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O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
O Brother, Where Art Thou? (2000), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Komödie, Musikfilm, Kinostart 19.10.2000
7.2
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von Ethan Coen und Joel Coen, mit George Clooney und Charles Durning
Mit kultverdächtigen Filmen wie Fargo haben sich die Coen-Brüder einen Namen gemacht. Und wenn sie drei Kettensträflinge auf Flucht-Tour ins Mississippi-Land schicken, wird daraus die skurrilste Odyssee der Filmgeschichte. So jagen George Clooney und seine Kumpels von einem Missgeschick zum nächsten und von einer kuriosen Begegnung zur anderen. Nicht zu vergessen die hartnäckigen Gesetzeshüter, die ihnen ans Leder – und an ein verstecktes Dollar-Depot wollen…
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
- Genre
- Abenteuerfilm, Komödie, Musikfilm, Schatzsucherfilm
- Zeit
- 1930er Jahre, Weltwirtschaftskrise
- Ort
- Mississippi, Südstaaten
- Handlung
- Bank, Brennendes Kreuz, Country Musik, Ehering, Eifersucht, Ex-Frau, Farm, Freiheitsentzug, Gefängnisausbruch, Gesang, Gouverneur, Heimkehr, Hochzeit, Kette, Ku Klux Klan, Odyssee, Politik, Polizei, Prophezeiung, Radiosendung, Rassismus, Reise, Schallplatte, Schatz, Sirene, Staudamm, Sträfling, Tauchen, Teufel, Wahlkampf, Weltwirtschaftskrise, Zyklop
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Witzig
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Kritiken (2) — Film: O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"O Brother, Where Are Thou" ist genau das was ich einen typischen Coen Film nenne. Ein ausgezeichnetes Drehbuch, so viele enorm witzige als auch zutiefst dramatische Szenen. Eine Musikauswahl so gut wie in Tarantinos besten Filmen. Der beste Babyface Nelson der Filmgeschichte und George Clooneys vielleicht großartigste Rolle. Und mein so geschätzer John Turturro auf der Höhe seiner Karriere. Wie konnte er nur so tief fallen und in Transformers mitspielen? Naja, zurück zum Thema: Dieser Coen ist für mich ein Meisterwerk, er ist poetisch, besitzt traumhafte Bilder. Ebenso ist der Film wunderbar historisch und religiös. Er zeigt den gesellschaftlichen Umbruch in Mississippi, den Kukux-Klan, einen einäugigen Bibelverkäufer, die Sirenen, die Sintflut usw. Der Film besitzt so viel Inhalt, Stoff, Humor, Details, Aussagekraft und Interpretationsmöglichkeiten, dass es einfach zu schön ist. Die Coen Brothers haben mit diesem Film zwar nicht ihr bestes Stück abgeliefert, aber sicherlich ihr reifstes und intelligentestes. Es erfüllt mich mit Glück an der Odyssee der drei Flüchtlinge teilhaben zu dürfen, und das wird sicherlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich mich diesen drei liebgewonnen Charakteren anschließe. Denn es gibt ja noch so viel zu entdecken! :)
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
der cineast Wed, 02 Feb 2011 00:51:02 -0000
Antwort löschenWie toll das klingt :)
Habe warscheinlich einen anderen Film gesehen :)
Pfui Verwechslung
Oceanic6 Wed, 02 Feb 2011 00:52:12 -0000
Antwort löschenNe, du hast nur die Einleitung gesehen und den Rest verpasst :P
Le Samourai Wed, 02 Feb 2011 00:56:58 -0000
Antwort löschenSchön zusammengefasst. Neben Lebowski, Fargo und No Country auf jeden Fall DAS Meisterwerk des Coen-Universums.
