Pretty Woman

Pretty Woman (1990), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 05.07.1990


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von Garry Marshall, mit Julia Roberts und Richard Gere

In Pretty Woman nimmt sich Richard Gere die freche Prostituierte Julia Roberts mit auf sein Hotelzimmer. Ein ungewöhnlicher Beginn für eine der berühmtesten Romanzen Hollywoods.

Die schöne Prostituierte Vivian (Julia Roberts) trifft eines Abends zufällig auf den Geschäftsmann Edward Lewis (Richard Gere), der sie nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel fragt, ob sie ihm für eine Woche als Begleitdame zur Verfügung stehen könnte. Vivian willigt ein und wird mit Hilfe des Hoteldirektors Mr. Thompson (Hector Elizondo) in eine Dame verwandelt. Trotz der Anfeindungen von Edwards Anwalt Philip Stuckey (Jason Alexander) genießen Vivian und Edward die Zeit miteinander. Beide spüren, dass sich zwischen ihnen mehr als nur eine Geschäftsbeziehung angebahnt hat. Doch Edward kann sich nicht dazu durchringen, sich fest zu binden und Vivian verlässt das Hotel.

Hintergrund & Infos zu Pretty Woman
Pretty Woman gilt als einer der romantischsten Hollywood-Filme aller Zeiten – doch so war er ursprünglich gar nicht geplant. Ursprünglich sollte der Film eine bittere Abrechnung mit der Prostitution in Los Angeles werden, bei der eine kokainabhängige Vivian am Ende von ihrem Lover Edward aus dem Auto geworfen wird und wieder auf dem Strich landet. Die Produzentin Laura Ziskin hat es sich jedoch anders überlegt. Sie ließ von Drehbuchautor J.F. Lawton das heute bekannte Happy End schreiben und Anspielungen auf Vivians düstere Seiten herausschneiden.

Regisseur Garry Marshall schuf dann mit Pretty Woman eine moderne Version des Aschenputtel-Märchens und märchenhaft war auch der finanzielle Erfolg, den die romantische Komödie an den Kinokassen verbuchen konnte. Die Disney Studios, die sich zunächst gegen Julia Roberts als Vivian ausgesprochen und dafür Meg Ryan favorisiert hatten, freuten sich am Ende über Einnahmen von über 460 Millionen – und das bei einem Budget von nur 14 Millionen. Mit diesem überragenden Ergebnis landete Pretty Woman in den USA auf Platz 4 der erfolgreichsten Filme des Jahres, weltweit sogar auf Platz 3. Auch bei den Filmverleihungen wurde Pretty Woman nicht übersehen, Hauptdarstellerin Julia Roberts konnte sich über ihre erste OSCAR-Nominierung als beste Darstellerin freuen. Zudem wurde sie in der gleichen Kategorie für einen BAFTA und einen Golden Globe nominiert, den Golden Globe nahm Julia Roberts schließlich auch mit nach Hause, im Gegensatz zu ihrem Filmpartner Richard Gere, der sich mit der Nominierung zufrieden geben musste. Auch die Franzosen verliebten sich in Pretty Woman und nominierten die Liebesgeschichte für einen César als besten ausländischen Film. (GP)

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