Nothing in Common - Sie haben nichts Gemeinsam

Nothing in Common (1986), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 02.07.1987

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- Kritiker
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von Garry Marshall, mit John Kapelos und Tom Hanks

“Ich weiß, du magst mich nicht, aber du musst mir helfen”, sagt Max Basner am Telefon zu seinem Sohn David. Nach 34 Jahren hat Lorraine Basner ihren Mann verlassen. Der junge, erfolgreiche Designer David ist alles andere als begeistert. Sein Verhältnis zu seinen Eltern beschränkte sich in den vergangen 15 Jahren auf Stippvisiten an Feiertagen. Er hat mit seinem Vater nichts mehr gemeinsam. Zunächst ist sich David unsicher. Als er aber erfährt, daß sein Vater schwer krank ist, entschließt er sich, die hochdotierte Kampagne für eine Fluglinie samt der hübschen Tochter des Chefs sausen zu lassen und sich um seinen Vater zu kümmern.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Nothing in Common - Sie haben nichts Gemeinsam

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Oskar Gleit

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Bewertung3.5Schwach

Langweilig... ich habe es geschaut, weil der Film als Komödie ausgeschrieben war. Außer etwas Wortklauberei war aber nicht lustiges vor zu finden. Das Mimikspiel und die Dialoge der Schauspieler sind typischer 80´Look. Jedoch ist die familiäre Grundsituation auch in diesem Film nichts, was irgendjemand vom Hocker haut, leider gibt es sie auch heute noch viel zu oft. Altersdiabetes bis hin zur Fußamputation, kann mir kein Grinsen entlocken, sorry. Ansonsten ein Melodram. Ganz klar, Finger weg

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8martin

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Bewertung6.0Ganz gut

Nein, Vater und Sohn haben wirklich nichts gemeinsam - wenigstens nicht von den äußeren Anlagen her. Der Sohn (Tom Hanks) ist der absolute Überflieger in der Werbebranche, erfolgreich bis zum Abwinken und sein Vater (Jackie Gleason), alt und krank, wird gefeuert. Beide mögen sich nicht. So laufen fast eine Stunde lang zwei Handlungen neben einander her. Eine schwungvoll inszenierte Komödie. Erst als Vaters Probleme auch die des Sohnes werden, gehen beide auf einander zu. Und jetzt kriegt die Entwicklung über dramatische Wendungen menschliche Tiefe. Jetzt wird der Film echt gut. Alle Personen machen einen Reifeprozess durch, jeder findet seinen Weg (auch die getrennt lebenden Eltern von Tom Hanks) und so wird jeder erst nach allem irgendwie erwachsener. Und man erkennt, dass letztenendes Vater und Sohn, doch etwas Gemeinsames verbindet: beide sind in ihrem Inneren herzensgute, warmherzige Typen, die es aber nicht zeigen können. Eine Entwicklungs-Dramödie, bei der man über das Lachen zum Nachdenken kommt. Und ein Ergebnis, das alle zufrieden macht, denn wer möchte nicht auch so ein Vater-Sohn Verhältnis?!

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doctorgonzo

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Bewertung6.5Ganz gut

Läßt man die triefende Gefühlsduselei mal beiseite, was angesichts ihrer hohen Konzentration schon ziemlich schwer ist, sind die Duelle zwischen Hanks und Gleason wirklich ein feines Stück Schauspielerei.

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strangelet

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Bewertung4.5Uninteressant

Das ist keine Komödie, sondern ein mittelmäßiges Melodram um heilige amerikanische Familienwerte.

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