Dein Text macht direkt wieder Lust auf ne Sichtung! :)
Alle 5 Antworten zeigen
der cineast Wed, 02 Feb 2011 07:58:46 -0000
Antwort löschenImmer diese Ahnungslosen :D
facepalm Wed, 02 Feb 2011 12:25:04 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben :)
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschen[...] „O Brother, Where Art Thou?“ („O Bruder, wo bist du?“), das ist mal eine andersartige Odyssee als die klassische und allseits bekannte von Homer. Und genau dieser Herr dient mehr oder weniger als Hauptinspirationsquelle für Joel & Ethan Coens gleichnamigen Film, der nebenher als Referenz an Preston Sturges Klassiker „Sullivans Reisen“ (1941) gilt, in dem ein Regisseur gleichen Namens wiederum einen Film über die Great Depression drehen will. 60 Jahre später versuchen es die Coens („Fargo – Blutiger Schnee“; „No Country For Old Men“) mit einer Art Hommage nochmal. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (82) — Film: O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee
cpt. chaos Sat, 11 May 2013 12:40:43 -0000
Kommentar löschenDer redegewandte Ulysses Everett McGill (George Clooney) flüchtet mit den zwei trotteligen Dumpfbacken Pete (John Turturro) und Delmar (Tim Blake Nelson) von einer Gefängnisfarm, um sich auf die Suche nach einer sagenumwobenen Beute aus einem Geldtransportüberfall zu begeben.
Auf ihrer planlos wirkenden Reise durchs staubig-malerisch anmutende Mississippi, begegnen sie u.a. dem Kuhmörder George "Babyface" Nelson, einem hinterlistigen Bibelverkäufer (John Goodman), durchtriebenen Gouverneursanwärtern, Anhängern des Ku-Klux-Klan und den Blues-Gitarristen Tommy, mit dem sie gemeinsam einen Song einspielen, der so ganz nebenbei irrsinnig bekannt wird.
Nicht unbedingt durchgängig brüllend komisch, aber allemal unterhaltsam und mit einem speziellen Charme ausgestattet, präsentieren die Coen-Brüder eine wirklich haarsträubende Odyssee mit reichlich Haarwichse und einer Menge urigen Songs.
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elmnope Sat, 27 Apr 2013 16:15:00 -0000
Kommentar löschenIrgendwie ursympathisch, was die Coens hier abliefern: die Charaktere, die Landschaft, die Musik.
Eine abenteuerliche Reise, die ein wenig den roten Faden vermissen lässt, wenn es darum geht, wohin unsere drei Ausbrecher überhaupt wollen und warum.
Insgesamt kann diese unterhaltsame Odyssee, die nicht umsonst so heißt und viele Bezüge zu der klassischen Vorlage bietet, aber mit so viel Witz und Charme, wie mit verrückten Ideen aufwarten, dass es richtig Spaß macht.
bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Velly Sat, 27 Apr 2013 17:18:31 -0000
Antwort löschenGanz, ganz toller Film <3
elmnope Sat, 11 May 2013 11:38:34 -0000
Antwort löschenVor allem die Musik hängt mir irgendwie immer noch im Ohr :)
Hfonda15 Sat, 20 Apr 2013 10:11:07 -0000
Kommentar löschenMit dem kultigen Vorgänger ,,The Big Lebowski" schafft es das nächste Werk der genialen Coen Brothers ,,O Brother where art thou" natürlich nicht mitzuhalten, doch trotzdem hat man hier eine mehr als gelungene Version vom Homers Odysse, die durch geniale Dialoge, überdrehtes Schauspiel, einen perfekten Soundtrack und eine super Kulisse glänzt und einfach Spaß macht.
Alle Schauspieler machen einen super Job, doch wer hier alle in den Schatten stellt ist George Clooney ,,der mit der Fähigkeit zum abstrakten Denken" für die genialsten Dialoge sorgt, die man sich vorstellen kann, wenn sein Charakter sich mit den zwei minderbemittelten Gesellen, die aus dem Gefängnis ausgebrochen sind auseinandersetzt.
Die Drei Flüchtigen erleben nach ihrer Flucht aus dem Gefängnis eine kuriose Odysse durch das Missisipigebiet der 30er Jahre, die Truppe trifft auf den Bluessänger Tommy Johnson, auf den Ku Klux Klan oder auf Baby Face Nelson wenn sie nicht gerade als ,,Soggy Bottom Boys" eine eigene Platte aufnehmen. Dazu immer noch lustige Parallelen zu Homers Odysse und immer wieder überraschende Szenen, die den Fans der Coen Brothers mehr als gefallen dürften.
