Prick up your ears
Prick Up Your Ears (1987), GB Laufzeit 111 Minuten, Komödie, Drama, Kinostart 19.11.1987
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mit Gary Oldman und Alfred Molina
Die Handlung dreht sich um die beiden homosexuellen Künstler Joe Orton und Kenneth Halliwell, die beide davon träumen, erfolgreiche Schriftsteller zu werden. Während Orton nach einiger Zeit tatsächlich Ansehen erlangen kann, stellt sich bei Halliwell dieser Erfolg nicht ein, was zu Spannungen zwischen den beiden und letztendlich zur Ermordung Ortons durch seinen Freund führt.
Cast & Crew
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Gary Oldman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Orton
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Alfred Molina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kenneth Halliwell
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Frances Barber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leonie Orton
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Janet Dale
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Sugden
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Bert Parnaby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Magistrat
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Lindsay Duncan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anthea Lahr
Schauspieler
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Wallace Shawn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Lahr
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Roger Lloyd-Pack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr, Sloane
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Richard Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Psychiater
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Alan Bennett
Drehbuch
Filmdetails Prick up your ears
Trailer zum Film Prick up your ears
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Kommentare (2) — Film: Prick up your ears
Kommentar schreibenJoe Gillis 2011/04/21 14:04:11
Kommentar löschen»Writing is one tenth inspiration, nine tenths...« – »Masturbation!« Stephen Frears’ Biographie des schwulen britischen Star-Dramatikers Joe Orton, der 1967 von seinem longtime companion Kenneth Halliwell erschlagen wurde, entwirft – neben bestechenden Psychogrammen der Protagonisten – ein farbiges Bild der Londoner (Sub-)Kulturszene der 1950er und 60er Jahre. Das Drehbuch (Alan Bennett) ist ein Paradebeispiel für die gelungene Verbindung von erzählerischer Ökonomie und Freude am illustrativen Detail. Dazu spielt eine Riege von erstklassigen Darstellern auf: Gary Oldman brilliert als proletarischer It-Boy der Swinging Sixties (»I want everyone to know I was the best developed playwright of my generation.«); Alfred Molina liefert das eindrückliche Portrait eines leidlich talentierten Menschen, der vom flimmernden Genie seines Partners erst in den Frust, dann in den Wahnsinn getrieben wird, um schließlich geradezu zwangsläufig zur Mordwaffe zu greifen (»The whole point about irrational behavior is that it IS irrational!«); Vanessa Redgrave, selbst eine Legende der kulturell und körperlich bewegten Epoche, gibt Ortons betriebsame Agentin (»Prison gives a writer credentials.«) – und alleine für die Szene, in der sie beiläufig-britisch von Joes, gelinde gesagt: abwechslungsreichem, Sexleben berichtet, während sie sich gierig ein Stück Melone in den Mund schiebt, gehört ihr der trotzkistische Arsch geküßt. Trotz des hammerharten Endes eine Kinofreude in jeglicher Hinsicht: komisch, traurig, ironisch, dramatisch, biestig – kurz: lebendig.
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phoenix409 2011/04/21 14:28:37
Antwort löschenDanke für den Tip, bei dem Cast wird man eh gleich schwach.
Joe Gillis 2011/04/21 14:53:39
Antwort löschenGern geschehen… :)
Kill_Diether 2010/11/10 23:02:59
Kommentar löschenKann mich gar nicht mehr konkret erinnern. Weiß nur noch, dass ich den schon sonderbar im positiven Sinne fand. Von allem hat sich am meisten Alfred Molina in die Erinnerung gebrannt. Großartig.
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