O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
O Brother, Where Art Thou? (2000), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Musikfilm, Komödie, Kinostart 19.10.2000
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73 Kommentare
Keine ?
von Ethan Coen und Joel Coen, mit George Clooney und Charles Durning
Mit kultverdächtigen Filmen wie Fargo haben sich die Coen-Brüder einen Namen gemacht. Und wenn sie drei Kettensträflinge auf Flucht-Tour ins Mississippi-Land schicken, wird daraus die skurrilste Odyssee der Filmgeschichte. So jagen George Clooney und seine Kumpels von einem Missgeschick zum nächsten und von einer kuriosen Begegnung zur anderen. Nicht zu vergessen die hartnäckigen Gesetzeshüter, die ihnen ans Leder – und an ein verstecktes Dollar-Depot wollen…
Cast & Crew
-
Ethan Coen
-
Joel Coen
-
George Clooney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Everett Ulysses McGill
-
John Turturro
-
Charles Durning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Governeur Pappy O'Daniel
-
John Goodman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Big Dan Teague
-
Holly Hunter
-
Tim Blake Nelson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Delmar O'Donnel
Regie
Schauspieler
-
Michael Badalucco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George "Babyface" Nelson
-
Del Pentecost
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junior O'Daniel
-
Wayne Duvall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Homer Stokes
-
Daniel von Bargen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Cooley
-
Chris Thomas King
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tommy Johnson
-
Brian Reddy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pappy's Staff
-
Stephen Root
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mann vom Radiosender
-
Frank Callison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wash Hogwallop
-
Ray McKinnon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vernon T. Waldrip
-
Musetta Vander
-
Frank Collison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wash Hogwallop
-
Ethan Coen
-
Joel Coen
- Genre
- Schatzsucherfilm, Musikfilm, Komödie, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1930er Jahre, Weltwirtschaftskrise
- Ort
- Mississippi, Südstaaten
- Handlung
- Bank, Brennendes Kreuz, Country Musik, Ehering, Eifersucht, Ex-Frau, Farm, Freiheitsentzug, Gefängnisausbruch, Gesang, Gouverneur, Heimkehr, Hochzeit, Kette, Ku Klux Klan, Odyssee, Politik, Polizei, Prophezeiung, Radiosendung, Rassismus, Reise, Schallplatte, Schatz, Sirene, Staudamm, Sträfling, Tauchen, Teufel, Wahlkampf, Weltwirtschaftskrise, Zyklop
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
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Trailer zum Film O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
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Kritiken (1) — Film: O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] „O Brother, Where Art Thou?“ („O Bruder, wo bist du?“), das ist mal eine andersartige Odyssee als die klassische und allseits bekannte von Homer. Und genau dieser Herr dient mehr oder weniger als Hauptinspirationsquelle für Joel & Ethan Coens gleichnamigen Film, der nebenher als Referenz an Preston Sturges Klassiker „Sullivans Reisen“ (1941) gilt, in dem ein Regisseur gleichen Namens wiederum einen Film über die Great Depression drehen will. 60 Jahre später versuchen es die Coens („Fargo – Blutiger Schnee“; „No Country For Old Men“) mit einer Art Hommage nochmal. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (72) — Film: O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
Kommentar schreibenCanis Majoris 2012/02/11 17:13:01
Kommentar löschenAlles in allem für mich der bessere "Blues Brothers", auch wenn's hier Country ist.
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based_god 2012/02/03 16:14:47
Kommentar löschenBasiert auf Homers Odysse...
"O Brother, Where Art Thou?" ist Balsam für die Augen, Ohren und Lachmuskeln. Jeder Gag ein Treffer, jede Szene wunderbar gemacht und jeder Song ein Hit.
That's the fuck I'm talking about...