Doch trotzdem sind die abstrusen Szenen hier so dicht aneinander, dass man irgendwann nicht mehr so überrascht wird und sich kleinere Längen einstellen, doch was den Film dann so auszeichnet ist hier eindeutig die Musik, die eine Liebeserklärung der Coens an die uralten Klassiker der Vereinigten Staaten wie ,,Man of Constant Sarrow" darstellt, die den Film an eigenen Stellen ganz alleine trägt. Selten wurde ein Film SO perfekt von einem Soundtrack untermalt, dass dieser Soundtrack alleine noch ein paar Punkte springen lässt. Wer sich für diese Musik begeistern lässt, hat sicherlich, genau wie ich, noch nach ein paar Tage nach dem Streifen einen Ohrwurm von ,,You are my Sunshine"
Der Film ist vielleicht nicht ganz so genial, wie andere Werke der Coen Brothers aber durch die tolle Stimmung die aufkommt und die genialen Darsteller mit kultigen Dialogen,, Wenn wir erstmal wieder ordentlich Pomade in den Haaren haben, geht es uns Hundertprozentig besser!" hat sich ,,O Brother where art thou" auf jeden fall 8 Punkte verdient!
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Martin Oberndorf Sat, 20 Apr 2013 13:38:19 -0000
Antwort löschenCoen at its Best. Das sollte schon als Argument reichen.
Sehr guter Kommentar!
Murphante Sun, 21 Apr 2013 00:15:12 -0000
Antwort löschenAufjedenfall wird aufjedenfall zusammen geschrieben ? oder nicht ? ^^ ach mir doch scheiß egal wenn es die neue Rechtschreibreform so will ... oder ist die abgeschafft ... ach ja ... toller Kommentar zu einem echt spassig genialen Film ;-) "Euch werden viele Dinge auf Eurem Wege geschehen, wie zum Beispiel eine Kuh auf einem Dach" muuuuhar har har har
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 08:05:28 -0000
Antwort löschen@ Murphante: Scheiß Egal solange ich weiß was du sagen willst ;D
Danke dir, der Film macht an solchen Stellen schon direkt am Anfang mega Spaß
@martin Und dann von dir nur 7,5 Punkte? War der dir teilweise zu langatmig?
Aber 7,5 Punkte ist ja auch schon ne sehr gute Wertung und reicht hier auch aus :)
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 08:33:37 -0000
Antwort löschenNein überhaupt nicht. Es ist nur, dass er bisher der schwächste Coen-Film ist, den ich gesehen hab. Bei den Coen-Brüdern geh ich immer mit einer gewissen Erwartungshaltung ran.
Ich bin grad am Überlegen, ob ich True Grit herabstufen sollte, der hat nämlich wirklich ein paar Längen.
OBWAT ist bei den Coens so wie Jackie Brown bei Tarantino (für mich halt). Absolut nicht schlecht, auch immer unterhaltsam, aber trotzdem für den Regisseur am Schlechtesten.
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 09:23:29 -0000
Antwort löschenStimmt bei den Coens ist die Erwartungshaltung immer sehr groß. Aber den hier fand ich schon sehr gut, True Grit fand ich irgendwie so Coenuntypisch außer dass die Dialoge zwischen Bridges und Damon ziemlich geil waren, dieser Western hat von mir auch ,,nur" 7,5 wegen der Längen.
Den Ruf als einer der schlechtesten Coen Filme hat neuerdings ja leider Burn after Reading, den ich trotz eines schwachen Anfangs mit 8,5 Punkten ausgezeichnet habe. Fande da grade die Steigerung des tempos so genial.
Zwei Filme der Coens die ich als WIRKLICH schlecht in Erinnerung habe sind eindeutig Ladykillers und ,,Ein unmöglicher Härtefall" !
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 09:46:17 -0000
Antwort löschenDie beiden kenn ich noch nicht.
Burn After Reading fand ich beim ersten Mal etwas schwach. Keine Ahnung warum. Ich glaub es lag am Ende. Da gab's nur 6.5-7.0 Punkte.
Beim zweiten Mal anschauen einige Monate später hab ich mich dann aber sogar mit dem Gedanken gespielt, ihm 9.0 Punkte zu geben, es waren dann aber 8.5.
