trailer. Mehr

Heiner Lauterbach und Isabella Ferrari im Thriller Eisfieber.

Heiner Lauterbach in tödlicher Mission Veröffentlicht

Der neue Thriller Eisfieber, nach einer Romanvorlage von Ken Follett, vereint Bio-Terrorismus und ein Kammerspiel in Eis und Schnee. Die Hauptdarsteller sprechen im Interview über die Dreharbeiten, Terrorismus und Weihnachten. Mehr


1 Kommentare

über Tom Schilling
Kommentar schreiben

feininger75

Kommentar löschen

Schon in "Crazy" hat Tom Schilling seinem Kumpel Robert Stadlober ganz lässig die Show gestohlen. Danach ist er zu einer Art Dorian Grey der deutschen Films geworden, der einfach nicht zu altern scheint. Lässt sich jetzt ab und an einen Schnorres stehen, um ein, zwei Jahre älter auszusehen. Dennoch schauspielerisch immer sehr überzeugend, zuletzt in dem herausragenden Tatort "Der frühe Abschied" und dem unterschätzten "The Graduate" Tribute von Leander Hausman: "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe"

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

christoph-m

Antwort löschen

Dass er Stadlober die Schau gestohlen hätte, ist wohl subjektiv. - Ein Dorian Gray ist er gerade nicht: wie im o. g. Tatort kann er natürlich und intensiv den unbeachteten Jungen geben, ohne der Glaubwürdigkeit der Figur im Wege zu stehen mit einer "everybody's darling-Ausstrahlung", wie sie vielleicht noch begabteren Kollegen wie Matthias Schweighöfer anhaftet.


Kommentar schreiben

Kommentar schreiben


Deine Meinung zu Tom Schilling