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*frenzy_punk<3 2012/02/03 18:40:16
Antwort löschenStatt "Fleisch ist mein Gemüse" hätte ich doch DEN anschauen sollen :(
Oceanic6 2012/02/03 21:51:52
Antwort löschen<3 Dieser Film ist einfach einer der lustigsten und intelligentesten aller Zeiten :)
brigerbaerger 2012/01/07 23:45:40
Kommentar löschenOh, du Film - wie lange hast du ungesehen auf dem grossen Stapel rumgelegen! Was für eine Schande und möge Gott mir reuigem Sünder diesen teuflischen Frevel verzeihen!
Diese filmische Odyssee im Mississippi-Gebiet um 1940 bietet neben skurrilen Situationen und Menschen, grossartiges Schauspiel und vor allem perfekt zum Film und der Stimmung passenden Sound - was will man mehr! Ich weiss es: mehr solcher Filme - oh Herr, erhöre mich!
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horro 2012/01/08 00:02:01
Antwort löschenEin herrlicher Film ... bist du also jetzt auch auf den grossen Spuren der Coen's :)
brigerbaerger 2012/01/08 12:35:36
Antwort löschenIch versuchs - mal schauen ob ich der Spur folgen kann...;o)
albaniax 2011/11/04 04:26:35
Kommentar löschenEiner der (sehr) wenigen Filme, die ich öfter als 1 Mal in so einer kurzen Zeit mir anschaue. Beim zweiten Mal kommen die Details nochmal richtig zur Geltung und die einzelnen Charaktere sind wirklich extrem gut dargestellt. Jeder passt ins Bild. Spätestens jetzt bin ich ein Fan der Coen-Brüder.
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facepalm 2011/09/25 20:19:50
Kommentar löschen"Das Nest hier muß eine geographische Kuriosität sein, es ist von allem zwei Wochen entfernt.“
Während „O Brother, Where Art Thou?“ läuft, hat man als Zuschauer dauernd den Eindruck, dass ein alter Mann neben der Kamera sitzt und zuguckt. Man merkt dann, was passiert, wenn die Coens ein Drehbuch schreiben, das eigentlich auf einem der größten abendländischen Erzählungen aller Zeiten basiert. Aber viel ist von Homers Epos gar nicht übrig geblieben, höchstens die Grundidee und markante Punkte. Alles andere ist bestimmt nicht das, was sich der Autor damals gedacht hatte. Ob Joel und Ethan eine Satire auf die „Odyssee“ schreiben wollten, weiß ich nicht, aber das Gefühl beschleicht einen manchmal. Man merkt aber auch zu jeder Sekunde ihre Hochachtung der Vorlage gegenüber und ab und zu bauten sie auch kleine Verbeugungen vor Homers Füßen mit ein. Und trotzdem kehren sie das Original um und machen daraus 'ne fette Lachnummer. Coens halt.
Schon verrückt, wieviel in diesem Film eigentlich steckt. Das fällt einem aber auch erst danach auf. Während er läuft, ist man viel zu sehr damit beschäftigt, den drei Vollpfeifen Everett, Pete und Delmar zu folgen. Solche bekloppten Idioten können auch nur die Coens erfinden. Clooneys Everett ist der einzige, dem ich sowas wie Intelligenz nachsagen würde. Die Parallele zu Homers Odysseus braucht der Film da garnicht zu erwähnen, das sollte klar sein. Ist ja 'ne Odyssee. Irgendwer muss die ja da hin führen. Aber wohin eigentlich? Zu einem Schatz? So'ne Überraschung. Die ganze Story fußt, wie gesagt, auf der uralten Vorlage, und das Grundgerüst bleibt auch gleich. Doch die Coens verlegen sie ins Mississippi 1937, in die Zeit der Weltwirtschaftskrise. Riecht nicht nur nach einer dicken Gesellschaftskritik und die Coen'sche Abrechnung mit diesem Jahrhundert, isses auch. Und zwar genau so, wie man das von Joel und Ethan kennt. Und liebt mittlerweile.