Ich glaub, der Film steigert sich mit wiederholtem Ansehen. Man achtet halt auf mehr.
Hab hier noch ungesehen Blood Simple und A Serious Man liegen. Was meinst du, werden mir die gefallen?
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 10:04:26 -0000
Antwort löschenHab beide noch nicht gesehen aber vor allem von Serious Man erwarte ich mir viel!
Wen ich hier noch UNGESEHEN habe und ich weiß, das ist als Fan der Coens schon eine große Sünde ist tatsächlich Fargo :O
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 10:13:53 -0000
Antwort löschenDu hast recht. Das ist eine Sünde. Also rein damit in den DVD-Player und du entkommst deiner Strafe!
Spaß beiseite, von denen, die ich von den Coens bisher gesehen habe, ist es finde ich wirklich der Beste!
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 11:12:50 -0000
Antwort löschenIch hab so ein bisschen Angst, dass er meine Erwartungen nicht erfüllen wird und warte noch auf den ,,richtigen Zeitpunkt" für diesen Streifen. (Bei mir ist bisher lebowski auf Platz 1 mit 9 Punkten)
Murphante Sun, 21 Apr 2013 11:18:00 -0000
Antwort löschenTrue Grit ... bääääh ... den hab ich auch noch im Fernsehen mir ansehen müssen und die scheiß Werbung hat noch doppelt dazu genervt =(
Lebowski ... geiler Streifen ... würde gerne die Special Edition haben ... die Bowling Kugel :D
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 11:22:42 -0000
Antwort löschenObviously you are not a golfer :D
Der Film ist echt geil! True Grit war doch auch ok? Was fandest du so schlimm?
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 11:23:17 -0000
Antwort löschenBig Lebowski kommt bei mir erstan vierter Stelle.
1. Fargo
2. No Country for Old Men
3. Miller's Crossing
Wobei... Eigentlich ist er mit letzterem gleichauf.
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 11:27:15 -0000
Antwort löschenIst Millers Crossing so gut?
No Country for old man werd ich mir noch mal ansehen, spontan würde ich ihm wohl 8,5 geben aber 9er Bewertung könnte für den in der Tat noch drin sein!
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 11:32:36 -0000
Antwort löschenAlso ich finde MC wirklich gut. Aber so richtig! Übrigens gibt's dort eine Szene, die Tarantino in der Animesequenz von "Kill Bill Volume 1" nachgestellt hat.
...
So, hab grade beschlossen, ich werd mir jetzt Blood Simple anschauen.
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 11:35:16 -0000
Antwort löschenFreu mich dann, wenn die Tage dein Kommi dazu kommt,
Man liest sich ;)
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 11:37:56 -0000
Antwort löschenJa, der wird kommen.
Zuerst kommt aber noch ein anderer heute. Zu einem komplett anderen Film.
Aber ich verrat nix!
Bis in 1 1/2 Stunden!
Hfonda15 Sun, 21 Apr 2013 11:40:18 -0000
Antwort löschenBin gespannt ;)
Murphante Sun, 21 Apr 2013 11:45:48 -0000
Antwort löschenMiller's Crossing ...
No Country for old man ...
sind auch noch so zwei Kandidaten die ich gucken *MUSS*
Was ich an True Grit nicht mochte hat ja Martin schon erwähnt ... der zieht sich wie Kaugummi und der Typ das der ständig besoffen war und diese Depristimmung ... ach neee das war nüscht für mich
Dennoch hat er 6 Points noch bekommen von mir ...
wollte den erst im schönen Steelbook mir kaufen ... aber nun hat sich das erledigt :D
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Jek-Hyde Sun, 21 Apr 2013 12:59:10 -0000
Antwort löschenMiller's Crossing ist in meiner Sicht einer der besten Coens.
@Murphant: the big Lebowski mögen, aber nicht Fear an loathing in LasVegas, das sind die richtigen ;) Aber das hatten wir ja schon, halt die Kekse steif Blauer XD
Martin Oberndorf Sun, 21 Apr 2013 13:37:49 -0000
Antwort löschenOkay, "Blood Simple" ist echt klasse. Überhaupt für das Debut.
Geht in Richtung Fargo (der ist aber noch ein, zwei Srufen drüber).
DTokarsky Sat, 13 Apr 2013 15:58:05 -0000
Kommentar löschenAuch wenn "O Brother, Where Art Thou?" eigentlich ein typischer Coen-Film ist, hat er mich irgendwie nicht so wirklich vom Hocker gehauen, wie das die anderen Filme der beiden Brüder sonst tun. Möglicherweise war ich einfach nur etwas enttäuscht da ich mich so viele Jahre gefreut habe, diesen Coen-Streifen noch vor mir zu haben. Nichts desto trotz ein schöner Film, der seine Momente hatte und mich einfach als Gesamtprodukt nicht wirklich überzeugen konnte.
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beast667 Mon, 25 Mar 2013 14:17:27 -0000
Kommentar löschenDa passt alles............ Humor, Cast, Musik. Grandios. Wer die Coens mag wird diesen überragenden Film lieben, wer sie nicht mag: Schade.
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TheSilurium Fri, 07 Sep 2012 23:00:11 -0000
Kommentar löschenEr ist eine gute Partie...
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sam_ace_rothstein Mon, 20 Aug 2012 21:11:43 -0000
Kommentar löschen" In Constant sorrow, all through his days".
Den Coen Brüder ist mit O Brother where are you eine kleine Komödienperle gelungen.
Die 3 Ausbrecher Everett, Pete und Delmar erleben auf ihrer Odysse durch die USA viele witzige Abenteuer, lernen berühmte Leute wie Baby Face Nelson kennen, müssen den Musiker Tommy Johnson vor dem Ku-Klux-Klan retten, werden von einem "Einäugigen" reingelegt und nehmen ganz nebenbei einen Song auf, der sie Landesweit berühmt macht.
Die Darsteller überzeugen, die Witze sitzen und die ganze Story wird immer mit einem Augenzwinkern erzählt. Coen Typisch ist auch wieder genug schwarzer Humor vorhanden.
Kurz und Knapp: Die zweitbeste Komödie der Coens, natürlich hinter dem brillianten The Big Lebowski ;D
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geefunk5000 Thu, 23 Aug 2012 21:24:17 -0000
Antwort löschenich sehe den brother sogar vor lebowski!
Pardus Wed, 08 Aug 2012 17:45:08 -0000
Kommentar löschenes gibt mit sicherheeit schlechtere filme, aber ein reisser ist es nicht. stellenweise ganz humorvoll, trifft aber irgendwie nicht meine welle. letzte chance für die coen-brüder meinerseits. ich lege sie nun zu den akten und entscheide, dass mir ihr filme nicht unbedingt gefallen. ich finde gut, dass sie mehr machen als den 08/15 kram und das honoriere ich (in dem ich stolze 6 punte verteile und sie nich vollends durch den kakao ziehe ;-)..) aber ich werde mich nach seltsam-"lebowski", langweilig-"ladykillers", ein bißchen zu komisch für meinen geschmack-"burn after reading, zu wenig von allem-"unmöglicher härtefall" und javier-the face-bardem-"no country for old men" wohl keinen film der herren mehr anschauen. wie gesagt, sie sind besser als durchschnitt, aber auf einer welle, die mich irgendwie nich durchschüttelt. sei es vor lachen oder langeweile.. irgendwie nix...
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RoosterCogburn Thu, 31 Jan 2013 13:31:06 -0000
Antwort löschenOkay, "The Big Lebowski" gefällt nicht jedem und "O Brother, Where Art Thou?" mochtest du jetzt auch nicht. Vielleicht kannst du dem Humor der Coens nicht viel abgewinnen? Aber sie haben ja noch etwas anderes außer Komödien ;) Aber unter den aufgezählten ist, abgesehen von dem, nicht einer der bei Fans zu den besten zählt. Vielleicht "No Country For Old Men", da müsste man mal ne Liste machen. Aber beim Thema "die besten Coen-Filme" wird spontan eher "Fargo", "Blood Simple", "Miller's Crossing" oder "Barton Fink" genannt. Falls du es nochmal probierst ...
ezemeze Tue, 07 Aug 2012 11:55:04 -0000
Kommentar löschenDie Odysee als roter Faden eines Filmes der vorerst eines versucht zu beschreiben: Die Spirtualität in Amerika, die anhand der Musik ihren Ausdruck findet.