Joels Regie strotzt nur so vor Spielfreude. Der ganze Film ist wunderschön bebildert, sein Stil schafft die richtige Atmosphäre, ist immer düster und ernst und damit der Gegensatz zum bekloppten Drehbuch, und auch dabei haben sich die Brüder was gedacht. Die Kamera arbeitet wunderbar gekonnt, aber schlicht und ohne große Schnörkeleien. Und das ist als Kompliment gemeint, weil die Coens ihr Drehbuch für sich arbeiten lassen. Großartige technische Spielereien würden das kaputt machen und überladen wirken. Gott sei's gedankt.
Last but not least...der Soundtrack. Halleluja. Auch wenn Clooney, der Sack, nicht selbst singt, macht der ganze Score verdammt viel her. Es wird viel gesungen, und damit sind nicht nur Homers Sirenen gemeint. Auch die drei Idioten singen. Man könnte sagen, dass der Film Musicalanleihen hat, aber das wäre zuviel des Guten. Im Stile von „Walk the Line“ wird halt viel gespielt und gesungen und ich hab sowieso was übrig für den guten alten Sound der 40er Jahre, den Cash knapp 20 Jahre später für sich einnahm.
Alles in allem: Wenn die Coens mit „O Brother, Where Art Thou“ eins klar gemacht haben, dann, dass sie richtig helle Köpfe sind. Homers Odyssee so unglaublich genial in ihr ganz typisches Coen-Kostüm zu zwängen, dafür verdienen sie meine Hochachtung. Und die haben sie jetzt.
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Oceanic6 2011/09/25 20:22:50
Antwort löschenBingo, so schön geschrieben, sehr gut. Ich seh schon, du wirst auch noch ein Coen-Fan. :D
fkfilmkritik 2011/09/25 20:30:52
Antwort löschenYeah, noch einen Punkt raufgegangen und schön geschrieben. Das Ding ist auf jeden Fall ein grandioser Launemacher. :)
facepalm 2011/09/25 20:33:04
Antwort löschen@Oceanic: Glaub ich auch :D
@fk: Jupp das isser :)
Danke euch beiden!
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albaniax 2011/11/20 05:56:39
Antwort löschenSchöner Kommentar - Deine Ausdrucksweise gefällt mir sehr.
facepalm 2011/11/20 11:53:38
Antwort löschenVielen Dank, das hör ich gern :)
Jack_Torrance 2011/08/21 16:20:52
Kommentar löschenMittlerweile ist es bei mir Programm: Wenn ich bei irgendeinem Film das Wort Coen zu sehen bekomme, wird mir klar: Das ist ein richtig guter. Genauso war es bei "O Brother, where Art Thou ?" der Fall.
Denn bei aller Albernheit und Skurulität ist "O Brother, where Art Thou ?" eines der philosophischsten, wenn nicht der philosophischste Film der Coens. Alle drei Hauptcharaktere (ausnahmslos toll gespielt) sind nämlich auf der Suche nach Glück im Leben: Der eine will die Erfüllung seiner Träume, der andere will Liebe, wiederum der andere ist einfach nur glücklich Freunde um sich zu haben (der ist damit auch die liebenswerteste Figur). Glück findet man aber nur, wenn man sein Haupt zu Gott richtet und sich öffnet.
Trotzdem verzichten die Coens glücklicherweise nicht darauf, ihren Film mit Randbeobachtungen zu würzen: Da werden beispielsweise Scheinheiligkeit und Menschenhass auf wunderbare Weise entlarvt, was dem Film eine zusätzliche Menschlichkeit gibt.
Alles in allem ist "O Brother,where Art Thou ?" aufgrund seiner liebevollen Inszenierung und einzigartiger Charakterzeichnung ein skurriles Meisterwerk, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
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Le Samourai 2011/08/21 16:27:50
Antwort löschenSo ist es!
der cineast 2011/08/21 16:37:57
Antwort löschen"Glück findet man aber nur, wenn man sein Haupt zu Gott richtet und sich öffnet. " Oh Gott.
Jack_Torrance 2011/08/21 16:49:35
Antwort löschen@ cineast:
Gib dem Film noch eine Chance
@ Greetling:
Danke :D
der cineast 2011/08/21 16:53:29
Antwort löschenok
Le Samourai 2011/08/21 17:04:39
Antwort löschenChance geben?! Ich sehe keine Möglichkeit, diese feingeistige, detailreiche, perfekt inszenierte und gespielte, mit derart wunderbarer Musik bestückte Über-Komödie NICHT zu mögen! :)
Jack_Torrance 2011/08/21 17:05:53
Antwort löschenIch eigentlich auch nicht :)
der cineast 2011/08/21 17:08:01
Antwort löschenNach 20 Minuten musste ich ausschalten. Schlimm.
Jack_Torrance 2011/08/21 17:13:32
Antwort löschenWas war denn so schlimm ?
Le Samourai 2011/08/21 17:15:45
Antwort löschenDu armer Kerl. Ich hab echt ein wenig Mitleid...
der cineast 2011/08/21 17:36:42
Antwort löschengewollt grotesk, überzogen, langweilige bilder, countrymusik.
<33333333333333333
der cineast 2011/08/21 17:37:44
Antwort löschenPlus elitäre Prämisse mit Symbolik ach so viel zu vermitteln und sowieso so schlau zu sein. Die elitär Brothers. Schlimm.
Jack_Torrance 2011/08/21 17:41:55
Antwort löschenGewollt grotesk & überzogen - Nein
Langweilige Bilder - Nein
Countrymusik - Was ist daran so schlimm ?
Elitäre Prämisse mit Symbolik ach so viel zu vermitteln und sowieso so schlau zu sein - Die Coens wollen nicht schlau sein. Sie sind es ! Vermitteln wollen sie nicht übermäßig viel. Sie beobachten nur einfache Menschen, die Glück finden wollen.
Le Samourai 2011/08/21 17:51:30
Antwort löschenFurchtbar an den Haaren herbeigezogene Analyse Herr Cineast, und schlichtweg falsch. Fakt.
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der cineast 2011/08/21 18:02:03
Antwort löschenDe facto war das keine Analyse nur ein kleine provokative Anordnung von Wörtern die anecken. Wie gesagt ich habe den Film vor einem halben Jahr angefangen, dann aber den grandiosen "True Grit" geschaut und mich wieder ein wenig mit den Brüdern versöhnt. Meine "Analyse" entspricht also der Vorzeit. Ich werde dem Film noch eine Chance geben. Aber trotzdem fixt mich das so gar nicht an.
Le Samourai 2011/08/21 18:25:22
Antwort löschen;)
Dabei gehört TRUE GRIT zu den eher durchschnittlichen Coens. Gut, was einer 8,0 entspricht :)
Viel Erfolg beim zweiten Versuch.
fkfilmkritik 2011/08/02 00:30:05
Kommentar löschenSchlichtweg genial. ´O Brother wherer Art Thou` ist ein wirklich die volle Laufzeit bei Laune haltender, extrem witziger, aber auch in die Dramatik eingehender Coen-Streifen. Die sehr pfiffigen und sehr gut gezeichneten Charaktere, ob der draufgängerische Everett (George Clooney), der ernstgemimte Pete (John Turturro) oder der trottelige Delmar (Tim Blake Nelson) sind grandios, und bilden perfekt dieses sich voneinander differenzierende Trio. Die Musik ist eine Bereicherung und bringt eine wunderbare Stimmung in diesen Road-Trip. Gags zünden hier an jeder Stelle, so das man Angst hat was zu verpassen. Dialoge wie gemalt, herrlich. Hält schon mit der obersten Reihe im Coen-Bereich mit, hätte ich nicht gedacht.