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TheAvenger68 Tue, 29 May 2012 14:24:57 -0000
Kommentar löschenVöllig abgedreht mit einem George Clooney, dem nichts zu peinlich ist ! Weltklasse !!!
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loveissuicide Tue, 29 May 2012 13:14:52 -0000
Kommentar löschenHaha, der ist lustig!^^ Sehr schräg, super Charaktere, Soundtrack top! Für mich gleichauf mit dem Dude.
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Cepete Thu, 26 Apr 2012 15:05:16 -0000
Kommentar löschenWohl mit die beste Filmmusik die ich je gehört habe.
Noch dazu ziemlich lustig. Ein echt guter Coen.
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Tollkirsche1609 Mon, 23 Apr 2012 11:49:57 -0000
Kommentar löschenStück Ratte??? - Herrlich, ein Film zum immer wieder ansehen, bei dem jeder Gag und jede Figur sitzt!
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Murray Fri, 06 Apr 2012 09:19:24 -0000
Kommentar löschenWunderschön fotografiert, absurd witzig und dazu einer der besten Soundtracks aller Zeiten. Nach "The Big Lebowski" der beste Coen.
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Niotq Wed, 28 Mar 2012 21:18:13 -0000
Kommentar löschenEndlich einmal gesehen, nachdem schon seit Ewigkeiten vorgenommen. Der endgültige Auslöser waren meines Vaters ständige Lobeshymnen über den Soundtrack - als Bluegrassliebhaber, der ständig an seiner Dobro-Gitarre herumpfuscht, verliebte er sich freilich auf Anhieb in ihn. Schon das YouTube-Video mit der Taufe, untermalt von Alison Krauss' faszinierender A-cappella-Darbietung, erntete ein Dauerlächeln, und dem ganzen Film sollte es nicht anders gehen.
Von den Coen-Brüdern habe ich ja bislang noch keinen schlechten Film gesehen, wobei mir "Ladykillers" noch bevorsteht. Hier erzählen sie eine nicht übermäßig komplizierte Geschichte - eine an Homers Odyssee angelehnte, nun, Odyssee dreier von einem leicht obergescheiten Anwaltstypen (George Clooney) angeführter Sträflinge in den Dreißiger Jahren, die beim Steineklopfen fliehen, um einen Schatz auszubuddeln, den Clooney vergraben hat, wobei natürlich wieder alles anders kommt als sie sich das so vorstellen. Auf ihrer Reise treffen sie auf überschaubar viele skurrile Gestalten, unter denen natürlich John Goodman als nicht sehr christlicher Bibelverkäufer strahlt.
Was macht "O Brother, Where Art Thou?" nun zu so etwas Besonderem? Vor allen Dingen der bisher noch jedem Coen-Film, den ich je gesehen habe, innewohnende, unverkennbare Charme. Das liebenswert Unperfekte, die menschlichen Mäkel, die auf amüsante Weise porträtiert werden, sowie selbstverständlich die hinreißenden Dialoge sind die Visitenkarte der Coens. Skurrilität wird groß geschrieben, wirkt aber nur in den seltensten Fällen erzwungen oder aufgesetzt.
Und selbst wenn manch einer eine religiöse Botschaft herauslesen mag, die ihm nicht gefällt - man muss dieses Einsprengsel einfach im Kontext des Filmes betrachten und sieht es am besten als leicht naives, dabei aber sehr bezauberndes Werkzeug der Filmemacher, ihre Geschichte voranzutreiben und um ein weiteres Element zu bereichern. Das sage ich wohlgemerkt als jemand, dem religiöse Zeigefinger (sonstige eher nicht so, s.a. Haneke) für gewöhnlich sehr gegen den Strich gehen. Den packt das Brüderpaar aber in keinem Moment aus.