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bordelaise 2011/07/27 12:13:03
Kommentar löschenDer Film hat mir SO VIEL SPAß gemacht! Nur selten mußte ich schon während des Filmes denken: wie geil! wie cool! dem gebe ich mindestens ein 8 ;-)! Und das machte mich umso glücklicher als mir mein Spaß total bewußt war. Die Möglichkeit besteht, daß die geniale Soundtrack mein kritisches Denken schadete und nur Raum für puren Genuß ließ - das wird nur ein zweites Anschauen bestätigen können (aus ähnlichen Gründen begeisterte ich mich für Filmen wie Walk the line oder Crazy Heart - country Musik hat komische Auswirkungen auf mich). Dennoch O ! Brothers Coen, danke, daß es euch gibt, diese epische Odyssee bestärkt definitiv euren Platz in der Topliste der Regisseure meines Vertrauens <3
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Le Samourai 2011/07/27 12:15:39
Antwort löschenNa klar, purer Genuss! Geniale Inszenierung, grandioser George Clooney, fantastischer Soundtrack. Schon mindestens 5 mal gesehen :)
bordelaise 2011/07/27 12:51:07
Antwort löschenIch freue mich schon auf die 4 nächste Male :)
Bommali 2011/07/24 23:49:44
Kommentar löschenDer einzige Coan-Film, bei dem mich nicht plötzliche Müdigkeit überfällt.
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stuforcedyou 2011/07/26 22:43:58
Antwort löschen*buh*
Bommali 2011/07/27 13:45:45
Antwort löschen:-D
Bastian Köhler 2011/07/14 12:04:56
Kommentar löschenEin typischer Coen Film. Gespickt mit witzigen und schrägen Charakteren und einer abgefahrenen Story, welche bewusst an die Odyssee von Homer erinnert.
Nicht zu verachten ist der Soundtrack, welcher in diesem Film nicht nur zur Hintergrundberieselung dient.
Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die drei Freunde auf ihrer Odyssee durch die Südstaaten auf viele Personen mit wahrem geschichtlichem Hintergrund treffen.. so kommen u.a. Babyface Nelson und der Bluesmusiker Tommy Johnson vor...
Im großen und ganzen ein wirklich sehenswerter Film, bei dem es sich auch mal lohnt nach dem Schauen einen Blick auf Wikipedia etc. zu werfen um sich den ganzen geschichtlichen Hintergründen (gerade auf die Bezüge zur Odyssee des Homer) klar zu werden!
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Murphante 2011/06/30 22:33:21
Kommentar löschenDas war Musik auf den Augen ...
eine coole Empfehlung gewesen und hat mir alles im allem sehr gut gefallen ...
"Euch werden viele Dinge auf Eurem Wege geschehen, wie zum Beispiel eine Kuh auf einem Dach" muuuuhar har har har ... so dachte ich ... was wird mich hier wohl noch alles erwarten ... zwischendurch dachte ich schon alles ein wenig durcheinander gespielt
aber irgendwie hatte es zum Schluss doch alles zusammen gepasst ^^
Das Ende des Films war dann auch mehr als überraschend für mich gewesen ...
vielleicht weiß jemand ja, der diesen Film gesehen hat ... warum das alles so passiert ist in diesem Jahrgang ??? vielleicht hat das noch einen realen Hintergrund ???
klärt mich auf ^^ ich freu mich auf Kommentare ...
Für all diejenigen die auf den Oldschool Südstaaten Sound stehen, schon immer mal neee Kuh auf nem Dach sehen wollten oder wie man zu dritt einen Weltklasse Hit in eine Dose trällert ... der Hammer ...
Selbst wenn ... und ich betone ... SELBST WENN MAN NICHT WEISS wer Robert Johnson oder Wulfman Jack war, kann man dennoch mit diesem Film sehr viel anfangen!!! :D
mir hat er super gefallen und werde ihn bei Gelegenheit nochmal schauen
erstmal mach ich mich jetzt auf die Suche nach den coolen Songs ^^
PS: wie kann man diesen Film überhaupt hassen ???
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Hellbilly 2011/06/30 23:01:21
Antwort löschenSchreib mir, wenn du sie gefunden hast - bin auch schon länger auf der Suche, hab aber keine Lust, Geld dafür auszugeben (obwohl einige es sogar wert wären)
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Murphante 2011/07/02 00:10:59
Antwort löschenIch hab sie gefunden ;-) kriegst neee PN @Hellbilly ^^
Murphante 2011/07/03 13:32:25
Antwort löschenUnd ich erst ... auf dein Ergebniss und deinem Kommentar ^^
derschokobaer 2011/06/30 16:13:57
Kommentar löschen29.06.2011 22:12 : Nach einer langen Party Mario Party 6,bei der nicht hergeschenkt wurde und bis zum schluß der Sieger offenstand, sind sich alle Beteiligten einig :"Da geht nochn Film" als Sieger der Party ist es mir vergönnt diesen auszusuchen. Vorrausahnend, dass heute noch n Filmchen drin ist zaubere ich aus meiner Tasche den Film "O Brother, Where are thou?" aus meinen Rucksack mit den Worten "Der ist spitze!Geiler Soundtrack, lustige Geschichte, keine unnötigen Längen und gute Schauspieler. Außerdem einer der wenigenCoen Filme die ich richtig gut finde!". Die Stimmung ist gereizt, alle Beteiligten denken an das überschwängliche Lob, dass "Die Legende von Aang" vom nichtsnutzigen Videothekheini in unseren DVD-Player gebracht hat.
Doch dann beginnt der Vorspann, die Musik setzt ein, mit einem Lächeln auf den Lippen beobachte ich, wie sich langsam aber sicher die Körper meiner Mitschauer entspannen. Der Film beginnt.
Schon nach den ersten 10 Minuten fangen die Anderen schon an, meine Filmauswahl bis ins Höchste zu loben und als dann noch Die Soggy-Bottom Boys anfangen " I`m a man of constant sorrow" in die Büchse zu schmettern sitzt plötzlich auch der Vater unseres Gastgebers neben uns mit den genuschelten Worten "Wolt eigentlich nurn Bier".
Ich möcht jetzt nicht hier die Hnadlung des Films wiedergebn...das kann jeder Idiot oben nachlesen. Nein was ich möchte ist, dass man diesen Film genießt, die extraklasse Musik auf sich einwirken lässt, die Geschichte verfolgt, Kleinigkeiten entdeckt, vllt hat ja jemand von Homer "Odyseus" gelesen und bemerkt Parallen.
Am Ende des Films weiß man auf jeden Fall, dass man etwas Gutes getan und gesehen hat. "O Brother where are thou" ist auf jeden Fall ein Film, den sich keienr entgehn lassen sollte!
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micromachine 2011/05/26 21:20:16
Kommentar löschenWie bei vielen Coen-Filmen verleiht John Goodman dem Film eine besondere Note. Wie schon in Barton Fink oder The Big Lebowski hat er einen besonderen Part. Ich mag seine Auftritte, irgendwie fühle ich mich dann zu Hause. ;)
O Brother ... rangiert auf meiner Coen Skala auf Platz 4. Hinter oben genannten und Fargo. Toller Film ...
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micromachine 2011/05/26 21:23:43
Antwort löschenUpps, hab No Country For Old Man vergessen. Na gut ... dann auf Platz 5.
Mr. White 2011/05/22 20:30:39
Kommentar löschenCharmante Komödie, die mit sympathischen Charakteren, unterhaltsamer Geschichte und Geschehnissen und besonders starkem Soundtrack einen guten Beigeschmack bietet. Mit allerdings wenig besonderen Szenen und wiederholendem Rhytmus hat der Film einen faden Beigeschmack.
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Cowboy86 2011/05/19 09:58:46
Kommentar löschenHatte den Film vor längerem mal gesehen und gut in Erinnerung. Gestern Abend wiedermal aus dem Regal geholt und musste meine Bewertung sogar nochmals nach oben korrigieren. Der Film hat mich wieder von Anfang an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Zudem sind mir bei der zweiten Sichtung viele Details aufgefallen, welche ich beim ersten Mal übersehen hatte. Insbesondere gilt dies für den religiösen Disput, welcher den Charakteren noch mehr Tiefe verleiht. Die Schauspieler passen ohnehin schon perfekt in Ihre Rollen und sind alle durchweg sehr sympathisch (mit Ausnahme von John Goodman). Die Musik trägt einen sehr enormen Teil zum stimmigen Ambiente des Films bei und ist nicht nur Begleitung, sondern fester Bestandteil. Für mich ein absolut genialer Film der seinesgleichen sucht und sich dabei wie Wein verhält: je öfter man ihn geniesst, umso besser wird er! Oder gilt das nur für Pferde?