Nicht zuletzt hat mir "O Brother, Where Art Thou?" auch sehr gefallen, weil es eine mehr als willkommene Abwechslung zu all den schwer berechenbaren Thrillern, Arthousefilmen usw. etc. pp. ist, die ich mir sonst so ansehe, ist - in der Hinsicht, dass man sich beruhigt zurücklehnen und die drei Protagonisten ans Werk gehen lassen kann, mit völliger Gewissheit und komplettem Vertrauen, dass sie sich, egal, welche Bredouille das vor Fantasie sprühende Drehbuch sich nun wieder für sie einfallen lässt, schon irgendwie wieder herauswinden werden und die Geschichte weitergeht.
So würde ich diesem Werk auch zumindest für mich persönlich das Prädikat "Wohlfühlfilm" verleihen - ein mehr als gelungenes komödiantisches Abenteuer, dem ich sicherlich noch die eine oder andere Sichtung gönnen werde.
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Angrymonkey Wed, 29 Feb 2012 10:24:01 -0000
Kommentar löschenIch bin kein Fan von cowboy- und Musikfilmen,
aber die Coenbrüder haben es einfach (erneut) geschafft eine super Story
mit schönen Bildern und witz zu Visualisieren.
Absolut sehenswert!
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cheesy738 Sat, 25 Feb 2012 14:28:48 -0000
Kommentar löschenRichtig guter Film meiner Lieblingsregisseure. Hier stimmt einfach die Mischung zwischen schönen Aufnahmen, passender Musik, witzigen Gags und einer guten schauspielerischen Leistung. Ein großes Werk!
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*frenzy_punk<3 Sat, 18 Feb 2012 19:56:03 -0000
Kommentar löschen"O Brother, Where Art Thou?", durchgehende Unterhaltung mit fantastischer Musik und sympathischen Darstellern.
Joel und Ethan Coen überzeugen mit "O Brother, Where Art Thou?" eine Bandbreite an Zuschauern und somit auch mich.
Musikalisch kann "O Brother, Where Art Thou?" wirklich viel bieten, denn die Lieder sind ein Hochgenuss und bleiben im Kopf. An welcher Stelle man sich auch gerade im Film befindet, er verbreitet gute Laune, selbst wenn es den Protagonisten in einer Minute vielleicht nicht so blendend geht. Schnell suchen sie den nächst positiven Aspekt in der Situation und lassen sich somit nicht unterkriegen.
George Clooney (The Ides of March), John Turturro (The Big Lebowski), Tim Blake Nelson (Holes) sind nicht nur stimmlich ein fantastisches Gespann sondern auch darstellerisch, erfassen in jeder Szene den Kernpunkt und bringen ihr Schauspiel, gekonnt dem Zuschauer dar.
Die Story weckt von Anfang an das Interesse, das leider im Mittelteil etwas abebbt. Dennoch ist der Unterhaltungsfaktor enorm hoch außerdem lassen die Coens ihre Charaktere ziemlich facettenreich aussehen.
"O Brother, Where Art Thou?", sehenswertes und künstlerisches Werk der Gebrüder Coen, das unterhält und begeistert.
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Canis Majoris Sat, 11 Feb 2012 16:13:01 -0000
Kommentar löschenAlles in allem für mich der bessere "Blues Brothers", auch wenn's hier Country ist.
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based_god Fri, 03 Feb 2012 15:14:47 -0000
Kommentar löschenBasiert auf Homers Odysse...
"O Brother, Where Art Thou?" ist Balsam für die Augen, Ohren und Lachmuskeln. Jeder Gag ein Treffer, jede Szene wunderbar gemacht und jeder Song ein Hit.
That's the fuck I'm talking about...
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*frenzy_punk<3 Fri, 03 Feb 2012 17:40:16 -0000
Antwort löschenStatt "Fleisch ist mein Gemüse" hätte ich doch DEN anschauen sollen :(
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Oceanic6 Fri, 03 Feb 2012 20:51:52 -0000
Antwort löschen<3 Dieser Film ist einfach einer der lustigsten und intelligentesten aller Zeiten :)
RoosterCogburn Fri, 13 Apr 2012 07:31:03 -0000
Antwort löschen"Der Eintopf schmeckt sehr gut." - "Findet ihr? Hab das Pferd letzten Dienstag geschlachtet. Fürchte es wird langsam schlecht."