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Tjeorrmy 2011/05/08 00:29:05
Kommentar löschenDie Coen Brüder setzen mit 'O Brother, Where Art Thou' einen wunderschönen Film in die Welt der zwar ungewöhnlich, aber darüber hinaus auch extraordinär ist. Das Brüder Gespann vermischt den Witz ideal mit erstklassigen Künstlern, aussergewöhnlichen Wendungen und herzlichen Überraschungen. Eine beeindruckende Geschichte, geprägt von einer großartigen und ausgeflippten Freundschaft, wird zu einer abenteuerlichen Reise auf der Suche nach Freiheit. Ein Wohlfühlfilm der Coen Brüder, gefüllt mit reichlich hübscher Musik, die erstaunlich viel Freude bereitet. Ein bezauberndes und stimmungsvolles Coen Feuerwerk. Da lacht das Herz.
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Oceanic6 2011/05/08 00:36:33
Antwort löschenSo siehts aus, ein absoluter Gute-Laune-Macher. -.-
*frenzy_punk<3 2011/05/08 13:46:43
Antwort löschenSchön, mal wieder einen Kommentar von dir zu lesen :)
Den Film will ich auch endlich mal sehen! Kenn bisher nur den Anfang :p
Der Kommentar macht mich noch viel heißer drauf.
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SpiceWeasel 2011/05/09 14:57:32
Antwort löschenFür mich macht gerade die Musik den Film zu etwas besonderem. :-)
countcount 2011/05/09 22:05:44
Antwort löschenJoaaaaaaaaaaa ein MUST SEE FILM... einfach grandios die Geschichte, die Bilder, die Musik , die Schauspieler....einfach der ganze Film! :)
Crusher 2011/03/12 13:07:46
Kommentar löschenEiner dieser "Den musst du dir unbedingt auf Englisch ansehen!"-Filme - der Südstaaten-Akzent, der von den ausnahmslos beeindruckenden Darstellern überzeugend und gekonnt vorgetragen wird, gehört zu diesem Film wie das Salz in die Suppe. Die großartige Musik, die zwischen Melancholie und Hoffnung schwankende Stimmund und die irrwitzigen Charaktere, die man von den Coen-Brothers gewohnt ist, runden das Ganze zu einem tollen Film ab.
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theRealOpe 2011/02/24 10:29:35
Kommentar löschenFür mich von bisher fünf Coen-Erfahrungen die schwächste.
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doctorgonzo 2011/02/24 11:58:17
Antwort löschenWelche sind denn Deine anderen?
theRealOpe 2011/02/24 15:01:10
Antwort löscheneh Barton Fink, intolerable cruelty, Fargo, the Big Lebowski, letzterer gefiel mir am besten, bei den drei anderen würde mir ein Ranking aber schwer fallen.
King Conan 2011/02/21 11:19:12
Kommentar löschenHabe von den Coen brüdern bessere sachen gesehen z.b. The Big Lebowski oder No Country for Old Men.
George Clooney spielt zwar sympatisch aber irgendwie nervt ständig diese Country musik.
Ich finde das ganze hätte lustiger sein können, aber das wollte die Regie anscheinend nicht. Trotz allem unterhaltet der Film gut und wäre perfekt für das spätprogramm auf ZDF. ;-)
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Brascon 2011/02/15 23:18:38
Kommentar löschenObwohl die Dialoge fantastisch sind, passt grade Clooney nicht ganz in die Rolle des Films. Ein Coen-Meisterwerk? Durchaus.
Gerissen, schwarzhumorig und anders. So wie sie kennen und lieben.
Der wunderbare Score bleibt natürlich auch nachhaltig im Ohr und auch das Ende ist eines der wenigen schlüssigen, die die Brüder fabriziert haben :)
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euronix 2011/02/27 22:33:50
Antwort löschenClooney passt perfekt!